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Artikel von Sir Ray of McBaconshire
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COPA NEWS |
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Aargh!
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Langsam wird es bitter für die Goeie More Suid Afrika. Die aktuelle Ausgabe sollte eigentlich in einer Split-Fassung erscheinen. Die eine Hälfte vor wenigen Minuten, die andere (inklusive des Teils von gerade eben), heute abend. Ein technischer Defekt führte allerdings, aufgrund fehlender Zwischenspeicherung, zum Löschen des ersten Teils. Die Arbeit muß also von vorne beginnen. Nichtsdestotrotz möchten wir versuchen eine Veröffentlichung im Laufe des Abends zu erreichen. |
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Wir entschuldigen die erneuten Unwegsamkeiten und machen uns wieder an die Arbeit, sobald der Frust über die letzte Löschung verschwunden ist (das nächste mal in Word, grummel).
Die Themen der nächsten Ausgabe werden sein:
-Der Kampf um die Meisterschaft
-Der Abstiegskampf
-Südafrika international
-Die Mvela Golden League, die heissesten Aufstiegsfavoriten
-Südafrika international
-Kommentar von Sir Thomas (Thema wird noch nicht veröffentlicht) |
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07.04.2006 15:55 -
Sir Ray of McBaconshire -
Platinum Stars
(Archiv)
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Druckerwalzen laufen an
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Über drei Wochen lang herrschte Stille im beschaulichen Polokwane. Die Menschen konnten auf die Strasse gehen, ohne Temperatur-untypische Ohrenwärmer, missbraucht als Lärmschutz.
Doch nun lässt sich ein fernes, dumpfes Donnern vernehmen. Langsam schwillt es an und Panik zeigt sich auf den Gesichtern der Bewohner. Das Monster ist wieder erwacht, scheinbar sind die Druckerwalzen der "Goeie More, Suid-Afrika" wieder zum Leben erwacht.
Der Scherz einer randalierenden Jugendbande? Ein Geist? Oder erscheint bald endlich die nächste Ausgabe der Goeie More?
Bald wissen wir mehr.
PS: Dieser Artikel wurde versehentlich zuerst international veröffentlicht. Die Redaktion bittet dies zu entschuldigen. |
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31.03.2006 15:55 -
Sir Ray of McBaconshire -
Platinum Stars
(Archiv)
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Sir Thomas weiterhin abwesend
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Die Gerüchte um die Kolumne "Goeie Moere Suid-Afrika" reissen nicht ab. Sir Thomas of Scrambledeggsnbacon ist wie vom Erdboden verschluckt. Seit Wochen bleibt deshalb die Folgeveröffentlichung der ersten Ausgabe aus. Nachforschungen ergaben, dass Sir Thomas sich weder in Polokwane aufhält, noch im heimischen Landsitz in Englad aufgetaucht sei.
Liegt hier vielleicht eine Entführung vor? Ist Sir Thomas vielleicht gar verstorben? Und bedeutet das das Ende der jungen Kolumne? Hoffentlich wird sich dies alles nächste Woche endlich aufklären. |
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20.03.2006 01:11 -
Sir Ray of McBaconshire -
Platinum Stars
(Archiv)
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Goeie More, Suid-Afrika #1,5
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"So schnell?", fragen Sie sich jetzt vielleicht, sehr geehrter Leser, "So schnell ist die GMSA wieder von der Bildfläche verschwunden?"
Die Antwort heisst nein. Leider sind die normalen Redakteure (der schreibende Redakteur nimmt sich aus dieser Gruppe heraus, Anm.d.Red.) nicht in der Lage, die Kolumne alleine aufrecht zu halten und Kolumnist Sir Thomas, war leider auf Heimaturlaub. Deshalb gibt es an dieser Stelle nur die Vertröstung auf die bald erscheinende, zweite Ausgabe und einen kurzen Kommentar von Sir Thomas:
"Der Meister auf 11, der Vize auf 14, der Dritte auf 12. Ein trauriges Bild, dass der Vorjahresmeister so treffend mit "dümpel, dümpel" umschreibt. Aber wer führt dann eigentlich die Tabelle an? No-Names? Überraschungsmannschaften? Keineswegs, ich möchte behaupten, solche gibt es gar nicht mehr in Südafrika.
Ganz vorne stehen die Orlando Pirates, ein absolutes Traditionsteam und eine Spitzenmannschaft.
Dahinter die Manning Rangers. |
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Für sie lässt sich das vorher gesagte nur wiederholen.
Platz 3, die African Wanderers. Unter Roberto Carlos Meister gewesen. Höchstens die Geschwindigkeit, mit der Trainer emmi sein Team wieder zu einem Top-Team formt, ist überraschend. Die Tatsache an sich nicht.
Platz 4, die Bush Bucks. Einmal Meister, zweimal Vizemeister, einmal Champions League Sieger, zweimal Halbfinalist.
Noch Fragen? Die Liste liesse sich ewig fortführen und man bekommt das Gefühl, dass das Schwächeln der letztjährigen Topteams keineswegs nur vorübergehend sein muss, es vielleicht viel mehr ein Symptom für eine unglaublich ausgeglichene und starke Liga sein kann. Bald, schon sehr bald, werden auch Top-Teams absteigen, da es keine kleinen Teams mehr gibt, die dies tun könnten."
Ein Kommentar von Sir Thomas of Scrambledeggsnbacon.
Anm.d.Red.: Die Kolumne gibt es übrigens auch immer zu lesen unter:
http://www.forum.katsche.net/thread.php?threadid=2436&page=20&sid= |
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10.03.2006 15:16 -
Sir Ray of McBaconshire -
Platinum Stars
(Archiv)
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Gerüchte falsch?!
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War etwa alles nur heiße Luft?
Letzte Woche berichteten wir von der Auflösung unseres Blattes aufgrund des Weggangs Sir Thomas of Scrambledeggsnbacon. Alles nur erlogen?
Nein, keinesfalls. Diese Zeitung, die Sie, werter Leser, in den Händen halten, ist in geringer Stückzahl und unter schwierigen Bedingungen in einem Johannesburger Keller gedruckt worden. Wir wollen berichten, was sich so tut in unseren alten Redaktionsräumen. Hektische Betriebsamkeit breitete sich dort |
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nämlich vor zwei Tagen aus. Leider alles hinter verschlossenen Türen. Nur zwei Dinge dringen nach außen:
1. Das Gerücht, SirThomas of Scrambledeggsnbacon, der berühmte Journalist, habe sich in Polokwane eine kleine Villa gekauft.
2. Ein Schild, mit der Beschriftung "Goeie more, Suid-Afrika". Dieses hängt neuerdings über dem Eingang unserer alten Räume.
Wir werden weiter berichten, denn die Renovierungsarbeiten scheinen sich endlich dem Ende zu nähern. |
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24.02.2006 15:57 -
Sir Ray of McBaconshire -
Platinum Stars
(Archiv)
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Tabellenerster dank Mandelator / Letzte Ausgabe!
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"Juhu!", jubelte am vergangenen Montag Sir Ray, als er die Tabelle erblickte, "Tatsächlich Platz 1, fantastisch." Als glücklicher Abonnent der Abendausgabe bekam er bereits die umgedrehte Tabelle zu Gesicht (Offen bleibt die Frage, ob auch das TK umgedreht wurde, wenn ja, dürfte Sir Ray kurz nach dem Jubeln die Kinnlade auf den Tisch geknallt sein. Mit 14,5 dürften die Silver Stars eher schlecht da gestanden haben, zumindest, wenn man sie mit den Moroka Swallows vergleicht, die über ein glückliches TK von 96,4 verfügt hätten (Gott sei dank, gibt es nach diesem System +30 TK für das Verfassen eines Zeitungsartikels (Dieser Bonus war natürlich beim Verfassen dieses Artikels noch nicht angerechnet worden, Anm.d.Red. (Dieser Artikel ist nicht nachträglich editiert worden, die Leser/Schreiber/TK-Additions-Problematik war der Redaktion durchaus bewusst, 2.Anm.d.Red.)))).
Eine traurige Nachricht gilt es Ihnen, treue Leser, noch zu übermitteln. Unser |
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bescheidenes Blatt hat die Fehlinvestition in einen Algerien-Korrespondenten (Ja, ja, wir hätten es wissen müssen, bitte keine Anmerkungen, Anm.d.Red.), leider wirtschaftlich nicht verkraftet. Es musste zum Übermitteln der Nachrichten die komplette Infrastruktur von Null an aufgebaut werden. Dies hat leider unsere Reserven aufgebraucht und als jüngst unser Korrespondent mit dem Geld, dass zum Ankauf einer Schutztruppe (Brandstifter und anderes kriminelles Gesindel gibt es in Algerien viele und sie werden bekanntermaßen polizeilich nicht verfolgt, sondern eher unterstützt) gedacht war, verschwand, war dies leider zuviel für uns: Unser treuer Schreiber, Sir Thomas of Scrambledeggsnbacon, wurde von einer finanzkräftigen, südafrikanischen Zeitung aufgekauft. Ohne ihn sieht es um den Fortbestand dieses Blattes leider schlecht aus. Hiermit möchten wir uns verabschieden, zumindest für dieses Jahr wird es wahrscheinlich keine weiteren Ausgaben geben. Vielen Dank für Ihre Treue, lieber Leser. |
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16.02.2006 22:08 -
Sir Ray of McBaconshire -
Platinum Stars
(Archiv)
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Von neuen und alten Meistern
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Die Dynamos aus Giyani sind Meister, schon wieder. Doch wen mag es wirklich wundern? Gewonnen hat man die Meisterschaft jedenfalls im heimischen Stadion. 1 Gegentor in 15 Heimspielen!! Alle anderen Teams völlig verschüchtert, trauten sich nichts im Giyani Stadium. Sollte dies nicht anders werden, hat Südafrika nächste Saison wieder einen alleinigen Rekordmeister.
Der alte Rekordmeister rettete sich in den letzten Spielen auf den letzten Confederation-Cup-Platz. Internationale Teilnahme, immerhin, aber die Fans wollen mehr vom umoperierten "Herbstar".
Einen früheren Meister mehr hat man auch in der Liga. Die African Wanderers sind zurück und möchten an alte, glorreiche Zeiten anknüpfen. Mit ihnen nach oben kamen die Mamelodi Sundowns und damit das Nagelstudio, aber dazu gleich mehr. Zu ersteinmal möchten wir eine weitere Auffälligkeit an den beiden Aufsteigern festhalten. Beide Teams fielen nämlich vor einigen Saisons der Verkleinerung der Castle Premiership zum Opfer. Nun kehren sie also beide zurück.
Doch nun zum Thema, das sicher das größte Interesse hervorruft, kommen wir zum Nagelstudio. Lange und vehement wurde der Aufstieg vom Clooney, Schorsch (jetzt also mit Vornamen, er gibt seine geniale Tarnidentität auf. Traute sich der frühere schönste Mann der Welt etwa nicht zu seiner Zweitligazugehörigkeit zu stehen?), von vielen Erstligatrainern gefordert. Nun ist er da und mit ihm das ebenfalls lange im aufgeklärten Südafrika geforderte Nagelstudio. Aufgeklärtes Südafrika? Lange gefordertes Nagelstudio? Schaut man sich die Zeitungslandschaft der vergangenen Woche so an, hat man das Gefühl, dass beides nicht der Fall ist. Verwunderte Nachfragen, was denn so ein Nagelstudio sei, reihen sich an Geschichten von Trainern, die beteuern noch nie von so einem Etablissement gehört zu haben. Nun, es bleibt zu hoffen, dass besagte Trainer ihre Beteuerungen zurücknehmen, sobald der MSCGC seine Kundendatei veröffentlicht. Sir Ray of McBaconshire wird jedenfalls weiterhin, oder eher erneut, bekennender Besucher des |
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Nagelstudios sein, führte doch seine Behandlung vor zwei Saisons dazu, dass die Metalldetektoren-Kontrollen an südafrikanischen Flughäfen bequemer für ALLE wurden.
Zum Thema Algerien können wir leider diese Woche wenig schreiben, unser Korrespondent scheint geflüchtet zu sein. Richtig übelnehmen kann man ihm das nicht, schließlich werden die Berichterstattungen aus Algerien immer realitätsferner. Immernoch versteht man nicht, inwieweit sich der eigene Kommentar "keine Sanduhren Zeitmessung in Algerien" vom logischen Zusammenhang auf die muslimische Zeitrechnung bezogen haben muß. Ein letzter Versuch der Erklärung, auch wenn dies die Arbeit eigentlich nicht wert ist:
Wir schrieben: "Algerien befände sich im 14.Jahrhundert (muslimische Zeitrechnung)".
Algerien antwortet: "Man verwende keineswegs wie in Südafrika Sanduhren und Gezeiten um die Zeit zu messen".
Es gibt bei diesem Dialog von der reinen logischen Perspektive aus nur zwei Möglichkeiten die Antwort zu deuten:
1. Algerien bezieht sich auf die vorhergehende Aussage. Das heisst, Muslimische Zeitrechnung = Sanduhren und Gezeiten.
2. Man antwortet völlig ohne Bezug und zieht damit das Wort Dialog ins Lächerliche. Sollte dies der Fall sein, erledigen sich zumindest weitere Streitgespräche mit dem Wüstenstaat. Wenn alle Äußerungen völlig aus der Luft gegriffen, oder aus einem inneren Dialog gegriffen werden, also dem eigenen wirren Geiste entstammen, macht ein interkultureller Dialog definitiv keinen Sinn. Man wüsste einfach nie, wann eine Antwort auf die ursprüngliche Aussage bezogen wäre..
Auch die Einbeziehung eines marokkanischen Fussballfans geht uns nicht so richtig in den Kopf.
Für alle Freunde unserer Algerien-Berichterstattung, leider wird es wahrscheinlich in nächster Zeit weniger zu lachen geben. Kein südafrikanischer Korrespondent scheint gewillt, unter diesen Umständen in Algerien zu arbeiten, bei dieser fundamentalistischen, gewaltbereiten und schizophrenen Trainerschaft sicher kein Wunder. |
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09.02.2006 17:23 -
Sir Ray of McBaconshire -
Platinum Stars
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