manche denken auch "M.Power zieht (sich in) Peru (ständig einen) durch". Das stimmt aber nicht. Das tut er in Kolumbien.
Wie auch immer im Pokalwettbewerb darf man echte Erstligaluft schnuppern!
Der Viertelfinalgegener heißt Colegio Nacional de Iquitos. So hat sich der Butters das also ausgedacht. So scheint es zumindest schon lange auf seiner Copa Peruana Magnettafel geheftet gewesen zu sein und dann musste er sich das SPielprinzip im Nachhinein schnell so zurechtlegen dass es auch tatsächlch zu dieser Begegnung kommt. Geschafft. Gratuliere! Nichtsdestotrotz spielt er nächste Saison wohl bei uns in der Liga. Und schon sind wir bei den negativen Schlagzeilen:
In der Liga sieht es mal wieder so aus, als
würde OSP den AUfstieg doch nicht schaffen. Noch ist man zwar Erster aber wenn die anderen sich jetzt nicht endlich mal mit 6:6 gegenseitig eliminieren dann reicht das doch tatsächlich nicht am Ende.
Schade, und wir waren so nah dran...
Ach ja und das haben wir ja ganz vergessen in der Erstauflage, wir wollten uns ja noch zu den Markertschen Verhörern der Woche äußern. Als "Gott" soll M.Power ihn bezeichnet haben. "Ich kann mich daran nicht erinnern, aber der MArkert erinnert sich etwas zu häufig an Dinge die nicht gewesen sind. Aber wie dem auch se,i soweit ich mich erinnere gabs bei Griechen, Römern, Mayas und wie sie alle heißen auch immer ziemlich viele böse Götter."
"Unverhofft kommt oft zu spät", wie man so ähnlich sagt. Ob man die erste Spielrunde in der Copa Perunana als gelungenen Coup titulieren darf ist demnach fraglich. Schon vor Monaten mischte Dr.Met M.ed Power NMR Pulver in die Getränkeflaschen der Gästeteams. Jetzt langsam scheint das Zeug seine überraschende Wirkung zu entfalten. Man darf hoffen, dass es endlich auch in der Liga wirkt, wo man sich seine Siege derzeit noch
überhart erkämpfen muss.
Zum Glück hat man den Braten gerochen, naja fast.
"Ich war mir sicher dass die uns ne 6 einschenken, ich verstehe gar nicht, was die mit der 5 erreichen wollten. Aber bitte, ich möchte hier keine Gegner ermutigen. "
Mit deutlich mehr Vorfreude darf man die kommenden Pokalspiele erwarten, da man, obwohl man als einzige Mannschaft der Gruppe kein 0:0 geschenkt bekam, trotzdem schon so gut wie weiter ist.
Früher galt als wichtigster Grundsatz für jeden beginnenden Zeitungsschreiber Perus: "Wenn dir nichts einfällt, schreib was gegen Markert."
Nicht das daran was auszusetzten wäre, aber die Feindbilder des Landes haben sich doch etwas gewandelt, neue sind hinzugekommen, alte sind ausgelutscht wie eine bayerische Weißwurst und man kann fast nichts schlechtes mehr finden was nicht schon gesagt wurde.
Florian MArkert, der Buh-Mann für alle Fälle, Feindbild to go sozusagen - unser erster Gegner in der Copa Peruana übrigens ... die Zeilen für den Fall einer schmerzlichen
Niederlage sind schon längst gedruckt - wurde doch zunehmend von anderen abgelöst: von Butters, Juary, PeddingLutscher und dem Argentinier im Allgemeinen und im Besonderen.
Wie dem auch sei lieber Florian: Bitte geh noch nicht, bleib noch ein bisschen hier, ich will noch etwas werfen doch die Torten fehlen mir,
Bitte geh noch nicht, ich weiß du spielst nicht gut, doch wir wolln noch etwas werfen, was im obstkorb schimmeln tut,
bitte geh noch nicht, ich ich weiß es ist schon spät, was ich versuch auf dich zu werfen ist echt widerlich.
Doch ich weiß jetzt wo es liegt! Yeah, wo es liehiehiegt!
Wer denkt es gehe hier um einen Musiker-Contest, der hat sich getäuscht.
Wir wollen vielmehr wissen, welcher Trainer ist eigentlich die wahre Stimme Perus, wer verkörpert dieses Land am meisten, wer spricht im Ausland für Peru. - Nicht politisch gesehen, politische Institutionen werden in diesem Land nur am Rande geführt.Wer aber ist der Meinungsmacher dieser Liga, wessen Wort hat soviel Gewicht, dass man woanders
meint, was der sagt, das ist auch die Meinung Perus. Wir hoffen auf Beiträge in den nächsten Wochen.
ANmerkungen: 1. Dies ist keine verdeckte Umfrage zur Leserzahl und zum allgemeinen Einfluss unserer Zeitung
2. Auch wenn es ausdrücklich kein Musiker- Cotest ist wird Senor Butters von seinem sinkenden Schiff aus im Vorprogramm der Show den Hit "Eine neue Liga ist wie ein neues Leben" performen.
Angesichts der Umfrage in Perus allseits gefürchteter Wochenzeitung, wollten wir uns mit dieser Frage beschäftigen.
[Quelle: Mannschaftsspeiseplan Club Olimpico Somos Peru, Freitag 10.2.2012]
Frühstück: Frisches Amaranth-Quinoa Müsli* mit getrockneten Bananen in Lamamilch*; Hochlandkäse*; Mate de Coca*, ein Tee aus Cocablättern
zweites Frühstück (nur für den Trainer): Ein Tasse
heißer Kakao mit Sahne
Mittagessen: Lomo saltado*, eine Art Grillpfanne mit Meerschweinchen- und Rindfleisch, Tomaten, Zwiebeln und Kartoffeln; frisches Quellwasser aus den Anden
Nachmittag: kolumbianischer FairTrade- Kaffee, dazu feine Schokokekse
Abend: Rocoto* (feurig gefüllte Paprika)
dazu Maiskolben* (Choclo); Cerveza San Juan (nur im Falle eines Sieges)
Alle mit * gekennzeichneten Produkte stammen aus Peru.
"Wir schreiben das Jahr 2012. Dies sind die Abenteuer der Fußballmannschaft CD O Higgins, die in ihrer vier Jahre andauernden Mission versuchen will, neue Welten zu entdecken und Meister zu werden in einer Art, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat.
„Kapitän in der Kabine?“
„Jawohl, kommen Sie rein… Was gibt es?“
„Hüllenbruch beim Verteidiger.“
„Wie?“
„Naja, es waren die Bork...“
„Was?!“
„Die beiden Brüder Amon und Nathanael Bork.
Der eine von rechts, der andere von links, die Plasmawaffen im Anschlag und – zack – Bein kaputt…“
„Und nun? Wer ist denn der Physiotherapeut?“
„Scotty.“ "
Sowas hätte man doch eher aus Argentinien erwartet. Aber auch der Chilene an sich scheint gerne mal Inspirationen anderen geistigen Ursprunges als des seinigen aus der Tastatur sprudeln zu lassen. Vorzugsweise wenn sie urheberrechtlich aus der besten Liga Südamerikas stammten.
KTG lässt grüßen.
Nur Gonzoela nervt mehr!
Sie scheinen tatsächlich wieder da zu sein. Für eine Weile. Und der Schein scheint ziemlich sicher zu trügen. Olimpico Somos Peru führt derzeit die Tabelle der Segunda Division Peru an. Welch eine Überraschung. Doch wozu überhaupt der Trubel? Um eine Tabellenführung nach 7 Spielen?
Das einzige was wir da heraushören aus der ganzen Euphorie ist wohl, dass man ihnen noch weniger, also nicht einmal das, zugetraut hätte. Ein gute Phase also, tatsächlich das gibt es hier auch noch.
Viel interessanter und in der Tat unerwartet war die Antwort auf die viel zitierte Trainerfrage. Doch wie das so ist, findet man die Dinge meist dann wenn man nicht danach sucht.
Eine Mexikanische Boulevardzeitung druckte ein
Interview mit einem Ex-Vorstandsmitglied von Olimpico Somos Peru ab, aus dem hervorging, dass der Verein seit einigen Wochen quasi führungslos sei. Schon kurz nach Beginn der Saison hatten sich sämtliche noch nicht zurückgetretene Führungskräfte des Vereins nach Mexiko oder Jamaica abgeseilt und kommentarlos den Löffel abgegeben... doch halt was heißt abgegeben. Niemand residiert derzeit im Vereinsquartier von OSP. Es gibt keinen Vorstand mehr. M.Olimpico Somos Power ist nun quasi allein mit seinen Spielern der Verein.
Entsetzen war ihm darüber nicht anzumerken.
"Wozu braucht ein Kolumbianer einen Schneebesen?
-Zum umrühren. hähähä! Verstehen Sie? SCHNEE-besen hähähä"
AYACUCHO - Futbol Club Olimpicos Somos Peru
-Spurensuche-
Hier stehe ich nun alo vor dem Vereinsgelände des Peruanischen Zweitligisten, Ex-Meister, Traditionsverein, derzeit Platz 3 der Segunda doch es scheint alles leer. Ich habe mehrmals geläutet aber nichts tut sich.
Bin ich hier falsch? Ist niemand da? Wird hier freitags nicht gearbeitet?
Werde ich keine Antwort finden auf die alles entscheidende Frage, die
Trainerfrage?
Endlich öffnet ein gebückt gehender, älterer Herr mit Zigarre die Tür.
"Vorstand? No! Donde Dios es servido!"
Er bietet mir eine Zigarre an.
Wann kommen sie wieder? will ich wissen.
"Ni idea.Tarda ...probablemente."
Wir rauchen gemeinsam und genißen den sonnigen Morgen.
So wird hier also gearbeitet.
Bleibt noch eine weitere Frage: Who the fuck is Gonzoela?
Ich treffe mich mit M.Power diese Woche zum Frühstück.
Die Mannschaft läuft draußen ein paar künstlich übermotivierte Runden um den Platz. Co-Trainer Santos gestikuliert wild und überschwänglich herum wenn ich in seine Richtung schaue. Ich sitze mit M.Power in der Cafeteria des Vereinsgeländes von Olimpico Somos Peru.
Eine kaum noch als flüssig zu identifizierende, gallertartige, schwarze Masse, die mir als kolumbianischer Spitzencafe angeboten wird, steht in einer Tasse vor mir. Ich wage keinen Schluck bevor mein Gegenüber nicht auch einen nimmt, und selbst dann werde ich mir das gut überlegen.
Nach einem gut 45minütigen
Monolog über das Fruchtfleisch und die besonders reizvolle Konsistenz der roten Kochbanane wittere ich erstmals die Chance eine Frage in das sogenannte Gespräch einzustreuen. Natürlich - wenn schon, dann gleich die derzeit einzig interessante – die Vertragsfrage.
„Nein, es gebe keinen Vertrag. Zumindest wisse er derzeit nichts davon. Er habe aber nicht vor zu gehen. Kolumbien sei längst nicht mehr das, was es einmal war.“ Wie man am Kaffee unschwer erkennen kann denke ich mir, sage es aber lieber nicht.
Scheint so als müsste man mal an anderer Stelle nachfragen. Für nächste Woche habe ich ein Interview mit OSP Vorstandschef Don Ernesto vereinbart.
Herr Power, Herr Santos, vor der Saison wurden Sie gebeten ein klares Ziel für die kommende Saison auszugeben und dazu ein brauchbares Konzept vorzustellen. Wie ist das letzte Woche abgelaufen?
MP: Ja.
Ja?
MP: SO war es, wir kamen da hin haben das gesagt, und dann noch paar blöde Fragen und dann sind wir wieder gegangen.
Könnten Sie uns das Kozept vielleixcht etwas näher erläutern. Konkret, mit welcher Strategie denken Sie das Ziel - ja welches Ziel haben Sie überhaupt - erreichen zu können?
MP: Nein, das werden Sie dann schon sehen, Ich verrate Ihnen aber eines, wir werden schauen dass wir möglichst viele SPiele gewinnen. Wenn ja, wann sonst?
Herr Santos, vielleicht haben Sie da noch was hinzuzufügen? Die
Fans wünschen sich ja auch, informiert zu werden.
JMS: Nun jeder Spieler ist eben anders. Manche schon, manche nicht. Was soll man da machen, Es müssen immer alle gewinnen sonst kriegt man auch die Punkte nicht.
Vielen Dank für dieses äußerst aufschlussreiche Gespräch. Ich denke jetzt wissen alle Bescheid. Ich für meinen Teil bin jetzt jedenfalls ziemlich überzeugt dass sie weder ein Kozept noch ein Ziel haben!
MP: Das ist in Ordnung. Was kann ich noch tun, damit Sie vollkommen überzeugt sind? Eine Bananenflanke besteht ja nicht nur aus Bananen gell das wissen Sie schon, also lassen Sie sich vom Schein mal nicht immer anscheinen. Und ich spreche jetzt nicht von Geld.
...
JMS: Wenn die Anna badet ist die Anna nass. Frohes Neues!
Ja Schade. Das ist alles was von der Vorsaison bleibt.
Der MArkert kommt auch nicht.
Das ganze in Zahlen:
Olimpico Somos Peru hatte letzte Saison nicht nur die meisten Heimgegentore der Liga - und das ohne Markert als Gegner - sondern war auch nach der Rückrundentabelle Letzter.
Auch M.Power, der ja beauftragt wurde für die kommende Saison ein KOnzept vorzulegen, das vielversprechend nach Aufstieg klang, kommentierte den Saisonbeginn wie folgt:
"Wahnsinn, ehrlich, soo schlecht waren
wir schon lange nicht mehr... "
Wer jetzt noch glaubt das OSP sich verstärkt hat, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Aber vielleicht macht sie ja gerade das stark, dass man eben gar nichts mehr erwartet,
... oder vielleicht ist es einfach der lausige Job eines Journalisten, jede noch so schlechten Vorzeichen zum Positiven umzuinterpretieren.
Ein Tipp an alle ANfänger: "Vielleicht haben sie gerade so eine Krise mal gebraucht", geht fast immer (und trifft fast nie zu :)
Wie weit ist es mit der Segunda nun schon gekommen?
Muss man sich schon Sorgen machen?
Früher grüßte einen vielleicht das Murmeltier, ok.
Hin und wieder grüßte ein Fan im Stadion. Als Zeitungsredakteur brauchte man keine orthographischen Kenntnisse und erst recht keine journalistische Ausbildung, denn was hier abgeliefert wurde las sowieso niemand.
Dass es in diesem Unterhaus viel weiter bergab gehen könnte hätte man nicht geglaubt.
Jetzt grüßen sich Benni Bumsbrine und Gonzoela zum Frühstück.
Keiner möchte wissen wie das abläuft.
Gut das man im Notfall immer über Lamas schreiben kann.
Der tasmanische Teufel kommt doch nicht. Alles gut nächstes Jahr. Konkurrenz überschaubar. Bitte Kaffee kaufen!
Gratulation an die Aufsteiger!
Wir sehen uns wieder.
Gedankenversunken sitzt der Chefarzt bei einer Tasse kolumbianischem Kaffee, also plötzlich etwas passiert - was es in diesem entlegenen Örtchen nicht alle Tage gibt:
Patienten.
Und wenn wir vom plural sprechen dann handelt es sich auch nicht nur um einen. Im Wartezimmer stehen butters, Florian Markert, Andi von Hideta und pepe33.
Letzterer wird von der Sprechstundenhilfe gleich abgewimmelt. "Wir sind keine Suchtklinik." Der Möchtegernpatient ist von der kurzen Herauskomplimentierung sehr unangetan. Hätte er sich doch gern noch etwas länger von der Dame in weiß abwimmeln lassen, doch ihm wird schon freundlich die Tür aufgehalten und dann noch etwas freundlicher hinter ihm wieder
zugemacht. Die anderen drei kommen alle mit dem selben Wehwehchen: akute Abstiegsangst.
Für Onkel Doktor eine Routineangeleganheit: er verschreibt Tk Pillen und NMR- Pulver. Nach dem ganzheitlichen Ansatz sind Krakheiten immer auch von der Umwelt eines Menschen verursacht und erfordern deshalb auch dort und nicht nur beim Patienten einen medikativen Eingriff.
Die drei verlassen zufrieden die Praxis. Ein herrlicher Arbeitstag. Nun hat der Chefarzt wieder einen halben Tag frei und Zeit für seine Assistentin.
Der Kaffe schmeckt heute besonders gut.
Allergiker-Hinweis: Dieser Artikel kann Spuren von Milchprodukten, Hochnäsigkeit, argentinischen Büffeln, Minzöl und anderen Nüssen enthalten.
Außer einem Herrn Fidjestöl wird wohl niemand mit diesem Begriff viel anfangen können. Genau deshalb erklären wir ihn auch nicht. Macht eh keinen Sinn.
Aber eins sei gesagt: Blasen an den Fersen ist etwas anderes.
M.Power hat diese Woche bekanntgegeben er möchte wenn möglich noch länger in Peru bleiben. Ausgerechnet jetzt, wo es gerade mal nicht läuft.
"Die zweite Liga ist in etwa so, könnte man sagen, wie wenn man einkaufen geht und Gemüse kauft und dann zu Hause feststellt, dass
es schon leicht faulig ist, noch nicht schlecht, nein noch ok aber nicht mehr ganz frisch und dann kommt noch die Frau nach Hause und sagt, dass es im Supermarkt daneben das gleiche Gemüse für 1 Euro weniger pro Kilo gegeben hätte. Genau so ungefähr müssen Sie sich das vorstellen, fühlt es sich an in der zweiten Liga zu spielen. Kein Drama, aber wozu?" so OSP Coach Power.
Bei einem Pferd übringens ist auch, wie bei fast allen Tieren vorne der Kopf und hinten der Hintern. Warum sollte das auch anders sein?
Die Spitze des Eisbärs ist in der Regel immer dort, wo die Nase ist, also vorn. Wer das nicht weiß, dem sei gesagt, dass vorne dort ist, wo nicht hinten ist, also dort wo der Daumen weder rechts noch links ist. Bewegt sich ein Eisbär, bewegt sich die Spitze mit, daher auch der Ausdruck „das ist nur die Spitze des Eisbärs“, weil sich ja auch der Rest mit bewegt. Die Redewendung macht darauf aufmerksam, dass man die Logik nicht verdrehen
sollte, auch nicht wenn man über Polartiere spricht. Eisbären leben schließlich ja auch nicht im Allgäu. Wieso auch? Pinguine dagegen nur im Süden, was man oft vergisst. Ein Pinguin und ein Eisbär weden sich also immer nur im Zoo begegnen. Spitze!
Im Endeffekt, das muss man schlicht akzeptieren, läuft es doch alles auf das eine hinaus: die große Mehrzahl der Zeitungsartikel ist nun mal entweder völlig sinnlos oder nicht.