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Eine Stunde bis Obama
Canon-Coach Carlos Finisterre lag reglos in seiner Hängematte und freute sich auf ein ungestörtes Nickerchen. Alsbald unterbrach allerdings ein lautes Klingeln die friedliche Stille, was den Mexikaner umgehend zur Türklingel eilen ließ, um dem frechen Störenfried gehörig die Leviten zu lesen: „Hören Sie mal! Haben Sie schon einmal etwas von der guten Regel vernommen, dass zwischen 12 und 16 Uhr heilige Mittagszeit ist? Jede wissenschaftliche Studie belegt, dass der mittägliche Schlaf für das

menschliche Wohlergehen unverzichtbar ist. Aber was wollen Sie überhaupt?“ Die für einen Schwarzen erstaunlich blass gewordene Gestalt antwortete: „Ich bin doch nur ein Bote des Clubs. Der geehrte Herr Präsident lässt ausrichten, dass man gerne in einer Stunde im Vereinsheim über die Verlängerung Ihres Vertrages bei Canon Yaoundé diskutieren möchte.“ Finisterre schlug die Tür genervt zu: „Der einzige Präsident, für den ich um diese Uhrzeit zu sprechen bin, heißt Obama!“
24.09.2012 15:04 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Schützenfest, nein danke
Aus kulinarischen Gründen weilt Canon-Coach Carlos Finisterre bekanntlich immer gerne in Europa. Allerdings gibt es auch dort zahlreiche Eindrücke und Anlässe, die dem Mexikaner zutiefst missfallen: „Diese bekloppten Schützenfeste gehen mir unglaublich auf den Keks. Die Spießer in Uniform können sich dort „Rote Husaren“, „Gelbe Halunken“ oder „Blaue Hirntote“ nennen, das bleibt trotzdem ein unsinniger

folkloristischer Kokolores!“ In diesem Kontext darf man getrost annehmen, dass sicherlich auch die Verpflegung auf derartigen Veranstaltungen bei Finisterre für Unbehagen gesorgt hat. Denn schließlich zählen Bockwurst und Gulaschkanone nicht zu den erklärten Favoriten des Trainers von Canon Yaoundé. Nicht umsonst lautet ein bekanntes Motto des Mexikaners vor Restaurantbesuchen in Europa „Schlecht essen kann ich auch in Afrika.“
14.09.2012 20:03 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Taktikeinheiten im Périgord
Auch in dieser Woche bot sich den Kiebitzen auf dem Trainingsgelände von Canon Yaoundé wieder ein gewohntes Bild. Während Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka das Team mit Lauf- und Taktikeinheiten bei (guter) Laune hielt, glänzte Coach und Visionär Carlos Finisterre mal wieder durch Abwesenheit. Offiziell befand sich der Mexikaner einmal mehr zur Spielerbeobachtung in Europa. Allerdings ist es schon merkwürdig, dass interessante Kandidaten für das zentrale Mittelfeld von Canon meistens im Périgord

spielen und dann auch noch ausgerechnet in der Hochsaison der Trüffel besucht werden müssen. Mal ganz abgesehen davon, dass wohl trotz der Euro-Schuldenkrise niemals ein talentierter Nachwuchsspieler aus Frankreich nach Kamerun wechseln wird. Dennoch ficht Finisterre diese Aussicht kaum an, wie er auch telefonisch signalisierte: „Moment mal, ich kaue noch… So, jetzt: ich habe hier einen ganz dicken Trüf, äääh, Fisch an der Angel… Nein, mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt auf keinen Fall verraten.“
10.09.2012 19:45 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Assizombie & Bitch
Gelegentlich verschlägt es einen Bonvivant wie Canon-Coach Carlos Finisterre in eine europäische Metropole, um im besten Restaurant der Stadt angemessen zu dinieren. Dabei erzürnte den cholerischen Mexikaner zuletzt eine seichte Parfümwolke, die aus einem von leicht bekleideten Herren begleiteten Geschäft auf die davorliegende Straße drang. Insbesondere die Aufmachung der Lokalität und das dortige Publikum nervten Finisterre:

„Wieso müssen die bekloppten Yuppies eigentlich alle bei Assizombie & Bitch und bei Hohl ist er einkaufen? Nur damit man ein furchtbar koloriertes Sweatshirt im Design eines US-amerikanischen Kleinstadtcolleges trägt? Mir gehen diese widerlichen Markenfetischisten mit ihrem schlechten Geschmack unglaublich auf den Keks! Bleibt nur zu hoffen, dass zumindest Afrika von derartigen modischen Verirrungen verschont bleibt.“
04.09.2012 19:25 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Früher war alles besser
… lautet bekanntlich eine beliebte Losung von ewig Gestrigen. Denn natürlich waren die Kleidung der 70er, die Politiker der 80er und die Musik der 90er viel besser als alles das, was man heute vermeintlich erleben und ertragen muss. Wie gut, dass zumindest Canon-Trainer Carlos Finisterre nicht in den Chor der Jammernden einstimmt, denn es gibt schließlich auch gute Argumente, sich über das Leben im Hier und Jetzt zu freuen: „Blicken Sie doch

nur einmal zurück: früher gab es noch den Sauren Regen und das Waldsterben. Heute ist hier in Kamerun bald gar kein Regenwald mehr vorhanden, dann können die Niederschläge auch nichts mehr anrichten. Und denken Sie mal an die beiden großen Katastrophen der späten 80er Jahre: den Gill und den Gefrierbrand. Diese üblen Kandidaten hat man durch den gezielten Einsatz von Chemikalien in der Zwischenzeit nahezu vollständig ausgerottet.“
27.08.2012 20:36 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Für ein neues Olympia
Am vergangenen Sonntag schaute CNI-Coach Carlos Finisterre missmutig die Abschlussfeier der Olympischen Spiele in London. Nein, so hatte die Olympiade wirklich keinen Spaß gemacht: viele unsinnige Sportarten, unsympathische Protagonisten (außer Dirk Thiele und Sigi Heinrich) und dann auch noch der Iran und die USA im Medaillenspiegel vor den Mexikanern. Insofern erscheint dann auch das Plädoyer von Finisterre für eine Verschlankung der Veranstaltung nur eine

logische Konsequenz: „Zunächst einmal sollte man die Anzahl der Sportarten massiv reduzieren. Wen interessieren schon Synchronschwimmen, Handball, Hockey, Reitsport oder Fechten? Man sollte das ganze auf Fußball, Basketball, Volleyball, Schwimmen, Leichtathletik und Turmspringen verdichten. Fertig aus! Außerdem wundert es mich jedes Mal, dass Mexiko im Schießen keine Medaillen holt. Man kann ja nicht sagen, in der Heimat würde nicht ausreichend geübt.“
20.08.2012 10:14 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Lobster Thermidor
Was macht eigentlich ein Trainer wie Canon-Coach Carlos Finisterre in der Sommerpause? Nun, der exzentrische Mexikaner verbringt seinen Urlaub an der US-amerikanischen Ostküste in den Neuenglandstaaten, die derzeit mit einigen sehr günstigen Standortvorteilen überzeugen: „Die haben hier dieses Jahr eine richtige Hummerplage. Ein relativ harmloser Winter, dazu ein mildes Frühjahr und schwupp… schon müssen die Fischer in diesem mickrigen Kaff

die Viecher für 2 Dollar das Stück abverkaufen. Njam, njam!“ Und während sich der feine Herr Finisterre in den USA an Krebsfleisch mästet, stellt sich dem geneigten Canon-Fan natürlich die Frage, ob sich der Misanthrop aus Mexiko am Freitag wieder auf der Trainerbank in Yaoundé einfinden wird: „Sind Sie bekloppt? Ich fahr doch jetzt hier nicht weg! Eher wird die Geflügelmafia Trikotsponsor bei einem Bundesligisten. Muah, ha, ha!“
12.08.2012 20:51 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Ann-Kathrin Brömmel
„Was soll das denn sein? Eine Halskrankheit? Das Maskottchen von den Zillertaler Suppenhühnern?“ Nein, Herr Finisterre, wir können da wir Aufklärung sorgen. Da Sie als Coach von Canon Yaoundé augenscheinlich den deutschen Boulevard nur rudimentär verfolgen, hier eine wichtige Information: Ann-Kathrin Brömmel soll die neue Freundin von Mario Götze sein. Die ehemalige Teilnehmerin von

Germany’s Next Top-Model war jedenfalls mit dem Jungstar von Borussia Dortmund zusammen im Urlaub. „Was? Der Götze? Hat der die Tusnelda etwa im Solarium kennen gelernt? Ich wäre zu meiner Zeit als Profi niemals mit einer Dame ausgegangen, die einen derart bekloppten Namen trägt. Aber da sieht man es mal wieder bei den verwöhnten Jungmillionarios: Stil ist dann doch wohl nicht die Sache eines jeden Einzelnen.“
16.07.2012 22:11 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Warten auf die Energiewende
Es ist ein Kreuz mit den ewigen Stromausfällen in Kamerun für Canon-Coach Carlos Finisterre. Nachts möchte man nur mal in der Küche den unbändigen Durst löschen, aber die Betätigung des Lichtschalters bringt keinerlei visuelle Unterstützung. Und wenn der durstige Übungsleiter dann am Kühlschrank ankommt, muss festgestellt werden, dass das zuckerhaltige imperialistische Kaltgetränk lauwarm ist und schmeckt

wie eingeschlafene Füße. Mal abgesehen davon, dass die Zartbitterschokolade anfängt, sich bei 32°C mit dem Geruch des französischen Edelschimmelkäses und von der ranzigen Buttermilch zu vermengen. Während die Schillerfliegen im Morgengrauen den Weg in die Küche finden, bleibt dem Mexikaner nur noch die schiere Resignation: „Manchmal wünscht man sich dann doch in Afrika ein formschönes Kernkraftwerk.“
10.07.2012 18:44 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
J wie Jubelperser
Großartig war die Stimmung der Fans nach dem unerwarteten 1:0-Erfolg gegen den amtierenden Meister bei Canon Yaoundé, die in dieser Spielzeit allerdings weit hinter den Erwartungen zurück geblieben sind. Und so kann Trainer Carlos Finisterre auch den überschäumenden Freudenmoment der Sympathisanten des Vereins nur wenig nachvollziehen: „Das sind doch alles nur Jubelperser! Können die keine Tabelle lesen? Wie liegen auf Platz 12! So

eine Gurkentruppe wie unsere feinen Herren Spieler gehört von der ersten bis zur letzten Minute ausgepfiffen! Wollen die sich für Rang 11 das Vereinslogo auf das Kreuzband tätowieren? Für einen internationalen Startplatz die Oma in den Kochtopf stecken? Für den Titel Selbstmord begehen und dann nix mehr mitbekommen? Nein, ein bisschen mehr kritische Distanz zu den Spielern und zum Präsidium wäre schon angemessen. Ende der Durchsage.“
30.06.2012 14:03 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Unterwegs im Standgas
Wenig zufriedenstellend verläuft weiterhin die Saison für Canon Yaoundé. In der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Sable wollte Trainer Carlos Finisterre von einer Ergebniskrise dennoch nichts wissen: „Sie haben hier vielleicht Probleme! Ich habe mir vor zwei Tagen auf diesen miesen Kamelpfaden die Vorderradaufhängung meines nigelnagelneuen Sportwagens lädiert. Seitdem muss ich mit einem Moped zum Trainingsgelände fahren.

Hören Sie? Mit einem Moped! Nicht einmal einen Fahrdienst kann sich dieser Club leisten. Mich würde mal interessieren, wo die ganzen Fernsehgelder geblieben sind.“ Nun, vielleicht im Whirlpool für den Trainerstab, dem neuen Gourmet-Restaurant auf dem Vereinsgelände von Canon oder in der neu erworbenen Musikanlage des Stadions, bei der die Mannschaften beim Einlaufen mit Werken der mexikanischen Brachial-Industrial-Combo Hocico beschallt werden.
26.06.2012 21:02 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Hello Africa, Part 2
Auch in dieser Woche geistert Canon-Coach Carlos Finisterre wieder über den afrikanischen Kontinent und schildert seine Eindrücke von unbekannten Ländern. In dieser Woche hat es den Misanthropen aus Mexiko nach Mali verschlagen, wo er sich in der Hauptstadt Bamako auf Spurensuche nach der einheimischen Lebenskultur begab.

„Auch wenn ich mich hier in Bamako in der Kapitale dieses unwirtlichen Landes befinde, so ist die bekannteste Stadt dieser merkwürdigen Republik natürlich Timbuktu. Vielleicht hätte ich auch diesen Ort besser als Reiseziel wählen sollen, denn hier in der Hauptstadt ist es vor allem staubig und langweilig. Positiv könnte

man anmerken, dass das Land augenscheinlich über kilometerlange Sandstrände verfügt, aber leider handelt es sich bei Mali um einen trockenen Binnenstaat, von dem die Küste doch recht weit entfernt ist. Das Essen ist auch nur schwer zu beurteilen, da der knirschende Sand stets den Eigengeschmack überlagert. Insofern bleibt Mali nur etwas eingefleischte Sandfetischisten ohne Stauballergie. Man hätte allerdings ahnen können, was einem blüht, denn schließlich ist Leipzig offizielle Partnerstadt von Bamako. Falls Sie also planen sollten, nach Mali zu fahren, habe ich einen guten Tipp für Sie: tun Sie es nicht, fahren Sie lieber nach Frankreich!“
16.06.2012 12:58 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
In der Ruhe liegt die Kraft
Für Canon Yaoundé und Trainer Carlos Finisterre brechen schwere Zeiten an. Nach sieben Niederlagen und 40 Gegentoren findet sich der ehemalige Meister im hinteren Mittelfeld der Liga wieder, ohne dass eine realistische Option auf einen vorderen Platz besteht. Für den Coach aus Mexiko sind die Ursachen der Misere sonnenklar: „Die Mannschaft hat nicht ausreichend Qualität. Der

Trainer ist jedenfalls super, daran kann es nicht liegen.“ Aber auch die Maßnahmen zur Einleitung einer Trendwende wirken zumindest gewöhnungsbedürftig: „Ich werde mich zur strategischen Planung zunächst auf die heimische Hängematte zurückziehen. Bis dahin darf sich Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka um diesen untalentierten Haufen kümmern.“
14.06.2012 16:05 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Tanz den Teppichkleister
„Ganz wichtig ist es, beim Torjubel eine stilvolle Darbietung zu bieten und nicht zu wirken wie Rumpelstilzchen auf Teppichkleister“, sinnierte Ästhet und Canon-Coach Carlos Finisterre und lieferte auch gleich die passende Begründung weshalb Stürmerstar Robert Parvenu-Fracasse beim letzten Heimspiel nur auf der Tribüne hocken durfte. Trotz der unerfreulichen Heimpleite gegen Union Sportive Douala zeigte

sich der Mexikaner gewohnt uneinsichtig: „Man muss bei einem Verein schon nach gewissen Prinzipien verfahren und vor allem: Haltung bewahren!“ So sprach Finisterre und verabschiedete sich von der gut gefüllten Pressekonferenz. Aber natürlich nicht ohne einem ungeliebten Medienvertreter herzhaft auf die Füße zu treten und beim Verlassen des Vereinsgeländes die Jugendspieler vom Zebrastreifen zu hupen.
06.06.2012 17:16 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Manschettenknöpfe
3:0 gegen Unisport de Bafang gewonnen, da hatte man sich bei Canon Yaoundé eine entspannte Pressekonferenz nach der Partie ausgemalt. Doch natürlich fand Trainer Carlos Finisterre mal wieder einen guten Grund zum Mosern, nachdem ihm das blinkende Revers von Sitznachbarn und Clubmanager Maurice Lacroix aufgefallen war: „Was ich übrigens schon immer einmal sagen wollte: Ich hasse Manschettenknöpfe! Die

werden nur von Neurotikern und Wichtigtuern getragen, die von ihren fehlenden Kompetenz und ihrer unglaublichen Belanglosigkeit ablenken wollen. In meinem ganzen Leben habe ich nur zur Hochzeit mit meiner Frau ein einziges Mal diese albernen Silberlinge getragen. Daher gebe ich Ihnen einen guten Rat: Trauen Sie niemals einem Träger von Manschettenknöpfen! … Und auch nie jemandem, der eine rote Hose besitzt.“
26.05.2012 21:21 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 
Krawattenmann des Jahres
Ein Carlos Finisterre muss natürlich ab und an ein Zeichen setzen. Deshalb war es selbstverständlich kein peinlicher Fauxpas, sondern nur ein klares Statement gegen den Zeitgeist und die vermeintliche Political Correctness. Dennoch wunderten sich die Zuschauer beim Heimspiel gegen das Krokodil aus Douala über eine ausgesprochen scheußliche Krawatte, die der launische Mexikaner beim Anpfiff zu Markte trug. Ein breites Exemplar aus den 80er Jahren,

noch gekrönt durch die zentrale Positionierung einer Comicfigur aus Entenhausen. Aber für einen Carlos Finisterre bestehen speziell gerade jetzt sehr gute Gründe, sich mit waffenscheinpflichtigen Krawatten aus der Deckung zu wagen: „Mir gehen die einfarbigen schmalen Schlipse mächtig auf den Keks. Liebe Kollegen, schreibt es Euch hinter die Ohren: Nur weil der Guardiola solche Krawatten trägt, seid ihr noch lange keine Guardiolas!“
18.05.2012 19:31 - Carlos Finisterre - Canon Yaoundé (0.3 TK)
 


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