Das sollte doch vermieden werden. Der SV Werder Bremen ist wieder auf einem Abstiegsplatz gelandet. Trainer Perdito war geknickt und noch gekrümmter nach dem Gespräch mit Präsident Manni Burgsmüller, weil dieser ihn richtig zusammengefaltet hatte. Zwar weiß keiner aus dem Vorstand so genau, wie eine Trainerentlassung funktioniert und vor allem, wie man dann einen neuen bekommt, aber irgendwo in den Archiven wird sich schon eine Art Handbuch finden lassen.
Wird Perdito mit dieser Mannschaft noch die Wende schaffen?
Nein, nicht nach oben, dafür nach unten. Der SV Werder Bremen kann auswärts trotz geschossener Tore nicht gewinnen und ist auf den 14. Tabellenplatz abgerutscht. Letzte Woche war man eigentlich noch ganz optimistisch, aber nun ist man wieder auf dem Boden der Tatsachen und beim Abstiegskampf angekommen. Pünktlich zur Rückserie. Das könnte auch mal andersherum laufen. Erst unten mitmischen, um dann in der Rückrunde halbwegs vorne dabei sein.
Man merkt, die Ansprüche werden bei Werden langsam runtergeschraubt.
Schon wieder musst der SV Werder Bremen in der Fremde eine Klatsche einstecken. Und das auch noch bei den ungeliebten Bayern (hoffentlich gewinnen die Bremer wenigstens beim Copa-Abklatsch Bundesliga!). Trotz der sehr ausgeglichenen Statistik (sieben Siege, sieben Niederlagen) hält man noch Kontakt zur Tabellenspitze. Ebenso ist aber der Weg nach unten nicht weniger weit. Oder Nah. So ziemlich jeder Trainer hat das gleiche Dilemma, nur die Fans freuts. Endlich mal wieder etwas Spannung. Bis jemand Nerven zeigt..
Das fragt sich die Werdergemeinschaft: Warum gab es solange keinen Artikel über Werder Bremen? Das lang anhaltende Gerücht, dass der zuständige Redakteur Urlaub in Südfrankreich mache und sich die Sonne auf den Bauch brennen lasse, scheint überholt. Offensichtlich ist es die Angst vor einem Artikel, der von Speedy auseinandergenommen wird und damit die eigentliche Aussage offenbar wird.
Warum erscheint nun aber gerade vor der Ankündigung eines letzten Auklärungsberichtes ein neuer Artikel über Bremen?
Weil Kollege Duke eine sehr eindrucksvolle Antwort auf seinen erklärten Bericht gegeben hat.
Ein herzliches Dankeschön an Meister Gon: Ohne ihn hätte die Bundesliga einen negativrekord aufgestellt. Auch wenn es beim letzten ZAT nur Heimsiege gab, so hätte es ohne unseren verehrten Speedy Gonzales auch kein einziges Auswärtstor gegeben! Alle Trainer wraen feige, bloß nicht unsere kleine, große Rennmaus, die sich für die deutsche Liga aufgeopfert hat.
Man kann nur hoffen, dass das so nicht weiter geht. Wenn ich mich recht erinnere, gab es mal einen Meister, der mehr Punkte auswärts als zu Hause holte. Sein name begann mit P..
Hat Werder Bremen eine langfristige Serie begonnen? nach einem 15, einem 13. und nun einem 11. Platz erwarten die Anhänger der Norddeutschen in dieser Saison einen einstelligen Platz. Man kann sich ausrechnen, wann es dann wieder für die Meisterschaft reicht.
Trainer Perdito sieht das ein wenig anders: "Nach diesem Abstiegskampf bin ich eigentlich fertig mit den Nerven, der 11. Platz war nur Zufall auf Grund der letzten beiden, für uns gut verlaufenen Spieltage. Der Abstieg war sehr nahe."
Das Präsidium hofft, dass die Neuzugänge diesmal besser einschlagen, sonst müsste vielleicht mal ein anderer Trainer sein Glück versuchen.
Wie siech die Zeiten ändern. Vor nicht allzu langer Zeit versprach das Duell Köln - Bremen kurz vor Saisonende immer ein Entscheidungsträger über die Meisterschaft zu sein. Nunmehr kämpfen die alten Recken gegen den Abstieg. Wie kam es dazu? Sind die Copaopas zu alt für dieses Spiel?
Trainer Perdito ist zuversichtlich und will in der neuen Saison, so der Abstieg vermieden werden kann (Meister Gon hat es schließlich prophezeit!), wieder weiter vorne angreifen.
Wie es scheint, ist unser hoch verehrter Meister Gon alt geworden. Alt und weise? Mitnichten! Alt und stumpf. Perdito, seineszeichen langjähriger Trainer beim SV Werder Bremen, ist extra ins Archiv der Bundesliga gegangen und musste feststellen, dass ihn seine Erinnerung nicht trog: Die Artikel von Speedy sind fad geworden. Vor mehreren Saisons sah es in der Bundesligapresse noch anders aus, da flogen die Fetzen. Und da unser Mister Gon auch noch mehr zurückhaltung für die nächste Saison angekündigt hat, wird das wohl auch nicht besser. Er wird halt alt. Und stumpf.
So langsam aber sicher liegen die Nerven in der Hansestadt blank. Die allermeiste Zeit der Saison verbringt man nun schon auf einem Abstiegsplatz. Und fast immer auch direkt hinter der Viktoria aus Köln. Das Saisonende nähert sich so langsam und eine Besserung ist kaum in Sicht. Die Hauptverantwortlichen scheinen noch sehr locker zu sein. Nur Fassade? Die Fans hingegen haben ein Projekt gestartet: Werder, wir bleiben Dir treu, ob im Bett oder im Heu! Ob das aber auch für den Trainer gilt, bleibt abzuwarten.
Die Verantwortlichen beim SV Werder Bremen sind ratlos. Keiner weiß so richtig, wie es weitergehen soll. Die Zweite Liga rückt immer näher. Hatte man sich in der etzten Saison gerade so nach vor dem Abstieg retten können, hofft man nun, das selbe Kunststück nochmal zu schaffen. Die Perspektive sieht schlecht aus. Die noch internen Diskussionen um Trainer Perdito brechen nicht ab. Babei ist es ja durchaus legitim, einen erfolglosen Trainer zu feuern. Aber was heisst erfloglos. Immerhin drei Meisterschaften stehen zu Buche. Tja, man ist ratlos.
Das hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben: Trainer Perdito, Urgesteinstrainer beim SV Werder Bremen, hat einen Spieltag versäumt. Ist das der Höhepunkt des Verfalls? Die Abwehr desolater denn je, der Sturm bestenfalls mittelmäßig. Da ist es wohl normal, dass man sich auf einem Abstiegsplatz wiederfindet. Bislang konnte man den Supergau verhindern, doch mit einem Trainer in dieser Verfassung? Er klagt über Zeitprobleme und dass ihm seine Verpflichtungen über den Kopf wachsen. Zusätzlich der bevorstehende Umzug.. Eine Fortsetzung der Copakarriere scheint im Moment auf der Kippe zu stehen. Kommt Perdito von seinen Irrwegen ab?
Jede Saison dieselbe Lied. Das Torverhältnis in Bremen ist unter aller Sau. Jedes Jahr schießen die Norddeutschen weniger Tore, als sie Tore reinbekommen. Dass man deshalb noch nicht abgestiegen ist, grenzt geradezu an einem Wunder. Im Moment scheint man es sich mit dem Kollegen Meister Gon in den untersten Regionen der Tabelle gemütlich zu machen. Doch auch wenn diese Nachbarschaft vom Prinzip ganz nett ist (nur umgedreht wäre besser), hat man sich diese Konstellation vor der Saison in höheren Gefilden vorgestellt. Und das liegt jetzt aber wieder auch am Torverhältnis.
Der SV Werder Bremen steht am Abgrund. Der letzte Tabellenplatz wird eingenommen und Besserung ist nicht in Sicht. Stimmen werden laut, ob nach so vielen Jahren mit demselben Trainer nicht mal ein Wechsel angebracht wäre. So könnte man mal wieder frische Luft in den Mief bringen. Der Vorstand scheint dafür aufgeschlossen zu sein, aber ein geeigneter Ersatzmann ist nicht in Sicht. Einen kurzfristiger Schnellschuss ist also wohl nicht zu befürchten. Noch tiefer als jetzt würde es erst wieder zu Saisonende gehen. Tolle Aussicht.
Die Spieler des SV Werder Bremen sind abgelenkt. Sogar doppelt. Die beiden parallel verlaufenden Fußballweltmeisterschaften der FIFA und von Copamundial lassen keine konzentrierte Vorbereitung auf den Ligaalltag zu. Es reicht höchstens zu Kraftübungen vor dem Fernseher und zur vermeintlichen Entspannung vor dem Rechner. Selbst Trainer Perdito hat keine Zeit, dies Missstände anzuprangern. Er sitz ja selber nur vor den Monitoren. Inwieweit sich dies nun auf die lang ersehnte Partie gegen Meister Gon auswirkt, ist noch unklar.
Nach den ersten beiden Spielen ist es im Allgemeinen müßig, irgendwelche Trends ausmachen zu wollen. Trotzdem drängt sich eine Tatsache auf, wenn man sich die Tabelle, vor allem die Torstatistik anschaut. Offensichtlich besitzt die Viktoria aus Köln so eine starke Abwehr, dass sie noch kein Gegentor zugelassen hat. Andere Munkeln, dass es nur am Namen des zugegebener Maßen großen Trainer liegt, dass alle Gegner erstarren.
Beim SV Werder Bremen hatte man auf das Gegenteil gehofft, dass sich die Spieler vor lauter Motivation geradezu zerreißen.
Hoffen wir, dass dies kein Trend, sondern Zufall ist.
Es ist zu erwarten, dass durch die neuen drei Aufsteiger noch mehr Schwung in die beste europäische Liga kommt. Trainer Perdito freut sich außerordentlich nach längerer Zeit wieder gegen Meister Gon persönlich anzutreten. Als die lahme Maus das letzte Mal die Gelegenheit hatte, kniff sie kurzfristig und wechselte noch den Verein. Doch diesmal scheint ein Wechsel ausgeschlossen. Darum: Herzlich Willkommen!
Nebenbei hofft man im Vorstand, dass sich der SV Werder Bremen in der nun beginnenden Saison mal wieder weiter vorne platzieren kann. Durch das schlechte Abschneiden verbaute man sich das schon traditionelle Nationaltraineramt.