Ähnlich irritiert wie der Klappspaten ist Trainer Dolph Dolphin über den Kollegen dhalal cortez. "Da hat der Junge erst ein einziges Törchen in der laufenden Saison kassiert und jammert rum, dass keiner mit ihm auf der Zeitungswiese spielt? Ich würde mir den roten Faden um die Lippen binden, anstatt darauf zu warten, dass das rote Tau den ausgestreckten Arsch erwischt."
Wie gut, dass beim nächsten ZAT Trainer Dolph Dolphin mit seinem Faxenclub gleich das verbale Geplänkel mit dem Ball auf dem Rasen austauschen kann.
Was für eine unglaubliche Auswärtsschlacht! Mit 3:4 gewannen die Mannen von Trainer Dolph Dolphin gegen Etoile Beni Khalled mit dem Trainer Wiel Coerver (GWF Ltd.), immerhin aktueller Meistertrainer aus Algerien. Dieser hart umkämpfte Sieg brachte auch tabellarisch den Sprung nach vorne, sodass der Faxenclub jetzt auf Rang 5 und nur einem Punkt hinter der Spitze steht. Dadurch wird deutlich, dass man, wenn man wirklich Ambitionen auf ganz oben hat, am Torverhältnis arbeiten muss. Denn das punktemäßig ist es sehr eng.
Ein Hoch auf Club Africain und seinen Trainer Christian S. Schmidt! Warum? Er hat ähnlich wie sein nun betroffener Kollege Klappspaten am ersten Spieltag die Auswärtskeule rausgeholt. Wo wäre die Liga ohne die beiden? Sie wäre im Gleichschritt. Laaaaaaangweilig. Die einst so gefürchtete Liga Tunesien steht am Abgrund und wäre vielleicht schon hineingefallen, wenn nicht diese beiden herausragenden Trainer dem Einhalt geboten hätten. Der Dank gebührt also diesen beiden, auch wenn nicht ganz unerwähnt bleiben sollte, dass AS Marsa am ersten Spieltag immerhin ein Auswärtstörchen fabrizieren konnte (allerdings ohne Erfolg).
So hatte sich Trainer Dolph Dolphin die Sache nicht vorgestellt. Natürlich ist es nicht einfach, 11 Jahre auf das erste Spiel zu warten, aber dass man den Start dann so verschlafen würde, war nicht vorherzusehen. Mit 4:0 kam man ganz schön unter die Räder, da war nicht mal im Ansatz ein Aufbäumen zu sehen. Man fragt sich schon, ob nicht nur der Trainer 11 Jahre älter geworden ist, sondern auch einfach die Spieler von vor 11 Jahren dabei sind.
Fakt ist, es muss sich schnell was ändern, sonst endet das 4. Engagement von Dolph Dolphin schneller als ihm lieb ist.
Urgesteinstrainer Dolph Dolphin übernahm nach der Saison 42 zum 4. Mal seinen Herzensclub, den Faxenclub. Dass es dann aber soviele Jahre dauern sollte, bis er das erste Mal wieder ein Spiel betreuen sollte, war nicht abzusehen. Nun treibt es ihn um, voller Ungeduld wartet er auf den Start, alles klar, doch die Experten sind sich relativ einig, dass - wie schon beim zweiten und dritten Intermezzo – nicht wieder gleich ein Titel rausspringen wird. Mit 5 TK weniger zu starten ist wirklich eine Hürde, die erstmal übersprungen werden muss. Die ersten 0,3 TK sind schon geschafft, aber auch hier herrscht Ungeduld.
Warum darf Tunesien als einziges Land nicht an der Weltmeisterschaft, respektive Qualifikation zur Weltmeisterschaft teilnehmen?
Diese Frage beschäftigt Dolph Dolphin schon, aber vielmehr bewegen ihn die momentanen Unruhen im Land. Eigentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Gewalt sich auch in den Stadien niederschlägt. Könnte man durchaus denken. Der Trainer des Faxenclubs hingegen ist sich sicher, dass die tunesischen Fans trotz der Enttäuschung wegen der Nichtteilnahme an der Weltmeisterschaft im Stadion zwar nicht Ruhe bewahren, aber zumindest weiterhin gewaltfrei ihre Mannschaften anfeuern. (Was für ein Satz!)
Trainer Dolph Dolphin ist zu späz zum Saisonauftakt gekommen. Peinlich für Dolphin und den Faxenclub, aber nicht zu ändern. Die erste Niederlage ist eingesteckt und man steht ziemlich weit unten.
So hatten sich das die Verantwortlichen des Clubs nicht vorgestellt, als sie den Trainerrentner Dolph Dolphin reaktivierten. Ist halt schon einige Jahre her, als der Traineropa die damals neugegründete Liga aufmischte. Nun steht erstmal Aufbau- und Vertrauensarbeit auf dem Plan. So leicht wie damals wird es sicher nicht, die Namen der gegnerischen Trainer zeugen von mehr Erfahrung.
Bei den Dolphins herrscht vorsichtiger Optimismus. Man konnte die Tabellenführung verteidigen, das ist schon mal ein großer Erfolg, mit dem nicht unbedingt gerechnet wurde. So langsam fängt man an zu träumen. Man weiß zwar, dass es noch genug Spiele gibt, um aus den internationalen Plätzen herauszufallen ganz geschweige dennn in Hinsicht auf die Tabellenspitze. Aber die Blicke, die inzwischen auf die Tabelle fallen, sind nicht mehr ganz so ungläubig. Noch ist man aber vorsichtig und träumt nur leise.
Nach diesem Spieltag wird man wissen, ob mit den Dolphins weiter gerechnet werden muss, oder ob das doch nur eine Eintagsfliege war. Es geht gegen zwei Meisterschaftsanwärter (Lobi Stars FC und Kwara United), dritter und fünfter in der Tabelle und gegen den Tabellenletzten, der allerdings mit Abstand die meiste Kondition besitzt und sicherlich für die eine oder andere Überraschung gut ist.
Bei den Dolphins herrscht nach der Tabellenführungsübername eher Skeptizismus als Euphorie. Zu recht, ist die Rückrunde doch noch lang.
Die Fans der Dolphins sind bedrückt. Trainer Dolph Dolphin ist krank und noch ist unsicher, ob er überhaupt auf der Bank sitzen kann. Wenn dem nicht so ist, befürchten die Fans, dass der Aufschwung der letzten Spiele verweht und man sich wieder eher nach unten orientieren muss. Geht es doch unter anderem gegen den direkten Tabellennachbarn Delta United FC. Und der ist gerade auswärts zur Zeit unheimlich stark und torgefährlich. Und wie soll die Mannschaft ohne die richtige Einstimmung des Trainers gut spielen können?
Noch stehen die Dolphins in der Tabelle nicht auf dem ersten Platz. Geht es aber nach der Oddset-Wette, erwartet eine Mehrheit, dass Trainer Dolph Dolphin seine Dolphins in der Rückrunde noch auf den ersten Platz bringt. Dieses Vertrauen ist sehr ehrenvoll, hat der Trainer den Verein doch erst während der laufenden Saison übernommen. Eigentlich sollte nur das Schlimmste vermieden werden, um in der nächsten Saison oben mitzuspielen. Die Fans sind froh, dass die sogenannte Vermeidung gleich dazu führt, oben mitzuspielen.
Die Dolphins stehen nun zum ersten Mal mit ihrem neuen Trainer Dolph Dolphin unter Druck. Diesmal geht es bei zwei von drei Partien gegen zwei direkte Konkurrenten. Einmal gegen die Ranch Bees, die extrem im Nacken kleben, und zum Anderen gegen den Tabellenführer Julius Berger unter der Leitung von Maren. Deren Zwillingsschwester ist eine gute Bekannte aus der Bundesliga. Doch darf man neben diesen beiden Krachern nicht Plateau United vergessen, gegen die man nicht nebenbei gewinnt. Schon gar nicht auswärts.
Die Dolphins haben unter Trainer Dolph Dolphin einen sauberen Start hingelegt. Sieben Punkte holten die Jungs aus drei Spielen. Der neue Coach scheint die richtigen Worte und Taktiken gewählt zu haben, trotzdem sollte man nicht glauben, dass diese Serie so weitergeht. Es wäre vermessen.
Dolphin versucht trotzdem soviel Schwung wie möglich aus diesem furiosen Start mitzunehmen. Man wird sehen, ob er seine Jungs bei Laune halten kann. Das Präsidium ist sich sicher und will den Vertrag schon jetzt verlängern, doch Dolphin lässt sich durch den guten Start nicht blenden.
Dolph Dolphin ist endlich angekommen. Die Dolphins verpflichteten den EX-Erfolgstrainer, der wie kein anderer zu diesem Verein passt und extra dafür erschaffen wurde.
Leider wurde dieser Coup nur durch einen Skandak ermöglicht, der den gesamten nigerianischen Verband durchzieht, hauptsächlich in der Professional League, aber in der Premier-League gab es auch betroffene Vereine. Und leider auch die Dolphins.
Diese zogen einen Schlussstrich, entließen Trainer, Management und Präsidium, und starten nun mit Dolph Dolphin in Personalunion für alle Ämter einen Neuanfang.
Dolph Dolphin ist angekommen in Madagaskar. Nach einer 3:5 Heimklatsche war der Trainer den Tränen nahe und wollte fast schon wieder hinschmeißen, bevor er sich seiner alten (und etwas angestaubten) Qualitäten besann, die ihn einst so erfolgreich machten. Und er begann zu kämpfen. Für sich, für die Spieler, für Domoina Soavina Atsimondrano, für Madagaskar und für die ganze Welt.
Das soll nun das einzige Lehrgeld bleiben, was Dolphin zahlen musste. Zu mehr ist er nicht bereit. Der nächste ZAT kann kommen!
Überraschung in Afrika: Trainer Dolph Dolphin lässt seine obligatorische Pause von einer Saison aus und wechselt direkt von Kamerun nach Madagaskar! Die näheren Beweggründe sind noch nicht bekannt.
Brisant ist allerdings das erneute Treffen mit Ronnie Lott, dem Meistertrainer des Rekordklubs Sporting Club Somacou. Vor einigen Jahren gab es Kontakt in der Champions-League (Dolphin damals noch mit seinem Faxenclub aus Tunesien. Auch gab und gibt es Kontakt in Uruguay und Neuseeland.
Somit sind nicht alle 21 anderen Trainer Neuland für Dolph.