Schelmisch lächelnd begrüsste Max sogar die grosse Limone am lukullischen Mahl, welches den Hellenen immer eine aufschlussreiche Analyse zur kommenden Spielzeit erlaubt. Dessen ungeachtet liess sich Don Limòn zu markigen Aussagen hinreissen. Die Tischordnung soll schuld gewesen sein...
In Volos scheint man mittlerweile Apollos Erfolgsgeheimnis gelüftet zu haben. Der Nimbus der griechischen Trainer liess keine Gelegenheit aus, den neuen, durchaus sympathischen Trainerkollegen, Honig um den Mund zu schmieren. Der Mavrodafni im rauhen Mengen sorgte für den Rest.
Die Limone hingegen wurde an einen Tisch mit starkem, wildwucherndem Kraut zugewiesen. Als dann
die Fachsimpelei zwischen Ristretto und noch mehr Ouzo anstand, wurden selbstredend die 23 Tore in zwei Begegnungen in der vergangenen Saison thematisiert. Zu profan für die Limone. "Das ist alles Zufall. Hätte ich geahnt, dass die Gazette aus Veria während der ganzen Restsaison eingestellt werden würde, hätte ich meinen Mannen eine andere Taktik ans Herz gelegt."
Mit Rumpelstilz stampfte und schnaubte er darauf wild im Saal umher. Zu seinem Glück, liess sich nach diesem Intermezzo eine angenehm säuselnde Journalistin auf ein Gespräch mit dem nonchalanten Enfant terribleVolos ein. Anscheinend soll eine Biografie in Arbeit sein...
Dem Anschein nach scheint auch in Volou der Bär nicht mehr zu steppen. Obschon Max einsam seine Runden dreht und ungefährdet seiner Titelverteidigung entgegen schiffert, hat es das Verfolgerfeld nicht leicht. Es stehen noch einige wegweisende Partien auf dem Programm.
Die Limone sieht sich einigen Hürden gegenüber; wie soll man gegen direkte Konkurrenten verfahren? Roberto Carlos, die Trainerlegende
schlechthin ist einfach nicht zu durchschauen. Diese Erfahrung hat als Erfolgscoach Max machen müssen. Ob sich Don Limon ähnliches anmassen wird, lässt sich hier nicht eruieren.
"Ach; ich mag mir den Kopf hierbei nicht zerbrechen. Hauptsache international.", bliess Don Limon in den Aether. Dass er hierbei äusserst desolat in der Champions League debütiert hat, scheint anscheinend wieder vergessen...
Viel wurde geboten in den letzten Wochen in Griechenlands Super League. Die Aktionen, manch Hasardeur durfte sich mal wieder ausleben, wurden durch Inkonstanz geprägt. Getreu dem Motto Panta Rhei. Eine Konstante blieb dennoch; Max ist weiterhin ungefährdet...
Don Limón wollts noch versuchen, doch kommt nun die Einsicht, dass auch der internationale Platz bei weitem keine Selbstverständlichkeit mehr sein
wird. Hatte er noch konfortable 5 Punkte Vorsprung auf die meisten Kollegen vor zwei Wochen, scheint er neuerdings viel kleinere Fladenbrötchen backen zu müssen. "Mit Verlaub, Fladenbrot beziehe ich immer bei Alexandros um die Ecke. Ich beschäftige mich nur mit Baklava."
Seinen türkischen Nachbar wirds freuen, aber ob die Trainergilde mit dieser hochstilisierten Prolligkeit etwas anfangen kann, wird sich zeigen
Ein Schlingel. Anders kann mans kaum bezeichnen...
Dass die A6 von Pygros klar wie das Wasser vor der Ägäis war, schien auch den gebrechlichen Fischern von Volos klar zu sein. Doch dass der Roberto nochmals die H6 zieht..Dies geht nun beileibe auch keine Kuhhaut! Kannste froh sein, dass ich meine A6 nochmals geändert habe, sonst wären wir beide weg vom Fenster fürn internationalen Wettbewerb. Nun sollte es doch noch für beide reichen. Obschon; ich hol mir schon noch das Plätzchen vor dir, alter Haudegen...
Sichtlich amüsiert nahm Don Limon einen Schluck Kraftbrühe, murmelte einige Kraftausdrücke vor sich her, und zog von dannnen...Felix Hellas
Es laeuft was in Hellas; als obs Don Limon nicht schon gewusst haette. Nach dem kurzen Ausflug an die Tabellenspitze, musste der Trainer feststellen, dass man sich die Hoehenluft nicht sonderlich gewoehnt war. Die Quittung folgte zugleich; beide Gegner schenkten dem ex-ante Tabellenfuehrer 6 Tore ein. Eigentlich zu recht; man musste sich auf Gegenwehr gefasst machen.
Ob die 4.8TK fuer einen Punkt gut investiert waren, wird man erst am Ende der Saison beantworten koennen. Dass Veria Coach Powerkraut mit grossem Geschuetz nach Volou kommen wuerde, war klar. Es bleiben dennoch 4 Punkte Vorsprung auf selbigen...
Nachdem in Athen pathetische Salven regieren, welche apokalyptische Thesen proklamieren, gehts in Volou gemaechlicher von statten. An der malerischen Hafenstadt erfreut man sich ob kleinen Dingen. Dass die Mannschaft von Don Limón von der Tabellenspitze gruesst, ist Nebensache.
Das war ein Kuschel ZAT. Nachdem Piraeus' Coach nach einer katastrophalen Saison das Handtuch geworfen hat (kaum zu glauben, das sein Bruder in Brasilien solch Erfolge feiern kann;
A.d.R.) wurde auch im zweiten Spiel vor allem der Obskuritaet gefroent. Hat nun Panathinaikos einen Trainer, naben sie nicht, setzten sie ne Doppelnull, ist der Trainer vielleicht im Flieger stecken geblieben? Man weiss es nicht. Klar ist einzig, dass die grosse Zitrone am folgenden ZAT gleich zwei Schwergewichte begruessen kann.
Bei AEK moechte man sich fuer die schmerzliche Hinrundenniederlage raechen, und Veria moechte selbiges bestimmt auch in Volos erreichen. Tore sind garantiert...
Man kann von Glueck reden, dass Max im Trainergeschaeft taetig ist. Jedenfalls in Athen. Ein neuerlicher Erfolg in der Meisterschaft scheint je laenger je probabler. Doch vielleicht sollte Max doch einfach seiner Berufung folgen; Das Ziegen-Carpaccio schmeckte vorzueglich.
Die grosse Zitrone, a.K.a. Seidengaumen, hatte nicht viel zu lachen beim kuerzlichen Ausflug seiner Truppe nach Athen. Im Vorfeld wurde ein grosses Brimborium veranstaltet, Kampfparolen und Kochrezepte fanden den Weg in die Gazetten und ein milder Kraeuterduft hing in der Luft - vermutlich handelte es sich um Koriander.
Doch all diese Spaesschen nuetzten auf dem Feld nichts. Als Max bei Spielbeginn den Weg zur Don Limons Trainerbank
aufsuchte, wurde schon boeses vermutet. ¡Mitnichten! Ein kleines Etwas (Beobachtern zufolge handelte es sich um ein Plastikteller; ¡Welch Affront!; A.d.R) wurde ausgetauscht, und schon machte es sich auch Don Limón wieder in seinem Fauteil (die Trainerbank schadet seinem Ruecken) gemuetlich.
Dem lukullischen Mahle froehnend, verkam das Spiel zur Nebensache. Statt den lamentabel agierenden Libero (auch die antike Spielweise bekommt der grossen Zitrone ganz gut) aus zu wechseln, gabs ein Glas Ouzo. (Welches Max jedoch ablehnte; de nouveau: ¡Welch Affront!)
Gute Impressionen hatte man nach der Reise nach Athen trotz der Niederlage im Gepaeck; Nur das Rezept fehlte...
Durchdachtes Kalkuel, unnoetiges Schwadronieren, sowie Paukenschlaege. Die Rezepte der grossen Zitrone sind per se bekannt. Trotzdem flatteren dem hellenischen Lebemann quasi woechentlich neue Angebote zu. Vielleicht sollte man diese Schreiben besser an seine Gespielin uebermitteln...
"Ach nein Schatz, in Portugal gibt es doch nur einen schaebigen Flagshipstore von Dior"; soll Miss Q zur grossen Zitrone gesagt haben, als dieser von der Post aus Leiria berichtet hatte. Ganz Mann von Welt liess sich der heimliche Pantoffelheld umstimmen und liess sich sogar zu
einer neuen Geschaeftsidee verleiten.
Ganz Saloniki wurde mit dem beruehmten Waesserchen Dior nº5 beliefert werden. Dass ausgerechnet beide Teams aus Saloniki zu selbigem Zeitpunkt in Volos zu Gast waren, war purer Zufall. Hingerissen ob solch nobler Geste, liessen sie die Punkte ebendiesen. Don Limón bedankte sich artig und servierte diesen angenehmen Gaesten feine Macadamias.
Ob er solche Gastfreundschaft auch in Athen erwarten kann, wird bezweifelt. Doch Max wird gewart sein; statt mit Catennaccio sollte er lieber mit Ziegen-Carpaccio aufwarten.
Nach dem geplatzten Transfer zu Real Sociedad, laesst Don Limon seiner Kaprizioesitaet weiterhin freien Lauf. Wer gedacht hat, er lasse die Vernunft Einkehr halten, und unterhalte das heimische Publikum mit attraktivem Angriffsfussball, hat sich getaeuscht. Schmalhans ist in Volos weiterhin Kuechenmeister.
Eine weitere bittere Pille mussten die Fans von Olympiakos Volou am letzten Spieltag schlucken. Roberto Carlos' Mannen spielten ausgefuchsten Fussball und liessen Volou ganz alt aussehen (fast so alt wie die Geliebte des Vereinspraesidenten; A.d.R.) Auch diese Niederlage hat Don Limón eigentlich kommen sehen, liess das Schicksal jedoch stoisch auf sich wirken.
Waehrend Max einer gemaechlichen Titelverteidigung entgegen schiffert, ist das breite Mittelfeld (der Kenner spricht in diesem Kontext gerne von taktischem Einheitsbrei) drauf und dran, die alternden
Herren aus Volos noch aelter (in etwa so alt wie die Geliebte des Vereinspraesidenten; A.d.R.) aussehen zu lassen.
Dennoch geht die Hinrunde mit bahnbrechenden Erkenntnissen zur Neige:
Die Griechen sind international sang- und klaglos untergegangen. Rennomierte Experten wie Gilbert Gress oder Guenther Netzer sehen die Absenz des gepflegten Kurzpassspiels als Grund. In Griechenland wird immer noch die veraltete Methode der langen Baelle privilegiert, was die Mannschaften im internationalen Vergleich uralt aussehen laesst (so alt wie die Geliebte des Vereinpraesidenten in Volos; A.d.R.)
Des weiteren scheint der Zeitungswald abgeholzt. Nun gut; nicht jeder Copatador kann sich gluecklich schaetzen, die 8 Stunden Zeitdifferenz zwischen Zentralamerika und Kontinentaleuropa jeden Freitagnachmittag im Buero ausnuetzenanderwertig investieren zu koennen...
Auch diese Woche wird Don Limon mit einem europaeischen Spitzenklub in Verbindung gebracht. Dem teaminternen Esprit scheint dies nicht sonderlich zu schaden. Die Resultate hingegen lassen zu wuenschen uebrig.
Mit dem Ziel, sich in den internationalen Raengen zu platzieren ist Olympiakos Volou in die Saison gestartet. Obschon die Tabellenlage ganz passabel scheint, broekelt das Saisonziel. Vor allem die unnoetigengloriosen Auswaertssiege gegen Veria und Piraeus haben stark an den Kraeften gezehrt.
Auch in der Gazette wehnt kaum mehr als ein laues Lueftchen; in Spanien wird dies vermutlich kaum anders sein. In Volos hoffen zumindest noch die Fans, dass Real Sociedad bald einen neuen Trainer finden moege.
Es ist nicht einfach mit der grossen Zitrone...Da denkt er, den Dreh raus zu haben, aber dann scheitert er wie immer an den einfachsten Dingen des taktischen Gespuers. Statt einen Gang runter zu schalten und sich auf solide Heimauftritte zu beschraenken, irrt er weiterhin mit einer undurchsichtigen Taktik durch die griechischen Stadien.
Zudem scheint die Gazette auch lauer als auch schon. Keine guten Vorzeichen also. Es wird gemunkelt, Don LImon koennte in Baelde zum direkten Konkurrenten OFI Crete wechseln, haetten die bloss nicht so ein spiessiges Vereinswappen. Zuerst einmal, wird jedoch weiterhin fleissig TK verbraten, sonst wuerde VOlou ja Crete im Weg stehen...Fortsetzung folgt..
Obzwar Don Limon nicht der beste Taktiker ist, vermag er sich im oberen Tabellendrittel zu halten. Die 1:2 Niederlage gegen AEK waere eigentlich zu so sicher gewesen, wie der 5:6 Auswaertssieg bei Veria.
Doch was will man jetzt noch lamentieren. Im Internationalen Wettbewerb sind nur mehr 2 griechische Vertreter uebrig (einer trotz eines NMRs..) Crete schied mit 5.2 RestTK aus. Um nicht wieder repetitiv zu werden, es scheint doch nichts anderes uebrig zu bleiben; wo ist die Attraktivitaetder Frauendes Landes geblieben.
In Hellas weht ein rauher Wind. Nicht nur fuer Don Limon, welcher weiterhin fleissig TK verbraet. An Auswaertssiegen scheint er sich ja schon seit jeher einen Narren gefressen zu haben. Ein Tunichtgut halt...
Obzwar auch diese Saison wieder zwei Urgesteine der Copawelt nach Griechenland zurueckkehrten, mag sich der neutrale Beobachter fragen, wo die einstige Anziehungskraft fuer die over-rated "Super League" liegen moege.
Nach kurzem Zoegern, kann das Wehen im Zeitungswald als durchaus mau bezeichnet werden. Ein Neuankoemmling lamentiert ebenso ueber die zu stark auf die Heimspiele fokussierten Trainer. Immer noch sind zudem 2 Teams trainerlos.
Was bleibt in solch einer Sitaution zu tun? Auch im internationalen Wettbewerb tun sich die griechischen Vertreter diese Saison mehr schlecht als recht. Die Attraktivitaet liegt also in der exorbitant hohen Anzahl internationaler Plaetze. Doch wie lange noch... ¿Quo vadis felix Hellas?
Ein weitscheifender Titel, welcher an Bedeutungslosigkeit kaum ueberboten werden kann, steht auch heuer wieder als Amuse-Bouche der neuen Saison Pate. In Volou freut man sich der lockeren Trainings, eines jovialen Trainers und eines unermesslichen Vorrats an Seemannsgarn.
Voraussetzungen, um den Trainerkollegen ein Bein zu stellen, hat man diese Saison kaum. Ein vorzueglich bestuecktes TK, sowie zwei neue
Assistenztrainerinnen sollen frischen Wind in die fatalistische Taktik der grossen Zitrone bringen.
Ob dieser frische Wind ueberhaupt noetig ist, will man von offizieller Seite nicht deterministisch erlaeutern. Gewiss ist einzig, dass man diese Saison schon zu Beginn mit dem Programm hadert. Das erste Spiel der Saison gegen einen serbischen Paten...Herz was willst du mehr... Auf dass sich die Super League weiter fuellen moege!
Wirren, Waesserchen, Wechselgelueste. Trotzdem findet die Meisterschale den Weg in die Hauptstadt. Veria begnuegt sich mit der Champions-League Trophae. Volos auf dem absteigenden Ast.
Nun ist sie also bald Geschichte, Don Limons erste Saison in Griechenland. Und er sollte, angesichts der Umstaende, zufrieden sein. “Das Saisonziel haben wir grandios erreicht und werden naechste Saison gar international starten koennen. Dies werte ich als Erfolg. Die Vereinsleitung hat mir auch schon ein kraftvolles Paket fuer naechste Saison in Aussicht gestellt, was mich selbstredend mit Stolz erfuellt.”, so Don Limon anlaesslich der Pressekonferenz in Volos.
Trotzdem sind die Umstaende bitter, durch welche man am letzten ZAT noch Boden verlieren wird. Sehr lange konnte man sich an der Spitze halten, doch die Kraefte sind verbraucht, und der Spielplan kommt den Recken aus Volos nicht entgegen. Die 2 TK Monster warten noch... Die 50 Punkte-Marke muss geknackt werden, der Rest ist Bonus.
Wo wirs gerade vom Spielplan haben; ein Blick in die Zukunft, bevor wir uns wieder den Tatsachen zu wenden; ¡Max wird auf gloriose Art und Weise Meister in Griechenland! Der Rummel um seine Person nach der unwiderstehlichen Rueckkehr ins Copabusiness scheint ihm also nicht geschadet zu haben. Glueckwunsch Max. Mit durchdachtem Taktieren konntest Du sogar die 6:5 Schmach gegen Asteras vergessen machen, was deine grandiose Saison noch glanzvoller erstrahlen laesst. Ein Copatador, welcher fleissig interessante Artikel publiziert, gehoert ganz einfach auf den Thron der Super League. (auch wenn Don Limon insgeheim, trotz
wochenlangen Unkenrufen, selbst gerne diesen Platz beansprucht haette...zu konservativ ging er jedoch nach der Niederlage gegen Apollo Athen vor. Das folgende 6:0 gegen AEK war der eine hohe Sieg zu viel und auswaerts konnte man auch nichts mehr reissen...nun ist man kraftlos und hinkt; A.d.R.)
Nun von der Super League nun in die Champions League: Auch hier “¡Glueckwunsch Powerkraut!”, den Pokal hast Du Dir verdient. In Volos machte man sich schon Sorgen ueber den Gesundheitszustand des Sauerkraeutchens, nachdem die Gazette letzte Woche vermeldete wo denn bloss Olympiakos bleiben moege. Dabei befand sich Veria die ganze Rueckrunde hinter Olympiakos. Hoffen wir, dass dieser Fauxpas bestehen bleibt, und Veria hinter Volou bleiben wird. Den Championsleague Platz wuerde man dankend annehmen. Da AO Veria als Titelverteidiger ja eh gesetzt sein wird: Nur gut fuer Griechenland, aber warten wirs mal ab. Don Limon kann noch sehr weit nach hinten durchgereicht werden.
Priotitaet geniessen sollte hingegen, das Aufbaeumen vom Akraitos. Hier riecht es stark nach einem NMR zu Beginn der neuen Saison, dementsprechend duester der Auswirkungen, welche diese Missetat in der UEFA-Wertung zur Folge haben koennte. Mit etwas Glueck landet der neue Sportsfreund ja auf dem 8. Rang. Gluecklich schaetzen koennte sich die ganze Liga.
Zu guter Letzt noch dies: Taktieren ist in Griechenland noch immer in Mode. Als bisher einziges Team hat Olympiakos Volou zu Hause noch nie verloren (obschon sich das 4:4 gegen den damals aus Serbien gepateten APOA wie eine Niederlage anfuehlte). Man setzt alles daran, dass dies so bleiben moege...
Was waere bloss, wenn sich Don Limon im Urlaub nicht mit Copamundial beschaeftigen wuerde? Selbstverstaendlich wuerde sein unnuetzes Gesuelze kaum vermisst werden. Natuerlich wuerden weniger aus dem Daumen gesogene Phrasen durch die laendliche Gazette schweifen. Selbstvernatuerlich kaeme zur grossen Freude der Trainerkollegen so etwas wie Wonne auf.
Doch die Zitrone kanns einfach nicht lassen; was dem Weib der Glimmstengel, ist seiner Erlaucht Copamundial. Innbruenstig schlummerte das Gefuehl - obschon in einer praechtigen Haengematte in der Karibik liegend - des sinnlosen 0.3 TK Geplaenkels schon seit Freitags in Don Limons Kopf umher. Einhalt konnte geboten werden, bis heute: le voilà!