Die Miramar Rangers fahren zur Zeit Achterbahn, es geht rauf und runter. Nach der 1:4 Heimklatsche befindet man sich schon wieder auf einem Abstiegsplatz.
Trainer Litti dazu: "Solange es nach dem Runter auch wieder rauf geht, habe ich nichts dagegen. Und grundsätzlich liebe ich Achterbahn fahren, besonders die Loopings!"
Weiteres konnte der Alt-Trainer nicht mehr sagen, da der Co-Trainer Wynton Rufer das Mikrofon aus senen Händen riss und anfing, belangloses Zeugs zu den letzten und nächsten Spielen zu labern.
61,1%. Das ist der Prozentsatz der Trainer, die den Drei-Streifen-Club am Ende der Saison als Meister sehen.
Trainer Dolph Dolphin hat sich da ja durchaus schon in der Zeitung zu positioniert, aber das Umfeld nimmt es nicht ganz so locker, der Druck ist da und wird vermutlich bis zum Schluss der Saison nicht mehr weg gehen.
Trotzdem versucht Dolphin weiterhin die Bälle flach zu halten: "Was wissen denn schon ausländische Trainer von der tunesischen Liga? Zwar fühle ich mich geehrt, aber es bleibt eine Momentaufnahme."
Die Erfolge, die die tunesischen Vereine noch letzte Saison international feiern konnten, scheinen Vergangenheit zu sein. Zahlreiche Clubs aus Tunesien sind bereits ausgeschieden.
Auch Dolph Dolphin mit dem Faxenclub hat sich ordentlich blamiert.
Nun können sich die meisten wieder auf die eigene Liga konzentrieren, wo es in der Rückrunde durchaus nochmal spannend werden könnte.
Von den über 50% in der Oddset-Wette hält Dolp Dolphin nicht viel: "Die Abstände in der Liga sind so klein, da kann das Tabellenbild sich ganz schnell ändern."
Auch beim Faxen-Club wird der neue Trainer Figaro in der tunesischen Liga zwar vielleicht nicht bejubelt, aber mit großem Wohlwollen begrüßt.
Trainer Dolph Dolphin dazu: "Das Anheuern Figaros in Tunesien werte ich als klares Zeichen für die Qualität unserer Liga. Ich habe großen Respekt vor ihm und hoffe, dass er nicht so viele Tricks und Raketenstarts drauf hat, wie sein Kumpan Balaleika in Kolumbien."
Der Club Sportif Sfaxien ist nach etwas verhaltenem Start inzwischen wieder in gewohnten Sphären aufgetaucht und will natürlich diese Position nicht nur halten...
Bislang war Dolph Dolphin optimistisch, dass sich die Reihen in der Liga wieder schließen.
Doch dieser Optimismus hat, nachdem die Problematik letzte Woche in die Medienlandschaft getragen wurde, einen Dämpfer erhalten. Was ist passiert?
Trainer Crow_2 vom Club Espérance Sportive Zarzis hat geschmissen und in Marokko angeheuert.
Und schwupps sind es nur noch die
glorreichen acht, die die Fahne Tunesiens hochhalten.
Dolphin könnte sich vorstellen, dass eine blühende Zeitungslandschaft attraktiv für alte und junge Copamatadoren ist.
Was ist zum Beispiel mit dhalal cortez, der sich noch zu Beginn der letzten Saison (nicht zu Unrecht) über die langweilige Zeitung beschwert hatte? Jetzt ist die beste Gelegenheit, sich wieder zu zeigen!
Die Liga in Tunesien ist sehr ambivalent.
Einerseits fällt auf den ersten Blick auf, dass fünf von 14 Vereinen keinen Trainer haben. Das ist nicht unbedingt ein Zeichen von Attraktivität.
Andererseits ist das vorhandene Trainerfeld gespickt von erfolgreichen und etablierten Copamatadoren. Das wiederum ist eigentlich sehr attraktiv.
Wie passt das zusammen? War die Aufstockung der Liga ein Fehler? Können die glorreichen neun Trainer für eine spannende Saison trotz einer Menge Patenzüge sorgen?
Ich bin gespannt, ob die Reihen sich schließen werden, sich ausdünnen oder es einfach so bleibt.
Wie der Drei-Streifen-Club vermeldete, wird Trainer Dolph Dolphin mindestens eine weitere Saison an der Seitenlinie stehen. Das ist tatsächlich das erste Mal im dritten Anlauf nach den ersten drei Saisons in Tunesien überhaupt, dass der Trainer-Opa über eine Saison beim Faxenclub bleibt.
Die Fans sind begeistert und der Coach selber sagt dazu: "Jeder weiß, wie sehr mir der Verein am Herzen liegt. Und dazu kommen die Trainer der tunesischen Liga, deren Qualität sich nochmal erhöht hat. Da kann man ja gar nicht weggehen."
Das direkte Duell, erster gegen zweiter. Und jetzt? mit einem 1:6 zu Hause ist die Meisterschaft aus Sicht des Dreistreifenclubs verspielt. Wenn der direkte Konkurrent so dermaßen auswärts dominiert, wäre der Titel unverdient.
Die Fans sind schockiert, auch wenn sie kurz zuvor das 5:6 Auswärtsspektakel gegen Espérance Sportive de Tunis schon fast wie die Meisterschaft gefeiert hatten. Aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.
Dolph Dolphin gratuliert auf jeden Fall dem tunesischen Confederation-Cup-Sieger und drückt die Daumen im Finale der Weltmeisterschaft!
Je nach dem man die Tabelle und den Ausgang der Saison interpretiert, kann man von einer starken oder von einer schwachen Saison sprechen.
Schaut man sich in der Statistik die Meisterpunkte an, so liegen die im Schnitt bei 49,3 Punkten. Die können in dieser Saison schon von keinem Verein mehr erreicht werden, es sind maximal noch 48 Punkte möglich (aber auch nicht realistisch). Folglich wird der kommende Meister eine schwache Saison spielen. Insgesamt aber zeugt es doch von der Stärke der Liga bzw. der einzelnen Mannschaften, dass es keinem Club gelingt, sich entscheidend abzusetzen und ordentlich Punkte zu machen. Man ist weit entfernt von der Dominanz der ersten Jahre (z.B. 67 Punkte in Saison 13).
Tja, noch einmal durchlesen vor dem Speichern wäre sinnvoller. Offenbar war Dolphin nicht mehr ganz nüchtern. Tschuldigung für den inhaltlich so nicht ganz korrekten Artikel.
Trainer Dolph Dolphin vom Drei-Streifen-Club kann den Trainerkollegen Cube verstehen. Ihm geht es ähnlich, auch wenn seine Liebe sich nicht nur auf die tunesische Liga bezieht, sondern ganz speziell auf den Faxenclub. Anders als Cube ist Dolphin zwar nicht immer seinem Verein treu geblieben, wilderte in mehreren anderen afrikanischen Ligen, machte längere Pausen, kam aber immer wieder zurück zu seinem Herzensverein, dessen Vormachtstellung in der Historie der Liga er selbst begründete. Lange ist es her
Nach der Lektüre der tunesischen Copa-Zeitung war Drei-Streifen-Trainer Dolph Dolphin etwas irritiert: "Kann Wiel Coerver in die Zukunft schauen?"
Was war passiert? Besagter Trainer versetze seinen Verein Etoile Beni Khalled auf den dritten Platz. Na gut, wer die Tabelle lesen kann, wird sehen, dass er um einen Platz verrutscht ist, den dritten Platz hat eben der Drei-Streifen-Club inne.
ABER: Beide Vereine treffen nun direkt aufeinander, sodass es in der Tat zu einem Wechsel auf dem dritten Platz kommen kann. Man wird sehen, ob Wiel Coerver richtig gesehen hat.
Wenn man sich mal die tunesische Liga bzw. deren Trainer genauer anschaut, fällt auf, dass sie ziemlich gut besetzt ist. Nach einigen Trainerwechseln mitten in der Saison (nur drei Spieltage eine 100%-ZATBeteiligng) könnte sich dieses Wechselspiel erledigt haben, da es nur "alte" erfahrene Haudegen hierhergezogen hat. Kein Neuling ist dabei und ziemlich erfolgreich ist der eine oder andere auch gewesen. So kommt man auf insgesamt 15 Meistertitel und diverse internationale dazu. Und da sind die Brüder auf anderen Kontinenten nicht mitgezählt.
Spannend auch, dass 5 Trainer einen Bruder in der deutschen Liga haben.
Der Faxenclub oder auch inzwischen Drei-Streifen-Club hat zur Halbzeit einen durchaus positiven Trend vorzuweisen. Von Platz elf ging es kontinuierlich nach oben, sodass man sich nun, nach der Hälfte aller Spiele, gar auf dem zweiten Platz wiederfindet.
Trainer Dolph Dolphin ist diesbezüglich ganz zufrieden, wiegelt insgesamt aber ab: "Die Tabelle ist nach wie vor so eng, es bleibt noch fast alles möglich."
Spannend bleibt, welches Opfer sich Dolphin und der Handbagger jetzt aussuchen, um die Zeitungslandschaft wieder um einen Mitschreiber kleiner zu machen. Bei dhalal cortez scheint es geklappt zu haben.
Offenbar ist Trainerlappen dhalal cortez verschwunden. Zumindest wagt er es nicht mehr in der Zeitungslandschaft aufzutauchen. Trainer Dolph Dolphin glaubt, dass er zuviel roten Flachs gefressen hat, der aus dem mit dem roten Tau geschlagen Arsch nicht mehr rauskommt.
Oder was könnte es andere Gründe dafür geben?
Spannend ist momentan der Stand bei der Oddsett Wette. Obgleich die Tabelle so dermaßen eng ist, schaffen es nur sechs Vereine auf die Liste. Favorit ist der Tabellenführer, dessen Trainer allerdings gerade von Fansunruhen geschüttelt wird.
sind alle meine Kleider, rot... STOP! Von wegen. Der kleine Handbagger hat ja zurecht geschrieben, dass meine Klamotten weiß mit den drei Streifen sind. Nur enstammen seine weiteren Ausführungen natürlich der Wüste. Noch nicht viele wissen, dass der Grund für den Wechsel des DFB zu NIKE nicht das Mega-Angebot war, sondern vielmehr das fehlende der drei Streifen! Denn die investieren ja nun einen ähnlichen Betrag in den Faxenclub in Tunesien. Trainer Dolph Dolphin hat das Geld natürlich sofort investiert in einen Wellnesspalast am Rande der Wüste.
Mit soeinem Wappen wie
Espérance Sportive de Tunis bekommt man sicherlich keinen passenden Ausrüster, kein Wunder, dass Dolphin die Auswärtstrikots bereit legen lässt, damit eben diese Mannschaft im kommenden Spiel nicht nackig antreten muss.
(Nebenbei: es wird spannend, ob der Faxenclub gegen Espérance Sportive de Tunis einen genau so lockeren Heimsieg einfährt, wie Perdito gegen Weichflöte zu Beginn der Saison in Deutschland.)
Die Trikotfarbe von CO Transports hingegen müsste wohl rot sein, allerdings erst, wenn deren Trainer mal endlich sein Flachs anfängt zu spinnen.