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COPA NEWS

Fortsetzung folgt...
Noch immer scheinen die Hindu-Fußballer aus Neu Delhi mit der Doppelbelastung aus internationalem Geschäft und heimischer Liga alles andere als gut klarzukommen. Nun wurde im traditionell auswärtsschwachen Indien sogar bereits die zweite Heimpleite in Folge hingenommen. Ein Katastrophenstart!

Nun müsse halt auch auswärts gepunktet werden, um die Abstiegsplätze hinter sich zu lassen und wieder optimistischer in die rosarote Zukunft sehen zu können, erklärte der immer noch im Ausland weilende Coach des HCND. Wie lange soll das noch gutgehen: Fortsetzung folgt...
19.02.2010 11:04 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Zum in die Tonne kloppen!
Die Hindus aus Neu Delhi kamen bislang alles andere als gut aus den Startblöcken zur neuen Saison. Ob dies an der kurzen Vorbereitung oder an der mangelnden Anwesenheit des Trainers liegt ist noch ungeklärt. Dies soll laut einem internen Papier des H.C.N.D. nun allerdings untersucht werden.
Der Trainer ist nun schon seit fast einer Woche nicht mehr in der indischen Hauptstadt gesehen worden. Offiziell wird verlautbart, dass der Fußballlehrer in seiner Heimat wichtigen kulturellen Verpflichtungen nachkommen muss und sich derzeit außerstande sieht nach Südasien zurückzukehren. Ist dies das Ende der Zusammenarbeit, schließlich steht man auch im internationalen Geschäft vor dem Scheitern?
12.02.2010 16:17 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Überrumpelt
Nachdem schon in der vergangenen Woche die Zeitreserven beim Trainer der Hindus aus Neu Delhi mehr als ausgeschöpft schienen, war es in dieser Woche vor allem die Sprachlosigkeit, die der Pressekonferenz ein schnelles Ende setzte. In bester Klaus-Augenthaler-Gedächtnis-Manier stellte sich der Coach die Fragen selbst und beantwortete sie in Rekordzeit auch einfach selbst - einsilbig wie immer.

"Nein, das war kein guter Saisonstart...nächste Woche muss

es besser werden...dann müssen wir jetzt halt auch einfach auswärts siegen...der nächste Gegner muss sich warm anziehen."

Die Nachfragen der anwesenden Journalisten wurden abgelehnt und somit konnte die Mutter des H.C.N.D-Spielers nach wenigen Sekunden ihre Küche wieder in Beschlag nehmen. Augenzeugenberichten durften die Reporter wenigstens bei der mittaglichen Essenszubereitung zuschauen, denn das Training der Kicker war wieder einmal geheim...
05.02.2010 11:04 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Das alte Lied
Und schon geht es wieder weiter... Die Winterpausen werden überall kürzer und immer wieder sind moderne Innovationen vorrangig dazu da Zeit einzusparen. Oder warum braucht man sonst den Coffee-to-go?

Auch heute herrschte wieder Hektik in Neu-Delhi. Für Punkt 10 Uhr war die Pressekonferenz im Medienraum des HCND - der angrenzenden elterlichen Küche eines Spielers - angesetzt und um 10:05 Uhr erschien dann auch der abgehetzt wirkende Trainer aus den Katakomben - dem schwesterlichen Schlafzimmer eben jenen Spielers.

Hier die vollständigen Aussagen des Fußballlehrers oder wie er sich auch sonst schimpfen mag: "Ja ich freue mich auf die Saison, nein wir haben Ruud van

Nistelrooy leider nicht verpflichten können, ja wir wollen vorne mitspielen, nein wir haben derzeit keinen Kontakt mehr zu Lothar Matthäus, ja wir sind optimistisch, nein Loddar war nie ein Egoist, ja wir haben gut trainiert, kein Kommentar. Danke!"

Um 10:07 Uhr war die Pressekonferenz beendet, wer allerdings damit rechnete, Ruhe würde in die Küche einkehren, schnitt sich gewaltig. Denn bereits um 10:09 Uhr erschien die indische Vorzeige-Mutter des HCND-Spielers (nein nicht H6N1) und bereitete mit mehreren weiblichen Verwandten (vorsichtige Schätzungen sprechen von 30 bis 40 Frauen) und unter großem Gezeter des Mittagessen der Famile vor (Kenner der Familie sprechen von 120 Beteiligten).
29.01.2010 11:05 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Knapp, knapper, Indien
Für die Hindus aus New Delhi war der vergangene Spieltag ein besonders schmerzhafter, wurde doch nicht nur das erste Unentschieden der Saison eingefahren und somit auch der Angriff auf die Tabellenspitze vereitelt. Nein zudem kam noch, dass der mit 38 Treffern bisher beste Angreifer des Clubs, Torko Nto, schwer angeschlagen wurde. Hoffen und Bangen ist derzeit in Neu Delhi angesagt, denn alle Fans

des Vereins hoffen nach dem 4:4-Remis in der Bank auf eine schnelle Rückkehr des Stürmers.

Ansonsten scheint aber das Rennen um die Meisterehren in der NFL weiterhin offen, die ersten vier Mannschaften der Tabelle liegen alle punktgleich auf ihren Rängen und werden nur durch die Tordifferenz geordnet. Also alles noch offen. Auf geht's in die letzten vier Partien der Saison!
05.01.2010 10:31 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Selbst vergeigt
Ein Trainer als Taktiktrottel... Zwar war unter der Saison kurzzeitig Lothar Matthäus als Fußballlehrer beim Hindustan Club aus New Delhi angestellt, aber selbst der hätte sich wohl im vorletzten und damit vorentscheidenden Heimspiel der Saison nicht so übers Ohr hauen lassen.

Ziel für die letzten beiden Partien der Runde ist es nun wenigstens noch das internationale Geschäft zu sichern - eine machbare Angelegenheit. Denn dem Team aus Neu Delhi fehlt nur noch ein einziger Punkt, um sich einen Rang unter den ersten Fünf zu sichern. Und nächste Saison darf sich so ein Fehler dann nicht mehr wiederholen...
11.01.2010 21:23 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Spannung in Indien
Den Tabellenführer vom Vasco Sports Club und den Siebten des Tableaus, die Churchill Brothers, trennen nach 16 absolvierten Partien gerade einmal sieben Punkte, dementsprechend offen ist zum jetzigen Zeitpunkt der Kampf um die ersten fünf Ränge, die zur Teilnahme am internationalen Geschäft berechtigen.

Der H.C.N.D. steht in der Tabelle punktgleich mit dem Spitzenreiter weiter auf Platz 2, allerdings legte die Mannschaft gegen die Hindustan-Kollegen von Aeronautics Limited eine dumpfe Bruchlandung hin. 2:5 hieß es am Ende der Parte im Hindustan-Derby eine unerwartet herbe Klatsche.
28.12.2009 20:19 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Die Polizei schlägt zurück
In der vergangenen Woche ergab sich die Mannschaft vom Hindustan Club fast ohne Gegenwehr der Staatsmacht aus Kerala. Und so stand am Ende für den Ex-Tabellenführer beim Inhaber der roten Laterne in der indischen NFL ein 0:3 zu Buche.

Interessierte Beobachter fragen sich nun, ob das jetzt der Anfang vom Ende oder das Ende vom Anfang war? Denn noch ist im indischen Oberhaus alles so eng beieinander, dass schon eine kurze Schwächephase mit einer Niederlage zu viel, das Ende aller Träume bedeuten kann. Hoffen wir das Beste!
15.12.2009 09:55 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Läuft? Läuft!
Nur in einer der zahlreichen Tabellen stehen die Mannen vom Hindustan Club aus New Delhi an der Spitze. Aber das ist die entscheidene. Der H.C.N.D. steht überraschenderweise auch nach dem ersten Spieltag der Rückrunde erneut an der Spitze der indischen NFL. Nun muss man zu den Polizisten aus Kerala reisen, eine schwere Aufgabe, wurden diese doch im Hinspiel mit Hilfe zahlreicher Umleitungen an den Sehenswürdigkeiten von Neu Delhi vorbeigeführt, blieben im Sumpf stecken und mussten die Punkte kampflos abgeben...
08.12.2009 13:57 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Eigentlich zu einfach!
Ungläubiges Staunen war diese Woche beim H.C.N.D. angesagt. Nachdem in der letzten Woche noch Ärger ins Haus stand, so scheint es anscheinend nur knappe sieben Tage später Friede, Freude, Eierkuchen zu heißen.

So präsentierten sich zumindest die Gegner der beiden vergangenen Spieltage: Sowohl Mohun Bagan als auch die Polizisten aus Jalandhar trauten sich einfach nicht vor des Gehäuse der Hindus und so konnten zum Abschluss der Hinrunde locker und leicht sechs Punkte eingefahren werden. Nun soll der Fokus in den nächsten Spielen vor allem auf den Heimpartien liegen. Auswärts soll nach offiziellen Aussagen eher die Kontertaktik zum Zug kommen.
30.11.2009 23:06 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Kurz, kürzer, Pressekonferenz
"Muss weiter..., keine Zeit, müssen wieder besser spielen", mit diesen Worten raste Trainer meenzer heute Morgen an den wartenden Journalisten vorbei. Zu einer weiteren Stellungnahme war beim Verein keiner bereit. Nur die Putzfrau ließ sich auf einen Deal ein und bekundete gegenüber den anwesenden Schreiberlingen: "Ich nix wissen, bin nur Putzfrau hier."

Gerüchten zufolge soll die Trainerhoffnung Lothar Matthäus nach nur vier Spielen allerdings schon wieder auf dem Weg Richtung Israel, Ungarn oder Argentinien sein. Angeblich liegt ihm auch ein Angebot vom grönländischen Spitzenverein NBK-88 Niaqornaarsuk vor.
24.11.2009 15:45 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Unglaublich!
Nachdem der Heimaturlaub beendet wurde und man am Flughafen in Delhi gelandet ist, musste erst einmal der Sand aus den Augen gerieben werden. Ungläubig wurde auf die Titelseite der "Hindustan Times" gestarrt. Auf Platz eins der Tabelle stand doch tatsächlich der Hindustan Club aus Neu Delhi. Toll dachte sich der Trainer, da ist man mal eine Woche nicht da und dann passiert so was.

Kann Lothar Matthäus also doch

was? Wir erinnern uns, er wurde vergangene Woche als kurzfristige Übergangsverpflichtung beim HCND vorgestellt. Auch für diese Meldung erntete der Club einiges an Kopfschütteln. Nach nur einer Woche scheinen die Kritiker aber verstummt zu sein. Wir sind gespannt, wie es nun weitergeht. Wird Trainer meenzer jetzt dauerhaft in seine verregnete Heimat zurückgeschickt und darf Matthäus sich weiter in der indischen Sonne zeigen?
17.11.2009 09:56 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Ich bin dann mal weg...hab euch aber was mitgebracht!
Eine Woche Heimaturlaub ist nun also angesagt. Schließlich beginnt in wenigen Tagen die fünfte Jahreszeit und das darf natürlich nicht verpasst werden, auch nicht, wenn man aktuell Trainer in Indien ist.

Aber für adäquaten Ersatz konnte umgehend gesorgt werden. Schließlich war jemand besonders sauer, nachdem er bei einer Trainerneubesetzung in Indien mal wieder übergangen wurde: Der Trainerstuhl bei der Indian Bank wurde unter der Woche an Trainer Florian Eberle aus Australien vergeben und erneut musste DAS Idol schlechthin, eine Persönlichkeit, wie es keine zweite gibt, zuschauen und konnte dort nicht einmal als Greenkeeper anfangen.

Geneigte Fußball-Intellektuelle

wissen spätestens jetzt, um wen es sich bei dem kurzfristig engagierten Co-Trainer für Hindustan handelt: Natürlich um den deutschen Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus. Wie berichtet war er sowieso in Indien unterwegs und wartete auf Angebote. Besonders reizvoll, war es für ihn direkt am nächsten Spieltag auf die Mannschaft der indischen Bank zu treffen. Schließlich ist Rache süß!

Ein Zitat per SMS konnte man von Loddar noch einfangen, bevor er sich in Richtung Trainerbank verabschiedete, zum Probe sitzen, schließlich ist Matthäus ja kein niemand: "Und wie man mit so einem Idol wie mir in Deutschland umgeht, da muss sich Deutschland schämen." Recht hat er...
09.11.2009 23:35 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Premiere
Der erste Auswärtssieg der noch jungen Saison in der gesamten indischen ersten Liga konnte nach einem lange Zeit umkämpften Spiel von den Hindus aus Neu Delhi gefeiert werden. Trotz der Niederlage konnte sich allerdings auch der Gegner SCC in der Tabelle um einen Platz verbessern, die große Freude darüber ist in Salgaocar jedoch verständlicherweise nicht aufgekommen.

Weitere Nachrichten erreichen uns zurzeit aus dem Lager Matthäus. Diesmal meldet sich der Schwippschwager der Schwester

seiner Noch-Ehefrau Liliana zu Wort. Auch er kann glaubhaft bezeugen, dass Matthäus nun nach seiner offiziellen Absage an Argentinien, davon träumt eine Trainerstelle in Indien dementieren zu können. Allerdings scheint ihm diesen Gefallen bisher noch keiner der alt- und neueingesessenen indischen Trainer erweisen zu wollen. Wir sind gespannt auf neue Entwicklungen im Falle Matthäus. Gerüchteweise sollen die beiden Polizeivereine Indiens allerdings bereits eine SOKO "Loddar" gegründet haben.
29.10.2009 18:00 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Matthäus nach Indien?
Nachdem der deutsche Rekord-Nationalspieler Lothar Herbert Matthäus in den letzten Tagen in aller Öffentlichkeit dementierte, dass er zum argentinischen Erstliga-Verein Racing Club de Avellaneda wechseln wolle und dort als Trainer arbeiten solle, scheint nun der wahre Grund für den Abbruch der Vertragsgespräche ans Licht kommen. Anscheinend ist "Loddar" zurzeit in Indien. Jedenfalls wurde aus vertraulichen Quellen bekannt, dass er sich bereits seit einigen Stunden mit mehreren Vereinen trifft, um die Möglichkeiten eines Engagements als Trainer abzuwägen.
Matthäus habe schon sein ganzes Leben davon geträumt einmal als Trainer in Indien arbeiten zu dürfen und um die indische Meisterschaft

mitzuspielen, so eine Cousine zweiten Grades seiner Noch-Ehefrau Liliana.
Zudem sagte sie, dass er vorhabe in die Geschichte und in die Guiness-Rekordbücher einzugehen. Und zwar als der erste Trainer, der in allen Ländern der Welt eine Stelle als Trainer hätte haben können, wenn er nicht abgesagt hätte, weil er den Weg nicht gefunden hatte, beim FC Bayern als Greenkeeper anfangen sollte, sich eine neue Frau suchen musste oder sein Englisch verbessern wollte.
Favorit in den Verhandlungen mit Matthäus soll neben der chronisch pleiten indischen Bank vor allem die Mannschaft von Mohun Bagan sein. Ganz Indien, inklusive Brahma, Vishnu und Shiva, erwartet spannende und unterhaltsame Dementis sowie Vollzugsverkündungen.
27.10.2009 17:32 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)
Platz gehalten
Diese Feststellung war für den Hindustan Club die einzig positive Nachricht des ersten Spieltages in der indischen NFL. Musste man sich doch dem Verein von East Bengal geschlagen geben. Und belegt in der aktuellen Tabelle damit nur den achten Platz unter zwölf Mannschaften.
Im nun folgenden Heimspiel gegen die Polizei sollten allerdings andere Geschütze aufgefahren werden, um die vom Polizeialterspräsidenten bereits angekündigte Total-Blockade durchbrechen zu können. Mittel und Wege müssen nun sondiert

werden, um der Staatsmacht eine angenehme Anreise ermöglichen zu können. Besprochen wurden bisher zahlreiche Umleitungen "um die wundervolle Natur rund um Neu Delhi" kennen lernen zu können (im Gespräch sind vor allem Klippen, Mienen sowie Brücken), sowie die Durchfahrt durch einen "schönen, grünen" Sumpf voller Mücken, Schlangen und Haien, die direkt aus der zweiten australischen Liga in das indische Tiefland importiert wurden... Angenehme Fahrt wünscht ihre Reisegesellschaft Hindustan!
20.10.2009 12:27 - meenzer - Hindustan Club New Delhi (Archiv)


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