Erstmals in der Geschichte der slowenischen 1. Mobil League ist es einem Team gelungen, den Meistertitel zu verteidigen.
Der NK Zagorje konnte nach einer starken Saison, in der sie nur einen Spieltag aus den Top-3 gefallen sind erneut die Meisterschale sichern. Vorher haben sich vier Jahre lang HiT Gorica und Primorje die Schale abwechselnd abgeholt.
Etwas kurioses fällt einem auf, wenn man sich die ewige slowenische Tabelle ansieht. Nicht einer der
drei bisherigen Meister steht dort an der Spitze, sondern NK Maribor, die bisher zweimal Vizemeister und zweimal den Dritten Platz erringen konnten. Erst dahinter Reihen sich HiT Gorica (7 Punkte Rückstand) und Zagorje (9 Punkte) ein. Gar nur an fünter Stelle steht der NK Primorje, der sich in den Saisonen 17 und 19 den Meistertitel sichern konnte, danach aber absackte und sich jetzt aber wieder gefangen haben und nur knapp einen internationalen Startplatz verpassten.
Den Hattrick, also dreimal in Folge Meister, hat sich Christoph Patrasso als Ziel für die kommende Saison gesteckt.
"Unmöglich ist es nicht, aber auch unsere Konkurrenz ist wie immer nicht zu unterschätzen. Vor allem NK Domale und NK Maribor, die uns bis zuletzt das Leben schwer gemacht haben dürfen wir nicht unterschätzen. Aber auch dahinter ist kein Selbstläufer dabei, wir müssen konzentriert in jedes Spiel gehen und immer 110 % zu geben, um unser Ziel zu erreichen".
Wir werden sehen, wie sich die Teams in Slowenien heuer schlagen und sind natürlich auch gespannt darauf, wie es Zagorje heuer in der Champions-League geht.
An Spannung nicht zu überbieten ist dieses Jahr die 1. Mobil League in Slowenien. Drei Teams liegen vor den letzten beiden Spieltagen punktegleich voran, nur einen Punkt Rückstand hat der viertplatzierte NK HiT Gorica.
Am Ende könnte es auf die Tordifferenz ankommen, wer Meister wird und wer durch die Fingerschaut und leer ausgeht. Im Moment hat hier der NK Domale mit einem Torverhältnis von +21 die Nase voran, vor dem besten Angriff der Liga, dem NK Zagorje (+16, 49 Treffer) und NK Maribor (+9).
In knapp einer Woche werden wir wissen, wer im Finale die besseren Nerven hat und bis zum Schluss durchzieht.
Weiterhin eine wahnsinnig spannende Angelegenheit bleibt die Meisterschaft in Slowenien. Die ersten vier Teams sind nur durch 2 Punkte getrennt, die ersten beiden sogar Punktegleich sind.
Momentan liegt NK Domale voran, ex aequo mit HiT Gorica. Nicht weit dahinter lauern wieder Punktegleich NK Zagorje und NK Maribor.
In der nächsten Woche könnte es bereits zu einer ersten Vorentscheidung kommen, welche Mannschaften weiterhin dabeibleiben, denn da kommt es zum Aufeinandertreffen von Meister Zagorje mit HiT Gorica.
Operation Titelverteidigung geht in die nächste Runde
In wenigen Stunden ist es wieder so weit, der nächste ZAT steht an, Zagorje strebt das Ziel Titelverteidigung an, die restliche Liga will, oder jedenfalls die Topteams wollen das
natürlich mit allen Mitteln verhindern.
Wir werden sehen was für den regierenden Meister gegen NK Primorje und FC Koper - Capodistria herausschaut
lautet die Devise des NK Zagorje, nachdem sie inzwischen auf den dritten Rang zurückgefallen sind. Nach 16 gespielten Runden sind sie noch hinter Aufsteiger (!) NK Primorje zurückgefallen.
Gegen NK KD Olimpija hatte man Zuhause keine Probleme und siegte ohne Probleme mit 4:0. Das Kuriose an diesem Spiel ist, das alle vier Tore innerhalb von 13 Minuten gefallen sind (59-72).
Nicht so gut lief es im Spiel gegen Verfolger NK Domale, wo sie in 90 Minuten fünfmal den Ball aus dem eigenen Netz holen mussten, selbst aber keine einzige Chance verwertete.
In der nächsten Runde wollen die Mannen von Patrasso gegen Primorje den verlorenen Tabellenplatz zurückerobern.
Auf vier Punkte hat sich der Rückstand von Meister NK Zagorje auf Tabellenführer NK HiT Gorica nach der letzten Runde vergrößert. Zagorje muss nun in den nächsten Runden besser spielen, als zuletzt, wollen sie die Chance auf die Titelverteidigung wahren.
In der 14. Runde war der Meister bei NK Kumho Drava zu Gast. Dieses Gastspiel brachte außer Erfahrung nicht viel ein, den Zagore verlor unrühmlich mit 4:0 (39, 47, 55, 64).
In den nächsten beiden Runden warten NK KD Olimpija und NK Domale, wo unbedingt Punkte benötigt werden, um den Anschluss nicht ganz zu verlieren.
Weiterhin auf Kurs für die Champions-League-Qualifikation in der kommenden Saison liegt der NK Zagorje. Sie liegen jetzt nur noch einen Punkt hinter Tabellenführer NK HiT Gorica, die in der letzten Runde bei NK Domale mit 5:0 untergingen.
Dem NK Zagorje wäre es beinahe genauso gegangen wie HiT Gorica, hätten sie sich nicht rechtzeitig gefangen und das Spiel gedreht. Sie lagen nach 21 Spielminuten bereits mit 0:3 zurück, konnten aber schlimmeres verhindern und erreichten durch ein starkes Finish noch ein unentschieden.
Gegen NK Maribor muss es auf jeden Fall besser laufen, denn die Leistung gegen Mura Murska Sobota war, jedenfalls in der ersten Halbzeit, "unter aller Sau", so Patrasso.
Nach dem aus in der Champions-League in der letzten Woche konzentriert sich das dem des NK Zagorje jetzt voll auf die Meisterschaft, um im nächsten Jahr wieder in der höchsten Spielklasse Europas dabei zu sein und besser abzuschneiden.
In der 10. Runde gerieten sie Zuhause gegen NK CMC Publikum zwar zweimal in Rückstand, gewannen am Ende aber trotzdem noch mit 4:2.
In der darauffolgenden lief es nicht ganz so gut. In der Auswärtspartie bei NK Ljubljana gingen sie mit 0:3 sang- und klanglos unter.
In der nächsten Runde bei NK Mura Murska Sobota muss es besser laufen, um den Anschluss an die Spitze zu behalten ..
Für den NK Zagorje läuft es im Moment ziemlich nach Wunsch. Sie stehen in der Tabelle weiterhin nur einen Rang hinter dem Tabellenführer Bela Krajina auf dem zwieten Rang.
In den letzten beiden Runden gab es wie erwartet einen Sieg und eine Niederlage.
Bei NK Primorje gab es leider eine knappe 0:1-Niederlage durch ein Tor in der 38. Spielminute.
In der darauffolgenden Runde konnten sie im eigenen Stadion den FC Koper - Capodistria mit 4:0 nach Hause schicken. Das erste Tor fiel hier bereits nach 15 min, danach spielte sich bis zur 54. Minute nicht viel ab, bevor sie innerhalb von fünf Minuten das Spiel entschieden. Den Endstand fixierte Zagorje dann mit dem 4:0 in der 92. Minute.
Weiterhin knapp hinter dem Tabellenführer steht NK Zagorje, das Team, das als einziges der slowenischen Liga noch immer ungeschlagen ist.
Am vierten Spieltag wartete NK KD Olimija auf das Team von Patrasz. Trotz des frühen Rückstandes (1.) steckten sie nicht auf und es gelang ihnen wenig später (9.) der Ausgleich. Kurz vor der Pause (44.) gingen die Gäste mit 2:1 in Führung. Diese währte aber nur bis zur 70. Minute, in der der Gastgeber mit dem Ausgleichstreffer den 2:2-Endstand fixierten.
Wesentlich weniger spektakulär ging es am fünften Spieltag zu. An diesem wurde der NK Domale Zuhause durch Tore in den Spielminuten 45, 50 und 73 klar mit 3:0 abgefertigt.
Damit hat Christoph Patrasso wohl nicht gerechnet. Ausgerechnet gegen Maribor spielt sein Team nur 1:1, und das obwohl sie Chancen für mindestens zwei Spiele hatten.
Zagorje ging bereits nach einer guten viertel Stunde mit 1:0 in Führung und hatten auch danach zahlreiche Chancen, von denen aber die meisten stümperhaft vergeben wurden, oder die ihre letzte Station beim grandiosen Torhüter
der Gastgeber hatten. In der Schlussphase, dachten die Spieler von Zagorje wohl bereits sie hätten das Spiel in der Tasche und kassierten dann in der 84. Minute noch den Ausgleich, sie hatten sogar noch Glück, das der Schiedsrichter ein Elferwürdiges Foul nicht ahndete.
In der nächsten Runde gegen Kumho Drava muss die Chancenauswertung um 300% steigen, so Christoph Patrasso in einem Interview.
Weiterhin fast ganz oben in der Tabelle steht der NK Zagorje nach dem 3:1-Sieg gegen NK Kumho Drava. Der drittplatzierte der letzten Saison kam in der ersten Halbzeit kaum zu einer wirklichen Torchance, dafür spielten die Hausherren umso befreiter auf. Nach 38 Minuten führten die Gastgeber bereits mit 3:0, was dann auch der Halbzeitstand war.
Mit etwas weniger Tempo begann dann die zweite Hälfte, die Gastgeber steckten etwas zurück, hatten das Spiel aber trotzdem über weite Strecken im Griff. Der einzige Fehler der Abwehr führte aber auch prompt zum Ehrentreffer für die Gäste, wobei es dann aber auch blieb.
In den nächsten beiden Runden warten NK KD Olimpija und NK Domale auf den amtierenden Meister.
NK Zagorje lässt auch in der neuen Saison zuhause nichts anbrennen.
Der Meister beginnt wie erwartet stark und besiegt in der ersten Runde den NK Mura Murska Sobota im eigenen Stadion klar mit 4:0. Zagorje war während der ersten 65 Minuten die spielbestimmende Mannschaft, woraus auch alle vier Tore hervorgingen. Danach schalteten sie einen Gang zurück, konnten aber das Tor trotzdem sauber halten.
In der nächsten Runde wartet im ersten Auswärtsspiel für NK Zagorje das Team aus Marburg, der NK Maribor
Genau so wie die letzte Saison endete sollte es in der kommenden bei NK Zagorje weitergehen. Christoph Patrasso hat sich in der letzten Saison ein kompaktes Team aufgebaut und den Meistertitel erstmals nach Zagorje geholt. Das oberste Ziel für die nächste Saison ist dadurch unbestritten die Titelverteidigung, obwohl das nicht einfach werden wird, da auch die im vergangenen Jahr hinter Zagorje platzierten Mannschaften durchaus das Zeug zum Titel gehabt hätten.
In der ersten Runde startet Zagorje gegen die im Mittelfeld platzierten Jungs von Mura Murska Sobota, wir werden sehen, ob sich die Titelträger in der Sommerpause von den unzähligen Meisterfeiern erholt haben..
Erstmals seit 8 Spieltagen steht der NK Zagorje nicht mehr an der Tabellenspitze. Obwohl sie in den letzten beiden Runden vier Punkte eroberten, konnten sie die Tabellenführung nicht verteidigen.
In der 17. Runde gab es im eigenen Stadion gegen NK Maribor nur ein 0:0-Unentschieden. Dieses Ergebnis gleicht völlig dem Spiel, in dem es in 90 Minuten nur sehr wenige gute Torchancen gab.
Eine Runde später gab es bei NK Bela Krajina einen verdienten 2:0-Auswärtssieg. Obwohl die Gäste aus Zagorje Anfangs nicht ins Spiel fanden und der Torwart einiges zu tun hatte, bekamen sie das Spiel nach 30 Minuten in den Griff und in der zweiten Halbzeit fielen dann auch die beiden Tore.