Die AMbitionen wurden mit einem Schalg zu nichte gemacht. Wlater Fotzenhobels Kasiwa Reysol muss sang und klanglos sich aus deminternationalen Geschäft verabschieden. In letzter sekunde wurde eine taktische unzulänglichkeit, die sich im bart des walter fotzenhobels verfangen hatte zur stolper falle für kashiwas fussballer. wer hääte auch gedacht, dass dieser gesichtslose kontinent,
der noch nie internationale meriden errungen hat, dieses schnellfeuer an auswärtstoren üeber die wackeren fotzenhobel-jünger asubreiten würde. nun steht man vor einem grossen fragezeichen. in der liag, die durchsetzt ist mit wirklichen grössen wird man es sehr schwer haben einen internationalen platz sich zu erkämpfen, aber wenn es einem gelingen sollte, dann walter fotzenhobel.
Ja, man nehme die Kirschblüte, sammle diese in rauhen Mengen und koche daraus einen Tee. Diesen lasse man erkalten und dann streiche man damit seine Backentaschen ein. Und ihr werdet sehen, dass der Sog, denn ihr nun in euren Backentaschen zum Fotzenhobel spielen durchpfeifen habt, der beste Pfiff in der ganzen Anatomie ist, den man sich vorstellen kann. Übrigens war ich heute mit dem Fahrradanhänger und
meinen zwei Kindern im Wald und wir haben Vögel gesehen, die wusste ich gar nicht, dass es die gibt und die haben so toll gepfiffen, dass ich mich gefragt habe. Hey man, wie können die so 'nen guten Pfiff hinkriegen. Und was sehen da meine entzündeten Adleraugen. Genau, der Vogel schnappt sich Kirschblüten, kaut die genüsslich, schluckt sie, würgt sie wieder hoch und dann pfeift er sich eins.
Ein schwarzer Dacia Logan, ein blau-weisser Dacia Duster, ein roter Dokker mit einem gelben Stern darauf und ein weisser Lodgy trafen sich alle auf einer Autobahnraststätte welche zwischen München und dem Tegernsee lag. Der Fahrer des Wagens M-UH 1 war übrigens auch dabei. Man traf sich in einem Nebenraum der Autobahnraststätte. Nur Gesprächsfetzen drangen durch das gekippte Fenster auf die Parkplatzwiese davor. "Sie zahlen also die 1 Mrd. an den Herrn hier mit Schnauzbart." " Ich stehe zu meinem Wort, sonst wäre ich nicht Chef von Alibaba geworden. Allerdings ist diese eine Bedingung zu erfüllen. Die beiden deutschen Clubs kommen nur ins Finale, wenn der Fahrer von M-UH 1 nicht mehr länger Präsident ist." Der Herr mit Schnauzbart hatte Probleme mit seinem Übersetzungstool chinesisch-spanisch,
doch nickt er zustimmend, genauso wie der Fahrer des Wagens mit M-UH 1, "wenn wir für die nächsten 15 Jahre den europäischen Fussball "dominieren" zahle ich jeden Preis, auch den meiner eigenen Unglaubwürdigkeit." Es wurden Hände geschüttelt, Unterschriften ausgetauscht und die Welt glaubte, dass im Fussball alles möglich sei. Allerdings glaubte das die Welt nur. Was sie nicht wusste war, das alles möglich ist...wenn man dafür bezahlt. In den darauf folgenden Wochen ging es mit der spanischen Wirtschaft abrupt bergauf, der Vereinspräsident eines renommierten deutschen Fussball-Bundesligisten wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt, wegen Steuerhinterziehung. Und die Aktienkurse diverser chinesischer, taiwanesischer und anderer asiatischer IT-Firmen schossen wie eine Rakete in die Höhe...
Während die einen mit vorgehaltenem Samuraischwert von der EHefrau zum Schreiben gezwungen werden, singen die anderen Würfelquallen in Grund und Tiefen der Meere. Es gab sogar schon peruanische Zuggespräche hier in Japan und richtig gute Workout-Tipps. Doch was ist das alles gegen Walter Fotzenhobels geniales Mundarmonikaspiel. Wie ein einsamer Samurai sitzt er in seinemKimono vor den Toren seines
Riesigen Kassttenrecorders aus dem Jaahre 1986 und versucht freihändig auf einem aus Peru importierten Bonanza-Fahrrad, das einen kleinen Aufkleber auf dem hintern Schutzblech hatte "Gunther Jämerlich ist viel besser als Wolfgang Lippert", die japanische Sumo-Nationalhymne zu spielen, ja bis, bis endlich die Temperaturanzeige des Kühlschranks klingelt, dass der Zacapa23 nun die richtige Temperatzr hat.
Keiner wusste es warum, aber sie sassen alle in der übelsten Kaschemme von Kashiwa, ihre frisch gebügelten weissen Hemden trieften und stanken nach Sake. Die an Sumo-Ringer erinnernden Trainer der J-League Division 1 sassen einträchtig zusammen. Aufgestanden war Walter Fotzenhobel, er wankte. Mit lauter Stimme fing er an zu singen:
Ushiro sugata ga kirei
Chotto hanareta tokoro kara
Kiri no nakara to kirei
Watashi no soba ni inaide
Ushiro sugata ga mitai
Ichiban kirei inakunaru toki
Doushitara doushitara doushitara anata ga koishiku naru no
Itsudemo itsudemo itsudemo
futari wa issho
Doushitara doushitara doushitara anata ga koishiku naru no
Mainichi maiban mainichi maiban futari wa issho
Übersetzt heisst das soviel wie,:
Ich habe das grüne Wildschwein und ihr habt es nicht.
Wenn ich es fülle mit Pfefferminze schmeckt es besonders lecker.
Aber der Lippi kriegt immer Bauchweh, wenn er davon isst.
Mama bete für mich, ich bitte Dich,
ein Zigeuner das bin ich. Und Nili Nil wohnt am Nil.
Man will mich umbringen das ist sicher...
la-la-la-la-la...
tosender Beifall, dann fielen auch die letzten ins Sake-Koma...
Da stand er also wieder, auf dem Trainingsgelände von Kashiwa Reysol. Und gleich gab es eine heftige mehrfach Belastung, die der neue und doch sehr alte Trainer zu bewältigen hatte. Liga, naja, zum Glück hat man noch keine Punkte zu hause abgegeben, denn die kosten nerven. Dann gehts international auch los. Da sah man bisher nie gut aus auf dem asiatischen kontinent. dies gilt es als erstes zu beheben. und
dann war da noch der kaiser-pokal. ein hochdotierter und mit persönlichkeiten gespickter ligapokal, der seines gleich in der copawelt sucht. und wen hat man da vor der kimme, den fussballgott nili nil. na da fällt einem nichts mehr dazu ein. ausser, das wird schwer. einzige hoffnung, vielleicht wird es ja für ihn auch schwer. ansonsten spielen wir einfach mal wieder ein kleines stückchen auf der mundhamonika.
Aller ANfang ist schwer und mit einer Mundharmonikahalterung vor dem Gesicht noch viel schwerer. Zur ersten Pressekonferenz von Kashiwa Reysol, die früher einmal Hitachi Hitachi hiessen, kkamen gerade einmal fünf Leute. Der Trainer von Kashiwa Reysolpersönlich, dann der Platzwart von Kasiwa Reysol, die Klofrau von Kasiwa Reysol, die Stadionsprecherin von Kashiwa Reysol, ein Hitachi-Elektiker und ein Mann mit schwarzer Sonnenbrille,der
Ubo-Ubo-San genannt werden wollte. Allerdings kein einziges Wort sprach. Walter klopfte gegen das Mikro. *Tock, tock* "Ist da schon Ton drauf?" EIn einvernehmliches Nicken der vier anderen Zuhörer bestätigte ihm das. "Ok, dann wil ich Euch Sportsfreunde einmal herzlich begrüssen und gleich daran erinnern, wenn hier jemand nicht in Hausschuhe rumläuft, dann kann er gleich wieder gehen..." Alle schauten sich fragend an.
Da stand er. Am Flughafen von Kashiwa. Bestellt und nicht abgeholt. Sein grosser Überseekoffer aus dem Trainer-Devotionalien herauszuquellen versuchten und seine Munharmonika, die lässig am Mundharmonikahalter hängend um 180 Grad in den Nacken gedreht waren, machten Walter Fotzenhobel ein bisschen unnahbar. Zumindest beäugten ihn vorbeilaufende Japaner äusserst skeptisch. Walter war also in Japan angekommen auf seiner
Odyssee durch den asiatisch-australischen Trainer-Raum. Vorsichtig schob er sich langsam Richtung Taxi-Stand um sich zum Stadion von Kashiwa Reysol bringen zu lassen. Nach Singapur, Australien und Usbekistan nun also das Land mit dem roten Ball auf weissem Grund. Walter steig in das Taxi ein und wunderte sich noch über die kleinen Menschen, die hier von ihm Fotos machten. Doch dann war er schon im Strassengewirr von Kashiwa verschluckt...
Keine Ahnung was es mit der 49 auf sich hat. Aber Walter Fotzenhobel sass an seiner Werkbank, und baute einen Schlitten, der mehrere Eigenschaften erfüllen musste. Er sollte ein einjähriges Kind in halbsitzender Position sicher transportieren können. Gleichzeitig sollte er aber auch eine Krähe oder wahlweise eine Kuh transportieren können. Das wahlweise machte Walter doch ziemliches Kopfzerbrechen. Doch er hatte einen alten
Hundeschlittenfreund mit dem er sich täglich traf bei guter Schneelage und so konnte man an den neuralgischen Punkten des Holzgefährts mit den Kufen einige Stabilisatoren einbauen, so dass jetzt der ersten Jungfernfahrt nichts mehr im wege steht. Bis auf das, dass die Spül- und Waschmaschine jetzt noch zweimal komplett laufen muss, weil meine Tochter in so einem Kindergarten im Wald sitzt und die Eltern alles selber organisieren. Frohe Weihnachten!
Walter Fotzenhobel stand in seiner winzigen Zwei-Zimmer-Wohnung von seinem Schlafsofa auf und kratzte sich erstmal ausgiebig, am...da klingelte es an der Haustüre. Walter ging und öffnete diese. An der Tür stand der Postbote mit einem Paket, das ungefähr die Maße 15x4x21x3x6xaxb²-2ab hatte. Öha, dachte sich Walter was kann denn da drin sein. Jetzt fängt doch gleich die neue Saison an, und wir müssen auch noch international spielen. Walter drückte dem
Postboten ein Nugget in die Hand, nein nicht aus Chicken, wie es sich in der Stadt des Goldes gehört, aus Gold wohl selbstverständlich. Dann öffnete er äusserst vorsichtig das kleine Päckchen. Ein Jubelschrei drang durch die Strassen Zarafshons. Endlich war er da, der sehnlichst erwartete elektronische Fotzenhobel von Maria Bichlbacher aus Ulm-Söflingen handgefertigt. Was werden die Kollegen in der Liga sagen, wenn Walter auf diesem fantastischen Gerät ihnen eins spielt...
Ja, die Saison ist noch nicht zu Ende, es stehen noch drei Spiele aus. Und es schaut für Walter Fotzenhobels Mundharmonika Team Quiziqum Zarafshon schon ganz gut aus. Auch wenn die Mannschaft beschlossen hat zu den letzten drei Spieln der Saiosn nackt antreten zu wollen um die Gegner gehörig durcheinander zu bringen. Ist doch die Aussicht ganz gut, dass man den heiss ersehnten siebten Tabellenplatz ergattern kann. Das wäre das aller
erste Mal, das Walter Fotzenhobel mit seiner Lendenschurztanzgruppe mit den goldenen Schnabelschuhen sich auf internationale AUfgaben dann vorbereiten darf. Es stünden dann tatsächlich so exotische Reisen im AFC-Cup an, wie Castrop-Rauxel, KleinKleckersdorf und Wo-Sich-Fuchs-und-Hase-Gute-Nacht-Sagen in der ehemaligen Besatzungszone der freien Neu-Papaua-Neuguineischen Freiheitsarmee auch bekannt als Mundharmonikafresser. Well done. Good luck!
Entweder der Kollege Lippi hat telephatische Fähigkeiten oder aber mein Unterbewusstsein hat die überschriftzeilen irgendwo schon mal aufgesogen. Der Mai ist da und jetzt? Ein Haufen Büroarbeit schnürt eigentlich das copamundialeske Handeln und Denken auf ein nichts sagendes Minimum zusammen. Es bleibt eine kleine Hoffung bleibt und die heisst, haltet euch fest: Österreich. Ja, viellicht kann ich Ende Mai für ein verlängertes Wochenende in den Feriengasthof fahren, in dem all die anderen Freunde schon sitzen und Blunzengröstel essen. Vielleicht den einen oder anderen Marillen-Topfenstrudel ...schauen wir mal. Bis dahin aber, sind die schwergewichtigen Gewerke dieser Welt zu bearbeiten und die Stürme der Projektsteuerer zu besänftigen.
auf einen Streich. Bei weitem nicht. Denn bei Copamundial darf man nun mal nur sechs Tore setzen. Gemeint ist wohl eher der Platz, den Quizilqum Zarafshon anstrebt, um ins internationale Geschäft einzusteigen. Obwohl es gar nicht schlecht wäre man verausgabt sich nicht auf allen Kontinenten, denn so manch einen ereilt da ein gewisses Burn-Out oder Lustlosigkeitssyndrom. WIr werden sehen, in welcher Form und warum Quizilqum Zarafshon sich nach Saisonabschluss zu Aussagen hinreisen lässt, was die Zukunft des Trainers angeht. Es muss aber schon sehr lukrativ sein, denn wo kann man sonst so ungestört mit einem Wolga GAZ21 umhercruisen und mit fubinin zusammen lustigstes Bimmelbingo spielen? Na wo? Eben, wo anders is es doch auch nicht lustiger!
Walter Fotzenhobel zog sich seine Mundharmonika aus der Tasche und steckte sie auf seine Mundharmonikahalterung, damit er auch zum Autofahren beide Hände frei hatte. Schliesslich war sein alter Wolga GAZ 21 nicht mit den neuesten Errungenschaften der Technik ausgerüstet. Servolenkung ist ein Fremdwort zu der Erbauungszeit gewesen. "Da muss man schon mal ordentlich am Lenkrad kurbeln.", so Walter Fotzenhobel. "Wir wollen heute mal wieder bei der Tankstelle vorbei fahren bei der Miss
Body-Building Uzbekistan ihre Arbeit verrichtet. Vorher aber ein kleiner Abstecher zu SamiNo und Jaunito." Bei SamiNo angekommen, machte niemand auf. Man klingelte vergebens. An der Eingangtsüre hing ein kleiner Zettel: "Des Vormittags nicht im Hause, des Nachmittags nicht zu sprechen." Aha. Na dann fahren wir halt weiter zum kleinen Mexikaner. Durch die Sprechanlage kam aber nur ein gemapftes. "Cabom, imf hamm keime Seim. Im esse gemmmh meime emschimadas. hasta." Dann war Funkstille.
So schlecht sind wir gar nicht, dass wir dieses neuausgesteckte Ziel nicht erreichen können. Platz sieben. Was wäre das für ein wunderbarer Platz, was gäben wir für diesen Platz. Doch dem steht jetzt ein trainerloser Verein und Louis van Gaal im Weg. Da ist guter Rat teuer. Wo soll man also nochmals 0,3 TK her bekommen, wenn nicht stehlen, denn um diese späte Stunde hat wohl kein normaler Laden
mehr in Zarafshon noch offen in dem man ein wohlgesittetes 0,3 TK noch erstehen könnte. Am ehesten vielleicht noch an der Tankstelle oder vielleicht in dem stadtbekannten Restaurant "Mama Africa", beides sind Lokalitäten, die Walter Fotzenhobel gerne aufsucht um seinen bachischen und lukullischen Gelüsten nachzugehen oder nachzugeben, wie man es nimmt, aber 0,3 TK gibt es dort jetzt auch nicht mehr, oder?
...es ist mal wieder so weit. Walter Fotzenhobel versucht mal wieder zu retten, was noch zu retten ist. Ja was gibt es eigentlich zu retten? Angetreten war man, um den ABstieg zu verhindern und genau nahc der Divise: "Jeder Punkt ist ein Punkt gegen den ABstieg!", ist plötzlich aus dme Abstiegskandidaten ein Anwärter auf die internationalen Plätze geworden. Hat hier jemand Internationale Plätze gewagt zu sagen? "Die Dinge fliehen vor Dir, wenn Du sie
aussprichst." "Na dann probier ich es gleich mal." "Bernd Weeeeeeeeeeeeeeeeh!" UUps, das scheint ja mal gar nicht zu funktionieren, da vorne wlazt der Dicke W. Schon um die Ecke. Im Schlepptau gleich mal ein Betriebsausflug der Druga Liga, die endlich mal sehen wollen wie schön es hier in unserem beschaulichen Usbekistan zu geht. Der trico, der fenris, der qbat und wie sie alle heissen. Nur komisch, dass die alle so Ledersachen anhaben und...stöckelschuhe tragen...