Nachdem sich der CD Arica noch immer auf dem ersten Tabellenplatz halten konnte, ist der Langzeiturlauber und Trainer des Vereins Yves Eigenrauch 3 wieder nach Chile zurückgekehrt um den Endspurt der Saison live und in Farbe auf der Trainerbank miterleben zu können. Alle Angestellten des Vereins haben kleine Geschenke überreicht bekommen, die Eigenrauch aus den bereisten fernen Ländern mitgebracht hat. Generell gibt er sich sehr gönnerhaft und hat zum Einklang erstmal eine Runde auf seinem Golfplatz gedreht. Hoffentlich geht der Schuss nicht nach hinten los, denn Hochmut kommt vor dem Fall....
Da sich Yves Eigenrauch immer noch auf seinem Erholungstrip rund um die Welt befindet und keiner weiss, wo er im Augenblick zu finden ist, macht sich die Vereinsführung schon Sorgen, ob man das ganze nicht auch ohne den trainer weiterlaufen lassen kann. Denn im Moment läuft es sehr gut für Arica. Die Mannschaft ist immer noch Tabellenführer. Damit hat wohl zu Anfang der Saison niemand gerechnet, auch nicht Yves Eigenrauch selbst! Er selbst braucht nicht anwesend zu sein, es reicht, dass seine Aura da ist und die Spieler beflügelt. Dies wird auch der Vereinsführung bald einleuchten.
Diese Frage stellen sich derzeit die Anhänger des CD Arica. Die einen sagen, dass Yves Eigenrauch als Tabellenführer das grosse Flattern bekommt und dem Druck der unaufhaltsam näher rückenden Konkurrenten nicht standhalten kann. Die anderen trauen dem Trainer und seiner Mannschaft alles zu und feiern jetzt schon die meisterschaft. Bei solchen Geschichten liegt die Wahrheit meistens irgendwo dazwischen. Gegen die anrollenenden TK-Asse wird man wohl nix mehr machen können, aber wenigstens ein internationaler Startplatz wäre fein!
Yves Eigenrauch ist immer noch nicht nach Arica zurückgekehrt. Der undurchsichtige Trainer weilt wahrscheinlich immer noch auf einer Südseeinsel und lässt sich von einheimischen Schönheiten verwöhnen. Selbst die Paparazzi und die chilenische Starfotografin Carla de la Konica können Eigenrauch nicht aufspüren. Gut dass wenigstens Sand kein Cotrainer mehr in Arica ist, so läuft es sportlich ganz gut. Sand hilft Vick van Achten lieber beim Unternehmen Abstieg, dafür ist er bestens geeignet. Na dann Prost!
Nach den aufregenden Ereignissen der jüngsten Zeit hat Yves Eigenrauch Chile den Rücken gekehrt und ist mit seiner Sekretärin für einen Kurztrip auf die Malediven gejettet um sich von den seelischen Schmerzen, die so eine gemeine Verhaftung und das ganze miese Medienspektakel mit sich bringt, zu erholen. Seine Sekretärin Chantal hat da eine Menge an Entspannungsübungen auf dem Kasten, die Eigenrauch bald zu alter Kraft erstarken
lassen werden. Sportlich läuft es momentan ganz gut in Arica, sodass er sich diesen Urlaub durchaus leisten kann. Auch Platini soll auf der Insel gesichtet worden sein. Der untergetauchte Kollege Eigenrauch´s ist wohl auch auf Relaxing eingestellt und hat sich wahrscheinlich auch tatkräftige weibliche Unterstützung mitgebracht.
Die Vorfreude auf dieses grossartige Event im chilenischen Fussball zugunsten in Not geratener Brainchild-Roboter war bei den Fans und bei den Beteiligten riesengroß. Um so schlimmer sind die Ereignisse, die sich am Wochenende beim Benefizspiel im Estadio San Carlos de Apoquindo abspielten. Unser bis unter beide Ohren ehrgeiziger Monsieur Platini wollte dieses Spiel gegen die Nationalelf unbedingt gewinnen und hat sich zu einer Schandtat höchster Kajüte hinreissen lassen. Kurz zuvor aus Deutschland eingeflogen, wo er seinem Bio-Tech Labor einen Besuch abstattete, kam er mit speziellem Gepäck im Stadion an und machte sich an dem fürs Trainerteam aufgebotenen Brainchild Modell zu schaffen. Platini´s Biologen haben ein spezielles biologisches Modul für die Brainchild Roboter entwickelt, mit dessen Hilfe sich biologisches Material mit dem Roboter verbindet um die Effizienz des Moduls um eine vielfaches zu steigern. Dabei musste der übereifrige Platini es mal wieder übertreiben und baute unserem armen Brainchild X gleich zwei Module gleichzeitig ein, die er je nach Spielsituation mit einem Funksensor steuern wollte. Zum einen baute er das Hans Peter Briegel-Modul ein, zum anderen das Maradonna-Modul. Nun kam es in der 16. Spielminute zur Katastrophe, als Platini derbe gefoult wurde und dabei unglücklich auf den Funksensor fiel. Dieser ging kaputt und schickte unkontrollierte Signale in
Richtung Brainchild X. Und dann passierte das Unfassbare: Aus Brainchilds Körper wuchsen innnerhalb weniger Sekunden die Köpfe von Hans Peter Briegel und Diego Maradonna. Diese beiden doch recht unterschiedlichen Spielermentalitäten vereinigten sich, sodass nun ein zugekokster dreiköpfiger Roboter über das Feld rannte, der bei jedem Mitspieler, egal ob Freund oder Feind, die Todesgrätsche ansetzte. Dabei kam es zu zahlreichen Verletzungen, über die wir später noch genauer berichten werden. Zum Glück wurde niemand getötet und zu guter letzt gelang es ein paar unverletzten Spielern den durchgeknallten Roboter zu überwältigen. Platini flüchtete schnell aus dem Hexenkessel und wird sich nun für diesen Vorfall vor Gericht verantworten müssen. Auch über diesen medienwirksamen Prozess werden wir berichten. Es gelang unserer Fotografin Carla de la Konica einen Schnappschuss des dreiköpfigen Roboters zu machen. Sie blieb dabei aber unverletzt und wird uns auch weiterhin mit exclusiven Bildern erfreuen können.
Eine Sensation ereignet sich heuer in Chile. Ein von der Universidad Catolica ins Leben gerufenes Benefizspiel zur Unterstützung in Not geratener Brainchild-Roboter, wird am kommenden Wochenende im Stadion der Betschwestern ausgetragen. Dabei spielt die chilenische Nationalelf gegen eine Auswahl unserer geliebten chilenischen Trainer.
Hier schonmal die Aufstellung in Wort und Bild:
Stehend von links nach rechts:
Luiz Scolari: Chilenische Trainerlegende von CD Cobreloa, der wegen Erfolglosigkeit entlassen wurde und nun sein weiteres Dasein vorerst in einer Strafkolonie namens Uruguay fristen muss.
Juan Jalapeno: Dieser feurige Trainer mit mexicanischen Wurzeln hat es geschafft aus der Strafkolonie "Uruguay" zu fliehen und hat bei den Ligapiraten aus Coquimbo angeheuert. Die nehmen sowieso jeden.
Diego A. Villareal: Noch so ein Flüchtling, der es geschafft hat sich ins gelobte Land durchzuschlagen. Der böse Blick täuscht. Er geht gerne ins Theater, sammelt Briefmarken und leitet eine Männer-Ballett-Truppe in seiner Heimatstadt.
Ivan Zamorano: Chilenische Spielerlegende, der das Traineramt aufgegeben hat und in die High-Tech Branche eingestiegen ist. Er entwickelt jetzt Roboter, die sogenannten Brainchild-Modelle, die er als Trainer bei seinem Heimatverein U.Catolica einsetzt.
Herbster: Was soll man zu Herbster sagen? Manche sehen in ihm nur den Vasallen Platini´s, aber steckt nicht vielleicht doch mehr hinter diesem bescheidenen Menschen? Ist er vielleicht der Kopf der Achse des Bösen, der alle anderen wie Marionetten lenkt und leitet? Huachipato ist schon seine dritte Station in Chile. Unterwandert er so alle Vereine der Primera A? Fragen, die nur er selbst beantworten kann.
Fitzcarraldo: Chilenisches Urgestein und DER Altmeister. Man sieht ihn nicht, aber er ist immer da. Und er schlägt zu, wenn man es am wenigsten erwartet.
Hockend von links nach rechts:
Brainchild X: Trainerroboter von Ivan
Zamorano, der mit den verschiedensten Modulen ausgestattet werden kann. Für das Benefizspiel ist er mit dem Franz Beckenbauer-Modul ausgestattet worden, kann aber auch je nach Spielsituation mit diversen andern Modulen wie z.B. Maradonna, Pele oder Hans-Peter Briegel-Modulen ausgerüstet werden.
Arrigo Sacchi: trainer von CD Temuco, der immer in der chilenischen Presse vertreten ist, aber wenig Kontakt zu seinen Kollegen unterhält. Vielleicht ändert sich dies nach diesem Spiel.
Yves Eigenrauch: Meister des Bäumchen-Wechsel-Dich Spiels, der mal in der ersten und mal in der zweiten Liga auftaucht. Momentan lebt er im nördlichen Arica, gibt Parties und spielt Golf.
Michel Platini: Französische Legende und Meistertrainer seines Vereins O Higgins. Er ist der ungekrönte König der Partie-Szene und Ladykiller Nr.1. Er jetsettet zwischen seiner prunkvollen Villa, Eigenrauchs Golfplatz und dem O Higgins Trainingsgelände hin und her, hat in Martinsried/Deutschland ein Biotech-Unternehmen gegründet und hat überall seine Finger im Spiel. Er ist ein wahrer Tausensassa!
Vick van Achten: Holländischer Trainer von Santiago Morning. Da er den Aufstieg in die Primera A mit Everton verpasst hat, hat er kurzerhand die Vereinsführung von Santiago mit einem lebenslangen Vorrat an frischem Gouda bestochen, wenn sie ihn als neuen Trainer engagieren. Wie es scheint, hat es geklappt. Jetzt steht einer Fahrt in die Primera B nichts mehr im Wege;-)
Exclusive Fotos von chilenischen Startrainern bei ihren Freizeitbetätigungen!
Die chilenische Star-Fotografin Carla de la Konica hat heute in einer der zahlreichen Boulevard-Blättchen des Landes exclusive Fotos veröffentlicht, die unsere nicht gerade öffentlichkeitsscheuen Trainer in privater Atmosphäre zeigen.
Zum einen sehen wir Brainchild X, Diego Villareal, Yves Eigenrauch, Fitzcarraldo, Herbster und Platini bei einem abendlichen Besäufniss in irgendeiner schäbigen Hinterhof-Pinte in den dunklen Gassen von Santiago de
Chile.
Auf einem anderen Schnappschuss sehen wir Brainchild X, Yves Eigenrauch, Platini und Herbster bei einer Runde Golf auf Eigenrauchs neuer Golfanlage.
Man sieht, dass die Herren es sich gut gehen lassen. Ob sie genauso viel Zeit mit ihren Mannschaften verbringen wird in chilenischen Sportzeitungen stark bezweifelt. Das Ergebnis wird man am Freitag sehen!
Nachdem der katastrophale Wasserschaden in Aricas Vereinslokal durch die tatkräftigen und feinfühligen Hände von Eigenrauchs Rohrflickerin behoben worden ist, hat man direkt das ganze Vereinsgelände neu gestaltet und das Lokal in ein schmuckes Clubhaus mit Golfplatz verwandelt.
<a href="http://imageshack.us"><img src="http://img441.imageshack.us/img441/8139/clubhaus3jn.jpg" border="0" width="298" alt="Image Hosted by ImageShack.us" /></a>
Hier können sich die reichen und schönen Aricas nach dem Fussballspiel entspannen und den eine oder anderen Champus kippen. Zur Eröffnung der neuen Anlage hat der Startrainer zu einer grossen Eröffnungsfeier eingeladen, bei der alle bekannten Namen der chilenischen Trainergilde anwesend waren. Nur Brainchild X durfte nicht an der Feierlichkeit teilnehmen, da Zamorano ihm aus Versehen das Oleg-Modul eingebaut hat, welches Brainchild X dazu bringt sich einen Whiskey nach dem anderen reinzuschütten. Besoffene Roboter
haben in Eigenrauchs Clubhaus leider keinen Zutritt. Der Gastgeber selbst kam in Begleitung seiner drei Frauen zur Party.
<a href="http://imageshack.us"><img src="http://img441.imageshack.us/img441/5797/eigenr0yc.jpg" border="0" width="300" alt="Image Hosted by ImageShack.us" /></a>
Zu später Stunde kam es dann wieder zu den üblichen Szenen, die man von der völlig betrunkenen Trainerhorde kennt. Platini konnte es mal wieder nicht lassen und wurde zum zweitenmal beim Sex mit seinem Leibwächter in einem abgelegenen Raum des Clubhauses erwischt.
So hatten wieder mal alle was zu lachen, ausser Herbster. Der war natürlich eifersüchtig, denn er ist doch Platinis Liebessklave. Aber keine Party ohne Drama und so verschwand der arme kleine Herbster ungeliebt in die Dunkle Nacht.
Nichtsdestotrotz hatten alle eine gute Zeit in Aricas neuem Clubhaus und müssen sich jetzt erstmal wieder ausruhen um ihre Teams für den nächsten Zat fit zu machen.
Während sich Yves Eigenrauchs Konkurrenten eine computergesteuerte High-Tech-Schlacht liefern und sich gegenseitig irgendwelche Chips einpflanzen, hat der Arica-Coach mit den normalen Problemen des Lebens zu kämpfen. Nicht dass der Abstiegskampf schon schwer genug ist, muss sich der geplagte Trainer auch noch mit einem Rohrbruch und dem daraus resultierenden Wasserschaden herumplagen, der das ganze Vereinsgelände überflutet hat. Und das alles durch eine leckende Heizung. Früher wäre für sowas Assi Sand zuständig gewesen, aber da
dieser lieber sein zweitklassiges Leben unter Frank Duhme weiterlebt, muss sich Yves Eigenrauch selbst diesem Problem zuwenden. Dank seiner hervorragenden Kontakte in gewissen Kreisen, ist eine höchst kompotente Rohrf(l)ickerin schnell gefunden und Eigenrauch´s Rohre werden allesamt neu verlegt. Ein erbauliches Gefühl wenn ein Plan funktioniert! Nun kann man sich wieder mit neuen Kräften dem König Fussball widmen!
Hiermit wird vom chilenischen Kommunikationsministerium bekanntgegeben, dass sich die Primera A bald auf eine Kolumne freuen darf. Dank der regen Teilnahme aller Trainer an der Abstimmung im chilenischen Kommunikationsforum, wird nun der Gewinner oder besser gesagt die Gewinnerin und damit zukünftige Kolumnistin der Primera A ernannt: es ist KATJA!! Die schreibwütige Trainerin von CD Palestino, die unsere Presse Woche für
Woche mit einfühlsamen Artikeln voll von weiblichem Esprit beglückt, hat nun die Ehre eine Kolumne für die hartgesottenen Kerle unserer Primera A zu verfassen. Wir hoffen, dass damit ein weiterer Schritt in Richtung Frieden und Güte getan ist, die unserer Liga durch die zahlreichen und niederträchtigen Sabotageakte der Achse des Bösen abhanden gekommen ist. Katja, ganz Chile zählt auf dich! Mach was draus!
Sensation in Chile! Yves Eigenrauch 3 ist wieder in die Primera A zurückgekehrt. Nachdem er seinen nichtsnutzigen Assi Sand gefeuert hat, lief es direkt besser für ihn und als Arica einen neuen Trainer brauchte, war Eigenrauch die erste Adresse. " Da habe ich nicht lange überlegt und direkt zugeschlagen! So ein Angebot kann man einfach nicht ablehnen. Endlich wieder zuhause bei meinen lieben Kollegen Herbster, Platini, Zamorano (ich meine natürlich den Robotermann) und den Neuankömmlingen Villareal, Jalapeno und den durch Abwesenheit glänzenden Hasen. Nicht zu vergessen natürlich Fitzcarraldo, der Big Brother Chiles. Nun kann endlich wieder der Kampf gegen die Achse des Bösen an vorderster Front bestritten werden! Ich freue mich schon auf den weiteren Verlauf der Saison!" sagte ein zufriedener Eigenrauch auf seiner ersten Pressekonferenz
in Arica.
Arica ist die nördlichste Stadt Chiles und liegt unweit der Grenze zu Peru am Pazifik. Es herrschen wüstenähnliche Temperaturen, welche bei Heimspielen einen klaren Vorteil bringen. Die Gegner werden schon von der weiten Anreise geschwächt sein und haben somit im Estadio Carlos Dittborn einen schweren Sand äähhh Stand. Aprospros Sand. Dieser ist jetzt bei Deportiva Everton gelandet und hilft Frank Duhme dabei, den Aufstieg zu vermeiden. Wünschen wir ihm viel Erfolg! Für Eigenrauch und Arica heisst es jetzt erstmal sich aus den Abstiegsregionen zu befreien. Dafür wünschen wir uns selbst auch viel Erfolg!
Die Saison hat begonnen und Trainer Yves Eigenrauch 3 hat sein erstes Spiel auf der Bank von Deportes Copiapó hinter sich gebracht. Damit ist es Zeit eine Soll/Ist- Analyse durchzuführen, in privater als auch in beruflicher Hinsicht.
Fakt ist, dass man sich in der 2.Liga befindet und sich damit inmitten zweitklassigen Dingen wiederfindet. Zum einen wäre da Assi Ebbe Sand zu nennen, der an Zweitklassigkeit nicht mehr zu überbieten ist. Er war es, der Herrn Eigenrauch erst in diese Situation gebracht hat als er einen schönen Tages unter drogeneinfluss die Zelte in Coquimbo abbrach und ins zweitklassige Uruguay flüchtete. Nur dem Umstand, dass sich Sand selbst zu schade für dieses Land war haben wir es zu verdanken, dass er mit seinem Kumpel Eigenrauch wieder in die Heimat zurückgekehrt ist. In Coquimbo angekommen musste das Duo allerdings feststellen, dass dort eine verrückte Chili-Schote das Ruder übernommen hatte und gegen den heissen Atem von Senor Jalapeno ist kein Kraut gewachsen. So kam es, dass die beiden gestolperten Helden in die Primera B weiterziehen mussten und beim Bergarbeiterclub Copiapó angeheuert haben. Eigenrauch fand die Idee zu anfangs gar nicht übel, fühlte er sich im
Bergbaudorf wie zuhause in Gelsenkirchen. Aber mit der Zeit musste er doch feststellen, dass er sich zu Höherem berufen fühlt: der Primera A. Dazu kommt noch die absolute Zweitklassigkeit seines privaten Umfelds. Hatte er in der vergangenen Spielzeit noch in der Nachbarschaft von Monsieur Platini residiert, muss er sich jetzt mit einer einfachen Bergarbeitersiedlung zufriedengeben. Auch seine weibliche Begleitung ist nicht mehr dieselbe wie früher. Konnte er sich damals aus der Frauenmannschaft von Scolari nach belieben bedienen, so hat er nun eine 100 Kilo schwere Matrone im Bett. Das muss sich ändern!!! Also was tun? Zuerst wird der unheimlich zweitklassige Assi Sand gefeuert! Dann wird das Unternehmen Aufstieg angepeilt. Da führt wohl kein Weg dran vorbei, so bitter das auch sein mag. Ist Eigenrauch erstmal wieder in der Primera A angekommen, wird das Leben wieder angenehmer sein. Diese Hoffnung treibt ihn dazu alles zu geben ;-)
Folgendes Telegramm erreichte die Geschäftsstelle von Arica am heutigen Morgen: "An CD Arica, Präsidium stop bin noch immer nicht wieder fit stop weile noch mit meiner assistentin in der sonne stop aufenthaltsort bleibt geheim stop es läuft gut macht weiter so stop freue mich über herbstmeister titel stop jetzt nur nicht nachlassen stop wir müssen unbedingt vor o higgins und huachipato bleiben stop werde wahrscheinlich in der nächsten woche wieder auf der bank sitzen stop paparazzi verfolgen mich stop muss jetzt aufhören stop viel glück am freitag stop yves eigenrauch 3"
Da ist man mal gerade weg aus der Primera A spielen sich die unglaublichsten Dinge ab. Dass Zamorano jetzt wieder eine Gebetsschwester ist und Herbster sich im American Football versucht hat man ja schon kommen sehen. Aber dass Zamoranos Frömmigkeit so weit geht, dass er sich mit Platini versöhnen will, ist ja schon Blasphemie (hab ich das jetzt richtig geschrieben??)! Man könnte daraus ableiten, dass Zamorano entweder zur Achse des Bösen überlaufen will, oder Platini nach christlichem Vorbild von der schlechten auf die gute Seite rüberziehen will. Die Allianz des Guten wird ein wachsames Auge auf die Geschehnisse in der Primera A haben!
Da ist man mal gerade weg aus der Primera A spielen sich die unglaublichsten Dinge ab. Dass Zamorano jetzt wieder eine Gebetsschwester ist und Herbster sich im American Football versucht hat man ja schon kommen sehen. Aber dass Zamoranos Frömmigkeit so weit geht, dass er sich mit Platini versöhnen will, ist ja schon Blasphemie (hab ich das jetzt richtig geschrieben??)! Man könnte daraus ableiten, dass Zamorano entweder zur Achse des Bösen überlaufen will, oder Platini nach christlichem Vorbild von der schlechten auf die gute Seite rüberziehen will. Die Allianz des Guten wird ein wachsames Auge auf die Geschehnisse in der Primera A haben!