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Artikel von Christian J. Schmidt
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COPA NEWS |
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Der Wendler: "Ich bin ein Star, lasst mich wieder rein!"
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Das Dschungelcamp sorgt weiterhin im fernen Japan für Furore. Erst sorgt Topmodel Larissa Marolt für viel Gesprächspotential (wir berichteten), nun hat Michael Wendler das Ruder übernommen. Nach seinem überraschenden Ausstieg aus dem Dschungel will er nur einen Tag später zurück ins Camp. Was war los? Der Wendler meint doch nicht im ernst, dass die deutschen Zuschauer nur darauf warten, dass er zurückkommt? Zum einen hat es das noch nie gegeben und wieso sollte man für ihn eine Ausnahme machen? Zum anderen war die ganze Geschichte um das Dschungelcamp doch insgesamt keine positive Presse für den Wendler. So ist da Molas Anmerkung, dass der Wendler selbst für |
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43 Leute auftritt, nur um seine fünfstellige Gage zu bekommen. Wie egoistisch muss man sein bzw. wie nötig muss man jeden Cent haben, dass man seinem Vertragspartner ein Verlustgeschäft zumutet? Weiter ist da das überaus positive (Anmerkung der Redaktion: verblendete) Feedback von Wendlers Begleiter Frank Neuenfels, wo sich jeder die Frage stellt: "Was hat der den geraucht?" Aber auch der Vater fand den Wendler im Dschungelcamp peinlich und schämt sich für seinen Sohn. Michael Wendler sollte daher hoffen, dass sein Auftritt dort möglichst schnell vergessen wird. Wie passend, dass das Finale mit großen Schritten kommt und Larissa wieder in den Fokus gerät ... |
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28.01.2014 21:50 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Larissa Marolt - genial oder einfach nur irre?
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Auch in Toyama wirft man einen neugierigen Blick in den australischen Busch. Christian J. Schmidt kann sich diesem hirnlosen Fernsehen leider nicht ganz entziehen. Und was muss er da sehen? Ein österreichisches Topmodell, dass seine Psyche nicht ganz im Griff zu haben scheint. Der Trainer von Kataller Toyama ist irritiert. Aber er kann sich dem Votum des Dschungelcamp-Teilnehmers Winfried Glatzeders nur anschließend: Entweder ist sie eine geniale Schauspielerin und verdient dafür höchsten Respekt oder sie ist einfach nur verrückt. Denn jeder, der sich |
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für das Dschungelcamp anmeldet, muss eigentlich wissen, was auf ihn zukommt. Doch bei Larissa, von den Zuschauern zur Dschungelprüfung nominiert, bricht schon vor dieser Herausforderung Panik aus. Aufgelöst wie ein kleines Etwas schreit sie nach Zigaretten, die sie angeblich runter bringen. Doch bei so einem Nervenbündel ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Dann geht's in die Prüfung, und man fragt sich, ob sie schreit, um sich aufzubauen oder um die Tiere zu verscheuchen? Diese und noch viele andere Fragen rund um Larissa bleiben unbeantwortet. |
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19.01.2014 22:00 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Tumult im Treppenhaus
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Wieder einmal ist Christian J. Schmidt, Trainer von Kataller Toyama, abends auf der Couch eingeschlafen. Er schläft den Schlaf der Gerechten, tief und ruhig und vor sich hin schnarchend. Mitten in der Nacht wacht er auf. Er hört Krach im Treppenhaus und das um drei Uhr morgens. Neugierig, sich aber der heiklen Situation im Treppenhaus bewußt, geht er zur Wohnungstür und schließt diese vorsichtig auf, ohne mit seinem Schlüsselbund zu viel Krach zu machen. Es ist dunkel im Treppenhaus, doch aus dem Erdgeschoß leuchtet gedämpftes Licht hoch in die vierte Etage. Er hört einen Streit. Beide Streitenden sind |
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alkoholisiert. "Du macht mich vor allen schlecht!" beschwert sich da jemand, ohne das Schmidt die Stimme einem Hausbewohner zuordnen kann. Er geht wieder zurück und verschließt vorsichtig die Wohnungstür. Minuten später hört er, wie es unten an der Haustür klingelt. Er schaut aus dem Fenster und sieht dort ein Polizeiauto vor der Tür. Die Polizeit anzurufen, daran hatte er auch schon gedacht. Denn wer streitet sich mitten in der Nacht, wenn alle anderen schlafen? Neugierig schaut Christian J. Schmidt durch den Spion. Die Polizei geht hoch in die fünfte Etage. Ist dort die Ursache des Tumults? Die Frage bleibt unbeantwortet. |
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04.01.2014 19:08 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Weihnachten bei Kataller Toyama
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Dieses Jahr hat sich Christian J. Schmidt, Trainer von Kataller Toyama, etwas ganz Besonderes für Heilig Abend einfallen lassen: Er hat seine gesamte Mannschaft samt Anhang zum Essen mit anschließender Bescherung eingeladen. Seine Wohnung hat der umweltbewusste deutsche Trainer im Vorfeld schon weihnachtlich geschmückt: Anstatt eines echten Tannenbaums hat er seinen Plastik-Weihnachtsbaum mit automatischer Schneeberieselung aus dem Keller geholt und diesen mit echten Christbaumkugeln geschmückt. Natürlich gehört auch ein kleines Glöckchen dazu, welches er extra im Internet ersteigert und sich nach Japan hat schicken lassen. Größere Probleme gab es leider mit dem Weihnachtsessen. Wie sollte er - fernab seiner deutschen Heimat - an schlesische Weißwürste und Sauerkraut kommen, ohne die kein Heilig |
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Abend gefeiert werden kann? Wie gut, dass es den Dirk gibt, der gerne private Dinge mit seinem Dienstflugzeug transportiert. Der gute Dirk, der Niebel, der ehemalige Entwicklungshilfeminister und Retter in der Not ! Wie gut, dass der einfach mal so eben Sauerkraut und schlesische Weißwürste für 50 Leute nach Japan einfliegen lassen kann, und das gratis! Dafür bekommt er beim Weihnachtsessen einen Extra-Lob ausgesprochen. Und nach dem Essen ist natürlich Bescherung. Hier greift der Trainer auf eine bewerte Tradition zurück: das Weihnachtsschrottwichteln. Jeder Gast bringt etwas, das er nicht mehr gebracht, als Geschenk verpackt mit. Anschließend werden alle Geschenke in einen großen Jutesack gesteckt und jeder zieht reihum ein Geschenk. Was für ein Spaß! Was für ein gelungener Heilig Abend in Toyama! |
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28.12.2013 15:15 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Keine Winterpause!
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Die Hinrunde ist vorbei, Weihnachten steht vor der Tür: Aber der Spielbetrieb in der J-League Divison 1 geht weiter. Wieso? Das fragt sich auch Christian J. Schmidt, der Trainer von Kataller Toyama. Denn für ihn ist es unchistilich, das Weihnachtsfest zu ignorieren. Immerhin feiert man die Geburt Christi. Aber in Japan sind zu wenige Menschen christlichen Glaubens. Und doch hat sich der eine oder andere weihnachtliche Brauch durchgesetzt, wie z.B. das Schenken innerhalb der Familie. Wie |
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sollen die Japaner ihren Kindern erklären, dass jedes Kind an Weihnachten Geschenke bekommt, nur die Japanischen nicht? Weiter will die Wirtschaft an dem Weihnachtskonsum verdienen, hat man doch erkannt, dass das Weihnachtsfest wie der Valentinstag oder Halloween die Kassen füllt. Also feiern die Japaner kein Weihnachten, beschenken sich trotzdem und lassen ansonsten die Tage wie normale Tage verstreichen. Und daeswegen gibt es auch keine Winterpause im Fußball. Na dann, frohe Weihnachten! |
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23.12.2013 13:03 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Smartphones revolutionieren den Ligapokal
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Als Ausrichter des Kaiser-Pokals, des japanischen Ligapokals, wird man regelmäßig mit Herausforderungen konfrontiert, die es zu meistern gilt. Und diese beginnen oftmals bereits im Vorfeld des eigentlichen Turniers: bei der Organisation. Hier ist das richtige Timing gefragt. Um Trainerwechsel berücksichtigen zu können, hat es sich bewährt, alle Trainer der ersten und zweiten Liga frühestens erst nach dem ersten Spieltag der neuen Saison anzuschreiben. In Abhängigkeit von der Anzahl der Rückmeldungen wird letztendlich der Austragungsmodus bestimmt. Hierbei gilt, dass grundsätzlich allen Mannschaften, die zugesagt haben, die Teilnahme am Ligapokal zu ermöglichen ist. Auch die Teilnahme von Mannschaften aus der dritten Liga ist keine Seltenheit. Die eigene Teilnahme ist letztendlich abhängig von Anzahl der |
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Zusagen und dem bestmöglichen Turniermodus.
Steht das Teilnehmerfeld und der Spielmodus, folgt auch schon die nächste Herausforderung: die Sicherstellung des regulären Pokalbetriebs. Denn leider kommt es immer wieder mal vor, dass Mannschaften nicht oder nicht rechtzeitig erscheinen, so dass die gegnerische Mannschaft kampflos den Sieg erreicht. Es ist daher wichtig, die Kommunikation zu und von den Trainern zu überwachen. Sollte 24 Stunden vor Spielbeginn keine Rückmeldung erfolgt sein, werden alternative Kommunikationswege beschritten. Und hier profitiert man als Organisator davon, dass die mobile Welt immer mehr durchsetzt ist von Smartphones, die jederzeit und überall den Zugriff auf E-Mails erlaubt. Hierdurch konnte die Zahl von kampflosen Siegen deutlich reduziert und gleiche Wettbewerbsbedingungen sichergestellt werden. |
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15.12.2013 15:52 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Der wahre Grund, wieso Wolfgang Lippert nicht nach Sotchi fährt
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Fukuoka Am vergangenen Wochenende hat im südjapanischen Fukuoka das Grand-Prix-Finale im Eiskunstlaufen stattgefunden. Im Paarlaufen hat das deutsche Paar Aljona Savchenko und Robin Szolkowy gewonnen. Was viele aber nicht wissen: Wolfgang Lippert, Erfolgstrainer vom lokalen Verein Avispa Fukuoka und sein Assistent Achim Menzel hatten eine Wild Card für die Paarlaufkonkurrenz gekommen. Eine Platzierung unter den ersten 10 hätte das Ticket für Sochti bedeutet. Thomas Bach, kürzlich neu gewählter Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, hatte bereits eine Ausnahmegenehmigung erteilt, die dem Eiskunstlaufpaar Lippert / Menzel einen Start in Sotchie ermöglicht hätte. Doch am Ende reichte es nur zum vorletzten Platz.
Bereits seit knapp einem Jahr bereiteten sich beide auf diese einmalige Chance vor. Vor |
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oder nach jedem Mannschaftstraining schwangen sich Wolfgang Lippert und Achim Menzel auf die Kufen und übten unter der Anleitung der mittlerweile 85-jährigen Jutta Müller, die schon Katharina Witt zu zahlreichen Erfolgen geführt hat, dreifache Rittberger und Salchow sowie einen doppelten Axel ,Toeloop, Lutz und Flip. Für die Hebefiguren hat sich Achim Menzel extra hart seine Oberarm-Muskulatur trainiert, um Wolfgang Lippert heben zu können.
In der Kurzkür sind Lippert und Menzel gut gestartet, aber bereits der zweite Sprung wurde von Achim Menzel nicht dreifach, sondern nur doppelt ausgeführt. Beim anschließenden Doppelsprung aus dreifachem Rittberger und doppeltem Axel landete Wolfgang Lippert unglücklich und stürzt. Auch in der Kür gaben beide kein besseres Bild ab, so dass Sie am Ende Vorletzter wurden. |
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11.12.2013 22:16 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Weihnachtsmarkt und Adventssingen
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Die Vorweihnachtszeit bringt so allerlei Stress mit sich, auch in Toyama, denn deutsche Kultur will gepflegt werden. Dazu gehört nicht nur der Weihnachtsmarkt in der Fußgängerzone der Stadt, den die deutsche Community in der Präfektur Toyama mit Unterstützung der deutschen Botschaft in Tokyo organisiert hat. Neben der Schlittschuhlaufbahn gibt es mehrere Stände, die Glühwein, Reibekuchen, Bratwürste und andere gegrillte Sachen anbieten. Aber auch Kunst und Handwerk kommt nicht zu kurz: Der Käthe-Wohlfahrt-Stand bietet Weihnachtsschmuck in Hülle und |
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Fülle an, Imker verlaufen Honig und Bienenwachskerzen und die deutschen Frauen haben das Jahr über Pullover, Mützen, Socken, Handschuhe und Schals gestrickt, die sie nunmehr verkaufen. Höhepunkt des Weihnachtsmarkt ist jedoch das Adventssingen der Kinder der deutschen Grundschule in Toyama, dass nachmittags an jedem der vier Adventssonntage stattfindet. Begleitet von den Lehrern singen die Kinder mehrere Advents- und Weihnachtslieder, während die japanischen Besucher das lustige Schauspiel genießen und sich mit den stolzen Eltern freuen. Oh du schöne Vorweihnachtszeit! |
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02.12.2013 21:29 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Lippert brachte sein Sperma unter die Leute
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Salt Lake City: Im Institut für künstliche Befruchtung der University of Utah tauschte Thomas Lippert, ein ehemaliger und zwischenzeitlich verstorbener Angestellter des vorgenannten Instituts, sein Sperma gegen das von Kunden aus. Ein Frau hat sich dort 1991 einer künstlichen Befruchtung unterzogen, das Sperma dazu spendete ihr Ehemann. Ein zufälliger DNA-Test der Familie deckte im Oktober 2012 auf, dass er nicht der biologische Vater des Kindes ist. Weitergehende Untersuchungen haben letztendlich zu Lipperts Spur geführt. Es liegt die Vermutung nahe, das Lippert, der dort in der Zeit von 1988 bis 1993 gearbeitet hatte, nicht nur diese Samenspende aus 1991 austauschte, sondern mehrere. Die Untersuchungen sind derzeit in vollem Gange. |
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11.01.2014 17:10 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Es läuft noch nicht rund
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Es scheint, Christian J. Schmidt hat am 11.11. zu tief in Bierglas geschaut. Und dabei ist er gar kein Karnevalist. Doch konnte sich der Trainer von Kataller Toyama nicht der deutschen Community entziehen, die jederart von heimischen Brauchtum für ein geselliges Miteinander nutzt. Welche Schmach, dass der Ehrengast beim Start in die fünfte Jahreszeit kein geringerer war als Wolfgang Lippert, Trainer von Avispa Fukuoka, der - anders als Schmidt - einen ordentlichen Saisonstart hingelegt hat. Ob das sein verdient oder der seines Co-Trainers Achim Menzel war, interessiert in Fukuoka keinen. Aber im heimatlichen Kataller den schlechten Saisonstart in dieser Weise aufs Brot geschmiert zu bekommen, war einfach zu viel für Christian J. Schmidt. Na dann, Prost! |
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25.11.2013 20:49 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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Kataller Toyama gibt Fukushima-Flüchtlingen eine Perspektive
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Die Verantwortlichen von Tokyo Electro Power (Tepco), der Betreibergesellschaft der Atomanlage von Fukushima, und die Regierung von Ministerpräsident Abé wagen es bisher nur hinter vorgehaltener Hand auszusprechen: Die Region um die Katastrophenreaktoren von Fukushima wird für Tausende von Jahren nicht mehr bewohnbar sein. Die geflohenen bzw. evakuierten Menschen werden nicht zurück können. Diese Wahrheit laut auszusprechen, traut sich aber derzeit keiner. Zumal Tepco nur noch besteht, weil die japanische Regierung Milliarden an Gelder in das Unternehmen gepumpt hat, ohne das letzteres es geschafft hat, die Situation vor Ort unter Kontrolle zu |
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bekommen. Und Tokyo muss weiteres Geld überweisen.
Um den Fukushima-Flüchtlingen eine Perspektive zu geben, haben mehrere Unternehmen aus Toyama sowie der heimische Fußballverein Kataller Toyama Geld in die Hand genommen und für mehrere Familien neue Wohnungen gebaut sowie neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Kindern können ein Jahr kostenlos im Verein Fußball spielen und so neue Freunde finden; auch für Mädchen, für eine eigene Fußballabteilung gegründet wurde. Es bleibt nur zu hoffen, dass es auch anderswo private Initiative gibt, die den Menschen aus der Region Fukushima Hoffnung und eine neue Perspektive geben. |
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17.11.2013 22:34 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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J-League Division 2: mind. ein Starter für den Ligapokal gesucht!
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In der 40. Saison wird der Kaiser-Pokal, der Ligapokal in Japan, bereits zum fünften Mal ausgetragen. Bisher liegen von 11 Trainern eine Zusage zur Teilnahme vor. Es wäre schön, wenn sich mindestens noch ein weiterer Teilnehmer finden würde, so dass die Gruppenphase über zwei ZAT mit vier Gruppen à drei Teilnehmern stattfinden kann. Bis auf die jeweils Tabellenletzten sind alle Mannschaften dann für das Viertelfinale und damit für die KO-Runde qualifiziert.
Es sind maximal noch fünf Starterplätze frei. Bei 14 bis 16 Teilnehmer würde der Pokal direkt mit dem Achtelfinale (KO-Runde) starten. Rückmeldungen werden bis Freitag, 24 Uhr entgegen genommen. Bitte einfach eine IGM schreiben. Danke! |
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13.11.2013 22:24 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.0 TK)
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J-League Division 1: mind. ein Starter für den Ligapokal gesucht!
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In der 40. Saison wird der Kaiser-Pokal, der Ligapokal in Japan, bereits zum fünften Mal ausgetragen. Bisher liegen von 11 Trainern eine Zusage zur Teilnahme vor. Es wäre schön, wenn sich mindestens noch ein weiterer Teilnehmer finden würde, so dass die Gruppenphase über zwei ZAT mit vier Gruppen à drei Teilnehmern stattfinden kann. Bis auf die jeweils Tabellenletzten sind alle Mannschaften dann für das Viertelfinale und damit für die KO-Runde qualifiziert.
Es sind maximal noch fünf Starterplätze frei. Bei 14 bis 16 Teilnehmer würde der Pokal direkt mit dem Achtelfinale (KO-Runde) starten. Rückmeldungen werden bis Freitag, 24 Uhr entgegen genommen. Bitte einfach eine IGM schreiben. Danke! |
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13.11.2013 22:24 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.0 TK)
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Die Friesische Palme erobert Japan
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Deutsches Brauchtum und deutsches Essen sind weltweit ein Exportschlager. Das Oktoberfest wird nicht nur in München gefeiert, nein, auch in New York, Shanghai oder Tokyo wird bei Weißbier, Sauerkraut und Haxe das bayerische Volksfest gefeiert. Das St. Martinsfest hingegen hat es schwer, wie zahlreiche deutsche Journalisten bereits berichteten. Was viele aber nicht wissen, auch die Friesische Palme entwickelt sich um Exportschlager. Jetzt werden sie sich fragen, was sich dahinter verbirgt. Doch die Antwort ist ganz einfach: Grünkohl! In |
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New York ist das grüne Wunder bereit ein Hit unter den Vegetariern sowie den Gesundheitsbewussten. Und auch in Japan erfreut sich Grünkohl immer mehr Beliebtheit. So werden Sushi nicht nur mit Nori-Algen umwickelt, sondern auch mit in leicht gesalzenem Wasser gedünstete junge Grünkohlblättern. In Streifen geschnitten stellt Grünkohl eine neue Variante der vegetarisch gefüllten Sushi dar. Doch das traditionell zubereitete Grünkohl mit Pinkel und Bratkartoffeln gibt's weiterhin nur im nördlichen Deutschland. |
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10.11.2013 12:38 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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