"Oh, Mann, da waren wir echt chancenlos, die haben uns überrollt wie ein Taifun, oder wie heißt der heiße Wind in Marokko?" ENPPIs TrainerTumetot war sichtlich geschockt, nachdem sein Team bei Monastir mit 0:5 untergegangen war. Der Startsieg gegen die Dynamos aus Südafrika war da schnell vergessen. "Und nun kommt mit Riflemen der Tabellenführer, da müssen wir hochkonzentriert agieren. Sie werden versuchen, vorzeitig die KO-Phase zu überstehen. Also heißt es für uns: Das Heimspiel muss auf Biegen und Brechen gewonnen werden. Dann sehen wir weiter."