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China, Korea und drei Störenfriede
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Die AFC Champions League wird in dieser Saison fraglos von Chinesen und Koreanern dominiert, unter den letzten acht Mannschaften befinden sich allein fünf Teams aus diesen beiden Ländern. Drei ungebetene Gäste haben es dann aber doch noch auf die Party geschafft und wollen den Favoriten schamlos in die Bowle spucken. Störenfried Nr. 1: Ein Team mit einem langen Namen aus Neuseeland, wohin bereits die Anreise mehr Kosten verursacht, als man je in der Lage wäre in Form von Zuschauereinnahmen zu amortisieren. Störenfried Nr. 2: Ein Höhlenchinese in |
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Diensten eines japanischen Dorfclubs. Über Sagan Tosu sollen dann auch nicht zu viele Worte verloren werden, der zuständige Trainer wird sein Team sicher noch in gewohnter Manier vorstellen. Störenfried Nr. 3: Grabbelzoni Wolfgang Lippert, der sich anbiedernd durch Fukuoka stolpert und dabei assistiert wird von Verkaufsprofi Walter Freiwald. Bei Avispa ist man entsprechend auch stets guter Laune und freut sich mal wieder auf die blonde Ärztin aus "Scrubs". Man darf gespannt sein, ob sich eines der drei Teams für das Halbfinale qualifizieren wird. |
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07.06.2010 15:50 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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