...der fackelt nicht, lange. Coronel Bolognesi bereitet sich langsam auf die besinnlichen Tage vor. Mit einem neuartigen Glühweinpunch auf Basis der, man höre und staune, jawohl, Pfefferminze, sitzen die Mannen von Tacnas Trainer pepe33 alle in dessen Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta. Nebenan bei medico zuniga ist mal wieder Hochbetrieb bei der Nachfrage nach Vorfragen, ääähh. Ich wollte schreiben an Kopfschmerz lindernden Medikamenten, ähnlich der, nein nicht schon wieder Pfefferminze, diesmal eher,
coca zum Kauen. Mit dieser guten Ausrüstung müsste man gegen mpax Tabellenführer bestehen und auch ins internationale Geschäft einigermassen sicher einsteigen können. Äusserst ungünstig, ist allerdings, dass die wichtigen Copa Libertadores Spiele zwischen den Jahren statt finden, wo doch pepe33 hier seine neue Gunde-Svan-Gedächtnis-Ausrüstung zum vollen Einsatz bringen will und dass auch noch auf einer Nachtlanglaufpiste. Man wird sehen, ob es in den Tiroler Bergen einen Anschluss gibt, ansonsten wird einfach langgelaufen: Feliz Navidad!
...der singt. Ich könnte fast ein Zehner-Nötli wetten, das neunzig Prozent derer, die die Überschrift "Wer trinkt..." gelesen haben, automatisch an Pfefferminztee gedacht haben, als sie die peruanische Flagge daneben haben wallen sehen. Nein, hereingefallen, das ist nicht so. Ich bin auch heute nicht in meiner winzigen Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma
125 Avenida Famagusta, nein, sondern ich bin auf eine spezielle Einladung hin in den Spreewald gefahren und habe an einem Saure-Gurken-Wettessen teilgenommen, bei dem schon fast eine apokalyptische Fröhlichkeit die Arbeit der dort ansässigen Hundefänger behinderte. Insgeheim, sehne ich mich aber nach einem wirklich gut zubereiteten Gläschen Pfeffeminztee und kann keine Gurken mehr sehen...
..der spreizt. Und zwar die Flügel. pepe33 nur durch seine ausgewogenen Weihnachtsgeschenke einigermassen ausgeglichen musste mit entsetzen mit Ansehen, dass seine schwäbisch-schottische Ader die das Tore schiessen angeht kein angenehmer zug sein kann. so geschehen, dass sich der der mpax whl über ein schönes weihnachtsgeschenk freuen durfte und fast schon meisterschaftliche träume träumen darf. coronel bolognesi dagegen, sitzt im tirolerischen regen und weiss, dass die meisterschaft abgeschrieben werden kann, ein platz im internationalen geschäft nur mit viel glück noch zu erreichen ist und man jetzt schon sich gedanken machen muss wie man den abstieg verhindern kann und das alles schon nach dem zweiten spieltag, buon anno nuovo!
...der bleibt. Wieder einmal ist eine spannende Saison zu Ende, und ein neuer alter Bekannter ist Meister geworden. Die Bologensis kämpfen in der Champions League und das ist gut so. Man hatte am letzten Spieltag noch auf einen Ausrutscher dengas gehofft, aber,das wurde nichts. Man kann schliesslich nicht immer so viel Glück haben wie letzte Saison. Gegen die Jungfrauen von denga geht es nun auch zum Saisonauftakt. Wir sind gerüstet, der Pfefferminzteekocher blubbert im Hintergrund und draussen zieht eine Musikkapelle nach der anderen vor unseren beschaulichen Kneipe an der Ecke, ach ihr wisst schon wo, vorbei und bläst zum Auftakt der neuen Saison in Peru! Allen Mitkonkurrenten eine spannende und unterhaltsame neue Saison Numero 37!
Ui ui ui. SO wird das wohl nichts. Sechs aufnehmen, sechs fallen lassen. Bis der längste Fanschal der Welt von pepe33 höchstpersönlich im Strick- und Förderunterricht für betagte bald Ex-Meister gestrickt wird, vergehen wohl noch die eine oder andere Partie. Was bleibt anderes als sich keine Gedanken zu machen über das eigene Setzverhalten. Frei dem Motto alles muss raus, kann man befreit
sich wirklich wichtigeren Dingen widmen, wie der Büro-Arbeit in der Real-Welt und der eigenen Aufzucht. Fanschal hin oder her. Man kann zum Beispiel auch ein Kännchen darin einwickeln. Es gilt zum Saisonschluss: Alles muss raus. Wer jetzt nicht grosszügig seine Waren an den Mannbringt, der wird wohl oder übel drauf sitzen bleiben. Bleibt zu hoffen, dass es für einen internationalen Startplatz reicht.
pepe33 sass wieder in seiner, ihr wisst schon wo, und trank sienen, na ihr wisst ja auch schon was. seit dem letzten spieltag muss man allerdings auf das "höggschde" unangenehme gefastt sein. "wir sind nämlich nur noch drei punkte vom abstiegsplatz entfernt." diese nüchterne erkenntnis, ist vor allem für pepe33 von "höggschdre" besorgnis. denn so mir nichts dir nichts kurz dem tod von der schippe zu
sprinegn, wobei man letzte saison noch einen lorbeerkranz aufgesetzt bekommen hat, ist doch mehr als merkwürdig. aber das sind halt so die feinheiten dieses spiel. mal läuft alles für ein, ein anderes mal läuft eben alles gegen einen. "Wollen sie noch jemand grüssen?" "Ja, ich grüsse meine Mutter die jetzt in oberriesa die unterbuxen von meinem vater plättet und dann fein säuberlich zusammenlegt. ahoi."
pepe33 sass in seiner winzigen Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta. Manche böse Zungen behaupten, dass es gar keine Kneipe ist, sondern pepes Wohnzimmer, und die ganzen Gestalten, die dort angeblich rumhängen, gar nicht real existierende Personen sind, sondern von pepe an die Wand gehängte Poster mit denen er aus lauter Langeweile angefangen hat zu reden. Zu aller Unverschämtheit wird sogar weiter behauptet, dass pepe33 ein
äusserst kompliziertes Fussballtaktikspiel erfunden haben soll mit dem er sich Stunden-, ach was sage ich, Tage-, nein, Wochenlang selbst beschäftigt und dabei komplett seine Aussenwelt vergessen hat. Er rasiert sich nicht mehr, seine Frau gib es schon auf ihn daran zu erinnern, das er den Müll runtertragen muss und dann ...zack, mit einem Schlag geht das Kännchen auf und ein Geist schwebt raus und alles, und alles war erfüllt von diesem lieblichen Duft der Pfefferminze...
Eine Kneipe in Tacna. Wir befinden uns Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta. Ein Rotbärtiger Bonanzaradfahrer dreht seine Runden in der kleinen Kneipe. Ein Weisser Medizinerkittel studiert eifrig die El Saque 3.7. Ein Truthahn spielt mit Manni, dem Libero und einem Liechtensteiner Skat. Ein Butterweckenverkäufer verteilt firschgestrichene Butterwecken an einen Sushi-Esser, einen ehemaligen österreichischen
Nationaltrainer und am "Sonntag Zeit reis"-en an maximales p oder meistens Frieden. Während im Fernsehen ein Holländer in der kürzesten Zeit nach Anpfiff eines Champions-League-Spiels eine Bude macht. Das alles und noch viel mehr würd ich mir wünschen, wenn ich König von Peru wär, denkt sich pepe33 und poliert sein Pfefferminzteekännchen, bis es spiegelblank ist und man darin ein lustiges Gruppenfoto der Keipenbesucher erahnen kann.
...Kännchen ist für alle da. Da pepe33 unverhofft und plötzlich sich einer längeren ARbeitszeit in seinem Büro gegenübergestellt sah, schliesslich musste ein ordentlicher Taktikplan aufgestellt werden. Träumte er in der restlichen Zeit bis einundzwanzig Uhr von seiner Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta. Wie er sich an seinen Stammplatz dort setzen würde und einfach und genüsslich seinen wohlverdienten
Feierabendpfefferminztee trinken würde. Apropos Feierabendpfefferminztee, für die Wortkreation Feierabendpfefferminztee sollte pepe33 eigentlich den Copa-Grimme-Preis verliehen bekommen. Naj, weiter tauchten in dem dahindämmernden Traumbild eine üppige Blondine auf, die beim Betreten der Kneipe alle Männerblicke auf sich zog wie ein Starkstrommagnet und natürlich noch ein Tabllenbild mit Coronel Bolognesi auf Platz acht, welches von Tränen betröpfelt ein bisschen unleserlich geworden war.
pepe33 sass in seiner Liebelingskneipe, the muffy dog, Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta und hatte drei Gläser vor sich. Diese waren vom vielen Pfefferminztee trinken offensichtlich blind geworden, so dass man nicht mehr durchschauen konnte. Was viele nicht wussten war, dass pepe33 viele Jahre beim Hütchenspieler CHrille in die Lehre gegangen war und nun aus
drei Mannschaften diejenige herauszuknobeln versuchte welche die berühmte bolognesische A6 zugelost bekommen sollte. Es standen noch einige Auswärtsspiel an, so dass es also noch einige Gelegenheiten geben sollte. Schliesslich stand als Endpreis, die erste Titelverteidiung der Meisterschaft in der Post-Ger-Ära Copamundials an. Diese grosse Ehre wollte sich pepe33 nicht entgehen lassen...
"He butters komm mal rüber hier an meinen Tisch.", rief pepe33 in der Kneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta. "Schau mal was ich da stehen hab." "Wie, was Du da stehen hast?" "Na da auf dem Tisch." "Und was soll da stehen? Dein Pfefferminzteekännchen und ein kleines Glas frisch eingeschenkter Pfefferminztee." "Ja genau, es ist aber nicht irgendein Kännchen, es ist ein ganz besonderes Kännchen." "Das musst Du mir genauer erklären. Du meinst Kännchen ist nicht gleich Kännchen?" "Stimmt, denn wenn Du an diesem Kännchen reibst, dann verrät es Dir den nächsten Spielzug Deiner Gegner
in der primera divison." "Ne, is nicht wahr." "Wenn ich's dir sage. Schau nur wie der Ole grinsend gerade durch den Raum läuft, weil er an meinem Kännchen gerieben hat." "Tatsächlich. Ok, wieviel willst Du, dass ich mal an deinem Kännchen reiben darf." "Gib mir einfach nen 100er." "Ok, hier." butters reibt wie wild und hält sich das Kännchen ans Ohr." "Ich hör nichts und ausserdem schaut der Ole auch ziemlich sauer und gar nicht mehr grinsend." "Tja, der Ole schuldet mir jetzt 500, weil ich mit ihm gewettet habe, dass ich es schaffe, dass Du für nen 10er an meinem Kännchen reibst und es Dir ans Ohr hältst."
So, kurz vor dem schlafen gehen bog pepe33 doch noch in seine Lieblingskneipe, the muffy dog, Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta ab. Ole der alte Stinkskistiefel empfing wild wedelnd mit der neuesten Hitparadenliste, "wir sind schon auf Platz 38 mit unserer schwäbisch-tschechischen Speed-Eisenbahn." pepe33 pfiff leise durch die Zähne, "da brauch ich zuerst einmal
einen frischen Pfefferminztee auf diesen Schock." Dann zog er den neuen Text aus seiner Jackentasche und legte ihn vor Ole hin, "was hältst du davon?". Und schob das papier rüber zu Ole, der sich versuchte mit einem Schraubenzieher in seinen gelben Skistiefeln ander Fere zu kratzen. Ole nahm das Papier, las es, las es nochmals. Dann schaute er zu pepe auf und stammelte nur "das, das ist..."
pepe33 war eigentlich ziemlich geschafft von der arbeitswoche, die hinter ihm lag. trotzdem raffte er sich auf in seine lieblingskneipe zu schlendern. sein müder körper schrie geradezu nach einem frischen tegernseer, doch weise wie er war zog er doch den pfefferminztee vor. die ersten auswärtsharken wurden in der primera divison verteilt und zum teil sogar mit erfolg. was erfreulich ist, ist
aber die tatsache, dass sich die peruanischen vertreter international beachtlich schlagen. in der copa libertadores darf gehofft werden, dass alle teams den einzug in die zweite runde schaffen werden. da fehlt eigentlich nur noch die copa peruana. wer hat die gleich nochmals ausgerichtet? wo ist der denn hin? und warum liege ich eigentlich nachts auf dem bauch vor einem laptop, obwohl ich gleich einschlafeeeeeeee...
pepe33 sass auf der kleinen selbstgebauten Bühne mit seiner Handharmonika und an seiner Seite zu aller Anwesenden Verwunderung sass Ole Gunnar Fidjestöl mit gelben Skistiefeln am Schlagzeug und überriss einen Takt für eine Viel zu schnelle Polka. Nein es heiss nicht Pokal, sondern Polka. Das alles in der kleinen Kneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta. "Hallo zusammen ich möcht euch heute abend zu einem kleinen lauschigen Abend mit Handharmonika und Schlagzeug einladen, unser erstes Stück heisst: Sonnenseite." Und dann fing er an in einem Dialekt zu singen, den
viele für Altperuanisch hielten, doch in Wahrheit entstammte er aus einem ganz anderen Zipfel der Welt. Der Text ging folgendermassen: "I bin da Dualofa fun da Sunnsetin hob ?,
a Howaleidn, hob zwoa Goass im Stoi und zwoa Beg im Flua, Kaas und Butta howi oiwai gmua
I hob zwoa Goass im Stoi und zwoa Beg im Flua, Kaas und Butta howi oiwai gmua.
Waun I s aufdeng auf mei junges Lem wo is üwaroi bin umanaundagleng,
hintam Heibondial und im Henastoi
woas da Deichsl ned wo üwaroi
Ho! Hintam Heibondial und im Henastoi
woas da Deichsl ned wo üwaroi"
...im Training, um ein Kännchen Pfefferminztee aus seiner Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta zu holen. Unterwegs begegnete ihm der aufgeregte Truthahn, der ihm WIndeln verkaufen wollte. Dankend lehnte pepe33 ab und verwiese auf seine durchaus noch kräftigen Musklen welche die Ausgänge seiner Körpersäfte verschlossen und bat ihn die WIndel
vielleicht selber als Sturmmaske für den zweiten Frühling zu verwenden der in der Primera Division immer kälter ist als der erste. Ansonsten geht in peru alles seinen gewohnten Verlauf.Nicht klotzen, nicth kleckern,vernünftig durchlavrieren und dabei nach dem Bier unddem Pfefferminztee schauen. DIe internationale Saison fängt jetzt auch an.Schaeun wir mal ob der Meister Peru würdig vertritt.
pepe33 sah sich in seiner Lieblingskneipe Ecke Calle de Afligido Jirón Caylloma 125 Avenida Famagusta um und beobachtete die anderen Gäste. Am Nebentisch sass ein Skispringer, der gerade sein bei ebay erworbenes Päckchen öffnete, aus dem eine Selbstbauanleitung für Bonanzaräder mit Skisprungstiefelhalterung anstatt Pedalen hervor kam. Ein Tisch weiter sass ein Medizinalrat in weissem Kittel, der die ganze Zeit vor sich hinwinselte "..zwei Tore, zwei verdammte Tore." "Naja, hättest halt mal zwei mehr geschossen, wa." Am dritten Tisch sassen ein tapferer Truthahn und liess
sich wohlwollend vom GröFatz attestieren, "...ok nur noch hinter einem Ohr ist noch grün,...", während der Sushi-Verkäufer sichtlich beschämt beide Ohren unter seiner Handmuschel verborgen hielt und vom GröFatz nur ein verächtliches "...tja das Grün wird erst nach zwei Saisons restlos hinter den Ohren verschwunden sein." Am letzten Tisch sassen der Libero und der Lukas die gegen Hicke und butters doppelkopften. Alles in allem alles in Ordnung. Bis pepe aufstand und schrie: "Der Scheissiger hat mich beschissen! So ein Scheiss!" Doch es drehte sich niemand nach ihm um..