Neues von der Baustelle // Noelle und der Drive-in
Nachdem es in der letzten Zeit doch sehr ruhig war um Startrainer van Hausen und dessen Projekt, konnte man in dieser Woche zumindest wieder ein paar Informationen erlangen.
Es sind nun ausreichend Spaten und Schippen auf der Baustelle vorhanden und auch die die Aushubarbeiten scheinen so langsam zum Abschluss zu kommen. Danach wird Aushubmeister Noelle schon in den nächsten Tagen seinen neuen Job antreten. Für ihn ist
bereits ein ganz besonderer Platz im Puff reseveriert. Der Drive-In-Schalter wird sein neues zu Hause. Hier soll er die Kunden aktiv betreuen. Wie genau dies aussehen soll, wollte van Hausen allerdings noch nicht preisgeben.
Zu den Vorwürfen er sei in den letzten Tagen abgetaucht, wollte sich van Hausen nicht äußern. Offenbar plant der Trainer bereits den nächsten Schritt um sein Imperium zu vergrößern.
In dieser Woche befasst sich dieser Zeitungsbericht ausschließlich mit dem Sportlichen des Club Nacional de Football.
Zufrieden blickt Startrainer Piotr van Hausen aus dem oberen Tabellendrittel auf den Rest der Liga. Sportlich läuft es zur Zeit einfach super. Am Anfang hätte man wohl noch meinen können, der Trainer kommt mit den Gepflogenheiten nicht so recht klar. Mittlerweile ist seine Mannschaft aber mitten drin im Meisterschaftkampf. Zur Halbzeit der Spielzeit sieht es nun aber wirklich gut für ihn aus.
"Ich fühle mich richtig wohl. Die Liga macht Spaß und die Kollegen sind in Ordnung. Hier kann man gute Geschäfte machen und das ist doch die Hauptsache"
In dieser Woche war der Startrainer aus Uruguay nicht aufzufinden. Nicht in seinem Puff, nicht auf der Baustelle, ja selbst nicht unter einem ganzen Berg von Schaufeln konnte er nicht gefunden werden.
Gerüchte wonach er eine Flucht ins Ausland plant macht dagegen die Runde. Auch ein mögliches Engagement in Peru oder den USA seinen möglich. Van Hausen selbst konnte man dazu nicht befragen, denn er scheint irgendwo festzustecken. Vielleicht auch nur in einer seiner Damen.
Ganz Uruguay ist in heller Aufregung, findet es doch nicht mehr so richtig den Anschluss an die Weltspitze was Schaufeln angeht. Aus diesem Grunde hat sich der Startrainer der Primera Division in dieser Woche etwas ganz besonderes ausgedacht. Um die Verwirrung ein wenig zu nehmen, darf sich der Totengräber und selbstverständlich alle anderen auch, eine Schaufel ihres belieben aussuchen.
Die Vorstellungen:
Schaufel 1 überzeugt durch einen lockeren Sitz in der Hand. Sich eignet sich zum einen um den festen Boden auszuheben und zum anderen kann man mit ihr mühelos die Angriffe der Gegner auf dem Platz abschmettern. Des Weiteren überzeugt sie durch einen
verstellbaren Stil der sich durch aus auch für andere Arten des Baggerns eignet.
Schaufel 2 ist im Vergleich zur Schafel 1 der Mercedes unter den Schaufeln. Sie verfügt über eine Heizung für die klaten Wintertage. Auch die Schaufel an sich lässt sich zum Einen per Hand zum Anderen auch per Fernsteuerung bedienen. Zu dem hat sie ein integriertes Radio, so wie ein Standgebläse...äh...heizung.
Über ein Navigationsgerät verfügt Schaufel 3. Damit lässt sich jedes Erdloch mühelos finden und auch in unwegsamen Gelände überzeugt sich durch einen Allradantrieb.
Und nun müsst Ihr euch entscheiden, liebe Primera Division!?
Das Wirtschaftswunder von Uruguay lockt Investoren
Nun vergeht keine Woche mehr, ohne das sich nicht ein Trainer aus der Primera Division zu den Bauplänen von Pitor van Hausen äußert. In dieser Woche gab es einen ganze Reihe von Reaktionen, unter anderem eine aus dem Orient.
Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum ist offenbar daran interessiert, bei dem Bauprojekt "Zur nackten Frisöse" (van Haunsens neuem Puff) einzusteigen. Auch wenn sich sein Pressebericht anders anhört und er eher über den Startrainer herzieht, schein sein Interesse
durchaus begründet. Wie eine Videobotschaft von Osama...äh Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum beweist, droht er, den Puff gegebenenfalls in die Luft zu sprengen sollte van Hausen keinen Einstieg seiner Peson zu stimmen.
Ob sich der Großpuffbesitzer dies gefallen lässte und was der Scheich selbst dazu sagt, war bis Redaktionsschluss noch ungeklärt. Unterdessen wurde allerdings bekannt, dass van Hausen offenbar darüber nachdenkt, an die Börse zu gehen um zusätzliche Einnahmen zu generieren.
Neuer Job für Noelle oder wie aus einem Trainer eine Puffmutter wird
Nach einigen Jahren des Aufbaus in Bolivien hat es Piotr van Hausen nun nach einigem hin und her nach Uruguay verschlagen. Der in Bolivien von Skandalen und fiesen Intrigen gebeutelte Trainer sehnt sich einfach nach einer neuen Aufgabe und etwas Ruhe. Die glaubt er nun in Uruguay gefunden zu haben.
"Die Liga hier scheint mir eine sehr ruhige zu sein. Bis auf ein paar Hitzköpfe, aber die hat man wohl über all." so wurde der Trainer noch in dieser Woche zittiert.
Zu diesem Zeitpunkt wusste er wohl noch nicht, dass sich bereits einige Trainer der Primera División Gedanken über ihn gemacht hatte und zum ersten Mal seine Ruhe stören wollten.
Zum einem gibt es da den Lieutenant Körschgen, der in den ersten Tagen bei seinem neuen Verein doch einen etwas verwirrten Eindruck machte. So gab dieser an, seine Einstandsfeier in einem Bordell gleich um die Ecke gemacht zu haben. Durch einen Zufall muss er ausgerechnet in van Hausens Puff gelandet sein. Nach Angabe des Startrainer aus Bolivien, sei dies nichts ungewöhnliches,
er habe hier schon einige Trainer der Primera División kommen und gehen sehen.
"Hier waren schon eine ganze Latte von Trainer dieser Liga. Ich finde das auch nicht verwerflich. Jeder sollte doch im Leben ein bisschen Spaß haben. Wenn sie schon in der Liga alle gegen mich verlieren, sollten sie wenigstens in ihrer Freizeit ein bisschen Spaß haben" so der Trainer vom Club Nacional de Football .
Neuesten Gerüchten zur Folge soll Trainer Noelle bereits einen 400-Euro Job bei van Hausen angenommen haben. Auf Grund der hohen Nachfrage ist das Bordell zur Zeit zu 100 Prozent ausgelastet. Um aber all seinen Kunden gerechnet zu werden, wird es eine weitere Filiale geben. Da Noelle eigenen Angaben zu Folge das Baggern nicht sein lassen kann, wird er die Aushubarbeiten am neuen Puff ausführen. In wie weit seine Aufgabe dann erledigt sein wird oder ob er vielleicht darüber hinaus noch weitere Aufgaben im Bordell übernehmen wird, ist bisher noch unklar. Jedoch sagen böse Zungen, er solle sich dort als Puffmutter bewerben.
Nach einer aufregenden letzten Woche, scheint in dieser wieder Ruhe einzukehren. Besonders freut sich van Hausen über die Trainerverpflichtungen die in dieser Woche bei den anderen Vereinen getätigt werden konnten. Und auch sportlich konnte Bolivar seine dritten Platz in der Liga festigen. "Ja es war ein wirklich gutes Wochenende. Das 4:0 wird uns Auftrieb geben und da wir am nächsten ZAT bereits einen Sieg sicher haben. Naja sie wissen schon. Oder glauben sie wirklich diese Schimmeltruppen kann in irgendeiner Form mit uns mithalten. Deren Trainer ist doch nur noch am "Rumschimmeln". Was will man denn von so einem erwarten. Erst war er im Knast und jetzt soll er auf einmal wieder auf der Trainerbank sitzen und sein Team zum Erfolg führen. Naja ich habe da meine ganz eigene Meinung dazu."
Zu der Gründung des neuen Fernsehsender wollte sich der Trainer vorerst nicht äußern. Bereits letzte Woche hatte er wohl über 50% des Senders gekauft. Was er nicht wusste, er war einem Schwindel aufgesessen. Man kann wohl von Glück sagen, dass er das Gedruckte Papier (Aktien) für seine Schimmelproduktion verwenden kann. Doch er startete einen ungewöhnlichen Aufruf:"Ich möchte jeden bitten, der dem Schwindel von Lord von Kidderminster aufgesessen ist, die Aktien bei mir vorbei zubringen. Ich werde sie entgegen nehmen und dann zu meiner Droge verarbeiten. Der Lord kann seine allerdings behalten. Von mir aus kann er sich davon einen Rock basteln." Mit diesem Worten verschwand er für diese Woche. Doch schon in der nächsten Woche wird wieder mehr los sein in Boliviens zweiter Liga.
Am heutigen Dienstag gab es nach langem wieder einmal ein wirklich schockierende Nachricht. Die Tochter des Presidenten Boliviens wurde offenbar verschleppt. Dunkle Quellen vermuten, dass das junge Mädchen an Menschenhändler geraten sind. Einer der Hauptfiguren scheint offenbar wieder einmal Lord von Kidderminster zu sein. Wenn man den Zeitungsberichten glauben schenken darf, dann ist es eine Verschwörung von dem alten Lord und einem Menschenhändlerring in Kolumbien. Doch nun schockt ausgerechnet der ansonsten so bescheidene Piotr van Hausen die Presselandschaft. Auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz sprach er nun zur Presse. "Ich habe heute Morgen mit erschrenken die Zeitung aufgeschlagen. Ich dachte, dass kann doch alles nicht wahr sein. Ich bin doch kein Menschenhändler. Aber nun mal von vorne. Ich kenne die Tochter des Präsidenten schon seit meiner Zeit bevor ich zu Bolivar kam. Sie ist für mich wie eine Tochter und ich habe ein gutes Verhältnis zu dem
Staatspräsidenten. Ich habe sie aufwachsen sehen und habe sie früher oft in den Kindergarten gebracht. Nun ist sie groß und hat den ersten Liebeskummer. Doch hierfür gibt es natürlich Gründe. Als sie dann die Zeitung aufschlug und las, dass ihr alter Freund Oliver Twist nach Bolivien kommt, war es aus. Sie hat sehr schlechte Erinnerungen an den Knaben. Es hat einfach alte Wunden aufgerissen. Da sollte sich der Lord mal überlegen, was er da angerichtet hat. Er denkt doch er kann alles machen. Naja es ist wohl jedes Wort zuviel. Nur um sie zu beruhigen, ihr geht es gut. Sie ist seit ein paar Tagen im Ausland in einer meiner Villen. Aber was ihr der Lord von Kidderminster bzw. Oliver Twist angetan hat gehört sich einfach nicht." Eine wirklich erschreckende und auch mitreisende Geschichte. Und in der Tat scheint es so, als ob sich das junge Mädel noch sehr an der Zeit mit Oliver Twist zu knabbern hat. Wie uns berichtet wurde hat sie sich die Haare abrasiert und versucht sich umzubringen. Wirklich tragisch..
Am Donnerstag startet Bolivar eine Offensive gegen den Menschenhandel. Wie Lord von Kidderminster (67) bekannt gab, konnte er im Tausch Oliver Twist (54) für Redangel21 gewinnen. "Ich finde das eine Sauerei. So etwas geht doch nicht. Nur weil dieser Lord (67), der ja noch nicht einmal einer ist, sich jeden Tag irgendwelche Drogen reinzieht, denk er jetzt er kann alles machen! Da hat er vergessen, dass es da noch micht gibt. Ich werde diesen Vorgang der Polizei bzw. wie ich zu sagen pflege der Drogenmafia melden und dann bekommt dieser Lord (67) eins auf die Mütze!" so ein aufgebrachter Trainer van Hausen (91). Vielleicht haben diese Worte aber ein ganz anderen Hintergrund. Es scheint so, als ob auch Piotr van Hausen (91) seinen Spaß mit Redangel (21) gehabt hätte. Des weiteren könnte es sein, das der alte Knabe befürchtet, mit den Lieferungen für seinen Schimmel nicht mehr
nach zu kommen, wenn es nun zwei potentiellen Konsumenten in Bolivien gibt. Auch hierzu ein kleiner Ausschnitt aus der Pressekonferenz: "Ja ist es wahr. Auch ich hatte meinen Spaß mit Redangel. Ich hab immer zu ihr gesagt, "uff em alde Gaul, lernt mas reide". Klar ist dieser "Satz" nicht ganz zutreffend, aber ich denke im Groben ist da schon was dran. Und was den Schimmel angeht, dazu kann ich zur Zeit nicht viel sagen. Ich werden mich in den nächsten Tagen an die Arbeit machen und eventuell ein Werk in Deutschland kaufen. Es gibt da ein paar interessante Hallen, in denen mal Flugzeuge hergestellt wurden."
Sportlich gab es diese Woche nicht sehr viel zu berichten. Bolivar konnte sich im Rückspiel für die Hinspiel-Schlappe revanchieren, zumindest einigermaßen. Man liegt nun einen Punkt hinter der Spitze und ist auch weiterhin ganz dicht dran am Aufstieg.
Kaum ist die Hinrunde vorbei, schon geht es wieder los. Das der Liga nicht langweilig wird, tauchen wieder Gerüchte auf. Dieses scheint es aber so, als ob der Skandal eine neue Dimension erreicht hätte und nicht mehr nur Bolivien betrifft. Man gewinnt ein wenig den Eindruck als ob es sich gerade zu um ein Netzwerk handelt, dass sich über mehrere Kontienente erstreckt. Doch schon in der Vorwoche gab es Anfeindungen in Bolivien selbst. "Mich hat es erstaunt zu lesen, dass er alles so zu gibt, ist man ja sonst eher nicht von ihm gewöhnt. Aber ich muss ihm in einer Sache auch Recht geben. Ich feierte vor wenigen Tagen meinen 91 Geburtstag, sie dürfen mir also noch gratulieren. Gleich hinzufügen möchte ich natürlich auch, dass ich zwar alt aber nicht dumm bin und ich bin noch immer noch einer der Fitesten der Liga. Da kann sich manch andere eine Scheibe von abschneiden, beispielsweise dieser Lord. Der geht doch jetzt schon am Stock. Aber das ist eine andere lange lange Geschichte."
Nun aber zu dem Skandal, den Florian Eberle hier in Bolivien los getreten hat. Vor wenigen Tagen erschien in einem Käseblatt im Sengal ein Bericht, wonach Piotr van Hausen (91) einen großen Vertrieb von illegalen Drogen betreibt. Nun war es vor ein paar Stunden eindlich so weit und es wurde eine Pressekonferenz einberufen, auf der Trainer
van Hausen (91) zu allen Fragen der Reporter eine passende Antwort hatte. Hier eine kleine Zusammenfassung der über drei Stunden andauernden Pressekonferenz. Nebenbei sei noch erwähnt, dass sich der Trainer zwischenzeitlich immer wieder behandeln lassen musste, da auf Grund seines hohen Alters gewisse Vitamine benötigt.
"Was sich dieser Florian da ausgedacht hat, stimmt doch. So nun ist es raus. Aber was ich hier gleich hinterher sagen, dass es sich hierbei lediglich um Schimmel handelt. Er hatte da wohl ein wenig schlecht nachgeforscht, aber das sind wir ja schon gewöhnt. Jedoch weiss ich natürlich nicht, an wen meine Droge im Senegal oder sonst wo auf der Welt verkauft. Ich weiss nur eines und das dürfte den Lord von Kidderminster (67) interessieren. Zu meine Kunden zählt auch ein gewisser Oliver Twist. Aber ich denke solch eine Geschicht mit solch einem emotionalen Hintergrund gehört einfach nicht in die Öffentlichkeit.(..)Derzeit bin ich natürlich auch daran interessiert, einfach wieder Ruhe in den Laden zu bekommen. Meine Kunde waren die ganze Zeit nicht so ein Wirbel gewohnt und das muss sich einfach wieder ändern." packte seine Sachen und verschwand.
Dies dürfte zunächst mal wieder Ruhe in die ganze Sachen bringen, doch man darf gespannt sein, ob sich die Wogen so einfach glätten lassen.
Die von Florian Eberle losgetretene Welle fordert nun die ersten Opfer, sofern man sie überhaupt Opfer nennen darf. Denn es scheint, als ob Flo Eberle mit seiner Behauptung recht hat, wonach Piotr van Hausen der Dealer von Lord von Kidderminster ist. "Ja stimmt auffällig. Naja es ist schon so wie dieser Florian sagt. Aber die ganze Geschichte hat einen ganz anderen Hintergrund als sie vielleicht denken. Als ich noch in Amsterdam die Jugendmannschaft trainierte, lernte ich den Lord kennen. Damals nuckelte er noch an der Flasche und machte noch in die Windel. Sie können sich gar nicht vorstellen wie lustig das war, als ich ihn immer an der Windel genommen habe und mit ihm jongliert habe. Naja ich denke das erklärt dann auch so einiges bei diesem Typen. Naja auch er wurde dann mal größer und älter und so kam er irgendwann das er mich auf Drogen ansprach und da ich kein
Spielverderber bin, sah ich meine Chance. Ich denke ich brauche ihnen nicht zu sagen, warum er nach Bolivien kam. Er hatte einfach Sehnsucht, nicht nach mir, sonder nach meinem guten Schimmel. Es ist nämlich ein geheimes Rezept, welches nur ich kenne. Aber dieser Florian ist an der ganzen Sache auch beteiligt. Gerade letzte Woche war er auch bei mir, um sich mal wieder mit Schimmel einzudecken. Bevor er die andere versucht wieder in einen Skandal zuverwickeln, sollte er mal besser recherieren. Aber dabei sollten wir es jetzt belassen." und so verschwand er. Ein überraschendes Geständnis was wir da zu Ohren bekommen haben. Aber es bleibt natürlich wie immer spannend, was die anderen Trainer und Adelsgeschlechter zu dieser "Wahrheit" sagen.
An dieser Stelle wünscht dieses Blatt auch El Felix gute Besserung und die ganze Liga hofft, dass er blad wieder an Bord ist.
Es ist ruhig geworden in diesen Tage. Die Liga scheint in eine Art Winterschlaf gefallen zu sein. Herr Lord von Kidderminster ist der derzeit mehr damit beschäftigt, den Abwärtstrend zu beenden. Sein Team verlor beide Spiele des vergangenen ZAT. "Es scheint mir so, als ob da jemand zu stark die Werbetrommel gerührt hat. Naja, ich finde es ganz gut, dass auch er mal erfährt das man nicht immer nur gewinnen kann." Naja kleiner Sticheleinen scheinen noch immer nicht ganz vermeidbar. Doch es scheint fast so als ob nun alles in bester Ordnung sei. "Ja auch mich als Trainer beunruhigt das fast ein bisschen. Vielleicht ist es auch nur die Ruhe vor dem Sturm. Denn wenn sich dieser Lord wieder irgendeinen Unfug ausdenkt, dann ist hier wieder die Hölle los." so der Trainer auf die Frage nach der momentanen Ruhe.
Unterdessen scheinen die Gerüchte verstummt, wonach er den Verein verlassen will. "Ja wissen Sie, es ist doch so, eigentlich fühl ich mir doch recht wohl, aber.Naja, wenn eben dieser Lord nur manchmal sein vorlautes Mundwerk halten würde. Naja ich habe natürlich mehrere Vereine an der Hand gehabt, aber wenn ich ganz ehrlich sein soll, konnte keiner der Klubs mein immenses Gehalt bezahlen. Naja und in keinem anderen Land der Welt kann man so guten Schimmel rauchen wie hier." Es scheint, dass der Trainer wie ausgewechselt ist. Woher kommt
der plötzliche Sinneswandel des Star-Trainers? Dieser Frage sind wir nachgegangen und sind auf ein paar wirklich brisante Dinge gestoßen. Wie unser Reporter ausfindig machen konnte, gibt es ein Papier wonach schon in Kürze Lord von Kidderminster eine Praktikumsstelle bei Club Bolivar antreten wird. "Ja es stimmt, dass es so ein Stück Papier gibt, aber es ist auch nur ein Stück Papier. Wir prüfen derzeit ob das wirklich so machbar ist. Ein Praktikantenstelle ist vielleicht einfach zu gut und überfordert den jungen Knaben. Sein Klub scheint derzeit einfach nicht mehr von ihm überzeugt zu sein und hat daher angefragt ihn in ein "Aufbauseminar" zu uns zu schicken. Aber so wie es aussieht, werden wir ihn selbst als Kehrburschen nicht brauchen können." so der Präsident zu diesem Thema. Und weiter:"Bevor ich es vergesse, er wird selbstverständlich dementieren, aber ich habe es schwarz auf weiss."
Es scheint also am Ende dieses Berichtes so zu sein, als ob es da doch schon wieder brodeln würde in der zweite Liga Boliviens. Doch nun ist wohl die ganze Liga gespannt, wie es in dieser Geschichte weiter geht und wie lange der Lord überhaupt noch Trainer bei den Stormers ist oder ob er nicht vielleicht doch an einen anderen ausgeliehen wird und wenn ja als was? Nun ist es Zeit für Spekulationen oder für eine Stellungnahme!
Auch Piotr van Hausen hat scheinbar die Schnauze voll. Wie er in der heutigen Pressekonfrenz mitteilte, scheint es so, dass er die ganze Lügen und Halbwahrheiten leid ist. "Es macht mir mittlerweile einfach keinen Spaß mehr. Permanent werden hier Unwahrheiten verbreitet, die in keinster Weise stimmen. Und es sind doch jedes Mal die gleichen um nicht zu sagen die selben Verdächtigen. Und jetzt die Sache mit den Bewerbungen. Erstens, gebe ich mich für so eine billige Arbeit her. Noch dazu ist das wohl unter meinem Niveau. Mag sein das sich hier andere Herren dazu berufen fühlen, in dieser Branche Geld zu verdienen, aber ich sicherlich nicht."
Unterdessen wurde Stimmen laut die munkeln, dass sich der Trainer nach einem anderen Verein umsieht. "Wie schon gesagt, bin ich es Leid, hier immer den Deppen zu spielen. Ja ich weiss Herr Kidderminster ich sollte wohl besser Dorfdeppen sagen, aber bevor sie hier andere anfeiden, sollte sie sich mal an die eigene
Nasen fassen. Wahrscheinlich können sie das nicht mehr, weil sie schon so vollgeschimmelt sind, dass sie ständig wieder abrutschen. Die Bezeichung würde wahrscheinlich auch besser zu ihm passen. Kidderminster mit seinen 55.000 Einwohner kann wohl als Dorf bezeichnen. Um mal wieder zum Thema zu kommen, ich überlege in der Tat, den Verein zu wechseln. Jedoch ist es so, dass ich das den Fans auf der anderen Seite natürlich nicht antun möchte. Sie mit diesen Trotteln alleine zu lassen, dass kann man eigentlich auch nicht verantworten. Wenn ich alleine daran denke, was mir ein Geld durch die Lappen geht, wenn mir mein "Süchtling" Nummer eins wegfällt..(Anm. d. Red. Anspielung auf Lord von Kidderminster)."
Es bleibt also weiter spannend in der Liga. Ob Piotr van Hausen bleibt oder nicht wird sich wohl in den nächsten Tagen entscheiden. Vielleicht sollten die Trainerkollegen mal zur Vernunft kommen und in der Liga mal Ruhe einkehren lassen.
Schon wieder ein neuer Skandal erschüttert die zweite Liga Boliviens. Und mal wieder ist Lord von Kidderminster mitten drin. Es scheint mittlerweile fast so, als ob er Skandale magisch anzieht. Doch es gibt diesmal ein neue Komponente. Redangel21 ist diesmal mit in den Skandal verwickelt. Geäußert hat er sich zwar noch nicht, aber es sprechen alle Beweise dafür.
"Ich bin ein bisschen verwundert. Ich verstehe die Welt nicht mehr, aber das schon seit langem. Ich hatte schon viel früh darüber nachgedacht, ob die beiden nicht unter einer Decke stecken, wenn sie verstehen was ich meine. Diese Redangel war doch von Anfang an nur darauf aus, mich und mein Team zu beschimpfen. Und wenn ich es mir so recht überlege, bin ich auch ganz froh, dass sie mit diesem Tollpatsch von Lord ihr Glück gefunden hat. Ich hatte schon die Befürchtung, dass sie auf Grund meines extrem guten Äußeren auf mich, ich möchte mal blump sagen, "abfährt". Naja und da auch der Lord wohl nicht besseres zu tun haben scheint, als mich in den Dreck zu ziehen. Ich werde nun meine Konsequenzen darauß ziehen und er braucht nicht einmal mehr darüber nachzudenken "Schimmel" von mir zu bekommen. Den kann er sich jetzt unter seiner Duschmatte züchten." so der
Kommentar zu diesem Skandal.
Und nun zum absoluten Topspiel dieser Woche. Die Stormers empfangen Bolivar. Platz eins gegen fünf. Die Tormaschine gegen den "Aufholer" der letzten Wochen. Der Trainer zu diesem Spiel:"Ich weiss, dass dieses ganze Pressfuzzis gerne ein rießen Schlacht auch schon im Vorfeld hätten, aber die wird es von meiner Seite aus nicht geben. Wir werden mit einem kühlem Kopf antreten und werden jeweils genau ein Tor mehr schießen als diese Teetrinker. Und wenn der Lord glaubt, er kann gegen uns 7 Tore schießen, dann hat er sich gewaltig geschnitten. Wir haben gelernt und so etwas wie gegen seine Verlobte..ups..hab ich da jetzt zu viel verraten (Anm. d. R. Missverständnis oder Wahrheit?). Naja wie dem auch sei, wir stehen jetzt in der Abwehr einfach sichere und wenn wir mal ein Tor zulasenn, dann nur um den Gegner wieder etwas aufzubauen und im dann den Todesstoß zu geben. So und jetzt ist genug geredet, wir lassen jetzt Taten sprechen."
Eine spannende Pressekonferenz, die wiederum Stoff (Anm. d. R. keine Drogen!) zum Diskutieren geben wird. Auch das nächste Spiel ist wohl an Spannung nicht zu überbieten und es bleibt die Frage, welche der beiden Mannschaft mehr "Schimmel" rauchen wird um sich diesen Sieg zu sichern.
Wie schrieb der Lord vor einiger Zeit:"Ei, ei, ei. Da war wohl eine Ente unterwegs und ist schnurstracks in die Presselandschaft gewatschelt." Genau dieser Satz passte nun auf ihn selbst. Wie El Felix berichtete scheint der Lord genau so einer Ente auf den Leim gegangen zu sein, in dem er dachte, sein Vorfahre hätte mit der echten Queen geschlafen und sich so seinen Adeltitel zu bekommen.
"Naja was soll ich jetzt dazu sagen. Man sollte sich so langsam mal auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren, aber mir scheint es so als ob das hier niemand interessiert. Dieser Lord schon wieder. Aber diesmal ist es wohl eher zum Schmunzeln.
Ist er doch tatsächlich einer Ente auf den Leim gegangen." so äußerte sich der Trainer von Bolivar zu diesem Thema.
Sportlich läuft es unterdessen bei seinem Team noch immer nicht rund. Zwar konnte das Heimspiel am vergangenen ZAT gewonnen werden, jedoch war das Spiel alles andere als eines was an Qaulität nicht zu überbieten war. "Wir haben drei Punkte eingefahren und das war wichtig. Ich denke wir sind auf dem richtigen Weg und werden unseren Siegeszug weiter fortsetzen. Die anderen Themen die Herr Kidderminster hier wieder einmal abzieht, find ich nicht gut und verabscheue sie aufs äußerste."
In dieser Woche muss die Mannschaft mal wieder erkennen, dass sie eigentlich in der ersten Liga nichts verloren hat. Man verlor im dritten Spiel immerhin schon zum zweiten Mal. Der Trainer war dem entsprechend bedient und wollte sich vor der Presse nicht äußern. In den kommenden Spielen muss man jetzt versuchen, den Trend zu stoppen und eine Aufholjagd zu starten. Dies sollte allerdings gelingen, denn zumindest ein Spiel gegen den unmittelbaren Konkurrenten sollte gewonnen werden. Gegen den Tabellenersten rechnet man sich allerdings nicht viel aus.