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COPA NEWS

Was der Stolz mit Fukushina zu tun hat
Der Stolz der Japaner ist wohl so unendlich groß, dass er die Wahrnehmung derjenigen trübt, die die Entscheidungen rund um die zerstörten Reaktoren von Fukushima zu treffen haben. Ansonsten lässt sich nicht erklären, was seit der Reaktorkatastrophe von Fukushima passiert ist: Eine lange Kette von Pannen, die auch nach mehr als zwei Jahren nicht aufhört. Dabei hat die internationale Staatengemeinschaft angeboten, Experten zu schicken, die bei der Stabilisierung der Situation helfen. Aber die Angebote wurden nicht angenommen. Wieso auch, man hat doch alles im Griff. Bis heute haben weder die Regierung noch Tepco als Betreiber der Kernkraftwerke von Fukushima

zugegeben, dass es in den Reaktorblöcken 1 bis 3 zu Kernschmelzen kam. Die Brennstäbe werden fortlaufend gekühlt, nur wohin mit dem radioaktiv verseuchten Wasser? Es wird in provisorisch zusammengenietete Behälter aufbewahrt. Doch die Kapazitäten gehen zu neige. Die Tanks lecken, so dass das kontaminierte Wasser in das Erdreich sickert. Und wenn das nicht der Grund ist, dann bringen starke Regenfälle die Tanks zum Überlaufen. Auch ins Meer haben sich schon Tausende von Litern ergossen - ein Arbeiter hat versehentlich ein Schlauch abmontiert. Nennt man das Krisenmanagement? Unfähigkeit ist das richtige Wort. Doch der Stolz steht den Japanern weiter im Weg.
03.11.2013 23:03 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Avispa's Co-Trainer Achim Menzel zu Gast in Marco Schreyl's Quizsendung "Wie war das?"
Quizsendungen sind ein Klassiker im deutschen Fernsehen. Und mit "Wie war das?" ist eine Weitere hinzugekommen. Moderator der Sendung des MDRs ist Marco Schreyl, der Ex-Moderator von "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) und "Das Supertalent". Anders als bei Robert Lembkes "Was bin ich?" wechselt das Rateteam bei "Wie war das?" jedoch von Sendung zu Sendung.
Achim Menzel, Co-Trainer von Avispa Fukuoka, konnte einer Anfrage seines Heimatsenders MDR nicht widerstehen und flog extra Anfang Oktober von Japan nach Deutschland, um sich am 06.10. zusammen mit Kim Fisher, Enie van de Meiklokjes und Joachim Llambi den Fragen von Marco Schreyl zu stellen. Auch ein Grund für die Zusage war die Tatsache, dass diese Reise einen Abstecher in sein geliebtes Heimatdorf Gallinchen bei Cottbus zulässt, das er so lange nicht mehr gesehen hat: Seit vier Jahren war er nicht

mehr in Deutschland. Damals, Ende September 2009, verpflichtete Avispa Fukuoka Wolfang Lippert als Trainer, der ihn - Achim Menzel - als Co-Trainer mitbrachte. Bis 2006 hatte er noch monatlich "Achims Hitparade" moderiert, war dann aber als Moderator kürzer getreten und hatte die Musik mehr in den Vordergrund gestellt, leider nicht so erfolgreich wie mit der Band "Diana Show Quartett", deren Sänger und Gitarrist er in den 60er Jahren war. Daher war er für Lipperts Angebot damals sehr dankbar. Doch dass Achim Menzel und nicht Wolfgang Lippert eingeladen wurde, kränkte dem Erfolgstrainer von Avispa Fukuoka, der die aktuelle 39. Saison auf einem der ersten vier Plätze beenden dürfte, die zur Teilnahme am internationalen Geschäft berechtigen. Das ist aber nur ein kleiner Trost, viel lieber wäre Wolfgang Lippert auch nach Deutschland geflogen und hätte gerne mitgeraten.
16.10.2013 15:16 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Erst einmal richtig Einfetten
Das hat sich Christian J. Schmidt gesagt, als er seine ledernden Wanderschuhe ansah, die zwei Jahre ungebraucht im Schuhkarton lagen. Erst einmal richtig Einfetten, denn nur dann sind die guten Schuhe auch gegen jedes noch so widerlich nasses Wetter gerüstet. Denn Christian J. Schmidt geht Wandern, mitten im Herbst. Die Fußballsaison ist zwar noch nicht zu Ende, aber der Urlaub muss jetzt

sein. Eigentlich sollte der Urlaub ja schon letzten Montag angetreten sein, aber die viele Arbeit ließ es nicht zu. Ok - Fußballtrainer zu sein, ist schon ein anstrengender Job. Gerade so kurz vor Saisonende, wenn man sich noch Hoffnungen auf eine gute Platzierung macht, aber auch schon erste Gedanken zur nächsten Saison hat, zu den Zielen, zum Kaiser-Pokal, ... Jetzt aber erst einmal Urlaub!
04.10.2013 22:51 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Indien Summer
Vor allem die Neuengland-Staaten in den Vereinigten Staaten von Amerika - kurz USA - kurbeln seit Jahren mit dem Indian Summer den Tourismus an. Bedingt durch das Wechselspiel zwischen frostig-kalten Nächten und sonnig-warmen Tagen verfärbt sich das Laub der Bäume in intensiven Braun-, Gelb- und Rottönen.
Was wenige jedoch wissen: Auch Japans Osten kennt dieses Phänomen. Insbesondere in der Region von Toyama sowie in den angrenzenden

Präfekturen kann dieses Phänomen jeden Herbst beobachtet werden. Im Herbst färben sich dort insbesondere die Blätter der japanischen Zierkirsche in einem kräftigen Dunkelrot. Doch auch an den östlichen Hängen der Bergwälder ist im Herbst eine braun-gelb-rote Blätterpracht zu bewundern. Doch leider zieht dieses beeindruckende Spektakel keine ausländischen Touristen an: An den Wochenenden zieht es viele Bewohner Tokyos in die Region Toyama.
29.09.2013 11:52 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Kaiser-Pokal geht in die letzte Runde!
Der erste Teil der Finalrunde ist vorbei. Als Fazit kann festgehalten werden, dass sich die Mannschaften auf Augenhöhe begegnen:
Im kleinen Finale, dass der Zweitligist FC Tokyo gegen Shonan Bellmare aus der Division 1 bestreitet, konnte letztgenannter Verein seinen strategischen Vorteil nicht nutzen, so dass es nach zwei von fünf Spielen 1 : 1 unentschieden steht.
Eilmeldung - Nachricht 1: Der FC Tokyo, derzeit Tabellenletzter in der zweiten Liga, hat Trainer David Bradley fristlos entlassen. Derzeit ist der Verein noch auf der Suche nach einem Nachfolger. Temporär übernimmt der argentinische Co-Trainer die Funktion. -

Nachricht 2: Aufgrund der Trainerentlassung beim FC Tokyo werden die ausstehenden Spiele um Platz 3 im Kaiser-Pokal 1:0 für Shonan Bellmare gewertet. Der Verein steht damit vorzeitig als Dritter des Ligapokals fest. Ende der Eilmeldung.
Im Finale selbst, in dem der Pokal-Neuling JEF United Ichihara Chiba ais der ersten Liga auf den Drittligisten und Pokalschreck Yokogawa Musashino FC trifft, steht es nach zwei Spielen 1 : 1 unentschieden. Der Drittligist, der das zweite Mal hintereinander im Finale steht, konnte einen leichten strategischen Vorteil erarbeiten. Trotzdem geht keiner der beiden Teams als Favorit in die verbleibenden drei Spiele.
15.09.2013 09:49 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
725 Jahre Düsseldorf
An vergangenem Wochenende feierte Düsseldorf seinen 725. Geburtstag. Einer der Höhepunkte war sicherlich am Sonntag Nachmittag auf dem Burgplatz der Auftritt von Heino, dem bekannten deutschen Schlagersänger und Sohn der Stadt, der neuerdings auch in der Rockszene unterwegs ist: Im Februar erschien seine neue CD "Mit freundlichen Grüßen", sechs Wochen später kam die gleichnamige LP raus, von dessen Cover ein Totenkopf mit blonder Haarpracht und schwarzer Sonnenbrille grüßt. Weiter hatte Heino, der ansonsten in Bad

Münstereifel wohnt und dort mit seiner Hannelore ein Café betreibt, auf dem Hard-Rock-Festival 2013 in Wacken einen Gastauftritt mit Rammstein. Und am Sonntag sang er in Düsseldorf Lieder aus seinem Album "Mit freundlichen Grüßen", aber auch bekannte Schlager wie "Hoch auf dem gelben Wagen", "Blau blüht der Enzian", "Die schwarze Barbara" und "Schwarzbraun ist die Haselnuß". Zahlreiche begeisterte Zuschauer unterschiedlichsten Alters genossen den Auftritt und sangen nach besten Kräften mit.
11.09.2013 23:28 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Ja, es ist wahr!
Auf der Pressekonferenz nach dem 1 : 1 unentschieden gegen Gamba Osaka - ein Verlust von zwei wertvollen Punkten - bestätigte der Trainer von Kataller Toyama, Christian J. Schmidt, nach einer Frage eines spanischen Journalisten, dass er Josep Guardiola, derzeit Trainer beim FC Bayern München, schon seit über 30 Jahren kenne und in regelmäßigem Austausch mit ihm steht.
"Wissen Sie, Josep und ich sind beide Jahrgang 71. Wir haben uns im Internat in der Schweiz kennengelernt. Meine Eltern hatten mich 1982 auf das Gymnasium Kloster Disentis in der Schweiz geschickt. Träger des Gymnasiums mit angeschlossenem Internat ist das gleichnamige Benediktiner-Koster. Joseps Eltern hatten dieselbe Idee.
Wir haben uns damals bis zur Matura ein Zimmer geteilt. Heute hat dort jeder sein eigenes Zimmer im Internat, aber damals war das anders. Und ich bin dankbar dafür, denn wir sind richtig gute Freunde

geworden und sind es immer noch. Wir haben in den Sommerferien immer zwei Wochen bei seinen Eltern in Spanien und zwei Wochen bei meinen Eltern in Deutschland verbracht. Und die Tradition der gemeinsamen Urlaube pflegen wir seitdem: Erst allein, dann mit unseren Freundinnen zusammen und sogar gemeinsam mit unseren Familien haben wir schon Urlaub in Spanien gemacht.
Schon damals galt unsere Leidenschaft dem Fußball, sehr zum Missfallen unserer Eltern, die andere Pläne für uns hatten. Letztendlich haben wir uns durchgesetzt. Angefangen haben wir beide beim FC Disentis, doch nach der Schule sind wir wieder zurück in unsere Heimatländer gegangen und haben dort unsere Spieler- und Trainerkarrieren begründet.
Seit der Internatszeit pflegen wir regelmäßigen Kontakt, erst per Brief und Telefon, mittlerweile per E-Mail und Skype. Erst gestern habe ich ihn angerufen und zum Gewinn des Supercups gratuliert."
31.08.2013 11:53 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Kaiser-Pokal: Wer steht im Halbfinale?
Das Viertelfinale ist Geschichte. Konten sich die Favoriten durchsetzen? Welche Überraschungen hat es gegeben? Das, lieber Leserinnen und Leser, erfahren Sie hier und jetzt:
Im ersten Viertelfinale standen sich JEF United Ichihara Chiba und Avispa Fukuoka gegenüber. Und auch dieses Mal war hier Endstation für das Team von Wolfgang Lippert. Mittlerweile muss man wohl von dem Gesetz der Serie sprechen, denn es ist bereits das dritte Mal, dass das Viertelfinale für Avispa Fukuoka Endstation ist. Und Jürgen "Fußballgott" Kohler hat bewiesen, dass es kein Zufall ist, dass JEF United Ichihara Chiba im Halbfinale steht. Doch ob es für das Finale reicht?
Das zweite Viertelfinale stand ganz im Zeichen von kees van edam, Trainer von Vegalta Sendai, und seinem alten Team, dem

FC Tokyo, das von David Bradley trainiert wird. Letzter war so klug und hat das Rad nicht neu erfunden, sondern auf die solide Arbeit des alten Trainers aufgebaut. Als Belohnung steht der FC Tokyo im Halbfinale. Doch er wird in Bezug auf seinen Gegner gewarnt sein und sicherlich nicht leichtsinnig den Finaleinzug verspielen.
Erfreulich ist, dass der einzige Drittligist, Yokogawa Musashino FC mit Trainer Florian Eberle, das dritte Viertelfinale gegen Albirex Niigata recht klar für sich entscheiden konnte. Er wahrt damit seine Chance auf den dritten Pokalgewinn als Trainer und gilt als Favorit.
Dort trifft er auf den Sieger des letzten Viertelfinales: Die Mannschaft von Shonan Bellmare, die sich erst in der Verlängerung des fünften Spiels gegen den Sony Sendai FC durchsetzte konnte.
27.08.2013 20:47 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Kaiser-Pokal: Wer trifft auf wen?
Der Kaiser-Pokal befindet sich in der KO-Phase; letzten Samstag hat es die ersten Begegnungen im Viertelfinale gegeben. Eine Vorentscheidung hat es nicht gegeben; in jeder Begegnung steht es 1 : 1 unentschieden:
Im ersten Viertelfinale trafen JEF United Ichihara Chiba und Avispa Fukuoka aufeinander. Beide Trainer, der Fußballgott und Lippi, der Meistertrainer, haben ihre Chancen auf die nächste Runde gewahrt. Jedoch konnte der Pokalneuling einen kleinen, möglicherweise entscheidenden Vorteil erspielt.
Das zweite Viertelfinale bestreiten Vegalta

Sendai und FC Tokyo. Oder anders gesagt: kees van edam trifft mit seinem neuen Team auf die alte Mannschaft. Dass er diese gut kennt, könnte dabei helfen, das Halbfinale zu erreichen.
Im dritten Viertelfinale stehen sich der Drittligist Yokogawa Musashino FC und Albirex Niigata gegenüber. Diese Partie dürfte hart umkämpft sein.
Last, but not least, das letzte Viertelfinale, dass von Sony Sendai FC und Shonan Bellmare bestritten wird. Letzteres Team ist leicht im Vorteil, doch noch ist nichts verloren für den zweiten Vertreter aus Sendai.
19.08.2013 18:37 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Der Kaiser-Pokal geht in die KO-Runde
An diesem Samstag beginnt mit dem 3. ZAT die Viertelfinalpartien und damit die KO-Runde. Hier ein kurzer Rückblick auf die Gruppenphase:
In der Gruppe A, die insgesamt sehr ausgeglichen war, schied Kataller Toyama, die Mannschaft des Pokalorganisator, unglücklich aufgrund des schlechteren Tordifferenz in der Vorrunde aus. Der Gruppensieg ging an den Neuling JEF United Ichihara Chiba, während der Favorit Shonan Bellmare nahtlos an die Leistungen der vergangenen Saisons anknüpfen konnte.
In der Gruppe B setzten sich die beiden Favoriten, Vegalta Sendai und

Albirex Niigata, klar gegen die Mannschaft von Giravanz Kitakyushu durch, die bei ihrer ersten Teilnahme am Ligapokal Lehrgeld zahlen musste.
Chancenlos war Gamba Osaka in der Gruppe C: Die Mannschaft glänzte durch Abwesenheit, weswegen sich beide Favoriten, der Drittligist Yokogawa Musashino FC sowie der FC Tokyo, klar durchsetzen konnten.
Dasselbe Schicksal wie Gamba Osaka widerfuhr auch Oita Trinita: In der Gruppe D trat die Mannschaft nicht an, weswegen auch hier mit Sony Sendai FC und Avispa Fukuoka die Favoriten in die KO-Runde einzogen.
14.08.2013 23:32 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Neulich auf der Rennbahn 2
Nachfolgenden Dialog haben Sicherheitsbeamte der Rennbahn Fukuoka mitgeschnitten und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, die derzeit den Verdacht auf Wettmanipulation prüft. Die Ermittlungen richten sich insbesondere gegen Wolfgang Lippert, den Trainer von Avispa Fukuoka, sowie gegen andere verdächtige Trainer der Divison 1.
Wolfgang Lippert:
Ach ne, der Smitti hier in Fukuoka auf der Rennbahn! Hallo! Was hat dich den aus Toyama hierher geführt?
Christian J. Schmidt: Hallo Wolfi, alter Hund, lange nicht gesehen! Aber unsere Mannschaften treffen ja erst am 11. Spieltag aufeinander!
Wolfgang Lippert: Jetzt nenn mich doch nicht immer Wolfi! Mein Spitzname ist Lippi ... Wettest du auch auf Pferde?
Christian J. Schmidt: Jetzt sei doch nicht so empfindlich! Auf der Schule haben alle nur Wolfi zu dir gesagt! Du, eigentlich wette ich

nicht, schon gar nicht auf Pferde. Übrigens, der Walter hat mich eingeladen, der Walter Freiwald!
Wolfgang Lippert: Und wieso sagt der mir nichts? Er hat doch sonst keine Geheimnisse vor mir!
Christian J. Schmidt: Ich glaube, das sollte ne Überraschung sein.
Wolfgang Lippert: Brauchste ne guten Tipp? Ich hätte da eine total sichere Sache, aber ... pst ... ich kann nicht so laut reden!
Christian J. Schmidt Ne du, ich wette nicht.
Wolfgang Lippert Aber du kannst doch für mich setzen, oder? Ich muss nämlich gleich zurück, ich bin hier mit einem Pferd am Start. Freiwald heißt es. Du, hier sind 1,3 Mio. Yen, kannst du die bitte auf Roquatoni setzen? Die Quote ist 1:10!
Christian J. Schmidt: Ist das dein todsicherer Tipp? Du setzt nicht auf dein Pferd? ... Na gut!
Wolfgang Lippert: Danke dir!
03.08.2013 00:50 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
4. Auflage des Kaiser-Pokals gestartet
Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort ist die Tippabgabe für den ersten ZAT möglich. 12 Trainer treten in vier Gruppen à 3 Mannschaften gegeneinander an und ermitteln an zwei ZATs die beiden Vertreter ihrer Gruppe, die sich für das Viertelfinale, der ersten Runde der KO-Phase, qualifizieren. Aus 12 mach 8 ist die Devise! Doch wer sind die Teilnehmer und wie setzen sich die Gruppen zusammen?
Gruppe A: Kataller Toyama, die Mannschaft des Organisators des Ligapokals, tritt erst zum zweiten Mal an. Beim 2. Kaiser-Pokal schied man im Viertelfinale aus, und wie weit kommt man dieses Mal? Shonan Bellmare ist bereits das vierte Mal dabei und ist einer der Favoriten. Die Erwartungen sind hoch: Bisher hat das Team immer das Viertelfinale erreicht, einmal scheiterte man erst im Halbfinale. Kann Shonan Bellmare von seiner Ligapokal-Erfahrung profitieren? Neu beim Kaiser-Pokal ist JEF United Ichihara Chiba: Der Verein, dessen Trainer den Beinamen "Fußballgott" hat, ist eine Wundertüte, die das Zeug dazu hat, möglicherweise der Überraschungskandidat zu sein, sofern dem Team der göttliche Bestand nicht verloren geht und es floppt.
Gruppe B: Vegalta Sendai ist zwar ein Neuling im Ligapokal, hat aber mit kees van edam einen Trainer, der bereits zum dritten Mal antritt und den Kaiser-Pokal bereits einmal

gewinnen konnte. Die Mannschaft ist einer der Favoriten. Nicht zu diesem Kreis gehört Giravanz Kitakyushu. Die Mannschaft ist das erste Mal beim Ligapokal dabei, dennoch sollte man sie nicht unterschätzen. Für Albirex Niigata, die auch zum vierten Mal teilnehmen, kann es dieses Jahr nur besser werden. Wird die Mannschaft mit ihrem neuen Trainer Benschi den Negativtrend beim Kaiser-Pokal beenden?
Gruppe C: Neuer Trainer, neues Glück? Das ist die Frage beim FC Tokyo, die sich im Verlaufe beantworten lässt. Die Mannschaft gehört ebenfalls zum Favoritenkreis. Was springt am Ende bei der vierten Teilnahme raus? Dabei ein Wörtchen mitreden wird Gamba Osaka, nachdem man letzte Saison nicht am Ligapokal teilnahm. Aber auch der Drittligist Yokogawa Musashino FC mit Erfolgstrainer Florian Eberle, der - wie kees van edam - den Kaiser-Pokal einmal gewinnen konnte, wird das Feld nicht kampflos verloren geben.
Gruppe D: Eine vermeintlich leichte Gruppe hat Avispa Fukuoka. Trainer Wolfgang Lippert, der endlich mal den Pott nach Hause holen will, trifft dort auf zwei Zweitligisten: Auf den eher unauffälligen Neuling Oita Trinita sowie auf den Sony Sendai FC, der mit Trainer Safar bei der zweiten Teilnahme an den Vorjahreserfolg anschließend und erneut das Halbfinale erreichen möchte.
28.07.2013 15:02 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Kaiser-Pokal: Aktueller Status - Vorschlag 'Defensiv-Kontingent'
Hallo lieber Trainerkollegen,

für die 4. Auflage des Ligapokals liegen bisher 7 Zusagen vor. Da aber noch nicht alle Ihre Einladung gelesen haben, rechne ich damit, dass wir voraussichtlich ein Starterfeld von 8, 12 oder mehr Teilnehmer haben werden.

Angesichts dieser Anzahl möchte ich Euch die Möglichkeit geben, über die nachfolgende Regelergänzung zu diskutieren, die eine zusätzliche strategische Variante in den Pokal bring: das Defensiv-Kontingent (DK). Hier die entsprechende Regel:

Zusätzlich zu dem Tor-Kontingent von 2 TK pro Spiel erhält der Spieler ein Defensiv-Kontingent von 1 DK. Dieses Defensiv-Kontingent ermöglicht, sichere Tore des Gegners zu vermeiden. Ein verhindertes Gast-Tor kostet 0,8 DK, ein verhindertes Heim-Tor 1,2 DK. Die DK-Mitnahme ist nur in der KO-Phase möglich. Tor-Boni wie gehabt (TK/DK).

Das Defensiv-Kontingent wurde erstmals beim 100 Jahre-FC Wacker

Innsbruck-Jubiläums-Turnier eingeführt. Beispiele für den Spielverlauf mit der DK-Regel findet ihr im Forum unter Pokale und Turniere > Sonstige Turniere > 100 Jahre-FC Wacker Innsbruck-Jubiläums-Turnier.

Sollten alle oder mehrere Spieler zusätzlich ein DK-Kontingent wünschen, würde ich in der ersten Runde die Mannschaften so bilden, dass die Trainer mit DK unter sich sind und voraussichtlich erst in einem Halb- oder im Finale auf einen möglichen Gegner ohne DK trifft. Diese Runde würde folglich auch ohne DK ausgespielt. Da ich selber mit meiner Mannschaft antrete, ist diese Trennung erforderlich, um die Chancengleichheit zu gewährleisten.

Ich glaube, dass diese Regel durchaus eine Bereicherung des Spiels darstellt, welche mit geringfügigem Mehraufwand verbunden ist. Vor diesem Hintergrund bin ich auf Eure Kommentierung gespannt.

Vielen Dank im Voraus für Eure Meinung und ein schönes Wochenende!
20.07.2013 12:08 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.0 TK)
 
Kaiser-Pokal: Aktueller Status - Vorschlag
Hallo lieber Trainerkollegen,

für die 4. Auflage des Ligapokals liegen bisher 7 Zusagen vor. Da aber noch nicht alle Ihre Einladung gelesen haben, rechne ich damit, dass wir voraussichtlich ein Starterfeld von 8, 12 oder mehr Teilnehmer haben werden.

Angesichts dieser Anzahl möchte ich Euch die Möglichkeit geben, über die nachfolgende Regelergänzung zu diskutieren, die eine zusätzliche strategische Variante in den Pokal bring: das Defensiv-Kontingent (DK). Hier die entsprechende Regel:

Zusätzlich zu dem Tor-Kontingent von 2 TK pro Spiel erhält der Spieler ein Defensiv-Kontingent von 1 DK. Dieses Defensiv-Kontingent ermöglicht, sichere Tore des Gegners zu vermeiden. Ein verhindertes Gast-Tor kostet 0,8 DK, ein verhindertes Heim-Tor 1,2 DK. Die DK-Mitnahme ist nur in der KO-Phase möglich. Tor-Boni wie gehabt (TK/DK).

Das Defensiv-Kontingent wurde erstmals beim 100 Jahre-FC Wacker

Innsbruck-Jubiläums-Turnier eingeführt. Beispiele für den Spielverlauf mit der DK-Regel findet ihr im Forum unter Pokale und Turniere > Sonstige Turniere > 100 Jahre-FC Wacker Innsbruck-Jubiläums-Turnier.

Sollten alle oder mehrere Spieler zusätzlich ein DK-Kontingent wünschen, würde ich in der ersten Runde die Mannschaften so bilden, dass die Trainer mit DK unter sich sind und voraussichtlich erst in einem Halb- oder im Finale auf einen möglichen Gegner ohne DK trifft. Diese Runde würde folglich auch ohne DK ausgespielt. Da ich selber mit meiner Mannschaft antrete, ist diese Trennung erforderlich, um die Chancengleichheit zu gewährleisten.

Ich glaube, dass diese Regel durchaus eine Bereicherung des Spiels darstellt, welche mit geringfügigem Mehraufwand verbunden ist. Vor diesem Hintergrund bin ich auf Eure Kommentierung gespannt.

Vielen Dank im Voraus für Eure Meinung und ein schönes Wochenende!
20.07.2013 12:01 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Willkommen zur 39. Saison
Endlich ist es wieder soweit: Die neue Saison beginnt. Alle Karten werden neu gemischt. Die Trainer überlegen sich, welches Saisonziel erreicht werden kann, denn bis zum 3. ZAT muss dieses eingetragen sein:
Wer will die Meisterschaft holen? Wer glaubt, im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitreden zu können? Wer will einen internationalen Startplatz ergattern? Wer ladet im oberen Drittel, in der oberen Tabellenhälfte? Wer hofft auf den Nichtabstieg?


Wie wird Meister Thespa Kusatsu sowie die anderen international Spielberechtigten Japan auf der internationalen Fußballbühne präsentieren? Werden wir einen fünften internationalen Startplatz erstreiten können? Wer nimmt am Kaiser-Pokal, Japans Ligapokal teil? Wer wir der Sieger dieses alternativen ligaübergreifenden Kräftemessens sein?
Fragen über Fragen, die sich auch Christian J. Schmidt stellt, der Trainer von Kataller Toyama.
12.07.2013 21:57 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 
Sensation perfekt - Drittligist gewinnt Kaiser-Pokal
Sensation im japanischen Ligapokal: Der Yokogawa Musashino FC, in der vergangenen Saison noch im Finale des Kaiser-Pokals gegen Kashiwa Reysol unterlegen, konnte sich diese Saison im Finale klar mit 1:4 gegen JEF United Ichihara Chiba durchsetzen. Mit dem Sieg des seit der 33. Saison drittklassigen Vereins verbunden sind gleich drei Rekorde:
- Der Yokogawa Musashino FC ist am häufigsten im Finale vertreten.
- Trainer Florian Eberle hat bereits dreimal im Finale gestanden.
- Trainer Florian hat bisher zweimal den Kaiser-Pokal gewonnen.
Beide Finalisten haben bereits angekündigt, auch in der 40. Saison am Kaiser-Pokal teilnehmen zu wollen. Rückmeldungen anderer Vereine werden gerne schon jetzt entgegen genommen.
24.09.2013 23:38 - Christian J. Schmidt - Kataller Toyama (0.3 TK)
 


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