Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
spenden5.gif
September 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen

COPA NEWS

The Superliga-Compilation II 2/3
Auch in dieser Woche präsentieren die Trainer der Superliga wieder ihre Lieblingslieder bzw. musikalische Werke, die bei den jeweiligen Vereinen nahezu Hymenstatus besitzen. Es kann bereits als sehr schöne Tradition bewertet werden, dass erneut ein enorm breites Spektrum unterschiedlicher Genres eine Berücksichtigung findet. Auch das „Mittelfeld“ der CD bietet dem geneigten Hörer mit dem gemischten Geschmack wieder einen wahren Ohrenschmaus.
7. Moreirense FC (zeugeyeboahsHH): Mory Kante: “Yeke Yeke”
Ghana oder Senegal, Hauptsache Afrika. Liga-Neuling zeugeyeboahsHH bedient sich wenig überraschend bei einem Höhepunkt der kurzen Ethno-Welle, die neben dem genannten Titel bekanntlich nur noch aus „Im N'in Alu“ von Ofra Haza bestanden hat. Ein interessantes Detail am Rande: “Yeke Yeke“ bedeutet übersetzt ins Deutsche „Ihr portugiesischen Plinten werdet Euch noch wundern, wenn wir Euch die Auswärts-6 reindrücken und lächelnd in der Tabelle vorbeiziehen, um den Platz an der Sonne einzunehmen.“ Wer hätte das gedacht?

8. Boavista Porto (Felix Magatt): Lipps Inc.: “Funkytown“
In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und dem Tourismusbüro von Porto unterbreitet Felix Magatt seine Titelauswahl. Fuchsig hatte der Trainer von der „schönen Aussicht“ zuvor gegen einen kleinen Obolus seine Rechte an die lokale öffentliche Verwaltung abgetreten. Porto präsentiert sich als mit dem alten Klassiker “Funkytown“ als lebendige und moderne Stadt. Nicht wundern also, dass der CD ein Aufkleber und diverses Propagandamaterial der „schönsten Großstadt Portugals“ beiliegt (nur für den Verkauf außerhalb von Lissabon).
9. Sporting Lissabon (Pepeke Theodorakis): Alphaville: “Big in Japan“
Tituliert als Bettelmönch oder Pleitegrieche musste der stolze Hellene Pepeke Theodorakis in der vergangenen Saison viel Spott und Missgunst ertragen. Auch die ewigen Souflaki-, Gyros- und Ouzoklischees der Konkurrenz konnten dem Exil-Griechen kaum mehr als ein müdes

Gähnen abringen. Daher erfolgt mit “Big in Japan“ auch der lässige Verweis auf den mongolischen Cousin im Land der aufgehenden Sonne, der zuletzt von Erfolg zu Erfolg eilte. Bei der bescheidenen Konkurrenz in Nippon (Höhlenchinesen, DDR-Showmaster etc.) ist dies allerdings auch wahrlich keine Höchstschwierigkeit.

10. Vitória Guimaraes (Sir Gerry): Gerry and The Pacemakers: “You’ll never walk alone”
Gänsehautatmosphäre und eine Stimmung wie an der Anfield Road in Liverpool sind bei der Auswahl von Sir Gerry garantiert. Nach DJ Ötzi hat der Coach aus Guimaraes für die zweite Superliga-Compilation somit einen absoluten Fußballklassiker aus dem Hut gezaubert. Bleibt also nur die Frage, ob es in dieser Saison erneut “Gerry and The Pacemakers“ heißt, oder ob das Tempo in der aktuellen Spielzeit nicht von Sir Gerry selbst vorgegeben wird.

11. Sporting Braga (Jorginho): The Rolling Stones: “Fortune Teller”
Nachdem sich Jorginho im Vorjahr noch für lautes Speed-Metal entschieden hatte, werden in Braga nunmehr dann doch etwas leisere Töne angeschlagen. Mit einem Oldie von den alten Säcken der Rolling Stones weist der Coach aus Braga nochmals dezent auf seine Qualitäten als Wahrsager hin. In der Vorsaison hatte Jorginho die Superliga-Tipprunde nach Belieben dominiert, auch hier lohnt sich für Oddset-Tipper sicherlich ein Blick auf seine Prognosen.

12. SC Campomaiorense (Trainer Jähnig): Funny van Dannen: “Okapiposter”
Ein ausgesprochen fatalistisches Lied wurde von Rekordvizemeister Trainer Jähnig nominiert: „Ich wünsch mir ein Okapiposter, doch was schenkst Du mir? Das ist kein Okapi, das ist ein Schabrackentapir!“ In der portugiesischen Adaption hört sich dieses intellektuelle Meisterwerk über menschliche Missverständnisse und den großen Ärger über Kleinigkeiten allerdings etwas anders an: „Ich wünsch mir einen Meistertitel, doch was schenkt Ihr mir? Das ist keine Schale, das ist eine fünf gegen meine Auswärts-4!“
10.09.2010 22:14 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
The Superliga-Compilation II 1/3
Nach dem großen kommerziellen Erfolg der Erstausgabe aus Saison 29, gibt es auch in der aktuellen Spielzeit den offiziellen Superliga-Sampler. Erneut wurden alle 18 portugiesischen Trainer nach ihren Vorlieben befragt und darum gebeten, die heimischen Plattenschränke zu durchstöbern, um einen zum Club oder zum Übungsleiter passenden musikalischen Beitrag auszuwählen. In dieser Woche stellen die ersten sechs Coaches ihre Titelauswahl vor.
1. SC Portimonense (picknick): Thomas Dolby: “She blinded me with science”
Den Auftakt zur aktuellen Zusammenstellung macht kein Geringerer als Edelkolumnist und Ex-Meister picknick, der gleich mit einer besonders persönlichen Songauswahl vertreten ist. Der Stolz der Algarve wartet mit einem romantischen Blick in das eigene Seelenleben auf und liefert Auskunft darüber, wie die Herzdame dereinst das triste Schicksal aufwertete. Mit Ökonometrie und Multivariaten Verfahren wurde das kalte Herz nachhaltig erwärmt. Noch heute wird in Portimao zum Jahrestag stets eine Hauptkomponentenanalyse durchgeführt.

2. FC Porto (Dan Solo): Van Halen: “Jump”
Die Talente von Fröschen sind jenseits von fressen (und gefressen werden), springen und quaken bekanntlich äußerst überschaubar. Das in Portugal heimisch gewordene Exemplar kann allerdings eine bemerkenswerte Sprungkraft vorweisen, die zuletzt den ganz großen Sprung von der Hauptstadt in die Metropole des Nordens ermöglichte. Insofern bietet der Klassiker von Van Halen auch die passende akustische Untermalung zur Krötenwanderung.

3. Uniao Leiria (Van de Baydar): Coldplay: “Clocks”
Zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk liefert Van de Baydar für Uniao Leiria an jedem ZAT seine Spielzüge ab. Auch wenn der ganz große sportliche Erfolg bis dato ausgeblieben ist, sollte man nicht verkennen, dass der Spielspaß an Copa Mundial zu einem wesentlichen Teil auch von der Spezies des in den Medien weniger präsenten (aber

verlässlichen) Mitspielers abhängt. Insofern kann man nur gerührt feststellen, dass es mehr Van de Baydars braucht, dann gäbe es neben mehr Copa-Ligen auch weniger Kriege und Hunger auf der Welt. Amen.

4. Académica Coimbra (schnippel): AC/DC: “Thunderstruck”
Académica-Coach schnippel nutzt die Gelegenheit zur Songauswahl dazu, mit einem weit verbreiteten Irrtum aufzuräumen: Der Bandname AC/DC steht natürlich nicht für Gleichstrom / Wechselstrom, sondern für „Académica Coimbra / Designated Champion“. Insofern sollten alle Oddset-Teilnehmer nochmals ihre Tippabgabe überdenken, bevor das Team aus der Universitätsstadt in dieser Saison zum Donnerschlag ausholt und die Superliga stürmt. Am Ende soll sich niemand beschweren, es hätte keine sachdienlichen Hinweise gegeben.

5. CD des Aves (cafu): Ikon: “In a lonely place”
Mit Darkwave aus Australien liefert der portugiesische Kekszampano einen überraschenden Beitrag ab. Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang gerne an das Fotos des Gebäckimperators, das ihn mit einem „A Bola“-Schild vor der Oper von Sydney zeigte. Leider hatte ein sehschwacher LKW-Fahrer diese Information missverstanden und die Trainerikone irrtümlich per Anhalter mitgenommen – in die Nullarbor-Ebene. Insofern erscheint die zwischen den Ortschaften Mundrabilla und Eucla vorgenommene Songauswahl letztlich doch schlüssig.

6. Belenenses (Uli Stoehnes): Vengaboys: “We’re going to Ibiza”
Ein phonetisches Missverständnis führte bei Belenenses zu einer eigentümlichen Titelauswahl. Blätterteig- und Kuchenliebhaber Uli Stoehnes hatte in kulinarischer Vorfreude einen Song der Vengaboys ausgewählt, bei dessen Titelzeile ihm eine Fehlinterpretation unterlief. Erst nach Einreichung des Machwerks beim zuständigen Musikverlag konnte Stoehnes darauf hingewiesen werden, dass der Song im Ursprung nicht “We’re going to eat pizza“ heißt.
03.09.2010 22:12 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Die Luftgitarren sind gestimmt
Mit großer Vorfreude starte Marítimo Funchal am Freitag in die vierte Saison unter der Ägide von Coach Horst Manson. Drei Vize-Titel und eine Champions League sind wahrlich eine erstklassige Bilanz, zumal die Superliga sicherlich zu den mit am stärksten besetzten Ligen innerhalb des Copa-Universums zählt. Personell hat sich auf Madeira nur wenig verändert, auch in der neuen Spielzeit soll der Russensturm mit Betonkov und Kokakolov wieder für gehörigen Wirbel in den gegnerischen Abwehrreihen sorgen. Noch wichtiger als der erste ZAT ist

am Freitag allerdings die Qualifikation für die aktuelle Champions League, bei der sich in einer Best-of-3-Serie entscheidet, ob Marítimo die Saison in der CL oder in der Europa League fortsetzt. Gegner ist dort der finnische FC Lahti, eine äußerst unangenehme Aufgabe für die Insulaner. Ein Vorteil könnte allerdings sein, dass sich mit Tuomas Järvänpää ein langhaariger Finne im Kader der Portugiesen steht, der die Mannschaft bereits stilecht mit Luftgitarre und finnischem Metal auf die Aufgabe im hohen Norden eingestimmt hat.
01.09.2010 19:52 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Elementarteilchen
Eine Premiere in der Ära nach dem 1. Weltkrieg Copaloch ist in dieser Saison aus Portugal zu vermelden. Bereits vor dem letzten ZAT steht der neue Meister in der Superliga fest, Estrela Amadora darf sich am Ende der Saison wieder den Lorbeerkranz auf das schüttere Haupt setzen. Die Insulaner von Marítimo Funchal und Trainer Horst Manson gratulieren artig: "Wer in der Rückrunde eine derartige Siegesserie hinlegt, der ist fraglos ein würdiger und verdienter Champion. Wir haben am letzten ZAT selbst ja auch die

bittere Erfahrung gemacht und sind im Sturmwirbel von Amadora untergegangen. Daher Chevaux, äh Chapeau!" Für Marítimo Funchal sind die Perspektiven nach dem letzten Spieltag dennoch eher verbessert, die Qualifikation zur Europa League scheint auf alle Fälle in greifbarer Nähe. Ob am Ende sogar noch der (traditionelle) zweite Rang möglich ist, hängt nicht zuletzt von den Ergebnissen der Konkurrenz ab. In jedem Fall deutet alles auf ein versöhnliches Saisonende für das Team von der Blumeninsel hin.
10.08.2010 10:08 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Bitte Abstand halten
Während die gesamte Superliga artig Spalier steht, um Estrela Amadora auf dem Weg zum Titel gebührend Platz zu machen, steckte Marítimo-Coach Horst Manson im morgendlichen Berufsverkehr von Funchal fest. Mit seinem Seat Ibiza hing er dabei eine ganze Weile hinter einem deutschen Fahrzeug mit Fischaufkleber fest. „Das muss entweder ein Mitglied des Nordsee-Fanclubs sein, oder Hafensänger bandura erkundet bereits vor dem Spiel am kommenden Wochenende die lokalen Gegebenheiten.“ Ein wegweisender ZAT steht am

Freitagabend in jedem Fall auf dem Programm, Marítimo Funchal trifft dabei ausschließlich auf Konkurrenten aus der oberen Tabellenhälfte. Mit zwei Heimsiegen könnte man den aktuellen Europapokalplatz festigen, es warten allerdings mit Hansa Naval und Benfica Lissabon zwei größere Kaliber auf die Insulaner. Und dann geht es auch noch gegen den Tabellenführer aus der tristesten Vorstadt von Lissabon. Wie wäre es mit einem Tipp für dieses besondere Spiel, Horst Manson? Nicht? Na dann eben nicht.
02.08.2010 19:46 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Das Zünglein an der Waage
Ambitioniertes Restprogramm gegen überdurchschnittliche Kraftreserven könnte die Losung für die letzten Saisonspiele von Marítimo Funchal heissen. Während vorne Campomayonnaise, Portimonense und der Stern von Rio Amadora den Titel unter sich ausmachen werden, kann die Zielsetzung für das Team von Horst Manson nur die Qualifikation zur Europa League darstellen. Interessanterweise triitt man noch bei allen Meisterschaftsanwärtern an und könnte somit zum Zünglein an der Waage im Kampf um den Titel

mutieren. Aber auch ansonsten bereitet das Restprogramm Marítimo-Coach Horst Manson noch einiges Kopfzerbrechen, da mit Académica Coimbra oder Benfica Lissabon noch extrem unangenehme Aufgaben auf die wackeren Insulaner warten: "Das wird nicht einfach, am Ende der Saison auf Rang 7 zu stehen. Die Spielzeit war bis jetzt doch ziemlich durchwachsen, ohne eine deutliche Leistungssteigerung in den letzten Partien werden wir nächste Saison nur den anderen Teams aus Portugal im internationalen Wettbewerb die Daumen drücken können."
26.07.2010 21:34 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Die Saison ist im Eimer
Neulich, irgendwo in der portugiesischen Provinz.

„Die Saison ist im Eimer, oh picknick, oh picknick. Die Saison ist im Eimer, oh picknick. Die Saison!“
„Wieso denn, lieber Paulo, lieber Paulo? Wieso denn, lieber Paulo? Warum?“
„Ich verlier immer auswärts, oh picknick, oh picknick. Ich verlier immer auswärts, oh picknick. Ganz schlimm!“
„Dann nutz dein TK doch, lieber Paulo, lieber Paulo. Dann nutz dein TK doch, lieber Paulo. Das TK!“
„Und wie soll das gehen, oh picknick, oh picknick? Wie soll denn das gehen, oh picknick? Wie geht’s?“
„Mit 'ner 6 in Porto,

lieber Paulo, lieber Paulo. Mit 'ner 6 in Porto, lieber Paulo. Einfach die 6!“
„Das ist aber teuer, oh picknick, oh picknick. Das ist aber teuer, oh picknick. Voll teuer!“
„Du willst doch nach vorne, lieber Paulo, lieber Paulo? Du willst doch nach vorne, lieber Paulo? Nach vorn!“
„Wer steht denn ganz oben, oh picknick, oh picknick? Wer steht denn ganz oben, oh picknick? Wer führt?“
„Der Jähnig ist vorne, lieber Paulo, lieber Paulo. Der Jähnig ist vorne, lieber Paulo. Weit vorn!“
„Die Saison ist im Eimer, oh picknick, oh picknick. Die Saison ist im Eimer, oh picknick. Nicht DER!“
20.07.2010 17:58 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Portugiesische Galeere
Die portugiesische Superliga tritt in den nächsten Wochen in ihre entscheidende Phase ein, doch bei den Inselfreunden von Marítimo Funchal herrscht entspannte Ruhe. Das Team von Trainer Horst Manson treibt weiter durch das Mittelfeld der Liga und kann sich weit entfernt von Abstiegsplätzen und Champions-League-Ambitionen den schönen Dingen des Lebens widmen. Angesichts der hohen Belastungen der vergangenen beiden Spielzeiten gab es in dieser Woche sogar einige Tage Sonderurlaub für die Mannschaft, so dass sich die Spieler ihren Hobbys widmen konnten. So übte der

finnische Mittelfeldstratege Järvenpää fleißig für die Luftgitarren-WM, während Stürmerstar Kokakolov einen Schnellkurs in Makramee belegt hatte. Trainer Horst Manson gönnte sich einige Stunden im Atlantik, um sich mit Schwimmen und Tauchen vom Stress des Alltags abzulenken. Dabei wurde er vor der berüchtigten Portugiesischen Galeere gewarnt, die allerdings ihr Unwesen dann doch nicht in den Gewässern vor Madeira trieb. Manson hatte die Gefahr aber stets im Griff: „Den Bandura hätte ich aber auch auf 20 Seemeilen gegen den Wind gerochen.“
14.07.2010 20:32 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Mittelfeldgeplänkel
Eine wahrlich mittelmäßige Saison spielen aktuell die Insulaner von Marítimo Funchal, bei denen Heimsiege und Auswärtsniederlagen sich mit großer Regelmäßigkeit abwechseln. Nach zwei überragenden Spielzeiten muss man auf der Blumeninsel nunmehr kleinere Brötchen backen und sich geistig mit einem Mittelfeldrang anfreunden. Zuletzt scheiterte der Sprung auf einen der vorderen

Plätze an Vitória Guimaraes, gegen die Nordportugiesen unterlag Marítimo Funchal mit 4:5. Auch in der Mannschaft macht sich Lethargie breit, Stürmer Ruslam Kokakolov beschäftigt sich in erster Linie damit, sein Panini-Album der Superliga zu füllen: „Fehlen jetzt nur noch Bild von Dan Solo. Nehmen mit Fotoapparat zu Sporting, dann machen Foto vor Ort... ist dann egal, wenn nix Froschbild von Panini.“
05.07.2010 19:30 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Champions-League-Nachlese
In Funchal wird in dieser Woche nach dem Aus in der Champions League in erster Linie Fado-Klängen gelauscht. Letztlich bestand aber keine realistische Chance das Viertelfinale zu erreichen, da beide Endgegner ihre TK-Ressourcen ausschließlich gegen Marítimo verballerten. Schade auch, dass es für Meister Portimonense nicht reichte, hier ist das Ausscheiden aber eher in der Rubrik "Extrem ärgerlich" zu verbuchen. Der nationale Champion hatte es schließlich in der Hand, durch ein etwas weniger geiziges Setzverhalten, sich

selbst einen Platz unter den letzten acht Teams zu sichern. Somit muss nunmehr also Campomaiorense für die Portugiesen die Kastanien aus dem Feuer holen, der Dritte der abgelaufenen Meisterschaft ist die letzte Hoffnung der Lusitaner. Marítimo-Coach Horst Manson traut dem Kollegen aus der Superliga den grossen Wurf aber durchaus zu: "Die Mannschaft hat auf alle Fälle die Qualität, am Ende erfolgreich zu sein. Ich werde am Freitag als Zeichen der Unterstützung ein Glas Mayonnaise in mein Wohnzimmerfenster mit Südblick stellen."
26.06.2010 14:39 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Im klinischen Sinne
Im klinischen Sinne ist in der Superliga kurz vor der Saisonhalbzeit noch nichts enscheidendes passiert. Während sich in der Vorsaison die Waagschale langsam aber stetig in Richtung Portimonense neigte, bleibt das Rennen um den Titel in der aktuellen Spielzeit absolut offen. In Funchal richtet man das Hauptaugenmerk für den kommenden ZAT auf das Heimspiel gegen den SC Campomayonnaise, jenes Frittenbudenteam, das in dieser

Saison zum grossen Wurf ausholen könnte. Marítimo-Coach Horst Manson freut sich auf die anstehende Aufgabe: "Da kommt nach Estrela Amadora gleich ein weiterer Titelfavorit auf unsere geliebte Insel." Neben der Liga ist das Team von Marítimo Funchal in dieser Woche auch noch in der Champions League aktiv, in Gruppe A der zweiten Gruppenphase belegt man vor den beiden finalen Partien allerdings nur den letzten Rang.
24.06.2010 10:18 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Heimnimbus ist Geschichte
Die erste Heimniederlage unter der Ägide von Trainer Horst Manson musste Marítimo Funchal am vergangenen Freitag hinnehmen. Gegen den Meister SC Portimonense ging ein enges Match letztlich mit 1:2 verloren. Dennoch zeigt sich Manson nach der Partie relativ gelassen: „Irgendwann mussten wir mal ein Heimspiel abgeben. Und gegen den amtierenden Meister zu verlieren, ist wirklich keine Schande. Die sind schließlich nicht ganz zufällig amtierender Champion der Superliga.“ Nach dem ersten Dreifachspieltag der Saison

befinden sich die Insulaner weiter im Mittelfeld der Tabelle, die beschriebene Heimniederlage konnte immerhin durch einen Auswärtssieg in Coimbra kompensiert werden. Mit dem erhofften Literaturpreis ist es für Horst Manson ebenfalls nichts geworden, auch wenn der Titel immerhin nach Portugal ging. Dennoch zeigte man sich in Funchal enttäuscht: „Der Kollege aus Amadora ist natürlich ein würdiger Preisträger, aber für DEN Artikel? Na ja... Ist wohl mehr als Oscar für das Lebenswerk zu verstehen.“
15.06.2010 19:13 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
Ingeborg-Bachmann-Preis
Literaturfreund und Trainer Horst Manson, dessen sportliche Leistungen bei Marítimo Funchal in dieser Saison eher ein mittelprächtiges Bild abgeben, kann dennoch an einer anderen Front einen Erfolg verbuchen. Erstmalig wurde der Insulaner für einen begehrten Literaturpreis nominiert, quasi dem Ingeborg-Bachmann-Preis von Copa Mundial. Nun heisst es also Daumen drücken, damit die begehrte Tröphäe endlich auch mal den Weg nach Portugal einschlägt (okay, es gäbe noch eine zweite Option, aber diese

kann man geflissentlich vernachlässigen).

Auch ansonsten zeigte sich Manson gut gelaunt, schließlich geht es auch in der Champions League in die zweite Gruppenphase. Alle drei portugiesischen Vertreter kämpfen dabei um einen Platz im Viertelfinale und um wertvolle Punkte für die UEFA-Wertung. Vielleicht bleibt trotz der vielen Matches sogar noch Zeit für das philosophische Duett mit dem Ligakonkurrenten, der sich in Portugal den Behörden gegenüber stets als Franchise-Nehmer von Kamps ausgibt.
10.06.2010 20:58 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
The Superliga Compilation 3/3
In der aktuellen Woche steht der Blick auf die billigen Plätze der Zusammenstellung furioser musikalischer Machwerke im Mittelpunkt. Unter anderem stellen hier der aktuelle Meister und sein Vorgänger ihre ausgewählten Kostbarkeiten vor. Die Superliga-CD soll übrigens ab Juni im gut sortierten Handel erhältlich sein. Da mit einer starken Nachfrage zu rechnen ist, kann eine Vorbestellung nur empfohlen werden. Hier sind die Songs Nr. 13 bis 18:

13. Vitória Guimaraes (Sir Gerry): DJ Ötzi: “Burger Dance”
Passend zur Unglückszahl 13 nominiert der neue Coach aus Guimaraes den Namensvetter Gerry Friedle aus Österreich, den fraglos größten Musiker aller Zeiten des Alpenlandes (vor den völlig überschätzten Mozart und Johann Strauß). Ein besonderer Clou der Berücksichtigung dieses Beitrages ist natürlich noch, dass man hiermit endlich auch die regelmäßigen Zuschauer von RTL II und abgebrochene Maurerlehrlinge als Zielgruppe ins Visier nimmt.
14. SC Portimonense (picknick): Die Fantastischen Vier: “Der Picknicker”
An der Algarve pflegt man statistisch gesehen einen besonders lockeren Lebensstil, der nur zu gut durch die konsistente Songauswahl unterstrichen wird. Mit dem „Picknicker“ schaffen es Die Fantastischen Vier als einzige Künstler, zwei Titel auf dem Sampler zu platzieren. Die diesen Sachverhalt beschreibenden Tabellen mussten aufgrund mangelnder DV-Kenntnisse an dieser Stelle leider entfallen. Trotz aller Lässigkeit wird vom amtierenden Meister mit dem Songtext auch unterschwellig ein bemerkenswertes Selbstbewusstsein transportiert.
15. Boavista Porto (Felix Magatt): Felix: “Don’t you want me”
In der Hochphase der elektronischen Tanzmusikbewegung hat sich Boavista-Coach Felix Magatt bedient. Ob sich sein vehementes Wehklagen auf die Europapokalplätze bezieht, konnte bis Redaktionsschluss nicht ermittelt werden. In den englischen Wettbüros war übrigens „Grinder“ („Schleifer“) von Judas Priest

der Favorit für die Auswahl des zweiten Vereins aus Porto, während dem Boavista Social Club nur Außenseiterchancen eingeräumt wurden.

16. SC Covilha (Barney Stinson): Danzig: “Mother”
Muttersöhnchen Barney Stinson (“How I met your mother”) präsentiert dagegen wieder handfeste und solide Rockmusik, die man der Mama ja auch gerne mal am Muttertag vorspielt. Als kleine Hommage an die Erzeugerin setzte sich der Beitrag von Danzig hier nur knapp gegen die einschlägige Konkurrenz von Heintje und Rammstein durch. Angeblich soll Sportskamerad Stinson neben dem Trainerberuf auch noch parallel in einer Bank arbeiten, dies gibt man im Zeitalter der Leerverkäufe aber bekanntlich nicht mehr ganz so gerne zu.

17. Belenenses (Uli Stoehnes): Wir Sind Helden: “Gekommen um zu bleiben”
Der Schutzpatron der Blätterteig-Küchlein wartet mit einem Infinitivsatz aus dem Bilderbuch auf und kündigt nebenbei durch die Blume eine längere Verweildauer in Portugal an. Bleibt nur zu hoffen, dass angesichts der kalorienreichen Pastéis de Belem bei einer eventuellen Fortsetzung des Samplers vom bekennenden Würstchenfabrikanten dann nicht noch ganz andere Stücke ausgewählt werden müssen, z. B. „Dicke“ von Westernhagen oder die vollständige Prodigy-CD „The Fat of the Land“ („Der Dicke vom Land“).

18. Estrela Amadora (Paulo): Rudi Schuricke: “Stern von Rio”
Last but not least hat sich Alterspräsident Paulo für einen Schellack-Klassiker aus seiner Jugend entschieden, der in Amadora oft und gerne gespielt wird. Auch wenn der Ort sich nicht direkt am Rio Tejo befindet, nimmt man bei Estrela für sich in Anspruch, der einzig wahre regionale Stern zu sein. Erfolg sorgt bekanntlich für ein breites Kreuz, umso mehr ist der Coach des Vereins dafür zu loben, nicht auf die beiden arrogantesten Lieder der Musikgesichte gesetzt zu haben: „We are the Champions“ bzw. „FC Bayern – Stern des Südens“.
28.05.2010 21:43 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
The Superliga Compilation 2/3
Nachdem in der vergangenen Woche bereits die eröffnenden Beiträge für den ersten offiziellen Superliga-Sampler vorgestellt wurden, erfolgt heute der Überblick über die Titel Nr. 7 bis 12. Auch hier finden wir wieder Nominierungen, denen von den Trainern der jeweiligen Vereine große Zuneigung entgegengebracht wurde. Traditionell wird von den Übungsleitern dabei ein breites musikalisches Spektrum abgedeckt.
7. Sporting Lissabon (Dan Solo): Space Frog: „Follow me“
Wer bei Dan Solo mit Den Harrow oder Don Johnson gerechnet hatte, wird vom grünsten Bewohner Portugals wie üblich überrascht. Mit Technomüll aus der Resteverwertung von 2Unlimited präsentiert der Crashtest-Dummy für Autoreifen einen gewöhnungsbedürftigen Beitrag. Hier ist aber davon auszugehen, dass der „Raumfrosch“ in erster Linie aus falsch verstandener Sympathie zu Amphibien und Solidarität unter Kröten ausgewählt wurde.
8. Moreirense FC (puchblos): Blur: „Song 2“
Zeit ist ein entscheidender Faktor beim Moreirense FC. Dort vertritt man die Philosophie, dass längere Artikel nur von notwendigen Trainingseinheiten abhalten würden. Insofern ist die Songauswahl mit dem „Song 2“ von Blur auch schlüssig, schließlich nimmt dieser nur exakt zwei Minuten in Anspruch. Es halten sich im Übrigen hartnäckige Gerüchte, wonach puchblos ursprünglich nur einen (kurzen) Klingelton zu diesem Sampler beisteuern wollte.
9. Uniao Leiria (Van de Baydar): Visage: „Fade to grey"
Der ehemalige Serienmeister wartet mit einem New-Wave-Gassenhauer aus dem Jahr 1981 auf. Allerdings ist „das Verblassen zu grau“ auch ein wenig das Motto von Leiria in den vergangenen Spielzeiten geworden, das Team bewegt sich in der amorphen Belanglosigkeit des hinteren Mittelfeldes (quasi als VfL Bochum der Superliga). Immerhin kann man Van de Baydar aber die Zuverlässigkeit der Sequenzer-Frequenzen aus

„Fade to grey“ attestieren.
10. FC Porto (Pepeke Theodorakis): Udo Jürgens: „Griechischer Wein“
Kalkulierbarer geht es natürlich kaum noch: Die alte Tsatsiki-Kanone Pepeke Theodorakis bietet selbstverständig den heimwehgetränkten Klassiker von Udo Jürgens auf. Passend zur aktuellen Katerstimmung der Griechen wird hier einer vermeintlich besseren Vergangenheit zugeprostet, in der man noch unbehelligt von der spießigen EU munter Schulden machen konnte. Auch wenn böse Zungen behaupten, dass der Titel von Moody’s auf Ramsch heruntergeratet gehört, ein wertvoller Beitrag zur Standortsicherung der lokalen Getränkeindustrie.
11. Marítimo Funchal (Horst Manson): Marilyn Manson: „The beautiful People”
Bei der Auswahl unter den Namensvettern setzte sich der gewählte Beitrag knapp vor der „Schwarzwaldfahrt“ von Horst Jankowski („n’Abend Horst“) durch. Die Auswahl ist eine Referenz an die „beautifulste“ Trainerschaft innerhalb Europas, die sich selbstverständlich visuell, statistisch und schriftlich widerspiegelt. Wo sonst in Europa trifft man auf eine derart vergeistigte und hochkarätige Gilde? Nicht umsonst wurden die Wechselwünsche von Thea Dorn und Peter Sloterdijk von der Liga für zu leicht befunden und umgehend abgelehnt.
12. Vitória Setúbal (MiKu): Leaves’ Eyes: "Norwegian Lovesong"
In Setúbal hat man sich für ein recht nordisch klingendes Werk entschieden. Angesichts eines (angeblich) norwegischen Coaches, der aus Schweden den Weg nach Portugal fand, eine stringente Wahl. In der engeren Auswahl stand ebenfalls die CD „Scandinavian Leather“ von Turbonegro. Was sich hinter „skandinavischem Leder“ verbirgt, konnte zwar nicht geklärt werden, angeblich hat man in Amadora bereits schnell reagiert und an einschlägiger Stelle einen entsprechenden Themenraum für heimatlose nordeuropäische Trainer ausgestaltet.
21.05.2010 20:34 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 
The Superliga-Compilation 1/3
Als erste Liga der Welt gibt die chronisch innovative portugiesische Superliga einen eigenen musikalischen Sampler heraus, der in den kommenden Wochen im Handel erhältlich sein wird. Hierfür haben alle 18 Trainer ihre persönlichen Lieblingstitel nominiert, beziehungsweise einen Song benannt, der besonders gut zu Verein oder Umfeld passt. In dieser Woche stellen wir die ersten sechs Beiträge der gelungenen Zusammenstellung vor.

1. Associacao Naval (bandura): Achim Reichel: „Aloha heja hey“
Eröffnen tut den bunten Reigen Kutterkapitän bandura, der überraschenderweise nicht mit „In the Navy“ von den Village People oder „I am sailing“ von Rod Stewart auftrumpft, sondern stattdessen den ollen Achim Reichel aus der Mottenkiste hervorzaubert. Auch hier stehen thematisch die Abenteuer auf hoher See im Mittelpunkt, bleibt nur zu hoffen, dass bei Naval am Ende der Saison nicht auch der Zahlenmeister von den Gonokokken vernascht wird.
2. SC Campomaiorense (Trainer Jähnig): Die Fantastischen Vier: „4 Gewinnt“
Auf der Vizeposition der Compilation findet sich der Erfinder der schon legendären „Jähnig-4“ wieder. Mit einem Frühwerk der Fantastischen Vier gibt uns der Coach vom großen Feld (campo maior) bereitwillig über seine sprichwörtliche taktische Ausrichtung Auskunft. Da kann man sehr gut verstehen, dass man bei Campomaiorense zu Auswärtsspielen „One“ von Metallica eher ungern hört (auch wenn es zuletzt erst wieder in Covilha gespielt wurde).

3. Académica Coimbra (jules): Tori Amos: „Silent all these years“
Wer auf den melancholischen Gesang von Fado-Legende Amália Rodrigues aus Coimbra gewartet hatte, wurde von Académica-Trainer jules überrascht. Der introvertierte Coach (oder ist es in Wirklichkeit eine Jule S.?) entschied sich für eine fragile und zurückhaltende Ballade von Tori Amos. Fraglos ein zeitloser Song, der angesichts des

traurigen Inhaltes dann aber doch recht gut zum Fado von Coimbra passen will. Für Académica stellt sich auch die Frage, ob die ewige Stille wohl eines Tages durchbrochen wird.
4. Benfica Lissabon (Kent Karlsson): Harald Juhnke: “Barfuss oder Lackschuh“
In der Familie von Benfica-Trainer Kent Karlsson ist die Sachlage relativ eindeutig: Man kann eindeutig feinstes Schuhwerk vorweisen, dieses wird allerdings in erster Linie vom Cousin in Brasilien getragen. Hinter dem skandinavisch/portugiesischen Familienvertreter liegen dagegen zwei Spielzeiten, die eher das Prädikat „barfuss“ verdienen. Aber wer weiß, vielleicht kann auch in Portugal schon am Ende dieser Saison der Lackschuh aus dem Schrank geholt werden, die Qualität der Verwandtschaft lässt einiges an Potenzial erahnen.

5. CD des Aves (Cafu): Ernie : „Hätt ich dich heut erwartet, hätt ich Kuchen da“
Die erwartete Reminiszenz an die Gebäckindustrie bringt Keksimperator Cafu an den Start, der bekanntlich immer ohne Konservierungsstoffe unterwegs ist. Angesichts der Titelauswahl erscheint auch das bekannte Kichern des Protagonisten Ernie in einem neuen Licht: Hat dieser etwa einige zerbröselte Cookies in den Kuchenteig gerührt? Ist Ernie etwa ein skrupelloser Dealer, der ein leichtgläubiges Opfer (das Krümelmonster) mit Backwerk anfixen will? Ein sozialkritischer Song, der eindeutig Missstände anprangert und aufrütteln will.

6. Sporting Braga (Jorginho): Sodom: „Ausgebombt“
Ein musikalischer Übergang, der für jeden DJ eine mehrjährige Gefängnisstrafe nach sich ziehen würde... Etwas härtere Geschütze werden bei Sporting Braga aufgefahren, wo man sich mit einem Metal-Klassiker aus den 80er Jahren an die letzte Spielzeit zurückerinnert, in der man ja auch frühzeitig „ausgebombt“ hatte. Wer also brasilianische Leichtigkeit oder Sambarhythmen erwartet hat, wird von Jorginho in klassischer Manier eingenordet.
17.05.2010 19:54 - Horst Manson - Marítimo Funchal (0.3 TK)
 


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -      -   Seitenaufbau in 0.133 Sek. mit 58 Zugriffen