Drei Teams unter den ersten fünf der Meisterschaft im Senegal werden nicht durch Roboter betreut. Das ist eine erfreuliche Nachricht. Wenn Renaissance dakar mit den Paten etwas weniger Pech hat, könnte sich am Schluss auch noch die vierte Mannschaft dazu gesellen. Aber wie sieht das in der Zukunft aus? Wird die Liga möglicherweise geschlossen? Es sieht nicht sehr positiv aus. Nach dem weltweiten Skandal steht wohl ein reinigendes Gewitter auf dem Plan. On wohl die Ligue 1 davon weggespült wird? Für Foyer Richard Toll sind das noch Zukunftsspekulationen. Man konzentreiret sich auf die laufende Saison. Dort sieht es momentan noch veilversprechend aus, aber die Paten sind unberechenbar.
In der Ligue 1 Senegals gab es auf den ersten vier Plätzen keine Veränderungen. Es führ dami weiterhin das kopflose Team von Diambars FC vor der Mannschaft von Foyer Richard Toll. Die Truppe von Ronnie Lott lauert auf einen Fehler des Tabellenführers um dann wieder die Spitze zu übernehmen. ASEC Ndiambour hat die Führung in der Auswärtstabelle übernommen und wäre eigentlich dem Rest der Liga weit enteilt, wenn da nicht die eklatante Heimschwäche wäre. In dieser Rubrik ist man nämlich Tabellenletzter. Für Ronnie Lot ist aber dieser Gegner der grösste Widersacher im Kampf um die Meisterschaft, obwohl da noch andere Mannschaften sich vorne tummeln.
2-3-2 das waren die magischen zahlen am letzten Spieltag. Dummerweise waren die 2er die Auswärtszweier, so dass es einige Heimniderlagen von Teams gab, welche mit der einfachen Strategie fuhren, um mit einem einzigen Heimtor zum Erfolg zu kommen. So spülte es mit Diambars FC wieder eine kopflose Mannschaft an die Tabellenspitze, welche mit der maximalen Punktausbeute glänzen konnte. Foyer Richard Toll kam mit einem blauen Auge davon. Trainer Ronnie Lott setzte zu Hause genügend Tore, um die nötigen Punkte einzufahren. ASEC Ndiambour hingegen tappte zweimal in die Heimfalle und wurde darum auf den sechsten Platz zurückgeworfen. Was hat der Pate diese Woche geplant?
Da hat Foyer Richard Toll am letzten Spieltag ordentlich Glück gehabt. Der Pate, den die meisten zugelost bekommen haben, hat sich diesmal nämlich auf 4 Tore festgelegt gehabt. Zum Glück ist die Mannschaft von Ronnie Lott auf einen anderen Patengestossen, denn sonst hätte es nämlich anstelle von sechs Punkten eine Nullrunde gegeben. Mit den beiden Siegen konnte man aber die Tabellenspitze erobern und ASEC Ndiambour ablösen, welches ebenfalls Opfer des Paten wurde. Kurz vor dem Ende der Hinrunde kann man aber sagen, dass die betreuten Teams die Patenteams einigermassen im Griff haben. Alle betreuten Teams befinden sich in der oberen Tabellenhälfte. So darf es ruhig weitergehen.
Es scheint so, als ob in der letzten Woche alle Mannschaften gegen den gleichen Paten antreten konnten, denn es hagelte nur so 3 Tore. 15 mal wurde diese Trefferzahl erzielt, nicht einmal der obligate Auswärtsnuller konnte dagegen etwas ausrichten. Nur neun mal erzielte eine Mannschaft nämlich keinen einzigen Treffer. Foyer Richard Toll machte aber auch bei den 3ern mit, so dass man nicht die ganze Schuld den Paten zuschieben kann. Erfreuliches gibt es aber auch sonst zu vermelden. Drei der vier betreuten Teams sind nämlich momentan unter den Top 5 klassiert und der vierten Mannschaft Renaissance Dakar fehlen auch nur zwei Zähler. Es wäre schön, wenn sich die aktiven Teams durchsetzen könnten.
Jetzt sind es wieder vier Mannschaften, die im Senegal betreut werden. Das ist ein sagenhafter Viertel aller Vereine oder man kann es auch in Prozent ausdrücken: 25%. Damit gehen die Patenspiele also weiter und Ronnie Lott kann Woche für Woche bestaunen, was er so alles in der Sportzeitung schreibt und was seine Paten so anstellen. Nun, in der vergangenen Woche waren sie nicht so freundlich zu Foyer Richard Toll. Lediglich ein Punkt sprang aus den zwei Vergleichen heraus. Damit verlor man leider etwas den Kontakt zur Spitzengruppe, in welcher auch zwei Mannschaften vertreten sind, welche durch wahrhafte Trainer betreut werden.
Nur noch drei Mannschaften sind im Senegal betreut. Der Skandal hat auch diese Liga erfasst und auch den Meister des Vorjahres Stade Mbour erwischt. Dies wirft einen Schatten auf den Titelgewinn, den man bei Foyer Richard Toll eigentlich sportlich zu verloren glauben schieb, nun aber durch unlautere Mittel zu Stande kam. Schade.
Man wird die Saison natürlich noch mit vollem Elan für Foyer Richard Toll zu Ende spielen, doch was nachher passiert, steht noch in den Sternen. Mit den zwei verbliebenen Gegnern sich mit lauter Paten herumschlagen, ist nicht das, was sich Ronnie Lott eigentlich vorgestellt hat. Mal schauen, was die kommenden Wochen bringen.
In der ganzen Copa Welt gibt es momentan nur noch ein Thema: Den riesen Skandal um AlpBen. Nur im Senegal rührt sich kein Schwein. Der Grund dürfte ein realtiv einfach sein. Für den besagten (ehemaligen) Copamitstreiter war wohl der Senegal zu wenig interessant. Eine Liga, in welcher sich momentan 5 Trainer tummeln, darf wohl nicht zu den attraktivsten Orten für eine solche Person sein. So können die Trainer in aller Ruhe weiter an ihren Stöckchen schnitzen, währenddessen ihre Spieler in der gleissenden Mittagssone ihre Runden drehen. Für Foyer Richard Toll geht es also weiter, wie wenn nichts geschehen wäre. Es ist ja auch nichts geschehen im öden Senegal.
Da ist man bei Foyer Richard Toll aber sehr glücklich über den ausgzeichneten Start in die neue Saison. Mit jeweils einem 1:0 Sieg zu Haus und in der Fremde konnte man das Punktemaximum ergattern. Dazu konnte man das eigene Torkonto schonen, so dass man sich hier einen kleinen Vorteil erarbeitet hat. Begünstigt wurde das Ganze allerdings von einem sehr sparsamen Paten, welcher einfach kein einziges Tor einsetzen wollte. Sieben Teams haben in den ersten beiden Begegnungen kein einziges Tor erzielen können, darunte ASC les Jaaraf, welches eigentlich betreut wird. Gar acht Mannschaften konnten den eigenen Kasten sauber halten. Die eine oder andere Serie dürfte nun aber beendet werden.
Auf gehts in eine neue Saison im Senegal. Immerhin sind sechs Mannschaften betreut, das bedeutet allerdings, dass man sich mehrheitlich mit Paten herumschalgen muss. Das ist ja nicht jedermanns Sache, so dass man mit den einen oder anderen Nackenschlägen zu rechnen hat. Die beiden neulinge in der Liga kann man auch nur symbolisch begrüssen, da auch diese beiden Mannschaften vorerst durch Paten betreut werden. International gehen vier Teams in die Qualifikation zur Championsleague. Es is zu hoffen, dass man dort für ein bisschen Furore sorgen kann und damit Werbung für die heimische Liga betreiben kann. Den einen oder anderen Mitspieler könnten wir schon gebrauchen.
Jetzt muss man bei Foyer Richard Toll noch einmal die allerletzten Kräfte mobilisieren. Vor dem letzten Spieltag liegt man immer noch "nur" auf dem fünften Platz und die Aussichten sich weiter nach vorne zu arbeiten werden immer schwieriger. Saisonsziel war eine Platzierung unter den ersten drei. Das ist nach wie vor machbar. Erschwerend in der Mission ist die Tatsache, dass heute einer der Gegner einen Trainer auf die Bank geholt hat. Man darf gespannt sein, wie das Setzverhalten des neuen Trainers aussehen wird. Da Port Automne nicht mehr viele Punkte holen wird, dürfte man zumindest einen Platz nach oben klettern. Somit würde nur noch einer zum Ziel fehlen.
Zwar sind noch fünf Partien in der Ligue 1 im Senegal zu spielen, doch dürfte die Entscheidung um den Titel am letzten Spieltag gefallen sein. Foyer Richard Toll erkämpfte sich auswärts beim AS Sucrière de la Reunion mit dem 6:6 zwar einen wichtigen Auswärtszähler, doch konnte Stade Mbour mit dem knappen 2:1 Sieg bei DUC Dakar nicht nur zwei Punkte mehr einsammeln sondern gleichzeitig etwas Kräfte sparen. Der Rückstand von Foyer Richard Toll ist damit auf sieben Punkte angewachsen. Damit hat es sich ausgeträumt vom wiederholten Meistertitel und es gilt nun volle Konzentration auf den Kampf um den Vizetitel. Das müsste eigentlich möglich sein.
Gehalten werden konnte bei Foyer Richard Toll der Tabellenplatz. Mit dem Heimsieg und der (erwarteten) Auswärtsniederlage konnte man seinen fünften Tabellenrang behalten. ASEC Ndiambour schwang sich auf den ersten Platz mit einem Husarenstreich. Allerdings dürfte der verbleib an der Sonne nur von kurzer dauer sein, ist doch das Resttorkonto auf mickrige 7 Zähler zusammengeschrumpft, so dass die Konkurrenz das Ganze mit einem müden Lächeln quittierte. Auch Port Autonome dürfte es schwer fallen, den vierten Rang zu halten, so dass man sich bei Foyer Richard Toll noch berechtigte Hoffnungen auf einen Platz auf dem Stockerl machen kann. Die Paten haben allerdings auch noch ihre Hände im Spiel.
Die Stimmung bei Foyer Richard Toll war auch schon besser. Momentan liegt man auf dem 5. Tabellenplatz und die Motivation ist ein bisschen verloren gegangen. Viele, viele Patenteams prägen das Bild im Senegal. Es ist und bleibt unberechenbar und darum schwierig zu planen. Noch stehen neun Spiele aus und man sollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass die Paten auch einmal für Foyer Richard Toll spielen. Wichtig ist, dass man den Rückstand von momentan fünf Zählern nicht weiter anwachsen lässt. In der nächsten Saison würde man gerne alles nur nicht den Confederation Cup spielen. Dieser ist nämlich eine Farce und gehört eigentlich ersatzlos gestrichen. Man muss unter die ersten vier kommen.
Schon wieder schenkte ein Patenteam der Mannschaft von Ronnie Lott in der heimischen Arena vier Gegentreffer ein und wieder resultierte daraus eine Niederlage. Da man auswärts an diesem Spieltag ebenfalls erfolglos blieb, musste man zwangsläufig die Tabellenführung wieder abgegeben. Mit ASEC Ndiambour hat sich dort eine ganz prominente Mannschaft installiert. Der 5-fache Meister brennt natürlich schon lange auf einen weiteren Tittel, allerdings dürfte das mit diesem Resttorkonto ein schwieriges Unterfangen werden.
Gleich drei Trainerentlassungen gab es nach dem letzten Spieltag. Damit schrumpft die Gemeinschaft auf fünf kümmerliche Mitglieder. Leider bedeutet das auch noch mehr Patenspiele - Schade!
Endlich ist es geschafft. Nach 17 Spielen hat Foyer Richard Toll endlich die Tabellenspitze in der Ligue 1 im Senegal übernommen und möchte ihn natürlich nicht mehr abgeben. Nach langer Zeit konnte man endlich ein Patenteam von der Spitze verdrängen. Bedrängt wird die Mannschaft von Ronnie Lott aber nach wie vor von Stade Mbour, der Mannschaft von Strafraumbefreier. Trotz negativem Torverhältnis liegt dieser Verein nur einen Zähler hinter dem Titelverteidiger. Im direkten Vergleich am letzten Wochenende trennte man sich nach einem intensiven Spiel 1:1. Es zeichnet sich ein langer Endspurt ab und es wird sich zeigen, ob es wieder so glücklich für Foyer Richard Toll ausgehen wird.