Und auch diese Woche gilt leider erneut mal wieder: nichts ist so konsequent wie die Unregelmäßigkeit der D-U-S. Welche Gründe leiert sich der Kolumnist dieses Mal aus den Rippen? D-U-S Chefreporter K. Anga-Roo (like wer noch kennt) lässt uns teil seiner Ermittlungen werden, warum San Bango keine Zeit hat. Er ...
... fühlt sich nach seinem Sahne-ZAT siegestrunken zu Besserem
berufen
... liegt nach dem Wiesn-Auftakt immer noch komatös im Eck
... grübelt immer noch über das anstehende verkappte Adelaide-Derby mit seinem "Lieblings"rivalen
... nimmt sich ein Beispiel an Jürgen Raab und beendet seine Karriere kurz vor dem Halbzeitende.
... ist in sämtlichen afrikanischen Fußballverbänden auf der Suche nach einem Brüderpaar.
Auch nach zwölf Jahren gibt es manches, das sich nie ändern wird: die Regelmäßigkeit der D-U-S. Vielleicht waren es auch schon die letzten zwölf Ausgaben der Down Under Sports? Wir werden es wohl nie erfahren. Oder in wir sehen es heute Abend.
Eines ist aber auch so sicher wie politisch verirrte Österreicher: Dr No jammert über die Zeitungslandschaft und trägt mal
wieder null dazu bei. Die einzige Hoffnung Australiens ist und bleibt daher nur fubininio, den wir hier an dieser Stelle richtig schreiben, weil wir ja nicht die D-U-S schreiben. Auch wenn unser aller Lieblingshund beginnt senil zu werden und eventuell bald eingeschläfert werden sollte, beobachten wir das alles vergnügt von der Seitenlinie. Ungefähr so wie beim politisch verwirrten Amerikaner, Mitch McConnell.
Es wiederholt sich: Adelaide United verliert dramatisch daheim 3:4 und muss damit im Meisterschaftskampf einen frühen Dämpfer erfahren.
Auch die Gründe sind wieder klar: “Schuld sind doch wieder nur die anderen! Meine Taktik war Weltklasse!“, so der wirkliche Startrainer der A-League, San Bango. Frisch entlassen aus der Anstalt (Anm. d. Red.: er ist geflohen) und geheilt (Anm. d. Red.: er ist immer noch der gleiche) kann er endlich wieder arbeiten. Es ist viel los
(Anm. d. Red.: es ist Sommerloch und er will nur schnell an den Badesee). In der Liga gilt es nun die Taktik neu zu überdenken (Anm. d. Red.: er macht einfach so weiter) und die Spiele in der Gruppenphase der AFC Champions League durchzuplanen (Anm. d. Red.: er würfelt einfach). Auch will er weiter an seiner Gesangskarriere arbeiten (Anm. d. Red.: die floppt hart) und auch seine eigentliche Zweitbeschäftigung will er wieder nachgehen (Anm. d. Red.: niemand hat hier eine Ahnung, was er eigentlich meint?).
P: Name?
B: Bango, San. Wissen Sie, das San kommt eigenltich nach dem Bango, aber das checkt hier einfach niemand. P macht sich Notizen.
P: Verstehe, verstehe. Erzählen Sie doch mal warum Sie hier sind.
B: Na ja, das wüsste ich auch mal gerne. Ich dachte, ich habe ein Gewinnspiel gewonnen? Das haben mir zumindest meine Kollegen gesagt, dass ich deshalb hier bin.
P: Hmm ja, ihre Kollegen haben vielleicht nicht unbedingt die Wahrheit gesagt. Sie sind hier weil man denkt, dass Sie einige, sagen wir mal, Schwierigkeiten derzeit im Umgang mit ihren Peers haben.
B: Warum denn das? Ich hab doch nichts gemacht? P macht sich weitere Notizen.
P: Sagt Ihnen Don Hernan etwas?
B: Sie meinen diesen daher gelaufenen tasmanischen Teufel, der nun denkt er wäre ein italienischer Wallach? Dass ich nicht lache.
P: Spricht man so über Kollegen?
B: Ist mir doch scheißegal! Was soll denn dieser ganze woke Quatsch
hier?
P: Das hat nichts mit Wokeness sondern mit Respekt zu tun.
B: Das kommt wahrscheinlich wieder von diesem verrückten Kubaner! Seitdem er wieder hier ist, geht’s nur noch bergab. P macht sich noch mehr Notizen.
B: Oder war’s diese Neinsagernulpe? Ich könnte wetten, dass sein Doktortitel nicht mal echt ist.
P: Sie sollten sich wirklich beruhigen.
B: Wahrscheinlich stecken Sie mit dieser bertrügerischen Krabbe unter einer Decke! Das Blatt unter Ps Kugelschreiber beginnt schon zu glühen.
P: Bitte werden Sie nicht unverschämt.
B: Sie haben Recht, das hat wirklich niemand verdient. Wissen Sie was, ich starte meine Schlagerkarriere! San Bango und die Lobanowski Boys here I come! Lobanowski ich mach dich stolz! P schaut erstaunt und greift nach dem Telefon. Während San Bango sich weiter in Rage redet, bemerkt er nicht, wie plötzlich zwei Wärter kommen und ihn wegzerren.
Die 44. Saison steht vor der Tür um das Sommerloch at work zu schließen und mal wieder widmen wir uns also einem verlotterten Möchtegern-Donjuán aus dem mediterranen Wallis. Manche reden schon einer regelrechten (sexuellen?) Obsession des Trainerstars San Bango von seinem Trainerkollegen Don Hernàn.
Es hätte der Beginn einer traumhaften Saison werden können:
Don Hernàn verlässt South Hobart SC
Doch die Freude währte kurz:
Marconi Stallions FC verpflichtet Don Hernàn
So tritt also die Nummer 1 unter den nervigsten Persönlichkeiten Tasmaniens nun in die Fußstapfen des für seine überbordende Potenz bekannten Serse Cosmis. (like wer ihn noch kennt). Hatten wir uns noch
darüber gefreut, dass dieser Magnet für italienische Proto-Pantoffelhelden in den Niederungen der fiktiven A3-League verschwunden ist, beweist San Bangos tunesischer WM-Albtraum nun stilsicher, dass er auch in der 44. Saison weiter an der Rivalität basteln und für zahllose Nächte sorgen wird.
Während selbiger sich nun als potenter Hengst (vielleicht doch eher Wallach?) sieht, flattert das Nervenkostüm an Bangos zartem Körperchen. Es kommen nämlich die taktischen Meisterleistungen Demütigungen aus den Begegnungen mit dem Kontrahenten in der 43. Saison (Copa-WM und wild gewordener tasmanischer Teufel) wieder hoch wie der Döner von gestern, der ein bisschen zu lang in der Sonne lag.
Der hinzuwerfende Fehdehandschuh wird schon einmal gesucht.
Das wäre auch zu schön gewesen für diese Saison, wenn wir uns doch noch für das internationale Geschäft qualifiziert hätten. Aber dafür waren die Spieltage 26 und 27 zu miserabel. Das 5-4 gegen den alten Weggefährten cafu hat ein bisschen im Herzen weh getan, aber Copa ist dafür ein zu hartes Business. Auch die seit Saisonstart feststehende, unverrückbare, Eigenrauchsche A6 hat einen erfolgreichen Saisonabschluss zunichte gemacht. Und dann fehlt noch das letzte Quäntchen an TK um die Saison so gut wie möglich zu beenden. Tja, vielleicht wird's nächste Saison mit 14 statt 10 selbst gemanagten ZATs besser...
Mit Argwohn hat der Trainer der südkoreanischen Nationalmannschaft San Bango bemerkt, dass SamiNo einen Friedenspreis an SamiNo vergibt und greift zu erstaunlichen Mitteln. Was genau er getan hat, kannst du erfahren, wenn du ab hier weiterliest.
...
Und wie es so immer bei reißerischem Clickbait ist, hat der Rest des Artikels kaum noch etwas mit der Headline oder der Einleitung zu tun. Aber damit es zumindest ein bisschen so wirkt, als würden wir uns damit
auseinandersetzen, schreiben wir noch einmal den zentralen Punkt des Artikels in fetter Schrift: Mega Super Copa WM Deluxe Friedenspreis. Und das war es eigentlich auch schon.
Zuletzt wollen wir eigentlich nochmal darauf hinweisen, dass wir dank NMR-Paulchen tatsächlich noch eine Minimalchance auf das internationale Geschäft haben. Klasse. Können wir also nochmal in der Gruppenphase des AFC Cups ausscheiden. Hoffentlich können wir Australien nächste Saison erneut blamieren.
Es ist genau das eingetreten, was keiner außerhalb der sehr außergewöhnlichen Finnland-Australien-Südafrika-Achse wirklich wollte: Finnland trifft gegen Südkorea im Viertelfinale der hiesigen Copa-Weltmeisterschaft.
Im Land, in dem Count van Lezz fünfmal Meister, Ouropapokalsieger, läuft er dort zwar derzeit unter ferner liefen, aber den Legendenstatus wird er nicht mehr los.
Eigentlich dasselbe in grün trifft derzeit auch auf San Bango zu. In der australischen Liga ist er abgeschlagen und aussichtslos im Titelrennen. Zudem auch noch düpiert von einem tasmanischen Teufel kämpft der Ex-Kolumnist der Down Under Sports, jeweils dreifache Erstligameister und Zweitligameister gegen das Vergessen.
Wie könnte der Krisenmodus also besser beseitigt werden als Weltmeister zu werden?
Der tasmanische Teufel ist das Nationaltier der kleinen australischen Insel. Er ist bekannt, aber mitnichten beliebt. Eine kurze, wissenschaftliche Abhandlung.
Es gibt wirklich süßere Beuteltiere als den größten Vertreter der Raubbeutler. Und ja, Raubbeutler trifft's in einem anderen Kontext ziemlich gut. Ich mein, schaut euch das hässliche Vieh doch mal an? Er frisst wirklich alles, was ihm zwischen seine scharfen Zähne kommt. Ob Heuschrecken, Wombats oder südaustralische Fußballvereine mit eingebildeten Titelambitionen, der
tasmanische Teufel schreckt vor nichts zurück. Er kennt keine (TK-)Grenzen und sorgt dabei nur noch für weiteres Chaos.
Dieser Einzelgänger beginnt kurz vor Dämmerung mit seinem Raubzug (man könnte sagen um 19 Uhr) und sorgt aufgrund seine aggressiven und hektischen Auftretens in der Nacht für schlaflose Nächte seiner Weggenossen. Egal ob beim Fressen oder bei der Paarung - leise und heimlich geht nicht mit dem tasmanischen Teufel. Dazu klingt er nicht mal wirklich süß, wenn er Töne von sich gibt, er schreit und knurrt. Kurz: er nervt einfach.