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COPA NEWS |
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Keine Sisters of Mercy
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"Hey now, hey now now, sing this corrosion to me. Angesichts des Sterns im Wappen ich dachte eigentlich, ich hätte bei den Sisters of Mercy unterschrieben." Mit dieser etwas eigenwilligen Vorstellung begann die erste Pressekonferenz von Carlos Finisterre als neuer Coach von MAT (Moghreb Athlétic de Tétouan). Der Menschenfeind aus Mexiko, der bereits als Trainer in Südafrika und der Cote d'Ivoire sein Unwesen trieb, hat beim marokkanischen Traditionsverein einen Vertrag für zunächst eine Spielzeit unterschrieben. Der erklärte Gourmet, Musikkritiker, Dauernörgler, Industrial-Fan, Pseudo-Philosoph |
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und Schnauzbartträger wird dabei (wie immer) assistiert von seinem schweizer Kompagnon Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka, einem gelernten Psychologen aus dem Kanton Appenzell-Innerrhoden. Finisterre war bei seinen bisherigen Stationen berüchtigt dafür, sich nicht unbedingt in erster Linie um so profane Dinge wie Spielvorbereitungen oder das Training zu kümmern. Was denn seine erste konkrete Maßnahme wäre, wurde der Mexikaner in der PK gefragt: "Ich suche mir jetzt erst mal ein gescheites Restaurant. Nach den Jahren in Pretoria und Abidjan möchte ich jetzt mal wieder gescheit essen." Na dann, bon appetit. |
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13.05.2010 10:04 -
Carlos Finisterre -
Moghreb Athlétic de Tétouan
(0.3 TK)
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Ende einer unspektakulären Saison
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Am kommenden Freitag endet die erste offizielle Saison in der Elfenbeinküste. Für Stella d'Adjamé verlief die Spielzeit ohne große Höhepunkte, schließlich dümpelte man fast immer auf den billigen Plätzen im Mittelfeld. Am Ende wird das Team von Trainer Carlos Finisterre wohl einen unspektakulären 8. Rang belegen und nicht mehr in den Kampf um die internationalen Plätze eingreifen können. Was bleibt nach der ersten Saison in der Cote d'Ivoire? Nun, eine sportlich ansprechende Spielzeit, eine sicherlich noch ausbaufähige Zeitungslandschaft und ein |
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frühzeitig (nahezu) feststehender Meister. Den erhofften Kultcharakter kann sich die Liga allerdings noch nicht ans Revers heften, da hinkt man doch noch ein ganzes Stück hinter anderen afrikanischen Ligen zurück. Zum Abschluss der Spielzeit haben wir Carlos Finisterre noch zu einem kurzem Statement über den designierten Meister gebeten: "Wer ist Meister geworden? Ach, Séwé Sport. Gut, denen ist das zu gönnen. Die waren damals ja mit der Dioxin-Katastrophe ganz schön gebeutelt." Ein schönes Schlußwort für die erste offizielle Saison in der Elfenbeinküste. |
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25.04.2010 11:06 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Oh, wie schön ist le Maroc
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Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern von Abidjan. Derzeit sieht es nicht so aus, als ob die Verträge des renitenten Mexikaners Carlos Finisterre und seines Schweizer Assistenztrainers Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka bei Stella d’Adjamé verlängert werden. Vereinspräsident Didier Angouleme gab sich in der Thematik kryptisch: „Mit dem sportlichen Verlauf der Spielzeit kann man nicht wirklich zufrieden sein. Besonders ärgerlich ist aber, wie das hervorragende Vereinsrestaurant meiner Nichte vom Trainer diskreditiert |
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wurde. Da erwarte ich schon eine Entschuldigung von Finisterre.“ Dieser gab sich allerdings gewohnt unbeeindruckt: „Eher fliegt ein Schwein über das Santiago Bernabeu, als das ich mich bei der „dicken Vanessa“ und ihrer miesen Kaschemme entschuldige. Im Übrigen habe ich ein sehr gutes Angebot aus Marokko erhalten, dort kann man sicherlich deutlich besser speisen als in diesem Teil der Welt.“ Man wird also bald sehen, ob das Engagement bei Stella d’Adjamé für den Mexikaner nicht nur ein einjähriges Intermezzo bleiben wird. |
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20.04.2010 18:33 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Der Restauranttester
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Stella-Coach Carlos Finisterre schlägt zurück: Der streitbare Mexikaner hat sich bei einem ivorischen Gourmetmagazin als Testesser beworben und wurde prompt eingestellt. Wie nicht anders zu erwarten, stand bei seinem ersten Besuch das „Entrecote d’Ivoire“ der „dicken Vanessa“ auf dem Programm, das unbeliebte Vereinsrestaurant von Stella d’Adjamé. Süffisant grinsend notierte Finisterre seine Bewertung nach der Verköstigung des Menus. Auch hier bleiben große Überraschungen aus, insgesamt wurde der Lokalität vom Stella-Trainer von 20 möglichen Punkten nur 1 Zähler |
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attestiert. Dieser Punkt wurde überhaupt nur vergeben, da „während des Essens keine Tiere durch den Essensraum liefen - zumindest keine, die größer als eine herkömmliche Bisonratte sind.“ Angeblich soll die „dicke Vanessa“ ob des brachialen Urteils sich bei ihrem Onkel [sic: dem Vereinspräsidenten Didier Angouleme] für eine schnelle Entlassung des renitenten Misantrophen aus Monterrey eingesetzt haben. Dieser zeigte sich allerdings unbeeindruckt: „Schlechtes Essen bleibt nun einmal schlechtes Essen. Und es gibt wenig unerfreulichere Dinge auf dieser Welt als derart mieser Fraß.“ |
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13.04.2010 18:16 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Hausverbot für Finisterre
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Nun hat die „dicke Vanessa“ also die Reißleine gezogen: Mit sofortiger Wirkung haben Stella-Trainer Carlos Finisterre und sein Co-Übungsleiter Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka Hausverbot in der Vereinsgaststätte „Entrecote d’Ivoire“. Finisterre hatte sich trotz einer Abmahnung wiederholt über die Qualitäten der Küche der Lokalität mokiert. Zuletzt hatte der streitbare Mexikaner den Bohneneintopf der korpulenten |
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Köchin als „faulige, schwefelhaltige Restepampe mit der Konsistenz des Teufelsmoors bei Uchte“ bezeichnet. Weshalb nun aber der Schweizer Co-Trainer ebenfalls in den Bannstrahl der „dicken Vanessa“ geraten ist, konnte nicht abschließend geklärt werden. Unbestätigten Gerüchten zu Folge hätte von Ügli bei der Chefin de Cuisine für Unbehagen gesorgt, da er die dargebotenen Speisen stets mit Ricola Schweizer Kräuterzucker verfeinert habe. |
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06.04.2010 18:43 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Ärger mit der dicken Vanessa
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Nun hat es endlich doch geklappt mit der ersten Abmahnung für Stella-Trainer Carlos Finisterre. Hatte dieser sich in der Vorwoche noch massiv über die Qualität der Speisen in der Vereinsgaststätte beschwert, ereilten ihn nunmehr die Konsequenzen seiner wenig diplomatisch gewählten Worte. Zudem hatte er die Köchin und Wirtin des "Entrecote d'Ivoire" unvorsichtigerweise als "die dicke Vanessa" bezeichnet. Was der Misanthroph aus Monterrey in Mexiko allerdings wohl nicht wusste, war die Tatsache, dass die dicke Vanesse eine Cousine vom Vereinspräsidenten Didier Angouleme ist. So kam es wie es kommen musste: |
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Die dicke Vanessa ging beim Onkel petzen, und es folgte eine Abmahnung für den erklärten Gourmet. Immerhin bleibt festzuhalten, dass er in der Zeitspanne einer halben Saison in Südafrika meist ein halbes Dutzend Abmahnungen erteilt bekam, insofern kann schon eine Besserung festgestellt werden. Finisterre konnte seinen Ärger ob der (natürlich berechtigten) Kritik an den kulinarischen Leistungen des Vereinslokals dann auch nur mühsam verhehlen. Immerhin gelang es ihm aber, die Themen Vetternwirtschaft und Korruption galant zu umschiffen: "Was machen eigentlich The KLF heute? Von denen habe ich schon lange nichts mehr gehört." |
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27.03.2010 15:33 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Nix Lafer, Nix Lichter, Nix lecker
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Das hatte sich Stella d'Adjamé-Coach Carlos Finisterre bei seinem Wechsel aus Südafrika in die Elfenbeinküste auch anders vorgestellt. Der französische Einfluss hatte bei ihm Hoffnung geweckt auf kulinarische Erlebnisse, aber was musste er im Gault Millau der Cote d'Ivoire lesen? "Als schnellster Weg an ein Sternemenu zu gelangen, kann nur eine Taxifahrt zum Flughafen empfohlen werden, um von dort aus den Direktflug der Air France von Abidjan nach Paris zu wählen." Somit waren also seine Befürchtungen zur Realität geworden. Die Küche |
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im Vereinsheim von Stella hatte ja bereits angedeutet, dass man es mit dem Essen in der Elfenbeinküste nicht so genau nimmt (Hauptsache der Teller ist voll). Finisterre äußerte sich bereits mehrfach verärgert über die dortige Verköstigung: "Im Prinzip sollte die dicke Vanessa den ganzen Fraß gleich in einen Trog kippen, dann könnten die Schweine zeitgleich verpflegt werden. Immerhin hat man hier richtig was vom Essen, beim Auspumpen des Magens darf man die Qualität der Speisen ja meistens noch ein zweites Mal bewundern." Na dann, bon appetit! |
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22.03.2010 15:32 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Peter Alexander reloaded
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Da hatte sich Stella-Coach Carlos Finisterre mal wieder eine kleine Besonderheit für das tägliche Training ausgedacht. Als Hommage an sein Heimatland darf die Mannschaft nunmehr zum morgentlichen Appell den großartigen Song "Mexico mi amor" schmettern, den schon Peter Alexander und die deutsche Fussballnationalmannschaft 1986 zum besten geben. Der Misanthroph aus Mexiko hält diese Maßnahme für eine gelungene Maßnahme: "Da gibt es im stimmlichen Bereich |
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sicherlich noch Defizite, aber insgesamt bin ich mit der gesanglichen Leistung des Teams zufrieden. Gut, auch die Aussprache dieses deutschen Beitrags ist sicherlich noch verbesserungswürdig, aber sonst ging es." Auch Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka war von der neuen Trainingseinheit sehr angetan, in der kommenden Woche soll bei Stella d'Adjamé das beliebte "Im Sommer scheint Sonne, im Winter da schneit's. In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz" erklingen. |
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18.03.2010 16:06 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Carlos und die Currywurst
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Noch schlechter gelaunt als gewöhnlich zeigte sich Stella-Trainer Carlos Finisterre, nachdem sein Team auf die Abstiegsränge zurückgefallen war. Dabei brachte ihn aber nicht nur die vogelwilde Spielweise seiner Abwehr in Rage, auch ein kurzfristiger kulinarischer Trip in das Rheinland hatte für den Mexikaner seine Tücken: "Versuchen Sie mal, in Köln oder Düsseldorf eine gescheite Currywurst zu erhalten. Unmöglich! Was machen diese Knalltüten? Curryketchup! Dabei gehört zu einer richtig schönen Currywurst Ketchup und CurryPULVER! Mal abgesehen davon, dass man eine Wurst |
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schon aus ästhetischen und geschmacklichen Gründen nicht auf einer beheizbaren Edelstahlplatte brät, sondern stilecht unter der Verwendung von Holzkohle! Können die Plinten nicht mal Anschauungsunterricht in Castrop-Rauxel oder Wattenscheid nehmen. An jeder schmierigen Imbissbode dort gibt es eine bessere Currywurst als im Rheinland." Angesichts dieser erschütternden Nachrichten sah sich Finisterre auch nicht in der Lage, zur bedenklichen sportlichen Situation von Stella d'Adjamé Stellung zu nehmen: "Ich muss weg. Fragt den dahinten (sic: Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka)." |
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06.03.2010 16:53 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Kein Pulitzer-Preis
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Jetzt gibt es also einen Preis für den besten monatlichen Artikel innerhalb der großen und weiten Copa-Welt. Für die ganze Copa-Welt? Nein, in der Elfenbeinküste muss sich laut Stella-Trainer Carlos Finisterre niemand sorgen machen, für die Qualität eines schriftlichen Beitrags ausgezeichnet zu werden: "Da findet man eher in der Wüste Gobi einen Zigarettenautomaten oder unter dem Sofa von Manfred |
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Amerell einen Playboy (sic: das Magazin!), als dass jemand in der Elfenbeinküste einen Literaturpreis verliehen bekommt." Sprach es gelassen aus und verliess dann vorzeitig das Trainingsgelände: "Bei den Pfeifen kann ruhig der Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka das Training leiten. Ich werde mich in dieser Saison angesichts der sportlichen Unterlegenheit nunmehr der Komposition einer neuen Vereinshymne widmen." |
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04.03.2010 11:04 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Olympisches Desinteresse
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Während in Vancouver die Olympischen Spiele bereits auf die Zielgerade einbiegen, steht die erste Ligasaison der Elfenbeinküste noch voll im Saft. Dennoch verfolgt man auch in der Cote d'Ivoire die Olympiade in Kanada mit großem Interesse, ausser natürlich Stella-Trainer Carlos Finisterre: "Das sind doch alles Sportarten für Bekloppte: Riesenslalom, Doppelsitzer-Rodeln oder Curling. Nur dem Eishockey kann ich |
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einige durchaus spannende Facetten entlehnen, wir werden das Zweikampftraining demnächst in eine ähnliche Richtung lenken." So verwundert es dann auch nicht das der Nörgelkopp aus Mexiko auch keine Wintersportler der Spiele benennen kann, der Name Magdalena Neuner war Finisterre überhaupt kein Begriff: "Wer soll das sein? Aus Deutschland? Ich kenne nur drei deutsche Sportlerinnen: Uschi Disl, Peggy Büchse, Uta Pippig." |
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25.02.2010 15:23 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Liebesgrüße aus Kapstadt
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Wer hätte das gedacht? Der ehemalige südafrikanische Zweitligatrainer Carlos Finisterre hat es doch glatt auf die Liste der "100 Personen, die Südafika am meisten positiv beeinflusst haben" geschafft. Zum großen Erstaunen erreichte der eigentlich recht unbeliebte Mexikaner in der von Johann van Kerneren präsentierten TV-Show einen sensationellen 97. Rang. In der von Nelson Mandela |
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angeführten Liste finden sich dann auch so illustre Namen wie Bischof Tutu, Miriam Makeba oder Charlize Theron, zu denen der Misanthroph aus Monterrey eigentlich nicht so wirklich passen will. Wer nun aber gedacht hat, dass dieses sensationelle Ergebnis auch zu grosser Begeisterung bei Finisterre geführt hat, sah sich mal wieder eines Besseren belehrt: "Vier Plätze hinter Howard Carpendale, so eine Sauerei!" |
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14.02.2010 10:43 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Ein Quantum Post
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Gewohnt verärgert zeigte sich in dieser Woche Stella-Trainer Carlos Finisterre. Nachdem er bereits das Wappen seines vorherigen Vereins aus Südafrika als „humanitäre Katastrophe“ bezeichnet hatte, stößt auch das Emblem seines neuen Clubs Stella d’Adjamé auf nur wenig Gegenliebe beim Misantrophen aus Mexiko: „Das sieht ja aus wie ein Poststempel aus Burkina Faso! Wir sind aber nicht der Postverein oder der Polizeisportclub aus Abidjan, wir sind ein Traditionsclub der Elfenbeinküste!“ Umgehend hat |
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Finisterre seinen Adlatus Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka beauftragt, eine Kommission zu bilden, die nach Alternativvorschlägen für ein neues Wappen suchen soll. Überdies zeigt man sich mittlerweile im Umfeld des Vereins vom Mexikaner bereits leicht genervt. Im Präsidium wird bereits darüber gemurrt, dass Finisterre in den letzten Tagen nur selten auf dem Trainingsplatz vorzufinden war und stattdessen aktuell eine eigene Vereinshymne komponiert, die in den nächsten Wochen einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. |
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10.02.2010 18:38 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Komm, wir fahren nach Abidjan
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Heut' sag' ich, es war einmal
Fussball voller Angst und Qual.
Finisterre und gute Feen,
Erfolg war hier nicht vorgesehen.
Halt ihn, hab' ich oft gesagt!
Wie, hast du mich dann gefragt?
Torwart... hat total versagt...
In Abidjan.
Komm wir fahren nach Abidjan,
Ich weiß, dass uns nichts passieren kann.
Willi und ich, wir ham's doch im Griff,
Dabei saßen wir längst auf dem sinkenden Schiff.
Pressing, hab ich noch gesagt!
Wie, habt ihr mich dann gefragt?
Abwehr... hat total |
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versagt...
In Abidjan.
Traum von Abidjan,
Der die Hoffnung nahm.
Allein in einer fremden Stadt,
Allein in Abidjan.
Siege, Ruhm und Gold,
Haben wir gewollt.
Elefanten soll'n vom Himmel fallen,
Und nie verblüh'n.
Komm wir fahren nach Abidjan!
Es war klar, dass man den Ball nicht halten kann
Drei Punkte haben sich den Starken gewählt.
Verloren, wenn man zu den Schwächeren zählt.
Traum von Abidjan,
Der die Hoffnung nahm.
Allein in einer fremden Stadt,
Allein in Abidjan. |
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30.01.2010 09:18 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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Oh, wie schön ist Cote d'Ivoire
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Nachdem sich das Präsidium der Ledwaba Power Stars in Südafrika nicht zu einer Verlängerung des Vertrages durchringen konnte, erfolgt nun der Neustart in der Elfenbeinküste für Carlos Finisterre. Der Misantroph aus Mexiko, laut eigener Aussage bis dato "Erstligatrainer, gefangen im Körper eines Zweitligatrainers" schafft damit bei Stella Club d'Adjamé (schon wieder Sterne...) erstmals den Sprung in die höchste Spielklasse eines afrikanischen Landes. Neben dem erklärten Gourmet, Philosophen, Industrial-Fan, Besserwisser und Nörgelkopp (der sich außer um das Training immer um |
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alles kümmert), ist auch seine rechte Hand wieder dabei: Der ewige Scherge, Lakei, Paladin, Vasalle, treue Adlatus Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka begleitet den Mexikaner auch bei seinem neuen Abenteuer. Der gelernte Psychologe und Gegenpol zum cholerischen Finisterre wird sich wohl vorwiegend um die profanen Dinge wie Training und Motivation der Spieler kümmern dürfen. Carlos Finisterre freut sich jedenfalls auf die neue Herausforderung: "In einem Land mit gewissem französischem Einschlag dürfte zumindest schon einmal die Küche gar nicht so schlecht sein." Na dann, bon appetit monsieur Finisterre. |
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23.01.2010 10:05 -
Carlos Finisterre -
Stella d'Adjamé
(Archiv)
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In einer Zukunft aus Tränen und Schmerz
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Da ist er geplatzt, der flüchtige Aufstiegstraum der Stromsterne aus Ledwaba. Ein bemerkenswert motivierter Gegner im ersten Heimspiel, eine mäßige Taktik und als Krönung die Arbeitsverweigerung von Bloemfontain Celtic im alles entscheidenden letzten Saisonspiel bei Alexandra United. Somit steht auch die Zukunft von Trainer Carlos Finisterre und Assistenzcoach Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka auf dem Spiel. Konsterniert lauschten Fans und Spieler am 30. Spieltag den Radioberichten von |
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den fremden Plätzen, doch außer einer nachsichtigen Oma hatte das Saisonende nur Tränen für die Ledwaba Power Stars bereit. Für den Misanthrophen aus Monterrey könnte dies das Ende seines Südafrika-Abenteuers bedeuten, der süße Nektar neuer afrikanischer Ligen lockt bis nach Mexiko. Bei aller Frustration soll aber eine wichtige Botschaft nicht unterschlagen werden: Glückwunsch an die beiden Aufsteiger und viel Erfolg in der kommenden Saison in der Königsklasse! |
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12.01.2010 20:29 -
Carlos Finisterre -
Ledwaba Power Stars
(Archiv)
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