Wir bitten die Leserschar weiterhin um Entschuldigung, aber es gibt keine Neuigkeiten aus Mansoura zu berichten. Nächste Woche, soll der normale Zeitungsbetrieb dannn wieder aufgenommen werden.
Wie in Södertälje und zu Haus in Dresden entfällt auch hier und heute der wöchentliche Zeitungsartikel aus familieren Gründen. Auch in mansoura bleibt das Redaktionsgebäude bis auf weiteres geschlossen.
Am Pfingstmontag, den 28. Mai 2012, findet zum 32. Male der Tag der offenen Pyramide in Ägypten statt. Viele sonst nicht für Besucher geöffnete Pyramiden oder Pharaonengräber öffnen ihre Pforten. Neben einem Rundgang oder der Vorführung alter Handwerkskunst werden an vielen Orten auch Essen und Trinken angeboten. Live zu erleben ist die Mumie von Gouna, die als Präsident den 32. Pyramidentag mit einer Festansprache eröffnen wird. Mit einem freundlichen „Pyramide auf“ beginnt die Veranstaltung gegen 10:00 Uhr Ortszeit. Bitte denken sie daran, dass alle teilnehmenden Pyramiden am Pyramidentag bei der DEVK
Haftpflichtversichert sind. So ist ein evtl. Schaden den sie am Pyramidentag in oder vor einer Pyramide erleiden zu 100% abgesichert. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass man Sie einfach in so einer Pyramide vergisst oder liegen lässt. Weitere Höhepunkte des Tages sind das Erscheinen der rechten Hand des Pharaos, die mit dem Klappspaten von Zamalek den Petermichl in die Wüste schickt und die Begradigung der Knickpyramide von Port Said. Immer zur vollen Stunde wird ein Ginobili mit einem Carvalho eingemauert, die dann plötzlich hinten am Archiebald wieder rauskommen.
Präsentiert wird der 32. Pyramidentag von www.erzgebirgische-holzkunst.eu
Völlig überrascht und erschrocken fiel uns kürzlich ein bis Dato streng geheimer Therapiebericht eines befreundeten Trainers in die Hand. In der letzten Saison stand es schlecht um ihn, dass es so schlecht stand konnte keiner vermuten. Namen möchten wir an dieser Stelle nicht öffentlich machen aus Gründen des Datenschutzes. Nennen wir ihn hier an dieser Stelle Milvan Seibnitz, so bleibt seine Anonymität gewahrt.
Milvan S. war früher unverbesserlicher Optimist und auch im Beruf (Fußballtrainer) sehr erfolgreich. Nun da er auf die 30 zugeht, merkt er, dass er oft missmutig, ja traurig ist, wenig Lebensfreude hat. Er funktioniert nur noch, doch immer öfter fragt er sich, ob das denn im Leben schon alles gewesen sein soll. Die Arbeit laugt ihn aus, immer öfter verliert er sicher geglaubte Partien, gegen Hinz und Kunz. In der Zeitung wird sein Name durch den Schmutz gezogen, ehemalige Freunde wenden sich ab, neue falsche Freunde nutzen ihn aus. Seine Lebenspartnerin versteht ihn nicht, ja sieht die sich anbahnende Gefahr nicht. Er schläft zunehmend schlechter, hat manchmal grundlos Angst und ist ständig gereizt.
Mir ist das Lachen verloren gegangen, sagt Milvan S. als er sich zum ersten Mal bei einem Psychologen vorstellt. Das muss so Mitte letzter Saison gewesen sein. Bald werde er nicht mehr gebraucht, erzählt er, fast so als wäre er in eine Sinnkriese geraten. Er bekommt vom Psycho mehrere Aufgaben gestellt, so z. Bsp. das Aufstellen einer Situationsanalyse. Desweiteren soll er seine Ziele neu definieren. Ziel ist es ein neues Ziel zu finden, einen neuen Lebenssinn, eine neue Lebensplanung anzugehen.
Milvan S. hat seine jetzige Lebenszufriedenheit mit 6,8 berechnet, Ziel ist es, die in den nächsten 5
Jahren auf 9,5 zu steigern. Sein hoher Anspruch an sich selbst und andere. Nie zufrieden zu sein mit einer Leistung. Der Perfektionismus und die Angst seine Arbeit nicht richtig zu machen rauben ihm den Schlaf und stehen ihm im Weg ein ausgeglichenes Leben zu leben. Herr S. entwickelt einen 5 Punkteplan in denen eine Veränderung ansteht: Beruf, soziale Kontakte, Gesundheit, Hobbys, Familie. Die Grenzen sind fliesend. Zunächst will er wieder öfters mit seiner Lebenspartnerin Wandern gehen. So tut er was für die Gesundheit und gleichzeitig pflegt er soziale Kontakte, auch Sex im Freien gab es schon Jahre lang nicht mehr in seinem Leben. Danach will er einen Lehrgang in einem fernen Land, vielleicht Schweden, machen um den Kopf frei zu kriegen und etwas Neues zu lernen.
In einem Kalender trägt er jeden Abend drei Erfolge ein, wie beim Kartoffelschälen nicht geschnitten usw. um der Perfektionismusfalle zu entkommen. Das Wandern, die Gespräche und der Sex im Freien werden 1 x pro Woche fest eingeplant. Parallel hört er sich in seinem Bekanntenkreis um, wer an einem passenden Seminar interessiert ist. Eins nach dem Anderen, denn die Liste ist lang. Die Herausforderung und der Blick nach vorn werden den vermissten Schwung und die Schmetterlinge im Bauch wiederbringen.
Wie eingangs erwähnt, handelt es sich dabei nur um Bruchstücke einer Patientenakte aus dem vergangenen Jahr, die ich zufällig in der blauen Papiertonne gefunden habe. Leider konnte ich nicht weiterlesen und werde so nun nie erfahren, wie es mit diesem geheimnisvollen, armen, kranken Trainerkollegen weiter gegangen ist. Lebt er überhaupt noch? Wird er je wieder Meister werden? Hat er wieder Sex? Kennt ihn vielleicht jemand? Der Name Milvan S. sagt mir eigentlich nix.
An dieser Stelle sollte eigentlich wie jede Woche ein geistreicher und für alle von Nutzen seiender Zeitungsartikel erscheinen. Leider muss ich Euch heute enttäuschen. Die rechte Hand, also ich hat ein neues Spiel im WWW entdeckt. Es heißt Minecraft und beansprucht mich seit 5 Tagen 23 Stunden am Tag. Eine Stunde gönne ich mir um zu pinkeln, zu duschen, zu Essen, usw. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das
ganze so mitnimmt, am Anfang als Blödsinn abgestempelt bin ich nun mehr und mehr in diesen Bann gezogen. Es hat schon die ersten Anzeichen von Sucht. Gut, dass ich mich beim letzten Fußballtraining leicht verletzt habe und deswegen 2 Wochen das Haus hüten muss. Aber was ist dann, sollte ich mir ein Smartphone zulegen? Oder kündigen? Hoffentlich leidet meine erfolgreiche Arbeit bei El Mansoura nicht darunter.
An dieses alte afrikanische Sprichwort musste sich die rechte Hand erinnern, als er am letzten Freitag spät abends auf die Tabelle sah. Vor El Gouna wollte man sich platzieren. Besser sein als letztes Jahr. Und nun ist man 10 Plätze abgerutscht. Was bedeutet nun dieses alte afrikanische Sprichwort? In Europa, speziell in der Schweiz würde man sagen: „Gut Ding will Weile haben“. Oder „Es ist noch
kein Meister vom Himmel gefallen“. Im Herkunftsland der rechten Hand, dem sonnigen Sachsen pflegt man zu sagen: „Kommste Heut nicht, kommste Morgen“. Das alles soll wohl bedeuten, dass man nicht gleich nach dem 1.Spieltag vorn stehen muss um Meister zu werden. Man hat ja noch ein wenig Zeit, und was gut werden soll muss in Ruhe gedeihen. Zur Not kann man ja eine Saison in Europas Toppliga …. spielen.
Zuerst einmal eine kurze Auswertung der letzten, der 34. Saison. Vizemeister, wer hätte das gedacht. So, Auswertung beendet. Saisonvorausguck, man will sich natürlich bei El Mansoura nicht verschlechtern, am Ende wieder mindestens einen Platz vor El Gouna stehen und international an alte Erfolge anknüpfen. Saisonvorausguck beendet.
Ein kleines Problem sei noch anzusprechen, was mir am Herzen liegt. Aus Ittihad Alexandria wurde Union Alexandria,
aus Union Alexandria wurde Nadi Al-Ittihad Al-Sakandary, aus Raider wurde Twix, aus Nadi Al-Ittihad Al-Sakandary wird zum nächsten Saisonbeginn der FC Raider Alexandria. Sowas nennt man in Fachkreisen Rebranding, doch was soll der ganze Quatsch? Verkauft sich das team wirklich besser, wenn es ständig umbenannt wird? Ich meine Nein und appelliere an den Ligaverantwortlichen, solches Tun endlich zu unterlassen und sich wichtigeren Themen zu zuwenden.
Was hat man sich nicht alles vorgenommen am Beginn dieser 34. Saison, soviel, dass man hier jetzt nicht alles veröffentlichen kann, denn die Obergrenze der mir zur Verfügung stehenden Zeichen ist mit 1000 festgelegt, Nur soviel, man wollte am Ende der Saison vor El Gouna stehen, damit wäre man faktisch Meister. Denkste Puppe, man steht zwar vor dem Keksbaron, aber seine Saison war noch schlechter als meine und so kann man froh sein, am Ende noch 7. zu werden. Wenn alles gut läuft kann man noch 4. werden, wenn alles schlecht läuft wird man 9. und El Gouna 10. Welch tolle
Aussichten. Hat doch dieser Silvan von Leibnits, mit seinem Antifußballvirus die halbe Liga angesteckt. Obwohl ich immer so lieb zu ihm war. Zu allen anderen war ich auch lieb, aber was hats gebracht? Nix, das werd ich mir in der neuen Saison noch mal reiflich überlegen müssen, ob ich wieder so lieb zu allen sein werde. Aber ein gutes hat diese Saison, man hat wieder ein Ziel vor Augen. Nächstes Jahr will und wird man um die Meisterkrone mitspielen, dafür lege ich meine rechte Hand ins Feuer. Zur Not muss ich dann alles mit links machen. Für El Gouna reicht’s ja.
bleibt El Mansoura auch kurz vor Saisonende Tabellenführer, das klingt doch gut. Aber leider handelt es sich nur um die Tabelle der Historywertung, die ewige Tabelle so zu sagen. Und all diese Punkte und Erfolge stammen noch von meinem Vorgänger, dem Traineras Capo. Von mir ist da noch nicht viel dazu gekommen, und wird wohl auch in absehbarer Zeit nicht kommen. Nicht das ich zu schlecht wäre um Siege und Medaillen zu hamstern, aber nein, die gegnerischen Trainer sind einfach zu gut. Mit einer Ausnahme natürlich, ansonsten wird es Jahr für Jahr schwerer, in Ägypten Meister zu
werden. Und mein Sieg in der afrikanischen Champinsleague liegt auch schon wieder fast 2 Jahre zurück. Was soll ich bloß tun? Früher war alles einfacher und schöner. Da hat das hier alles seine Ordnung gehabt und El Mansoura wurde am Ende Meister. Und heutzutage? Da machen alle was sie wollen, jeder setzt wie er gerade lustig ist, El Gouna ist am Tabellenende und El Mansoura muss knaupeln um überhaupt an den afrikanischen Honigtopf zu kommen. Ansonsten wird das nächste Saison sehr hart für mich und ich muss meine besten Spieler verkaufen, damit am Ende noch genug Penunze übrig ist um den Trainer zu bezahlen.
Die Nachricht kam für alle Beteiligten überraschend und schlug in Ägypten ein wie eine Bombe, Unser Puddel ist weg. Und beim suchen im weiten Copa-Web ist unser Puddel auch nicht mehr zu finden. Wer oder was wars, das ihn so verärgert hat? Mit einem TK von mehr als 16 hätte er sogar noch ganz oben angreifen können. Oder hat da wieder einmal unser Ex-Meisterschafts-Trainer Silvan Baron Keks von Leibnits seine schmutzigen Hände im Spiel? Hat er etwa für viel Geld unser Puddel
überredet, sich zurück zu ziehen, damit Herr Leibnits kampflos die Abstiegsränge verlassen kann? Zuzutrauen wäre es ihm, ist ihm doch jedes Mittel recht, um seine Vita zu beschönigen. Naja, sei es drum, nun hat er die Abstiegsränge jedenfalls verlassen, es ist unser aller Aufgabe, ihn wieder dahin zurück zu bringen. Mangels einer zweiten ägyptischen Liga wird er uns ja trotzdem erhalten bleiben.
Lebe wohl du mein schönes Puddel, ganz egal wo du auch immer auftauchen magst.
Die rechte Hand ist krank und darf eigentlich laut Hausarzt gar nicht am Computer sitzen, geschweige denn im Stadion die Trainingseinheiten mit seine Mannschaft El Mansoura durchführen. Geschwächt durch eine Bindehautendzündung, die man sich wahrscheinlich, beim Ritt durch den Gounesischen Wüstenstaub zugezogen hat kann die rechte Hand aber nicht ablassen sein Team eigenhändig und eigenäugig zu betreuen. Wer kennt das Gefühl nicht, wenn mans nicht selber macht, dann wird’s nur halb so gut. Aber zurück zur Krankheit. Eine Auswirkung der Bindehautendzündung ist natürlich, das man zur Zeit nicht richtig sehen bzw. lesen
kann. So merkte man erst beim dritten Überlesen der ägyptischen Zeitung, das El Gounas Überschrift der letzten Woche „Belanglos“ heißen soll, bis dahin hatte ich immer „Bengalos“ gelesen. Nun hatte ich schon einen Artikel über das Für und Wieder gegen oder mit Bengalos geschrieben, den kann ich nun unveröffentlicht in die Tonne hauen. Auch zur FDP und zur Politik im Fußball im Allgemeinen wollte ich einen Beitrag hinzufügen, ehe ich merkte, dass es gar nicht um Fipsi`s gelbe Rasselbande geht. Oh Mann, wird Zeit, dass ich wieder gesund werde, damit ich den Lichtstreif am Horizont wieder sehe.
Der Meistertrainer ist erlegt, nun kreisen die Geier über seinem Kadaver und versuchen die besten Fleischstücke aus seinem „Erbe“ zu rupfen. Ganz vorn dabei war Archibald Mo, der sich mit den ersten beiden Bissen aber wohl verschluckt zu haben scheint. Ja man sollte sich nicht zu große Stücke auf einmal abreisen. Carvalho und Klappspaten scheinen sich eher Stück für Stück etwas heraus gerissen zu haben. In ganz kleinen Bissen hat sich Ginobelli der Tabellenspitze genähert. Wahrscheinlich hat er auch 2 kleine Schlucke des Gounesischen Meisterblutes getrunken, denn er lacht jetzt von ganz oben. Der alte Meistertrainer, liegt ausgeweidet im Dreck und stöhnt unter der
ägyptischen Mittagssonne. Ein einsamer Reiter kommt daher und hält sein Pferd direkt neben dem Kadaver des Silvan Leibnits. Mit einer energischen Geste seiner rechten Hand verscheucht er die gefräßigen Geier und bietet ihm einen Schluck Lebensgeist aus seiner Feldflasche. Wie geht es nun weiter mit Silvan Leibnits? Muss die rechte Hand ein großes Loch schaufeln für ihn? Oder reist sie ihm auch noch das Beste was er jemals hatte, die zwei Nuggets in seinem Beutel, die noch unbemerkt von den Geiern vorn an seiner Gürtelschnalle baumeln, vom Leib um damit ganz nach vorn zu kommen? Wie es weiter geht, lest Ihr in der nächsten Folge des neuesten Perry Rhodan Romans „Allein unter Geiern“.
Aber der Reihe nach. Auf der jüngsten Reisemesse, die in Europas größten Messehallen stattfand, präsentierten natürlich alle namhaften Reiseveranstalter ihre Highlights für 2012. Alle geladenen und nicht geladenen Trainer, darunter die rechte Hand, interessierten sich natürlich für die Darstellung Ägyptens in der großen weiten Reisewelt. Und was soll man sagen, mancher staunte nicht schlecht, für Insider war es keine Überraschung mehr. Mit Eberhardt Travel hat der erste große Reiseveranstalter nun El Gouna aus ihrem Programm gestrichen. Sowohl die 15 Tagereise „Faszination Wüste“ mit ihren Stationen, Kairo – Luxor - Nilkreutzfahrt – Assuan mit botanischem Garten und Staudamm - Abu Simbel – Karnak – Fayoum und wieder Kairo, sowie die alternative 16 Tagereise „Ägypten von Nord nach Süd“ mit der Zitadelle Alexandria – Alabastermoschee Kairo – Pyramiden – Tal der Könige –
Esna, Edfu – Kom Ombo – Felsentempel Wadi el Seboua – Assuan Nubisches Museum und zurück nach Kairo, lassen El Gouna außen vor. Nicht zu Unrecht, ist doch der dort ansässige Fußballclub samt Trainer und Präsidenten derzeit nicht in der Lage das Ansehen Ägyptens zu heben, bzw. Ägypten irgendwie zu repräsentieren. Ziehen andere große Reiseveranstalter wie Neckermann, Schau ins Land und TUI nun nach und lassen uns El Gouna so nach und nach vergessen? Eigentlich wäre es schade, aber wer zeigt schon seinen Gästen freiwillig sein unaufgeräumtes Zimmer oder seinen kranken Hund? Möchte Herr Silvan Leibnits demnächst wieder zur Repräsentation Ägyptens beitragen, sozusagen zur Familie dazu gehören, so muss er schleunigstens die Kurve kriegen. Wenn er nicht will, dass ein Trainerkollegium aus Kairo, Mansoura und Alexandria die Geschäfte in El Gouna übernehmen sollte er der internationalen Staatengemeinschaft schnellstens ein Entschuldungs- und Verbesserungskonzept vorlegen.
Schaut man sich die derzeitige Tabelle der ägyptischen Premier League an, so kann ich nur eine graue Maus erkennen. Genau genommen sind es zwei, aber Assiut Petroleum hat gute Chancen sich noch auf vordere Ränge zu retten. Die einzige graue Maus die ich erkennen kann ist El Gouna. Alle anderen Mannschaften sind bunt bzw. weiß eingefärbt. Und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben, wenn nicht sogar bis ans Ende der Saison. Da wollte der Herr Leibnits ein weiser Fuchs, ein Sparfuchs sozusagen, sein und nun findet
er sich am Ende der Tabelle als graue Maus wieder. Zusätzlich behauptet er noch die Konkurrenten würden daheim auf seinem Laptop nach seinem Setzverhalten spähen, als hätte man nichts Besseres zu tun. Dabei fällt ihm nur seine eigene Knausrigkeit, sein TK-Geiz auf die Füße. Es würde mich nicht wundern, wenn er demnächst eine 0 zu Hause setzt, nur um ja viel TK mit in die 2. Liga zu nehmen. Doch vielleicht gibt es ihn dann schon nicht mehr, mancher ist schon erstickt an seinem Geiz. Mahlzeit
In der virtuellen wie in der reellen Fußballwelt Ägyptens geht es zurzeit drunter und drüber. El Gouna immer noch am Tabellenende, manche sagen der Trainer Silvan Leibnits sei nach Schweden geflohen. Kurz darauf das Dementi, er macht nur einen Trainerfortbildungslehrgang in Södertälje. Spiele in Europa müssen wegen Temperaturen von -25° C und darunter abgesagt werden. Dann diese grässlichen Bilder von Port Said, wo
Menschen Jagd auf Menschen machen weil, … ja warum eigentlich, das weiß keiner so richtig. Und zu guter Letzt veröffentlicht Herr Archiebald Mo keinen Zeitungsartikel und erhält trotzdem 0,3 TK gut geschrieben, Skandal. Wer mauschelt da mit wem und warum und für wie lange noch? Und wer werden die neuen ägyptischen Nationaltrainer sein? Fragen über Fragen, die uns hoffentlich die neue Gizeh Gazette beantworten kann.
Lange hatte man getüftelt und an der Taktik gefeilt, wie man endlich in Ägypten zu altem Meisterruhm zurück gelangen kann. Zuerst musste El Gouna aus dem Weg geräumt werden. Das kostete viel Zeit und Geld. Kontakte mussten geknüpft und Spuren wieder verwischt werden. Nun ist es endlich geschafft, El Gouna ist keine Gefahr mehr. Und was ist das? El Mansoura findet sich auf Platz 8 wieder, nix da mit Meisterschaft. Pustekuchen, im afrikanischen Konfetticup ist man auch schon ausgeschieden. Kacksaison, Kackgegner, Kackspiel, abgehakt. 3 Jahre ist die rechte Hand nun hier, vielleicht ist es Zeit wieder mal das Land zu wechseln.