Van de Baydar entführt uns diesmal in den Dschungel Afrikas und auf den wahrscheinlich längsten Fluss der Welt, den Nil. Schon im Altertum träumte man davon, diesen Fluss und seine Quellen zu ergründen. Abenteurer und Forscher wagten sich immer weiter vor, umgingen Stromschnellen, erlitten Krankheiten, mussten sich vor wilden Tieren in Acht nehmen und den Pfeilen kriegerischer Einheimischer ausweichen. Viele Menschen ließen dabei ihr Leben.
Auch der berühmte Trainer machte sich anfang 2010 im Alter von 30 Jahren, beauftragt von der Royal Geographic Society, auf die Suche nach der Quelle des Nils. Nur zwei Tage
später galt er als verschollen; einige Einheimische berichteten sogar, er wäre bei einem hinterhältigen Angriff niedergemetzelt worden. Dies war die Stunde des jungen Journalisten Paulinho: er wurde ausgeschickt, Van deBaydar zu suchen; eine Suche, wie nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Tatsächlich findet er ihn nach einer 10-tägigen Reise durch das undurchdringliche Innere Afrikas und begrüßt ihn mit den berühmten Worten:
"Dr. Van de Baydar, I presume?" ("Dr. Van de Baydar nehme ich an?")
In wirklichkeit war er nur auf der suche nach neuen Talenten denn er hat viel vor diese Saison.
Es war einmal ein Mann, der hatte einem Zahn. Der Zahn, der tat ihm weh,
da sprang er in den See. Der See war ihm zu kalt, da ging er in den Wald. Der Wald war ihm zu dicht, da nahm er sich ein Licht. Das Licht war ihm zu helle,
da ging er in die Hölle. Die Hölle war zu heiß, da ging der Mann aufs Eis. Das Eis war ihm zu glatt, da ging er in die Stadt. Die Stadt war ihm zu enge, da stieg er auf die Hänge. Die Hänge war'n zu kalt, da lief der Mann ins Tal. Das Tal war ihm zu flach, da stieg er auf ein Dach. Das Dach war ihm zu schräg, da plumpst er auf dem Weg. Der Weg war ihm zu lang, da sucht
er eine Bank. Die Bank war morsch und faul, da kauft er einen Gaul. Der Gaul warf ihn im Trab in einen Graben ab. Der Graben roch zu sehr, da ging der Mann ans Meer. Das Meer war ihm zu blau, da ging er auf die Au. Die Au war ihm zu grün, da ging er nach Cologne. Cologne war voller Qualm, da stieg er auf die Alm. Die Alm war voller Ziegen,
da ist er abgestiegen. Der Abstieg war ein Graus, drum ging der Mann nach Haus.
Dort wurd er endlich schlau und nahm sich eine Frau. Nach einem Jahre schon
bekam er einen Sohn. Zu Haus bei Frau und Kind blieb er stets frohgesinnt. Er änderte sich sehr und nörgelt niemals mehr.
auch dir wünsche ich alles gute im neuen Jahr und auch viel glück in der neuen saison. Denn deine aufstiegsbemühungen werde ich wohl nicht mehr verfolgen können da ich mich, du weisst schon wo befinde werde. Aber sei nicht sauer alles ist möglich nur diese und nächste saison nicht mehr. :-) Aber falls wir uns irgendeinmal wiedertreffen dann kannst du dir dann was wünschen und vielleicht erfülle ich dir deinen wunsch. Glaube mir keine hat was gegen Oma Ernie. Ihre konzentration lässt nur nach. Peace
Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand; viele Menschen hoffen auf lange Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Santos Spieler hingegen hoffen auf ein positiven und erfolgreichen Ausgang des nächsten ZAT. Dafür hat man auf jegliche saufgelager jeder art verzichtet und hart trainiert. In einen neuen Traininglager an der Küste die bisweilen noch geheim bleiben soll. Man glaubt das die Sonne dort, magische Kräfte in der Mannschaft hervorgehoben hat die einige Mannschaften überraschen wird.