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COPA NEWS |
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Betteln für den Erfolg?
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Professor der Einsamkeit oder Doktor der Schizophrenie wird er von Beobachtern genannt, die aus der Ferne das humorlose, triste Treiben der entarteten Amphibie verfolgen. Doch ein Solo kann zumindest eines – sich hochschlafen.
Wie ein grüner kleiner Pilz ist er über den Darmtrakt der portugiesischen Superliga nun bis in die Lungenflügel vorgedrungen, ein für Frösche durchaus angenehmer Platz, findet zumindest Solo und schert |
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sich daher auch nicht um den Neid der Konkurrenz oder den möglichen Gegentorwind in der Liga. Grund dafür dürfte nicht zuletzt das Lezz‘sche Andenken in Form eines Europa League Tickets sein. Darf Solo doch nun auf den großen Bühnen Europas sein „dazugewonnenes“ Profil vorführen und mit seinem neuen Verein aus Lissabon möglicherweise gar den ein oder anderen zum Deppen machen – hach wird das schön!
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08.05.2010 14:44 -
Dan Solo -
Sporting Lissabon
(0.3 TK)
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Copa Libertadores – ein Kinderspiel?
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Lang musste sie warten die liebreizende Copa Libertadores auf ihre heimliche Flamme aus den chilenischen Anden, auf die korpulenteste Versuchung seit Manuel Uribe, auf den Mann ohne Namen: Don Solo. – so sieht es zumindest das Corpus Delicti persönlich.
Ja, er hat es endlich geschafft sich in die Königsklasse zu hieven, mit dem Ziel dort vor aller Welt sein garstiges Wesen und sein angebliches sportliches Talent im zweisamen |
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Einklang zum Erfolg zu führen und den minderjährigen Jeff Hardy Junior vom Platz an der Sonne zu verdrängen. O-Ton Solo: „Wenn ein Kind schon diesen Pokal gewinnen kann, dann werd‘ ich es ja wohl auch schaffen, oder?! ...Das war übrigens eine rhetorische Frage, ihr Pressefuzzis.“
Na, zumindest mit bei einem seiner zwei Talente scheint es sich nicht nur um eine erfundene Geschichte zu handeln, ...feister Fettsack.
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08.05.2010 14:43 -
Don Solo -
Universidad de Concepción
(0.3 TK)
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Drei Elefantenbullen und ein zermatschter Grashalm
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„Buuhääähääää! So eine verschissene Kacke! Ich werde… wuuuäääää… schon wiedaaa uuuntergeeeeeheeeäääännn… buuuhuääää!“ Kilometerweit war das Geschrei und Geheule von Lobanowski aus seinem „Zuhause“ genannten Wellblechtempel zu hören, nachdem die Champions-League-Auslosung erfolgt war und die Eilmeldung per Esel-Kurier auch das entlegene Manly erreicht hatte. Man muss Lobanowski allerdings zugutehalten, dass er durch sein Geschrei keine Nachbarn in deren Schönheitsschlaf stören konnte – zum einen aufgrund der extremen Entfernungen auf der menschenleeren Einöde namens Nordwestinsel und zum anderen, weil Schönheitsschlaf auf eben dieser Insel genetisch bedingt ein hoffnungsloses Unterfangen ist – selbst 25 Stunden Schlaf am Tag, 8 Tage die Woche, wären wohl nicht genug, um ans Ziel zu kommen.
Die Vorrundengruppe B in der AFC Champions League hat es aber auch wirklich in sich. Der auf dem Papier beste Trainer Asiens, Chinas Meister und Asiens amtierender Königsklassensieger, Eliot I. von Harbin ist mit von der Partie. Der de facto beste Trainer Asiens und Ozeaniens, Neuseelands Rekordmeister Florian Markert, bereichert die namhafte Konstellation um Charme, |
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Intelligenz und Fachwissen. Zudem werden wohl zahlreiche Groupies mit zu den Auswärtsspielen der Rovers kommen, und da nicht alle zum Zuge kommen werden, bleibt sicherlich auch noch etwas übrig, um bei den punktlos zurückgelassenen Gastgebern die Laune zu heben. Den dritten Kandidaten aufs Weiterkommen Hamma Shon erwähnt – oder etwa nicht? Nun, dann holen wir es hiermit nach: Auch „Sag‘ an, Tosu!“, Japans beliebtestes Puppentheaterstück, wird in Form des gleichnamigen Vereins vertreten sein – immerhin Meister im Land der aufgehenden Sonne. Und an der Seitenlinie: Der wohl garstigste Trainer aller Zeiten!
In dieser Phalanx der Großen ist Lobanowski natürlich nur ein kleines Licht, als vom Zufall nach oben gespülter Drittliga-Sieger wirkt er wie der abgeknickte Grashalmmatsch unter drei tonnenschweren Elefantenbullen. Und genau in dieser Konstellation liegt auch seine Chance. Zumindest eine psychologische. Denn nachdem ihm Tabellenplatz vier niemand übelnehmen wird, sind zumindest negative Auswirkungen auf die Leistungen in der „Wilden Liga“, der nordwestinsulanischen C-League, eher unwahrscheinlich. Zum Weiterkommen wird diese Unbeschwertheit jedoch ebenso wenig reichen, wie ein einziger Würfel Zucker genügt, um allen Zitronensaft der Welt zur schmackhaften Limonade zu machen. |
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08.05.2010 13:45 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(0.3 TK)
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Neuland
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San Salvador de Jujuy Bald ist es soweit. CA Gimnasia y Esgrima de Jujuy startet in der ersten Runde der Copa Libertadores. Damit betritt die Mannschaft zusammen mit ihrem Trainer absolutes Neuland. Aus der Goldenen Zeit vor ca. 18 Jahren gibt es nur noch Hinweise im Stadtarchiv, mti skua81b war man bislang einmal im Copa Americana aktiv. Dort ging man seinerzeit schon in der ersten Runden gegen den peruanischen Vertreter gehörig baden. Nun soll es besser werden, man |
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möchte doch das Land Argentinien anständig vertreten. CA Gimnasia y Esgrimade Jujuy tritt in seiner Gruppe B als absoluter Aussenseiter an, hat man doch null (0,0) Erfahrung. Es warten harte Brocken auf die Mannschaft, die von den Trainergrößen Crow_1, qbatur und so einen mit ungarischen Nachnamen oder so trainiert werden. Am nächsten Freitag erwartet man den chilenischen Vertreter CD Ovalle und anschließend gehts dann rüber nach Uruguay zu Club Atletico Cerro. |
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08.05.2010 12:52 -
skua81b -
CA Gimnasia y Esgrima de Jujuy
(0.3 TK)
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Die Schrumpfkopf-Todesgruppe?!
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Sensationsmeister des japanischen Fußballs wurde dank eines furiosen Endspurts, Glück, Lügen, Bestechungen und dem Zufall im Bunde der chinesische Bandwurm Hamma Shon – Grund genug, einmal kräftig über die langgewachsene japanische Konkurrenz zu lachen und sich eins hinter die Binde zu kippen – ist das Lebensziel doch nun erfüllt – vorerst.
Denn nach den sättigenden ersten Glücksgefühlen mehrten sich in Shons kahler Birne leise Wünsche nach mehr, nach dem ganz großen Wurf, der absoluten Erfolgswelle, die er besteigen, ja, gar bezwingen will. So blickte er gespannt wie ein zahnloser |
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Flitzebogen auf die Auslosung zur Champions League, immer in der Hoffnung eine etwas einfachere Gruppe für den Einstig zu bekommen. Aber der Matrix- und Routinengott Andre meinte es nicht gut mit ihm, loste er ihn doch in eine Gruppe mit seinem chinesischen Landsmann und asiatischen Fußballkaiser Eliot sowie den beiden garstigen Egomanen Markert und Lobanowski – wo soll da denn noch Platz für den kleinen Hamma Shon bleiben? Eine Frage, die wohl schnell mit einem „Nirgends!“ beantwortet wird, oder geben sich zwei der drei genannten tatsächlich eine peinliche Blöße, so wie die 17 Japaner in der letzten Saison?
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08.05.2010 12:45 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Abenteuer der Jens Weißflog der Copawelt?
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Optisch ist diese Frage natürlich mit einem klaren „Nein“ und gefühlten zwei Metern an Körperhöhen-Unterschied zu beantworten, doch auf der rein sportlichen Ebene, der Semantik des Erfolges, da stellt sich die Sachlage für den geneigten Statistikfreund deutlich analoger da.
Jens Weißflog, sächselnder Zwergnase aus irgendeinem Stück Wald in Mitteldeutschland, gewann in seiner 75-jährigen Karriere zwischen 1922 und 1997 ca. vier Mal die Vier-Schanzen-Tournee, soweit so gut. Interessant an dieser Leistung ist der Fakt, dass er sie sowohl im Parallel- sowie im V-Stil als Klassenbester beenden konnte – eine bis heute |
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einmalige Geschichte. Nur was hat das jetzt mit Abenteuer zu tun? Ganz einfach, der Missionar in Sachen Arroganz, Eitelkeit und Erfolg auf dem afrikanischen Kontinent, konnte durch seinen Sieg in der letztjährigen Champions League den Titel ebenfalls auf zwei unterschiedlichen Wegen gewinnen. Einmal im althergebrachten, doch mittlerweile ausgestorbenen El-Grande-Stil und nun auch im modernen Andre-Stil – eine weißflog’sche Glanzleistung sozusagen! Daher kann man den Traineradonis der Eagle Stars durchaus als den Weißflog der Copawelt bezeichnen – denn zumindest sportlich ist er jetzt auch etwas ganz „besonderes“.
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08.05.2010 10:26 -
Daniel Abenteuer -
Eagle Stars
(0.3 TK)
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Es ist mir eine Ehre
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Werte Teilnehmer der Gruppe A,
ich möchte zum Ausdruck bringen, dass es mir eine große Freude ist, mich in der höchsten asiatischen Spielklasse mit euch messen zu dürfen. Die Bretter, die die Welt - oder zumindest Asien - bedeuten! Und wir sind vier Trainer, die sich den Weg hierher erkämpft und verdient haben.
Mit Ling-Ling werde ich in dieser Saison sogar mindestens viermal das Vergnügen des Wettkampfes haben, da wir ja auch in Peru gegeneinander antreten.
Aber genug der netten Worte. Wir alle treten an, um die nächste Runde zu erreichen. Sollte mir dieses Glück verwehrt bleiben wünsche ich den beiden Erfolgreichen schon mal viel Erfolg, auf dass der Sieger der Königsklasse dieser Gruppe A entstammt! |
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08.05.2010 11:25 -
denga -
Sengkang Marine
(0.3 TK)
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