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Artikel von Florian Markert 4
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COPA NEWS |
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Markert gesteht "Wettbetrug"
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Die Anschuldigungen waren spektakulär, hatte der "schlechte Gewinner" Litti doch glatt behauptet, Markert hätte das Spiel gegen die erbärmlichen Sandkastenkicker der Miramar Rangers abgeschenkt, da er gegen sein eigenes Team gewettet hätte. Nun das sensationelle Eingeständnis:
Markert: "Es stimmt, ich habe das Spiel abgeschenkt. Allerdings nicht, weil ich seöbst auf die Partie gewettet habe, sondern weil meine Ex-Frau dies getan hat und ich Wind davon bekommen habe. Nun ist sie stinkreich und ich bin die lästigen Unterhaltszahlungen endlich los!"
Na, das ist doch mal ein Hammer. Und gewieft, wie |
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Markert nunmal ist, kommt er auch noch straffrei davon. Denn nur, wer persönlich oder zum eigenen Vorteil über Strohmänner auf seine Spiele wettet, kann bestraft werden. Hier hat Markert zwar den Vorteil, aber durch den Mangel an beiderseitiger Absprache musste die Anklage der düpierten Konkurrenz bereits wieder fallen gelassen werden. Dennoch muss Markert nun befürchten, dass der Skandal noch ein nachspiel auf dem Platz haben wird und sich die Gegentore weiter häufen. Wer jedoch die Höhe der Beträge kennt, die Markert bislang Monat für Monat an seine Ex-Frau überweisen musste, kann sicher sein, dass es diesem das Risiko wert war. |
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17.03.2006 10:32 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Saisonziel verpasst!
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Die Rovers haben ihr Saisonziel, viermal gegen die Rangers zu gewinnen, sang- und klanglos verpasst. Vor hemischem Publikum gab es eine demütigende 1:6-Klatsche. Da war dann sogar das 5:3 bei den Tekkies nur ein schwacher Trost, gerade nach dem tollen 6:3-Auswärtssieg bei den Rangers waren die Hoffnungen extrem groß gewesen, die Pleite umso enttäuschender. Dennoch bleiben die Rovers zweiter und müssen ihr Augenmerk nun mehr denn ja auf ihr anderes |
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Saisonziel, den Gewinn der Meisterschaft, richten. Dazu muss Red Sox Manawatu am Wochenende weggeputzt werden, koste es, was es wolle.
Zumindest international läuft es gut, Ahli Al Fujairah aus den Emiraten konnte zweimal bezwungen werden; die Rovers haben sehr gute Aussichten auf ein Weiterkommen. Zusammen mit den guten Leistungen der Ligakollegen im AFC Cup bestätigt dieser Erfolg eindrucksvoll, dass Neuseeland auch weiterhin die unumstrittene Nummer eins in Asien ist! |
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13.03.2006 14:29 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Wieder mal Hyperinflation in Neuseeland: Sechs Tore für einen Punkt
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Vor dem Derby zwischen Rovers und Rangers geht beim Meister die Angst um - die Angst vor einem Abstieg des Erzrivalen. Trainer Markert: "So schlecht, wie die Rangers zur Zeit drauf sind, mache ich mir große Sorgen, dass es dieses Jahr einfach nicht reicht. Wenn man sich dann auch noch überlegt, dass da nächste woche womöglich nur ein Punkt mehr zu Buche steht, aber die Kondition total im Eimer sein dürfte, ist das schon bitter." Auf die Frage, ob das eine taktische Finte sei, lachte Markert nur: "Hehe, wäre auch mal ne nette Variante. Aber wir können es uns ja leisten, mit nur einem Punkt aus drei Spielen mal ein schwächeres Wochenende zu spielen. Zumal es uns nicht mehr kostet als ein banaler Auswärtssieg der Mittelklasse.." (grinst, setzt eine Sonnenbrille auf, grinst noch breiter als vorher). Die Fans wissen wohl, was |
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sie erwartet, bereits mehrere Tage vor dem Anpfiff campen sie vor den Stadiontoren. Das Saisonziel ist nach dem 6:3-Auswärtssieg zum Greifen nah, doch schon ein 6:6 würde alle Träume zunichte machen. Vier Siege, das ist die Vorgabe, der Stoff, aus dem in Napier die Träume sind. Wenn Litti sich diesem Traum in den Weg stellt, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit das Ende der Rangers sein - zumindest, was Erstligafussball angeht. Nichtsdestotrotz, bei den Buchmachern gibt es auf ein 6:6 die kleinste Quote überhaupt, gerade einmal 1,05 Geldeinheiten pro eingesetztem Kiwidollar sind mit dem exakten Ergebnis zu gewinnen. Zum Vergleich: Für ein 2:5 wird der Rekordbetrag von 240 Kiwidollar augezahlt!
Bleibt nur die eine, letzte Frage: Wo schläft Litti vor dem Spiel? Ein verkohltes Tipi ist unter all den Campern jedenfalls nicht zu entdecken.. |
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06.03.2006 22:13 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Rosenmontagsbesäufnis
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Nach zwölf Gegentoren in den letzten beiden Partien konnte Rovers-Trainer Florian Markert den Anblick seiner Abwehrrecken erst einmal nicht mehr ertragen und verließ das sonnig-warme Neuseeland für einen Abstecher zum rheinischen Karneval. Nach tagelangem Komasaufen und schweren Verletzungen durch zu spät abgewehrte Kamelle konnte Markert dann aber doch ein wenig mit seiner Defensivabteilung mitfühlen: "In diesem Zustand könnte ich auch keine Gegentore verhindern. Insofern kann ich über die letzten Pleiten mit Blick auf den vorangegangenen Weiberfastnachtssuff großzügig hinwegsehen. Wäre nur schön, wenn für meine Abwehr nicht das ganze Jahr über Karneval wäre!" |
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02.03.2006 13:51 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Beeindruckende Fürsorge
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Florian Markert zeigte sich beeindruckt: "Die Fürsorge, die man mir bei Caversham angedacht hat, ist wirklich eine nette Geste von Yves. Allerdings völlig überflüssig, da wir dem Tabellenführer bereits in der Anfangsphase die Zähne ziehen werden." Klar, auf die erste Niederlage hätte man beim Meister am liebsten verzichtet. Andererseits kann man so allzu starken Abhebeerscheinungen vorbeugen, nach dem tollen Start schwebten einige wohl schon auf Wolke sieben. Der Niedergang der Rangers ist hingegen wirklich erschreckend, Litti scheint seine Mannschaft nicht mehr zu erreichen. In Napier bereitet man nun eine Aktion vor, dem Erzrivalen mit Nachhilfestunden in Sachen Mannschaftsführung für den Trainer unter die Arme zu greifen. |
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19.02.2006 13:05 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Karneval in Napier
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Während die Rheinländer noch eine Woche auf den Beginn der Karnevalsumzüge warten müssen, wird in Neuseeland bereits fleißig drauf los gefeiert. In ganz Neuseeland? Nein - eine kleine Ortschaft inmitten der Hauptstadt Wellington kämpft tapfer gegen die allgemeine Hochstimmung an und kultiviert ihren eigenen Niedergang inmitten einer Nation glücklicher Menschen. Genau, hier ist die Rede von Miramar, wo Litti mittlerweile das Zepter der Hoffnungslosigkeit schwingt, während der Erzrivale aus Napier von Sieg zu Sieg eilt und sein Saisonziel noch immer erreichen kann - nämlich vier Siege gegen die Miramar Rangers. So weit, so gut, doch hätte |
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Rovers-Caoch Markert unbedingt ein Foto seines unterlegenen Konkurrenten an exponierter Stelle am hinteren Teil seines Kängurukostüms anpinnen müssen? Der so gedemütigte bekam zumindest nichts davon mit, während die Kiwi-Nation feierte, saß Litti im stillen Kämmerlein (bzw. in der Hütte seiner alten Großmutter) und grübelte vor sich hin, wie man das Spiel gegen die Rangers bloß hatte verlieren können. An die Ausrede, der Brandanschlag auf sein Zelt sei Schuld gewesen, glaubte er da schon selbst nicht mehr. Markert war es egal, er ließ es bei reichlich gutem Bier so richtig krachen. Und der Rest des Trainerkollegiums tat es ihm gleich. |
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16.02.2006 16:06 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Krawalle in Wellington
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In Wellington herrscht dicke Luft, zwischen den Fans der Rangers und der Rovers ist es am Tag vor dem großen Derby zu schweren Zusammenstößen gekommen. Auch wenn 90% der Kollisionen durch Glatteis auf der Autobahn zustande kamen (und das mitten im Hochsommer der Südhalbkugel!), so gab es doch auch einige anders geartete Situationen. Die schwerwiegendsten Folgen hatte ein Angriff eines angeblichen Rovers-Fans auf das Wohn-Tipi von Rangers-Coach Litti, bei dem dieses in Flammen aufging (siehe Foto). Glücklicherweise war der Trainer des Vorjahresdritten gerade nicht zuhause, doch das Zelt war nicht mehr zu retten. Einer der Krawallmacher kam beim Übersteigen einer billigen Kopie des Graue-Maus-Pokals (nicht mal dafür reicht es momentan bei den Rangers) ins Stolpern und brach sich ein Bein. Er konnte zwar vor den Flammen gerettet werden, nicht aber vor der Polizei. Beim Feststellen der Personalien kam heraus, dass der ungeschickte Randalierer keineswegs ein gewöhnlicher Rovers-Fan war - was nicht ausschließen soll, dass er dieses Team dennoch bewundert -, sondern ein Vertreter der miesen Gauner |
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vom little Island in the Northwest. Dort soll er offenbar den natürlich völlig unbekannten Dorfverein Parramatta Power trainieren. Amüsiert von soviel Leidensfähigkeit ließen die freundlichen neuseeländischen Ordnungshüter den Missetäter schließlich laufen. Auf der Osterinsel, weit draußen im Ozean, isoliert vom Rest der Welt. Die chilenische Regierung, die dort das Sagen hat, dürfte sich gefreut haben. Ungeachtet der schlimmen Vorfälle im Vorfeld der Partie soll das Spiel aber trotzdem stattfinden, schließlich ist das Stadion restlos ausverkauft und auch die Fussballfreunde vor den Fernsehern freuen sich auf eine sicherlich großartige Partie, bei der das Saisonziel der Rovers im schlechtesten Fall bereits nach dem ersten Auswärtsspiel als verfehlt betrachtet werden könnte. |
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09.02.2006 15:41 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Kiwis in Sorge - Rastapopulos schmerzlich vermisst!
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Auch nach Wochen der Abwesenheit ist der verschollene neuseeländische Kolumnist Rastapopulos nicht wieder augetaucht. Selbst die traditionell besonnenen Neuseeländer beginnen sich mittlerweile Sorgen zu machen, schließlich zählte der äußerst beliebte Schreiberling längst zum festen Inventar der Liga und ein Saisonstart ohne Kolumne ist wie Ostern ohne Eier. Schon seit einiger Zeit kursieren Gerüchte, wonach die Kängurufresser vom "Little Island in the Northwest" (siehe Karte, selbstverständlich maßstabsgetreu) Rastapopulos entführt haben sollen, um ihrer eigenen, auf ohnehin flachem Niveau nun auch noch schwächelnden Kolumne neues Leben einzuhauchen. Die beharrliche |
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Weigerung des Genies der flinken Feder, sich für solch ein Käseblatt herzugeben, soll dazu geführt haben, dass er nun bei schottischem Hellastrank und fauligen Kängururesten sein Dasein in einer zugigen dunklen Höhle fristen muss. Neuseeland hat mittlerweile erstmals seit langem wieder diplomatische Beziehungen mit dem ansonsten völlig unbedeutenden, diktatorisch heruntergewirtschafteten Nachbarland aufgenommen, um Rastapopulos freizubekommen. Sollte das alles nichts nützen, stehen als letztes Mittel ja immer noch die Kiwi-Bomber bereit. |
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03.02.2006 09:14 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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