Nach einem erfolgreichen letzten ZAT steht der 1. FC Köln auf einem Aufstiegsplatz. Die Kölner wollen auch am kommenden ZAT um einen Rang unter den ersten drei weiterkämpfen, aber sie wirken müde, "besonders das letzte Auswärtsspiel in Hannover hat uns sehr viel Kraft gekostet", meinte Boussati. Nun gastiert sein Team am nächsten Freitag ausgerechnet in Leverkusen. Das angeschlagene Tabellenschlusslicht
empfängt sein Erzfeind in der 2. Bundeliga. Man kann, angesichts der Tabellensituation, zu Recht von einem ungleichen Duell sprechen und trotzdem dürfte es sehr spannend werden, denn die Leverkusener müssen unbedingt punkten, um unten herauszukommen und die Kölner auch, um sich oben festzusetzen. "Auch wenn wir Riesen-Personalsorgen haben, spielen wir auf Sieg! ALAAF!", der FC schunkelte sich schon mal auf das Rhein-Derby ein.
Die Mannschaft des 1. FC Köln geht mit großen Ambitionen in die neue Saison in der zweiten Bundesliga. "Die Jungs werden in der nächsten Spielzeit die Ärmel aufkrempeln müssen, Gras fressen und wenn es sein muss das Herz auf den Boden knallen. Zum Auftakt kommen gute Freunde aus St. Pauli, gegen die wir mit einem ungefährdeten Sieg loslegen wollen", meinte ein ambitionierter FC-Coach Boussati, zwei Tage vor Beginn der 31. Copa-Saison. Daheim und auswärts sind die Hamburger die ersten Gegner der Kölner. Mission Aufstieg: Los geht's für den FC!
Das war gar nicht schlecht, was Boussati beim 1. FC geleistet hat. Die Mannschaft ist stabiler geworden. Als der Fußballlehrer aus Köln beim FC anheuerte, fand er einen Scherbenhaufen vor. Der Verein war abgeschlagen auf dem letzten Platz mit 8 mageren Punkten aus 14 Spielen. Aber er hat eine Mannschaft geformt und klare Linien geschaffen, das Team wurde erfolgreicher und realisierte 37 Zähler in nur 17 Partien uns steht mittlerweile auf Platz 9. FC ist gar das 2. beste Team in der Gasttabelle, 1 Punkt hinter Union Berlin. "Leider zählt die Gasttabelle nicht. Zum Aufstieg brauchst du eine ähnliche Platzierung in der Gesamttabelle", stellte Boussati fest.
Für Auswärtssiege reichen die Restkraftreserven des 1. FC Köln wohl nicht mehr aus. Für die wenigen Heimspiele sollen aber Kraft und Kondition gut reichen. "Man hat bereits am letzten ZAT gemerkt, dass wir uns auswärts ein bisschen zurückhalten, und sind nur noch mit der Stollenwerk-Elf aufgetreten. Wir haben auch verloren, aber zu Hause wollen wir nicht verlieren!", erklärte FC-Coach.
Personell kann Boussati aus dem Vollen schöpfen, nachdem alle zuletzt verletzten Spieler sich für die Spiele gegen den 1. FC Nürnberg und Bayer 04 Leverkusen fit gemeldet haben. Zur einzigen Auswärtspartie des ZAT reisen die Kölner nach Wolfsburg, um dort den aktuellen Tabellenführer zu begegnen.
Blickt man auf die Tabelle nach dem 23. Spieltag, dann stellt man schnell fest, dass 1. FC Köln sich um vier Plätze hat verbessern können, von Rang 17 rauf auf Platz 13. Dies kam zu Stande nach zwei Erfolgen am letzten ZAT. "Der FC gehört für mich ein paar Plätze weiter nach oben", meinte Boussati, allerdings gespannt durfte man sein, wie seine Mannschaft, die in der letzten Zeit eher Kraft und Kondition gebolzt habt, mit dem Spielelement und der Kondition in den bevorstehenden Duellen umgehen würde. "Man hat gemerkt, dass das letzte Auswärtsspiel am Freitag in Lübeck doch viel Kraft gekostet hat", erklärte FC-Coach. "Jetzt müssen wir Kräfte sparen und uns nur auf unsere Heimspiele konzentrieren"
In den letzten Wochen hat Boussati viel und nur noch von der tollen Heimmacht gesprochen, zu der sich seine Mannschaft entwickeln wollte. Und von wegen "mindesten 3 Treffer in jedem Heimspiel": Der übermotivierte Herr Boussati vergaß wohl seine Jungs zu lehren, dass man auch 3-mal das gegnerische Tor treffen muss, um auch drei Tore erzielen zu können. Am letzten ZAT wurde der FC-Trainer vor eigenem Publikum gegen Arminia Bielefeld eines Besseren belehrt: Wenn du 3 Buden machst gewinnst du 3:2 gegen die Bautrupp aus Bielefeld. Triffst du dagegen nur ein einziges Mal, so endet die Partie mit 1:2 und 0-Punkten. "Das
muss ich auf meine Kappe nehmen! So war der Auswärtssieg in Kaiserslautern ein Erfolg mit bitterem Beigeschmack, besonders weil wir dort auch sehr viel Aufwand betrieben haben, das hätten wir besser zu Hause gemacht", so ein enttäuschter FC-Coach, der sich neue Gedanken machen muss, jetzt wo sein Team nur noch über geringe Kraftreserven verfügt. "Ich muss zutreffende Rückschlüsse auf Stimmung, Form und Kondition meiner Schützlinge ziehen. Vielleicht beauftrage ich die B-Elf mit den restlichen Auswärtsspielen". Boussati würde dann die erste Mannschaft für die Heimspiele reservieren.
Dass der 1. FC an einem ZAT gleich 4 Punkte holt, ist ein guter Schritt, nach den Sieg- und Punktlosen letzten ZATs. Ob der Schritt auch groß war ist eine andrere Frage. "Ich freue mich für meine Jungs, denn sie haben die rote Laterne eindrucksvoll abgegeben! Wir haben uns einigermaßen rehabilitiert und sind kein Kanonenfutter mehr. In Copa Fußball geht's nicht darum seine Abwehr zu stabileren, um Gegentore zu vermeiden sondern eher darum, seinen Gästen klar zu machen, dass es keinen Sinn macht gegen einen auf dessen Platz offensiv
aufzutreten, um dann die eigenen Kräfte zu verpulvern. Wir sind auf dem richtigen Weg, aber wir sind noch nicht soweit. Dies zeigen die 3 Gegentore von Union Berlin, denn hätte Frutti80 gewusst, dass der 1.FC mit Boussati nicht weniger als 3 Buden in jedem Heimspiel macht, hätte er nicht so viel Aufwand für einen mageren Punkt betrieben.", ist sich der Kölner Trainer sicher.
Am kommenden ZAT kommt Arminia Bielefeld und wird bestimmt versuchen im RheinEnergieStadion zu punkten. "schau'n ma mal", so Boussati vor dem nächsten Kellerduell.
Neuer Trainer in Köln, neue Mannschaft, neue Ziele, Euphorie, viele Fragezeichen und auch Düsseldorfer Ekel. Kaum hat Chrille die Nachricht erhalten, schon eilte er zum nächsten Cyber-Shop, um sich selbst zu vergewissern. Er wollte ins Internet einsteigen, hieß es. Das hat man an den Fußabdrücken auf dem Bildschirm erkannt.
Beim FC hat man in den letzten Wochen und Monaten einiges falsch gemacht; "das kann man so schnell nicht mehr reparieren", sagte Boussati, den momentan nicht wirklich interessiert was passiert, wenn man einen Düsseldorfer mit einem Huskie kreuzt (entweder man bekommt einen
winterfesten Düsseldorfer oder einen blöden Hund, Anm. d. Red.) Boussati will seinen Verein sehr bald dorthin bringen, wo er hingehört. Mit anderen Worten: Es ist langweilig in Köln. Grund genug für die Redaktion die Kölnerin mit dem tollen Orgasmus vom Wochenende zu interviewen: Et Kölsche Blatt: "Ist da was dran?" Hannelore: "Ja, ich hatte Sex mit einem DüDo!“
EKB: "Und? Wie war es?" Hannelore: "Der hatte einen Penis!"
EKB: "Was ist das denn?" Hannelore: "Das ist sowas wie ein Schwanz, nur viel kleiner!"
Boussati machte Gebrauch von einer Vertragsklausel, die ihm den Ausstieg bei La Coruña ohne juristisches Nachspiel ermöglichte und verlässt die Galizier. Hat es ihm dort nicht mehr gefallen?
„Damit hat es nichts zu tun.“, so Boussati. „Ich habe mich im Gegenteil immer sehr wohlgefühlt hier. Ich denke, ich habe ein bestelltes Feld hinterlassen. Das war vor Wiederaufnahme von Copa Mundial in der 27. Saison nicht der Fall. Jeder hier wusste, wenn der FC anruft, dann bin ich weg. Doch das Ganze ist mir sehr nah gegangen, weil ich La Coruña und die Primera División in mein Herz geschlossen und mehrere Trainerkollegen lieb gewonnen habe. Das ist so, als würde man Zuhause
ausziehen. Aber es zieht mich zugleich zurück nach Hause. Der FC ist eine Herzensangelegenheit. Momentan geht es ihm nicht gut in der 2. Bundesliga, aber ich möchte den Verein sehr bald dorthin bringen, wo er hingehört!
Isch mööch mich bei all bedanke, de de Röckkehr noh Hus müjelich jemacht han. Vielen Dank an die netten Kollegen der Premiere Division. Ich werde immer wieder bei euch vorbei schauen.", versprach der neue FC-Coach.
@Tobi, keine Sorgen. die vielen Gegentreffer, bestätigen nur, dass die Leute spüren, wer der kommende Meister sein wird und Hut ab für Deine geile Tour mit Pepe!
Maht et jot Leev Lück, issch han grad ne Fisternöll...
In der aktuellen Bundesligatabelle steht Werder bedrohlich weit unten. Für den Traditionsclub aus Bremen hat die Saison wenig verheißungsvoll begonnen und rangiert ganz unten in der Tabelle. Die Angst geht um. Der Trainer gibt sich kämpferisch, doch spätestens nach der Klatsche in Mailand will das Managementteam um Klas Aulofs reagieren und sucht bereits nach einem Nachfolger für Thomasch Sarf. Im Umfeld werden Namen möglicher Nachfolger genannt. Von Christauph Dom, über Hetzfield bis hin zum Weltmeistertrainer Levis Arogantes. Doch die Ligamacher haben bisher alle Bewerber für den Trainerposten abgelehnt. Man hat sich entschieden, Werder nur noch vom Coach, der seine größten Erfolge als Vereinstrainer mit Bremen feierte, trainieren zu lassen. Ganz egal, wie die kommenden Spiele der Werderaner ausgehen
würden, ganz gleich wie viele Kraftreserven der Traditionsklub in der noch relativ jungen Saison einbüßen wird. Es ist schnurz wer alles von dieser Situation in der Liga profitiert, oder auch nicht. Liga- Regeln, Bestimmungen oder Statuten hin oder her: Niemand darf Werder Bremen Trainieren - Niemand außer Otto Re Hagel. Schlicht und einfach, weil der Kerl zahlreiche Saisons auf dem Trainerstuhl dieses Clubs verbracht hat.
Denkste! Gott sei Dank gibt's dieses Theater nicht im wirklichen Fußballleben. In Copa schon: Du kannst Copa-Regeln ruhig Glauben schenken und dich für einen Verein bewerben, aber ob du ihn dann auch tatsächlich bekommst, wenn auch alle Bedingungen erfüllt sind - soll heißen, dass alle von Copa festgelegten Kriterien eingehalten worden sind, das steht nicht selten in den Sternen.
Guter ZAT für La Coruña. "Wir haben unsere Pflicht getan und sind einige Plätze in der Tabelle nach oben geklettert. Das war kein Zufall, da wir von den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben. Wir haben die Abwehr stabilisiert und das Team mental sehr gut vorbereitet", so Boussati nach zwei souveränen Heimerfolgen. Allerdings war der Auftritt der Galizier in einem von einiger Nervosität und Ballverlusten im Mittelfeld gekennzeichneten Gastspiel in Málaga nicht
annähernd so gut wie in den Heimspielen. Die neu formierte Mannschaft von Boussati bemühte sich, an den guten Auftritt zu Hause gegen Real Ex-TK-Monster Sociedad anzuknüpfen und es blieb beim Versuch. Dies schien den Coach nicht sonderlich zu stören: "Mich interessieren die Auswärtsspiele momentan nicht. Man soll erst mal von uns erfahren, dass es für Gäste nicht mehr möglich ist, Punkte aus dem Riazor zu entwenden!" Das hat man schon gegen Albacete Balompié gesehen.
Real Oviedo hat seinen Höhenflug in der Primera División auch am letzten ZAT fortgesetzt. Die Mannschaft vom Trainerfuchs Guatemalaria feiert den siebten Sieg in Folge, entwickelt sich zum Alleinunterhalter der Liga, steht weiter an der Tabellenspitze und hält ihre Verfolger schön auf Distanz. "Guatemalaria rockt die Primera División", meinte Boussati. Auf die Frage, wie man Oviedo stoppen wolle, meinte La Coruña-Coach, dass er "momentan andere Sorgen habe". La Coruña, mit seinem Fehlstart und mauer Punktausbeute, erlebt den Sturz ans Tabellenende und wird zum
Abstiegskandidaten. "Nicht nur die zwei Auswärtspleiten vom letzten ZAT, sondern das Auftreten meiner Mannschaft im Heimspiel gegen Real Valladolid und vor allem kritische Stimmen aus dem Umfeld, die in Galizien schon bei leichtem Misserfolg schnell laut werden, machen mich nachdenklich. Die Spieler müssen begreifen, dass sie mit einer anderen Einstellung auftreten müssen und jeder Einzelne wird seinen Beitrag leisten müssen, dass wir da unten rauskommen", so nahm der Coach seine Spieler in die Pflicht. "Als Mannschaft verkaufen wir uns derzeit deutlich unter Wert. Das muss sich sofort ändern!"
Ärgerlicher ZAT für la Coruña, dessen Trainer auf seine Truppe ganz schön sauer war. Aber war er nicht schuld an der 1:2-Heimpleite gegen Tabellenführer Oviedo? Hätte er nicht bewusst auf Qualität verzichtet und hätte er seine Mannschaft nach vorne angetrieben, hätte er jetzt sehr wahrscheinlich drei zähler mehr auf seinem Konto, stattdessen ließ er auf Sparflamme agieren, um die Kräfte seines Teams für spätere Duelle zu schonen. Boussati sieht das anders: "Wenn wir uns schonen wollen, dann gehen wir zum Strand. Kräfte sparen ist nichts für la Coruña! Der Gegner war heute einfach besser - spielerisch besser, gut vorbereitet und absolut motiviert. Wir dagegen sind noch nicht
soweit und müssen schnell etwas tun und Siege müssen aber auch schleunigst her, bevor es zu spät ist".
Oder müssen sich die Fans auf wochenlangen Abstiegsk(r)ampf einstellen? Am kommenden ZAT spielt La Coruña gleich zweimal auswärts. "Das wird kein Zuckerschlecken", meinte er wohlwissend, dass Recreativo Huelva eine Heimstarke Mannschaft ist und Real Zaragoza der Club, dem Boussati's Sympathien gehören. "Ich gönne jedes Jahr den Meistertitel einem Trainerkollegen. In der vergangenen Saison dem WP61 und in der aktuellen, ganz klar: Herr Denker ist es!", verriet de Coach.
Zuhause rechnet Boussati mit einem racheakt vom Kollegen Juan Roman Riquelme für eine harte Niederlage aus der 29. Saison.
Zum Saisonstart der Primera División gewann Deportivo La Coruña sein erstes Heimspiel gegen Salamanca souverän. Auswärts bei UD Las Palmas bestimmte La Coruña deutlich das Geschehen und der Gegner kam nicht einmal gefährlich vor das Tor von Kuka Uphsleder. Am Ende stand ein enttäuschendes Remis fürs Team von Boussati! Dabei stimmten Willen, Einsatz, Robustheit und Auftreten seiner Elf, lediglich die
Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. „Bin mit dem Auftakt zufrieden, nur nicht damit, dass wir kein Tor gemacht haben“, brachte es Boussati auf den Punkt.
Bereits am zweiten ZAT wird es spannend für La Coruña-Coach und seine Mannschaft, denn kaum hat die Liga angefangen, schon hat sie ihren ersten Tabellenführer gefunden. Dieser ist am Spieltag 4 zu Gast in Galizien. "Wir freuen uns!", so Boussati heute.
Eine wenig Bedenkzeit hatte sich Boussati erbeten – nun machte er Nägel mit Köpfen: La Coruña-Coach wird auch in der kommenden Saison Trainer in Spanien bleiben. Schon vor Saisonende hat Boussati mit einem Bundesligisten verhandelt, doch sein Job in Deutschland ist leider durchgefallen, weil die Frau des Clubpräsidenten, der ihn unbedingt haben wollte, seine Geschichte mitgekriegt hat. "ich weiß nicht, was sie mitbekommen hat?! Vielleicht hat sich mich mit Lothar Matthäus verwechselt", erklärte Boussati. "Fakt ist man konnte sich vom alten Trainer doch nicht trennen und einige Vorstandsmitglieder
wollen eine andere Trainerlegende auf die Bank zurückholen, sollte der aktuelle Kollege freiwillig aufgeben", so Boussati weiter. Außerdem soll er sich in Spanien wohl fühlen und ist hoch motiviert und begeistert für die neue Spielzeit: „Meine Ambitionen passen zu La Coruña. Unser endgültiges Saisonziel haben wir am vergangenen Wochenende in einem letzten Trainingslager vor Beginn der neuen Spielzeit festgelegt." Außerdem soll der spanische Verband Boussati als einen von drei Kandidaten auf das Nationaltraineramt bei der Copa-WM 07 genannt haben. "Mach ich nicht!", dementierte Boussati heute.
Ich glaube es nicht. Was sehe ich da? Die Gladbacher haben die Abstiegsplätze verlassen!?, dabei wollte uns der s.chrille Totengräber die Ponys runterschicken, stattdessen vergnügt er sich in den oberen Rängen der Tabelle. Er hätte wenigstens die von mir für die BMG-Elf bestellten Dreiräder schonmal Herrn CSR zukommen lassen können. Ich wollte, dass seine Jungs früh genug das Absteigen üben. Na ja, egal - sie haben noch genügend Zeit bis Weihnachten.
Schöne Grüße aus dem WeinKeller der Bayer Gastronomie der 2. Liga.