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Artikel von Florian Markert 4
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COPA NEWS |
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<b>Neuseeland für Neu-Kiwis – Kleine Landeskunde</b>
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Neuseeland ist ein schönes Land, zweifellos. Doch Neuseeland ist nicht einfach gleich Neuseeland, die einzelnen Provinzen, Inseln und Regionen unterscheiden sich beträchtlich. Aus diesem Grund soll hier in vier Kapiteln eine kleine Einführung präsentiert werden, die Neuseeland auch unseren „Neu-Kiwis“ in der National League und der Premier Division etwas näher bringt.
<b>Kapitel 1: Die Nordinsel</b>
Die neuseeländische Nordinsel, in der Maori-Sprache auch als <i>Te Ika-a-Māui</i>, also Fisch des Māui (nach einem mythischen Meeresbewohner und Halbgott, Anm.d.Red.) bezeichnet, ist zweifellos nicht nur der Nabel der Welt, sondern auch die kulturelle, wirtschaftliche und sportliche Kernregion Neuseelands. Politisch mag Wellington die Hauptstadt, doch seit dort die Miramar Rangers kicken, hat die Mehrheit der Neuseeländer ihr Herz an das noch viel sympathischere Napier verschenkt. Weshalb trotz des offensichtlichen Reizes von Napier immer noch die Mehrheit der Neuseeländer in Auckland lebt, erscheint auf den ersten Blick paradox, doch aufgrund seiner Schönheit ist Napier einfach für viele einfache Leute zu teuer. Diese nehmen dann lieber die Zugfahrt in Kauf, um zu den Spielen der von fast allen Neuseeländern favorisierten Napier City Rovers anzureisen – für Vereinsmitglieder ist die Anreise per Zug ohnehin kostenlos! Lediglich die freundliche und allseits beliebte Minderheit der kroatischstämmigen Neuseeländer bevorzugt die ortsansässige Truppe von Central United, während East Auckland und die East Coast Bays in der ansonsten quicklebendigen Millionenstadt permanent vor fast leeren Tribünen ihre Heimspiele bestreiten müssen. Infrastrukturell ist die Nordinsel ebenfalls top, neben supermodernen Fußballarenen existieren hier einige der schönsten Flaniermeilen, exklusivsten Luxushotels und schnellstmöglich zu befahrenden Autobahnen der Welt.
<b>Kapitel 2: Die Südinsel</b>
Die Südinsel ist so etwas wie die kleine, natürliche Schwester der stets ein wenig overstyled wirkenden Nordinsel. Wer die Cookstarße nach Süden überquert, landet inmitten einer malerischen Landschaft, die ein wenig an das Europa des späten Mittelalters erinnern mag, doch ohne Standesdünkel und kriegerische Anfeindungen jeden Neuankömmling freundlich willkommen heißt. Die Maori nennen die Südinsel treffend <I>Te Wai Pounamu</I>, also Jadewasser. Denn genau diesen Eindruck vermitteln die Traumstrände, die sich am Fuße der schnee- und waldbedeckten Berge den Augen der Besucher eröffnen. Trotz aller Schönheit wird die Südinsel von Bewohnern der Nordinsel stets ein wenig spöttisch als „rückständig“ bezeichnet, was zum einen mit dem (wenn auch nur relativen) Mangel an Hightech, zum anderen aber auch mit den ortsansässigen Fußballclubs zusammenhängt. Zwar wurde Dunedin Technical sogar schon einmal Meister, wenn auch vor grauer Vorzeit, doch die aktuellen Erfolge ebenso wie die sportlichen Leistungen des anderen National-League-Clubs von der Südinseln, Caversham AFC, geben durchaus Anlass zu Hohn und Spott. Nichtsdestotrotz muss man auch diese |
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beiden Teams ebenso wie die acht Vertreter der Nordinsel in der neuseeländischen Eliteklasse zu den Top 10 der asiatischen und ozeanischen Fußballclubs zählen.
<b>Kapitel 3: Stewart Island</b>
Stewart Island ist die kleinste der fünf neuseeländischen Hauptinseln, in puncto kultureller und wirtschaftlicher Entwicklung ist sie jedoch die Nummer drei hinter Nord- und Südinsel. Ihre Fläche entspricht etwa zwei Dritteln des Saarlandes, bei den Maori ist sie als <I>Te Punga o te Waka a Māui</I> bekannt, was soviel wie „Anker vor Māui’s Kanu“ bedeutet. Auf der Insel leben nur etwa 390 Menschen, das Niveau des Fußballs der Auswahlmannschaft von Stewart Island entspricht somit verständlicherweise nur in etwa dem der Spitzenteams der Hyundai A-League. Das letzte Testspiel der Stewart-Insulaner gegen die australische Regional-„National“-Mannschaft endete unverdientermaßen und „dank“ der Mithilfe des australischen Referees nur 1:1 – frustrierend, wenn man bedenkt, dass die besten Spieler der Hyundai A-League fast ausschließlich „richtige“ Neuseeländer sowie Ausländer sind.
<b>Kapitel 4: The little Island in the Northwest</b>
Wer die drei neuseeländischen Kerninseln seine Heimat nennt, fühlt sich beim ersten Besuch auf dem little Island in the Northwest (von den einheimischen Primitiven auch als <i>Australien</i> bezeichnet) wie in eine andere – steinzeitlich anmutende – Welt versetzt. Die Provinz Australien besteht eigentlich aus zwei größeren Inseln, nämlich dem von zivilisierten Menschen noch nahezu unentdeckten Tasmanien sowie dem von Australiern voller Lokalpatriotismus als Festland bezeichneten little Island in the Northwest. Elektrizität ist hier ebenso unbekannt wie Demokratie, motorbetriebene Fahrzeuge oder Luftverkehr. Stattdessen ist man hier mächtig stolz auf die kürzlich erfolgte „Erfindung“ des Rades. Mit Fellen bekleidet wirken die Australier ein wenig wie Neandertaler, doch die sozialen Strukturen sowie der allgemeine Wohlstand sind gegenüber dem bei Düsseldorf entdeckten Urmenschen wesentlich rückständiger. Nichtsdestotrotz wird auch hier Fußball gespielt, allerdings auf einem wahrhaft unterirdischen Niveau. Der Meister der Hyundai A-League darf sich dann auch tatsächlich mit den anderen neuseeländischen Drittligasiegern und dem Zweitligaletzten um den Aufstieg in die Premier Division duellieren – bislang stets erfolglos. Und obwohl die Weltbank regelmäßig milliardenschwere Entwicklungshilfezahlungen an die australischen Clubs vergibt, damit diese bei ihren dank Wildcards und Schmiergeldern ermöglichten internationalen Turnierteilnahmen die Schiedsrichter und Gegner bestechen können, sind die Fähigkeiten auf dem Platz selbst dann noch nicht ausreichend, um nennenswerte Erfolge zu erzielen. Selbst wenn der Gegner gleich auf das Betreten des Platzes verzichten, verlieren die Australier noch 90% ihrer Spiele. Bei der AFC wird mittlerweile erwogen, den Gegnern australischer Teams eine gewissen Anzahl von Eigentoren vorzuschreiben, um so zumindest ein Minimum an Chancengleichheit zu gewährleisten. |
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03.11.2006 16:45 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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<b>Neuseeland für Neu-Kiwis – Kleine Landeskunde</b>
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Neuseeland ist ein schönes Land, zweifellos. Doch Neuseeland ist nicht einfach gleich Neuseeland, die einzelnen Provinzen, Inseln und Regionen unterscheiden sich beträchtlich. Aus diesem Grund soll hier in vier Kapiteln eine kleine Einführung präsentiert werden, die Neuseeland auch unseren „Neu-Kiwis“ in der National League und der Premier Division etwas näher bringt.
<b>Kapitel 1: Die Nordinsel</b>
Die neuseeländische Nordinsel, in der Maori-Sprache auch als <i>Te Ika-a-Māui</i>, also Fisch des Māui (nach einem mythischen Meeresbewohner und Halbgott, Anm.d.Red.) bezeichnet, ist zweifellos nicht nur der Nabel der Welt, sondern auch die kulturelle, wirtschaftliche und sportliche Kernregion Neuseelands. Politisch mag Wellington die Hauptstadt, doch seit dort die Miramar Rangers kicken, hat die Mehrheit der Neuseeländer ihr Herz an das noch viel sympathischere Napier verschenkt. Weshalb trotz des offensichtlichen Reizes von Napier immer noch die Mehrheit der Neuseeländer in Auckland lebt, erscheint auf den ersten Blick paradox, doch aufgrund seiner Schönheit ist Napier einfach für viele einfache Leute zu teuer. Diese nehmen dann lieber die Zugfahrt in Kauf, um zu den Spielen der von fast allen Neuseeländern favorisierten Napier City Rovers anzureisen – für Vereinsmitglieder ist die Anreise per Zug ohnehin kostenlos! Lediglich die freundliche und allseits beliebte Minderheit der kroatischstämmigen Neuseeländer bevorzugt die ortsansässige Truppe von Central United, während East Auckland und die East Coast Bays in der ansonsten quicklebendigen Millionenstadt permanent vor fast leeren Tribünen ihre Heimspiele bestreiten müssen. Infrastrukturell ist die Nordinsel ebenfalls top, neben supermodernen Fußballarenen existieren hier einige der schönsten Flaniermeilen, exklusivsten Luxushotels und schnellstmöglich zu befahrenden Autobahnen der Welt.
<b>Kapitel 2: Die Südinsel</b>
Die Südinsel ist so etwas wie die kleine, natürliche Schwester der stets ein wenig overstyled wirkenden Nordinsel. Wer die Cookstarße nach Süden überquert, landet inmitten einer malerischen Landschaft, die ein wenig an das Europa des späten Mittelalters erinnern mag, doch ohne Standesdünkel und kriegerische Anfeindungen jeden Neuankömmling freundlich willkommen heißt. Die Maori nennen die Südinsel treffend <I>Te Wai Pounamu</I>, also Jadewasser. Denn genau diesen Eindruck vermitteln die Traumstrände, die sich am Fuße der schnee- und waldbedeckten Berge den Augen der Besucher eröffnen. Trotz aller Schönheit wird die Südinsel von Bewohnern der Nordinsel stets ein wenig spöttisch als „rückständig“ bezeichnet, was zum einen mit dem (wenn auch nur relativen) Mangel an Hightech, zum anderen aber auch mit den ortsansässigen Fußballclubs zusammenhängt. Zwar wurde Dunedin Technical sogar schon einmal Meister, wenn auch vor grauer Vorzeit, doch die aktuellen Erfolge ebenso wie die sportlichen Leistungen des anderen National-League-Clubs von der Südinseln, Caversham AFC, geben durchaus Anlass zu Hohn und Spott. Nichtsdestotrotz muss man auch diese |
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beiden Teams ebenso wie die acht Vertreter der Nordinsel in der neuseeländischen Eliteklasse zu den Top 10 der asiatischen und ozeanischen Fußballclubs zählen.
<b>Kapitel 3: Stewart Island</b>
Stewart Island ist die kleinste der fünf neuseeländischen Hauptinseln, in puncto kultureller und wirtschaftlicher Entwicklung ist sie jedoch die Nummer drei hinter Nord- und Südinsel. Ihre Fläche entspricht etwa zwei Dritteln des Saarlandes, bei den Maori ist sie als <I>Te Punga o te Waka a Māui</I> bekannt, was soviel wie „Anker vor Māui’s Kanu“ bedeutet. Auf der Insel leben nur etwa 390 Menschen, das Niveau des Fußballs der Auswahlmannschaft von Stewart Island entspricht somit verständlicherweise nur in etwa dem der Spitzenteams der Hyundai A-League. Das letzte Testspiel der Stewart-Insulaner gegen die australische Regional-„National“-Mannschaft endete unverdientermaßen und „dank“ der Mithilfe des australischen Referees nur 1:1 – frustrierend, wenn man bedenkt, dass die besten Spieler der Hyundai A-League fast ausschließlich „richtige“ Neuseeländer sowie Ausländer sind.
<b>Kapitel 4: The little Island in the Northwest</b>
Wer die drei neuseeländischen Kerninseln seine Heimat nennt, fühlt sich beim ersten Besuch auf dem little Island in the Northwest (von den einheimischen Primitiven auch als <i>Australien</i> bezeichnet) wie in eine andere – steinzeitlich anmutende – Welt versetzt. Die Provinz Australien besteht eigentlich aus zwei größeren Inseln, nämlich dem von zivilisierten Menschen noch nahezu unentdeckten Tasmanien sowie dem von Australiern voller Lokalpatriotismus als Festland bezeichneten little Island in the Northwest. Elektrizität ist hier ebenso unbekannt wie Demokratie, motorbetriebene Fahrzeuge oder Luftverkehr. Stattdessen ist man hier mächtig stolz auf die kürzlich erfolgte „Erfindung“ des Rades. Mit Fellen bekleidet wirken die Australier ein wenig wie Neandertaler, doch die sozialen Strukturen sowie der allgemeine Wohlstand sind gegenüber dem bei Düsseldorf entdeckten Urmenschen wesentlich rückständiger. Nichtsdestotrotz wird auch hier Fußball gespielt, allerdings auf einem wahrhaft unterirdischen Niveau. Der Meister der Hyundai A-League darf sich dann auch tatsächlich mit den anderen neuseeländischen Drittligasiegern und dem Zweitligaletzten um den Aufstieg in die Premier Division duellieren – bislang stets erfolglos. Und obwohl die Weltbank regelmäßig milliardenschwere Entwicklungshilfezahlungen an die australischen Clubs vergibt, damit diese bei ihren dank Wildcards und Schmiergeldern ermöglichten internationalen Turnierteilnahmen die Schiedsrichter und Gegner bestechen können, sind die Fähigkeiten auf dem Platz selbst dann noch nicht ausreichend, um nennenswerte Erfolge zu erzielen. Selbst wenn der Gegner gleich auf das Betreten des Platzes verzichten, verlieren die Australier noch 90% ihrer Spiele. Bei der AFC wird mittlerweile erwogen, den Gegnern australischer Teams eine gewissen Anzahl von Eigentoren vorzuschreiben, um so zumindest ein Minimum an Chancengleichheit zu gewährleisten. |
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03.11.2006 16:44 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Heimpleite verhindert Sturm auf die Spitze
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Waitakere City hat den Gipfelsturm der Napier City Rover vorerst unterbunden. Die 3:4-Pleite der Rovers war extrem ärgerlich, verhindert sie doch das mögliche Gleichziehen – zumindest nach Punkten – mit dem Tabellenführer. Die Ray McBacon rückt der Titelgewinn dagegen immer näher, auch wenn der Titelverteidiger mit den roten Socken ebenso wie Dunedin Technical noch extrem große Reserven aufweisen kann. Acht Punkte Rückstand sind jedoch eine beträchtliche Hypothek, da lassen sich die drei Punkte, die den Rovers noch zur Spitze fehlen, doch sehr viel leichter aufholen. |
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Unterdessen erreicht uns eine Eilmeldung: Ein australischer Erfinder soll es tatsächlich vollbracht haben, das „erste“ austauschbare Sägeblatt als Gebrauchsmuster anmelden zu wollen. Für ihn sei eine Welt zusammengebrochen, als er erfuhr, dass diese „neuartige“ Technik im Rest der Welt bereits seit etlichen Jahrhunderten weit verbreitet ist. Dennoch steht nun einer Ablösung der in Australien noch immer üblichen Einweg-Feuersteinsägen nichts mehr im Wege, was für die rückständigste Provinz Neuseelands einen zivilisatorischen Quantensprung bedeuten dürfte. |
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01.11.2006 15:40 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Rivalen lassen Federn
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Souverän wie zu besten Zeiten haben die Napier City Rovers das letzte Ligawochenende bewältigt. Das 6:0 gegen die Rangers war Ausdruck eines lang herbeigesehnten Offensivwirbels und einer zuletzt selten erlebten Spielfreude, Litti konnte nur mit offenem Mund staunend zusehen. Und auch der Meister bekam sein Fett weg. 2:1 für die Gäste aus Napier hieß es hier am Ende, sicherlich ein schwerer Rückschlag für die Ambitionen des Titelverteidigers. Unterdessen bemängelt der Schotte von TCU das Presseniveau der Liga |
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und regt eine Diskussion über Lügen, Benachteiligung und ausgelutschte Themen an, die von niemandem aufgegriffen, geschweige denn durch bessere Artikel ad absurdum geführt wird. Auch dieser Bericht kann das Gewünschte nicht leisten, aber es ist Donnerstag und der Terminplaner ist voll, da kann man nicht ewig im Gedächtnis kramen, sondern muss auch schon mal mit 08/15-Ware vorlieb nehmen. Am kommenden Wochenende soll dafür erst einmal endgültig die Vorherrschaft von Ray McBacons Team an der Tabellenspitze beendet werden. |
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19.10.2006 12:25 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Was soll ich bloß schreiben?
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"Was soll ich bloß schreiben?", sinnierte ein verzweifelter Redakteur dieser Tage vor sich hin. Sein Auftrag war klar: Ein Artikel musste her, um den Napier City Rovers die dringend benötigten 0,3 TK-Punkte zu beschaffen. Aber woher eine Idee nehmen? Der Redakteur stand kurz vor dem totalen nervlichen Kollapas, als ihm der rettende Einfall kam: Warum eigentlich eine Idee? Warum nicht irgendeinen völlig sinnlosen Schwachsinn schreiben? Zum Beispiel, dass Australier Fussball |
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spielen können. Oder, dass man in Australien bereits erste Schriftzeichen zu verwenden gelernt hat (so weit ist man dort natürlich noch lange nicht, Anm.d.Red.). Nun ja, um die armselige australische Fussballgeschichte niederzuschreiben, würde auch anderswo wohl kaum eine Alphabetisierungskampagne von Erfolg gekrönt sein. Und, oh Wunder, damit stand die Story. Ärgerlicherweise schlief der Redakteur jedoch kurz nach diesem Einfall ein und verschlief den Redaktionsschluss. Dumm gelaufen.. |
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13.10.2006 12:57 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Das Schaf im Kängurupelz
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Kängurus können boxen? Vielleicht. Zumindest können Australier nicht Fussball spielen. Australier können sich auch nicht alleine den Hintern abwischen, wenn sie ihr Geschäft verrichtet haben. In Australien sind Toiletten nämlich noch nicht erfunden worden, dort geht man zu diesem Zweck noch in die Wüste. Deshalb auch die Redewendung „jemanden in die Wüste schicken“. Das tut man nämlich in Australien mit jemandem, der seit Stunden unausstehlich ist und den offenbar sein Darm drückt. Jedenfalls werden die Australier im Rest von Neuseeland nicht nur deshalb, sondern auch wegen ihrer vergleichbaren Rückständigkeit in anderen Lebensbereichen belächelt. Völlig zu |
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recht. Und nun müssen die Napier City Rovers zum Namensvetter, den Glenfield Rovers. Und der Trainer der Aufsteigers war zuvor auf einer kleinen Insel im neuseeländischen Nordwesten tätig. Sollte es ihm tatsächlich gelingen, seine dort erworbene Fussballphilosophie an die Spieler weiterzugeben? Es wäre der sichere Sieg für Napier. Oder versteckt sich hinter Elias ZZ in Wahrheit doch ein Schaf im Kängurupelz? Nun ja, Schafe gibt es in Neuseeland ja genug, dennoch bevorzugt man hierzulande den Kiwi als Wappentier. Und ein Kiwi ist Elias ZZ definitiv (noch) nicht. Aber vielleicht kann er sich ja von den echten Kiwis was abgucken. Bei der Partie gegen die Napier City Rovers bekommt er jedenfalls Gelegenheit dazu. |
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06.10.2006 00:12 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Guter Auftakt
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Es läuft und läuft und läuft. Auch wenn es gegen die Rangers nicht so toll geklappt hat, wer der Saisonauftakt insgesamt ein echter Erfolg. Leider fehlte diese Woche die Zeit für einen anständigen Zeitungsbereicht, stattdessen wurde der Focus auf die Trainingsarbeit gelegt. Aber keine Sorge, nächste Woche gehen dann auch die üblichen Attacken auf unsere kleine rückständige Insel im Nordwesten weiter. Und bis dahin muss |
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eben der arme Elias ZZ weiter als Opfer herhalten und der speckige Schotte seinen Status als größtes Schaf der Liga zelebrieren. Und wer weiß, vielleicht darf ich nächste Woche ja schon als Tabellenführer über den Schotten und die anderen Schafe hinwegblicken. Wäre doch mal eine schöne Motivation für einen etwas originelleren Artikel als diesen, der zugegebenermaßen lediglich die so wichtigen 0,3 TK-Punkte bringen soll. |
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29.09.2006 13:43 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Duell mit der Grauen Maus
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Wieder einmal kommt es zum Duell zwischen den Rangers und den Rovers.. den City Rovers, um genau zu sein. Denn die Gurken aus Glenfield haben diesen schönen Zweiklang ein wenig uneindeutig gemacht, was man auch in Zukunft mit deutlichen Siegen gegen den Aufsteiger zu quittieren gedenkt. Allerdings ist das nicht das einzige, was diesmal anders ist. Erstmals treten die Rangers als Graue Maus an, und erstmals konnte sich keine der beiden Mannschaften in der vorhergegangen Saison in der oberen Tabellenhälfte platzieren. Ein Duell des Niedergangs also? Keineswegs, denn für die |
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Rovers ist nach wie vor die Meisterschaft das Ziel, und der Start in die aktuelle Saison kann sich sehen lassen. Und die Rangers? Nun gut, einer muss halt verlieren. Und die große Zeit der Rangers ist lange vorbei, dort werden nur noch die Götzen längst vergangener Tage angebetet. Und die Fangemeinde wartet stets gespannt auf die vier großen Spiele des Jahres, in denen sich der Ruhm von einst noch einmal im Stadion verbreitet und Derbystimmung die Depression verdrängt. So ist es auch heute wieder, und man kann sehr gespannt sein, was auf dem Platz passieren wird. |
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22.09.2006 11:20 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Willkommen in der Zivilisation
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Den ersten Arbeitstag in der neuen Heimat hatte Elías Zegarra Zapata sich wohl ganz anders vorgestellt. Aus der tiefsten Provinz, einer kleinen unbedeutenden Insel namens Australien, hatte er den Sprung in die Zivilisation gewagt und war bei den Glenfield Rovers auf Neuseeland gelandet. Doch schon hagelte es Schwierigkeiten. Um einen guten Eindruck auf seine neuen Arbeitgeber zu machen, hatte der NZ-Frischling sich in feinstes Schaffell geworfen, schließlich ist Neuseeland ja neben Kiwis auch für diese äußerst nützlichen Tiere bekannt. Dass das in Australien als Bekleidungsmittel übliche Kängurufell (natürlich ungegerbt, mit gammligen Fleischresten unter der Tierhaut) in der zivilen Welt nicht üblich sein würde, war dem mutigen Elías ZZ zwar nicht entgangen, aber dass der Focus in einem solchen Maße auf Armani-Anzügen anstelle von Tierfellen liegen würde, war aus Sicht eines Australo-Provinzlers schlicht unvorstellbar, schließlich kennt man auf der Känguruinsel keinerlei gewebte Stoffe, geschweige denn industriell gefertige Markenprodukte.
Erste Sympathiepunkte konnte der im Steinzeit-Look (auch als Aussie-Chic bekannt) durch Aucklands Prachtstraßen flanierende Besucher jedoch sammeln, als er den versammelten Reportern seine Eindrücke von |
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Australien schilderte, wo er sich nach eigener Aussage „von wildgewordenen Störfunkern und Schwachstromgeneratoren umzingelt“ sah. Elektrischer Strom im Känguruland? Nun ja, die Zugehörigkeit zum Inselreich von Neuseeland scheint auch dort erste Früchte zu tragen und einen Hauch von Zivilisation dorthin zu bringen, wo bislang blutige Stammesfehden mit Bumerang und Feuersteinkeilen den Gang zur Wahlurne ersetzten.
Zumindest die sportliche Bilanz fiel angesichts der Ausgangslage mit einem Sieg aus zwei Heimspielen verhalten positiv aus, auch wenn die Spieler etwas verwundert waren, dass der neue Trainer ihnen jeden Ballkontakt dreimal erklären wollte, um auch ja sicherzustellen, dass es jeder verstanden hat. So schwer von Begriff ist man in Neuseeland glücklicherweise nicht, nicht einmal beim Aufsteiger. Und das was auch gut so, sonst wäre nicht nur die Partie gegen Tauranga City United, sondern auch das Heimspiel gegen Caversham wohl ähnlich in die Hose gegangen, wie die regelmäßigen Auftritte der australischen Amateurteams in der asiatischen Champions League. Ray McBacon muss man zumindest Konsequenz im Umgang mit neuseeländischen Traditionen attestieren. Aufsteiger und Aussies bekomen bei uns keine Luft zum Atmen, eine Richtschnur, an der sich nun auch die Napier City Rovers orientieren wollen. |
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08.09.2006 16:38 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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<b>Australiens Meister scheitert erneut in der Aufstiegsrunde</b>
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Auch den Oakleigh Cannons ist es nicht gelungen, als erstes australisches Team den Aufstieg in der 2. neuseeländische Liga perfekt zu machen. Allerdings war es eine ganz knappe Angelegenheit, immerhin wurden die Cannons Zweiter in der Vierergruppe mit Premier-Division-Schlusslicht Auckland City, dem Nordinselvertreter Eastern Suburbs sowie dem Südinsel-Team Nomads United. Damit erzielten sie das beste Resultat der australischen Fussballgeschichte. Letztlich schaffte es aber das ruhmreiche Team von Auckland City dank einer großartigen Auftaktrunde, den Klassenverbleib zu sichern. Der Mannschaft von Nomads United, dem ältesten Team Canterburys, blieb nach verlorenem direkten Vergleich gegen die Eastern Suburbs nur der letzte Platz. Vinnie Jones, ambitionierter Trainer der Cannons, muss nun mit dem |
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Verbleib in der Hyundai A-League vorlieb nehmen, der rasante Durchmarsch seiner Mannschaft scheint vorerst gestoppt. Allerdings hat er sich mit seinen Auftritten in Neuseeland nun bereits einen Namen gemacht, vielleicht wird ja demnächst auch ein „echter“ neuseeländischer Club auf ihn aufmerksam.
Die Ergebnisse im Überblick:
Auckland City – Eastern Suburbs 2:0, 3:3
Nomads United – Oakleigh Cannons 1:0, 1:2
Auckland City – Nomads United 4:1, 0:2
Eastern Suburbs – Oakleigh Cannons 0:0, 1:1
Oakleigh Cannons – Auckland City 2:3, 3:1
Eastern Suburbs – Nomads United 3:3, 2:1
1. Auckland City (Premier Division)
2. Oakleigh Cannons (Australien)
3. Eastern Suburbs (Nordinsel)
4. Nomads United (Südinsel) |
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01.09.2006 13:41 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Orientierungslosigkeit
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Oben? Unten? Mitte? Gar links oder rechts? Wohin man auch schaut, ein wirkliches Ziel bietet sich nicht an, für die Napier City Rovers bleibt zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte nur das graue Mittelmaß. Und doch kann man damit noch halbwegs gut schlafen. Für den Erzrivalen, die Miramar Rangers, sieht es da schon schlimmer aus. Das 6:5 der Rovers gegen die Rangers hat Littis Mannschaft den nicht mehr für möglich gehaltenen Schubs in Richtung |
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Abstiegskampf gegeben, die Truppe des Hundemannes wittert Morgenluft. Litti scheint seine Spürnase jedenfalls ganz tief im Schlamm des Südseegrundes vergraben zu haben, seine Taktik war weder Fisch noch Fleisch. Dramatisch, sollte der größte Rivale vergangener Zeiten tatsächlich absteigen müssen. Selbst für eingefleischte Fans der Rivers wäre ein solcher Ausgang alles andere als wünschenswert, sogar wir in der Redaktion drücken Litti die Daumen. |
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18.08.2006 15:26 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Der Spitzenreiter wurde gerupft
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Nach dem Meister musste nun auch der Tabellenführer der National League Federn lassen. Für Ray McBacon war die Pleite in Napier etwas, was er sich redlich verdient hatte. Schließlich steht kein neuseeländisches Team längere Zeit ungestraft vor dem Rekordmeister, das sollte sich auch bis in die hintersten Winkel der schottischen Einöde herumgesprochen haben. Jetzt wollen die Rovers auch noch die Spitze erklimmen. Allerdings muss man dazu dringend an der Technik arbeiten, denn die Spieler verwechseln Fussball noch immer allzu oft mich Kickboxen, was den Gegenspielern im Training – und somit den Mitspielern in der Meisterschaft – nicht allzu gut bekommt! |
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27.10.2006 13:23 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Die Rangers erwartet das Höllenfeuer von Napier
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Auf die Miramar Rangers kommt kurz vor dem großen Ziel noch einmal ein echter Brocken zu. Gegen die Rovers wird ihnen bestimmt nichts geschenkt werden, dafür wird die Trainerlegende Florian Markert schon sorgen. Berichten aus Wellington zufolge soll Litti bereits jetzt nur noch in Windeln herumlaufen, damit ihm ein peinliches, angstbedingtes Missgeschick erspart bleibt. Auch bei Ray McBacon deutet sich eine solche Entscheidung an. Wahrscheinlich auch in diesem Fall zurecht, denn die Rovers haben den Traum vom Graue-Maus-Pokal mittlerweile ausgeträumt und wollen sich wieder auf die Offensive konzentrieren. Und auswärts?? Hehe.. |
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11.08.2006 12:36 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Zittern um den Graue-Maus-Pokal
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Kaum sind die Napier City Rovers in den Kampf um den Graue-Maus-Pokal eingestiegen, ist dieser plötzlich in höchster Gefahr. Denn auch Neuseelands Dritt- und Viertligisten, die sich selbst auch als Australier bezeichnen, haben Ansprüche auf den höchst begehrten Titel angemeldet. Und das mit guten Argumenten – „wir sind allesamt graue Mäuse in Perfektion, wenn man uns mit Neuseelands Eliteteams vergleicht. Keiner mag uns, keiner kennt uns und wir haben keinerlei Bedeutung.“ So lautet jedenfalls der offizielle Text des australischen Regional-Fußballverbandes, unterschrieben von allen Trainer der A-League und der A2-League. Dem kann man eigentlich kaum widersprechen, dennoch regt sich in Neuseeland |
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Widerstand.
„Der Graue-Maus-Pokal ist eine wertvolle Auszeichnung, so etwas gehört nicht in eine fußballerisch kaum entwickelte Wüstenregion“, ließ zuletzt sogar East Aucklands Trainer-Azubi fubininio verlauten. Wenn sogar er, aus sportlicher Sicht längst zu unbedeutend für den GMP, solch eine - überaus treffende - Äußerung von sich gibt, dann kann man davon ausgehen, dass bei den noch um ein vielfaches unfähigeren Nordwestinsulanern erst recht niemand ernsthaft in Erwägung zieht, für den viertbedeutendsten Titel der asiatischen Fußballwelt (hinter der neuseeländischen Meisterschaft, der AFC CL und dem AFC Cup, in dieser Reihenfolge) in Frage zu kommen! |
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03.08.2006 12:45 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Ist der Hundemann ein Transvestit?
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Die Gerüchte über Neuseeland Neu-und-bald-nicht-mehr-Erstligatrainer Hundinio reißen nicht ab. Ein zuletzt von einer Aucklander Zeitung veröffentliches Foto zeigt angeblich den Hundemann beim Begrabschen einer armen Cheerleaderin, die aber laut eigener Aussage nur aufgrund massiven Vollgestopftwerdens mit diversen Drogen und unter Androhung von Entlassung und Ausweisung nach Neukaledonien diesen entwürdigenden Handlungen des Hundemannes zugestimmt hat – |
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die bei diesem Foto ja gerade erst ihren Anfang genommen hatten. Nun ja, damit ist die Skandalstory um Hundinio leider noch nicht beendet. Das Pressefoto zeigt ihn – genauer gesagt seine Hände – nämlich mit reichlich Schmuck und langen lackierten Fingernägeln. Einem ehemaligen Mitarbeiter zufolge soll Hundinio gelegentlich in Travestieshows aufgetreten sein, um seinen kargen Lohn aufzubessern. Offenbar hat sich dieser Nebenjob mittlerweile verselbständigt. |
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21.07.2006 13:46 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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Dr. Doom - nur eine Eintagsfliege?
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Kann Central United wirklich wieder Meister werden? Die Antwort muss eigentlich ganz klar NEIN lauten, wenn man einen Blick auf die konditione´lle Verfassung der Mannschaft wirft. Dennoch muss man die Auckländer Kroaten auf der Rechnung haben, schließlich sind sie Tabellenführer. Rovers-Coach Markert interessiert das aber ohnehin nur peripher, schließlich steht zum dritten Mal in dieser Saison das Duell mit den Rangers auf dem Programm. 1:1 steht es in dieser Saison zwischen den |
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beiden Erzrivalen, und die Chancen stehen somit recht gut, dass die Rovers in dieser Saison auch in der Endabrechnung endlich mal wieder die Nase vorn haben, nachdem es in der letzten Saison 2,5:1,5 für die Rangers ausging. Allerdings winkt beim Blick nach unten auch schon der Graue-Maus-Pokal, den sich beim momentanen Stand noch die Rangers holen würden. Mit einem Sieg am Wochenende könnte Markert dieses <i>begehrteste Schreckgespenst der Welt</i> wohl endgültig verscheuchen! |
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14.07.2006 14:07 -
Florian Markert 4 -
Napier City Rovers
(Archiv)
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