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COPA NEWS |
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HJK tief im finnischen Tabellenbusen
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Der vergangene Spieltag brachte den sportlichen Sorgen des HJK Helsinki keine Linderung und die groß angekündigte Rückkehr Semon Lehtolas ins aktive Trainergeschäft verpuffte scheinbar wirkungslos. In den Auswärtspartien bei Tampere und Turku unterstrichen zwei Niederlagen die schon ernüchternde Harmlosigkeit der Hauptstädter in der Fremde. Da freut es den Anhang, dass der HJK in dieser Woche gegen Pippos Allianssi zumindest ein Heimspiel bestreiten darf, auch wenn damit in dieser Saison bisher keine |
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Sieggarantie verbunden war – nicht umsonst findet sich der Klub derzeit nur auf dem elften Tabellenplatz wieder.
Nach seinem Wiederauftauchen war Trainer Lehtola in den vergangenen Tagen sogleich ein vielbeschäftigter Mann und durfte auch der jungen Ligakolumne zu seinem zwischenzeitlichen Verschwinden Rede und Antwort stehen. Daneben beschäftigte ihn natürlich in der Hauptsache die sportliche Misere seines HJK Helsinki und die nun vordringlichste Aufgabe, aus der Spielzeit noch zu retten, was zu retten ist. |
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23.07.2010 15:57 -
Semon Lehtola -
HJK Helsinki
(0.3 TK)
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De Hytti brenntala!
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Helsinki - Der vielerwartete Start der Veikkausliiga in ihre erste Spielzeit nach Neustart (n. Müll.) sorgte vor einigen Monaten auch in der finnischen Landeshauptstadt für helle Aufregung, schließlich kündete mit Ex-Meistertrainer Lehtola der Wunschkandidat von Verantwortlichen und Fans des Vereins seine Rückkehr an. Doch die Enttäuschung der in ihn gesetzten Erwartungen folgte auf dem Fuß, weil sich der im portugiesischen Exil eher glücklos agierende Sachverständige für Wodka-Aufguß sich mehr in sein Schwitzestübchen verkroch, als seinem einst so geliebten HJK zu einer erfolgreichen Saison zu verhelfen.
Nun scheint sich der Godfather des finnischen Heavy |
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Mental endlich aus der Deckung zu begeben, um seinen Ruf in der Hautpstadt nicht nachhaltig durch eine desaströse Spielzeit zu ruinieren. Nicht sehr berauschen liest sich bislang die Heimbilanz seines HJK, ganz zu schweigen von den desaströsen Auftritten in der Fremde, nach denen nur ein kümmerlicher Punkt zu Buche steht. In den nun folgenden beiden Auswärtsspielen besteht gar die Gefahr, auf einen hypothetischen Abstiegsplatz abzurutschen und dem assimilierten Slätterkarl Lutscher die Genugtuung zu verschaffen, zum ersten Mal in der Tabelle auf die Veikkausliiga-Legende herabblicken zu können. Ein Gedanke, mit dem sich der schon vom Rückstand auf Giftmischer van Lezz gereizte Lehtola wohl kaum anfreunden kann. |
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16.07.2010 16:07 -
Semon Lehtola -
HJK Helsinki
(0.3 TK)
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Tervetuloa takaisin, Veikkausliiga!
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Helsinki – Am 14. März 2008 viel mit dem letzten ZAT der 26. Saison die vorerst letzte Klappe einer lebhaften Veikkausliiga-Geschichte. Auch nachdem ein geglückter Neustart das Copa-Universum aus dem Müllerschen Nirvana befreite, blieb Finnland trotz intensiver Bemühungen seiner Getreuen für zwei ganze Spielzeiten von der Landkarte verschwunden. Das wird sich jetzt ändern!
14. April 2010 startet mit dem ersten ZAT der 29. Saison endlich auch die Veikkausliiga einen Neubeginn. In einer beispiellosen Werbe- und Wahlkampagne wurde die Wiedereröffnung dieser stolzen Spielklasse mit demokratischen Mitteln durchgesetzt und ein namhaftes Teilnehmerfeld in Stellung gebracht: Da wären zuvorderst natürlich |
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die aus dem Exil zurückkehrenden Alpha-Finnen Archiebald M (amtierender Titelträger!), Count van Lezz, Pippo, Semon Lehtola und Volvox – eingedenk der langen Pause eine beträchtliche Zahl. Unter diesen Veteranenkreis mischt sich eine illustre Schar mitunter namhafter Copa-Größen, allen voran Spielleiter Andre, Marcool und Padding Lutscher.
Auch wenn die ersten Schritte unter Umständen noch etwas zaghaft ausfallen mögen, gewinnt Copamundial mit der prominent besetzten Veikkausliiga in jedem Fall ein Prunkstück zurück. Auf dem Papier verspricht Finnland rasch an die nicht umsonst verklärte Vergangenheit anknüpfen zu können, wir dürfen also gespannt sein. Tervetuloa takaisin, Veikkausliiga! |
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08.05.2010 01:54 -
Semon Lehtola -
HJK Helsinki
(0.3 TK)
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Stellenausschreibung für Superligisten
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Ambitionierte Fußballlehrer aufgepasst! Zur kommenden Saison bietet sich euch die unglaubliche Gelegenheit einer Festanstellung im nach Finnland zweitschönsten und nach Griechenland zweitverschuldetsten Land Europas – Portugal! Die Superliga lockt mit einer ausgezeichneten Reputation durch die jüngsten Erfolge im Europapokal und eine namhafte Konkurrenz.
Um was geht es genau? Sie heuern nicht etwa bei einem stiefmütterlich betreuten Kellerkind des 18er-Feldes an, sondern starten kommende Saison von einer guten Ausgangsposition in den Kampf um eine internationale Platzierung – oder noch mehr! Ihr neuer Arbeitgeber ist nicht etwa ein gesichtsloser Groß- oder Vorstadtklub, sondern der renommierte Vitória Sport Clube de Guimarães aus dem nordportugiesischen Innland, ein Verein mit einer (Dank des missglückten Copa-Umbaus) ununterbrochenen Superliga-Tradition.
Was wird von ihnen erwartet? Nicht geringeres, als dass sie den Ansprüchen der derzeit hochklassigsten (siehe UEFA-Wertung!) Liga Europas gerecht werden, sich Woche für Woche ihr Hirn nicht nur über die richtige Setzstrategie, sondern ebenso über möglichst kreative Zeitungsartikel zermartern! Dafür ist die das |
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nötige Maß an Disziplin Grundvoraussetzung, nicht umsonst schmückt sich die Superliga mit dem Prädikat „NMR-freiste Zone Europas“! Die übliche Kündigungsfrist von zwei ZATs sollte also auch zu ihrem Besten nicht in Anspruch genommen werden.
Und die sportlichen Ziele? Es ihrem Vorgänger gleichzutun wäre vielleicht etwas viel verlangt, machen sie es jedoch nicht deutlich schlechter. Diese Gelegenheit ist nicht für die Neulinge unter Copatadores gedacht und sollte nur von mit den Tücken des Spiels vertrauten Routiniers wahrgenommen werden. Durch die intensive Berichterstattung über das Ligageschehen stehen auch sie als Trainer unter stetiger Beobachtung. Vermeidbare Anfängerfehler dürften ihnen also kaum verziehen werden und würden sie ihre ganze Karriere hindurch verfolgen.
Was gibts zu gewinnen? Neben der Anerkennung durch angesehene sportliche Konkurrenz natürlich vor allem den copaweiten Vertrauensvorschuss eines Superliga-Geprüften und alle paar Wochen eine wohnwollende Erwähnung in Copas Premium-Kolumne A Bola!
Bewerbungen zu richten an: Ihren schon etwas wehmütigen Vorgänger, den heimkehrenden Exil-Finnen Semon Lehtola.
Obrigado Portugal! |
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30.04.2010 15:56 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Europa League-Platz zu verlosen
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So langsam sollten die ersten Bewerbungen für die Anstellung als Trainer von Vitória Guimaraes eingehen, wenn man den zuletzt geäußerten Abwanderungsgedanken Semon Lehtolas glauben schenken will. Schließlich befindet sich der Verein seit Rückrundenbeginn in konstantem Aufschwung. Zur Veranschaulichung: Das ist die diametrale Entwicklungskurve zu Dan Solos Kellerkind- und Krötenklub Ko.. äh, Covilha!
Mittlerweile hat dieser Aufwärtstrend den Vorjahresfünfzehnten in bislang ungekannte Tabellenregionen gespült, aktuell befindet man sich sogar auf dem sechsten und letzten Startplatz für die europäischen Pokalwettbewerbe. Im Rücken lauert freilich noch |
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ernstzunehmende Konkurrenz für vakanten Europa League-Trainerstuhl, vor allem jedoch ausgerechnet das mit großen Reserven ausgestattete Sporting Lissabon.
Lehtolas dortiger Erzrivale Count van Lezz äußerte in den letzten Wochen nämlich die identischen Absichten, nach Ende dieser Spielzeit in die wiederzueröffnende finnische Veikkausliiga zurückzukehren. Damit befände sich der Posten des Chefcoaches eines weiteren potentiellen Europa League-Kandidaten in der öffentlichen Verlosung. Beide Vereine sind jedenfalls schon intensiv mit der Trainersuche beschäftigt, vielleicht erlebt die Superliga demnächst ja ein medienwirksames Casting. A Bola übernehmen sie! A Bola? |
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23.04.2010 12:46 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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The problem that fixed itself
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Nicht lange ist es her, da sehnte die Mehrheit des nordportugiesischen Städtchens Guimaraes Woche für Woche die Erlösung ihrer Fußballmannschaft aus den finnischen Trainerklauen Semon Lehtolas herbei. Ein fünfzehnter Platz in der Vorsaison und eine ebenso trostlose Hinrunde ließen rapide den Kreis derer schmelzen, die dem Exilanten eine erfolgreiche Arbeit in der Superliga zutrauen wollten.
Zum Ende der vergangenen Spielzeit setzten nicht wenige seiner Kritiker ihre Hoffnung darauf, dass sich ihr Problem durch die Wiedereröffnung der Veikkausliiga und der damit zwangsläufig einhergehenden Abberufung des nur an Guimaraes vermieteten „Leihtolas“ zu seinem alten Arbeitgeber HJK Helsinki von selbst erledigen würde.
Nun weist die |
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Erfolgskurve von Vitoria und dessen Coach endlich nach oben und seine Gegner sind zumindest für den Moment verstummt. Ausgerechnet in dieser Situation deutet sich nun aber im fernen Nordosten Europa die längst überfällige Entwicklung an, dass in Vaasa, Rovaniemi, Pori, Turku, Vantaa, nicht zuletzt Helsinki der Copa-Ball bald wieder zu rollen beginnt.
Auch bei Sporting Lissabon macht man sich inzwischen Gedanken über die Neubesetzung des nach dem wahrscheinlichen Abgang CvLs vakanten Trainerpostens. Die Rückkehr der beiden, wenn auch nicht sonderlich erfolgreichen Suomen in ihr natürliches Habitat wird für die Superliga mit Sicherheit einen spürbaren Verlust bedeuten. Vielleicht sehnt insgeheim nicht einmal Dan Solo das Abtreten der finnischen Anti-Frosch-Mafia herbei. |
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16.04.2010 14:48 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Artenschutz, nein Danke!
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Herzzereißende Lebensgeschichten respektive Lügenmärchen waren da vergangene Woche im portugiesischen Superliga-Boulevard zu lesen. Ganz übel soll das Schicksal, nach eigenem und van Lezzschem Bekunden, speziell Covilha-Quappe Solo mitgespielt haben. Beide hofften dabei insgeheim, mit dieser Mitleidsnummer sich selbst einen sportlichen Vorteil verschaffen zu können.
Dabei sollte gerade das ostschwedische Gräflein zu Kenntnis genommen haben, dass sein höchsteigener Fusel noch vor kurzem die Tränendrüßen großer Teile der portugiesischen Trainerschaft weggeätzt hat. Keine Rolle spielt das freilich bei Guimaraes-Coach Lehtola, der durch unzählige Wodka-Aufgüße beim finnischen Hardcore-Saunen eine Resistenz gegen Methanol-Dämpfe aufgebaut hat. Dennoch kullerte ihm bei der Lektüre dieser Schmonzetten keine einzige Träne die Wangen hinab, ist doch den Finnen in ihrer Jahrtausende alten Evolutionsgeschichte die Fähigkeit zu Weinen schlichtweg verloren |
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gegangen.
Mitgefühl für Amphibien liegt den Einwohnern des Landes der 1000 Seen im Übrigen ebenso fern, erweisen sich Kröte & Co in ihren Breiten doch Sommer für Sommer als Plagegeister und bringen den braven Jussi zusätzlich zur Mitternachtssonne um seinen wohlverdienten Schlaf. In Portugal angekommen muss die Erleichterung Lehtolas ob der geräuschärmeren Fauna des Landes also umso größer gewesen sein. Zur neuen Saison wurde diese neugefundene Ruhe dann aber jäh von der Ankunft der quakeelenden (sic!) Solo-Unke durchbrochen.
Entsprechend bescheiden nehmen sich die Sympathiewerte des Covilha-Trainers bei dem Exil-Finnen aus, kam er sogar, wenn auch widerwillig und erfolglos, der Einladung des roten Liga-Seniors zur motorisierten Amphibien-Jagd nach. Nun soll Lehtolas Vitoria-Elf zu Ende bringen, wozu Paulchens batteriebetriebenes Gehwägelchen nicht in der Lage war: Die Quappen aus Covilha mitsamt ihres Ochsenfrosches buchstäblich zu überrollen und dorthin zu schicken, woher sie kamen - den Laichgrund der Superliga! |
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09.04.2010 15:13 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Antäuschung
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Guimaraes - Es war angerichtet. Vergangenen Freitag vibrierte die Luft über der nordportugiesischen Kleinstadt in Erwartung eines hitzigen Zweikampfs der finnischen Taktikschafe Lehtola und van Lezz, die ihre bislang enttäuschenden Teams zum sogenannten "Nokia-Duell" aufboten.
Endlich zeigte auch über die beiden Vereine hinweg die portugiesische Öffentlichkeit Interesse an dem regelmäßig von scharfzüngigen Wortgefechten begleiteten Aufeinandertreffen. Doch schon die verhalteneren Töne im Vorfeld kündigten an, dass es dieses Mal ein wenig anders laufen würde: Der vielbeschäftigte Vitoria-Coach Lehtola verpasste in der Ligazeitung beinahe seinen Einsatz und lieferte dann nur ein |
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redaktionell dünnes Süppchen. Dem sportlichen Auftritt der ambitionierten Hauptstädtern von CvL fehlte es dagegen später im Spiel eindeutig an Pfeffer und so boten die Gäste den vielen Beobachtern nur faden Auswärts-Brei, die klassische Null-van-Lezz.
Nicht wenige Portugiesen fühlten sich von dem überraschungsarmen 5:0-Heimsieg des souveränen Guimaraes in ihren Erwartungen betrogen. Hatten beide Seiten vor dem Spiel geschickt die Aufmerksamkeit weiter Kreise auf sich zu ziehen vermocht, war ihnen diese nach dem übelschmeckenden vierten Nokia-Duell auch für die kommende Woche gewiss. Ihr über Wochen ausgetragener redaktioneller Schaukampf entpuppte sich so als gelungene, wie es der Name schon sagt, Finn-te. |
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02.04.2010 18:17 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Suomen kaksintaistelu, perkele!
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Auch wenn es als noch junge Tradition in der portugiesischen Superliga derzeit noch als Randerscheinung wahrgenommen wird: In Lissabon und Guimaraes fiebern die Fans der vierten Auflage des Nokia-Duells der finnischen Exilanten van Lezz und Lehtola mittlerweile mit ebenso viel Begeisterung entgegen, wie an den Fernsehschirmen in Pori und Helsinki, am über 3000 Kilometer entfernten anderen Ende Europas.
Auch die Ligakolumne A Bola hat inzwischen die Bedeutung des Spiels und vor allem die damit verbundenen Vermarktungschancen der Superliga im nordischen Raum erkannt: Erstmals überhaupt findet sich ihre Redaktion in dieser Woche zu einer Berichterstattung über den sogenannten |
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finnischen Hahnenkampf bereit.
Doch beinahe hätte Semon Lehtola, der unbestritten fähigere Protagonist dieser Auseinandersetzung, das herannahende Wiedersehen mit dem Giftfürsten aus Pori nicht zur Kenntnis genommen. Zum Glück erkundigte sich just in dieser Woche sein Versicherungsmakler telefonisch bei ihm, ob er weiterhin auf Abdeckung des Schadensfalls Methanol-Vergiftung in seiner Lebenspolice bestünde. Dann tönten auch endlich die großspurigen Phrasendreschereien des Gallegrafen aus Lissabon nach Guimaraes herüber und Lehtola erkannte schließlich: Wenn das Rumpelstilzchen wettert, als hätte es Flitzekacke, steht ihm Ungemach ins Haus. |
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25.03.2010 21:00 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Portugiesische Krankenbettgeschichten
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Zu einem unverhofften Stelldichein fand sich in dieser Woche eine Reihe namhafter Trainer des portugiesischen Oberhauses in der Liga-Notaufnahme ein. In den meisten Fällen diagnostizierten die viel beschäftigten Ärzte bei ihren prominenten Patienten Vergiftungssymptome.
Am Morgen wurde zunächst der viertelschwedische Übungsleiter von Sporting Lissabon mit Verätzungen seiner Zunge angeliefert, die vom Sekret einer Solo-Unke herrührten, die dem Tollpatsch als halluzinogene Aga-Kröte verkauft worden war. Auf diese Weise konnten sich immerhin diejenigen seiner wenig später eingewiesenen Kollegen persönlich bei ihm bedanken, denen der aus Pori importierte Fusel van Lezz zum Verhängnis geworden zu war.
Als besonders heimtückisch erwies sich der Genuss des Methanoldestillats jedoch für Meistercoach Paulo, der von dem Trunk vollkommen |
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benebelt auf der Krötenjagd mit Cafus Ex-Froschkönigin Hannelore zusammengestoßen war und seinen hernach nicht mehr fahrtüchtigen Geländewagen für einige Tage gegen einen Blindenhund eintauschen musste.
Zuguterletzt gesellte sich noch ein ob jenes privaten Tiefschlags tief deprimierter Cafu zu seinem vermeintlichen Nebenbuhler und dem übrigen Krankenlager, als er von wiederholten Erstickungsanfällen geplagt mit Blaulicht eingeliefert wurde. Aus Frust hatte er sich an den ägyptischen Sandkeksen überfressen, die ihm Semon Lehtola vergangenes Wochenende als Gastgeschenk ins A Bola-Studio mitgebracht hatte. Der Anblick einer lebensechsten Dan Solo-Nachbildung erledigte in diesem Härtefall das, was eine Gänsefeder nicht mehr vermochte und wie all seine Kollegen wird auch er schon am kommenden Freitag auf der Trainerbank zurückerwartet.
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19.03.2010 00:16 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Zur Nebenrolle degradiert?
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Guimaraes - Nach den scharfen Wortgefechten um das sogenannte Nokia-Duell und einem despektierlichen Auftritt bei der A Bolus-Verleihung hat sich der nicht gerade für seine Gelassenheit bekannte Superliga-Exilant Semon Lehtola in den vergangenen Wochen auffallend zurückgehalten. Angesichts der jüngsten Talfahrt seines so hoffnungsfroh gestarteten Vitoria Guimaraes scheinen denn auch statt großer Worte wieder große Taten gefordert zu sein.
Auf der anderen Seite ließ der Verzicht auf solche lauten Zwischentöne nun die dem talentierteren Finnen in Portugal zuteil gewordene Aufmerksamkeit merklich schwinden. So würdigte die von seiner barschen Zurückweisung ihres Sonderpreises immer noch brüskierte A Bola-Redaktion ihn in der aktuellen Ausgabe nicht einer einzigen Zeile. Geradezu vor den Kopf stieß man ihn mit einem betont nichtssagenden |
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Zwiegespräch Cafus und der Bazille van Lezz, eines von Lehtola vergangene Saison tragischerweise in die Superliga miteingeschleppten Schlafkrankheitserregers.
Mit Copa-Zigeuner Don Solo scheint der in seinen vorschulhaften Taktik-Unterweisungen für einen nicht vorhandenen Hörerkreis lustwandelnden Blaublüter nun erstmals ein unbeholfenes Opfer gefunden zu haben, das ihm unter Einfluss seines methanolhaltigen Eigengepansches zwei Minuten Aufmerksamkeit schenkt, eben die Zeitspanne bis zum auf diese oder jene Weise herbeigeführten Gehirntod. Gespannt sein darf man deshalb auch auf die Genesungsfortschritte des A Bola-Voluntärs, dessen Verstand vergangene Woche für bedrohliche fünf Fragen dem schwarzen Loch van Lezz ausgesetzt war. Die fachkundige Assistenz Lehtolas und eines Teams finnischer Proktologen hatte er nachdrücklich abgelehnt. |
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12.03.2010 18:41 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Eklat bei A Bolus-Verleihung
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Nicht zum ersten Mal wurde Semon Lehtola in dieser Woche durch die Jurz der Superliga-Kolumne mit einem A Bolus ausgezeichnet und seine literarisch-hochqualitativen Beiträge zur nationalen Presselandschaft empfingen erneut die ihnen zustehende Würdigung.
Doch die Freude über die vierte Trophäe dieser Art währte für Lehtola nicht lange, als er vernahm, an wessen Seite er diesen Preis entgegen nehmen sollte: Der sich auf trübste und einfallsloseste Polemik beschränkende Marktschreier CvL wurde doch tatsächlich für seine mehr im Clownskostüm als dem akademischen Gewand daherkommende, pseudo-wissenschaftliche Vorlesungsreihe zum überlegenen Setzverhalten seiner Konkurrenten prämiert!
In eine Reihe mit dieser Person wollte sich Lehtola freilich nicht stellen lassen und wies noch bei der Verleihung die Auszeichnung entrüstet von sich: |
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"Ich habe nicht gewusst, was hier auf mich wartet, was ich hier erleben werde. Van Lezz gehört nicht in diese Reihe der heute, sehr zurecht, Preisgekrönten. Wäre der Preis mit Geld verbunden, hätt ich das Geld zurückgegeben, aber er ist ja nicht mit Geld verbunden. Ich kann nur dieses... diesen Gegenstand, der hier verschiedenen Leuten überreicht wurde, von mir werfen oder diesem Schnösel damit... Ich kann das nicht annehmen! Und ich finde es auch schlimm, dass ich hier viele Stunden das erleben musste."
Auch CvL wetterte sogleich gegen seinen Widersacher und beschimpfte ihn noch in der Ligazeitung in gewohnt seichter Art. picknick, Gastgeber der Preisverleihung versuchte anschließend verzweifelt die angespannte Atmosphäre aufzulockern und lud die unversöhnlichen Kontrahenten in unbestimmter Zeit zu einem Gipfeltreffen unter Moderation cafus. More to follow? |
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19.02.2010 15:58 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Die Reaktion verschanzt sich hinter hohen Mauern!
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Der Tag für den Sturm auf die Bastille war vergangene Woche noch nicht gekommen, als Vitoria Guimaraes unter seinem finnischen Volkstribun Lehtola bei Sporting Lissabon, dem Klub der eitlen Hauptstadtbourgeoisie gastierte. In diesem Klassenkampf fühlte sich jedoch auch Sporting-Coach van Lezz, dem genealogischen Befund nach ein Sprößling einer nach Finnland emigrierten französischen Legitimistenfamilie, ganz in seinem Element.
Gleich seinem geistigen Anverwandten Metternich und dessen gekrönter Bande suchte er Zuflucht in seinem Palais der Heim-Fünf und wiegt sich dort in trügerischer Sicherheit. Doch die Geschichte hat |
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uns alle gelehrt, dass der Wille des Volkes die Kräfte der Reaktion zuletzt immer überwinden wird und so wartet auch das franco-finnische Gräflein in seinem Asyl schließlich nur auf seine Nemesis der Auswärts-Sechs.
Sein natürlicher Widerpart Semon Lehtola hat sich für diese Saison mit Guimaraes aber zu viel vorgenommen, als dass er diese Ziele einer persönliche Genugtuung unterwerfen würde. Deshalb begnügte man sich bei Vitoria mit einem Schuss vor den Bug des hochnäsigen Sporting und seines spitzzüngigen Trainers, für dessen Niederwerfung die rechte Zeit noch kommen wird. Copatadores hört die Signale! |
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12.02.2010 12:53 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Suomi-Sumo ,oder: Jazz ist (wo)anders!
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HELLSINKI – Im Stich gelassen von der übrigen Copawelt, bleibt den Finnen auch in der zweiten Saison nach Neustart ohne ihre geliebte Veikkausliiga nur die Zuschauerrolle. Mit ihrer gewohnten Zurückhaltung verfolgen noch einige wenige Ballverrückte das Geschehen in den übrigen Ländern, für die zwischen Finnland und dem Südpol halt noch Platz war.
Doch das Schicksal gewährte den von solchen Entbehrungen gequälten Suomen zum Reset immerhin eine Neuauflage der prestigeträchtigsten Fehde vergangener Zeiten: Die von den Iberer als Nokia-Duell wohl eher verkannte Auseinander- setzung des "Trainers aus dem Volke" Semon Lehtola mit dem "aristokratischen Zögling der oberen Zehntausend" Count van Lezz.
Obgleich oder gerade weil Finnland fürs Erste noch von der Copa-Weltkarte verschwunden ist, elektrisiert dieses Aufeinandertreffen zweier Exilanten in Portugal die Massen zwischen Helsinki und Rovaniemi. Alle Antagonismen, die das bevölkerungsarme Land aufzubieten |
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hat, werden für dieses Derby in die Wagschale geworfen und kaum ein Finne kann sich einer Parteinahme in diesem Streit entziehen. Manch ein ehemaliger Trainerkollege scheute nichtmal die Anonymität des Fußballkuriosums Allsvenskan, nur um sich seiner Stimme für Lehtola oder van Lezz enthalten zu können.
Und in Portugal? Die Fans von Vitoria Guimaraes und Sporting Lissabon nehmen im Vorfeld kaum Notiz von der Bedeutung des Aufeinandertreffens ihrer Mannschaften. Die Ligakolumne A Bola widmet dem Spiel keine einzige Zeile (!) der Vorberichterstattung, als wäre die ganze Welt mit nichts Besserem, als dem Geplänkel seiner Titelanwärter beschäftigt. Erst wenn am Spielfeldrand zwischen beiden kaltblütigen Fußballphilosophen wieder die Fetzen fliegen, werden die Portugiesen vielleicht eine leise Ahnung davon bekommen, was eine leidenschaftliche Rivalität für zwischenmenschliche Gräben reißen kann. Und dass Fußball mehr sein kann, als eine tabellarische Anordnung von Zahlen und Vereinsnamen. |
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05.02.2010 15:36 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Nichts besseres zur Hand?
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Am Ende konnten die Verantwortlichen des nordportugiesischen Traditionsvereins Vitoria Guimaraes noch froh sein, dass ihr finnisches Experiment, genauer das Engagement des nordischen Erfolgstrainers Semon Lehtola in einer für ihn lebensfeindlichen Umgebung, nicht noch deutlicher nach hinten losging. Mit zwei furiosen wie bezeichnenden 6:6-Remis hielt sich die Mannschaft geradeso über dem Strich und den hypothetischen Abstiegsrängen.
Nun hätte Rohrkrepierer Lehtola zur neuen Saison sicher gerne den Weg zurück in die vertraute Umgebung der Veikkausliiga gesucht, aber der europäische Copaverband machte ihm dabei einen Strich durch die Rechnung |
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und hob ihre Sperrung fürs Erste noch nicht auf. Und auch in Guimaraes hat man sicher mit dem Gedanken eines Trainerwechsels gespielt, konnte hierfür aber letzten Endes die Kündigungsfrist nicht einhalten und spart sich den teuren Gang vor ein Arbeitsgericht lieber.
Deshalb versuchen es nun beide Seiten, wechselwilliger Trainer und wechselwilliger Klub notgedrungen nochmal miteinander. Lehtola erhält eine zweite Bewährungschance und die Möglichkeit, den von einer miserablen 27. Saison angekratzten Ruf wieder aufzupolieren. Dieser Weg führt, so der momentane Stand, nur über ein erfolgreiches Abschneiden in der hochkarätig besetzten Superliga. |
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29.01.2010 14:18 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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Lehtola zieht sich diesen Schuh nicht an
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Tief gesunken ist der Stern der finnischen Trainerlegende Semon Lehtola in seiner ersten Superliga-Saison: Nicht genug, dass man im lauen Klima Portugals so ganz ohne eisige Gewässer im Wettsaunen erstmals gegen den traditionellen Warmduscher van Lezz unterlag. Nein, am letzten ZAT rückte man wieder bedenklich nahe an die hypothetischen Abstiegsplätze herab. Immer wenn es den Anschein hatte, Vitoria Guimaraes könne sich aus dem Tabellenkeller lösen, erfolgten wie in den vergangenen Spielen herbe Rückschläge - diesmal zwei Heimniederlagen gegen schwachbrüstige, scheinbar suizidär veranlagte Konkurrenten.
Nun tönt der blaublütige Erzfeind bei Sporting auch noch |
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hämisch aus dem Mittelfeld herab vom Titelgewinn und so manchem Portugiesen dürfte erst jetzt bewusst werden, dass Schwachsinn und Aristokratie biologisch bedingt synonym sind.
Der brav bürgerliche Lehtola, der die gräfliche Impertinenz schon aus Veikkausliiga-Zeiten zu ertragen gewohnt ist, möchte seinem Rivalen nun zumindest die Genugtuung verwehren, dass Guimaraes am Ende nur am grünen Tisch den Ligaverbleib feiern kann: "Vitoria hält nicht mit der Einschränkung 'wenn...' die Klasse. Diesen Schuh ziehe ich mir nicht an, den haben sich andere redlich verdient. Und am Ende gibt es für das vorlaute Gräflein nochmal so richtig auf den feudalen Deckel!" |
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30.12.2009 13:26 -
Semon Lehtola -
Vitória Guimarães
(Archiv)
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