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COPA NEWS

LIGA MX: Tigres im freien Fall – Guevara zwischen Tequila und Tränen
Von unserem Korrespondenten, der Taschentücher im Dutzend kauft

¡Qué cabrones! Zwanzig Gegentore nach nur sechs Spieltagen – eine Zahl, die selbst hartgesottene Statistiker erblassen lässt. Ist das noch Fußball, oder hat sich hier kollektive Angst breitgemacht, garniert mit einer ordentlichen Portion Hass aus Monterrey? Die Tigres-Abwehr jedenfalls wirkt derzeit so löchrig wie Pepekes Alibi bei der letzten Fluchbattle-Anhörung.

Trainer Pepeke Guevara selbst pendelt inzwischen im Minutentakt zwischen Wut und Trauer. Seine Frau ist weg, seine Verteidigung ist weg, einzig treuer Begleiter bleibt die Tequila-Flasche auf dem Beifahrersitz. Bei der Pressekonferenz, das Hemd halb offen, die Augen glasig, brach es aus ihm heraus: "Ese Herbster, puta madre! Er ist ssschuld, dass mi mujer ist weg! Er nimm immer alles. Hund von arme fubini als SSSpion, dann meine Ehe kaputte, und jetzt auch noch zwanzig Tore kassiere. Qué más quieres, cabrón?!" Ein Assistent versuchte, ihm sanft das Tequilaglas zu entwenden.

„Au ab, pendejo.“ hallte es aus ihm heraus und spuckte dem Assistenten noch hinterher.

Und nun soll er der Scheinheiligkeit des ohne hin schon unglaubwürdigen Herbster glauben schenken? In dieser Minute? Es tue ihm Leid?! „No hombre! Ich glaube dir keine Wort. Meine Popoke komme nich mehr wieder. Ich gewinne keine Ssspiele mehr. Chinga tu madre, carbón!

Tabellenplatz 16, Frau weg, die halbe Liga gegen ihn verschworen – Pepeke fühlt sich, wie ein Mann, gegen den das ganze Universum eine Fluchschüssel angerührt hat. Und ausgerechnet jetzt, in dieser ohnehin schon desaströsen Situation, wartet der nächste Gegner: auswärts bei den UNAM Pumas. Das Studenten-Derby! Und Trainer Roquo, so gebildet er auch sein mag, ist beileibe nicht der zarteste Zeitgenosse auf der Trainerbank. Provoziert und aufgeladen wartet er auf die Antwort auf dem Platz. So hört man!
Während Pepeke den Weg zum Mercato antritt!

Verkäufer: Si señor!
Pepeke: Limon y Tequila por favor!
02.09.2026 23:37 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
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LIGA MX: Der Gejagte, der Neider und ein sehr stilles Hündchen
Von unserem Korrespondenten mit Sonnenbrand, Zitronenaroma und null Geduld für Ausreden
Naturgesetz Nummer eins im Fußball: Wer Meister wird, wird gejagt. Naturgesetz Nummer zwei, speziell für Nuevo León: Wer Nachbar von Herbster ist, wird nicht gejagt, sondern regelrecht angegeifert. Der gutmütige, fast schon zu friedfertige Pepeke Guevara darf das gerade wieder hautnah erleben.

Fangen wir mit dem Elefanten im Stadion an: 5:6 gegen Monterrey. Sechs Gegentore. Und jetzt, liebe Leser, die bittere Wahrheit hinter dem Debakel: Insider munkeln, Herbsters Fluch sei diesmal einfach stärker gewesen als der von Popoke Guevarez, der treuen Schamanin im Hause Guevara. Tupperdose mit Chilisoße schlägt eben Ayahuasca– so grausam ist der Voodoo-Markt manchmal. Die Früchte seiner dunklen Künste hat Herbster jedenfalls geerntet, und zwar reichlich.

Pepeke selbst, sichtlich gezeichnet, fand vor der Presse nur bittere Worte: "Órale! Ich sag's dir, dieser puta madre `erbster, der `at mas Ayahuasca im Blut als Kaffee am Morgen. Meine Popoke, die arme, hat alles reingeworfen, ¡hasta el alma!, aber gegen so viel maldad kann man nix machen. Bueno! Eso es como Tacos gegen `Bratwurst – manchmal gewinnt leider die Bratwurst."

Was uns zum eigentlichen Punkt bringt: Dieses Derby ist längst keine gewöhnliche Rivalität mehr. Celtic gegen Rangers? Ein laues Lüftchen. River gegen Boca? Ein Kindergeburtstag mit Konfetti. Gegen das, was sich zwischen Pepeke und Herbster abspielt – Flüche, Schamaninnen, entführte Hundehaare, Ayahuasca in der Fluchschüssel – wirken die größten Klassiker der Fußballwelt wie ein müder Fliegenschiss.

Und während Herbster fleißig an seiner Reputation herumretuschiert, sollte er sich fragen, warum sein Name auffällig oft fällt, wenn es um die Trennung von Pepeke und dessen Frau geht. Denn ja, es ist amtlich: Frau Guevara hat die Koffer gepackt und ist

gegangen – mutmaßlich mit im Gepäck: die letzten Nerven ihres Mannes.
Der sonst so gefasste Pepeke wurde bei der Pressekonferenz zum Häufchen Elend. Mit tränenverschmiertem Gesicht und zittriger Stimme schluchzte er ins Mikrofon: "Ay, mi amor! Waru` jetze, justo jetze, wo ich dih sso brauhe gegen diesse diablo `erbster?! ¡Mi corazón está gebrochen! Gebrochen, wie meine Abwehr beim 5:6!" Ein Assistent musste ihm eiligst ein Taschentuch reichen, ein zweiter hielt vorsorglich schon das dritte bereit. Die versammelte Presse blickte betreten zu Boden, ein Kamerateam soll sogar leise mitgeweint haben.
Ob es der Fluch war, der die Ehe zerrüttet hat, oder einfach zu viele durchwachte Nächte mit Fluchschüssel und Ayahuasca-Dämpfen?

Herbster selbst soll voller Zuversicht dem Spieltag entgegengefiebert haben, trotz angeblicher Gewissensbisse – schließlich sei er im Kern ja eine ehrliche Haut. Wer's glaubt, wird selig.

Ganz anders Don Limón: kein Hokuspokus, einfach ein sauberer 1:0-Sieg. Die Zitrone wurde statt in der Guacamole verwendet, diesmal ganz frisch mit ein paar Shots Don Julio verzerrt– verdient, hermano, absolut verdient.

Trainer Roquo von den UNAM Pumas verfolgt das ganze Spektakel derweil eher aus der Ferne – mit einem Käffchen und einem Buch, vermutlich. Während man sich in Nuevo León mit Ayahuasca, Fluchschüsseln und Scheidungsanwälten bombardiert, herrscht in Mexiko-Stadt gepflegte akademische Stille. Kein Wunder: Die Studenten im Norden lernen offenbar fleißiger – zumindest, wenn es ums Fluchen und Zitronenpressen geht. Eine Rivalität wie Tigres gegen Monterrey muss man sich eben verdienen, lieber Roquo, geschenkt gibt's die nicht.
Für die Studenten der Autónoma steht die Welt Kopf: Der letzte Tabellenplatz, eigentlich für Trainer Fubini reserviert, ist nun besetzt. Und apropos Fubini: Stille. Kein Bellen. Neue Taktik oder ernsthafter Grund zur Sorge?

25.08.2026 11:13 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
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LIGA MX ESPECIAL: Der große Fluchbattle von Monterrey
Von unserem Korrespondenten am Rande des Wahnsinns

Es riecht nach Limette, Angstschweiß und ganz, ganz viel Ayahuasca in Nuevo León. Während Don Limón, seines Zeichens Vereinslegende von Pachuca CF, vergangene Woche literweise Zitronensaft in seine Guacamole kippte – ob es ihm geschmeckt hat, weiß niemand genau, aber er erträgt es, wie nur echte Profis Guacamole-Katastrophen ertragen –, steht Pachuca nun auf dem letzten Tabellenplatz. Die Saison beginnt für den Klub praktisch neu, nur eben mit deutlich weniger TK. Manche nennen das Krise, andere nennen es „F*ing Friday".

Doch das eigentliche Drama spielt sich woanders ab: Auf der einen Seite: CF Monterrey, wo Trainer Herbster zunehmend verzweifelt wirkt. Grund dafür ist der inzwischen legendäre Fluchbattle, den er persönlich eröffnet hat. Auf der anderen: Pepeke Guevara, Trainer der UANL Tigres, der die Angelegenheit gewohnt mexikanisch entspannt sieht.

„¡Hermano, eso es Futbol, no Telenovela!“, soll Guevara lachend gesagt haben. „Aber wenn `erbster möchte guerra de magia, dann bekommt er guerra de magia!“

Mit tatkräftiger Unterstützung von Popoke Guevarez, der berühmt-berüchtigten Schamanin aus Cusco. In ihre Fluchschüssel wandert diesmal nicht nur das Übliche, sondern auch ein neues, bewusstseinverwandelndes Zaubermittel: Ayahuasca. Fachleute warnen, Laien staunen, Herbster schwitzt.

Und dann war da noch der arme Fubini, Herbsters Hund, schamlos zum Transmitter degradiert.

"Ihr Hund war im

feindlichen Territorium!" stand auf dem Bildschirm. "BEI PEPEKE?!", wurde Herbster unruhig, als er das Bellen vor seinem Haus hörte – zumindest die Sorge, Fubini sei etwas zugestoßen, war ihm damit genommen. Doch statt ihn hereinzulassen, konnte er vor Neugier nicht vom Video der Tiertracker-Cam ablassen. Pepeke war das Accessoire nie aufgefallen, halb versteckt in Fubinis speckiger Nackenfalte.

Was Herbster sah, ließ ihn sprachlos zurück: ein Tropfen Speichel, ein Büschel Haare – beides von Pepeke, beides auf seinem Hund gelandet.

Kontaktiert für eine Stellungnahme, grinste Pepeke Guevara breiter als das Estadio Universitario selbst: "Ay, `erbster, `erbster… du glaube wirkliche, ich benuutse meine kostbare Spuuke für einen Chihuahua-Spion, ja? ¡No, hombre! Das Haar war von meine Friseur, der Speichel war chicle, ¡y el 'Fluch' war eine leere Tupperdose mit Chilisoße drin!" Er lachte, klopfte sich auf den Bauch. "Popoke macht keine Flüche für Fußball, sie macht Tamales para mi Abuela, meine Oma. Pero, wenn `erbster das glaubt, dann gewinne wir ssshon vor den Anpfiff, ¿no?“

Die ganze Inszenierung gewinnt natürlich noch mehr an Drama, da es sich um das prestigeträchtige Stadtderby zwischen CF Monterrey und den UANL Tigres handelt – dem Clásico Regiomontano, einem der intensivsten Derbys in ganz Mexiko.
Ob Fluch, Schwindel oder einfach nur exzellentes Marketing – fest steht: Fubini genießt inzwischen Personenschutz, Don Limón kauft en gros Zitronen, und Herbster schläft seit Tagen mit dem Licht an.
18.08.2026 16:19 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
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¡Campeones, por fin! Tigres holen die Schale, Herz bleibt trotzdem stehen
Nach gefühlt einer Ewigkeit ist es soweit: Pepeke Guevara ist endlich Meister – zum ersten Mal überhaupt! Für den Verein nicht ganz so neu. Wurde man in der Geschichte bereits zweimal Meister, wird in der Stadt dennoch ausgiebig gefeiert. Seither wird mehr Konfetti verteilt als bei einer Quinceañera, und selbst der Kirchturm läutet verdächtig nach Mariachi-Trompete.

Die Saison selbst war nichts für schwache Nerven. Spannend bis zur letzten Sekunde, dramatisch wie eine Telenovela um zwei Uhr nachmittags, und mindestens genauso unterhaltsam. Wer noch Fingernägel hatte, hat sie spätestens beim Elfmeterschießen im vorletzten Spieltag verloren. ¡Ay, Dios mío!

Schon jetzt fiebert man den kommenden Duellen mit dem Stadtrivalen CF Monterrey und Trainer Herbie entgegen – Derbys, bei denen selbst die Straßenhunde Partei ergreifen. Auch Fubini steht auf dem Zettel, wird

aber mit einem müden Winken abgetan: keine ernstzunehmende Konkurrenz, wollte man meinen, der im Endspurt der Saison doch noch für einen erheblichen Herzschlag sorgte. Ernster nimmt man dagegen Don Límon – ein Gegner, so sauer wie sein Name, über die knapp verpasste Meisterschaft, ist sicher für weitere heiße Duelle bereit.

Die Vorbereitungen für die neue Saison laufen bereits auf Hochtouren, inklusive Trainingslager, taktischer Feinjustierung und der obligatorischen Prozession zur Stadionkapelle.

Besonders vorbereitet ist allerdings Señora Guevara Guevárez , die Ehefrau des Trainers: Ihre legendäre Fluchschale steht schon poliert bereit für die erste verpasste Torchance der Saison. Manche nennen es Aberglauben – in Wahrheit ist es reine Vereinsphilosophie.

¡ Arriba Tigres , und möge die Schale – beide Sorten – gut gefüllt bleiben!
12.08.2026 13:57 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
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Saisonrückblick – Zwischen Tigern, Zitronen und zahnlosen Cobras
Saison 43 hatte alles, was eine gute Satire braucht: Helden, Pechvögel, Intrigen, bissige Kommentare – und Cobras, die ausgerechnet im entscheidenden Moment ihre Zähne vergaßen.
Ganz oben landeten am Ende die Tiger von Pepeke Guevara. Früh die Tabellenspitze erobert, verteidigten sie diese bis zum Schluss – zugegeben, mit freundlicher Unterstützung von Fortuna. Als der Titel feststand, hallte es aus dem Trainerbüro: „Endlische habben wir diesse sseiss Meissterssafft gewonne!“ Der erste Meistertitel ließ den Tiger-Coach hörbar eskalieren.
Mindestens genauso unterhaltsam wie der Kampf um die Meisterschaft war die Medienschlacht. Zwischen erfundenen Flüchen, Zitronenhumor, Hunde- und Pumabissen wurde kaum ein Seitenhieb ausgelassen. Besonders Maverick von den Chivas bewies, dass Pressekonferenzen manchmal spannender sind als Spieltage.
Fast hätte Don Limon von Pachuca CF allen die Show gestohlen. Die Edelzitrone pirschte sich lautlos an die Spitze heran und schnupperte bis zuletzt am Titel. Es reichte knapp nicht – Respekt verdiente dieser Endspurt trotzdem. Unterstützt wurde die Tiger-Meisterschaft unfreiwillig von Diego A. Villareal, dem „Brother from another

Mother“. Und Luminos? Der wartet in Morelia weiterhin geduldig darauf, dass endlich sein Wunschverein frei wird. Und Fubini, der Hund…, der hatte einfach seinen Spaß!
Weniger erfreulich verlief die Saison für zwei schwarze Schafe, die wegen unfairen Verhaltens konsequent disqualifiziert wurden. Großes Glück für CF Monterrey sie verpflichteten Herbster! Ein Albtraum für die Konkurrenz. Trainer Pepeke Guevara fing ab dann an zu zittern. Seine Presseabteilung startete eine Kampagne, die Herbster seine Konzentration rauben sollte. Und es gelang.
Anschließend sorgten die Stadtrivalen aus Monterrey fortan für eine wochenlange Medienschlacht, bei der verbal die Fetzen flogen, bei der sogar die reizende Frau Guevara Guevarez zwischen die Fronten geriet. Den letzten Schlag setzte jedoch der Spielplan: Am finalen Spieltag behielten die Tiger die Oberhand über den (kleinen) Nachbarn und krönten sich zum Meister.
Unterm Strich bleibt eine Saison voller Emotionen, Rivalitäten und Geschichten, die kein Drehbuchautor besser hätte erfinden können. Danke an alle Trainer für den Spaß, den Ehrgeiz und den (Un)Wahnsinn.
Auf eine mindestens genauso verrückte Saison 44!
20.07.2026 14:58 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
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Pumas con cojones, Herbster ohne und ein Pepeke Guevara im Liebesrausch
Die Tiger befinden sich auf der Zielgeraden, ¡órale!, und siehe da: Der ganze Schweiß zahlt sich endlich aus. Fubini zeigt sein wahres Gesicht, mischt sich frech in das Meisterschaftsrennen ein und will offenbar vom letzten Platz aus – bellend wie ein Chihuahua mit Napoleon-Komplex – doch noch ein bisschen Bedeutung erhaschen.
„Das 5:6 schmerzt. So viel Offensivpower haben wir nicht erwartet", gestand ein sichtlich überrumpelter P. Guevara, während er innerlich vermutlich schon nach dem nächsten Tequila rief, um den Schock zu verdauen.
Doch auch die Raubkatzenverbindung zeigt Zähne! Die (angeblich geheime) Universitätsverbindung lüftete endlich ihren Schleier. „Yo no sé, that I've a Brother-from-another-mother!" – no manches, wer hätte das gedacht. „Pumas con cojones“ und „Viva Diego“ plakatiert die Stadt Monterrey seit vergangenem Freitag, als gäbe es kein Morgen.
Da hat sich Trainer Herbster mal wieder gehörig verzockt, und dichtet sich selbst einen Fluch an, um bloß nicht über sein eigenes (Schlappschwanz-)Unvermögen sprechen zu müssen. Eine erneute A6 – von der er ja seit Amtsbeginn ohnehin genug in petto hatte, und die (angeblich völlig ungewollte) Meisterschaft wäre sein Eigen gewesen. Stattdessen degradiert er lieber die bezaubernde

Señora Guevara Guevarez zur „übergewichtigen Dame" und reimt seinem Trainerkollegen ungeniert gebrochene Geschlechtsteile hinzu. Qué cabrón. Von seinem stillen Wunschtraum, dem Rivalen möge doch bitte der Trainerposten gekündigt werden, ganz zu schweigen: „Hättste wohl gern, chicooo!"
„Wenn man selbst auf abgemagerte Knochen steht, ist natürlich alles andere dick", schüttelte Pepeke gelassen den Kopf, nahm einen wohlverdienten Schluck von seinem Don Julio und und prüfte nochmal alle Körperregionen nach Funktionalität. Check! – Schließlich sieht man den Zirkus am besten aus der ersten Reihe.
Während Herbster (nebenbei bemerkt, kassiert er seine ersten Gegentreffer im heimischen Stadion…im vorletzten ZAT) ganz alleine die Lotion in seine Handfläche schmiert, vorm Bildschirm, statt anständiger Gegneranalyse (dann hätte auch tatsächlich die Meisterschaft gewunken), sich auf Fachportalen herumtreibt, deren Browserverlauf man anschließend besser nicht veröffentlicht, vergnügen sich Frau und Herr Guevara nun ganz ohne Stress und mit entsprechend ausgestatteten Naturutensilien die Zeit.
Und am Ende, wie man in Monterrey so schön sagt: El que mucho se queja, poco corre. Wer viel jammert, rennt wenig. Vielleicht sollte sich der eine oder andere das mal hinter die Ohren schreiben, statt hinter die A6.
14.07.2026 20:14 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
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Sprachwirrwarr am Frühstückstisch: Fluch-Konfusion bei Guevaras
Kaum hat Popoke die Fluch-Inventur beendet, fällt Pepeke Guevara etwas Neues auf: Seine Frau spricht plötzlich mit einem Akzent, der klingt, als hätten Hanoi und Sofia gemeinsam ein Kind bekommen.
"¡Órale, Popoke! ¿Por qué hablas ahora como una mezcla de Pho y Schopska-Salat?", fragt er verwirrt, während er seine Boxershorts wieder hochzieht.
Popoke zuckt gelassen mit den Schultern: "Isse 'abe letzte Fluch-Update installiere. Da 'abe isse aus Versehen die falsche Sprachpaket erwische. Statt 'Mexikanisch-Deutsch Version 3.2' isse jetzte 'Vietnamesisch-Bulgarisch Beta'."
Pepeke schüttelt den Kopf: "Ay caramba, primero will diese 'erbster auf einmal Meistere werde, nu klingste Du wie Wettervorhersage aus Hanoi mit bulgarische Untertitel. ¿Qué más puede pasar hoy?"
Popoke grinst

diabolisch: "Vielleicht 'abe isse auch PUMA mit HUND verwechsele. Pero no importa – Hauptsache, jemand macht diese Heuchler das Leben schwer."
Denn genau darum geht's: Dieser Herbster, der noch vor Kurzem öffentlich beteuerte, gar keine Ambitionen auf den Titel zu haben, riecht plötzlich Blut und will die Schale doch. Scheinheiligkeit in Reinform – und dafür zieht er nun ungefragt die Ehefrau seines größten Kontrahenten mit hinein. ¡Qué cabron!
Derweil in Monterrey krümmt sich Herbster erneut, diesmal mit leichtem Hörsturz – sein Torwart flucht plötzlich bulgarisch. Und irgendwo sitzt Trainer fubini, ahnungslos, dass sein Team gerade zum Voodoo-Zünglein der ganzen Liga wurde. Bei den Guevaras heißt es: Nixe Zufall. Erst leugnen, dann lechzen, und am Ende noch fremde Ehefrauen anfeinden – so schreibt man HeuchlerFußballgeschichte.
08.07.2026 23:33 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
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Pepeke Guevara hört auf zu heulen und spielt Fußball
Tiefstapeln oder Märchen erzählen! Das hat Pepeke Guevara noch nicht herausfinden können. Was er weiß ist, dass Trainer Herbster den Sinn zur Realität verloren hat. Mit genau zwei 6en die er goldrichtig gesetzt hat, steht er jetzt mit seinem Team als erster Verfolger hinter den Tigern. Ach - und die Bemerkung am Rande sei gestattet - einen weiteren Konkurrenten und Verfolger (die Sprache ist von Club America) hat er genau mit eben einer dieser 6en im Spazierengehen abgeschüttelt. Die Universitätskicker wissen gar nicht ob sie sich dafür bedanken oder weiter sich in die Hose machen sollen. Denn was er vor ca. 3 Wochen prophezeite, tritt langsam

ein. Für eine Auswärts4 reicht das TK alle male noch aus und beim richtigen Opfer eingesetzt, schlägt man dem UANL Trainer auf die Hand und sagt, nimm mal deine Hand da von der Meisterschale weg und greift beherzt zu. Nun sitzt die Frau Pepeke Guevaras seit Wochen am Frühstückstisch und hört sich dieses Geheule ihres Mannes an, wie ungerecht die Welt doch gegen ihn sei. „Nimm verdammt nochmal deine Eier in die Hand und sei ein Mann. Du bissst ssschlieslich Mechikano! So gesagt und hoffentlich bald gemacht, sah man den Trainer hochmotiviert wieder auf dem Trainingsplatz. „Herbssster kann sssich ssselberrr lecken. Nosotros sspiele futbol.“
28.06.2026 22:32 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
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In aller Friedrich Merz Manier!
Mister- „Wir werden nichts mit der Meisterschaft zu tun haben“ - Herbster macht seinem Statement gleich eine Woche später alle Ehre. Sein Team hatte er natürlich auf die selbstlose Taktik eingestimmt, doch irgendwas ging schief. Woher man das weiß? Die Trainingsanlage vom CF Monterrey liegt nicht weit von denen der Tiger entfernt. Das ganze Geschrei vom Trainingsplatz war klar und deutlich bis in die UANL Kabine zu hören. Was ist also schief gegangen? Der Torhüter des gegnerischen Teams von Cruz Azul wusste scheinbar nichts von der

herbschen Taktik und muss sich die 6 Dinger gleich selbst eingeschenkt haben. Wie sonst lässt sich dieses 3:6 Missgeschick erklären? Das ist natürlich unglücklich für ihn, denn er rutscht ausversehen auf Tabellenplatz 3 mit immer noch einem ordentlichen TK ausgestattet und wird sicher mit der Meisterschaft nichts zu tun haben. Aber warum reibt man sich so auf beim Nachbarn auf? Spiel dein eigenes Spiel und vertrau deinem Können. Der Rest wird sich fügen.
Notiz der Redaktion: Immer noch kein Heimtor für den CF Monterrey. :-)
21.06.2026 19:28 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
 
Unzufrieden trotz Tabellenführung
Wie kann das sein, dass der CF Monterrey noch keinen einzigen Gegentreffer zu Hause im eigenen Stadion kassieren durfte. Ist das eine kluge Defensivleistung des Teams? Hat der Trainer das Team taktisch gut vorbereitet und hart trainiert? Hat er die gegnerischen Teams so fest im Griff, das diese aus Sympathie sich zurückhalten? Oder aus Angst? Oder ist er sogar Bestechung? Es bleibt ein Mysterium. Fakt ist das

der Derbygegner der Tiger genau über doppelt so viel Kraftreserven wie der Tabellenführer aus Monterrey. Und genau dieser Umstand in Kombination mit Trainer Herbster macht Pepeke Guevara sorgen die Tabellenführung bis zum Saisonende erfolgreich verteidigen zu können. „Si cabrones!“ Esta una shitty situacion,“ stellt der Trainer kurz zusammengefasst fest. Trotz vier Punkteführung.
16.06.2026 22:06 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
 
Die Tiger kriegen Ziegen zum frühstück
In Mexiko wird ab dieser Woche nur noch über ein Thema gesprochen. Fußball, Fußball und Fußball! Das ganze Land fiebert und freut sich auf den Anstoß am Donnerstagabend um 21 Uhr auf guten Fußball. Auch in der realen Welt im Copaland gibt es nur dieses eine Thema. Und die Universitätskicker aus Monterrey machen dabei eine gute Figur. Ein hart umkämpfter Auswärtswärtssieg gegen die Chivas aus Guadalajara zauberte dem Trainer ein fröhliches Grinsen ins Gesicht. Neutrainer Maverick hat sein Team defensiv eingestellt und konnte dennoch zwei Tore nicht

verhindern. „Er werde erkennen, dass er kann no ssiegen ohne Ansstrengun. Musse sspiele mit gute Taktik, ssonst Trainer hier mucho bueno. No bueno analysis, no victoria,“ sagte der argentinische Übungsleiter der längst in Mexiko seine Heimat gefunden hat. „Ich fühle mich ssehr wohl un möchte bleiben hier fur immer,“ fügte er unerwartet hinzu. Kein Wunder wenn man mehrere Wochen den Sonnenplatz der Tabelle bekleidet. Irgendwann startet aber die Jagd auf Tabellenplatz eins. Dann wird’s ungemütich, und ob der Argentinier sich dann noch wohl fühlt?
09.06.2026 22:15 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
 
Puta Madres!
Ein Titel ist eingeholt, wenn auch nicht vorher ausgegeben. Aber mit diesem lässt sich nichts gewinnen. Apropos! Gewinnen stand bei zwei Trainern stärker im Vordergrund als der Spaß am Sport. Absprachen und Betrügereien wurden diese Woche in der mexikanishcen Primera Division aufgedeckt. Ein Skandal! Kenner werden meinen, Mexiko! Ist doch klar. Aber die Liga und dieses Land steht nicht allein für Korruption und Betrug, sondern auch für guten Fußballsachverstand. So spielen die Pumas in den nächsten Spielen beeindruckend rückwärts und werden die Fußballwelt sicher auf den Kopf stellen. Andere Trainer,

die im Norden DF´s (warum auch immer er es immer noch so nennt, obwohl es schon längst CDMX heißt) wohnen, aber täglich nach Pachuca (1 Stunde Autofahrt) reisen, um dem Team seinen letzten Feinschliff zu verpassen, zeigen das besondere Engagement das dieser Liga die verdiente Qualität verschafft. Daher lassen wir uns hier von Fußball-Narcos nicht die Arbeit versauen. Ein gutes hatte der Vorfall. Trainer Herbster hat den Weg nach Monterrey gefunden und wird den Tigern gute Derbys verschaffen. Pepeke Guevara war aufgrund der Vorkommnisse in dieser Woche zu keinem Statement bereit außer diesem: „Bienvenido Herbster!“
03.06.2026 20:19 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
 
Oh es war fubini!
„O mierda, er wird ssicher ssehr ssauer werde“ sagte Pepeke Guevara nachdem Spiel gegen Santos Laguna. „Ich habe erst ssehr sspät gemerkt, dass wir sspielen gegen Trainer fubini“. Etwas unwahrscheinlich klingt die Aussage des Universitätssport-Trainers doch schon. Steht man doch 90 Minuten nebeneinander an der Seitenlinie und bekommt nicht mit wer da zeitgleich neben ihm in der Coaching-Zone auf und ab geht. „Ich konssentriert voll auf Sspiel un no geguckt auf

Trainer von Mannssaft von Gegner“. So ging das Spiel für die Tiger aus Monterrey mit dem einen Tor mehr für die Gastmannschaft aus, als Trainer fubini in der Vorwoche noch für sich kalkulierte. „In Rücksspiel wird heiss. Wir mussen vorbereitet sein gut“, so die Abschlussworte P.Guevaras. In den nächsten Spielen kommen erst die Cobras aus Juarez erstmal zu den Tiger, um danach das Derby gegen CF Monterrey zu bestreiten. Mal sehen wen die Tiger dann verärgern.
23.05.2026 17:16 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
 
Rechnen mit Gefühl
Im Rennen um die internationalen Ränge liegen die Studenten Soccer aus Monterrey auf gutem Kurs. Nach 9 Spieltagen sind 18 Punkte zu verzeichnen. Richtig gerechnet macht das 2 Punkte pro Spiel. Die Rechnerei macht Trainer Pepeke Guevara auch in Richtung Torkontingent Verteilung. Nach eben 9 Spieltagen bleiben noch ziemlich genau 17 Spieltage übrig in denen die Tore richtig eingeteilt werden müssen, um das ausgegebene

Ziel Obere Tabellenhälfte (in Vereinskreisen munkelt man aber höhere Ziele erreichen zu wollen) zu erreichen. „Bueno, Tabellen jetzt is fenomenal, pero ih habe daß Gefüll värlorän wie viel TK reichän auß, um zu erreichän großes Ziel,“ so der große Taktiker aus Bueonos Aires. „Bei aller Rechnerei, am Ende gewinnt der mit den größten Cochones.“
17.05.2026 19:16 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
 
UANL auf die Eins
Platz 1 für die Tiger aus Monterrey nach 7 Spieltagen (Anm. der Redaktion: Warum schreibst du die Zahlen nicht aus, gibt mehr Zeichen). „Damit hätten wir nicht gerechnet“, so die überraschte Aussage Guevaras. „Oralé, wir ßind natürlih gutä Mannschaft, pero unßer Ritmus is noch nich da.“ Wenn aber die anderen Teams eben noch schlechter performen, entstehen so auch überraschende Tabellenplätze. In den nächsten Begegnungen warten zum einen das

Universitätsteam aus der Hauptsadt auf die Tiger. „Wir werden unß erßt eine Vorläßung sum Tema Der Mensch un seine Ängste anhören, bevor wir unß Trainer Diego a Villareal entgägänställän“. So messen sich die Elite Unis untereinander wer die stärkeren Beißzähne hat. Anschließend kommt das Team aus Pachuca in den Norden Mexikos. Trainer Chrisitan Kunz spielt bekanntlich effektiven Fußball. Da muss sich Pepeke Guevara etwas raffiniertes einfallen lassen.
13.05.2026 22:42 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
 
Natürliche Hilfsmittel helfen
Hola cabrones, hier in Mechiko wir spielen immer anders. Un poco so, un poco so, spricht der Argentinier und verdreht seine Hand dabei so nach links und rechts. Was er meint, weiß wahrscheinlich keiner. „Bueno, wir nähmän ßo Pflansen un mahen Pulfer dann immer durch Naßä. Hat unß Präßident gegeben. Macht Spieler schneller. Gutes Pulfer!“ so das Trainer-Ass.

Hat letzte Woche gegen Leon nicht so gewirkt. „Hasta el proximo viernes, wir ßind wieder fit. Von Pulfer nichts mehr da, pero haben wir gut trainiert.“ Queretaro kommt mit zwei Siegen und greift sicher wieder an. „Wir haben dieße Wohe trainiert Defensif. Tore schießen für Gegner wird schwierig. Un Monarcas es no problemo. Luminos es un viejo amigo. Spiel wird nicht schwierig.
07.05.2026 21:15 - Pepeke Guevara - UANL Tigres (0.3 TK)
 


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