Pretoria - Der Lieblingsfilm von Arcadia-Shepherds Coach heißt nicht "Und täglich grüßt das Murmeltier" (sondern "Gina Wil..." egal), aber genau diesen Eindruck vermittelt der Spielplan des Castle Premiership gleich zu Beginn der 28. Saison.
Gerade von den Nachwirkungen der unverdientenverhofften Meisterschaft der Fahrradleuchtenantreiber einigermalßen genesen (Schockzustand, spontanes Erbrechen der Biervorräte der letzten drei Monate, anschließend
zweiwöchige Sexualtherapie im Nagelstudio, genau wie Tiger Woods), steht am ersten ZAT schon wieder ein 6:6 Duell gegen die Dynamos auf dem Spielplan. Wäre ich doch nur nach Algerien ausgewandert" so Mandelator deprimiert. "Da hätte ich nicht nur endlich mal nen Titel holen können, sondern wäre auch die Dynamos los gewesen." Immerhin, im zweiten Spiel gibts mal was Neues und anderes als die üblichen Gesichter (oder was sich halt dafür hält) zu sehen, man darf zum Aufsteiger nach Bloemfontein reisen.
Pretoria - Nach der letztwöchigen initiative des Kollegen Massai Uno beantragt nun auch das Präsidium der Arcadis Shepherds eine Regeländerung beim Südafrikanischen Copaverband. Das Ziel ist dasselbe wie bei Unos Vorschlag: Das bedrohte Vorkommen der allseits beliebten "Shepherds-Sechszusechs" zu sichern.
"Die sauberste Lösung wäre sicherlich, die Liga nochmal neu zu starten, damit auch die 13 Trainer, die diese Saison nicht in den Genuss eines 6:6 im Auswärtsspiel bei den Arcadis Shepherds kamen, nicht benachteiligt werden" so ASFC-Coach mandelator. "Da das aber aus Terkingründen am Widerstand der FIFA
scheitern dürfte, sollten wenigstens die beiden letzten Heimspielgegner der Shepherds noch so viel TK auf ihre, leider dafür nicht ausreichenden, Restbestände draufgesattelt bekommen, dass es für 7,2 TK und damit ein ebenso schwachsinniges 6:6 bei den Shepherds reicht wie für die über- geschätzten Kollegen Eigenrauch, Ferris B., Moreno Deus, Pepeke Lumumba und Massai Uno. (...) Oh, ich sehe gerade, da ist uns ein Fehler unterlaufen, Lumumba und Uno waren garnicht dabei? Da scheint was faul zu sein, das sollte nochmal genauer bezüglich Manipulation und Wettmafia untersucht werden. Wie auch immer: Wir sind ganz klar Speerspitze der initiative Pro 7,2!"
Zum 10. Jubiläum einen Blumenstrauß (in den A**** von *****.*)
Pretoria - "Wer mir 'einen guten Rutsch' wünscht, der wird den Jahreswechsel in der Notaufnahme verbringen!" reagierte mit der für Südafrika berühmten, sprichwörtlichen Friedfertigkeit Arcadia-Shepherds- Coach Mandelator nach dem 25. Spieltag des Castle Premiership. "Rutschen werden wir noch genug, und zwar ab in der Tabelle!" so Mandelator stinksauer. Kein Wunder, feiert der Hobby-Zitrusfrüchteimporteur ('Mandarine') doch nun definitiv ein erstaunliches Jubiläum: 10 Pleiten in 10 Versuchen, in Südafrika
mal ganz oben zu stehen.
Der Grund für Mandelators Genervtheit liegt allerdings weniger im Tabellenstand als darin, dass er genau wie vor einigen Wochen das Unheil klar und deutlich kommen sah. "Beide Kollegen, die diese Saison mit einem völlig sinnfreien 6:6 nach hause geschickt wurden, hätten selbst mit 193,8 Dioptrin vorhersehen müssen, was passieren würde. Aber nein, man muss es ja unbedingt versuchen. Naja. So wie ich das sehe, wird es vielleicht noch nichtmal das letztemal gewesen sein diese Saison. Mir ist das jetzt jedenfalls wurscht."
Pretoria - Nach Ansicht des tricreichen Kollegen Hrundi Bakschisch haben die Shepherds letzte Woche einen "völlig stümperhaften Angriff auf die Tabellebspitze vorgetragen". Da stellt sich doch als erstes mal die Frage, ob Bakschisch nicht ein Doppelaccount von Pepeke (!) 'schlaffer Pfeil' Lumumba ist, klingt die Wortwahl doch ebenso vertraut wie die an den Haaren herbeigezogene Argumentation.
Da bietet sich der älteste und universellste aller Trainersprüche an: "Sie haben wohl ein anderes Spiel gesehen!?". Haben doch die
Shepherds haben mit 5 Toren 6 Punkte geholt, die Wanderers mit 8 Toren auch 6 Punkte. 3 Tore mehr verballert für die gleiche Ausbeute, wo da jetzt die Stümperhaftigkeit wohnt, lassen wir mal dahingestellt. Um einen Angriff auf die Tabellenspitze hat es sich ohnehin nicht gehandelt, es geht für die Shepherds eher darum, die hinter den Schäferhunden mit großen Reserven herhechelnde Meute der Haie und Freistaatler noch ein wenig auf Distanz zu halten. Das Saisonziel (Vor den Dynamos, den Arrows und auf jedem Kontinent vor Jähnig) kann jedenfalls noch erreicht werden.
Pretoria - Es weihnachtet sehr, selbst in der hochsommerlichen Hauptstadt Südafrikas haben sich Mandelators Schäferhunde ihre Weihachtsmannkostüme angezogen und verteilen Geschenke an Ihre Lieblingskollegen.
Aber natürlich nicht in Form von Punkten, so Mandelator. "Das können wir uns nicht leisten, schon gar nicht in Zeiten der Wettmafia. Schließlich haben wir einen Ruf zu verlieren. Aber ich habe ein sehr
schönes Weihnachtsgescheink für den Kollegen von den Lamontville Golden Arrows: Ich werde aus Anlass des Festes der Liebe und der nadelnden Tannenbäume seinen Namen in der heutigen Pressemitteilung korrekt aussprechen- und das, obwohl ich eigentlich nur einsilbige Namen beherrsche. So, here we go: Pepeke Theodorakis Guevara Khan Lumumba. Toll, nicht? Insbesondere, dass alleine mit Nennung dieses Namens schon 500 Zeichen voll sind!"
Ach, der "Kollege" Pepe "Pepe" Pepe Kakaomitrumba- immer für ein lustiges Statement gut. In der Liga läufts ja nicht so doll, ja anscheinend gar so mies, dass der bekennende Hobbynarziss sogar sich selbst aus der Riege der Titelkandidaten nimmt. [/b}
Aber auf dem Platz sieht das Ganze dann schon weniger lustig aus. Anders als sein großes Vorbild Yves Eigenrauch
ist Pepe nämlich nicht in der Lage, großen Worten auch Taten folgen zu lassen, und hat mit einem schlappen 0:4 bei den Shepherds den Hundeschwanz eingezogen, den er Mandelator immer anzudichten versucht. Nun, erfreulich, dass Pepe neuerdings etwas realistischer wird und seine -äußerst engen- Grenzen zu erkennen in der Lage ist. Das lässt hoffen für das Saiosnfinale!
Pretoria - Zur Einführung in die heutige Arcadia-Shepherds- Presserunde ein kleiner Überblick über die Schlagzeilen der letzten Woche:
„Da ist guter Rat teuer“,
„Gute Ausgangslage verspielt“,
„Auweia Eigenrauch“,
„Spotzkomisch“.
Alles wie gesagt Schlagzeilen der letzten Woche, und ins richtige Licht gerückt, weisen sie ganz offensichtlich auf eine große Verschwörung gegen Südafrikas sympathischsten Club, die Arcadia Shepherds hin. „Da gibt es womöglich eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, uns jede Saison so rechtzeitig zu versauen, dass es ja nichts wird mit einem Spitzenplatz. Der Name dieser Untergrundorganisation soll <i>‚A Tribute to 50 Years of Schalke’</i> lauten “, so der nach dem ebenso absehbaren wie
überflüssigen 6:6 gegen die mal wieder durchgebrannten Dynamos restlos bediente ASFC-Coach Mandelator. „Was mich allerdings dann wieder an einer Verschwörung zweifeln lässt, ist, dass dieses wilde Verschleudern von Auswärtstoren ganz offensichtlich keinem System folgt, sondern der kognitiven wie physischen Unkoordiniertheit des bekennenden Grobmotorikers Eigenrauch geschuldet ist. Nächste Woche dürfen wir zudem ein ähnlich interessantes Phänomen bei unserem Heimspielgegner Lumumba in freier Wildbahn beobachten.“
Interessant dabei: Vor zwei Wochen hatte Mandelator sich noch öffentlich gefragt: „Fangen Yves E. und Pepe L. jetzt am Ende auch noch an, sich Gedanken über ihre Taktik zu machen?“
Nun, wir haben jetzt die erwartete Antwort, und sie lautet natürlich :Nein.
Die Herbstmeisterschaft ist in Südafrika Saisonbedingt ja eine Frühlingsmeisterschaft. Insofern ist es nicht tragisch, dass die Arcadia Shepherds nicht Herbstmeister geworden sind, da dieser Titel schon mangels passender Jahreszeit absolut wertlos ist. A propos wertlos- im ersten Spiel der Rückrunde geht es gegen die Fahrradlichtmaschinen aus Gyuani am Limpoarsch. "Das", so Shepherds-Coach Mandelator, "ist
natürlich ein richtungsweisendes Spiel, insbesondere für den Gästetrainer Yves Eigenrauch. Und die Richtung kann ich ihm schonmal vorab exklusiv weisen: Nach unten." Anschließend gehts noch zu den Free State Stars des Exilsudanesen Keule Jähnig. "Mal sehen, wer da die Keule auspackt" so Mandelator <s>un</s>gewohnt großspurig. Ob ihm die vorübergehende Höhenluft auf Platz 3 nicht guttut?
„Ich fasse es nicht. Der Eigenrauch schreibt ein Buch! Und dann auch noch über Fußball! Und damit noch nicht genug, Kakao mir Rumlumumba verfasst dazu eine Rezession!“ so der mal wieder völlig verblüffte Arcadia- Shepherds- Coach Mandelator bei seiner spätnachmittäglichen Zeitungslektüre. „Da fällt mir ja glatt schon beim Frühstück die Bierflasche aus der Hand! Ich wusste gar
nicht, dass die beiden in der Copapause Lesen und Schreiben gelernt haben? Oh Gott, was kommt als nächstes? Fangen sie jetzt am Ende auch noch an, sich Gedanken über ihre Taktik zu machen? Das wäre ja ein echtes Horrorszenario! Aber eigentlich auch egal, Hauptsache die Releaseparty ist im Nagelstudio. Eine Lesung wird es ja kaum werden, es sei denn, dem Eigenrauch werden von Clooneys Dominas mal wieder so richtig die Leviten gelesen!“
... werden sie auch genannt in Südafrika, die Kollegen Mandelator und Eigenrauch. Und gewohnt Seit' an Seit' marschieren sie auch durch die Tabelle, mit identischer Punkt- und TK-Zahl schmiegen sie sich auf den Rängen 6 und 7 aneinander, getrennt nur durch die um 4 Tore bessere Tordifferenz der Arcadia Shepherds.
So mag das zumindest für Außenstehende aussehen. Die Realität ist, wie ASFC-Coach
Mandelator weiß, eine andere. "Der Eigenrauch ist wie eine Klette" so der von seiner unfreiwilligen Begleitung sichtlich genervte Sympathieträger aus Pretoria. "Der latscht mir überall hinterher. Und das nur, weil der depperte Clooney den Schlüssel für die Handschellen im Nagelstudio verloren hat. Wer den Schlüssel findet, bitte unbedingt bei den Shepherds abgeben, der Finderlohn wird nicht gering sein!"
Die verbogenen Pfeile sind nach -absolut korrekter- Einschätzung ihres Trainerimitators P. Lumumba (Kakao mit einem Schuss Rum, der einzige Schuss übrigens, der bei seiner Gurkentruppe wie geplant ins Ziel geht) akut abstiegsgefährdet. Das ist nach Ansicht des Konkurrenzen Mandelator nicht hinnehmbar. "Wir machen uns große Sorgen um die Qualität der Liga, wenn die Arrows absteigen sollten." so Mandelator. "Daher müssen Gegenmaßnahmen eingerichtet werden. Wir haben ein Spendenkonto für Lumumba eingerichtet, auf das Mitleidspunkte eingezahlt werden können." Freundlicherweise haben die Manning Rangers schonmal 3 Punkte eingezahlt. (Die drei geschenkten Punkte der Sundowns zählen nicht als Spende, weil die ohnehin jeder bekommt).
Aber warum macht sich
Mandelator Sorgen um die Qualität der stärksten Liga Afrikas, wenn deren mit Abstand schwächstes Team absteigen sollte?
"Ich mache mir doch keine Sorgen ums Castle Premietrship" so Mandelator dazu. "Ich mache mir Sorgen um die Stärke der Mvela Golden League, Das ist, wie jeder weiß, die zweitstärkste Liga Afrikas und die beste zweite Liga der Copawelt, und dieser Status wäre bedroht, wenn da ein Punktelieferant wie die Arrows dazustößt. In der ersten Liga können wir Lumumba noch irgendwie durchschleppen und seine Leistungen kaschieren, aber wenn er einmal absteigt, kommt er doch ohne Mitleidsbonus nie mehr nach oben und wird den Ruf der 2. Liga Afrikas ruinieren. Also Kollegen, bitte weiter spenden! Als Dankeschön gibts auch ne Tasse lauwarmen Kakao mit Rum."
"Man soll im Leben bekanntlich immer dann aufhören, wenns am schönsten ist" war der Kommentar von Arcadia- Shepherds- Coach Mandelator nach dem 3. ZAT. Und damit war nicht seine 5. <i>Ejaculatio Praecox</i> des Abends im Nagelstudio gemeint, sondern die aktuelle Castle Premiership-Tabelle. "Wenns nach uns geht, machen wir den Laden gleich wieder dicht" so Mandelator. Doch warum hat der beliebteste Coach Südafrikas nach 1 1/2 Jahren Copapause schon wieder genug?
"Ganz einfach, die aktuelle Tabelle ist ein Traum, alle Pfeifen liegen hinter uns. Die krummen Pfeile verdient Letzter, die Free State Stars und die Dynamos im Abstiegskampf, die Sundowns sowieso, auch der Auswärts-6-Massai liegt hinter uns... toll. Also haben wir den Antrag gestellt, die Saison abzubrechen. Und ich denke, wir haben gute Argumente. Schließlich haben wir Verbindungen nach ganz oben!" so Mandelator kryptisch.
Seinen Tabellenplatz kann er damit jedenfalls nicht gemeint haben.
Immer noch ist es eine Freude, zu sehen, dass und wie Copamundial wieder läuft. Auch in Südafrika, wo es einen fast grottig langweiligen von perfekter Taktik geprägten ZAT gab. 14 mal Heimsieg zu nul, aber dafür zweimal 1:2. Sowas würden unterentwickelte Fußballnationen wie Algerien oder Neuseeland nichtmal in 59 Spielzeiten mit Bugs unterm Müllergerd hinbekommen.
Warum wir das hier erzählen, obwohl die Arcadis Shepherds unter ihrem Nagelstudio-Kundenkartenbesitzer Mandelator wie üblich natürlich nicht an den listigen
Auswärtssiegen beteiligt waren? "Nun, zum einen freue ich mich, wenn ich Hellenic lese, über die ganzen früheren Zeitungsartikel über die 'Gyrosbrater'. Und zum anderen ist ein Ergebnis Dynamos vs. Zulu Royals 1:2 natürlich ein echter Leckerbissen für Fans der gepflegten Schadenfreude. Wie schon angemerkt wurde, ist der Name Zulus einfach untrennbar mit dem allseits beliebten Humorlostrainer Ancelotti verbunden." so ASFC-Coach Mandelator. "Da konnte es mit Shaka Zulu nur besser werden, aber lustig ist das Ergebnis halt trotzdem!"
Eineinhalb Jahre hat das Warten gedauert, bis Arcadia Shepherds-Coach Mandelator seine schäferhündchen endlich wieder auf die virtuellen Fußballfelder von Afrikas größter Fußballnation schicken durfte. "Natürlich musste ich mir die freie Zeit auf anderen Internetseiten vertreiben" so Mandelator. "Aber es wurde Zeit, statt der Hände mal wieder die Füße zu belasten und mit echten Bällen zu hantieren."
Demzufolge alles Friede, Freude, Eierkuchen in Pretoria, oder
wie?
"Natürlich nicht, sehen Sie sich doch den 2. ZAT mal an. Gegen den Grafen und Pepeke, dafür habe ich bestimmt nicht 1 1/2 Jahre vor dem Rechner gew... artet" so Mandelator. "Wenn die beiden Jungs -und was sollte dafür sprechen- Ihre Uralttaktiken nicht in der Pause entscheidend geändert haben, gibt es wie üblich 12 Gegentore und 2 Punkte. Aber was solls, danach gehts endlich wieder ins Nagelstudio 12, und dann wird der Frust einfach weggenagelt. Nailin Pailin, Sie verstehen, höhöhö."
-Ueber ein Jahr Pause hat Copa gemacht, alles wurde ordentlich durchgeschüttelt, Daten vernichtet, Server umgezogen bzw. neu aufgezogen, meilenlange Codes programmiert- und wozu? Damit ich am ersten ZAT nach gefühlt 5 verpassten Saisons gegen die gleichen Pfeifen antreten muss, gegen die es seit Jahren geht?- so ein sichtlich frustrierter Mandelator, dessen Vorfreude auf den ersten ZAT von copa.eu nach Analyse des Spielplans gleich auf den Nullpunkt gesunken war. - Gut, den Jähnig treff ich
sonst nur in Portugal, aber der ist wenigstens noch sympathisch, aber der Name __Dynamos__ löst halt auch mit neuem Coach die alten Assoziationen nach ranzig-sozialistischen Fahrradwerkstätten aus. Und dann denkt man, das schlimmste ist überstanden und kommt am 2. Spieltag doch noch dieser Eigenrauch mit neuem Verein hinter den Büschen hervorgekrochen. Meine Fresse, hört das denn nie auf? Ich habe doch den Müller angewiesen, ALLE Daten zu vernichten. Wenn man nicht alles selber macht...-
Ganz Südafrika sitzt gelangweilt im Nebel, nur einem scheint angeblich die Sonne aus dem Arsch: Dynamo-Antreiber Yves Eigenrauch. "Dass dem hintenraus warm ist, das glaub ich gerne" so ASFC-Coach mandelator dazu. "nur dass da eine Sonne der Grund ist, da hab ich so meine Zweifel. Ich denke eher, Eigenrauch hat mal wieder in der Hellenic-Kantine gefrühstückt und jetzt entsprechende Nachwirkungen."
Überhaupt, die Dynamos- dass die schon wieder von bestellten Eigenrauch-Claqueuren zum kommenden Meister ausgerufen werden, kann Mandelator nicht verstehen: "Da will wohl jemand immer noch von seiner peinlichen<b>1:2-Heimpleite gegen die
Zulu Royals</b> ablenken! Also gegen die Zulu Royals, die wir locker mit 3:0 abgefertigt haben!?" so der Arcadia-Trainer. "Und die Dynamos müssen schließlich noch zu uns- und da möchte ich nur mal an das legendäre 6:5 von letztem Jahr erinnern, das war also folgendermaßen..."
Spätestens hier gehen alle Mikros aus und alle Notitzblöcke klappen zu in der ASFC-Pressekonferenz.
Mandelators Nachkriegsgeschichten, von früher als alles besser war- interessiert nun wirklich keine Sau. Doch wa bleibt dem Pretoria-Coach anderes übrig als in der verklärten Vergangenheit zu schwelgen angesichts der aktuellen Tristesse?