Noch ist Banana joe an der Tabellenspitze. Doch wie lange noch. Eigentlich hat er sich an dieses Gefühl schon wieder gewöhnt. Und im Gegensatz zu seinen bisherigen Vorstellungen im Senegal möchte er sich diesmal nicht nach unten durchreichen lassen. Es wird aber ziemlich eng. Denn die Verfolger haben nicht viel Rückstand und sind auch noch ziemlich TK-frisch. Insbesondere desaster hat noch ordentlich Reserven. Doch Banana Joe wird schon noch was einfallen, um den ersten Platz bis zum Ende zu halten. Wenn nicht, kümmert er sich halt wieder mehr um seine Bananen. Das ist ja sowieso das einträglichere Geschäft.
Immer noch auf Platz 1. Das ist eine Platzierung, die Banana Joe sehr gut gefällt. Aber leider sind die Verfolger noch ziemlich knapp dran und haben auch noch ordentlich TK auf der Brust. Daher muss sich Banana Joe noch ordentlich was einfallen lassen, wie er seine Verfolger auf Abstand hält. Bei der Weltmeisterschaft ist der Senegal ja leider praktisch ausgeschieden. Aber immerhin ist er da in guter Gesellschaft. Leider sind die Sambanasen weiter. Und das nur, weil die Australier sie im ersten Spiel gewinnen haben lassen. Banana Joe hat jedenfalls als Reaktion auf dieses Spiel seinem Hauptimporteur in Australien gleich mal die Preise erhöht.
Die Unruhen, die ganz Nordafrika erschüttern, sind bis jetzt noch nicht in den Senegal vorgedrungen. Warum denn auch? Es gibt kein Land in Afrika, in dem dermaßen demokratisch regiert wird wie im Senegal. Während zB die Sambanasen nicht einmal wissen, ob sie Demokratie, Monarchie, Diktatur oder gar Fußballer sind, ist im Senegal alles ganz klar verfassungsmäßig geregelt. Alle dürfen wählen, alle Stimmen zählen gleich viel. Banana joe selbst durfte bei der letzten Wahl zB dreimal abstimmen. Und jede seiner stimmen hatte nur ein Mal gezählt. Gut, eine Ausnahme war johnfire. Aber der war ja auch mehr Delphin als Mensch.
Ja, der gute alte Papa buba! Banana Joe lächelt vor sich hin. Der ist halt leider noch nicht aus Afrika rausgekommen. Da hat man halt leichte Geographie- bzw. Flaggenschwächen. Der Senegal trifft nicht auf Argentinien, sonder auf Urugay, die noch dazu von einer Sambanase trainiert werden. Also sind dort 3 Punkte Plficht! Die weiteren Gegner sind Portugal – eine Copa-Größe, wenn auch nicht mit dem Senegal zu vergleichen- und Singapur. Gegen die hat man auch leichtes Spiel, denn das Land ist so klein, dass die Spieler nie gelernt haben, scharf zu schießen, da es sonst sofort Grenzkonflikte mit den Nachbarn gegeben hätte.
Wie schon in der internationalen Zeitung berichtet, hat es Banana Joe durch einen taktischen Glücksgriff geschafft, doch noch in die zweite Gruppenphase aufzusteigen. Daher geht die Doppelbelastung für seine Mannschaft weiter. Doch genau dafür wurden in der Vorbereitung die Grundlagen gelegt. Denn nichts motiviert die Spieler mehr und bringt mehr Spritzigkeit und Kondition als nackt, mit einem Steak am Schw... vor einem Löwen weglaufen zu müssen. Und liebe Trainerkollegen, die das nachmachen wollen: unbedingt Löwen nehmen, Geparden sind leider nicht so gut dafür geeignet. Das erklärt übrigend auch das Fehlen der letzjährigen Nachwuchshoffnung des ASC Jeanne d Arc.
Was ist bloß los mit dem Senegal? Die Zeitungslandschaft geht immer mehr den Bach runter. Mittlerweile ist es so weit gekommen, dass Banana Joe sogar die Zeitungsberichte von Lord Steppi liest, nur damit er etwas zum Lesen hat! Und während dieser versucht, den Sportgerichtshof zu überzeugen, dass er wirklich ein Fußballtrainer ist, geht der neue Trainer von Foyer Richard Toll mit dem Wappen von CSS hausieren. Warum denn das? Hat der keinen besseren Klub gefunden, dessen Wappen er klauen kann? Banana Joe wird versuchen, mal etwas Licht in die Sache zu bringen. Schade nur, dass ihm keiner dabei hilft !
Es hat sich immer noch nicht viel getan im Senegal. Nur eines hat sich verändert: der Tabellenführer. Da steht schon wieder ein trainerloses Team auf Platz 1. also kommt bald der nächste Glory Hopper und nimmt sich dieses Team. Banana Joe kanns nur recht sein. Denn diese trainerlosen Teams, die von irgendwo her ihre Anweisungen bekommen, braucht er eh nicht wirklich. Er schaut lieber seinem Gegner in die Augen – bis sich dieser fürchtet und schon vor dem Match klein bei gibt. Das wird er bei Desaster am nächsten ZAT mal probieren. Und wenn das nichts hilft, hat er noch etwas von johnfires Delphinwasser über. Das riecht schon etwas streng.
Die Heimleistung von Banana Joes Mannschaft scheint sich etwas stabilisiert zu haben. Zumindest bis jetzt läuft es daheim ganz gut. Aber auswärts hakt es noch ein bisschen. Vielleicht ändert sich das gegen den nächsten Gegner. Man muss nämlich zu SONACOS. Aber leider ist dort nicht mehr der alte Delphinfreund johnfire der Trainer. Es wird also kein freudiges Wiedersehen geben und den Vorrat Fischfutter, den Banana Joe noch daheim hat, kann er jetzt wahrscheinlich auch wegwerfen. Oder vielleicht sollte er ihn als Köder auslegen und versuchen johnfire so wieder in den Senegal zurückzulocken.
Banana Joe macht sich ziemliche Sorgen um den Senegal. Denn wie schon das letzte Mal geschrieben, ist der Senegal halbleer, die arrivierten Trainer haben sich verabschiedet und derzeit führen die trainerlosen Teams die Liga an. Das muss sich bald ändern. Denn sonst schaut es schlecht aus mit der senegalesichen Fußballzukunft. Immerhin hat man noch genug internationale Startplätze, um neue Trainer in den Senegal zu locken. Und als zusätzlichen Anreiz gibt es eine Kiste Bananen für jeden neuen Trainer, der sich in den Senegal traut! Frisch gepflückt und kaum gebraucht! Also her mit euch, wenn ihr keine Missionare seid!
Etwas entspannter geht Banana Joe in die neue Saison. Immerhin hat er sich mit einem tollen Endspurt noch für einen internationalen Bewerb qualifiziert. Und jetzt kann es nur nach oben gehen. Denn diesen Schwung aus der letzten Saison will er nützen. Und dazu muss das Heimspiel gegen CSS gewonnen werden. Denn genau das war die Schwäche der letzten Saison: es wurden daheim leichtfertig zu viele Punkte verschenkt. Hoffentlich bleibt die Motivation noch lange erhalten. Denn einige Trainerkollegen von Banana Joe haben im Senegal das Handtuch geworfen. Floberle, johnfire, Patrasz,.. Das spricht auch nicht gerade für eine aufregende Zeitungslandschaft.
Schade, dass nicht die ganze Saison so gelaufen ist. Denn in der Rückrunde hat Banana Joe ja ordentlich an Boden gut gemacht und sich sogar in die internationalen Ränge vorgeschoben. Es bleibt aber spannend, ob er dort auch nach dem nächsten ZAT steht. Die Meisterschaft dürfte ja schon entschieden sein. Denn ASFA Dakar hat schon vier Punkte Vorsprung herausgearbeitet. Wenigstens wurde nicht wieder Papa Buba Meister. Ein Ziel hat Banana Joe aber schon für nächste Saison ausgegeben: daheim werden keine Punkte mehr liegen gelassen. Wenn das wieder passiert, müssen seine Spieler als Strafe den Kamelstall von Hadschi Halef in Serbien ausmisten.
Mit einem Kraftakt haben es Banana Joes Spieler geschafft, endlcih mal in die internationalen Ränge vorzustoßen. Ob das so bleibt, darf bezweifelt werden. Denn Banana Joe hat zur Zeit keine Lust mehr auf Fußball. Viel lieber widmet er sich seinem neuen Hobby, dem Bananenbumerang! Und mit genug Übung schafft er es sicher auch, dass die Bananen wieder zu ihm zurück kommen. Oder dass er damit Löwen oder Sambanasen erledigen kann. Sportlich waren nächste Woche der Tabellenerste und der Delphinfreund. Also beides keine leichten Spiele. Doch der ASC Jeanne d Arc wird versuchen, sein Bestes zu geben. Hoffentlich.
Auf einmal findet sich Banana Joe nur mehr auf Platz 9 in der Tabelle wieder. Denn anstatt aufzuholen, ging es für den ASC Jeane d Arc einen Platz nach unten. Da muss in den nächsten Spielen noch eine ordentliche Leistungssteigerung statt finden. Daheim muss CSS geschlagen werden. Das sollte ja kein Problem sein. Auswärts muss Banana Joe zu Duc Dakar und ASC Diaraf. Zum Glück kennt sich der Busfahrer aus. Banana Joe kann diese ganze Klubs immer noch nicht auseinander halten. Falls sich seine Mannschaft doch noch für einen internationalen Bewerb qualifizieren sollte, hat sich Banana Joe auch schon eine Belohnung ausgedacht. Was genau das ist, sagt er jetzt natürlich noch nicht. So strengen sich die Spieler hoffentlich mehr an.
Es bleibt weiter eng, ob sich Banana Joe noch auf einen internationalen Platz vorschieben kann. Der einzige Lichtblick ist, dass johnfire vor ihm steht und der am Saisonende bekanntlich immer seine Delphine vermisst und ordentlich zurückfällt. Ansonsten wird es eng, da auch die Verfolger von Banana Joe noch ordentlich TK haben. Interessant ist, dass Mama Buba ihren Meistertitel wiederholen könnte. Und auch Patrasz hält sich noch überraschend gut. Wen Banana Joe aber auf keinen Fall vor sich sehen will, ist Lord Steppi. Den müsste mal jemand runterschießen. Doch jetzt wird sich Banana Joe wieder seiner neuesten Kreation widmen: dem Bananen Schuhlöffel – extra für Plattfüße und Quadratlatschen!
Eine weitere unnötige Heimniederlage des ASC Jeanne d Arc. Kann Banana Joe das Ruder noch herumreißen und doch noch einen internationalen Startplatz ergattern? Es wird auf jeden Fall schwer. Zuerst einmal muss die Heimleistung verbessert werden. Ob das gegen den nächsten Gegner, den ASEC Ndimabur gelingt, ist die Frage. Denn noch eine heimniederlage darf sich Banana Joe auch nicht leisten. Sonst steckt man bald im Abstiegskampf. Wo eigentlich johnfire hingehört. Doch der ist irgendwie wie ausgewechselt, seit er aus Sambia zurück ist. Was hat der denn dort geraucht? Auswärts fährt man zu einem unaussrpechlichen Klub mit einem unaussprechlichen Trainer namens Queensryche. Und sogar die sind in der Tabelle vor Banana Joe. Darfs denn das geben?
Letzte Woche war Funkstille bei Banana Joe. Was ist los mit ihm? Er hatte doch sonst immer etwas zu vermelden. Oder hat er sich mit seinen Vorträgen übernommen? Angeblich hat er diese ins Bilderbuchform auch für Sambanasen übersetzt. Ist das das erste Zeichen von Rücktritt? Denn auch in der Meisterschaft läuft es nicht so toll. Immerhin hat man noch Chancen auf einen internationalen Startplatz. Von denen hat der Senegal zum Glück noch genug. Aber die konkurrenz ist im Senegal zur Zeit so hoch wie schon lange nicht. Nicht wie in Sambia, wo sogar Nilpferde und Büffel Meister werden können. Und Omas die zweite Liga in Atem halten.