Tacuarembo - Der Meister kommt nicht vom Fleck. Nach wie vor steht der Totengräber auf Platz 10. Es will diese Saison einfach nicht weiter nach oben. Das Saisonziel kann man schon komplett in die Tonne hauen, immerhin hat man schon vier Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Diese Saison kann man getrost abhaken und die letzten sechs Spiele irgendwie bestreiten. Macht den Braten auch nicht mehr fett. Die letzten beiden Spiele spielt man gegen die trainerlosen Vereine am Tabellenende. Je nach Pate wird hier noch den entscheidenden Punkt zum Klassenerhalt holen können.
Tacuarembo - Uruguay hat einen neuen alten Trainer. PillePalle, seinerzeit aus der der damaligen zweiten Liga aufgestiegen. Anschließend bis zu den Internationalen Plätzen vorgekämpft. Willkommen in 2026 und der neuen Struktur. Auch wenn mich als Totengräber Chrille, der gebürtig aus Düsseldorf kommt und der Name Colonia einen triggert... schön das das da dabei bist. Der Lumpi in deinen afrikanischen Verein macht es wieder gut. Andreas "Lumpi" Lambertz ist mir natürlich sehr sympathisch. Genauso macht es mich skeptisch. Lumpi und Colonia als Verein. Irgendwas passt das nicht. Nächste Woche finden wie vielleicht mehr raus...
Tacuarembo - Der Meister aus Tacuarembo ist beschissen in die Saison gestartet. Nach der Auftaktniederlage stand der Totengräber auf Rang 10. Danach ging es noch weiter abwärts. Aber nach 16 Spieltagen, ist man wieder auf Rang 10 zurückgekehrt. Der bisherige Platz an der Sonne in dieser Saison. Tendenz hoffentlich weiter steigend. Was in vielen Deutschen Gaststätten als Schild auf dem Klo hängt, gilt auch für den Fußball. Einfach
abwischen, spülen und die Bürste nutzen. Dann geht es weiter an der Theke. Oder auf dem Platz. Nur noch ein Geisterverein steht vor uns, dass wäre schon mal ein schöner Meilenstein in dieser bescheidenen Saison. Freitag empfängt man seinen Nachfolger, den kommenden Meister Danubio FC, da ist sich der Totengräber sicher. Wer mit so einer Defensive spielt, kann nur Meister werden. Zum Vergleich: Der TFC hat fast doppelt so viele Tore kassiert.
Tacuarembo - Gaylord Ramirez spricht aktuell von einem Herbstloch oder Herbstferien. In Uruguay herrscht gerade ein wunderbarer Frühling. Immerhin liegen wir auf der Südhalbkugel. Vermutlich ist hier aber eher die eigene Leistung gemeint wissentlich, dass man am kommenden Freitag zum Totengräber reisen muss. Das ist natürlich verständlich. Frühling verspürt der Totengräber auch. Immerhin konnte man sich mit 2:1 beim Paysandu FC durchsetzen und die Schmerzhafte 3:4 Niederlage vom Saisonauftakt wettmachen. Nächste Woche
besucht man zudem noch John Taylor. Drei Spiele in Folge, gegen Vereine mit Trainer! Und dann geht es weiter: Rainis Roesamäe und Brad Pott in der Woche darauf. Danach die Woche qbatur und Diego A. Villareal. Dann erst folgt der erste Geisterverein. Beim TFC könnte man meinen, es gibt gar keine Trainerkrise. Dafür geht es dann zum Saisonendspurt gegen etliche leere Trainerbänke und damit Paten. Alles natürlich nur, wenn die Ist-Situation so bleibt. Für die nächsten Wochen hofft man beim TFC natürlich, dass alles bleibt wie es ist.
Tacuarembo - Platz 12 für den amtierenden Meister nach der Hinrunde. Das ist viel zu wenig, gemessen an den eigenen Ansprüchen. Von den letzten 6 Spielen absolvierte man vier Stück gegen Trainerlose Vereine und deren Paten. Das motiviert aktuell auch nicht viel. Der Aufruf Aktion zur Übernahme ist kein einziger Trainer gefolgt. Lediglich der Totengräber hat die Prämie kassiert, weil er das System ausgedribbelt hat. Auch wenn die Anschuldigen mit dem Finger im Po von unserem Kolumnisten Harry Haller vollkommen an den Haaren herbei gezogen ist. Da zeigen wir den Stinkefinger. Apropos Stinkefinger. Heute darf man endlich wieder gegen einen echten Trainer den Spieltag verkacken. Viel schöner, als wie gegen öde Paten.
Tacuarembo - Da sind sie, die 5.000 USD für einen neuen Trainer. Das Aus in der Copa Libertadores konnte der Club dennoch nicht abwenden. Aber wie auch: Unfassbare 24 Gegentore musste der TFC schlucken und beendete die Gruppenphase dennoch nur auf Rang 3. Punktgleich mit dem mexikanischen Vertreter. Aber das Torverhältnis brachte letztendlich das Aus. Betrachtet man alle Pokale weltweit, hat nur West Ham United in der UEFA Champions League mit 27 Treffern noch mehr kassiert. Über 20 ist schon sehr selten, da hatte der TFC nie eine Chance. Egal, abhaken und in der Liga weitermachen. Na toll, gleich gegen zwei trainerlose Geister Vereine. Geht ja prima weiter...
Tacuarembo - In wenigen Stunden, kann so viel passieren. Der Tacuarembo FC steht nun als Meister am Tabellenende. 7 Spiele absolviert, 6 Punkte nur geholt. Ist das bitter. Beide Kellerduelle kläglich vergeben. 3:2 Auswärtsniederlage beim Club Atlético Cerro und dann eine bittere 1:4 Heimpleite gegen Montevideo Wanderers. Offenbar kann er es auch noch gegen Nicht Geister. Kellerduelle hasst der Totengräber nun. Und nächste Woche? Geisterspiel gegen Deportivo Colonia (schon das Wort Colonia im Namen löst beim Totengräber
Lust auf Altbier aus) und dann empfängt man den Kolumnisten Harry Haller und seinen Club Atlético River Plate. Gegen Platz drei und sechs sind wenigstens keine Kellerduelle. Vielleicht klappt das besser. In der Copa Libertadores trifft man doppelt auf den Peruanischen Meister Olímpico Somos Perú, welcher mit zwei Siegen gestartet ist und gegen den TFC die vorzeitige KO-Runden Qualifikation schaffen kann. Tolle Aussichten für den Totengräber, aber vielleicht sind genau diese Spiele mit dem Rücken zur Wand ja sein Ding.
Tacuarembo - Der TFC steht aktuell tief in der Tabelle. Wie tief? Platz 12 tief. Ach du Scheiße, also Letzter? Nein, dank der Ligaerweiterung auf 14 Mannschaften ist das nicht mal ein Abstiegsplatz. Passend zum Tabellenstand, trifft der Totengräber am heutigen Freitag auf zwei Mitbewohner in der unteren Tabellenhälfte. Punktgleich, mit einem Tor besseres schlechtes Torverhältnis
steht qbatur und sein Club Atlético Cerro. Da reist der TFC als erstes hin. Anschließend geht es zurück nach Hause. Dann kommt das absolute Schlusslicht nach Tacuarembo. Diego A. Villareal und seine Montevideo Wanderers geben sich die Ehre. Ob er noch gegen echte Teams spielen kann, bei so vielen Geistern? Nebenbei spielt man noch in einer anderen Welt. Champions League steht ebenfalls an.
Tacuarembo - 5.000 USD für jeden neuen Trainer? Ha, so leicht hat der Totengräber noch nie Geld verdient. Zuerst löst man den Vertrag mit dem Tacuarembo FC auf, anschließend wird man einfach neuer Trainer. Das Geld wird in den Kader versteckt, immerhin scheidet der Tacuarembo FC gleich auf Grund des schlechteren Torverhältnisses aus der Champions League auf. Hoffentlich schneiden die anderen Vertreter besser ab. Passend zu CL Situation, ist auch die Liga Situation. Der TFC weiterhin nur auf Rang 12. Und das als amtierender Meister.
Tacuarembo - Nichts los im Puff, behauptet Piotr van Hausen. Ein wenig Recht hat er leider. Vier trainerlose Vereine schwirren gerade in dem Puff, der sich Primera Division nennt. Die Liga der Geistertrainer, titelte Diego A. Villareal. Davon sind drei Geistertrainer sogar in der Tabelle über uns. Aktuell steht der Meister auf einem traurigen 12. Platz. Blamabel. Passend dazu, wurden die Gruppen der Copa Libertadores ausgelost. USA, Mexiko und Peru stehen als Reise an. Noch mehr Möglichkeiten, sich als Meister zu blamieren. Nächste Woche tritt man beim aktuellen Spitzenreiter an und empfängt zu Hause John Taylor. Der stand mit seinem Klub CA Peñarol letzte Saison im Halbfinale. Vielleicht können wir uns da noch den einen oder anderen Tipp abholen.