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COPA NEWS

Die Einwanderer (3)
Lusaka - Die Akklimatisationsphase des Neu-Sambiers (oder Sambesis?) Mandelator dauert noch an, da stehen prompt schon die ersten großen Herausforderungen in der neuen Heimat ins ebenso neue Haus - neben den Jobs als Klofrau und VIP-Bereich-Pächter in Lutschers Lounge hat man ja schließlich auch noch eine Fußballmanschaft zu trainieren.

Und da kommt es nun knüppeldick: Erst heißt es Chomasaufen, danach steht die erste Begegnung mit dem Mit-Einwanderer aus Allergien auf dem Programm. "Weniger eine sportliche, als eine

menschliche Herausforderung" so Mandelator. "man ist ja immer geneigt, mit Algeriern in der Fremde Mitleid zu haben, so überfordert und orientierungslos wie sie immer wirken außerhalb ihres Soziotops. Das darf natürlich nicht dazu führen, dass man ihnen dann großzügig die Punkte schenkt." Aber für seine caritative Seite war Mandelator bislang ja nicht unbedingt berühmt.*
* Genauer gesagt, war und ist Mandelator eigentlich für gar nichts berühmt. Er wollte nur auch mal eine Pressemitteilung mit Stern verfassen
27.05.2010 20:15 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
 
Die Einwanderer (2)
Pretoria Lusaka - Sambia-Einwanderer Mandelator tut sich immer noch schwer mit seiner neuen, nunja, Heimat, falls man dieses seltsame Land mit seinen noch seltsameren Bewohnern als Heimat akzeptieren können sollte. Noch immer schweift sein Blick am Zeitungskiosk als erstes zu den südafrikanischen Gazellen, äh Gazetten, doch darin werden natürlich keine Jobs in Sambia angepriesen, so dass man sich dann doch mit der sambischen Schundpresse auseinandersetzen muss.

Doch manchmal ist das Schicksal auch gnädig und hält überraschend einen positiven Wink bereit: Im Falle Mandelators erfolgt dieser Wink mit einer Klobürste, welche eine dralle, naja, besser gesagt: aus dem Leim gehende Blondine namens Lutscherette mit

ihren runzligen Händen schwingt, um sie Mandelator mit den Worten "Glückwunsch, Du hast den Job als Klofrau in Lutschers Lounge" schwungvoll in die Hand zu drücken. Das ist natürlich ein echter Glücksfall- ein gut bezahlter Job (Essen und Trinken an der Bar umsonst), man hat nichts zu tun, da das sambische Partyvolk spätestens ab 22:00h so stramm ist, dass es sich mit aufs-Klo-Gehen nicht mehr aufhält, und somit kann man als nicht unerheblichen Nebenverdienst den beiden Pseudopromis Reacher und Markert ab dem frühen Abend den penibelst ungeputzten WC-Bereich ("So ein Luxus! Und so modische Farben, alles in braun und gelb!") als VIP-Raum vermieten. Der erste Schritt auf der sozialen Leiter ist also geschafft!
20.05.2010 11:30 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
 
Die Einwanderer (1)
Pretoria / Lusaka - Nicht nur im deutschen Unterschichtenfernsehen gehören sie zu den beliebtesten Formaten: Die Auswanderer-Realityshows. Auch im Copa-Sambia, wo es mangels anderer Zielgruppen ohnehin ausschließlich Unterschichtenfernsehen gibt, ist es äußerst beliebt, per Schwarz- Weiß- TV-Gerät schrägen Vögeln und hoffnungslosen Fällen dabei über die verschwitzte Schulter zu schauen, wie sie daran scheitern, sich im Ausland eine Existenz aufzubauen.

Sambia ist hingegen, warum auch immer, aktuell eher ein Einwanderungsland, das die unterschiedlichsten Zielgruppen anzieht: Vom masochistischen Kameltreiber aus Nordafrika, der auf der Suche nach einem Land, wo er mal so richtig scheitern kann, in Sambia gelandet ist, bis zum Entwicklungshelfer aus zivilisierten Nationen wie Südafrika, der in Sambia Aufräumarbeiten leisten und Vorbildfunktion übernehmen soll.

Ein solcher ist der neue Lusaka Dynamos- Coach Mandelator, dessen erste Tage in Sambia sehr aufregend verliefen, hat er doch noch gewaltig mit dem Un-Kulturschock zu kämpfen: "Ja, ich hatte einen ganz schlimmen

Alptraum" so berichtete Mandelator in Folge 1 von Die Einwanderer. "Ich war plötzlich nicht mehr Trainer im zivilisierten Südafrika, sondern irgendwo im Busch in einem Land namens Sambia. Statt im exquisiten 'Nagelstudio 10' musste man hier in einer Kaschemme namens 'Bei Knaller inne Ecke' oder so ähnlich ein übles Gebräu zu sich nehmen. Doch viel schlimmer noch waren die neuen Kollegen, die in meinem Alptraum auftraten: Ich war plötzlich ein einer Liga mit Jacky Reacher, Lutscher, Abenteuer und Florian Markert gelandet. Und um den ganzen noch die Krone aufzusetzen, musste ich ein Team mit dem verhassten Namen 'Dynamos' trainieren! Doch zum Glück wurde mir bald bewusst, dass alles nur ein Traum war: Als ich nämlich erst mitbekam, dass der Präsident des Landes der Bender und der aktuelle Meister meiner neuen Liga Eugenio Fascetti sei, wurde mir klar, das konnte alles nur ein total durchgeknallter Traum sein! So ein bescheuertes Land kann es schließlich einfach nicht geben! Ich bin so froh, dass ich wieder aufgewacht und in Südafrika bin! Oder...?"
09.05.2010 13:29 - Mandelator - Lusaka Dynamos (0.3 TK)
 
Die Erdbeertorte war schuld!
Pretoria - Wie nicht anders zu erwarten, bereut Arcadia Shepherds-Coach Mandelator zutiefst seinen letztwöchigen Besuch beim Kollegen Ferris 'The Bunch' /B. Ach nein, der Slash kommt ja erst hierhin:

Müßig zu erwähnen, dass mal wieder die unangebrachten Meisterschaftsträume des vom Leben gezeichneten Shepherds-Coaches geplatzt sind wie die laut Clubbesitzer Clooney angeblich wiederverwendbaren Kondome in dessen nun leider zweitklassigem Nagelstudio 16. Dennoch hört man Erstaunliches aus Pretoria: Nicht wie sonst mit einem 6:6, sondern mit einem 5:6 ließen sich die lustigen Schäferhunde ihre Ambitionen diesmal zertrümmern! Eine unerhörte Frechheit gegenüber der südafrikanischen Wettmafia, ein echter Skandal ist das: Erst Toyota, dann die katholische Kirche, jetzt auch noch die 6:6 der Shepherds, man kann sich in diesen Zeiten wohl auf gar nichts mehr verlassen? Was war da los, Herr Mandelator?
"Naja, also wie ich schon sagte, natürlich ist Ferris B. mal wieder an Allem schuld!", so Mandelator sichtlich aufgebracht." Ich wollte doch nur aus vorgeschobener Höflichkeit mit ihm eine Erdbeertorte essen, doch er

zwingt mich erst mit -übrigens durchaus sehenswerten- Handyfotos seiner Cheerleader, den ganzen Nachmittag auf dem Sofa sitzenzubleiben, und hat mich anschließend völlig gegen meinen Willen 8 Stunden mit Schnaps abgefüllt. Und als ich mich dann endlich befreien konnte -der Schnaps war alle, Ferris muss sich dringend mal ne großere Hausbar zulegen- und nach Hause gewankt bin, muss ich mich irgendwie erst aus Versehen ins Nagelstudio 10 verirrt und dann dort im Darkroom die entscheidenden 0,8 TK verloren haben. Ich habe nur gehört, dass der ebenfalls anwesende Yves E. sie sich heimlich eingefü... also sie gefunden haben soll, aber Sie werden verstehen, dass ich damit dann nichts mehr zu tun haben wollte."

Das war sie also mal wieder für die Shepherds, die Copasaison. Mandelator lässt dem Vernehmen nach gerade prüfen, ob es eigentlich im Castle Premiership überhaupt noch einen Trainer gibt, an dem er sich nicht für das Versauen von irgendwas rächen muss. Und er rechnet angeblich gerade aus, wieviele Auswärtssechsen sich mit einem Saison-TK bestreiten lassen. Ob er diesen Plan dann auch wahr macht? Ob die Rechnung vor dem Ende der 49. Saison abgeschlossen ist? Man wird sehen...
23.04.2010 22:16 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Mandelator holt endlich den Pott!
Pretoria - "Lange hats gedauert, aber jetzt holen wir endlich den Pott!" - Was sich auf der Arcadia-Shepherds- Pressekonferenz erst anhörte wie eine echte Sensation, eine Kampfansage des südafrikanischen Meisterschaftsverweigerers No. 1 Mandelator mit Tendenz zu unfassbarer Komik, erwies sich leider im darauf folgenden Redeschwall des ewigen Dritten bis Zehnten des Castle Premiership, als der eigentlich zu erwartende Rohrkrepierer.

"Tut uns nämlich echt leid, wir müssen uns beim Kollegen Ferris B. entschuldigen", so sprach Mandelator weiter "dass wir den Pott, diese wunderschöne

Blumenvase, die er in der vorigen Woche extra als Geschenk für uns besorgt hat (damit wir ihm die Blumen nicht wieder woanders hin stecken) noch nicht abgeholt haben, und das, obwohl er keine finanziellen und organisatorischen Mühen gescheut hat und die Vase gleich im 1 €-Shop bei sich um die Ecke gekauft hat. Eine wirklich tolle Geste, derer wir uns würdig erweisen wollen und heute nachmittag mit einer schönen Erdbeertorte mit Sahne bei ihm vorbeikommen werden. Der Geburtstagskuchen bei Pepe Lumumbake fiel ja leider karger aus als erwartet, nur 3 Kerzen und keine Schlagsahne, so dass wir hier noch was auf die Rippen brauchen!"
17.04.2010 14:43 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Wer zu früh kommt, spielt nicht 6:6
Pretoria - Typisch Massai 'Fiat' Uno: Wenn alle Messen gelesen sind und er in Deckung gehen kann, wird die Klappe sperrangelweit aufgerissen. "Den Shepherds die Meisterschaft versauen" möchte der kleine Massaigesalon- Stammgast also. Und er hat Angst, eines der elementarsten Copaphysik-Gesetze ("Shepherds- 6:6- Axiom") könnte außer Kraft gesetzt werden.

Als Massai selbst noch etwas dagegen hätte unternehmen können, hat er sich natürlich in seine Stammkneipe unter den Rock der stämmigen Kellnerin verzogen und den Shepherds sowohl einen lockeren 3:0-Heimsieg als auch die verdiente Führung in der Vlad-Paulo-Wertung überlassen. Nun sollen also andere die Kohlen aus dem Feuer holen, das Massai nicht anfassen wollte.

Aber Massai kann ganz beruhigt sein: Die Tabellenführung der Shepherds ist wie üblich nur ein laues Lüftchen, mit dem das

Schicksal und diverse Kollegen den Shepherds-Coach Sysiphos Mandelator auf seinem ewig-vergeblichen Streben nach der Krone Afrikas kurz anfüttern wollen, bevor sie ihn wieder den Berg runterschubsen. Es werden sich noch ausreichend Kandidaten für die üblichen Ebdspurt- 6:6en finden. Erster Kandidat ist gleich nächsten Freitag das Geburtstagskind Pepeke Lumumbake, dem an seinem 12. Geburtstag entsprechend viele Kerzen aufgestellt werden sollen. Wir gratulieren schonmal herzlich!

Fehdehandschuhe brauchen bei den Temperaturen in Afrika jedenfalls nur Weicheier, soviel steht fest. Und was ist überhaupt ein apokalyptischer Reiter, den Massai da um die Ecke biegen sieht? Sonst sieht er doch immer weiße Mäuse. Mandelator hat keine Ahnung. Vermutlich ist der apokalyptische Reiter derjenige, der dieses Pferd reitet, was immer vor die Apotheke am Shepherds- Trainingsgelände kotzt. Wir werden weiter berichten.
14.04.2010 21:37 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Was tut man mit einer angebrochenen Saison?
Pretoria - Diese Gretchenfrage stellt sich der Faust unter den Castle Premiershiptrainern, Mandelator von den Arcadia Shepherds, mal wieder schon Mitte der Rückrunde. Zum Meistertitel reicht es trotz Platz zwei nicht, das ist genetisch in der Shepherds-DNA festgeschrieben. Zum Fuxx der Liga nach dem leicht überzogenen 6:1 bei den überforderten Free State Stars auch nicht. In der Vlad-Paulo-Wertung landet man ohnehin vorne. Was also ist das Ziel der noch abzuarbeitenden Spiele?

"Na zum Beispiel ein

Blumenstrauß!" so Mandelator in Geschenkstimmung. "In den... na, Sie wissen schon, für wen und wohin. Aber ob ich den so weit nach unten werfen kann? Hm. Oder doch mal wieder einen Ligawechsel androhen und dann nicht durchziehen?" Es gibt also viele Möglichkeiten für Mandelator. Entscheiden wird er sich aber aller Voraussicht nach für die übliche Variante: Noch ein paar schöne 6:6, und Meister wird der Eigenrauch, dank 15 Punkten am letzten ZAT. Und nächste Saison bleibt alles anders.
06.04.2010 22:22 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Not Wanted: Pepeke
Pretoria - Peru muss ein komisches Land sein: Trotz des angeblich leuchtenden Pfads funktioniert die Straßenbeleuchtung nur selten, alles ist voll mit Lamakacke, Fußballspieler werden jahrelang gesperrt, weil sie sich Mädels mit aufs Zimmer nehmen (da müsste in Südafrika der Spielbetrieb an jedem Wochenende ruhen), und die Liga ist so schlecht besetzt, dass sogar einem Trainerimitator wie Pepeke hinterhergeweint wird.

Tatsächlich war in der peruanischen Fußballpresse der erschütternde Satz zu lesen (kein Witz!): "Der Verlust eines Trainers von Pepekes Format ist ein Rückschlag für Perus Unterhaus.. "Davon muss ich mich erstmal erholen!" so Arcadia Shepherds- Coach Mandelator, sichtlich

gezeichnet von einem zweistündigen Lachanfall nach dem Lesen dieser Pressemitteilung. "Darauf brauch ich erst mal einen doppelten Lumumba!"

Was das alles mit Südafrika zu tun hat? "Nun, wenig bis viel", so Mandelator. "Auch hier ist ja ein Pepeke verlorengegangen letztes Wochenende, übrigens einer, der aus unerfindlichen Gründen im Ober- und nicht standesgemäß im Unterhaus sein Unwesen getrieben hat. Aber kein ernstzunehmender Coach würde hier auf die Idee kommen, in diesem Zusammenhang den 'Verlust eines Trainers von Format' zu reklamieren. Es sei denn, Pepeke ließe sich auf A0 drucken. Naja, wollen wir uns mal nicht zu früh freuen, vielleicht taucht er ja wieder auf und die Chose geht weiter..."
30.03.2010 16:25 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Vier, Drei, Keins!
Pretoria - "Wir konzentrieren uns jetzt auf die Liga" - der Standardspruch aller im Pokal jämmerlich Gescheiterten ziert selbstverständlich auch die Pressekonferenz der Arcadia Shepherds vor dem 10. ZAT des Castle Premiership. Coach Mandelator kann aller Voraussicht nach, gemeinsam mit seiner Sippe aus Amerika, Europa und Asien, heute um 19:01 eine Bilanz vorlegen, die die Bilanz der Hypo Real Estate wie ein Wirtschaftswunder aussehen lassen wird.

In vier

internationalen Wettbewerben war man angetreten, in drei davon hatte man die zweite Runde erreicht, doch Mandelator & Co. ist ein dermaßen guter Pokalspieler, dass man nun kläglich aus allen Pokalen rausfliegen wird. Und wird sich deshalb auf die Liga konzentrieren. Nur, was will man dort noch erreichen? Auswärts ein Desaster, zuhause nur auf Sicherheit, nichtmal eine 6 bei den Dynamos hat Mandelator zustande gebracht. Das deutet auf eine tiefer gehende Krise hin.
26.03.2010 13:48 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Das leichteste Spiel der Saison
Pretoria - Als Yves Eigenlob letzte Saison so überraschend wie unverdient südafrikanischer Meister wurde, gerauchte er Besserung für die nächste, also die jetzige Saison. Zeitungsartikel en Masse würde er schreiben, einer unterhaltsamer als der andere, und sich wieder am gruppen-dynamoschen Stelldichein im Forum beteiligen.

Und was ist passiert? Nix von alledem. Also muss man davon ausgehen, dass auch alles andere diese Saison so läuft wie die letzte. Also wartet die ganze schadenfrohe, selbst nix auf die Reihe kriegende Bagage Liga auf das nächste 6:6 im anstehenden Match Dynamos vs. Shepherds. Ob es diesmal andersrum läuft und Mandelator dank des einen,

am Limpoarsch ergatterten Punkts Meister wird? Natürlich nicht, denn wie gesagt, es bleibt alles wie es ist, und das heißt, dass in Südafrika jeder dahergelaufene Trainerlehrling mal Meister werden kann, Mandelator aber nicht. Ein 6:6 gibts aber natürlich oder gerade deshalb trotzdem.
Ach ja, haben wir gerade "jeder Trainerlehrling" gesagt? Nun, logischerweise gilt das nur mit Ausnahme des aktuellen Tabellenführers. Denn nach dem Spiel gegen die Dynamos muss dringend die Premiership-Tabelle mal ein bisschen aufgeräumt werden. Diesen Saustall mit Super Sport auf Platz 1 kann man ja keinem herzeigen! Wenn sich das rumspricht, lachen ja sogar die Algerier über uns!
16.03.2010 22:54 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Fünf-Sterne-Restaurant, Null-Sterne-Toilette
Pretoria - "Huaaaaaaaaalp Röchel Sprotz Würg". So klang es diese Woche aus dem Notebook, wenn man (was natürlich keiner gemacht hat) den wöchentlichen Video-Podcast des Arcadia-Shepherds- Coaches Mandelator angeschaltet hatte.

Doch was war der Grund für diese Nachricht aus Mandelators Verdauungstrakt? Warzm hing der gute Mann den gesamten Podcast über seiner vergoldeten Toilettenschüssel? "Ich sage nur würg "Gasthaus zum

Roten S" so Mandelator, immer noch kreidebleich. "Der Laden gehört sofort zugesperrt! Von wegen fünf Sterne, mit fünf Blaulichtern sollte man dort anrücken! Ich hab mir dermaßen den Magen verdorben! Muss wohl die Jähnig-Keule gewesen sein, oder doch der Lumumba zum Nachtisch? Das kommt wohl beides in Frage. Wie kann man auch solche Grausamkeiten auf eine Speisekarte setzen? Da sind mir ja die gegrillten Ochsenhoden a la Eigenrauch im Nagelstudio noch lieber!"

12.03.2010 11:47 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Röchelnde Rochen
Pretoria - Noch 99 Tage sind es bis zur Weltmeisterschaft in Südafrika. Während der ganze schwarze Kontinent gebannt die Tage runterzählt, plant Ligakollege Ferris B. eine ganz eigene Art des WM-Countdowns: An jedem Spieltag sollen in möglichst dämlicher Art und Weise drei Punkte knapp verpasst werden, so dass bis zum WM-Start nicht nur 99 Gegentore zusammengekommen sind, sondern auch Ferris B. währendr der WM ausreichend Zeit zum Zuschauen hat- als dann längst ehemaliger

Premiership-Coach.

Tja... soviel zu den City Sharks. Sollte das hier aber nicht eigentlich ein Artikel der Arcadia Shepherds werden? Plant ASFC-Coach Mandelator am Ende, die 0,3 TK-Gutschrift für den hier verzapften Blödsinn den Stadtrochen zu spenden? Grund genug gäbe es zwar, aber letztlich ist es einfach so, dass Mandelator sich angesichts seines ereignislosen Lebens letzten ZAT immer noch am grandiosen 5:4 gegen die Sharks vom vorletzten ZAT freut. Schön, wenn man in seinem Alter noch ein so gutes Gedächtnis hat!
05.03.2010 15:41 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Alles super
Pretoria - In Südafrika ist Spätsommer, es fallen bereits die ersten Favoritenblätter vom Premiershipbaum und so mancher Supersportler leuchtet nur noch herbstlich-matt. Doch halt, der wie das TK von SSU schnell und stetig zur Neige gehende Sommer ist so schön, da wollen wir diese Woche uns nicht belasten mit der Erwähnung so lästiger Themen wie Fußpilz, Tripper, Massai

Uno oder den Golden Arrows.

Wir lehnen uns einfach zurück auf unserem Stamm-Thekenstuhl im sonnendurchfluteten Nagelstudio (Yves Eigenrauch hat dem vernehmen nach bei seinem letzten Darkroombesuch eine Wand, an der er nach Schließung des Lokals angekettet vergessen wurde, rausgerissen) und lassen Barkeeper Clooney laufen wie es uns gefällt. Schön, so ein Spätsommer.

25.02.2010 17:31 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Warum Paulo diese Saison beide Varianten der inoffizellen Vlad-Paulo-Wertung gewinnt
Pretoria - Ein 0:5 gegen Super Spocht United ist ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Ergebnis. Zum einen, weil man es erstmal fertigbringen muss, gegen Massai Unos Gurkentruppe fünf Buden zuzulassen. Zum anderen ist das Ergebnis außergewöhnlich, weil Massai doch so gern mit seiner fuxxigen Effizienz protzt und jetzt allein für die Shepherds gleich fünf Tore vom TK-Konto abgezogen hat.

Nun ist also schon

jetzt klar, dass der Paulo-Clan in der 28. Saison eindeutig die Vlad-Paulo-Wertung in beiden Richtungen gewinnen wird- tabellen- und punktemäßig wird man am Ende der Saison ohnehin vorne liegen, in Asien hat Vlad gleich ganz den (Fuxx-)Schwanz eingezogen, und nun strebt man mit dem 0:5 im Rücken auch in der Fuxxwertung den Sieg an. Schwere Zeiten für armes Massai Uno! Wird wohl Zeit, mit Afrika den nächsten Account aufzugeben...
14.02.2010 12:06 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Immer immer immer dieselben Pappnasen
Pretoria - Wenn man seit 10 Saisons erfolglos in derselben Liga spielt, hat das Nach- und Nachteile. Zu ersteren gehört, dass man wie gesagt erfolgklos hier spielt, und letztere bestehen darin, dass man zusätzlich jedes Jahr wieder zweimal auf dieselben Pappnasen trifft- und das nicht nur an Fasching.

"Wenns wenigstens bei zweimal bliebe" stöhnt da Arcadia Shepherds-Coach Mandelator melancholisch. "Jetzt gehts an einem ZAT gegen Uncle Massai Uno und Keule Jähnig. Und Sie wissen: Jede

Begegnung mit Uno ist wie eine Begegnung der dritten Art, zählt also dreifach schwer. Und den Jähnig habe ich doch gerade erst auch noch zweimal im Confed-Cup vor der Brust- also gleich vierfach! Wohin soll das denn noch führen, spielen wir am Ende noch sechsmal gegen die Dynamos und achtmal gegen Pepeke Lumumba? Ach nein, geht ja nicht, der ist ja gar nicht international (und auch für sonst herzlich wenig) qualifiziert! Naja, die Ansetzungen haben immerhin den Vorteil: Ich weiß bei diesen Gegnern, was ich zu tun habe."
11.02.2010 20:38 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)
Enttäuschung allerorten
Pretoria - Schadenfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Besonders bei Copamundial, ganz besonders, wenn es bei einem selbsr nicht läuft, und ganz speziell für schräge Vögel wie Pepe (der unbegründete Schmusekurs mit ausgeschriebem '-ke' ist wieder vorbei) Lumumba oder Massaigesalonbesucher Uno.

Insofern war das Startduell in die 28. Copasaison, Arcadia Shepherds vs. Dynamos FC, Heimsechs gegen Auswärtssechs, 10-Jahres-Versager gegen Duselmeister, Schäferstündchen gegen

Fahrradlampenantriebsmaschinen, natürlich ein echtes Highlight im Kalender all derjenigen, deren (Copa-)leben nichts zu bieten hat. Doch all die wurden leider bitter enttäuscht. Dynamos-Busfahrer Yves eigenrauch hatte von der Meisterschaftsfeier noch zuviel Promille im Blut, um den 1951er Setra der Dynamos in Richtung Pretoria zu bewegen, somit gabs am grünen Tisch ein lockeres 3:0 für die Shepherds. Doch das Rückspiel wird sicherlich ebenso mit Spannung erwartet werden- und alle Leichenfledderer des Castle Premiership sicher nicht so enttäuschen wie diesmal die Dynamos!
31.01.2010 18:48 - Mandelator - Arcadia Shepherds (Archiv)


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