Dem Uno sein kleines Herz ist gebrochen. Ganz dolle. Richtig arg. Was ist passiert?
Mit Begeisterung hat Massai Uno die Auslosung des Ligapokals geschaut bis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Kurz danach ist die selige, fröhliche Welt des weißen Massai zerbrochen. Er konnte es nicht fassen. Etwas, das nicht erwähnt worden ist*, hat ihn erschüttert. Er stand vor einem Scherbenhaufen. Aber nur kurz. Massai Uno wäre nicht Massai Uno, wenn er nicht Massai Uno wäre. Warum ist da blaues Licht? Dieses nicht gesagte Wörtchen hat Kräfte in Uno ausgelöst, die sich vielleicht noch als besonders wertvoll erweisen können.
Keine wenigen Augenblicke später fand sich Uno bei Kalle umme Ecke wieder. Das rülpsende, saufende Etwas, das ab und zu etwas lautstark durch die Gegend schreit, sollte ihm etwas beibringen. Nur wie sollte er es, wo es doch noch unüberwindbare Kommunikationshürden geben sollte? Es war schwierig. Aber mit viel Ehrgeiz und ein bisschen Ellbogenfett (davon hatte Uno besonders viel (nur allzu gerne cremt sich der Massai seine trockenen Ellbogen mit Melkfett ein (hält jünger (wer’s glaubt)))) gelang es ihm. Er ging bei Kalle in die Lehre, was sich als folgenschwer erweisen sollte.
Er schaute sich genau die Bewegungen von Kalle an und versuchte sie bestens zu imitieren. Auch die Stimme von Kalle wollte
er nuancengenau nachahmen können. „Ey. Rüüüüüüülps. Nochma zwei Bier!“ Ja gut. Er versuchte es. Aber zu einem echten Grabowski fehlte natürlich noch einiges. Dreißig Jahre erfolgreich praktizierte Saufgelage lassen sich nicht einfach so mal eben an einem Abend aufholen. Das wollte er aber auch nicht. Für Uno reichte es schon einigermaßen bis so ungefähr 2 Uhr mithalten zu können… Ein Kalle Grabowski hört natürlich erst um neun Uhr morgens kurz auf. Für die Weißwurst beim Frühschoppen) Soweit kam er aber nicht mal. Irgendwann um halb Elf kippte er vom Stuhl.
. Am nächsten Tag.
.
Das Sonnenlicht blendete ihn. Uno wachte allmählich auf. Alles weiß. Er lag in einem Bett. Und fühlte sich hundserbärmlich. Wo war er? Eine Krankenschwester kam herein. Er musste brechen. Sehr lange… Er hörte die Krankenschwester laut murmeln als sie ihm einen Eimer gereicht hat: „Selbst schuld. Alkoholvergiftung. Richtiger Leberschaden. Wie dämlich.“ Selig und grinsend speite Uno weiter. Er liebt es, wenn ein Plan funktioniert.
Florian Markert hat in einer nahezu widerwärtigen, selbstsüchtigen Art und Weise seinen Hut in den Präsidentschaftswahlkampf Sambias geworfen, dass dem friedfertigen Neuankömmling Massai Uno sein saroi in Würfelhusten wieder herausgekommen ist. Das könne er nicht so dastehen lassen.
Es fängt ja schon damit an, dass dieses selbstherrliche Kamel im Exil nicht mal um seine härtesten Konkurrenten Bescheid weiß. Markert zählt vom Nilpferd bis zur kindlichen Kaiserin alle auf, die unter keinen Umständen Präsident(in) werden dürfen. Zurecht wie Uno neidlos anerkannt. Die Gründe sind weitgehend trivial aber treffen zu. Fatal oder schicksalhafte Ironie ist nun, dass Markert ausgerechnet seinen härtesten Konkurrenten übersehen hat. Niemand Geringeres als der Wahlhelfer vom großen Präsidenten Horst Meier, Massai Uno sah sich aufgrund dieser Erklärung dazu gezwungen sich auch für den Präsidentschaftswahlkampf aufstellen zu lassen.
Eine Partei war
schnell gegründet: Die MLPD verkörpert all das, wofür Massai Uno steht. Massais Luxus-Partei Deluxe. Mit Massai Uno an der Spitze wird die MLPD Sambia weiter bringen und dort weiter machen, wo Horst Meier aufgehört hat. Die Wirtschaft wird unter Uno auch weiter boomen, die Arbeitslosigkeit sinken und um die steigende Staatsverschuldun Herr zu werden wird eine Extrasteuer auf Urinaltätigkeiten, sprich Aufseherjobs von WC-Men und WC-Women erhoben. Genauso wird man sich ein Beispiel an Rumänien nehmen und eine Hexensteuer eingeführt.
Mit dem Charme von Barack Obama, der Intelligenz einer Hillary Clinton, dem autoritären Führungsstil einer Angela Merkel, dem Einfühlungsvermögen von Kofi Annan, der Durchschlagskraft von Kim Jong-ils und dem Lifestyle von Silvio Berlusconi wird Massai Uno Sambia voran bringen und wieder zu dem florierenden, aufstrebenden, boomenden Land machen wo es vor der verheerenden Schreckensdiktatur von Batigol, dem Ersten war.
… und er war ja soooo richtig hacke. Ganz dolle besoffen. Der Kalle eben. Der alte Weichspüler.
So, das wollten wir nur mal gesagt haben. Vielleicht kitzeln wir noch einen dritten Artikel in dieser Woche dem ollen Grabowski raus. Ihm ist ja auch so fürchterlich langweilig. Furchtbar, oder? Mal so ein paar Tipps, was der Kalle noch sonst machen kann als einen Artikel auf diesen Artikel folgen zu lassen:
- Däumchen drehen
- Alle Bierflaschen mal zur Pfandabgabestelle
bringen
- Dieses Video auf Youtube mal zu Ende anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=p7PqUdTOqSM
- Fünf gegen Willy spielen (und verlieren)
- An der Strategie gegen die kindliche Kaiserin feilen (mal ehrlich 2x 6 Tore? Da geht mehr!)
- Wikileaks komplett durchlesen
- Wikileaks nochmal durchlesen
- Jeden Artikel in der Bild über Stefanie von und zu Guttenberg durchlesen
- Gründe für einen NMR gegen City of Lusaka schon mal einplanen
- Mehr Fanta kaufen für den nächsten Vollsuff
U wie “Urgestein Südafrikas: Knapp 7,5 Saisons geballte Erfolgslosigkeit“ N wie “Nervensäge, Raufbold, Zampano, Schreihals – das Alles wäre er zumindest gerne“ O wie “Oh mein Gott, wie geil ist denn das gerade buchstabiert worden?“
Nun hat es ihn auch erwischt. Wie so viele andere seiner ehemaligen Kollegen zuvor. Vom Kap nach Sambia scheint der neue Trend zu sein. Wer was auf sich hält, geht nach Sambia. Das
Copaland, in dem Milch, Honig, Bier und Kalles Erbrochenes fließen. Dort, wo die beiden Berliner Jecken mit dem sanften Knall, Lutscher und Abenteuer, ihr Wohnzimmer wissen. Yeah, let's move it! You know my English is not as bad as Enigma’s, but I wanna try it, too.
Was gibt es noch über Uno zu sagen? Nichts, rein gar nichts. Ein zartes Blümchen, das unschuldig vom Kap nach Sambia kommt. Mal sehen, wie verdorben es am Ende sein wird.
Erschütterung im Wahllager von Uno. Stürzt das sympathische Stammesmitglied der Massai über einen Paragrafen, der noch aus der Diktatur von Batigol I. stammt? Nein! Massai Uno wäre nicht Massai Uno, wenn er nicht einen Notfallplan der zum Scheitern verurteilt ist in petto hat.
"Ganz einfach! Ich lasse mich adoptieren von der kindlichen Kaiserin. Dann bin ich auch offiziell sambischer Staatsbürger. Aber noch ist das nicht spruchfest. Erstmal muss ich meine anderen Verwandten San Bango, Count van Lezz und Graf Zahl kontaktieren. Die kennen sich aus wie man Adelstitel kaufen kann. Wird schon schief gehen!", so der sichtlich erregte und immer noch aufgelöste Uno. Na dann mal viel Glück!
“Scheiß Liga einfach. Selber schuld. Die wissen ja gar nicht, was denen entgeht, wenn ich nicht Meister werde!“
Man mag ja denken, dass nach ein paar Nächten drüber schlafen der Frust und die Wut nachlassen. Wer das wirklich denkt, der mag zwar durchaus recht haben aber kennt Massai Uno nicht. Zornig und niederträchtig wie Rapunzel tobt Uno mittlerweile jede Nacht vor seinem Kamin im Wohnzimmer und schmiedet schon seinen fiesen Plan, der es in sich haben soll. „Ihr werdet schon sehen. Muhahaha! Wie gut, dass niemand weiß, dass ich …“ Mehr konnte man dem erzürnten Giftzwerg nicht entlocken. Zu unverständlich waren die Laute, die aus seinem vor Schaum überlaufenden Mund herauskamen…
Und hier die Live-Weltpremiere von DJ Messy One's Riesenhit "(Nicht-)Meisterlied" im offiziellen SSU-Remix:
I guck die Tabelle an
un schau zum Ersten ´nauf!
Schaut der blaue Stern
net lustig aus?
Un kommt der Meister zu B‘such,
dann wink ich zu ihm 'nauf.
"Hallo Meister!"
Un bist du auch noch kluch,
dann gib besser gleich auf!
Und I sieg, sieg, sieg wie de Vau-Eff-Beh,
Niedergeschlagen, oh Veh
oh Veh
Worte so groß, groß, groß wie d‘Merkel
So doof oh, oh, oh!
Und I vrsuchs, vrsuchs, vrsuchs immer wieder
Und I suchs, suchs, suchs s Risiko
Und I verlier, verlier, verlier dann doch,
Weil I’s so moag
Und I soag
Heut is so a scheiß Toag
la-la-la-la-la
Heut is so a scheiß Toag
la-la-la-la-la
Heut is so a scheiß Toag
la-la-la-la-la
Heut ist so a scheiß Toag
la-la-la-la-la
Es ist soweit. Die Wintersaison geht wieder los. Hahahey! Auf geht’s Buam! Ab auf die Skier, die Schnowboards, die Schlitten oder ebbe uffm Arsch runter. Tagsüber wird gesportelt was das Zeug hält, abends gesoffen als gäbe es keinen Morgen! Denn den gibt es bekanntlich nur auf der Piste! Zu diesem Anlass hat DJ Messy One eine einzigartige, feierwürdige, noch nie da gewesene, einfach nur oberaffengeile Hit-Compilation auf den Markt geschmissen, die es in sich hat. Schwingt das Tanzbein! It’s Après-ZAT-Time!
1. Hey das geht ab, wir holen NICHT die Meisterschaft – Frauenjones feat. Manny Delator
2. Moroka (geboren um Liebe zu geben) – Bernd Wackel
3. Die mit der roten Laterne – fubinio
4. Hurra, wir leben noch –
George-Maria Zimmermann
5. Weh gehört zu mir – Marianne Crowenberg
6. Carara (Believe Me I Like It Loud) – Cuuber
7. 20 Zentimeter [SSU Remix] – DJ Messy One feat. Möhre
8. Barbra Streisand – CrABB Sauce
9. Meisterlied (So ein schöner Tag) – Nil Toupet
10. Die pure Lust am Schreiben – Ferris MC
11. Dragostea Din Tei – Leck-Zone
12. A little less conversation – Pepeke Presley vs. JXL
13. Ein Stern der MEINEN Namen trägt – DJ Deus
14. I’m too sexy – Right Said Carlos
15. Das Kolumnistenlied – Kolumnist Yves
16. Living next door to Mvela (Mvela, who the f*ck is Mvela?) – Bloemie
17. Hidden Track: Ich war noch niemals in der Castle Prem – Erni Lindenberg
Massai Uno, der bekanntermaßen großschwänzige Trainer von Super Sport United FC, spart an allen Enden und ist hin und hergerissen. Er braucht TK für fast jeden Preis. Er ist zwar nicht mehr jung, aber er braucht es einfach. Schließlich ist sein Status als Mister Long Dong gefährdet. Ajax, der blutjunge, österreichische Emporkömmling mit Milchbart, der den Hausdrachen Mvela in wahrer Heldenmanier bezwungen hat, hat die Großartigkeit seines Gemächts verkannt.
Selbst Oma Erni, die lüsterne Superduper-Cougar, die in einem Anfall von Demenz und Senilität nach Sambia ausgebrochen ist, wusste um die Größe seines besten Stücks mehr als nur Bescheid. Was bleibt nun Uno übrig? Meisterschaft erringen und damit gewisse körperliche Unzulänglichkeiten ausgleichen wie es Yves ständig macht? So ein blauer Stern kann schon ein prächtiges Statussymbol sein. Oder einfach TK sammeln und sparen für einen weiteren operativen Eingriff?
Zufrieden wandte sich der Massai ab. Seine Tat war getan. Er hatte dem jugendlichen Dreikäsehoch gezeigt, wo der Longdong in der Castle Premiership hängt. Und dass es eben nicht nur auf das Offensichtliche ankommt. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. Die wahre Größe zeigt sich erst, wenn sich das Gegenüber komplett entblößt hat, seiner selbst offenbart und sich dir hingibt. So auch der Massai, der zeigte dass es nicht darauf ankommt wie groß man im Normalzustand ist sondern wie die Größe im ausgefahrenen, erregten, zur Tat bereiten Zustand ist. Das hat jetzt auch Ajax gelernt, der zuckend, durchgepflügt am Boden liegt.
Schockiert angesichts der offensichtlichen Fehlinformation musste Masssai Uno mitverfolgen wie der Emporkömmling aus der goldenen Mvela, ergo Meisterkandidat Numero Uno, unter Wahrnehmungsstörungen leidet. Dafür unterbricht man gezwungenermassen gerne den selbst auferlegten Pressebann:
„Ich weiss nicht, was oder wen ihn da geritten hat. Vielleicht hat er auch die Oma Erni, äh, nein, das geht zu weit. Wie dem auch sei, Ajax muss noch so viel lernen. Und sich noch so manch blutige Nase holen. Aber die bekommt er nicht, wenn er zu Yves und Nili geht und seine Künste anwendet. Da bekommt er allenfalls einen Schnupfen. Nene, es ist doch ganz klar, nur ich habe den grössten hier!"
Egal wie es die SuperSportler machen. Es soll heuer einfach nicht klappen. Gelingt auswärts mal ein billiger, fuxxiger Sieg, folgt sofort daheim die Ernüchterung in Form eines hohen, teuren Unentschieden. Es scheint, als ob sich der Gegentortrend der vergangenen Saisons fortsetzen wird. Und Massai Uno versucht Alles mit seinen beschränkten, primitiv zumutenden Mitteln um eine Katastrophe zu verhindern.
Es ist wie ein Deich in Holland, der das dahinter liegende Dorf schützt. Mehr noch, es bewahrt die Lebensgrundlage der Bewohner, die Äcker bewirten. Der Deich und das daraus abgeleitete Wasser ist zu
Einem ein Segen, zum Anderen ein Fluch. Schon einmal vor langer Zeit mussten sie es erleben, was passiert wenn der Deich nicht mehr hält. Eine wahre Katastrophe. Alles war zerstört. Mühsam mussten sie die Gemeinde in harter Arbeit wieder aufbauen. Es ging nochmal gut. Aber ein zweites Mal überlebt das geschwächte Dorf nicht. Daher muss der Deichwart mit aller Kraft verhindern, dass der Deich bricht. Und stapelt Sandsäcke aufeinander und stopft die Löcher. Mehr ist ihm nicht möglich. Für einen sicheren, modernen Staudamm fehlt das Geld. Also stapelt er und stopft. Und stapelt. Und stopft...
In einer Saison, in der es schon jetzt um nichts mehr geht, geht es für Massai Uno nur noch um eins: Die Ehre. Man will sich schließlich gebührend verabschieden. Und das geht eben am besten mit einem Erfolg. Wie der am Ende ausschaut, das ist dann Auslegungssache. Und wie ein Abschied ausschaut, ja gut, da gibt es auch verschiedene Möglichkeiten. Die Zeit wird es zeigen. Aber jetzt geht es eben nur darum, ein gutes Bild abzuliefern. Malen konnte der Uno noch nie, also müssen wirklich echte, fassbare Erfolge her. Oje.
Ja, als Tabellenletzter hegt man schon so manch dunkle, trübselige Gedanken. Da macht es keinen Unterschied ob man Felix Magath oder Massai Uno heißt.
„Jo natürlich, hege ich Rückentrittsgedanken“, so Massai Uno, der offenbar die Frage falsch verstanden hat. „Jedem Idioten, dem ich diese Situation hier zu verdanken hab, möchte ich eine in den Rücken treten. Achtzehn Gegentore in sechs Spielen ist einfach eine Frechheit. Und noch nicht mal konsequent ausgeführt. Rechnet man das nämlich hoch, ja dann kann SSU nicht mal den Gegentorrekord von anno dazumal brechen. Nee, wenn schon dann richtig. Oder es sein lassen. Weil so Rückentritte können schon sehr schmerzhaft sein.“
Gemütlich lehnt sich Massai Uno in seinem Schaukelstuhl vor dem lodernden Feuer zurück. Denkt über alte Zeiten nach. Zeiten, in denen Bären noch Honig gegessen haben und Sammelbilder noch von einem verrückten Italiener gesammelt worden sind. Und wo der Altersdurchschnitt noch exorbitant hoch war. Er holt sein altes Fotoalbum „VoSAreloaded“ hervor und blättert darin. Er
wird rührselig, denkt zu gerne an die alten Zeiten zurück. Es war schon eine tolle Zeit. In ihm lodert kurz ein Feuer auf. Irgendwo in seinem Innersten würde er ja vielleicht schon ein bisschen gerne. Aber er kann, darf, soll, will nicht. Er hat Größeres vor. Er lässt den Vorgänger nur zu gerne seinen Nachfolger sein. Er freut sich darauf. Nix da mit reloaded. Back to the roots!
Was für ein genialer Saisonstart für die SuperSportler aus Pretoria. Drei zu vier daheim gegen die Krabbe verloren.
Gegen die Studentenvereinigung, Zoi Di Berga Pii setzte es für die eigentlich heimstarken Fußballer von Massai Uno einer der wenigen und darum so verhassten Heimniederlagen. Auf der Hausparty der pöbelnden, saufenden, gröhlenden Studenten der einstigen Wits University wurde Uno schön mit dem Kanupaddel vermöbelt. Oder war‘s ein Kajakpaddel? Egal. Mit zunehmenden Genuss von Alkohol war das eh vergessen und Uno zeigte das, was er am wenigsten kann: Mengen an Alkohol trinken und Taktieren. Aber egal. Südafrika ist geil. SSU ist geil. Uno ist geil. Alles ist geil. Außer Zoidberg.