Sechs Punkte Vorsprung bleiben River Plate für die letzten sechs Runden, um nicht aus den internationalen Startplätzen zu fallen. Natürlich erhofft man sich insgeheim mehr von dieser Saison, allerdings gilt zu bedenken, dass man wesentlich mehr Heimspiele, als die meisten Ligakonkurrenten bestritten hat. Abgesehen davon, wird wie schon angesprochen, CA Rentistas das Züglein an der Waage sein. Der TK-schwache Verein steht unmittelbar davor, Punktelieferant zu werden, leider ohne jeglichen Nutzen für River Plate.
Konzentration auf den kommenden Spieltag ist angesagt, auswärts bekommt man es mit dem starken Aufsteiger Defensor Sporting zu tun. Zu Hause empfängt man Verfolger Danubio FC, somit kann man von durchwegs richtungsweisenden Partien sprechen.
Die Meisterschaft läuft nach wie vor prächtig für River Plate. Erstmals seit Trainer Haller am Ruder ist, herrscht totale Harmonie. Die Vereinsführung ist begeistert, genauso wie die Fans, die Mannschaft hat Selbstvertrauen ohne Ende und selbst der Trainer weiß nicht genau, wie er die Euphorie bremsen soll. Dennoch muss man aufpassen, in Montevideo schlägt die Stimmung oftmals schnell um und gewonnen hat man noch gar nichts. Jetzt heißt es die Konzentration zu wahren und keine Fehler zu machen. Es gibt noch genug aussichtsreiche Konkurrenten, die nur darauf Warten, dass River Plate strauchelt.
Da wäre mehr drinnen gewesen am letzten Spieltag. Mit einer ganz schwachen Vorstellung gegen den amtierenden Meister Deportivo Maldonado, musste sich River Plate mit 1:0 auswärts geschlagen geben. Somit ist die Tabellenspitze wieder näher zusammengerückt. Am kommenden ZAT kommt CA Rentistas vorbei, eine Mannschaft die noch im weiteren Meisterschaftsverlauf das Zünglein an der Waage sein
könnte. Keinen Zweifel, dass denen das TK vorzeitig ausgeht und sie somit zu einer Meisterschaftsverzerrung beitragen werden. Leider wird River Plate davon nicht mehr profitieren können. Aber es ist mühselig darüber zu diskutieren, man kann nur das Beste aus der Situation machen, jammern bringt einen nicht weiter, also Zähne zusammenbeißen und festkrallen in den internationalen Plätzen.
Diese Frage stellen sich mittlerweile die Fans von River Plate. Noch immer thront man übleregen von Platz eins, mit beruhigenden vier Punkten Vorsprung. Schafft man es wie immer, die Hoffnungen von Fans und Vereinsführung zu enttäuschen oder ist heuer wirklich mal der große Wurf möglich? Die letzten zwei Saisonen waren mit Platz sechs bzw. Platz acht keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt worden. Eines steht zumindest fest, auch nächste Woche wird man auf Platz eins bleiben, das gebietet die Logik, da nur drei Punkte zu holen sind, am kommenden Wochenende.
Auch Haller weiß nicht wo die Reise hingeht und daher rät er den Fans, genau das selbe zu machen wie er, sich überraschen lassen.
Sieh an, sieh an, River Plate erobert sich die Herbstmeisterschaft, ich denke zum ersten Mal in der Geschichte. Schade das man sich darum nichts kaufen kann, es gibt wenige Titel die so wertlos sind wie dieser. Am Ende wird erst abgerechnet und bis dahin ist es noch ein weiter weg. Die Rückrunde fängt dafür gleich mit dem Kracher gegen Atletico Cerro an. Alles andere als ein Sieg wäre eine Katastrophe, endlich kann man die Fans einmal verwöhnen. Leider sieht es in der Copa Americana nicht annähernd so gut aus. Hallers Mannschaft steht vor dem Aus, nur ein grober Schnitzer eines Kontrahenten könnte sie wieder ins Spiel bringen.
Ohne es zu verschreien, aber so gut lag man schon lange nicht mehr in der Tabelle. Am Ende winkt sogar noch die Herbstmeistersschaft, die würde River Plate gut stehen, denn dafür kann man sich nichts kaufen. Die Chancen ganz am Ende der Saison auch noch oben zu stehen, sind allerdings nach wie vor eher gering. Durchhaltevermögen gehört bislang noch nicht zu den großen Stärken der Truppe von River Plate.
Übrigens erster Verfolger ist der Erzfeind qbatur, das macht das Ganze natürlich noch interessanter. Außerdem ist man noch immer in der Copa Americana vertreten, Optimismus ist also doch angesagt.
Das ist der feine kleine Nachteil, wenn man auf Platz eins der Tablle steht, es kann beinah nur mehr schlechter werden. Die Saison ist freilich noch jung und wie Jedermann weiß, handelt es sich um eine Momentaufnahme, eine schöne natürlich. Kommenden ZAT hat man zwei Heimspiele vor sich, das sollte die Chancen erhöhen, den Platz an der Sonne halten zu können. Leider ist River Plate allzu oft genau unter solchen Voraussetzungen eingeknickt.
Unabhängig von nationalen Erfolgen, konnte man sich auch international wie erwartet für die nächste Runde qualifizieren. Eine weitere Gruppenphase steht auf dem Programm.
Einen passablen Start konnte River Plate in die heurige Saison machen. Mit je einem Sieg, einem Unetschieden und einer Niederlage, allerdings ausgerechnet gegen Atletico Cerro, kann man durchaus zufrieden sein, immerhin waren zwei der Spiele in der Fremde. Da es in Uruguay immer traditionell eng hergeht, wäre es auch noch viel zu früh, schon erste Progonosen zu machen. Außerdem gibt es noch einen zweiten Bewerb zu
beachten, konnte man sich schließlich auch für das internationale Geschäft qualifizieren. Auch dort war der Start in Ordnung, allerdings ist ebenda noch alles offen, nächste Runde wird man sehen, ob man über den Jahreswechsel hinaus die Doppelbelastung bestreiten wird müssen. Gewünscht ist es allemal, schließlich muss man davon ausgehen, dass die hochbezahlten Profis das aushalten können.
So in der Art waren in den letzten Tage die Zeitungsüberschriften Uruguays. Denn offenbar hat Netzer87 Uruguay mit einen mal in die traurige Coparealität zurückversetzt. Bislang war man eine Insel der Seligen, kannte das Problem der Patenzüge nicht und auch NMRs waren äußerst seltene Ereignisse. Nun muss man damit umgehen lernen. Wenn man sich die Lage in der Segunda Division ansieht, wird einem sowieso gleich schlecht, dort sind die Patenteams schon in der Überzahl!
Zukunftssorgen in Uru? Wie geht es weiter mit der Liga in Uruguay, war Netzer87 nur der Anfang vom Ende, den Weltuntergangstheorien sei hiermit Tür und Tor geöffnet.
So richtig freuen kann sich bei River Plate niemand über die vergangene Saison. Nicht nur das man sich erstmals dem Erzfeind Atletico Cerro in der Tabelle geschlagen geben musste, mit Platz sechs konnte man sich mit ach und krach für das internationale Geschäft qualifizieren. In der kommenden Saison würde dieser Platz schon nicht mehr reichen, da Uruguay einen internationalen Startplatz abgeben musste.
Die schon vor Anpfiff der neuen Saison herrschende Krisenstimmung könnte sich noch verschärfen, startet man doch ausgerechnet auswärts gegen Atletico Cerro in die neue Spielzeit. Für Haller könnte es so langsam eng werden, wenn nicht einmal ein richtiger Erfolg eingefahren wird,
Optimistisch ist Trainer Haller dieser Tage. Den der letzte Spieltag steht vor der Tür und die Mannschaft von River Plate ist sich ihrer Sache schon sehr sicher. Ein internationaler Startplatz geht sich aus! Grund dafür sind allerdings keine dunklen Machenschaften, weder Schmiergeld, noch Erpressung, sonder die lieben Zahlenspiele wiegen den Trainer der Hauptstädter in Sicherheit. Nun ja, hoffen wir, dass er sich nicht verrechnet hat. Eine andere Frage kann zumindest schon fix beantwortet werden, Meister wird River Plate auch heuer nicht, solange man nicht müde wird es zu versuchen, ist das auch kein Problem. Also allen Trainern Uruguays einen schönen letzten Zat und dann ab in die Saisonpause!
Langsam wird es eng für River Plate, der Kampf um die internationalen Startplätze ist voll im Gange. Der letzte Zat war alles andere als zufriedenstellend, musste man in zwei Spiele gleich zwölf Gegentore hinnehmen. Somit steht man im Saisonfinale mit dem absolut schlechtesten Torverhältnis da, mal abgesehen von den letzten vieren der Liga. Eine gute Ausgangslage sieht anders aus. Der Auswärtspunkt bei Danubio konnte war da auch kein Stimmungsmacher, hat man doch einiges an TK dafür geopfert. Egal, wichtig ist der kommden Spieltag, Die bisher makellose Heimbilanz muss unbedingt verteidigt werden, dann sieht die Welt wieder besser aus. Zu Gast kommen Fenix Montevideo und CA Rentistas, beide kämpfen gegen den Abstieg und sind somit unberechenbar.
Die letzten sechs Spiele stehen vor der Tür und für River Plate geht es mit einer richtigen Herausforderung los. Mit zwei Auswärtspartien startet man den Endspurt, während Central Espanol Futbol Club schon aus dem Rennen für das internationale Geschäft ist, muss man im anderen Spiel gegen Danubio gegen einen dirkten Konkurrenten und Tabellennachbarn antreten.
Logischerweise will Trainer Haller aus diesen beiden Partien Punkte mitnehmen, auch wenn man heuer erst ein einziges mal aus der Fremde mit einem Erfolg nach Hause zurückkehrte.
Die Woche darauf warten dann wieder zwei Heimpartien gegen vermeintliche Abstiegskandidaten, auch keine leichte Aufgabe.
Endlich ist es wieder soweit, kommende Runde steht das Derby gegen Atletico Cerro auf dem Programm. Herrlich, Fanausschreitungen vorprogrammiert und auch die Trainer werden uns nichts schuldig bleiben. Nach der bitteren 5:0 Hinrundenpleite und der darauf folgenden Spuckattacke von Haller, können wir uns auf einiges gefasst machen. Trotzdem sollte natürlich das sportliche im Vordergrund stehen und da geht es in erster Linie um Revanche.
Etwas zur Nebensache gerät da das zweite Spiel des kommenden ZATs, wobei nicht weniger wichtig, muss man doch zu einem dirkten Konkurrenten, dem zweiteplatzierten Deportivo Maldonado. Obwohl in Uruguay bei der engen Tabelle schon beinah jeder ein direkter Konkurrent ist.
Lange hat es nicht gedauert, da ist River Plate schon wieder draußen aus den internationalen Startplätzen. Irgendwie will es einem nicht gelingen, sich entgültig nach oben zu hieven. Den nächsten Versuch kann man gleich am nächsten Zat in angriff nehmen, es kommt kein Geringerer als der Tabellenführer Paysandu FC zu Gast. Ein Makel, der in der Endabrechnung noch bitter werden könnte, ist das anhaltend schlechte Torverhältnis von River Plate, alle sechs davor gereihten Klubs können ein besseres aufweisen.
Aufgegeben wird natürlich nicht, vorallem da man jetzt wieder hinter Altetico Cerro gerutscht ist, dass kann man so nicht stehen lassen, Qbatur muss überholt werden, ansonsten wird der Trainer wohl seinen Posten verlieren.
River Plate ist es nun endlich gelungen, erstmals in dieser Saison in die Top 6 vorzudringen. Erleichterung ist zu spüren bei den Klubverantwortlichen, schien es doch bis jetzt, einfach unmöglich, in der Tabelle nach vorne zu wandern. Dass sich das nur allzu schnell wieder ändern kann, möchte man natürlich nicht hören, aber es warte die schwere Auswärtspartie bei Institucion Altetica Sud America. Noch dazu ist der direkte Konkurrent nur einen Platz vor River Plate.
Einen weiteren Grund zur Freude gibt es auch noch, man hat es ebenso geschafft, Club Atletico Cerro zu überholen, immerhin ein kleines Saisonziel momentan erreicht, Qbatur hinter sich zu lassen.