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COPA NEWS

Wir wollen eine saubere Liga
« Das war so etwas wie unser Telefonjoker, den wir zu früh verpulvert haben! », mit diesen Worten beendete Boussati die PK nach dem Gastspiel auf der deutschen Ballermann-Insel Mallorca. Eigentlich, war zu erwarten, dass sein Team in der Tabelle zurückfällt, da man zwei Auswärtsspiele bestreiten musste, doch La Coruña erkämpfte sich einen wichtigen Punkt im Duell gegen die Mannschaft eines Multiplayers Trainers, der unmittelbar nach dem Remis seinem Auftraggeber bekannt geben dürfte, dass er seinen Auftrag als erfüllt nicht erfüllt betrachtet und als erste Ratte, das sinkende Schiff verlässt. Boussati macht in einer heimischen Zeitung seinem Ärger Luft und schießt gegen den Top-Abstiegskandidaten: « Hut ab, er hat - zu Bewunderung aller - lange durchgehalten. Für mich war er ein komischer Vogel, der nur da war, um das Copa-Leben bestimmter Trainerkollegen schwer zu machen. Nach dem Punkt gegen uns,

war wohl seine Mission erfüllt. Ich hoffe, er taucht nicht unter einem anderen Namen wieder auf. Wir wollen eine saubere Liga und sie wird langsam aber sicher noch sauber. » Allerdings wird sich der Trainer des Tabellenzweiten vorwerfen lassen müssen, sich mit seinen Gegnern nicht intensiv auseinander gesetzt zu haben. Die Galizier standen gegen Real Sociedad völlig neben sich, sie haben keine Angriffe gestartet und nicht eine Torchance herausgespielt, da sie sich in die eigene Hälfte zurückzogen. Und gegen Mallorca hat man nicht nur seine starre Defensivtaktik gelockert, sondern auch einen „Hurra-Stil“ nach vorne riskiert. Die Quittung für ein unkontrolliertes Offensivspiel kam prompt: Ein mickriger Punkt hat sehr viel Kraft gekostet und La Coruña geht langsam die Luft aus. Es scheint aber wie ein "Hallo-Wach-Schlag" auf Boussati zu wirken, denn ab jetzt will sich La Coruña nur noch auf seine Heimspiele konzentrieren und nichts riskieren.
27.03.2010 14:32 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Komm ich jetzt im Fernsehen?
Ich traf mich heute mit SamiNo, der es in einer Rekordzeit geschafft hat, mich mit komischen Fragen zu nerven: „Wieso bedanken sich die Leute bei dir? Wofür hast du dich entschuldigt? Wer ist Lord?“ Hä? Was ist los? Nun habe ich wirklich mit Geduld versucht ihm zu erklären, entweder er kennt die ganze Vorgeschichte und liest noch dazu die letzten Zeitungsartikel in

Spanien, um zu erfahren, dass ich nicht derjenige war, der sich entschuldigt hat, oder er macht es einfach wie Möchte-Gerne-Mitschreiben, Alias „Lord“ und schreibt auch einen „Danke Boussati!“-Artikel, ganz im Stil des visionären Frührentners und Vordenkers Herbert Görgens, der immer Reporter Pastewka mit der Frage nervte: „Komm ich jetzt im Fernsehen?“.
23.03.2010 21:53 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Morgen Gurken-Barca und übermorgen der Grün-Insel-Flüchtling
« Was hat Boussati gegen Santander? », eine Frage, die man jüngst häufiger stellt!
« Ich habe nicht gesagt, dass Kimball der beste Trainer in Spanien sei, aber es gibt keinen besseren! Wir haben auf Santander lenken wollen und wir haben uns dieses Team nicht durch Zufall ausgesucht, sondern weil diese Truppe, angeführt von einem erfahrenen Fußballehrer, das Zeug besitzt, mit Bravour spanischer Meister zu werden. Allerdings tun wir das in erster Linie, um den Druck von meinen Jungs weg zu nehmen », erklärte der Trainer des Tabellenzweiten, denn das was die Galizier in den letzen Wochen und Monaten erlebt haben, hat nicht das Geringste mit Sport zu tun. Man war seit Mitte der Hinrunde mit großer Mehrheit zum ersten Titelkandidaten deklariert und seitdem spielten die Buchmacher bei jeder Niederlage von La Coruña verrückt.

« Einige unserer Spieler bekamen Drohbriefe und andere standen gar nach leichtfertig angenommenen Weihnachtgeschenken am Anfang von Erpressungen », meinte ein Sprecher des Königlichen Sportklubs.
Man will paranoisch erkannt haben, dass solange die Leute ihre Wette auf La Coruña platzieren, solange wird man bei Depor nicht in Ruhe arbeiten können, deshalb wollte man über seine Presseabteilung durch lautes Nachdenken über die wahren Titelchancen anderer Kandidaten entsprechend mehr Aufmerksamkeit in Bahnen der Konkurrenz lenken. « Wenn man sich die jetzige Oddset Quote anschaut - Kimball führt plötzlich mit 36,1 % (Anm. d. Red.), so stellt man fest, dass uns dies heute mit Santander sehr gut gelungen ist, morgen schielen wir auf den Gurkenliebhaber und übermorgen auf den Grün-Insel-Flüchtling. », so der Plan von Boussati.
20.03.2010 16:29 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Rückrundeneröffnungs-ZAT
« Ich bin mit der bisherigen Leistung meiner Mannschaft insgesamt sehr zufrieden », bilanzierte Boussati am Ende der ersten Hälfte der 28. Saison der Primera División. Doch Boussati will nicht zu sehr auf sein Team schauen, sondern eher auf Mannschaften, die aus dem « Hinterhalt » agieren, wie Santander, den Rekordmeister Spaniens, der sich unbemerkt Richtung Tabellenspitze schleicht. « Herr Kimball macht es sehr geschickt, er wird Meister und keiner hat es gemerkt », will sich Boussati sicher sein. Am nächsten Spieltag freut sich La Coruña zunächst auf den Besuch des amtierenden Meisters aus Valencia. Trainer Boussati wird sich wünschen, diese

Begegnung fände ein ZAT oder zwei früher statt, als das Team von El-Torno auf der Suche nach sich selbst war. Sie sind wieder erstarkt und man könnte meinen, sie haben ihre Kräfte extra für das Duell im Razior am nächsten Freitag geschont.
« In der Vergangenen Saison hat man uns mit sechs Buden vom Platz gefegt », erinnert sich nur ungern der Coach der Gastgeber, der sich allerdings in erster Linie mit der Gastpartie seiner Schützlinge in Málaga intensiver beschäftigt: « Angesicht der fetten Beute von Santander (zwei Auswärtsseige in Folge, Anm. d. Red.), müssen wir wohl in Málaga gewinnen, wenn wir da oben weiterhin mitmischen wollen! »
15.03.2010 12:58 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Nicht scharf auf einen Gurkenpreis
Für Boussati darf der kommende Spieltag weder ein ZAT der Wahrheit, noch will der Trainer von La Coruña einen Lügen-ZAT bringen. Während Zaragoza die Aufwendung des Viertels der Kraftreserven einer ganzen Saison in nur zwei Heimspielen für "Wahrheit" sieht, steht die zweite Variante wohl für Copa auf Sparflamme. Letzteres darf sich die Mannschaft von Boussati am nächsten Freitag nicht erlauben, denn mit Elche, dem Team mit dem noch eingeklammerten großen "N", kommt der beste Aufsteiger der laufenden Saison zum Heimspiel nach Razior. Elche hat bereits vier Zähler in der Fremde sammeln können und gilt alles andere als Kanonenfutter, im Gegenteil "da ist

größte Vorsicht geboten", warnte Boussati. Eine bessere Auswärtsbilanz weist der zweite Gast aus Alavés auf, mit zwei Siegen und sieben Punkten außerhalb von Mendizorroza. Ein unangenehmer Gegner, der bereits sechs Mal in einer Partie auf fremdem Platz traf! "Das ist mir auch nicht entgangen, aber ich bin nicht scharf auf einen Gurkenpreis und über Heimspiele lassen wir in diesem Jahr nicht mit uns reden, wenn es sein muss machen wir halt sieben Buden, damit alle drei Punkte in La Coruña bleiben", reagierte Boussati etwas verspannt angesichts der Weisheit, am Ende der Saison fegen die ZAT-Lügner die Befürworter der ZAT's der Wahrheit locker mit einem mickrigen Treffer vom Platz.
08.03.2010 12:49 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Kleine Siege - Großer Aufwand
Drei Siege aber mit sehr viel Aufwand! „Das war nicht gut!“, meinte Boussati. „Spätestens jetzt werden unsere Gegner mindestens 120% im Razior geben und andere werden unsere Stürmer zu den Auswärtsspielen gar nicht erst einreisen lassen“, fügte der Coach noch an. Boussati will sich dringend mit seinem Team zusammen setzen und sich überlegen, wie La Coruña seine nächsten Aufgaben am besten bewältigen soll. Die Gallegos sollen vor allem wissen, dass mit Murcia und seinem Cheftrainer Doppelherz ein Aufsteiger zum nächsten Heimspiel kommt, der bereits vier Punkte auswärts geholt hat. "Das ist mir auch nicht entgangen, aber über Heimspiele lassen wir in diesem Jahr nicht mit

uns reden!", so ein selbstbewusster Fußballlehrer, der sich noch viel mehr Gedanken über sein Gastspiel beim kantabrischen Traditionsverein Santander macht, denn Kimball gilt für ihn als "der Topgeheimfavorit überhaupt": "Meister geworden ist er oft mit seinem Stammverein Santander - unter einem anderen Namen (Anm. der Red.) - und er ist bestimmt nicht zurück in die Primera División, um eine Nebenrolle zu spielen. Wenn wir ihn auf Distanz halten wollen, dürfen wir in El Sardinero nicht verlieren. Eigentlich haben wir keine Chance dort und die wollen wir nutzen". Na dann viel Glück Herr Boussati! Eigenartig nur, dass er über das Gipfelspiel in Zaragoza kein einziges Wort verloren hat.
01.03.2010 14:40 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
La Coruña ist die Tabellenführung endlich los
Welch eine hässlich schwache Mannschaft von La Coruña, die zum Glück am vergangenen ZAT den ersten Platz hat abgeben müssen, denn sie stand unverdient da oben und nur weil Copa Mundial Fußballliga (CMFL) die Theken-Mannschaft eines Ahnungslosen Trainers gegenüber der Konkurrenz nicht unwesentlich bevorteilt hat: Die Galizier dürfen als erster die reguläre Anzahl an Heimspiele absolvieren. Und damit nicht genug: La Coruña darf sogar ein Heimspiel aus der zweiten Hälfte schon in der Hinrunde austragen! So hätte man eine Heimpartie weniger in der Rückrunde und so wird man unfairerweise als erster fertig. "Das kommt mir entgegen, denn dann widme ich meine Zeit dem Gurkengeschäft", meinte Boussati, dessen Trainerkollegen empört reagierten: "Skandal", ruft der eine, "was erlauben die CMFL", fügt der andere in kultiviertem Deutsch hinzu und ein glänzender Newbie Stratege grölte noch: "Das ist

Wettbewerbsverzerrung in höchster Potenz". Coach Boussati, der vor Saisonstart mit einem Wechsel nach Griechenland liebäugelte und mit den Verantwortlichen seines Lieblings Ex-Vereins offenbar bereits einig war, wenn ihm da nicht ein Mitglied seiner Familie zuvorkäme und ihm die Erdnussbutter in letzter Sekunde vom Toast herunter nahm, kann die Aufregung der Kollegen nachvollziehen: "11 Heimspiele von 19 in einer Hinrunde, das ist schon ein Nachteil" in einer Gurkenliga mit bereits 7 Neuverpflichtungen in der laufenden Saison. Manche vom ihnen, die wahrscheinlich die Saison in Spanien auch nicht zu Ende spielen würden freuen sich bereits über jeden nicht unaufwendigen Sieg gegen eine Mannschaft, die nach dem frühen Ausscheiden aus der CL nur noch ein Schatten ihrer selbst ist. "Wen juckt's? Das sind Möchtegerntrainer mit einer durchschnittlichen Engagement Zeit vergleichbar mit der Lebensdauer einer Ein-Tages-Fliege", so ein entspannter Boussati.
20.02.2010 19:42 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Volle Konzentration auf den Liga-Alltag
Die gute Laune der Galizier dürfte spätestens heute Abend etwas getrübt sein, denn La Coruña ist endgültig aus der Champions League ausgeschieden. Nun kann man sich ab sofort für die kommenden Aufgaben konzentrieren. Allerdings bereits am kommenden ZAT hat die Mannschaft von Boussati mit Real Madrid und FC Barcelona zwei ganz dicke Brocken zu bewältigen. "Wir haben eine klasse Mannschaft, aber diese zwei Gegner erachte ich als die beiden größten Meisterschaftsrivalen. Wir stehen zwar an der Spitze der Tabelle, aber

wir sind mit bereits 5 Auftritten im Estadio Municipal de Riazor die einzige Mannschaft mit so vielen Heimspielen und ein zwei-Punkte-Polster ist nichts. Deshalb, jetzt wo wir keine Doppelbelastung mehr haben, wollen wir etwas für die Auswärtsbilanz tun. Sollten wir in Barcelona nicht punkten können, dann halt beim Schlusslicht Recreativo Huelva", soviel verriet Boussati ohne ein Statement zum einzigen Heimspiel zu vergessen: "Da danfire weder Geburtstag feiert, noch nach Irland verreist, wird es diesmal wohl keinen knappen Heimsieg geben!"
12.02.2010 20:20 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Wen juckt's?
Was war das für ein ZAT. Völlig verrückte Ergebnisse. 11 Buden gab es allein in einem einzigen Spiel, bei dem der Gastgeber eine bittere Heimklatsche hinnehmen musste. Für recht neutrale Beobachter also ein Wochenende zum Zungenschnalzen, aber nicht für die beteiligten Fußballlehrer. Während der Makel des schlechten Verlierers auf dem Haupt des einen schwer lastet, schwört der andere seine Mannschaft auf den Abstiegskampf ein und will für weitere Sensationen sorgen. Nur danfire denkt sich: Wen juckt's? und macht sich einen schönen Tag in Frankreich. Was

man nicht unbedingt weiß, ist dass der Trainer von Alves ein Haus in Frankreich besitzt und Augenzeuge wollen gar die beiden Trainerkollegen in der Nähe der "Villa de Basti" gesehen haben. Hat der Coach von Real auch dort gastiert? Haben dann die zwei Strategen dort den Plan für das Sechserpack ausgeheckt?
"Ach Quatsch", meinte Boussati. "danfire wird gewiss an diesem Tag so viel Wein getrunken haben, als in Frankreich wächst, da bleibt ihm weder Zeit noch Kopf zum Planen. Guinness hat ihm sowieso das Hirn geklaut", war sich sein galizischer Kollege sicher.
08.02.2010 14:57 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Mal verliert man und mal gewinnen die anderen
Was ist denn mit La Coruña los? Mal verlieren sie und mal gewinnen sie!? Auch Boussati wollte nichts von einem guten Auftakt wissen, denn seiner Meinung nach hätte sein Team sehr viel investiert im Heimspiel, um dann auswärts durch ein ganz schwaches Auftreten beim amtierenden Meister Valencia auffallen zu müssen. Dies bescherte dem Club aus Galicien seine erste Saisonniederlage. "Wir müssen in der Zukunft geschickter spielen und die Kräfte für wichtigere Duelle aufbewahren. Mallorca hat es uns in der Vergangenheit vorgemacht", meinte der Coach. Mallorca ist im Übrigen der nächste Gegner von La Coruña in Estadio Municipal de Riazor. "Wenn wa hier verlieren ist die scheiße am kacken", warnte Boussati.
04.02.2010 16:43 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Es kann losgehen
Wie vor jedem Liga-Spiel musste auch der Coach von Deportivo de La Coruña zur Pressekonferenz. Diesmal schien er aber keine große Lust zu haben, sich der Fragen der wartenden Journalisten zu stellen. Zuerst kam er mit einer 15-Minutigen Verspätung an und dann flüsterte er ins Mikro: "Wenn ihr keine Fragen habt, dann bedanke ich mich für Ihr Zahlreiches Erscheinen und freue mich auf ein Wiedersehen auf der PK nach dem ersten ZAT". Ein trotziger Reporter stellte doch noch die Frage, was die kommende Woche bringe. "Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...", antwortete Boussati und verschwand nach draußen.
25.01.2010 13:46 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Uno punto para Europa
"Wir dürfen Valencia bereits gratulieren!", so Boussati unmittelbar nach dem Auswärtserfolg bei Cádiz CF. "kein zweites Team außer dem des Kollegen El-Torno kann es aus eigener Kraft schaffen, Meister zu werden", fügte er noch an. Der zukünftige campeón del Primera División gastiert am nächsten ZAT in La Coruña, dessen Coach alles daran setzen will die 27. Saison ohne Niederlage vor heimische Kulisse abzuschließen. "Si, ich lade die

Fans zu einem Torfestival zum Abschluss im Estadio de Riazor. Valencia kann und wir wollen die Tormaschine anwerfen. Wir brauchen noch diesen einen Punkt, um uns für den UEFA Cup zu qualifizieren", versprach Boussati. Zum Phänomen Mallorca hat er noch eine Erklärung parat: „Alle meinen, Torstinhon hätte das Spiel nicht verstanden, aber in Wirklichkeit ist er kein echter Trainer, sondern lediglich eine Erfindung von Copa Gemeinde! Man hat ein noch nicht bugfreies Programm testen wollen.“
05.01.2010 20:25 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Zuhause weiße Weste behalten
Nach einem zuletzt gelungenen ZAT konnte La Coruña einige Plätze Richtung Spitze gutmachen. Dieser Erfolg kommt fürs Team von Boussati gerade noch rechtzeitig, denn angesichts seines schweren Restprogramms wird La Coruña wohl nicht mehr viele Punkte einfahren können. In den 2 nächsten und letzten Heimpartien der Saison warten mit Real Mallorca und Valencia die 2 TK-Riesen der Liga. «Mallorca hat noch so viel Kraftreserven, dass sie fast alle restlichen Spiele gewinnen

können», meinte Boussati.
Warum nur "fast alle Spiele"? «Weil sie im Spiel gegen uns garantiert nicht als Sieger vom Platz gehen werden. Wir werden auf volle Offensive setzen, so dass mindestens eine Punkteteilung für uns drin sein wird. So viel sei schon einmal verraten!», war Boussatis Antwort. «Ich habe unseren Fans versprochen, dass wir unsere weiße Weste daheim im Estadio de Riazor in dieser Saison wahren werden!», fügte er an.
30.12.2009 16:47 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Fahrerflucht?
Zwei schwere Gegner kommen zu den 2 bevorstehenden Heimspielen von La Coruna. Und zweifelsohne will sich der Retter von Madrid für die Heimniederlage aus der Hinrunde revanchieren. Damals nutzte Boussati die Gunst der eineinhalb Stunden, als danfire nicht bei seinem Team war und siegte bei den königlichen. Doch diesmal bleibt er vorerst aus Irland fern. "Ich bleibe bei der Mannschaft und will in diesem Jahr 3 Sachen in Spanien feiern: Weihnachten, Silvester und zwischendurch den Sieg in La Coruna", gab sich danfire sehr selbstbewusst. Allerdings soll die Vorbereitung auf Boussati's Begegnung nicht der wahre Grund für danfire sein, warum er derzeit nicht in Irland weilt. Man munkelt er sei zuletzt in einem Verkehrsunfall in Dublin verwickelt, bei dem er die Hauptschuld trüge

und sollte angeblich mit einem gestohlenen Wagen unterwegs gewesen sein. "Real Madrid hat einen Lauf und wird schwer zu besiegen sein, ob mit oder ohne Coach. Wenn ich mir die Gasttabelle anschaue, dann sehe ich die Madrilenen auf Rang 4. Das sagt schon alles!", meinte Boussati.
Im 2. Spiel kommt es zu einem Treffen mit Trainerkollegen bluebiker. "Ich freue mich auf diese Begegnung genau so riesig, auch wenn es sehr schwierig wird Gijón zu schlagen. Ich habe bluebiker zuletzt bei der Premiere zum Film 'Take that 5' (in good old germany unter 'Reine TK-sache' bekannt) getroffen und habe nicht vergessen, wie er zu mir sagte: <werde ab sofort auswärts auch reinhauen>. Das habe ich meinen Jungs auch erzählt", verriet uns der Fußballlehrer.
23.12.2009 01:53 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Morddrohungen gegen Boussati
Nach der 0:5-Klatsche gegen Málaga und zuvor der 4:5-Pleite bei UD Almería gibt es richtig Knatsch bei La Coruña. Trainer Boussati erhielt anonyme Morddrohungen. "Die Polizei hat bei mir angerufen und mir geraten, dass ich vorerst besser daheim bleiben soll", sagte der Coach einem Journalisten der Zeitung "El Ideal Gallego", der ihn besuchte und sogar Angst in seinem Blick erkannt haben wollte. Boussati schaffte es nun unter zu tauchen und soll sich im

Ausland aufhalten. Augenzeugen wollen ihn in Irland gesehen haben; dort soll er einen Vorvertrag beim ehemaligen Verein seines Trainerkollegen danfire unterzeichnet haben. Der Fußballlehrer, zur Zeit im Dienste von Real Madrid, wollte auch dorthin wechseln, sobald die Irische Premier Division wieder aktiv ist, ließ aber seinen Ex-Club schön zappeln und den ihm vor Monaten vorgelegten Kontrakt ohne Unterschrift. Die Iren haben wohl die Gunst der Stunde genutzt und schnell zugeschlagen.
15.12.2009 20:06 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)
Uswärts nur Klöppel för La Coruña
"Wat wor dat dann schon widder?", wird sich Boussati gefragt haben nach der desolaten Leistung seiner Mannschaft bei Recreativo Huelva. "Ja jo dat; wenn dat su wigger jeht un mer nur noh 5er Packs uswärts krige, dann bruche mer de Reis gar net mih an zu tredde", meinte der Coach, der in der Pressekonferenz mit Pfiffen bedacht wurde. Er wollte die Vorwürfe für die desolate

Vorstellung nicht allein auf sich sitzen lassen. "Isch ben nur e Deil vum Erfolg un Misserfolg. Wenn de Mannschaff op däm Spillfeld versagt, bin isch als Trainer ziemlich oppjeschmesse. Die spiller, de mir momentan zo Verfögung stonn könne 50-Meter-Pässe spillen: fünf Meter wigg un 45 Meter huh. Met dene kanns do keen Spill jewennen", sagte er verärgert und ging suffe.
10.12.2009 15:32 - Boussati - Deportivo La Coruña (Archiv)


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