Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
copamundial.eu.gif
November 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01
02 03 04 05 06 07 08
09 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen

COPA NEWS

Das Hoffenheim-Prinzip
Nach der enttäuschend verlaufenden aktuellen Saison in der Meisterschaft und dem Aus im internationalen Wettbewerb kam es am Samstag zu einer Krisensitzung bei Canon Yaoundé. Da man Trainer Carlos Finisterre aufgrund seines einseitigen Knebelvertrages leider nur zu selbstzerstörerischen Konditionen loswerden kann, sah sich das Präsidium zu einem Kurswechsel auf anderem Terrain genötigt: „Wir werden in Zukunft nur noch junge, hungrige Spieler

aus der Region verpflichten. Dabei wollen wir den Fokus auf nationale Talente legen. Dadurch erhoffen wir aus auch ein erhöhtes Identifikationspotential und kurz- bis mittelfristig steigende Zuschauerzahlen.“ Bleibt also nur noch übrig, beim Coach aus Mexiko nachzuhaken, wie er denn diesen Paradigmenwechsel findet: „Das ist eine exzellente Idee. Ich habe gerade erst in der Winterpause zwei Südamerikaner, einen Ghanaer und einen Polen verpflichtet.“
27.01.2013 15:13 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Endlich Afrika-Cup
Endlich ist er gestartet, der Afrika-Cup! In Südafrika messen sich in den kommenden Wochen die besten Teams des Kontinents, um den neuen Titelträger zu finden. Als Favoriten dieses sportlichen Höhepunkts des Jahres dürften die Elfenbeinküste und Ghana gelten. Für einen Coach der Kategorie Carlos Finisterre also eine großartige Möglichkeit, nach Spieler Ausschau zu halten, die zukünftig Canon Yaoundé verstärken könnten. Demnach dürfte der Mexikaner den Nachmittag vor dem Fernseher

verbringen, um potentielle Neuzugänge zu studieren, oder etwa nicht? „Sind Sie völlig übergeschnappt? Glauben Sie im Ernst, von den guten Spielern möchte irgendjemand nach Kamerun wechseln? Und überhaupt, 20 mal 1:0 oder 0:0 in der Vorrunde, Stadien die so leer sind wie der Kopf von Andi Brehme und Torhüterleistungen auf dem Niveau der Damen-Bundesliga, das kann sich gerne anschauen wer will. Die schönsten Fehlgriffe der Keeper schaue ich mir wie gewohnt in der Pannenshow des kamerunischen Staatsfernsehens an.“
20.01.2013 19:45 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Hello Africa, Part 4
Nach Stippvisiten in Burundi, Mali und Botswana hat sich Canon-Coach und Feinschmecker Carlos Finisterre mal wieder zu einer touristischen Erkundung des Kontinents begeben. In Folge 4 seiner afrikanischen Reisetagebücher beschreibt der Mexikaner seine Eindrücke aus Kenia.

„Schnell und lang laufen, das können sie ja, die Kenianer. Zumal wenn sie aus höheren Lagen im Westen des Landes stammen. Ich befinde mich dagegen in der Küstenstadt Mombasa im Osten, wo man bei einem Blick auf das Meer den somalischen Piraten bei der Arbeit zuschauen kann. Darüber hinaus stellt man fest, dass sich viele sehr dicke und hässliche Frauen aus Mitteleuropa an diesem Ort befinden. Auf der Suche nach

ihrem Traummann hat es sie wie unförmiges Treibgut aus Zella-Mehlis oder Kapfenberg an den Indischen Ozean verschlagen. Hier glauben die Damen dann, dass die Männer tatsächlich die schnöden Äußerlichkeiten beiseitelassen können, um sich an den inneren Werten von der fetten Melanie aus Harsewinkel zu salben. Natürlich liegt es auf der Hand, dass Kenia ein Land der Altruisten ist und Geld bei diesem primitiven Balzritual keinerlei Rolle spielt. Denn welcher gut gebaute Ostafrikaner träumt nicht von einer Zukunft mit einer dicken belgischen Landpomeranze im Plattenbau vor den Toren von Lüttich? Wissen Sie was? Mir ist das hier zu deprimierend, ich werde mir ein Taxi nach Somalia schnappen.“
15.01.2013 20:00 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Zum Geburtstag viel Glück
Auch einem Carlos Finisterre unterlaufen sporadisch grobe taktische Fehler. Der Mexikaner hatte unvorsichtigerweise gewettet, dass Abwehrspieler Rudy Mentaire „bis zum offiziellen Weltuntergang niemals einen Treffer erzielen“ würde. Allerdings segelte am Wochenende beim 4:3 gegen Sable eine abgerutschte Bananenflanke in den gegnerischen Kasten, so dass Finisterre nun seine Wettschulden einlösen und die gesamte Mannschaft nachträglich zu seinen Geburtstag einladen musste. Und da

Wettschulden bekanntlich Ehrenschulden sind, hat der Canon-Coach bei der Verköstigung nicht gespart: Es gab Hummer und Champagner. Um ganz präzise zu sein, es gab genau einen Hummer und eine Flasche Champagner, so dass zumindest die Versorgung des Gastgebers gesichert war. Aber auch für die Mannschaft hatte Finisterre ausreichend eingekauft: „Ich habe hier einen Brühwürfel in der Größe eines Handballs. Daraus kann man ohne weiteres 80 Liter Suppe fabrizieren.“
10.01.2013 17:26 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Es lebe der Sport(direktor)
Canon-Coach Carlos Finisterre zeigte sich indigniert: ein neuer Sportdirektor soll vom Verein angestellt werden, um den Mexikaner bei seiner täglichen Arbeit zu entlasten. Dieser zeigte sich vom Vorhaben des Präsidiums aber überhaupt nicht begeistert: „Ich kann hier keine Pfeife wie Christian Nerlinger oder Andreas Müller gebrauchen. Die liegen dem Club nur auf der Tasche und verhindern Investitionen in sinnvolle Projekte wie zum Beispiel die Aufnahme einer CD mit Vereinshymnen oder den geplanten Restaurantbereich am

Stadion.“ Angeblich soll der Misanthrop aus Monterrey vorsorglich einen Passus in seinen Anstellungsvertrag eingebaut haben, der die Zustimmung von Finisterre bei einer derartigen Personalie erfordert. Insofern wundert es nicht, dass er sich nach seiner ersten Aufregung schnell wieder beruhigte: „Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Charlize Theron oder Alessandra Ambrosio zu Canon Yaoundé nach Kamerun wechseln werden. Daher erübrigt sich aus meiner Sicht auch jede Diskussion über einen neuen Sportdirektor.“
03.01.2013 21:45 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Das Vorzimmer zur Hölle
„Dedededöde, Dedededöde, Dededededöde – Hoi, Hoi, Hoi“ dröhnte es aus dem ausnahmsweise mal funktionierenden Fernseher und die pure Verachtung stieg Canon-Coach Carlos Finisterre im heimischen Wohnzimmer ins Gesicht. Nein, mit dieser Primatenveranstaltung würde er sich niemals anfreunden können, auch wenn sie sich mit dem Euphemismus „Sport“ tituliert. Unansehnliche Protagonisten, grölende

Menschheitsverweigerer und seltsame Wurfgeräte; wo sollten sich da der Sinn und der Mehrwert verbergen? Natürlich musste ein derartiger Event in England stattfinden, wo bereits größere Teile der lokalen Küche in anderen Ländern ein Fall für das Strafgesetzbuch wären. Finisterre zeigte sich jedenfalls mit Leib und Seele entgeistert: „Verdammte Dart-WM! So in etwa stelle ich mir das Fegefeuer oder den Vorhof zur Hölle vor.“
25.12.2012 20:48 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Schweppes and the City
„Jetzt habe ich nahezu jeden Supermarkt in Yaoundé durchforstet und nirgendwo erhält man ein popeliges Ginger Ale.“ Canon-Coach Carlos Finisterre zeigte sich ein weiteres Mal völlig entgeistert über seine kamerunische Wahlheimat, die nicht einmal die wichtigsten Grundnahrungsmittel vorhält: „Auch meine geliebte Valrhona-Schokolade kennt man hier nicht, von Rotweincreme und US Beef ganz zu schweigen. Kein Wunder, dass man kaum Touristen in dieses karge und

unfreundliche Land locken kann.“ Da bekanntlich ein Unglück selten allein kommt, musste der mürrische Mexikaner beim Fischhändler noch einen weiteren harten Schlag hinnehmen: „Die Langustenpreise haben sich in den letzten drei Monaten nahezu verdoppelt.“ Aber mit einer Gehaltserhöhung darf der Mittelamerikaner wohl in nächster Zeit nicht rechnen, nachdem er die Gattin des Vereinspräsidenten als „Vogelscheuche auf Botox“ bezeichnet hatte.
17.12.2012 21:26 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Weihnachten in Yaoundé
Ähnlich wie in vielen mitteleuropäischen Betrieben steht natürlich auch bei Canon Yaoundé die handelsübliche Weihnachtsfeier auf dem Programm. Während man in deutschen Unternehmen aber in einem bizarren Anflug unsinniger political correctness mittlerweile „Jahresendfeste“ begeht, hält man sich bei Kameruns Traditionsclub an die ursprünglichen Bräuche. So befindet sich auf der Weihnachtsfeier natürlich ein geschmückter Baum, dessen Lichterkette bei funktionierender Stromzufuhr sogar Leuchten würde. Daneben steht eine Lebkuchenauswahl zur

Verfügung, da man von Aldi noch günstig eine Palette Restwaren aus dem Vorjahr erwerben konnte. Als Höhepunkt des Abends tritt Trainer Carlos Finisterre als Weihnachtsmann auf, der allen seinen Spielern aufgrund ihrer dürftigen Leistungen eine Rute mitgebracht hat. Am Ende wird er dann – um eine besinnliche Stimmung zu schaffen – seinen Ferrari vor das Vereinsheim parken und auf seiner Musikanlage mit 110 Dezibel „Stille Nacht“ zum Besten geben. Auch ohne Weihnachtsmärkte und Glühwein ist es also eine herrlich stimmungsvolle Zeit in der Hauptstadt Kameruns.
11.12.2012 21:05 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Ein Klingeln bis Barcelona
In seine mittlerweile fünfte Saison als Coach von Canon Yaoundé geht nunmehr der eigenwillige Mexikaner Carlos Finisterre. Hat der rastlose Übungsleiter nach einigen Irrungen und Wirrungen über den afrikanischen Kontinent also endlich eine Heimat gefunden? „Seid Ihr bekloppt? Leider hat man wohl bei Manchester United und beim FC Barcelona meine Telefonnummer verlegt. Die ganze Sommerpause hatte ich die Hand über dem Hörer, aber es hat

einfach nicht geklingelt. Wahrscheinlich funktioniert das Telefonnetz hier in Kamerun auch nur temporär, das passt ja ins Bild von diesem drittklassigen Land.“ Und so trotten die Spieler von Canon unter der Leitung von Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka im Nachmittagstraining der Abendsonne entgegen, während Finisterre wieder die Taktik für das Wochenende aus der Hängematte heraus plant. Es ist halt auch nicht alles schlecht in Kamerun.
04.12.2012 19:32 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Rage against the machine
Man gönnt sich ja sonst nichts, dachte sich wohl Canon-Coach Carlos Finisterre, der sich zur Feier der Saison eine nigelnagelneue Espressomaschine aus dem höheren Preissegment zugelegt hatte. Das italienische Fabrikat brachte den Mexikaner schon nach wenigen Anwendungen auch physisch zum Kochen, da das heisse Wasser nicht erwartungsgemäß durch den Siebträger gepresst wurde, sondern das Handgelenk des Misanthropen aus Monterrey formvollendet siedete. Auch die Vorführung des Kaffeevollautomaten für Co-Trainer Willi von Ügli und

Tschunka-Tschunka geriet nicht zu einem perfekten Dinner, denn statt des bestellten Latte Macchiato erhielt der Schweizer ein Glas trübes Wasser mit Milchflocken. Natürlich wollte Finisterre die Maschine sofort an einen tumben Spieler oder den Vereinspräsidenten von Canon verhökern. Doch aufgrund fehlender Notstromaggregate erwies sich Kamerun für Espressomaschinen als ein äußerst schwieriges Terrain. Da blieb für den Mexikaner am Ende nur der Griff in den CD-Schrank, um ein bekanntes Werk aus den 90er Jahren wieder hervorzuholen...
11.11.2012 21:29 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Win-Win-Situationen
„Die Spieler verbringen einfach zu wenig Zeit auf dem Rasen.“, konstatierte ein nüchterner Canon-Coach Carlos Finisterre nach zwei Niederlagen in der Liga. „Darüber hinaus müssen wir unser Tor besser vernageln, das werden wir in dieser Woche auch intensiv trainieren!“, so der Mexikaner nach bereits 27 Heimgegentoren in dieser Saison. Wie ein derartiges Training aussieht, bekam die Mannschaft zu spüren. Nicht nur, dass das Team den

800m²-Rasen des Übungsleiters mit Nagelscheren bearbeiten musste und in eine Wimbledonqualität zaubern sollte, auch das neue Garagentor für den bestellten Ferrari Testarossa durften die Spieler in mühsamer Kleinarbeit zu Lernzwecken vernageln. Finisterre zeigte sich von den ungewöhnlichen Maßnahmen äußerst angetan: „Die kleine Handarbeit war sicher auch sehr gut für den Zusammenhalt der Truppe. Eine klassische Win-Win-Situation also!“
06.11.2012 19:32 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Hello Africa, Part 3
In der vergangenen Woche hat sich Canon-Übungsleiter Carlos Finisterre mal wieder auf Tour d’Afrique begeben, um von unbekannten Ländern zu berichten. Aus diesem Grund referiert der Mexikaner nunmehr von seinen Erfahrungen in Botswana:
„Was soll man von einem Land halten, das seine Hauptstadt nach einer Schweizer Schokolade benannt hat? Nun, zunächst einmal stellt man nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug fest, dass Gaborone noch kleiner ist als Bielefeld und sogar noch uninteressanter als Paderborn. Immerhin ist es nicht so schäbig, wie in den meisten anderen Städten und Dörfern Afrikas. Manchmal zahlt es sich halt doch aus, wenn man sich nicht

gegenseitig zwischen Mutsis und Tut-Tuts die Köpfe einschlägt oder zertifizierte Kleptomanen mit Aufmerksamkeitsdefizit als Staatslenker fungieren. Dabei ist Botswana sehr dünn besiedelt, so dass auch die geringe Einwohnerzahl ein Standortvorteil zu sein scheint. Ansonsten dreht sich hier alles um Diamanten, so dass das Land auch bei neureichen Russinnen demnächst sicherlich zunehmende Beliebtheit erfahren wird. Akkurat aber langweilig, das fasst Botswana perfekt zusammen. Ach ja, und 25% der Erwachsenen sind HIV-infiziert. Insofern ist das Land für Mannschaftsreisen von deutschen Kegelclubs und Klassenfahrten von englischen Teenagern vielleicht nicht die allerbeste Wahl.“
26.10.2012 20:05 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Schwebende Verfahren
Auf der verzweifelten Suche nach neuen Einnahmequellen hat Carlos Finisterre wieder einmal ein neues Opfer gefunden: den japanischen Kamerahersteller Canon. Angestachelt vom intriganten Mexikaner hat das Präsidium von Canon Yaoundé in New York eine Klage gegen die Japaner eingereicht, da diese angeblich widerrechtlich den Namen des Teams aus der Hauptstadt von Kamerun verwenden. Dabei beruft sich der 1930 gegründete Verein darauf, dass das

Unternehmen aus Nippon erst seit 1935 existiert und somit ein dreistes Plagiat eines ethisch und moralisch vorbildlichen Clubs vorgenommen wurde. Carlos Finisterre äußerte sich gestern sehr zuversichtlich zu den Erfolgsaussichten des Verfahrens: „Die Schlitzis müssen uns erst einmal das Gegenteil beweisen. Und im Notfall verklagen wir noch die imperialistischen Franzosen, die zwischen 1930 und 1935 bestimmt auch irgendwie an der Sache beteiligt waren.“
21.10.2012 21:00 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Gott hat Würfelform
„Gott hat Würfelform und wohnt in Dinslaken!“ hat der vor einigen Jahren verstorbene Kabarettist Hans Dieter Hüsch einst zum Besten gegeben. Doch bevor hier einige Leser auf senile Altersdemenz oder Grenzdebilität tippen, sei der Kontext des Bonmots erläutert. Der Autor wollte darauf hinweisen, dass die Vermutung, dass sich der Schöpfer im Himmel befindet, ähnlich logisch ist, wie ein Wohnort am Rande des Münsterlandes. Auch das vielfach als Fakt angesehene Auftreten Gottes als Trinität oder

als gutmütiger Senior mit Bart erscheinen nach den Gesetzen der Ratio nicht plausibler als die Form eines Quaders. Vielleicht darf man sich auch deshalb bei anderen Religionen kein Bild des Schöpfers machen. Was dies alles mit Kamerun zu tun hat? Nun, in Yaoundé hat das erste japanische Restaurant eröffnet, dass von Canon-Trainer Carlos Finisterre fachkundig überprüft wurde: „Mein Gott! Was für eine apokalyptische Katastrophe! Derart schlechte Sashimi-Würfel bekommt man nicht einmal in Dinslaken!“
17.10.2012 23:35 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Im Land der Stoiker
Man hat es nicht leicht als anspruchsvoller und unkonventioneller Mexikaner im unwirtlichen Kamerun. Keine Abdeckung durch den Guide Michelin, keine Nine-Inch-Nails-Retrospektiven in den lokalen Programmkinos und keine adäquaten Fahrbahnbeläge für den tiefergelegten Sportwagen der Hausmarke. Wobei hier sogar manchmal nicht nur der Asphalt, sondern sogar die Fahrbahn als solches fehlt. Kamerun erscheint somit oberflächlich

betrachtet eher ein Land der Stoiker als ein Reich der Epikureer, denn dem Hedonismus sind schon aufgrund des mangelhaften Angebotes sehr enge Grenzen gesetzt. Uns so bleibt für Canon-Coach Carlos Finisterre an tristen Tagen nur sein Lieblingshobby, um die eigene Existenz aufzuwerten: mit seinem Wagen über buckelige Pisten in das Armenviertel von Yaoundé fahren und Passanten fragen, ob sie nicht einen 100-Dollar-Schein wechseln können.
05.10.2012 19:45 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Der unsympathischste Mensch
„Der unsympathischste Mensch auf diesem Planeten ist eindeutig Matthias Sammer“ posaunte Canon-Coach Carlos Finisterre ungefragt bei einer Podiumsdiskussion über den afrikanischen Fußball in die ratlose Menge. Zum einen war das Auditorium über diese Auswahl erstaunt, da der ehrgeizige Ostdeutsche in Kamerun nur wenig bekannt ist und die Sportberichterstattung über Bayern München zumeist nur sehr rudimentär

ausfällt. Zum anderen fielen den Zuhörern dann doch noch andere Vertreter der menschlichen Spezies ein, die ebenfalls für diese Auszeichnung in Frage kämen: „Was ist denn mit Robert Mugabe, Baschar Al-Assad, General Mladic oder Kim Jong Un?“ Ja, Herr Finisterre, was ist denn nun mit diesen finsteren Verbrechern und Despoten? „Der unsympathischste Mensch auf diesem Planeten ist eindeutig Matthias Sammer.“
01.10.2012 20:18 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -      -   Seitenaufbau in 0.093 Sek. mit 58 Zugriffen