Der Meister kommt nur ganz schwer in Fahrt. Gegen den Nur-in-seinen-Träumen-Meister Kafue Celtic ging man auswärts 0:1 baden und muss sich nun wieder anhören wie Kalle Grabowski abermals vom Titel träumt. Und womit?
Genau! Zu unrecht! Schließlich wird am Ende ja eh immer ein ganz anderer Meister. Irgendeiner wird sich schon vor den beiden Serienmeistern Kafue Celtic und Eagle Stars (zumindest wenn es nach den beiden geht) platzieren
können und Meister werden. Da tituliert sich ein Grabowski zum TK-Monster obwohl ein Uno wieder mit dem Artikel an ihm rauschen wird. Und ein Abenteuer sieht wieder mal – wie eigentlich immer – den einzig ernst zunehmenden Meisterschaftsfavoriten in den Eagle Stars. Auch wieder typisch Sambia: Nkwazi mit Nilpferd Nils auf Meisterschaftskurs. Aber am Ende kommt eh wieder alles ganz anderst. Außer letzte Saison. Da war alles schon laaaaaange vorher klar. ;-)
Der diesjährige Dreierspieltag zum Ende der Hinrunde war äußerst spannend und hat einige interessante Wendungen mit sich gebracht.*
Im ersten Spiel des siebten ZATs, am 13. Spieltag, gewann der sambische Meister City of Lusaka mühelos gegen den doppelten Altmeister 3-0. Im Duell der Meister der beiden sambischen Ligen behielt also erwartungsgemäß der Erstligameister die Oberhand. Am folgenden Spieltag gingen die Citizens erwartungsgemäß baden und verloren haushoch 6-0 bei dem aktuellen Tabellenführer der Premier League,
den ZNS Green Eagles. War das hier etwa auch ein Duell früherer gegen zukünftiger Meister? Den Abschluss machte das Stadtderby gegen City Council, wo in einem spannenden Spiel der Meister gegen ein Team, das mit ziemlicher Sicherheit unter dieser Konstellation niemals nie auch nur ansatzweise Meisterchancen haben wird. Der Meister gewann knapp 5-4. Der flotte Dreier nahm ein ruppiges Ende, bei dem Uno mehr einstecken musste (zehn Gegentore) als austeilen (acht eigene Tore) konnte. Wenigstens stimmt die Punktebilanz und der Gähnfaktor.
Hiermit rufe ich zum Boykott des Inquisitors, der Institution sambischer Kreativität und das Zentrum billiger Witze und Scherze wohl des gesamten Copaversums! Es ist nicht mehr tragbar, wie auf Kosten der rechtschaffenden, ehrlichen Durchschnittstrainer höchst toxische Zeilen ins Netz gestellt werden! Und dies nun sogar regelmäßig! Die ist eine Gefahr für jedermann und nicht mehr zu dulden. Deswegen fordern wir – auch um den Druck auf Staatspräsident Grabowski zu erhöhen die Maßnahmen zur Gestaltung einer Bad Bank für witzige, kreative Artikel voranzutreiben – den Boykott, beziehungsweise die Besetzung des Inquisitors!
Occupy
Inquisitor!
Es ist nicht damit getan den Zambezi Inquisitor zu ignorieren und die Dienste dieses gefährlichen Zentrums der journalistischen Künste nicht mehr in Anspruch zu nehmen. Nein! Hier geht es nicht um einzelne Artikel und unregelmäßig erscheinende Kolumnen. Hier geht es um Sambia. Wir dürfen es nicht zulassen, dass Institute wie der Zambezi Inquisitor Sambias florierendes Trainergeschäft zerstört!
Occupy Inquisitor!
Wie könnt ihr helfen? Druckt den Inquisitor aus. Und verbrennt ihn! Verbrennt ihn! Macht ein Lagerfeuer damit! Oder nehmt einen Edding in die Hand und schwärzt Stellen auf eurem Bildschirm, wo gute Zeitungsartikel auftauchen. Kommt mit und demonstriert vor der Zentrale des Inquisitors! Fordert Langeweile und unregelmäßige Ausgaben! Unternehmt was! Schreibt 500-Zeichen-Artikel! Es geht hier um DEIN Sambia. DU bist Sambia.
Spitzen-Trainer Uno des Meistervereins City of Lusaka und bekennender Kritiker der Schwemme an kreativen, witzigen Artikeln hat einen interessanten Vorschlag parat um die Krise, die Sambia gepackt hat, zu bewältigen.
Seit geraumer Zeit ist Sambia von der globalen Zeitungsschreiberkrise infiziert. Gute, hochwertige, witzige und kreative Artikel verschandeln die sambische Zeitungslandschaft und erschweren es den Ottonormaldurchschnittstrainern schnelle 08/15-Artikel zu verfassen. Aufgrund der immer besser werdenden Artikel wird es zunehmend unmöglich normale, einfallslose Artikel zu schreiben. Jeder fühlt sich
angesteckt und will mitmachen und nicht nachgaben. Ein Skandal! Wie weit ist schon unsere Gesellschaft herabgesunken? Das sieht natürlich auch die beliebte Gallionsfigur, Massai Uno, der kreativen Ödnis und des durchschnittlichen Erfolgs genauso. Seiner Meinung nach müssten die Schreiberlinge, die besonders durch kreative und witzige Artikel glänzen, in einer Bad Bank ausgegliedert werden um mit ihren höchst toxischen Zeitungsberichten die sambische Presselandschaft nicht weiter zu gefährden. Unos Vorschlag befindet sich mittlerweile bei Staatspräsident Kalle Grabowski zur Prüfung. Wir sind gespannt.
Mit Graus verfolgt Massai Uno, seines Zeichens souveräner Meister der vergangenen Saison, die kreativen Ergüsse der Kontrahenten in der hiesigen Zeitungslandschaft. Er startet eine Gegeninitiative.
„So ist das. Ab sofort werden wir nur noch über unsere Spiele berichten. Diese kreativen, witzigen teils auch wirklich lesenswerten Zeitungsartikel sind doch gar nicht mehr zu ertragen! Wo ist das graue literarische Mittelmaß der letzten Saison? Wo ist die gähnende Leere in der sambischen Presse? Selbst diese dusselige
Kolumne erscheint wieder! Da sträuben sich meine Haare auf Schultern und Rücken! Nein, das kann und mag ich nicht akzeptieren.“, so Uno. Auf die Nachfrage, was eigentlich sein Affe macht, was er zu der Spitze im Inquisitor sagt und warum er vergangene Woche keinen Artikel geschrieben hat, hielt er sich bedeckt. Er habe 1-0 gegen die Eagle Stars gewonnen und 0-1 gegen die Chilanga Heroes verloren. Das ist alles was zählt. Das war’s auch schon. Mehr gebe es nicht zu sagen. Außer eines noch: „Ich vermisse die Langeweile!“
Burnout-Gefahr im Hause Uno! Noch nie war der Druck so groß auf seinen großen, knochigen Massai-Schultern.
Spötter meinen, es ist das erste Mal in seiner langen, verzweifelten Trainerkarriere, dass er überhaupt einmal Druck zu spüren bekommt. Schließlich war die letzte Meistersaison so souverän, dass selbst ein Mandelator sie in der Rückrunde hätte locker runter spielen können. Na ja, wir wollen jetzt nicht übertreiben. Fakt ist aber, dass mit der Titelverteidigung, dem Debüt in der CAF Champions League und dem hoffentlich nur zwischenzeitlichen Verlusts der grauen Maus die Ansprüche im Zelte Uno steigen.
Aber Uno wäre nicht Uno wäre nicht Uno wäre nicht Uno wäre nicht Uno wäre nicht Uno wäre nicht Uno
wäre nicht U (Memo an mich: neue Tippse suchen)
Also der Uno ist ja schon ein gewitztes Kerlchen und weiß wie man Probleme auf Massai-Art löst. Die graue Maus soll Zeltkatze Schnurri unversehrt wieder finden und für die CL und die Titelverteidigung wird weiterer tierischer Support ins Zelt geholt. Schimpanse Gunter-Justin (seine Eltern kommen aus dem unteren bildungsfernen Sozialadel, falls Sie eine Erklärung suchen) wird künftig gleichberechtigter Trainer von City of Lusaka. Schließlich habe er einen ausgezeichneten Scharfsinn und ein sehr ausgereiftes Verständnis von Taktik. Man ist sich sicher, dass er City of Lusaka qualitativ verstärken wird, so Massai Uno. Außerdem habe er im Gegensatz zu Andi von Hideta immerhin den Abschluss in der Trainerschule geschafft.
Zentrum der Macht. Kein gutes Wochenende für den Meister aus Sambia. Zwei Pleiten setzte es in der Liga und international steht der wahrhaftige Meister der Herzen vor dem definitiven KO. Aber irgendwie schmerzen die Pleiten in der Liga dann doch ein bisschen mehr. Daheim mussten die Citizens eine empfindliche und zugleich peinliche 1:2-Niederlage gegen die Forest Rangers vom bärtigen Mike Rush hinnehmen und auswärts wollte das Kunststück der letzten Saison – ein Sieg beim Markert – nicht nochmals gelingen. Schade. Dem ist eigentlich auch nichts mehr hinzuzufügen, außer eines: Langeweile rulz!
Auch wenn es keiner so richtig bemerkt hat oder es eher schon wieder verdrängt hat um es treffender auszudrücken, Massai Uno, das personifizierte Gleitmittel, äähh, gleitender Mittelwert, hat die Meisterschaft errungen UND will sie wenn es nach Uno geht auch nicht wieder hergeben. Wenn eine kindliche Kaiserin Enigma eine Titelverteidigung schafft, dann schaffe Uno Uno, also ein Uno, dies schon lange. Wir sind aus Äußerste gespannt, was die Konkurrenz unternehmen wird. Allen voran Abenteuer, Grabowski und Mandelator. Die Saison geht in siebzehn Minuten los. Ich kann es kaum noch erwarten…
Es läuft wie am Schnürchen. Die Konkurrenz nimmt sich gegenseitig die Punkte ab und das mathematisch Unmögliche – die Meisterschaft des Unos – wird immer wahrscheinlicher. Das denken momentan viele. Nur einer nicht. Okay zwei nicht. Aber Abenteuer zählt nicht, der rechnet eh nur mit sich als Meister. Uno mag dies aber absolut nicht wahrhaben. „Ach nö. Wirklich nicht. Ich will nicht. Meister zu sein ist doch so unbequem. Ich hab doch gar keinen Platz in meinem Trophäenschrank für einen blauen Stern, geschweige
denn habe ich einen Trophäenschrank. Den müsste ich dann noch extra kaufen. Ach und dann noch die Möbel umstellen! Nein, das ist mir zu stressig. Und dann muss man ja auch noch als Meister Sambias international ran. Nene, das will ich nicht. Ich kann nicht so mit fremden Völkern. Südafrikaner und Sambier gehen. Den Rest mag ich nicht. Außerdem beginne ich die Liga zu leiden. Aber als Meister steigt man hier ja ab. Nein. Meister ist mir zu stressig. Soll das doch lieber der Mandelator machen, der hat ja so viel Erfahrung damit.“
Es muss wohl schon einiges vorgefallen sein, wenn dem einstigen Mauerblümchen und der grauen Maus der Liga, Massai Uno, fast schon eine ganze Kolumne gewidmet wird. Seltene Ehren für die Lisa Plenske Copas. Der personifizierte Durchschnitt Sambias und Südafrikas (arithmetischer Mittelwert 7,6) erlebt einen Ausreißer nach oben, der rein statistisch gesehen sehr unwahrscheinlich ist. Schließlich beträgt die Standardabweichung 1,68 Tabellenplätze. In gut zwei
Drittel aller Saisons wird Massai Uno einen Platz zwischen Platz 6 und 9 belegen und damit immerhin noch einstellig die Saison beenden. Äußerst unwahrscheinlich, beinahe unmöglich, wäre jedoch ein Abschneiden auf dem ersten Tabellenplatz. Mit einer Wahrscheinlichkeit von weniger als 0,05 Prozent wird ein Massai Uno rein statistisch gesehen Meister. Das heißt, Massai Uno würde in 2000 gespielten Saisons bei Copa womöglich gerade einmal Meister werden. Alles wird perfekt.
In einem verrauchten, schäbig wirkenden Hinterhof, wahlweise auch hinter dem WAZ, ist ein Stimmenwirrwarr zu hören. Folgt man dem Lärm durch die vielen verwinkelten engen Gassen gelangt man zu einer herunter gekommen Hütte, aus dem Gebrüll herausschallt. Betritt man es, sieht man allerlei seltsame Personen, die man wohl nie im Leben in einem Starbucks in einer Großstadt sehen würde. Sie alle sind gekommen um sich einen Kampf anzuschauen. Moment, nicht irgendeinen Kampf, nein, DER Kampf. Du drängst dich durch die schreienden, geifernden Mengen um einen Blick auf die beiden Protagonisten zu erhaschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. In der einen Ecke steht der Kämpfer, der sich der Sympathie der Massen gewiss sein kann. Er ist muskelbepackt, blond, gut aussehend und hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Er
weiß, was die Zuschauer hören wollen und genau das nutzt er aus. In der anderen Ecke steht wie ein verschüchterter Schulbube der kleine Herausforderer, der so ausschaut, als hätte er noch nie Haare am Sack gehabt. Er wirkt ruhig. Sein Blick verrät aber anderes. Seine Augen wandern nervös und unkonzentriert zwischen den vielen, vielen Personen umher. Es ist ihm auf den zweiten Blick anzusehen, dass er sich in dieser Druck-Situation im Gegensatz zu seinem Widersacher nicht wohlfühlt. Da kommt schon der Ringrichter, der gleich den Kampf anfangen lässt. Wer wird da wohl als Sieger hervorgehen? Du weißt es schon. Behältst es aber vorerst für dich und befühlst in deiner Jackentasche noch einmal die Pflaster mit den kleinen süßen Elefanten, Giraffen und Löwen drauf, die du mitgebracht hast. Es wird nämlich blutig werden.
The Clash hätten es nicht treffender formulieren können. Wenn’s am schönsten ist, soll man ja bekanntlich aufhören. Nachdem der kolumnistische Sturm im Wasserglas sich mit der obligatorischen, berechenbaren „Nee, du nicht“-Auswärts-Sechs beruhigt hat, steht ein Massai vor der Gewissensfrage. Die gute, alte Heimat, wo eh alles schöner war, ruft, die Titelverteidigung (als was eigentlich? Vizemeister?) plus erstmaligem Debüt in der CAF Champions League ruft und zu guter Letzt ruft auch noch die mallorcinische Finca mit der Aussicht auf einen geruhsamen, auszuklingenden Lebensabend. Welche Verlockung frohlockt am größten?
Schon erstaunlich. Seit Unos letztem Artikel sind gerade einmal fünf weitere Artikel innerhalb einer Woche in Sambias erster Liga verfasst worden. Zwei davon von von von von von von von Hideta. Quantitativ als auch qualitativ hat das einstige Musterland Sambia in der Zeitungslandschaft nachgelassen. In der Zwischenzeit gab es nicht mal eine Kolumne. Angesichts der schwachen internationalen Konkurrenz in Afrika reicht es noch für einen Spitzenplatz, aber copaweit langt dies höchstens für einen Mittelfeldplatz. Zu wenig für Sambias Ansprüche. Aber auch zu wenig für Unos Ansprüche. Dem großen medialen Orkan in der letzten Saison zum Präsidentschaftswahlkampf ist ein laues Lüftchen aus dem Allerwertesten Lutschers gefolgt.
„Und weiter geht’s! Hier ist der neuste Knaller! Der neuste Tophit! Das Feinste vom Feinsten. Die Creme de la Creme! Der Ice Cube der Antarktis! Der Lombardi unter den Maseratis! Die Menge tobt! Wir sind gespannt auf das neuste Werk des Mozarts der Neuzeit! I am here to proudly present yooooouuuu, Massai Gaga mit „Nur noch kurz Sambia retten!“ Manege frei! Let it rock, biatch!”
Chorus:
Ich wär so gern dabei gewesen doch ich hab viel zu viel zu tun lass uns später Fuxx und Schaf spielen
In der WC Lounge brauchen sie mich jetzt, die Situation wird unterschätzt
Und vielleicht hängt WC-Mans Leben davon ab
Ich weiß es ist der Liga ernst sie kannst
mich hier grad nicht entbehren
Nur keine Angst ich bleib euch nicht allzu lange fern.
. Refrain:
Muss nur noch kurz Sambia retten, danach flieg ich zu dir.
Noch 148 verpasste Inquisitors checken
Wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel
Muss nur noch kurz Sambia retten und gleich danach bin ich wieder bei dir.
Irgendwie bin ich spät dran, fangt schon mal mit der Meisterfeier an.
Ich stoß dann später dazu.
Du fragst wieso weshalb warum, wer den Massai als Meister sieht ist dumm.
Denn du scheinst wohl keinen blassen zu haben was ich tu.
Ne ganz besondere Mission darf ich dich mit Details verschonen?
Genug gesagt, genug Information.
Oh, was ist denn das? Das kenn ich doch irgendwoher. Ein Stück Papier? Nein, kann nicht sein, oder? Doch, irgendwie schon. Nur riecht es komisch. Irgendwie nach Zwiebeln und Fleisch. Vieeeeel Fleisch. Seltsam. Ah, da steht was drauf. "Döner Ützel Brützel" Na super. Eine ranzige Dönertüte. Weg damit. Nein, moooooment mal. Da steht doch was drauf. Ein paar Namen und ein paar Zahlen. Was steht denn da so drauf?
- Von Hideta - sichere Auswärtszwei - Ah okay, recht
hatte er.
- Bartrush - noch sichere Auswärszwei - Denkste, schenkste.
- Riflemen, Markert - unberechenbar, chaotisch anmutend. Könnte hinkommen.
- Lusaka Dynamos - sind nicht die echten, harmlos - Stimmt wohl. Graue Maus.
- Reac... Heime...
Das kann man nicht mehr lesen... Verdammt. Vielleicht hätte diese wichtige Notiz ja was für den ZAT gebracht? Vielleicht hätte man sich vor dem ZAT überhaupt mal was denken sollen? Selber schuld, du Trottel...
Das soll das Land sein, wo Zeitungsartikel und Kolumnen fließen wie mancherorts Milch und Honig? Vielleicht tat es das mal. Aber mittlerweile sind die Quellen versiegt. Sambia, der Quell der Kreativität und des Witzes – die Zeiten scheinen vorbei zu sein. Und das obwohl der letzte BIER-Gewinner doch aus Sambia stammt. Anerkennende Worte von den Kollegen? Wenigstens Hohn und Spott? Nicht mal das. Es ist nicht mehr das was einmal. Nichts ist mehr so wie es einmal war. Als habe ein portugiesischer Sturm das Land verwüstet und in Mitleidenschaft gezogen. Südafrika ante portas.