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COPA NEWS |
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Aktion Oddset-Liste eingestellt
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Selbst der zweite Tabellenplatz beeindruckt keinen Copabeteiligten. Immer noch fehlt der Traditionsklub aus Sendai als Meisterschaftsaspirant auf der Oddsetliste. Und der Aufruf an die Kollegen die Oddset-Liste zu korrigieren, stieß auf taube Ohren. Ganze vier Stunden wartete Pepeke Khan vergebens im Foyer des Pavillons auf weitere Trainerkollegen in der Hoffnung ihn und Powerkraut bei der Aktion Oddset-Liste zu unterstützen. Mit Gutschis |
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selbstgemachtem Sushi der auf den Bauchnabeln des Pavillonpersonals serviert wurde, verbrachte Pepeke Khan den Rest des Abends. Glücklich darüber an diesem Tag der einzige Gast gewesen zu sein, verließ er allerdings morgens um 5.00 Uhr das Etablissement frustriert, weil er feststellen musste die Aktion Oddset-Liste einstellen zu müssen. So kann man sich wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmen. Und wichtig wären neun Punkte beim nächsten ZAT. |
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28.02.2010 21:00 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Aktion Oddset-Liste
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Seit Wochen schon schaut der Mongole aus Sendai auf die Oddset-Liste. Und muss immer wieder mit feststellen, dass niemand in der Copawelt ihn als ernstzunehmenden Konkurrenten auf die Meisterschaft wahrnimmt. Ist es denn nicht das, wonach alle Trainer streben. Anerkennung! Jedoch ist dies schwer, wenn man bisher keine Erfolge vorzuweisen hat. Die verloren gegangenen Daten aus den Saisons die niemand anzusprechen vermag, hätten zur richtigen Wahrnehmung beitragen können. So muss man von neuem auf den Respekt der Gegner hin arbeiten. Aber |
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Powerkraut hat schon recht! Die in der Liste erwähnten Kollegen stehen zu Recht da drin, mal ausgenommen des fiesen hässlichen Chinesen. Aber sind das eher Sympathie stimmen oder doch die Absicht, sich weitere Bonus-TK für die nächste Saison zu ergattern. Pepeke Khan solidarisiert sich jedenfalls mit dem Kollegen aus Osaka und ruft die Aktion „Stellt die Oddset-Liste ins richtige Licht“ auf. Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, ist zu einer ersten Sitzung nach dem nächsten ZAT in Gutschis Pavillon eingeladen. |
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21.02.2010 23:01 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Jeder hat mal ne Schreibblockade
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Seit einigen Wochen hat der Schreiber Vegalta Sendai´s nun schon sein kreatives Schreibtief. Nichts fällt dem eigentlich kreativen Kopf des mongolischen Trainers ein. Mit welcher amüsanten Tatsache kann er dieser anspruchsvollen Leserschaft dienen? Keine Idee! So und nicht anders sieht es schon mehrere Wochen aus. Ist es vielleicht besser einfach mal eine künstlerische Pause einzulegen. Schließlich ist der hiesige Schreiber nicht der einzige kreative Kopf, der eine Schreibblockade durchmacht. Berühmte Persönlichkeiten wie Ernest Hemmingway, Gabriel Garcia Marquez und andere mussten ebenfalls schon diese Misere meistern. Mit diesem Trost lässt sich hoffnungsvoll in die nächste Woche blicken. |
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08.03.2010 22:22 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Pepeke Khan mit einfacher Logik
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Schlimmer kann es für Vegalta und seinen mongolischen Trainer bei diesem ZAT garnicht kommen. Denn mit ganzen 5 TK mehr im Sattel kommt der Fußballgott persönlich ins Yurtec Stadium und wird daher eine harte Nummer für die Jungs von Trainer P.Khan. Auswärts sieht die Lage nicht viel rosiger aus. Denn da wartet der amtierende Meister KiMu in Yokohama. Die Reise könnte man sich eigentlich sparen, da der Meister unbedingt Punkte braucht und Vegalta sein TK noch einteilen muss. Jetzt könnte man eigentlich die Taktik des Trainers einfach nur ablesen, aber sind Mongolen Füxe oder Füxe? Schauen mer ma! |
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17.02.2010 20:17 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Der Geist des Dschingis Khans
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Was soll das ganze Geschwätz zu Gebissen und chirurgischen Korrekturen? Was hat der Kram mit klugem, rationalem und strategischem Vorgehen auf die Saison zu tun? Der Mongole, der sein Versprechen gut in die Saison zu starten einlöste, konnte gegen seinen Erzrivalen aus der östlicheren Region wieder einmal nicht bestehen. Ärger kam dennoch nicht auf! „Der kleine ist mit seiner Gesichtspartie schon genug gestraft. Da gönne |
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ich ihm die wenigen Glücksmomente“, so Pepeke Khan. Momente dieser Art können jedoch wieder zur Tragödie werden, wenn der gutmütige Mongole zu Tolerant mit seinen Gegnern ist. Der Geist des Dschingis Khan ist zu erwecken, zum Kampf gegen die, die sich nicht unterwerfen wollen ist aufzurufen. Seine Spieler haben aus den vorangegangen Partien gelernt und die Gegner gut analysiert. Aller erste Regel: Verrate niemals dein Ergebnis. |
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29.01.2010 20:23 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Vegalta mit Kindergarten-Fußball erfolgreich
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Der Mongole reitet bisher sicher auf seinem Gestüt. Die ersten beiden Spieltage konnten - im Vergleich zu den bisherigen Saisonstarts - erfolgreich überstanden werden. Woran mag das wohl liegen? Die Gründe sind nur schwer zu ermitteln. Allerdings liegt die Motivation nach den Gründen zu suchen auch eher im interessenlosen Bereich. "Ich bin viel zu Müde, um mich an meinen Schreibtisch zu setzen und stundenlange Analysen zu machen. Ich schick meine Spieler auf den Platz, werf ihnen den Ball und lass sie machen was sie wollen. Das hat sich in dieser Saison als Erfolgsrezept erwiesen", so der Trainer. Dass das mal die Konkurrenz nicht mitkriegt. |
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07.02.2010 21:01 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Ehrgeizige Ziele für Saison Nr. 28
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In Vegalta ist man diese Saison der Meinung sich von Beginn an in den oberen Plätze fest zu setzen. "Jahrelang bin ich hier schon tätig und muss mit ansehen, wie untalentierte Trainer die internationalen Plätze besteigen und sogar die Meisterschale hochhalten", so der vor Ehrgeiz strotzende Mongole. Er bläst in alter Dschingis Khan-Manier zum Kampf auf und erhofft sich das alle vor ihm auf die Knie gehen. Der erste der diese Unterwürfigkeit beispielhaft zu präsentieren hat, ist kein geringerer als der als unser "unheimlich hässlich" bekannte Chinese aus Tosu. Wir werden sehen, ob das laute gebelle des Mongolen Früchte tragen wird. |
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27.01.2010 13:10 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Chinese gegen TK
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Die schönsten drei Punkte in dieser Saison konnten dem hässlichsten der Liga abgenommen werden. Diese bereits erwähnten Punkte haben die Samurai-Kicker aus Sendai zwar eine Menge TK gekostet, doch das Hochgefühl glich der täglichen Ejakulationsration. Aber sehr viel mehr soll dazu auch nichts gesagt werden, kam von der Pressestelle vom Verein. „Denn wichtiger als andere Gegner ist der halbe Meter |
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auch nicht“, so der pragmatische und immer nach vorne blickende Mongole. Trotz der sechs Punkte befindet sich Vegalta immer noch im Mittelfeld der Tabelle. Ist das ein Ausdruck für die Qualität der Liga oder doch nur Zufall? Wie viel Qualität wirklich drin steckt bemisst sich bekanntlich nicht daran wie dicht die Mannschaften beieinander stehen, sondern wie dicht sie letztlich hinter Vegalta Sendai stehen. |
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05.12.2009 21:49 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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In die Rückrunde mit ner Mathematik-Formel
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Warum ist diese Liga einfach nur so unberechenbar? Muss man in den Heimspielen denn immer Vollgas geben? Warum müssen die Auswärtsmannschaften stetig versuchen, der Heimmannschaft die Punkte abzuknüpfen. Wird einem denn überhaupt nichts fuxiges gegönnt? Diese Fragen plagten den bisher als sehr besonnen bekannten Mongolen unter dieser Woche. „ Schon wieder muss man mit der Brechzange ans Werk. Aber das können die Kollegen dann haben. Ich |
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habe jetzt einen sehr raffinierten Mathematiker in meinen Trainerstab aufgenommen, der mir von nun an über eine mathematische Formel ausrechnen kann, wie viel beim nächsten Gegner drin ist und wie viel eben nicht“, so Pepeke Khan nach der Pleite gegen Albirex Niigata. Dadurch wird es auch irrelevant, ob der Gegner mit Auswärtstoren im Gepäck anmarschiert oder den Schongang fährt. Der Mathematiker wird der Unberechenbarkeit somit ein Ende setzen. |
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26.11.2009 00:06 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Japan, Japan...
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...Deine Trainer...! Dieses Land scheint verflucht zu sein. Niemals mehr hat die Pepeke-Trainer-Brigade Heimniederlagen kassiert wie in diesem Land. Und für diese Saison resigniert der Steppenkönig und zieht sich für den Rest der Saison in sein Zelt zurück. Warm macht er es sich mit ein paar Geishas, die er aus seinem Fussballheimatland mitbringt. "Ich wünsche den Trainern viel Erfolg bzgl. ihrer Zielsetzungen, wir sind für diese Saison raus aus allem. Nach unten haben wir genug Polster, oben haben wir nichts mehr mitzureden. Das heißt mein Team beginnt die Planungen fürs nächste Jahr und ich gehe mich mit meinen Weibern vergnügen", so die Abschlussrede des Trainers auf der PK nach der 4:5 Niederlage gegen Yokohama. |
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16.12.2009 23:02 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Mongole schämt sich
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Der mongolische Startrainer verbrachte in der letzten Woche viel Zeit mit seinen Frauen und Pferden. Auf dem Trainingsgelände wurde er nicht gesichtet. Nach der blamablen 1:2 Niederlage gegen Tokyo brauchte er laut eines Vereinssprechers Zeit zum wieder aufbäumen. Das die halbe Liga ihn dafür auslacht, kann er sich denken. Und so musste er wieder in die Steppe verschwinden und Energie tanken. Diese holt er sich dann mit mind. vier Frauen an der Seite (Unter- und Oberseite). Ob er nun genug Kraft hat den nächsten 3er ZAT erfolgreich zu überstehen, werden wir sehen. Ansonsten droht die endgültige Verbannung in die weite Ferne. |
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17.11.2009 15:39 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Der 3er-Effekt
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Heute gibt’s mal ausnahmsweise einen etwas kürzeren Text, der den einzigen Zweck verfolgt die 0,3 TK einzustecken, um das Konto aufzubessern. In Japan könnten 0-komma-TK´s am Ende doch sehr wertvoll sein. An diesem 3er Spieltag wird wahrscheinlich auch einiges an Reserven aufgebraucht sein. Als Mongole, der starke kulturelle Tendenzen auch in den türkischsprachigen Raum aufzeigt, sollte der Begriff |
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„3er“ motivierende Effekte mitbringen. Denn auch wenn man einmal Auswärts antritt, fühlt man sich doch eher zu Hause. Ob die Spieler mit <b>breiter</b> Brust, <b>tief</b> gestapelten Erwartungen aber mit höheren Zielvorstellungen, <b>schneller</b> zur Sache gehen, wird man abwarten müssen. Der Trainer ist jedenfalls gespannt, wie der 3er-Effekt aussehen wird. |
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09.11.2009 20:05 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Begrüßung aus Sendai
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Es fehlt einfach die Zeit alle Zeitungsberichte der hiesigen Presselandschaft zu studieren. Warum man das tun sollte? Na um Kontakt mit den Trainern aufzunehmen. Was für eine armselige Vorstellung wenn hier jeder seinen Tipp abgibt und dann eine Woche lang in der Versenkung verschwindet. Auch wenn hier Zwergchinesen aus Tosu, W.ein-trinker aus Yokohama und Immer-Zweitplatzierte aus Reysol unwichtige Meldungen zum Tagesgeschehen annoncieren, ist es doch immer wieder amüsant zu sehen/lesen, mit welchen Themen die Zeitung |
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hierzulande gefüllt wird. Wichtige Informationen über Assistenztrainerverpflichtungen fallen dann doch eher in die Kategorie „Will doch keiner hören“. Wichtig jedoch dabei ist, dass man künftig mit Wärmflaschen und Gesundheitskopfkissen versorgt wird. Und das sogar zu spott günstigen Preisen. Da bedanken wir uns aus Sendai im Namen der gesamten Liga doch für die wertvolle Neuverpflichtung aus Fukuoka und begrüßen den Neuen an Lippis Seite. „Herzlich Willkommen Walter“ |
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02.11.2009 21:11 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Leck mich an den Sohlen
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Trotz Sieg noch auf Platz 18. Dass man in Japan die oberen Ränge nicht gewohnt ist, weiß man spätestens wieder seit der Hamma-Niederlage. Dass man aber nach einem grandiosen 6:0 Erfolg gegen saftige Hähnchen-Flügel immer noch auf dem letzten Platz sich begibt, stimmt den Mongolen unfröhlich. Was passiert wenn ein Mongole schlecht gelaunt ist?
1. Die Frau(en) im Zelt müssen Überstunden leisten.
2. Die Ziegen müssen |
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ihm die Fußsohlen lecken
3. Die Gegner sollten ihr Setzverhalten stark in Richtung „ach lass ma“ überdenken.
Die ersten beiden Punkte sollten kein Problem sein, zumal es in den Händen (bzw. Füßen) des Mongolen liegt. Aber was machen die Gegner? Sind sie so respektvoll und ehrfürchtig, dass Vegalta Sendai nach dem nächsten ZAT mal zur Abwechslung nicht auf einem Abstiegsplatz die nächste Woche verbringt.
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25.10.2009 16:27 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Not in my house...
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...brüllte der mongolische Steppenfürst am Spielfeldrand zu seinen Mannen, als die bedrohliche Niederlage seine Ernsthaftigkeit annahm. Dummerweise sind seine japanischen Kicker der englischen Fremdsprache nicht mächtig. Und so kam es wie es kommen musste zu der hohen Niederlagen mit dem Maximum an Gegentoren gleich am ersten Spieltag. Die Fans waren empört und schickten dem Fürsten gleich am nächsten Morgen eine Nachricht. Ganz unmissverständlich machten sie dem |
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Trainer klar, dass sie keine weitere Niederlage auf eigenem Rasen dulden, als sie ihm den Kopf seines Lieblingsgestüts in das gemeinsame Ehebett lagen. Er weiß wem er den Verlust zu verdanken hat. Der Verantwortliche feiert einen Triumph und grinst sich einen Wolf. Pepekke Khan macht sich jedoch eine Notiz und bringt diese am Bildschirm an. Für den nächsten ZAT heißt es für die Spieler "Englisch lernen", damit nicht noch der Hengst seiner Frau dran glauben muss. |
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19.10.2009 00:19 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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Das Leben hat wieder einen Sinn!
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Nach gefühlten 10 Jahren Spielpause geht es im Land der aufgehenden Sonne wieder nur um das Runde Ei. Und der mongolische Steppenreiter, der seine spielfreie Zeit im Kloster beim suchen seiner Persönlichkeit verbrachte, ist für seine alte neue Aufgabe gewappnet. Das ist sehr wichtig, denn am zweiten Spieltag geht es gegen den kleinen hässlichen Chinesen, der ja bekanntlich ein |
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Schlitzohr ist. Aber der erfahrene Pepeke Khan, der schon alles an Trainern und Gegnern erlebt hat, fürchtet sich auch vor dieser Aufgabe nicht. Ganz im Gegenteil, es kribbelt ihm wieder in den Händen, so dass er den Spielstart kaum abwarten kann. Bis Dienstag ist noch eine lange Zeit. Viel Schlaf wird man vor Nervosität wahrscheinlich nicht haben, dafür aber mehr von der Nacht. |
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08.10.2009 17:35 -
Pepeke Khan -
Vegalta Sendai
(Archiv)
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