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Rettet das Flächenmaß
„Ja, ist es denn so schwer?“, schimpfte Canon-Coach Carlos Finisterre: „1 Hektar sind 10.000 m²! Geht das nicht in die Schädel der Leute herein?“ Der Grund für den Ärger des cholerischen Mexikaners: immer werden in Funk und Fernsehen die verwendeten Flächenmaße durch irritierende Vergleiche ergänzt. Wenn also in Griechenland die Buschfeuer lodern oder es gilt, die täglich in Ecuador gefällte Regenwaldmenge zu illustrieren werden sie herangezogen: die Fußballfelder! „Dem Feuer fiel eine

Fläche zum Opfer, die etwa 300 Fußballplätzen entspricht.“ Wenn aber auch diese nicht mehr zur Erklärung von Schäden ausreichen, kommt es zum ultimativen Vergleich: „Die gerodete Fläche entsprach im ersten Halbjahr bereits der Hälfte des Saarlands.“ Da kann ein Finisterre natürlich nur mühsam an sich halten: „Verdammt noch mal! Wie soll man wissen, wie groß das halbe Saarland ist? Benutzt gefälligst Flächenmaße und lasst das verfluchte Saarland aus dem Spiel! Flä-chen-ma-ße!“
26.10.2011 19:24 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Schweizer Halbzeitbilanz
Während Canon-Coach Carlos Finisterre auf der Nahrungsmittelmesse Anuga in Köln weilte, leitete Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka (zur Freude der Mannschaft) die Übungseinheiten. Der Psychologe aus dem Kanton Appenzell-Innerrhoden (von seinem exzentrischen mexikanischen Vorgesetzten gerne als „Appenzell – innerer Hoden“ bezeichnet) konzentrierte sich auf so profane Dinge wie das Training und selbst die wöchentliche Pressekonferenz von

Canon Yaoundé geriet nicht zur Beschimpfungs- und Belehrungsorgie von Journalisten, Fans und Angestellten des Vereins aus der gefühlten Hauptstadt. Kurz vor dem Ende der Hinrunde sprach der Schweizer von einer erfreulichen sportlichen Zwischenbilanz: „Insgesamt darf man mit dem Erreichten schon ganz zufrieden sein. Allerdings warten jetzt die dicksten Brocken der Liga noch auf uns, und in der Rückrunde werden noch einige konditionsstarke Teams an uns vorbeiziehen.“
18.10.2011 20:50 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Plan B in der Schublade
An der Börse würde man wohl über eine Hausse sprechen, wenn man sich die Entwicklung der Liga in Kamerun betrachtet. Immer mehr aktive Trainer, eine stärkerer Konkurrenzkampf und eine immer lebhaftere Zeitungslandschaft findet man im Heimatland von Roger Milla vor. Bei Canon Yaoundé will man (zumindest ein Mann) von diesen positiven Tendenzen allerdings nichts wissen, dort ist man (genau, s. o.) mit der Beschaffung eines geeigneten Geländewagens zur zügigeren Fortbewegung auf den heimatlichen Gassen

beschäftigt. Dabei ist die Auswahl der Autohäuser allerdings überschaubar und so muss sich Canon-Trainer Carlos Finisterre ernsthaft mit der Anschaffung eines ausrangierten Mercedes „Wolf“ aus den Altbeständen der Bundeswehr auseinandersetzen. Für den Notfall hat der ruppige Mexikaner aber auch noch einen Plan B in der Tasche: „Wenn alle Stricke reißen, muss die Mannschaft halt meinen Anfahrtsweg bis zum Trainingsgelände planieren. Dann könnte ich meinen schicken Sportwagen auch erst einmal noch behalten.“
07.10.2011 19:21 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Im Sportwagensperrgebiet
Nach wenigen Wochen in Yaoundé zeigt es sich bereits, dass Canon-Coach Carlos Finisterre mit seiner Fahrzeugwahl etwas unglücklich gelegen hat. Mit viel Aufwand und Bakschisch war extra der Transport seines Sportwagens von Marokko nach Kamerun organisiert worden und nun dies: ganz Yaoundé scheint eine einzige Buckelpiste zu sein, nur vereinzelt sind die Straßen mit wenig Liebe asphaltiert. Nachdem der Unterboden bereits mehrfach leiden musste,

prüft der Mexikaner nun die Anschaffung eines praktischeren Geländewagens. Auch unter gesundheitlichen erscheint ein Fahrzeugwechsel eine logische Konsequenz: „Da habe ich im Armenviertel nur mal kurz gefragt, ob man dort eine 100-Dollar-Note wechseln könnte. Konnten die natürlich nicht! Und bei den nachfolgenden Tumulten bin ich mit meinem Maserati im Morast steckengeblieben. Wie gut, dass ich zumindest gegen Vandalismus versichert bin.“
04.10.2011 19:26 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
En un lugar de la Mancha
En un lugar de la Mancha, de cuyo nombre no quiero acordarme, no ha mucho tiempo que vivía un hidalgo de los de lanza en astillero, adarga antigua, rocín flaco y galgo corredor... „Halt! Stopp! Das ist ja alles nur geklaut”, echauffierte sich Canon-Trainer Carlos Finisterre, nachdem die lokale Presse ihm diese spanische Widmung zuteil werden ließ. „Wieso kommen die jetzt mit dem „Don Quijote de la Mancha“ um die Ecke? Bin ich etwa ein naiver Träumer aus dem verarmten Landadel? Habe ich ein Pferd? Ist mein Assistent, der Willi von Ügli und

Tschunka-Tschunka, ein pummeliger Adjutant mit einem Esel? Der Willi hat gar keinen Esel!“ Nun, während der Mexikaner also rätselt, ob das Trainerduo in Kamerun als Antwort auf Don Quijote und Sancho Pansa anzusehen ist, drängen sich dem analytischen Betrachter, Literaturkritiker und Philosophen natürlich ganz andere Parallelen auf: Was ist real, was ist Imagination? Welchen Worten kann man trauen? Wo verschwimmt die Wirklichkeit? Oder anders gesagt: für welche Aussage steht eigentlich die Figur Carlos Finisterre? Das letzte Wort soll daher auch dem Misanthropen aus Mexiko gehören: „Hä?“
26.09.2011 20:45 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Klassiker in neuem Gewand
„Hallo Präsi. (Hallo Präsi). Lebst Du noch? (Lebst Du noch?) Das ist aber schade. (Das ist aber schade.) Dumme Sau. (Dumme Sau.)“ Wenn man schon bei einem Verein namens Canon Yaoundé beschäftigt ist, dann sollte man auch jede Trainingseinheit mit einem musikalischen Kanon beginnen. Diese Einschätzung hat sich jedenfalls Trainer Carlos Finisterre zu Eigen gemacht und deshalb auf die Melodie von „Bruder Jakob“ einen

neuen Text formuliert. Dieser hat natürlich bei Vereinspräsident Charles Kalunga für nur geringe Begeisterung gesorgt, so dass nach einem persönlichen Gespräch mit Trainer Carlos Finisterre bereits die erste Abmahnung auf den Schreibtisch des eigenwilligen Coaches flatterte. Der Mexikaner zeigte sich aber gewohnt uneinsichtig: „Alles Kulturbanausen! Kein Wunder, dass der Club so lange in den Untiefen der zweiten Liga verschollen war.“
20.09.2011 17:47 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Where the streets have no name
Wer als Tourist schon einmal den Weg nach Yaoundé gefunden hat, kennt die Probleme bei der Orientierung in der Stadt. Und so musste auch Carlos Finisterre, der neue Trainer von Aufsteiger Canon, bitteres Lehrgeld zahlen, als er mit seinem Sportwagen nach dem angeblich besten Restaurant der Metropole suchte. Auch ein Navigationsgerät hilft bekanntlich nicht weiter, wenn (wie in Yaoundé der Fall) die meisten Straßen keine Namen haben. Immerhin konnte ein Einheimischer helfen, als der ratlose Mexikaner nach dem Weg zur „Brasserie Laurent Fignon“ suchte:

„Sie müssen einfach bis zum Hügel fahren, dann hinter dem Getreidesilo rechts, weiter bis zu dem großen Stapel mit Spanplatten, dann links an der JET-Tankstelle vorbei und schließlich sofort rechts an der üppigen Zypresse.“ Am folgenden Tag war dann auf dem Trainingsgelände von Canon Yaoundé ein verärgerter Coach anzutreffen, der in seiner Not bei „Roi de Burger“ anhalten musste. Entsprechend indigniert äußerte sich Finisterre: „Verdammtes Fast Food! Aber woher soll ich wissen, wie eine Zypresse aussieht?“
12.09.2011 19:25 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Heraldik für Fortgeschrittene
Nachdem er in Marokko den heimischen Pool des Vereinspräsidenten von Tétouan mit einer Lastwagenladung Jauche versehen hatte, war für Trainer Carlos Finisterre endgültig Feierabend im nordafrikanischen Königreich. Schnell konnte der streitlustige Misanthrop aus Mexiko einen Unterschlupf in etwas tropischeren Regionen des Kontinentes finden. Aufsteiger Canon Yaoundé ist nunmehr der neue Arbeitgeber des Exzentrikers, der erneut vom Schweizer Psychologen Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka bei seiner ersten Trainerstation in Kamerun begleitet wird. Worauf freut sich der neue Coach denn nun

besonders in seinem neuen Heimatland, etwa das gute Essen und die starken Gegner? „Papperlapapp! Mit dem Drecksfraß hier kann man doch keinen Gecko hinter dem Ofen hervorlocken. Nachdem ich in Südafrika bei einem Verein angefangen habe, dessen Wappen so hässlich war, dass man es der Öffentlichkeit nicht zumuten konnte, dann bei einem Club mit einem Poststempel aus der Elfenbeinküste als Vereinslogo vegetieren musste und schließlich bei den marokkanischen Sisters of Mercy mein Dasein gefristet habe, bin ich endlich bei einem Club mit großartigem Wappen gelandet. Krawumm! Herrlich!“
05.09.2011 20:23 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Angemessene Substitute
Während man in Tétouan vor allem auf den Confederations Cup blickt und die heimische Botola fast schon geschwätzig wird, freut sich MAT-Coach Carlos Finisterre bereits auf den anstehenden Heimaturlaub: „Nach einem weiteren Jahr in der kulinarischen Diaspora habe ich mir wahrlich einige formschöne Enchiladas und einen erlesenen Tropfen aus Südamerika verdient.“ Eine Frage, die die Fans brennend

interessiert, ist aber, wer nun im Liga-Endpurt den gesperrten Goalgetter Mahdi Matradzi ersetzen soll. Bereitet die Suche nach einem adäquaten Substitut einem Mann wie Finisterre etwa Kopfschmerzen? „Nein, ich überlege vielmehr ob ich mir in Monterrey als erstes eine Flasche Merlot oder einen Shiraz leisten soll.“ Da kann der Endspurt um die Meisterschaft gedanklich natürlich schnell mal in den Hintergrund geraten.
09.08.2011 18:14 - Carlos Finisterre - Moghreb Athlétic de Tétouan (0.3 TK)
 
Tiefdruckgebiet Carlos
Nach seinem Kurzausflug nach Portugal hat MAT-Coach Carlos Finisterre in dieser Woche wieder seinen Dienst in Marokko angetreten. Kein Wunder also, dass die Stimmung im Club wieder von überschäumend auf unterkühlt drehte. Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka beschrieb die veränderte Lage diplomatisch als „Situation, an die man sich erst wieder gewöhnen“ müsse, nachdem das Training in der Vorwoche „deutliche andere

Schwerpunkte“ gesetzt habe. Trainer Finisterre beharrt aber weiter kompromisslos auf seinen Methoden: „Wir sind schließlich auch in Saison 31 mit Medizinbällen Meister geworden. Da zeigt sich, dass mein Training super sein muss. Oder anders gesagt: Richtig ist es nicht, aber doch notwendig.“ Was natürlich nichts anderes ist, als ein leicht abgewandeltes Zitat aus dem Film „Soylent Green“, einem epischen Lieblingswerk des Mexikaners.
03.08.2011 17:23 - Carlos Finisterre - Moghreb Athlétic de Tétouan (0.3 TK)
 
Trainertausch II
Da staunten die Spieler von Moghreb Athlétic de Tétouan nicht schlecht: Coach Carlos Finisterre hatte sich bei RTL II zum Trainertausch angemeldet und weilt diese Woche in Portugal. An seiner Stelle leitet der Übungsleiter von Marítimo Funchal, Horst Manson, in dieser Woche das Training der Marokkaner. Dieser zeigte sich über den freundlichen Empfang auf dem Vereinsgelände überrascht: „Man hat mich hier ja fast wie einen Messias aufgenommen. Ich bin völlig überwältigt, dass man mich auf Schultern über den Sportplatz getragen hat... Und dass nur,

weil ich gesagt habe, dass Medizinbälle trainingsmethodisch völliger Unsinn wären. Selten habe ich so viele frohe und lachende Menschen gesehen, da bin ich schon positiv überrascht. Man hört ja doch viel Negatives über Nordafrika, aber ich muss schon sagen, dass ich begeistert bin.“ Auch Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka schien angetan von der lockeren Stimmung beim morgendlichen Training. Der Schweizer äußerte sich allerdings gewohnt kryptisch: „Manchmal würde man sich wünschen, dass die Zeit einfach stehenbleiben würde.“
26.07.2011 19:54 - Carlos Finisterre - Moghreb Athlétic de Tétouan (0.3 TK)
 
New York 1, Brüssel 0
Bangen Blickes schaut MAT-Coach Carlos Finisterre dieser Tage nach Brüssel. So hat der Mexikaner vor zwei Jahren seinen Vertrag unvorsichtigerweise in US-Dollar abgeschlossen, und da sind die anstehende Pleite der USA und die Rettung von Griechenland natürlich keine guten Nachrichten. Wie gut, dass Finisterre noch einen alten Kumpel bei der Rating-Agentur Moody’s hat, der ihm einen Gefallen schuldet. Also nichts wie

angerufen in New York und einige knallharte Forderungen gestellt: „Ihr müsst jetzt sofort die Griechen auf Default setzen und am besten gleich Italien, Spanien und Frankreich herunterstufen. Außerdem sollte ihr zur Sicherheit nochmals die erstklassige Bonität der USA hervorheben… Nein, mehr habe ich momentan nicht… Wir sehen uns… genau in den Schwarzwaldstuben… ja, ja, ich zahle.“
21.07.2011 21:30 - Carlos Finisterre - Moghreb Athlétic de Tétouan (0.3 TK)
 
Der Mittelspurschleicher
Seit vielen Jahren muss sich MAT-Coach Carlos Finisterre bei seinen kulinarischen Besuchen in Deutschland über ein bekanntes Phänomen ärgern. Auf dreispurigen Autobahnen findet sich alle paar Kilometer ein Opel Corsa oder ein Toyota Corolla, der als veritabler Mittelspurschleicher seinen Mitmenschen die Überholvorgänge erschwert. Erst neulich musste sich der Mexikaner mit einem gemieteten Audi A4 von einem Peugeot 307 auf die Nerven

gehen lassen, der auf der A3 bei Oberhausen ein zügiges Vorankommen des Startrainers behinderte. Erst nach einigen Kilometern fand Finisterre die geeignete Lücke, um den renitenten Rentner letztendlich mit Lichthupe fluchend zu überholen. Ein bisschen Selbstjustiz muss schließlich sein, und so hatte sich der Mittelspurschleicher den Autofahrergruß und das gepflegte Schneiden beim Einfädeln aber auch wirklich selbst zuzuschreiben.
13.07.2011 20:30 - Carlos Finisterre - Moghreb Athlétic de Tétouan (0.3 TK)
 
Udo's Fritten Ranch
Mangels Neuigkeiten aus Tétouan und angesichts der knappen Kassenlage im Norden Marokkos hat sich MAT-Coach Carlos Finisterre mal wieder etwas Neues ausgedacht. Der wöchentliche Artikel über den mittelmäßigen Verein fällt in dieser Woche aus, stattdessen hat der Mexikaner die kommenden Zeilen als Werbefläche für einen externen Sponsoren zur Verfügung gestellt. Na dann los... Udo’s Fritten

Ranch in Bottrop-Kirchhellen bietet alles, das was eine Imbissbude zu haben tun können muss. Probieren Sie unbedingt mal unseren Currywurst-Burger oder die vier selbstgemachten Majonehsen. Kommen Sie zu Udo’s Fritten Ranch, ihrer freundlichen Bude direkt an der Ausfahrt der A2... immer dem Geruch nach, und dann wo die meisten Fliegen sind. Wenn Ihr Hund Beine hätte, würde er angelaufen kommen... zu Udo's Fritten Ranch!
01.07.2011 20:15 - Carlos Finisterre - Moghreb Athlétic de Tétouan (0.3 TK)
 
AIDA Lampedusa
Die Hinrunde ist bereits Geschichte und der noch amtierende Champion aus Tétouan dümpelt orientierungslos durch das Mittelfeld der mittlerweile wieder recht ordentlich gefüllten Botola. Aufgrund des mittelprächtigen Saisonverlaufs braucht man sich bei MAT zumindest nicht vor Aufregung die Beta-Blocker und den Baldrian aus der Hausapotheke holen, sondern kann in ruhigem Fahrwasser der Abendsonne entgegensegeln. Daher absolviert MAT-Coach Carlos Finisterre momentan auch eigens einen Segelkurs vor der

marokkanischen Küste, bei dem letztlich der Sportküstenschifferschein (SKS) das finale Ziel darstellt. Und so befindet sich der Mexikaner in dieser Woche weder auf den staubigen Ascheplätzen von Tétouan noch in der heimischen Hängematte. Immerhin freut sich Finisterre auf die neue Herausforderung, für die er sich auch bereits ehrgeizige Ziele gesetzt hat: „Vielleicht kann ich auf diese Weise ja auch zukünftig mein Taschengeld aufbessern und einige Mauretanier nach Lampedusa kutschieren.“
29.06.2011 15:56 - Carlos Finisterre - Moghreb Athlétic de Tétouan (0.3 TK)
 
Enjoy the Silence
„Words like violence, break the silence…“, formulierten Depeche Mode schon 1990 auf ihrem Album “Violator” äußerst treffend. In Marokko hat man sich dieses Motto wahrlich zu Herzen genommen und genießt die Ruhe. Und so kann sich MAT-Übungsleiter Carlos Finisterre eine weitere Woche in der heimischen Hängematte tummeln, ohne dass er sich über widerwärtige Presseerzeugnisse aus hinteren Winkeln des

Landes ärgern muss. Was ist Marokko doch für ein feines Land, in dem man die Stille wahrlich noch zu würdigen weiß, während in weniger entwickelten Teilen des afrikanischen Kontinents die Marktschreier und Apologeten der eigenen Bedeutungslosigkeit durch die Öffentlichkeit irrlichtern. Oder um einen Misanthropen aus Zentralamerika zu zitieren: „Hier bin ich Schwein, hier darf ich’s sein“. Danke, Depeche Mode, vielen Dank!
23.06.2011 13:56 - Carlos Finisterre - Moghreb Athlétic de Tétouan (0.3 TK)
 


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