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COPA NEWS |
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Keine Weihnachten im Land des Lächelns
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Die Nachricht der Saison: Es gibt keine Weihnachten im Land des Lächelns. Da verging Bernd W. selbiges. Shoppen tun diese ewiglächelnden Konsumenfaktoren, als wäre 365 Tage im Jahr Weihnachten, aber wenn dann einmal wirklich das Christkind vor der Tür steht, dann sitzen sie bei Karaoke, Sake und Sashimi wie jeden andren Tag des Jahres.
Eine (weitere) Welle der Verachtung strömt durch W.'s Kopf, und er denkt bei sich: Dieses ganze |
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Gewäsch von wegen kulturell hochstehender Nation ist doch alles Verarsche. Samuraimässiges Rittertum und Ehre, das ist doch alles nur Quatsch. Die Typen hier tun nichts anderes als Hackeln, Shoppen und Lächeln. Und dann wäre einnal die stillste Zeit im Jahr, wo sie sich besinnlich einen hinter die Birne kippen könnten, und was tun diese geschäftigen Ameisen: Hackeln, Shoppen und Lächeln...
Na dann: Flohe Weihnacht and die gesamte J-League! |
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22.12.2009 11:48 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Bernd W. schwelgt im Japan-Delirium ?
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Bei aller Fremdheit, bei allem Widerwillen gegenüber Asahi-Bier, bei allen Sushi-Abwehrgefühlen, bei allen Hassgefühlen gegenüber lächelnden Gesichtern, muss man doch eines sagen: Bernd W. liebt die J-League. “Das ganze Drumherum hier in Japan können Sie vergessen, doch die Liga ist 1A”, gibt W. ungewohnte Töne von sich. Und das, obwohl W. nicht gerade zu den Titelkandidaten zählt, lässt |
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man den Blick über die Tabelle schweifen. “Es ist die Ausgewogenheit der Liga, die mir taugt - und auch wenn wir momentan im Nirgendwo sind, trennen uns nur 6 Punkte von der Spitze. Diese Liga ist extreme stark und ein Fehler kann dich die ganze Season kosten”. Worauf freut sich W. am meisten: “Auf den Absturz des chinesischen Laufmeters. Der Zwerg hasst Japan noch mehr als ich, und dabei ist er hier erfolgreich…”
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15.12.2009 16:59 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Tausche 0.3 Asahi gegen 0.3 TK
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Marinos- Capo W. liest die Hinrundentabelle der J-League. Immerhin besser als die japanischen Zeitungen.
Doch eins haben die Zeitungen im Land des Lächelns und die Tabelle der J-League gemeinsam: W. versteht sie beide nicht:
Bis auf den chinesischen Laufmeter H.S., der sich mit einem zwergenhaften TK noch immer an der Tabellenspitze wichtig macht, hat die Hinrunde soviel wie gar nichts gebracht: 15 Mannschaften innerhalb von 9 |
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Punkten (quasi einem gewonnenen 3erZAT). Das nennt man Ausgeglichenheit. Ob diese Ausgeglichenheit der Liga das Resultat des asketischen, japanischen Lebensstil ist? Denn Wine, Women, and Song, was dem hiesigen Fussballstar in der Regel seine Leistung kostet, ist in Japan nicht: Asahibier, Flachbrüste, und Karaoke? Das nennt man Askese pur. Doch wie man sieht, scheint sie den fussballerischen Leistungen nicht abträglich zu sein.
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01.12.2009 17:03 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Hinlunde volbei
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Bernd W. schrammt knapp an einem Skandal vorbei. Bei einem Presseinterview hätte Marinos-Trainer W. fast sein Gesicht verloren, und nur im letzten Augenblick konnte er sich noch rechtzeitig bewusst machen, dass er ja in Japan ist, wo militante Höflichkeit oberstes Gebot ist. Was geschah:
Als W. neulich vom Yokohama-Stadtfernsehen zum Interview gebeten wurde, sprach der Moderator zu ihm: „Hinlunde volbei“. Und nachdem W. nicht einmal verstand, ob es sich dabei um eine Frage, um eine Feststellung oder um sonst irgendetwas handelte, wurde er auf der Stelle wütend, und es lag ihm |
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Günter Neukirchners Zitat auf der Zunge: „Wos isn des fia a depperte Frog?“ Doch W. blieb ruhig.
Und als der Reporter seine Frage (oder was immer es sonst war) wiederholte - Hinlunde volbei - da war Bernd W. drauf und dran in bester Neukirchner-Manier auszurasten: Des is die nächste depperte Frog!
Doch W. besann sich im letzten Moment, atmete tief durch, und antwortete wie es der japanische Höflichkeitskodex gebietet mit „Ja“, nicht ohne seine Antwort mit einem dämlichen Grinsen zu unterlegen. Interview gerettet. Japan gerettet. Die Marino-Fans lieben ihn.
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24.11.2009 02:06 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Wenn du es eilig hast, gehe langsam
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Yokohama F.Marinos-Trainer Bernd W. hat ein neues Steckenpferd gefunden. Um mit dem allgegenwärtigen Japan-Koller umgehen zu lernen, beschäftigt er sich nun mit fernöstlicher Philosphie und hofft dadurch, dieses so fremde Land besser kennen zu lernen. Und es scheint zu funktionieren:
Erst neulich befand sich W. auf dem Weg zum Marinos-Training in der total überfüllten Yokohamer U-Bahn, die tagtäglich 5 Millionen Menschen von und zur Arbeit bringt. Man muss dazu wissen, dass W. eigentlich menschenscheu ist, und nichts mehr hasst, als wenn ihn jemand ungefragt berührt - und die U-Bahn von Yokohama, das ist Körperkontakt pur. Dicht gedrängt wie Sardinen in der Dose, stand W. also inmitten von braven Angestelltensoldaten, atmete die herrenparfumgetränkte U-Bahn-Luft, und dachte er bei sich: DER WEG IST DAS ZIEL.
Oder |
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letztes Wochenende, als W. wieder einmal nicht wusste, was er mit der freien Zeit anfangen sollte: Ins Grüne fahren geht hier nicht, weil es kein Grün gibt, sondern nur grauen Beton. Essen gehen fällt flach, wegen der bekannten Umstände. Trinken detto. Also was bleibt: Shoppen! Die Lieblingsbeschäftigung der Japaner. Und so drängte sich W. samstagabends um 23:00 Uhr durch ein volles Shopping-Center und wollte sich, ganz in japanischer Manier, noch mehr von den Dingen kaufen, die er noch weniger brauchte. Und plötzlich, als er vor einem Schaufenster mit 2000 Tamagotchis stand, kamen ihm der gute alte Konfuzius und seine Worte in den Sinn: WIRF ALLES WEG.
W., desillusioniert von seinem x-ten Versuch, Japan zu verstehen, sitzt in den Docks bei seinem Stammwirten, trinkt zwanzig Seideln Asahi-Bier, und denkt nüchtern bei sich: TUE NICHTS. |
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17.11.2009 10:16 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Einmal die Auswärts-4 mit alles, bitte!
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Da staunte Yokohama-Trainer Bernd W. nicht schlecht, als er auswärts bei Thespa Kusatu mit Wasabi auftauchte, und Heim-Trainer Tor-Stan mit Chili-Sauce konterte.
Überhaupt ist W. mittlerweile total verwirrt, meinte er doch am letzten ZAT gegen den chinesischen Grindzwerg zu spielen. Dieser Irrglaube war die Folge davon, dass W. mit der japanische Sprache einfach nicht zurecht kommt: Thespa Kusatu? Sagan Tosu? Ist das nicht alles dasselbe? Oder zumindest eines |
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ein Anagramm vom andren? Doch W. musste am Ende des ZATs lernen: Sagan Tosu? Hamma noch gar nicht gespielt gegen.
Und auf das Japan-Wrack W., der sich nach dem kulinarischen nun auch kurz vorm linguistischen Zusammenbruch befindet, wartet am kommenden ZAT schon die nächste Sprachverwirrung: Kashima, Kashiwa, Kawasaki - haben wir gegen die nicht schon gespielt? Und von ähh...ädhä brüh bädu bium @ Dolton und Mito Holly Hock ganz zu schweigen.
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04.11.2009 10:25 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Es wird ein Wein sein, und W. wird nimmer sein
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Bernd W.s Situation in Japans Hafenmetropole Yokohama wird immer grenzwärtiger. Nachdem der arme W. eine Reisallergie entwickelt hat, und der blosse Anblick von rohem Fisch bereits Brechreiz auslöst, hat er auch mittlerweile den Versuch aufgegeben, seinen Japan-Kummer in Bier zu ertränken, denn: es funktioniert mit Asahi einfach nicht.
Einen neuen Hoffnungsschimmer erblickte W. neulich, als ihm eines von Millionen immerlächelnden, gleich aussehenden Gesichtern mitteilte, dass es in Japan tatsächlich Wein gäbe. Sofort schwirrten Bilder von weinseligen Heurigenbesuchen durch Bernds heimwehe Gedankenwelt, ist doch der Heurigen für ihn quasi sein zweites Wohnzimmer. Und überhaupt mag W. ja den Wein viel lieber als das Bier.
Sollte sich also Japan doch noch als Ziel aller |
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önologischen Träume bewahrheiten? Nachdem W. in Yokohama bisher allerdings kaum Weinberge gesehen hatte, und auch die Suche nach einem Heurigenlokal in den Docks nicht erfolgreich war, setzte sich W. erstmal vor den Computer, um Wein und Japan zu gugln…und folgendes fand er auf einer Seite namens Wikipedia:
Japanischer Wein, Sake: ein weißlich-trübes alkoholisches Getränk aus Japan. Herstellungstechnisch ähnelt Sake-Reiswein weniger Wein als vielmehr Bier, da der Zucker vor dem Brauen erst erschlossen werden muss.
Und W. ist wieder einmal enttäuscht: Ein Wein, der aus Reis *würg* gemacht wird und eigentlich ein gezuckertes Bier ist? Und eine weißlich-trübe Flüssigkeit? Oh Scheisse Mann, diese perversen Japaner werden doch nicht….aaaaaaaahhhhhhh Ich hasse Japan !
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30.10.2009 15:03 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Japanerblut is keine Nudelsuppe
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Wos waaß i wos des is,
des waaß kana,
oba sicha wieda wos von die Japana,
des is ka Radio,
des is ka Stereo,
des is a Jodlautomat mit blaue Augn...
Sorgen muss man sich mittlerweile um Flügels-Trainer W. machen, der offenbar einem Japan-Koller anheim gefallen ist, und in Anfällen von Heimweh mit Tränen in den Augen die abartigsten Schlager trällert, während er versucht, sich mit Asahi-Bier zu betrinken. |
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W. stürzt sich auf Kleinigkeiten, die in von der allgegenwärtigen Japanologie ablenken, wie z.B. die Namen der dieswöchigen Gegner. O-Ton W.: Cerezo, Mann, das war doch mein Held von 1982, meine erste WM, die ich als kleiner Bub im TV verfolgen konnte! Ach wie schön!. Und erst KAWASAKI: mein Motorrad, mit dem ich als 18-jähriger die Strassen von Floridsdorf unsicher gemacht habe. Endlich mal was andres, als dieser ganze japanische Schmus...
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23.10.2009 15:36 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Boys on the Docks don t drink Asahi Beer
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Eine halbe Saison und 16 fussballlose Monate befindet sich Yokohama F.-Marinos-Trainer Bernd W. bereits in Japan, und noch immer hat er Schwierigkeiten, sich mit den Gepflogenheiten dieses so fremden Landes anzufreunden.
W. hat zwar in den 16 Monaten ohne J-League einen Crash-Kurs in Japanologie belegt (Cross-cultural managment for Nippon beginners), aber dennoch fühlt er sich im Land des Lächelns irgendwie fehl am Platz.
Das Essen in Yokohama ist ja angeblich fabelhalft, doch ist ein Schnitzelfriedhof wie W. mit Sushi und Sashimi mehr schlecht als recht bedient. Und auch die Trinkkultur mutet im Land der absoluten Höflichkeit etwas seltsam an: obwohl W. als pub-geprobter |
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Schluckspecht schon vieles gesehen hat, ist es ihm doch immer irgendwie unangenehm, wenn die sonst immer so höflichen und bedachten japanischen Gastgeber nach 5 Gläsern Sake plötzlich die Sau rauslassen und beim Karaokesingen ihre ewiglächelnde Maske fallen lassen. Was dann folgt, macht W. immer etwas Angst, denn ist die höfliche Larve erstmals verschwunden, zeigt der Japaner ein Gesicht, das man bei Tag bestimmt nicht sieht...
Irgendwas stimmt mit dieser ganzen Höflichkeit, den ganzen Verhaltensregeln und dem ewigen Lächeln nicht, sagt W. zu sich selbst, und was es ist, da werde ich schon noch draufkommen. Immerhin weiss ich ja schon, was Abwaschwasser auf japanisch heisst: Asahi. |
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20.10.2009 11:50 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Mit V wie Flügels
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Nach Osaka und in den hohen Norden nach Sapporo geht es zum Wiederauftakt der J-League für die F.-Marinos aus Yokohama rund um Bernd W.
Und sie brennen darauf, endlich zeigen zu können, was in ihnen steckt, fühlt sich Bernd W. ja nach eigenem Gutdünken zu Höherem berufen in der J-League.
Was ihn, der in der letzten, zugleich seiner ersten, Japan-Saison gerade mal den Klassenerhalt geschafft hat, allerdings zu solch hochfliegenden Annahmen verleitet, das bleibt |
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dem Rest der J-League-Gemeinschaft ein Rätsel. Apropos hochfliegend:
Sapporo wird dafür ein gutes Pflaster sein, ist es doch ein Skispringerparadies, und W. als Skisprung-Liebhaber wird alles daran setzen, um die F.-Marinos im perfekten V-Stil möglichst nahe an den K-Punkt heran springen zu lassen. Und was seinen Flügels (dafür steht das F. der Marinos nämlich) selbige wachsen lässt, das wird der Roar des kollektiven Marino-Anhanges sein: Berndi ZIIIIEEEHH! |
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08.10.2009 12:37 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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Ikebana Fetzenbana
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Diese Japaner müssen auch wirklich aus jedem Schaß eine Kunst machen: Pfeil und Bogen Schiessen, Raufen, Aufeinander-Einprügeln, Dienen, Papierfliegerfalten, ja sogar Blumenhinstellen…hier wird einfach alles zur Kunst erhoben.
Bernd W. als erdigem Wiener Vorstadtproleten ist dieses gekünstelte Herumgetue um allerlei Banalitäten natürlich zu wider. Und wenn er im TV höchst übergewichtige Typen sieht, die 20 Laib Brot essen, um sich besser aus einem Kreis hinausdrängen zu können, dann lächelt er nur mitleidig.
Mitleid hat er allerdings weniger mit den Bladen im Fernsehen, sondern vielmehr mit sich selbst. Oder sind Sie schon mal samstagabends allein vorm TV gesessen und haben bei Origami zugesehen…?
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07.12.2009 16:55 -
Bernd W. -
Yokohama F. Marinos
(Archiv)
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"Es ist eine grosse Ehre für mich, ein Engagement im Mutterland des Fussballs zu übernehmen"
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so Copa-Saurier Bernd W., der nach Jahren der Copa-Abstinenz vor einigen Wochen wieder zurückgekehrt ist, um in Uruguays 2. Liga gehörig aufzumischen. Nun, da es die Zeit erlaubt, hat er sich entschlossen, noch einen 2. Verein zu übernehmen, und dass es was im Mutterland des Fussballs geworden ist, freut Bernd W. umsomehr: "Ich liebe das englische Bier, bei Bitter und Ale kann mir jedes Pils gestohlen bleiben, und im Pub fühle ich mich wie zuhause." In Preston erwartet man sich einiges vom neuen GM, immerhin sieht die Tabellensituation nicht gerade rosig aus. Man wird sehen.. |
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02.11.2006 15:24 -
Bernd W. -
Preston North End
(Archiv)
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