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Emil Estars |
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| Eintritt: |
04.02.2000 |
| Alter: |
53 |
| Wohnort: |
Nürnberg |
| Wohnland: |
Deutschland |
| Saisonziel: |
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| Kommentar: |
Vermittlung der Spielidee „Tore erzielen und Tore verhindern”, Förderung der Freude am Fußballspielen, Spielerisches Vermitteln vielseitiger sportlicher Erlebnisse |
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in Buddy-Liste |
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| Erfolge: |
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| Meistertitel: |
1 x Meister |
| Hall of Fame: |
330 Punkte |
| Karriereleiter: |
4 Punkte |
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COPA NEWS |
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Identitaetskrise?
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Der Kalif hat gesprochen, hugh!
"Ich finde, der Kalif vom Pott sollte von seinem Thron aufstehen, sich den Po abputzen, als sei nichts gewesen, seine offensichtliche Identitaetskrise (Wer waere nicht gerne ein Emil) beenden und sich um seinen eigenen Dreck, aeh, Club kuemmern," kommentierte Emil Estars die anscheinend auf einem B-Sprechfehler des selbsternannten Herrschers des mitteloestlichen Brambauer beruhenden Irrtum, dass Al Shabab ein schwarzes Wochenende gehabt habe. "Ich kann einem 1-0 gegen Hatta nichts schwarzes abgewinnen. Selbst das Wasser in den Hatta Pools war sauber, bis ich meine |
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Fuesse reingesteckt habe," meinte Estars, von seinen Freunden auch Emir Emil gerufen, gluecklich. "Dass am Saisonende womoeglich noch ein leichter Auswaertssieg gegen Al Urooba herausspringen koennte, finde ich auch halb so wild. Man nimmt, was man kriegt, und man hat, was man hat. Das gilt auch fuer Urooba. Warum sollten die anders Punkte gegen das fehlende B verschenken. Es kann ja sein, dass der Coach gedacht hat, dass der Kalif gedacht hat. Wobei, der Coach hat ja nichts ueber den Kalif gedacht, denn er hat ja ganz woanders gegen ganz wen anders gespielt." Ob der Kalif das bedacht hat beim Setzen? |
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12.03.2007 11:53 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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Der Koenig
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(abermals frei nach Goethe)
Es war einst ein Trainer in Dubai,
der lebte im Burj-Al-Arab,
Dem man stahl sein Football-Ei
und einen runden Ball gab.
Es ging ihm nichts darüber,
Er kickte ihn tagein, tagaus;
Die Augen gingen ihm über,
So oft schoss er ihn in die Welt hinaus.
Und als er kam zu gewinnen,
Zählt' er seine Tore im Reich,
doch alles schwamm vonhinnen,
Den Ball schoss er fort zugleich.
Er saß beim |
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Henkersmahle,
seine Spieler um ihn her,
Auf hohem Vätersaale
Dort in dem Hotel im Meer.
Dort lebte der alte Vasalle,
Trank letzte Lebensglut
Und schoss den heil'gen Balle
weit hinaus in die Flut.
Er sah ihn stürzen, trinken
Und schwimmen auf dem Meer.
Die Fans taten ihm winken,
doch jubeln taten sie nicht mehr.
Es war einst ein Trainer in Dubai,
den schmissen sie aus dem Burj-Al-Arab,
und alle sagten owei-owei,
jetzt steht er kurz vor dem 2.Liga-Grab. |
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11.02.2007 15:45 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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Spitzenreiter!
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(frei nach Johann Wolfgang von Goethe)
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Emil mit seinem Club.
Er tritt die Knaben wohl in dem Arsch,
Er managt sicher, er schreit ganz barsch.
Oh Paule, was birgst du so bang dein Gesicht?
Ach Leo, siehst du den Emil nicht!
Mein Leo, mit Kron' und steifem Schweif?
Ach Paule, was soll denn dieses Gekeif?
Ach Kalifens Freundin, komm geh' mit mir!
Gar schöne Spiele, spiel ich mit dir,
Manch bunte Baelle sind in dem Tor,
steht mit grossen Augen Freund Blasi davor (Anleihe bei der Konkurrenz)
Ach Emil, ach Emil, und hörest du nicht,
Was der Kalif aussm Pott mir leise verspricht?
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein lieber Emil,
das fehlende B, das labert halt viel. |
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Willst Kalifens Freundin du mit mir geh'n?
Meine Spieler sollen dich schrauben schön,
die Baelle liegen auf dem Rasen in Reihn,
Und die Jungs haun einen nach dem anderen rein.
Ach Paule, ach Paule, und siehst du nicht dort
all Deine Felle, langsam schwimmen sie fort?
Nein Leo, nein Tor-Ben, ich seh'es genau:
nach Kalifens Freundin folgt bald Eure Frau.
Ihr liebt mich, Euch reizt meine schöne Gestalt,
Und seid Ihr nicht willig, so brauch ich Gewalt!
Ach Leo, ach Tor-Ben, ach Paule, ach andres Gewaechs,
macht hinne, sonst steht gegen Euch auch ne Sechs!
Dem Paule grauset's, er schreibt seine Finger ganz rot,
Er hält in den Haenden den Stift, den Mal-
Erreicht den Klassenerhalt mit Müh und Not,
In seinen Armen, da ist kein Pokal. |
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07.02.2007 14:58 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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Ein Sieg? Jetzt schon?
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Ein Sieg? Jetzt schon? Und das gegen das fehlende B? Naja, warum denn nicht. Den billigen Punktgewinn, auf den unser Chefkritiker gehofft hatte, wollten wir den Shaabern nicht goennen. Wir lassen uns nicht immer ausrechnen. Meistens schon, aber eben doch nicht immer. Zum Beispiel auch nicht von Aufsteiger Hatta. Die kommen aus den Bergen von der omanischen Grenze. Da fahre ich immer gerne zum Relaxen hin. Ich gehe davon |
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aus, dass dies auch diesmal wieder der Fall sein wird. Erst spielen wir ein wenig Fussball, dann gucken wir uns den Staudamm an, wo vermutlich wie immer nicht allzu viel Wasser zu sehen sein wird, und danach fahren wir erst zu den Hatta Pools etwas Graffiti entfernen, bevor wir im Hatta Fort Hotel den Tag relaxed zu Ende bringen und die drei Punkte feiern werden. Mit einem Bier natuerlich, wie es sich fuer die VAE gehoert! |
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15.01.2007 06:18 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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Klostertuer klemmt
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Es trug sich zu dass ein Wanderer von einem Berglöwen ueber einen Abgrund gejagt wurde. Er stürzte die Klippe hinunter, konnte sich aber an einem dürren Ast festhalten. Zu seinem Entsetzen entdeckte er, dass der Ast von zwei Ratten angenagt wurden war. Nur dünne Holzfasern hielten ihn noch. Er sprach: O Herr, rette mich aus dieser Lage! Der Herr antwortete ihm und sprach: Natürlich rette ich dich aus deiner Notlage! Aber zuerst lass den Ast los.
Und so liess der Wanderer-Emil den Ast los, und Yves Eigenrauch gab auf, so dass Shabab gerettet wurde. Daraufhin ging Emil ins Kloster und betete 27 Tage, 2 Stunden und 16 Minuten am |
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Stueck, ununterbrochen. Als er aber zum Auftaktspiel seiner Mannschaft wollte, klemmte die Tuer, so dass er nicht hinauskonnte.
Daher eine bessere Astweisheit an den Kalif Storch:
Wenn Du mal nicht weiter weisst, lach Dir nen Ast und setz Dich druff, und baumel mit de Beene! Auf das 6-0 am naechsten Spieltag. Angeblich ist Oel unterwegs, um die Tuer zu oeffnen. Und Oel gibt es hier in den Emiraten ja bekanntlich genug, daher wird das schoen stimmen. Also: Schoen die Stimme oelen!
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07.01.2007 06:28 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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Feiger Abgang als Schluesselszene fuer Al Shabab
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Wer zuletzt lacht, lacht am besten!
Zum Glueck hat Emil Estars unter der Woche die Zeitung aufgeschlagen und vom vollkommen unnoetigen Abgang vom bedroeppelt aus der Waesche guckenden Yves Teewurst Eigenrauch (siehe Bild) vernommen. Dann noch schnell ein Blick nach Korea, und es war klar, dass man die Taktik aendern wuerde. Statt eines weggeschenkten Spiels lautete diese nunmehr: "Oefter mal ein Tik-Tak." Das Risiko, nur zwei Treffer anzustreben, obwohl theoretisch beim Paten von Yves, zugleich die Patentante von Michael Jackson sowie die patentierte Ente von Emil Estars, die zu Weihnachten geschlachtet werden wird, um die uebliche Gans zu ersetzen, zahlte sich vollkommen aus. Ittihad traf nur einmal, Al-Shabab ging als Sieger vom Platz.
Da Al-Wahda gegen Rams locker gewinnen duerfte und Kalba - "Hm, eigentlich koennte ich auch ein Kalb schlachten, oder?" zumindest das theoretische Potential fuer einen Sieg gegen Al Arabi besitzt, weil der Pate aus Sicht |
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von Al-Shabab wieder in den Untergrund abgetaucht ist, ist ein Sieg gegen Dhafra Pflicht. Dieser sollte auch meoglich sein: "Verlieren werden wir jedenfalls nicht," kuendigte Emil bereits an. Da der Dubai Club gegen Ittihad Kalba den Titel wegen der ueberragenden Tordifferenz klarmachen wird, duerfte Dhafra auch nur mittelmaessig motiviert sein, ein 6-6 zu erreichen, zumal von hinten Al Jazira auf der Ueberholspur ist und Al-Ain dann (im Fall eines Sechsers von Dhafra beim kleinen B) kaum noch besiegt werden duerfte, scheint Al Shabab auf dem besten Weg, die angestrebten 9 Zaehler aus den letzten vier Spielen zu erringen und den Klassenerhalt unter Dach und Palme zu bringen. Wer dadurch auf die Palme gebracht wird, bleibt abzuwarten! |
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03.12.2006 06:42 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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Die Hoffnung stribt zuletzt
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Meint jedenfalls Emil Estars: "So hiess doch mal ein James Bond Film, oder? Schade eigentlich. So wie Bond frueher mit seinen Wunderwaffen, so braeuchten auch wir einen Q, aber das wird ja nun wohl nix mehr, wenn Bond schon geliehene Mittelklassewagen faehrt und keinen Q an seiner Seite hat, sondern irgendwelche Aerzte, die ihn nicht einmal rechtzeitig aus 1000 km Entfernung wiederbeleben koennen." Wer soll da Emil's |
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Detektive wiederbeleben? Vielleicht er selbst? Nachdem man bei Ittihad im Interesse ueberhaupt noch mehr als einmal zu punkten abschenken wird muessen, steht Lieblingsgegner Dubai Club auf dem Programm. Da sollten 6 Treffer locker reichen zum Sieg. Mehr brauchen wir kaum tun. Der Spielplan sieht dann Al Arabi und Al Dhafra in den Schicksalsspielen. Da sollten noch einmal 6 Punkte drin sitzen, und insgesamt 27 Zaehler, das koennte reichen.. |
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26.11.2006 14:45 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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Nicht ueberraschend
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Rams hat keinen Trainer mehr. So schnell wird man auch keinen neuen bekommen. Im Gegenteil, man hat sogar keine Spieler mehr. Umso ueberraschender, dass das Team immer nur 0-1 verliert. Andererseits auch klar: Sobald Rams in Rueckstand geraet, ist niemand da, um den Anstoss zu machen. Der Schiedsrichter laesst die Uhr runterlaufen, findet niemandem, dem er die gelbe Karte wegen Spielverzoegerung geben kann, schlaeft dann ein, und wacht wieder auf, wenn die erste Halbzeit zu Ende ist. Die zweite Halbzeit geht dann garnicht los, weil das Spielchen sich wiederholt. Glueck hatte zuletzt das Team vom designierten Meister Dubai Club, das gegen Al Rams erst in der 45.Minute den Siegtreffer markierte. Dieser kam auch nur durch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters zustande, der nach einem Flankenball ins Aus faelschlicherweise Ecke fuer den DC gab (Wie denn, wo doch kein Rams-Spieler auf dem Platz war), die dann allerdings |
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DC-Sturmer Donald Duck wunderschoen in die Mitte brachte, wo sich drei Dubaianer gegenseitig behinderten. Dagobert kippte dabei um, und der Schiedsrichter zeigte zum Erstaunen aller auf den Elfmeterpunkt, von wo Donald antrat. Er traf den Pfosten, nahm den Abpraller allerdings wunderschoen mit der Brust an und vollendete mit dem rechten Aussenspann. Dass dieses Tor wegen zweimaliger Ballberuerung desselben Spielers ohne zwischenzeitliche Beruehrung eines anderen Akteurs nicht haette gegeben werden duerfen, entging Schiedsrichter Markus Merktnix, und er gab das 1-0. Mangels Akteuren protestierte auch niemand, so dass Merktnix sich in seiner Entscheidung bestaetigt fuehlte und im Interview ein hohes C sang, dass die Glastuer der Gaestekabine zerspringen liess! Al Shabab verlor uebrigens wie gehabt seine Spiele, hofft aber weiter. Nicht zuletzt, weil jetzt Al Rams als Gegner kommt. Ein 0-0 sollte da eigentlich drinsitzen.. |
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19.11.2006 10:54 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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Gut, dass auch andere versagen
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Natuerlich war Emil nicht froh ueber das schwache 2-2 seiner Detektive gegen Al Dhaid, aber die Tatsache, dass Al Wahda und Al Arabi auch Federn liessen im Stil des kleinen-b in der Vorwoche, munterte Coach Emil ein wenig auf. "Was soll das eigentlich mit der Partnerliga," fragt sich Emil eigentlich. Wenn nun das 'Partnerteam' von Al Rams ohne Coach auflaeuft, dann steht die Null. Ist das ne tolle Sache? Wohl kaum. Das ist doch Schwachfug, wie ich immer gesagt habe. Ups, das war ja gar nicht ich, |
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sondern mein anderen Selbst. Das ist auch Schwachfug." Fast so ein Schwachfug wie ihn der Kalif, der Storch und die sackhuepfende Nonne immer verzapfen. Apropos Zapfen. Angeblich hat Al-Wahda Manager Herbie53 bei Erreichen seines Saisonziel (Platz 5 oder besser, Anm. der Red.) ein 100-Liter Fass Frei-Wodka ausgelobt. Ob das stimmt oder nur ein Geruecht ist? Wir werden es wohl nie herausfinden.. |
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13.11.2006 14:42 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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Schlagzeilen
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Emil Estars macht derzeit, ohne eigenes Zutun, sportlich Schlagzeilen. Ansonsten haelt er sich merklich zurueck. Al-Shabab steht punktgleich mit dem Ersten auf Platz 5 der Tabelle, die Abstiegsplaetze sind bereits vergeben an die diesmal enttaeuschenden Aufsteiger, was will man mehr? Schlagzeilen? Die sollen andere machen. Klar, Emil ist in der Wueste und sagt weniger als sonst, aber immer noch besser, als
den Kopf in den Sand zu stecken, nur weil man mal 0-6 verloren hat. Erwartungsgemaess uebrigens, wie Emil unter dem Mantel der Verschwiegenheit unserem Reporter anvertraute. Besser 0-6 als 6-6, heisst es eben manchmal. Den Kopf in den Sand steckend wurde uebrigens der Coach von Al Fujairah gesehen (siehe Bild) |
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30.01.2007 14:07 -
Emil Estars -
Al-Shabab
(Archiv)
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