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COPA NEWS |
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Tauranga mit toter Hose im Gepäck
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Auch die Schlachtenbummler aus Tauranga konnten das müde Caversham nicht aufwecken. Um genau zu sein hatte Tauranga die tote Hose im Gepäck. Und das gilt nicht nur für die erschöpften Schlachtenbummler (den Trip zu den Samurais scheinen die schweren Jungs immer noch nicht überwunden zu haben), sondern auch für Ray McBacons Team selber.
4:0 abgelascht wurde man am Ende und teilt sich nun den ersten Platz |
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mit dem Topfavoriten.
"Unsere Fans sollen das schöne Licht hier oben solange geniessen wie sie können. Dafür ist uns jedes Mittel recht. In unseren Auswärtsspielen wird ab jetzt das erste Team geschont."
Relativ klar äußerte damit Ray McBacon die weitere Vorgehensweise. East Auckland erwartet eine Klatsche im Stadion von Tauranga. Mal sehen, ob der junge Schotte sein Versprechen hält. |
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13.04.2006 01:02 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Topspiel?
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Ein hartes Stück Socke mussten die Fans Taurangas letzte Woche schlucken. Beim 3:2 gegen die Red Sox aus Manawatu gab es die nächste Verletzung. Langsam aber sicher geht Ray McBacon das Spielermaterial aus. Oder, mit anderen Worten: Wäre es noch möglich, würden die Quoten Taurangas noch weiter fallen.
Ausgerechnet jetzt fährt man zum Verfolger und persönlichem Favoriten Ray |
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McBacons, zum Caversham AFC. Ob die müden Schlachtenbummler Taurangas die Kneipenkultur in Caversham dauerhaft werden beleben können, ist fraglich. Vielleicht wären dafür besser die ebenfalls zu Besuch kommenden Frischlinge aus Waitakere besser geeignet. Sportlich hat es der Aufsteiger ja bereits geschafft. Dragoslach ist der erste, der sich als Aufsteiger in der harten National League zurecht fand. |
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07.04.2006 04:59 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Ray McBacon enttäuscht Neuseeland
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Es las sich noch so schön, letzte Woche. Fünf von Sechs neuseeländischen Teams hatten die zweite Runde des AFC-Cups erreicht. Zweimal traf man auf die ebenfalls überlegen weitergekommenen Japaner, zweimal scheiterte man. Sowohl für Caversham, als auch für Tauranga waren die Samurais wohl zu stark. Aber auch die Roten Socken scheiterten (ausgerechnet an den Rotsocken aus China (vielleicht Anweisung von ganz oben?!?, Andeutung d.Red.)) und ebenso Miramar. Letztere an |
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einem mit sehr ungewöhnlicher Taktik spielendem südkoreanischen Club. Nun ist es an Dr.Doom die neuseeländische Flagge im AFC-Cup hochzuhalten.
Trost für das mäßige Abschneiden im AFC-Cup gibt es nur durch die Napier City Rovers, die in der Champions League die Finalrunde erreichten und durch die Australier die erwartungsgemäß hinter Neuseeland landen werden in der AFC-Wertung. Alle ihre Clubs sind bereits ausgeschieden .. aus beiden Wettbewerben ;-). |
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20.03.2006 00:14 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Geht AFC-Cup vor?
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Überraschenderweise schaffte es Tauranga in die zweite Runde des AFC-Cups. Am Ende lauteten die Ergebnisse:
Tauranga City United B - Ngan hang Dong A = 6:0 / 4:6
Die zweite Mannschaft der Neuseeländer scheint viel zu stark für die Vietnamesen, deren Teams gesammelt aus dem Wettbewerb flogen. In 7 Tagen geht es allerdings gegen ein japanisches Team und da ist die Frag angebracht: "Reicht auch hier das B-Team? Oder muss man nicht vielleicht die erste Mannschaft schicken? Wenn ja, was bedeutet das |
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für die National League?"
Dazu Ray McBacon: "Sie erkennen da scharfsinnig unser Dilemma. Ich werde mich mit dem Trainer der B-Mannschaft, Uchiha Konohamaru (der als Japaner die gegnerische Spielweise hervorragend kennen dürfte) beraten, wie wir vorgehen. Vielleicht reicht ein gemischtes Team aus Profis und Amateuren, denn die Liga geht schon vor.."
Hoffen wir für Neuseeland, dass eine gute Lösung gefunden wird. Denn bislang ist das Abschneiden mit 5 von 6 Teams weiter, sehr befriedigend. |
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10.03.2006 13:09 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Tauranga nicht favorisiert!
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So sehen es zumindest die wettgeilen, asiatischen Fussballexperten. Nach dem überraschenden Erreichen der Herbstmeisterschaft, sackten die Quoten Taurangas um 2,5 Prozent-Punkte von 16,7% auf 14,2% ab. Zurecht? Wir fragten den Trainer, Ray McBacon:
"Ja, definitiv. Zwar merkt man meiner Mannschaft die Entlastung durch das klägliche Ausscheiden im AFC-Cup an, aber diese kurzfristige Schwung wird uns wohl kaum als den Ersten über die Ziellinie tragen. Die Konkurrenz ist stark und vor allem deutlich fitter. Schauen Sie doch nur mal nach Caversham oder Napier, ganz ohne die in der unteren Tabellenhälfte lauernden Top-Teams in die Rechnung mit einzubeziehen." |
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31.03.2006 15:19 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Unappetitliche Suppen in Neuseeland
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In Neuseelands Zeitungen setzt sich der Trend der letzten Wochen fort: Jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Dr. Doom hat Kuh auf Eis, Florian Markert 4 wahrscheinlich immernoch reichlich Bier und Paul Oswald erst Asche, jetzt rote Ostsocken aus Novosibirsker Markenproduktion in der Suppe. Der einzige Fortschritt bei letzterem, der eklige Australier ist endlich vom Tisch.. Der war ja sicher auch ungenießbar.
Ein gemeinsames, alle interessierendes Thema gibt es scheinbar derzeit nicht, also konzentriert sich jeder auf eigene Koch- und Analysierkünste. Hoffen wir mal, dass letzteres insbesondere international zum Erfolg führt. |
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01.03.2006 21:11 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Liga zu stark für Eigenrauch?!?
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Langsam ergeben die Gerüchte um den "Nachfolger" Asamoahs ein beunruhigendes Bild. Versucht der Trainer Cavershams etwa still und leise seinen Abschied aus der National League vorzubereiten? Gerüchte sprachen schon einmal von einem möglichen Wechsel des Klons in die VAE. Seine jetzigen, völlig aus der Luft gegriffenen Beschwerden über die neuen Farben ("Farbenblind, dass ich |
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nicht lache, ich hab mich doch noch vor kurzem über die rote Unterwäsche von Markerts "Sekretärin" unterhalten", so Ray McBacon) und die daraus resultierende Missstimmung könnten eine Vorbereitung eines Wechselgrunds sein. Wir bleiben weiter dran und werden Sie auf dem neuesten Stand halten, denn ein Weggang Eigenrauchs wär fürwahr ein Verlust für die National League. |
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16.02.2006 23:45 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Neuseeland, jetzt bunt und in Farbe
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Völlig verdutzt standen sie da, die Spieler Taurangas. Von den roten Socken geblendet, starrten sie eine Halbzeit lang nur vor sich hin. Da es Manawatu in dieser Zeit gelang, drei Tore zu schiessen, war in der zweiten Halbzeit nichts mehr zu holen. Aber wie kam es dazu?
Pünktlich zur neuen Saison erstrahlt (von vielen Trainern scheinbar unbemerkt) halb Neuseeland in neuer Farbe. Nutzniesser sind vor allem Dunedin, Manawatu und Tauranga. Bislang waren die Duelle dieser Mannschaften stets schwarz-weiß, oder eher |
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schwarz-weiß-und-ziemlich-viele-Grautöne. Die plötzliche Änderung, überraschte Taurangas Kicker jedenfalls so sehr, dass sie gleich zu Beginn 3 Punkte verschenkten.
"Gegen Dunedin wird uns das nicht noch einmal passieren.", versprach Ray McBacon, "Meine Jungs werden in der nächsten Woche ein spezielles Farbentraining absolvieren um nicht erneut an Reizüberflutung unterzugehen."
[Mit diesem Artikel soll dem unbekannten, farbgebenden Gönner gedankt werden (ich vermute Herrn Markert, liege ich richtig?), im Namen aller Trainer ;-).] |
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16.02.2006 21:47 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Zurück zur Sonne!
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So und nicht anders kann das Ziel für den besten Fussballclub Taurangas nur lauten.
"Am Wichtigsten ist zweifellos, dass wir nicht wieder um den Graue-Maus-Pokal spielen müssen.", so Trainer Ray McBacon.
Damit dieses Ziel erreicht wird, setzt man auf drei Dinge:
1. Eine rundum erneuerte Abwehr, 103 Gegentore in der letzten Saison sprechen für sich.
2. Ein neues |
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Co-Trainer Paar aus Japan, die Brüder Uchiha Shikamaru und Uchiha Konohamaru. Sie sollen mehr Biß in die Mannschaft bringen.
3. Das gezielte Anstacheln von Krawallen, die Unfrieden zwischen den anderen neuseeländischen Clubs stiften sollen.
Das gerade letzteres bereits bestens funktioniert, zeigte das erfolgreiche Engagement des PPSC-Coaches aus der bemitleidenswerten Aussie-Liga.. |
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09.02.2006 16:33 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Höfliche Neuseeländer?!
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Gar höflich geht es derzeit in Neuseeland zu. Umfassende medizinische Betreuung für den Meistertrainer, dieser bedankt sich höflich; Dopingverdacht auf eigene Mannschaft lenken, etc. Gleichzeitig werden Provokationen völlig ignoriert. Das pubertäre Verhalten zweier Trainer (wir berichteten im Zusammenhang mit dem Gerücht der Farbenblindheit) und die anschließende provokante Nachfrage, sowie der ewig provokante, griechische Reporter, Rastapopulos, all dies wird geflissentlich überlesen. Müssen wir auf erste Wortschlachten bis zum Saisonfinale warten? Den Lesern käme es wahrlich nicht entgegen. |
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24.02.2006 15:49 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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