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COPA NEWS |
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Il pomeriggio è troppo azzurro
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„Platz da, Cazzo!“, schallte es überraschten Autofahrern in Norditalien in der vergangenen Woche entgegen, wo sich Canon-Coach Carlos Finisterre mit einem Mietwagen auf Lustreise befand. Der Mexikaner wunderte sich über den Gleichmut der Eingeborenen, denen es scheinbar nichts ausmachte, stundenlang hinter einem Tanklastwagen die Serpentinen eines Alpenpasses hochzufahren: „Weshalb verplempern eigentlich dermaßen viele Menschen so viel Lebenszeit dabei, irgendwelche |
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Berge hoch und runter zu fahren? Können sich die Italiener nicht einmal ein Beispiel an den Schweizern nehmen und ihr Land konsequent untertunneln?“ Und während Finisterre es eilig hatte, den nächsten prämierten Landgasthof zu erreichen, fuhr sein Team in der Wahlheimat Kamerun zwei souveräne Siege ein. Bleibt also die Frage, ob die Mannschaft nicht ohne ihren Coach viel erfolgreicher ist. „Papperlapapp! Alles nur eine Frage der Qualität der Vorbereitung.“ |
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16.06.2013 17:44 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Der Aufsitzmäher
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Nach vielen entbehrungsreichen Jahren in Afrika wurde Canon-Trainer Carlos Finisterre am Wochenende eine lang gehegter Wunsch erfüllt: einen Aufsitzmäher. Dies ist sicherlich in engem Zusammenhang damit zu sehen, dass sich der Mexikaner in der Vergangenheit häufig über die Qualität der Trainingsplätze und den Zustand des Rasens im heimischen Stadion echauffiert hatte. Steht Canon Yaoundé jetzt also vor einer glorreichen |
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Zukunft, wenn der Verein seine Ligagegner zukünftig auf einem gepflegten Grün mit Wimbledon-Charakter in die Schranken weisen wird? „Sind Sie wahnsinnig? Ich werde dieses teure Produkt deutscher Wertarbeit doch nicht auf dem Vereinsgelände verschwenden. Nein, dieses schöne Fahrzeug darf sich exklusiv um den Rasen an meinem bescheidenen Anwesen kümmern.“ Na, da hat sich die Anschaffung für den Club ja wahrlich gelohnt. |
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06.06.2013 17:44 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Afrikanische Entwicklungshilfe
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Interessiert hatte sich Canon-Coach Carlos Finisterre am Wochenende im TV ein Spiel der europäischen Champions League angeschaut. Doch der Mexikaner kam am Ende nur zu einem vernichtenden Urteil: „Mit so einem Rumpelfußball würde man in Kamerun nicht einmal unter den besten Zehn der Liga landen. Die großspurigen Vereine aus Europa sollten ruhig mal zu uns nach Afrika kommen und schauen, wie man |
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richtig Fußball spielt. Außerdem sind hier einige sehr interessante Trainertalente aktiv, die gerne bereit wären, Teams im Besitz von arabischen Scheichs bei entsprechender Vergütung zu übernehmen.“ Und auch wenn Finisterre keine Namen nannte, so konnte es kein Zufall gewesen sein, dass an der Schiefertafel des Presseraums zufällig in großen Lettern seine Handynummer zu lesen war. |
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28.05.2013 17:45 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Unbekannte Inseln in der Eifel
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Schon oft hatte sich Canon-Coach Carlos Finisterre bei seinen Urlauben in Deutschland gefragt, welche Insel zahlreiche GTI-Fahrer als Aufkleber auf ihrem Heck trugen. Sylt war es augenscheinlich nicht, und Borkum oder Rügen sahen auch irgendwie anders aus. Die Erleuchtung erfolgte erst, als ein stark motorisierter Golf neben den bekannten Konturen die Aufschrift „Nürburgring“ trug. Die Autofetischisten waren also am Werk gewesen und nicht spießige Touristen, auf der Suche nach einem |
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unbekümmerten Familienurlaub. Dennoch fand der Mexikaner mit Blick auf die Lage des Nürburgrings mal wieder einen Resonanzboden zum Meckern: „Der befindet sich in einer der ödesten Regionen Europas, Mitten in der Eifel. Dort sieht man den Menschen sofort an, dass sie in der Vergangenheit ihre Dörfer nur selten verlassen haben. Der Nürburgring mag ja ganz hübsch sein, aber würden Sie gerne ein Zwei-Sterne-Restaurant in der Hölle besuchen? Oder eine Erotikmesse in Kandahar?“ |
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17.05.2013 20:09 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Snooker aus der Hölle
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Nicht nur, dass es in der Liga einfach nicht laufen will. Am verdienten Wochenende geriet Canon-Coach Carlos Finisterre beim Zappen abrupt in den televisionären Gegenverkehr, denn es grüßte drohend… der ZDF-Fernsehgarten! Jene Sendung, die eigentlich nur in Leichenstarre halbwegs erträglich ist und die die höchste Untotendichte jenseits von „Underworld“ vorweist. Und so zogen die gruseligen Zombies über den Bildschirm, geleitet von der immer properer werdenden und mit |
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infernalischer guter Laune angreifenden Unterhaltungssoldatin „Kiwi“, deren Truppen des Bösen fortwährend versuchten, ihre Grenzdebilität auf den Zuschauer zu übertragen. Aber Finisterre hatte Glück im Unglück gehabt. Als er schon fast in das rhythmische Dauerklatschen einsetzen wollte, fiel die Fernbedienung zu Boden und wechselte den Sender hin zu Eurosport. Dort agierten gerade John Higgins und Steve Davis, was zwar langweilig war, aber wenigstens nicht so gefährlich. |
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13.05.2013 19:44 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Illuminate mit Sombrero
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Einer mittlerweile schönen Tradition folgend, darf man sich kurz vor dem Ende der Hinrunde bei Canon Yaoundé einmal mehr über die meisten Gegentreffer freuen. Doch nicht nachlässiges Defensivverhalten oder schlampige Abwehrarbeit wurden von Trainer Carlos Finisterre als Ursache für den misslichen Dauerzustand festgemacht. „Merken Sie denn gar nichts? 32 Gegentreffer! Das ist kein Zufall. Schauen Sie mal: Was erhält man, wenn |
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man die 32 umdreht? Genau, 23! Ein ganz klares Signal dafür, dass die Illuminaten an den Gegentoren schuld sind. Ich bin überzeugt davon, dass ich einer ganz großen Sache auf der Spur bin.“ Und so vergrub der Mexikaner sein Gesicht in einem schwarzen Ledermantel und schlich sich durch den Hinterausgang davon. Vielleicht hätte er zudem noch seinen Sombrero abnehmen sollen, dann wäre er vermutlich sogar noch unauffälliger gewesen. |
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06.05.2013 20:27 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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„Good evening, Pasadena“
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Mit gekonnter historischer Referenz und Dave-Gahan-Pose eröffnete Canon-Trainer Carlos Finisterre die Pressekonferenz nach dem 3:0-Heimsieg gegen den Ex-Meister Victoria United. Doch der Kunstgriff verpuffte vor ratlosen und ahnungslosen Gesichtern, die die Botschaft des Mexikaners ignorierten: „Herr Finisterre, glauben Sie, dass Sie auch in der Rückrunde noch das Training von Canon Yaoundé leiten?“ Dummdreistes Journalistenpack! Natürlich mussten die Unwissenden von den |
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Schmierblättchen wieder in öliges Brackwasser hereinsteuern, völlig jenseits jeglicher künstlerischer oder philosophischer Ambitionen. Es konnte ja keine anständige Konversation begonnen werden, wenn sich die Wege eines Alphas mit denen von renitenten Epsilons kreuzten. Insofern war es auch nur konsequent, die Frage des Lokalreporters komplett zu ignorieren: „Strangelove, strange highs and strange lows. Strangelove.“ Und die Stille war im Presseraum von Canon wieder einmal mit Händen zu greifen. |
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30.04.2013 18:30 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Advantage B-B-B-Becker
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„Wieso hört man den Titel „Geil“ von Bruce & Bongo eigentlich so selten in Kamerun im Radio? Schon viel zu lange kein d-d-d-deuce mehr gehört.“ Eine eigentümliche Frage, mit der Canon-Trainer Carlos Finisterre bei der wöchentlichen Pressekonferenz die Frage eines Journalisten beantwortete, der über die Zukunft des Trainers beim Club aus der Hauptstadt spekulieren wollte. Schließlich sorgen der mäßige Start in der Liga und das drohende Aus in der Champions League für |
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erheblichen Unmut im Umfeld des Vereins, bei dem sich viele eine zügige Ablösung des Übungsleiters wünschen würde. Der Mexikaner holte aber im Gegenzug zum Schlag gegen das Präsidium aus: „Was machen die eigentlich für Verträge? Wie kann man unser größtes Mittelfeldtalent Marcel Goté für zwei Geländewagen und fünf Plasmafernseher an einen Bundesligisten verhökern? Canon kann sich glücklich schätzen, dass der Club wenigstens noch einen Weltklassetrainer besitzt.“
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25.04.2013 15:22 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Tommi Ohrner in da house
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Nicht umsonst gilt Canon-Trainer Carlos Finisterre als mexikanische Antwort auf Timm Thaler, denn es wirkt zumeist so, als hätte er sein Lachen verkauft. Im Unterscheid zum von Horst Frank übel abgezockten Tommi Ohrner erscheint es aber wenig plausibel, dass Finisterre in Versuchung käme, sich das Lachen auch nur für einen Heller wieder zurückzukaufen. Stattdessen würde er sein Geld lieber sinnvoll in französische Trüffel oder italienischen Balsamico investieren. Nicht |
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wahr, Herr Finisterre, Sonne macht albern und gute Laune wird völlig überbewertet, oder etwa nicht? „Weshalb muss sich jeder zweite Prominente als vermeintlicher Hip-Hopper gerieren? Ich würde als Premierminister sofort ein Gesetz erlassen, dass den Leuten verbietet, sich mit einem Jahreseinkommen über 20.000 USD als Hip-Hop-Dödel zu bezeichnen und entsprechend zu kleiden! Nur so kehrt doch auch die credibility zurück in die hood. Was war nochmal Ihre Frage?“ |
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15.04.2013 18:45 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Der kleine Tierfreund
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Canon-Coach Carlos Finisterre ist bekanntermaßen sogar ein großer Tierfreund, speziell wenn befreundete Lebewesen in gedünsteten oder gebratenen Varianten seinen Teller befüllen. Insofern überrascht es nicht, dass der bekennende Gourmet immer ein offenes Ohr hat, wenn es darum geht, neue Fleischgerichte auszuprobieren. In dieser Woche stand ein Chateaubriand-Bratenstück auf dem Programm, das mithilfe der |
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Sous-Vide-Technik insgesamt 36 Stunden bei 92°C im Ofen schmoren sollte. Die Idee war zwar brillant, allerdings hatte der Mexikaner seine Rechnung ohne die einheimischen Stromversorger gemacht. Eine derart durchgehende Versorgung mit Elektrizität hatte es in Kamerun zuletzt 1997 gegeben. Und so hockte Finisterre verärgert vor seinem halbrohen Bratenstück und schimpfte lautstark über die Provinzialität der Afrikaner. |
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08.04.2013 18:32 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Samstagabend in Yaoundé
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Eine vernünftige Work-Life-Balance ist entscheidend, um nicht aus dem seelischen Gleichgewicht zu geraten. Aus diesem Grund fuhren Canon-Coach Carlos Finisterre und Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka im Ferrari des Mexikaners durch die holprigen Straßen von Yaoundé. Plötzlich standen zwei interessant gekleidete Damen am Straßenrand, was Finisterre dazu veranlasste, den Wagen anzuhalten: „Warte kurz hier. Ich bin gleich zurück.“ Und so konnte der Schweizer Assistenzcoach aus dem Auto |
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anschauen, wie sein Vorgesetzter die beiden schwarzen Schönheiten anhub und etwas weiter vorne am Bordsteinrand wieder absetzte. Danach kehrte der Mexikaner zu seinem Ferrari zurück und traf auf seinen verdutzten Adlatus: „Carlos? Was war das denn jetzt für eine Aktion?“ Doch die Antwort war natürlich logisch und nebenbei eine kleine Hommage an den großen Dieter Hallervorden: „Mensch Willi, hast Du denn gar nicht auf den Kalender geschaut? Heute Nacht müssen doch die Huren vorgestellt werden. Muah, ha, ha!“ |
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01.04.2013 19:16 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Lichtjahre zum Idealzustand
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Vor einigen Spielzeiten hatte Canon-Coach Carlos Finisterre bereits seinen Idealzustand der kamerunschen Liga skizziert: Eine komplett trainerfreie Elite One, garniert von einer gänzlich trainerlosen Patenliga. Insofern sieht sich der Mexikaner von seinem Wunschszenario derzeit weiter entfernt, als Mitteleuropa von T-Shirt-Wetter oder Albert Streit vom Friedensnobelpreis. Immerhin bleibt für den Misanthropen aus Monterrey die vage Hoffnung, dass die Ligarivalen |
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endlich merken, dass es in Algerien oder im Senegal viel schöner ist. Ein Wechsel nach Ägypten wird dahingegen explizit nicht empfohlen, schließlich ist ein Transfer in die Patenliga letztlich doch ein unschöner Kollateralschaden. Apropos Land der Pharaonen: Gegen einen Gegner aus Ägypten tritt Canon Yaoundé heute in der Qualifikation zur CAF Champions League an. Auch in diesem Zusammenhang wäre eine trainerlose Patenliga eine feine Sache. |
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29.03.2013 11:44 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Barmherzigkeit für Kamerun
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Auch in dieser Woche ist Übungsleiter Carlos Finisterre nur sporadisch auf den Trainingsplätzen von Canon Yaoundé anzutreffen. Der Mexikaner plant derweil abseits der Fußballstadien eine Kulturrevolution in Afrika: Schon bald soll in der Hauptstadt Kameruns das erste Metal-, Gothic, Industrial- und EBM-Festival auf afrikanischem Boden stattfinden. Ein Meilenstein der Musikgeschichte, gehören der Synthesizer und die E-Gitarre nun nicht unbedingt zum Instrumentenkasten der lokalen Künstlerschaft. Aber dank seiner guten |
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Kontakte zu norwegischen Skispringern konnten von Finisterre bereits Dimmu Borgir verpflichtet werden, dass ferner die Mexikaner von Hocico dabei sein werden, ist natürlich auch Ehrensache. Als Headliner sind dagegen die The Sisters of Mercy im Gespräch, dann träfen mit Sänger Andrew Eldritch und Carlos Finisterre endlich mal zwei ausgewiesene Egomanen aufeinander. Wobei der Coach aus Mittelamerika mit Blick auf den harmlosen Bandnamen der Engländer sich wohl eher über die Brothers of Punishment gefreut hätte. |
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24.02.2013 17:31 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Schattenseiten des Erfolges
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Lange nichts mehr gehört vom Co-Trainer von Canon Yaoundé, dem Schweizer Psychologen Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka. Während Coach Carlos Finisterre an der Feinabstimmung einer Gänseleberpastete arbeitete, begutachtete sein Adlatus aus der Alpenrepublik die afrikanischen Wettbewerbe: „Die Chancen stehen nicht schlecht, dass auch diese Saison ein Titel nach Kamerun geht. Das würde einen weiteren Startplatz |
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in den internationalen Wettbewerben bedeuten, wovon auch wir ein Profiteur sein könnten, um schließlich in den Confederation Cup zu gelangen.“ Etwas wenig euphorisch schaute sein mexikanischer Vorgesetzter hinter der feinen getrüffelten Pastete hervor: „Hör mir bloß mit diesem Cup der Verlierer auf! Da nehmen wir nur dran teil, wenn man uns noch vor Beginn des Wettbewerbs direkt für das Endspiel setzt.“ |
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18.02.2013 20:02 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Ein merkwürdiges Verschwinden
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Ein sonderbares Delikt wird in diesen Tagen aus Frankreich gemeldet. So ist beim weltberühmten Weingut Chateau Petrus auf merkwürdige Weise das goldene Firmenschild abhanden gekommen. Mitten in der Nacht müssen dreiste Spitzbuben das Emblem eines der bekanntesten Pomerol-Erzeugnisse entwendet haben. Noch merkwürdiger erscheint allerdings das Bekennerschreiben, das sich aus ausgeschnittenen Zeitungsbuchstaben |
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zusammensetzt: „Wenn Sie das Schild unversehrt zurückbekommen möchten, schicken Sie bitte eine Kiste des 2002er Jahrgangs Chateau Petrus an Canon Yaoundé nach Kamerun.“ Es erscheint irgendwie unerklärlich, was der afrikanische Traditionsverein mit diesem Vorgang zu tun haben könnte. Die Angelegenheit bleibt mysteriös, Trainer Carlos Finisterre war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. |
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11.02.2013 11:32 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Die eine Frage an Gott
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Eine unerwartete philosophische Wendung nahm die allwöchentliche Pressekonferenz im Vereinsheim von Canon Yaoundé, als ein neugieriger Reporter an Trainer Carlos Finisterre eine besondere Wortmeldung richtete: „Herr Finisterre, wenn Ihnen Gott begegnen würde und Sie ihm eine einzige Frage stellen dürften, was würden Sie ihn fragen?“ Sofort wurde es still im Raum, während der Mexikaner angestrengt nachdachte. Es gibt ja schließlich so viele gute und wichtige Möglichkeiten: Was ist der Sinn des Lebens? Weshalb |
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werden unschuldige Menschen unterdrückt, gefoltert oder ausgebeutet? Warum leiden Kinder in Afrika Hunger? Welchen Sinn hat es, wenn ein geliebter Mensch bei einem Unfall stirbt? Warum scheint es so, als ob Gott bei allen Ungerechtigkeiten auf der Welt wegschaut? Nach einer längeren Kunstpause meldete sich Finisterre dann aber mit seiner Frage zurück: „Weshalb wird jemand, der eine Bratwurst auf einer Grillplatte aus Edelstahl zubereitet, nicht zur Strafe augenblicklich vom Blitz getroffen? Das würde ich schon ganz gerne mal wissen.“ |
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04.02.2013 12:15 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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