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COPA NEWS |
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Karnevale Grande
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Aschermittwoch in Belgrad. Auch wenn vielerorts schon die Fastenzeit begonnen hat – den Trainern der SM brummt noch die Schädeldecke und die Katze, die ihnen in den Hals gedungt hat, liegt immernoch verträumt auf dem Bettvorleger. Was war passiert?
König Olschara I., der sich noch schnell an TC‘s Tanke ein paar Schnäpschen zum Vorglühen gekauft hat, weil er sonst immer so langsam in Fahrt kommt, ritt pfeifend auf seinem Mietkamel durch Belgrad. Da er sich nicht so gut auskennt, hatte er sich zwar ein paar Mal verritten, aber jemanden nach dem Weg zu fragen kam nicht in Frage. Viel zu spät kam er bei dem Club an, der eigens für den SM-Maskenball angemietet wurde. Am Eingang machte der sichtlich genervte Türsteher ein Haken auf der Gästeliste hinter Olscharas Namen und verschloss hinter diesem die Tür mit einem Vorhängeschloß. Alle Trainer waren schon da, außer TC („Der hängt bestimmt noch in seiner Tanke und macht Abrechnung… so fleißig wie der ist!“). Auf dem Weg zum großen Ballsaal kam ihm der triefend nasse Mitsch in Badehose entgegen, total außer Atem und mit einem Handtuch als Turban um den Kopf gewickelt. Er lallte Olschara ein kaum verständliches „Schaahlermaleikuum“ zu und rüttelte von innen an der verschlossenen Eingangstür („Warum hat der sich nicht verkleidet?“ ).
Im großen Saal kam ihm feuchte Luft, höllisch laute Musik und ein übler aber nicht unbekannter Geruch entgegen: Alkohol, Schweiß, Zigarrenqualm und Schnitzel („Ja, hier bin ich richtig!“ ). Schnell wurde der purpurne Mantel über die Garderobe geworfen und sich ins Getümmel geworfen. Die Party war bereits im vollen Gange und seine Trainerkollegen konnten - dank Gevatter Slivovic - kaum noch Notiz von ihm nehmen. Er ging vorbei an |
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den drei Stooges Schnicks, Pellegrini und Franz, die sich unentwegt auf die Füße traten, in die Augen piksten und sich gegenseitig lachend in den Schritt griffen („Muss ich die kennen?!?“ ). An der Bar saß der nackte Jan Age, schnarchend mit dem Kopf auf dem Tresen. Dicht neben ihm saß ein… riesengroßes, verwachsenes Etwas. Barisic und Geerotto hatten offensichtlich einen tierischen Spaß daran, sich gegenseitig Slivovic in den Rachen zu schütten („Muss Geschwisterliebe schön sein…“). Schimi, verkleidet als Rudolf Mooshammer, kämmte dem Chewbacca-Terrier BigGeez den Scheitel, der dabei schnurrend wie ein Möter einschlief. Auf der Bühne tanzten die beiden Feuerwehrmänner Hadschi und Qbat mit ein paar leichtbekleideten Tänzerinnen Lambada, zumindest versuchten sie es („Grapsch, zwo, drei,… Klaps, zwo, drei,…“ ). Darth Wehder saß stumm auf einem Stuhl in der hintersten Ecke. Auf seinem Schoß sitzte Prinzessin Leia, die eindringlich versuchte ihm zu erklären, dass sie nicht verwandt seien und sich deswegen ruhig ein Doppelbett teilen könnten…
Die Wahl zum Ballkönig hatte Olschara leider auch schon verpasst, denn Paolo Maldini stolperte ihm grinsend mit einer Prinzessinenkrone auf dem rothaarigen Kopf entgegen. Seine Verkleidung als Dudelsack war einfach unschlagbar. Sein Körper war übersäht mit Pfeifen und er zögerte keinen Moment, absolut jedem ungefragt seinen Blasebalg und das passende Mundstück zu präsentieren.
Nach dem Schock tranken die beiden schottischen Whiskey und sangen Kölsche Karnevalslieder – die kennen die anderen sowieso nicht.
An mehr will sich Olschara nicht erinnern und deckt lieber den Mantel des Schweigens darüber… |
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17.02.2010 17:18 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Schlammlöcher zugeschneit
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Ja, der Winter hat dank des Tiefs „Kezibanic“ nun auch die SM fest im Griff. Viele Plätze sind unter mindestens 40cm der weißen Pracht unbespielbar, die sagenumwobenen Schlammlöcher sind zugeweht und hindern mit Sicherheit kein Leder mehr, die Linie zu überqueren. Die Winteridylle mag ja ganz nett sein, doch behindert sie eindeutig den üblichen Spielbetrieb. Da an normales Training überhaupt nicht mehr zu denken ist, machte Trainer Olschara aus der Not eine Tugend und änderte kurzerhand das Trainingsprogramm. Statt der üblichen Aufwärmrunden um den Platz werden nun die Bretter untergeschnallt. „Biathlon macht meinen Spielern |
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Spaß und fördert auch die Ausdauer“ erklärt Olschara. Natürlich dürfen auch die im Biathlon üblichen Schießübungen nicht fehlen, welche auf dem zugeschneiten Fußballplatz stattfinden. Geschossen wird auf fremde Vereinslogos und auf Portraitfotos deren Trainer.
Nach der Biathloneinheit werden auf dem Platz Schneemänner gebaut und Schnellballschlachten geschlagen. Die Gewinner der Schlachten dürfen zum Abschluß des Trainings noch ne Runde Schlitten fahren oder Schlittschuhlaufen, die Verlierer müssen den Wagen des Trainers freikratzen.
Ob am Freitag wirklich Fußball gespielt werden kann, bleibt abzuwarten….
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02.02.2010 11:19 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Mathematik- und Literatur-Nobelpreis für die SM?
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SM – das Maß aller Dinge? Na klar. Aber warum? Da muss man nicht lange nach Argumenten suchen. Wir sind die einzige Liga, die es noch nicht einmal nötig hat, einen richtigen Meister zu haben. Wir haben dafür zwei: den Schlammloch-Meister Fenris und den Meister der Herzen Bernd W. – und das nur aufgrund eines fatalen Rechenfehlers! Wie die serbische Forschungsgruppe Reschnavicka schon seit etlichen Jahren zu beweisen versucht, dass 4,8 minus 4,8 nicht gleich 0 sind, so konnte dies am Ende der Saison 27 in der SM eindeutig unter Beweis gestellt werden. Im Jahr 2010 wird die Forschungsgruppe für den Mathematik-Nobelpreis nominiert. Das Preisgeld würde zu 50% an die Vereine Borac Cacak und |
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Roter Stern Belgrad verteilt, wobei davon auszugehen ist, dass das Geld komplett wieder in das Sponsoring der Allsvenskan gesteckt würde, denn die haben das Geld nötiger!
Aber noch nicht genug: Wer etwas erleben möchte, der liest die Zeitung der SM! Obwohl hier und da ein paar Beleidigungen entfernt werden mussten und langjährige Autoren dafür eine Abmahnung hinnehmen mussten, hat die 21-köpfige Copa-Award-Jury entschieden, dass die Gazette der SM die beste im ganzen Copa-Universum ist! Und das völlig zurecht. Als Sahnehäubchen wird sogar Top-Literat und Meister der Herzen Bernd W. für den Literatur-Nobelpreis nominiert.
Ein Superlativ jagt den nächsten. SM halt…
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29.01.2010 11:40 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Prognose Niemandsland
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Als hätte es der Verein geahnt als man zu Beginn der Saison ein Ziel vorgab, welches es zu erreichen galt: Platz 6 - 10. Gut, Tiefstapelei kommt immer besser als am Ende enttäuscht zu werden, doch insgeheim hatte man natürlich mit einem Auge auf die internationalen Plätze geschielt. Nicht zuletzt als man zeitweise an der Tabellenspitze positioniert war. Doch Träume sind Schäume, die Realität ist knallhart - gerade in der SM. So bleibt einem also nichts anderes |
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übrig, als aus dem Tal heraus die Gipfelstürmer zu beobachten und anzufeuern, wie Sie nach den STERNEN greifen.
Was gibt's sonst noch? Achja! Eine Kolumnovic! Kaum zu glauben. Etwas wehmütig musste man allerdings registrieren, dass sie voraussichtlich das Abschiedsgeschenk des Paolo Maldini ist. In die Highlands wird es den kleinen italienischen QP ziehen. Kneif bloß die Backen zusammen, wenn dir jemand von hinten den Kilt hochhebt! Alles Gute! |
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11.01.2010 11:33 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Das bittere Ende
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Da standen sie nun, die Heiligen Drei QP, in ihren goldenen Slips. Das grüne Licht ließ einst ihre schwitzigen, muskulösen, stahlharten Körper, anmutig gar herkulesgleich wirken. Dagegen sah sogar der sonnengebräunte/-bebrillte Mitsch blass aus. Aber nun war es eiskalt und dunkel und ihre Brustwarzen fingen schon zu schmerzen an. Welch grausiges Schauspiel mussten sie da gerade ertragen? Hat es Fenris tatsächlich geschafft , die Meisterschaft zu manipulieren? Vielleicht sogar mit dunkler Magie? Oder war das wieder nur eines seiner geisteskranken Hirngespinste? Wird der Rote Stern bald grün leuchten? Wird das Heilige Weh je wieder erscheinen? Welche Rolle spielen Qbat und Barisic? Werden sie an den beiden auf dem Boden raufenden Zankäpfeln mit einem Grinsem im Gesicht vorbeiziehen und die Balkan-Krone an sich reißen? Fragen über |
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Fragen…
Doch diese Fragen können heute nicht beantwortet werden, schon gar nicht frierend in dieser dunklen Höhle. Die Heiligen Drei QP entschlossen sich, wieder zurück zum Eingang der Höhle zu Ihren Kamelen zurückzukehren. Draußen fing es wieder an zu schneien. Es war still. Todstill.
Sie entschieden, in der Höhle ein Feuer zu machen und die Nacht dort zu verbringen. Sie saßen noch lange schweigend um das Feuer. Drei Flaschen mit warmen Sekt kreisten. Paolo Maldini gab noch zwei, drei seiner berühmten Balladen zum besten bis sie frierend einschliefen. Nach einer von Alpträumen getränkten Nacht sattelten sie am nächsten Morgen Ihre Kamele und ritten in den Sonnenaufgang…
Es war sicherlich nicht das letzte Abenteuer der Heiligen Drei QP. Schließlich ist jedes Jahr Weihnachten.
ENDE
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05.01.2010 15:32 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Das Eilige Weh
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Mit Angstschweiß auf der Stirn standen Paolo Maldini und Olschara in der Türschwelle als sie zusehen mussten, dass TC wie ein nasser Sack auf den knarzigen Fußboden direkt vor Ihren Füßen fiel. Geistesgegenwärtig kümmerte sich PM um TC und hielt ihm eine Hand voll Weihrauch unter die Nase. TC schien ob des betörenden und ihm wohlbekannten Geruchs wieder zu sich zu kommen. Währenddessen blickte sich Olschara in der Hütte um. Sein Blick wanderte vom am Boden kauernden TC hinüber zu Fenris, dessen Anblick ihm in Mark und Bein erschaudern ließ. Fenris schaute direkt in Olscharas Richtung, schien jedoch durch ihn hindurch zu starren. Er kicherte leise und wandte sich wieder seinem krustenlosen Weißbrot.
Und dann sah Olschara, was zuvor TC so geschockt hatte: Das Heilige Weh lag - alle Gliedmaßen von sich gestreckt - vor dem Kamin, an dem eine Hand voll prallgefüllte und wohlgeformte XXL-Borac-Cacak-Fansocken baumelten. Der Rote Stern auf dem Haupt des Heiligen Wehs leuchtete nicht mehr, sondern flackerte nur noch sporadisch und es schien, dass es bald ganz aufhören würde zu leuchten. Einerseits überwältigt, dass sagenumwobene Heilige Weh mit den eigenen Augen erblicken zu dürfen, aber andererseits geschockt über dessen Hilflosigkeit, beugte sich Olschara über das Heilige Weh |
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und prüfte, ob es noch atmet. Der Gestank des Atems – ein Gemisch aus Rentierfutter, Slivovitz und mit KO-Tropfen getränktem Brot – brachte ihm Übelkeit. Der vergebliche Versuch, auch das Heilige Weh mit einer Brise Weihrauch zu beleben, brachte PM dazu, seine Pfeife mit Myhrre zu stopfen und anzuzünden. Etwas belämmert bließ er mit erweiterten Pupillen den Qualm direkt in die Nüstern des Heiligen Wehs. Dieses kam sehr schnell zu sich, der Rote Stern strahlte wieder. Es schaute in die sechs Augen über ihm und sprang unmittelbar auf seine vier Hufen.
„Wer seid Ihr? Was wollt Ihr? Ihr wollt mir doch auch nur meinen Meistertitel madig machen! Ihr… Ihr… Ihr Vize-Könige! Ihr Vize… Ihr werdet mich nieeee… ach vergesst es!“ Das Heilige Weh bewegte sich zur Hüttentür, setzte noch einen mächtigen Haufen auf die Schwelle und sprang hinaus in die schwarze Nacht und galoppierte davon.
Sichtlich schockiert über die Reaktion des Eiligen Wehs sprachen die Heiligen Drei QP kein Wort mehr. Zu hören war nur Fenris, der abermals anfing, wie verrückt in sich hinein zu kichern. Olschara meinte noch, an einem der hinteren Fenster eine vermummte Person mit einer Schaffnermütze gesehen zu haben, die – nachdem sie sich das ganze Schauspiel angeschaut hat – in den dunklen Hain hinter der Hütte verschwand…
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29.12.2009 14:50 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Eine kleine Weihnachtsgeschichte (reloaded)…
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…Im Jahre eins nach der neuen Copa-Zeitrechnung ritten die Heiligen Drei QP TC, Paolo Maldini und Olschara auf ihren Kamelen durch die verschneite serbische Provinz. Es war bitterlich kalt und der Wind blies erbarmungslos in ihre verhüllten Gesichter. Die Kamele, die sie von einem osamanischen Kameltreiber namens Hadschi beim Eier-Poker abgeluchst hatten, wirkten müde und kraftlos von der langen Rückreise aus Schweden. Sie entschlossen sich, an einem windgeschützten Felsvorsprung eine Rast einzulegen und bei einem wärmenden Lagerfeuer ihren erschöpften Kamelen und sich selbst eine Erholung zu gönnen.
Plötzlich begann der Himmel über Ihnen hell aufzuleuchten. Vom Licht geblendet konnten sie anfangs nur schwer den kleinen weißen Engel erkennen, der hoch über ihnen sprach: „Begebt euch schnell nach Cacak, denn heute ist das Heilige Weh erschienen! Eilt Euch, sonst ist es wieder weg!“. Die |
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Drei QP sahen sich verblüfft an. Niemals zuvor hat eine Menschenseele das Heilige Weh zu Gesicht bekommen. „Sprich Engel, wie finden wir dorthin?“ fragte Olschara. „Ihr werdet es finden, macht Euch keine Sorgen. Folgt dem Stern!“ antwortete der Engel und verschwand. Es wurde wieder dunkel. Die Drei QP suchten hastig das Firmament ab. Ihnen stockt der Atem. Nicht weit von ihnen entfernt sahen sie einen Roten Stern am Himmel. „Das muss er sein! Von dem hat der Engel gesprochen.“ rief TC. Schnell wurden die Kamele für die Weiterreise vorbereitet und von Neugier getrieben eilten Die Drei QP gen Cacak.
Sie machten erst Halt als sie den Roten Stern am Himmel fast erreicht hatten. Sie hielten inne und blickten auf eine ärmliche Holzhütte, welche genau unter dem Stern lag. Der Kamin qualmte und aus den Fenstern schien Licht. „Dort muss es sein!“. ….
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21.12.2009 14:10 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Achtung Wildwechsel
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Alle Trainer sollten nun erhöhte Vorsicht bei der Jagd nach Punkten und Rängen walten lassen, denn mit dem Herbst ist die Zeit der vermehrten Wildwechsel angebrochen. Für einige heimische Trainer ist der Herbst die Brunftzeit, beim SM-Wild beispielsweise. Das bedeutet, dass sich das SM-Wild auf der Suche nach dem Sinn des Trainerdaseins mehr bewegt. Gerade in der Nähe von Zemun kann es zurzeit also passieren, dass völlig unvermittelt ein verängstigtes Trainer-Rehkitz auf die Fahrbahn läuft. So passiert ist es vor zwei Wochen, als der Cacak-Express auf dem SM-Highway angebraust kam und der scheue Jebem Ti-Oida mitten auf der |
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Spur in Angststarre verfiel und bei völliger Orientierungslosigkeit den Weg ins heimische Stadion vergessen hat. Genau eine Woche später saust der wilde Maldini ganz dreist mit eingeschaltetem Fernlicht an und *plöpp* steht der Trainer des FK Zemun erneut wie eine Salzsäule auf dem Asphalt. Also Vorsicht und runter vom Gas, sonst hat man im Handumdrehen eine neue Kühlerfigur auf der Motorhaube.
Das Interessante daran ist, dass das scheue Reh trotz vier Spielen in Folge ohne Torerfolg immer noch auf dem Highway steht, ohne Kratzer. Ob das wohl eine Taktik ist, die wir noch zu durchschauen haben?
Waidmanns Heil!
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14.12.2009 15:50 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Krumme Dinger in der SM?!
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+++ In der SM erhärtet sich der Verdacht krummer Machenschaften +++ Wurde Herbstmeisterschaft getürkt? +++ Suche nach anonyme Zeugen läuft +++
Dass die meisten Trainer neben den offiziellen Cheftrainer-Jobs noch anderen teils illegalen Nebenjobs wie Betriebsspionage, Waffen-, Rohstoff- oder Drogenhandel nachgehen, ist hinreichend bekannt und auch weitestgehend geduldet, solange sich die Tätigkeiten nicht auf das Ligageschehen auswirken. Doch langsam scheinen sich die Tätigkeitsfelder zu vermischen. Spätestens nach der ungefährdeten Herbstmeisterschaft von Borac Cacak wurden selbst die unkritischsten Zweifler auf die Lage in der Prva Savezna aufmerksam. Festzustellen ist jedenfalls, dass Borac Cacak die mit Abstand wenigsten Gegentore aufzuweisen hat. Ist der bekennende Pornoproduzent Fenris tatsächlich so ein Trainer-Fux oder hat er sein Nebenjobspektrum nun auch noch um die Schutzgelderpressung erweitert? Wie kommt es zum Beispiel, dass die beiden |
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Trainer der letzten Gegner Borac Cacaks – Jebem Ti-Oida und schimi – gar nicht erst auf der Trainerbank Platz genommen haben. Zwei lockere Siege gegen kopf- und eierlose Mannschaften war das Ergebnis. Schimi war angeblich im Urlaub und schiebt die Schuld auf seine Frau, welche zufällig auch die Hauptdarstellerin in Fenris‘ neuem Streifen ist (Anmerk. d. Red.) und Jebem Ti-Oida schweigt gekonnt zu diesem Thema.
Hat „Santa-Fenris“ seinen Gönner-Coup mit Absicht so groß aufgezogen und weit über die Grenzen hinaus posaunt, nur um von seinem eigentlichen Plan abzulenken? Sind Jebem Ti-Oida und schimi die einzigen Opfer oder mussten noch weitere Trainer daran glauben?
Für alle möglichen Opfer wurde eine anonyme Kummer-Hotline eingerichtet:
0043/01-123-OPFER
Auch per Mail können sich die Leidtragenden melden an:
fenris-ist-gemein-und-ich-trau-mich-nicht-zu-petzen@open-ear.at
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05.12.2009 15:59 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Advent, Advent – ein Lichtlein brennt
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Ja, es ist wieder soweit. Die wohlig warme Adventszeit hat begonnen und alle versinken in verträumter Nächstenliebe. Auch wenn es kaum vorstellbar ist, aber selbst die SM kann sich der Nächstenliebe nicht länger erwehren. Sie ist sogar bereits vier Wochen vor Weihnachten über etliche Landesgrenzen und tausende Kilometer hinweg noch deutlich zu spüren.
Ob sich nun die Allsvenskan über finanzielle Unterstützung freuen, Südafrikas 2. Liga von den überhöhten Ablösesummen |
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sogenannter „Tormaschinen“ mit unaussprechlichen Namen profitieren oder eine alternde, südafrikanische Lustoma über frisch polierte Liebesspender im Nikolausoutfit herfallen darf, ist allesamt einem einzigen Hobby-Weihnachtsmann zu verdanken: Santa Fenris! Ob er auch innerhalb der Landesgrenzen so viele Geschenke verteilt? Vielleicht sollte sich Santa Fenris mal mit Bernd bei einem Glas Glüh-Slivovic mit einem Schuß Absolut LULU zusammensetzen und die Wunschzettel der einzelnen Trainer durchgehen… |
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30.11.2009 12:50 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Leider keine Farbe vorhanden!
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Die Copa-Presselandschaft wird wohl bis auf weiteres schwarz-weiß bleiben. Keine bunten Vereinswappen, die die Beiträge der einzelnen Autoren schmücken. Keine hübschen Bilder, welche die Zeitungsberichte treffend und sarkastisch untermalen. Das „gewisse Etwas“ der Gazetten bleibt bzw. geht verloren. Schade!
Sportlich bleibt es (hoffentlich) weiter spannend. Der FK Sutjeska stand selten so gut da wie aktuell. Und das soll möglichst so bleiben, auch wenn am Dienstag ein Dreier-Spieltag ansteht, wovon zwei |
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Partieen auf des Gegners Platz zu bestreiten sind. Zum einen geht es zur daheim erfolglosen Badebuxe Mitsch. Aber Vorsicht ist geboten! Angeschossene Nilpferde beißen doppelt so hart (oder so ähnlich)! Zum anderen geht es zum pensionierten Kommissar schimi, der zu Hause noch keine Currywurst hat anbrennen lassen.
Aber auch das Heimspiel wird kein Zuckerschlecken. Als Gast wird der derzeitige Auswärts-Champion Jebem Ti-Oida erwartet. Wenn dieser nicht zu tief ins Glas geschaut hat, ist er brandgefährlich.
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22.11.2009 15:36 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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SM – die krankeste Liga der Welt ?
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Wenn man TC Glauben schenken mag, hat die SM tatsächlich den Titel „die krankeste Liga der Welt“ verdient. Inoffiziell hat sie diesen Titel zwar schon länger inne, aber nun ist es amtlich. Die WHO hat nach Ausbruch der Schwachsinns-Pandemie erste Gegenmaßnahmen eingeleitet und versucht, ein Gegenmittel herzustellen. Doch dies stellt sich als äußerst schwierig dar, da die Krankheitsbilder der einzelnen Opfertrainer zu unterschiedlich sind. Da ist guter Rat teuer.
Bettruhe, frische Luft und Bewegung? …ist nur was für Mädchen! Der gute alte, oft als letzte Hoffnung verschriebene, Alkohol wird wohl auch nicht die Probleme |
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lösen (siehe Jebem Ti Oida ). Frauen auf Rezept? Nette Idee, aber kontraproduktiv: die Probleme wie z. B. der Eierverlust würden sich noch eher verschlimmern bzw. mehr ausbreiten.
Leute, die Lage ist ernst! Die WHO nimmt alle Vorschläge von Möchtegern-Medizinmännern und Hobby-Chirurgen entgegen. Bitte senden Sie Ihre Vorschläge einschließlich ausreichend frankiertem Rückumschlag an die WHO. Unter allen Einsendungen wird das ultimative Gegenmittel ausgelost und dann flächendeckend verteilt. Der Gewinner erhält als Belohnung den Medizin-Nobelpreis und lebenslänglich freien Eintritt in den Nachmittagsvorstellungen des Zirkus Krone.
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17.11.2009 15:08 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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6 oben - 6 unten
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Nein, gemeint sind hiermit keine Gruppenferkeleien und auch nicht die nächsten Setz-Voraussagen gegen die nächsten Gegner (oder vielleicht doch?), sondern die aktuelle Punktesituation des FK Sutjeska. In der laufenden Saison steckt man im Mittelfeld fest, was nicht unbedingt das Schlechteste ist, aber Titelambitionen rücken immer mehr in die Ferne.
Die nächsten Spiele finden (natürlich) gegen Belgrad statt. Zum einen |
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geht es daheim gegen den wehmütigen Bernd, der wahrscheinlich noch immer darauf hofft, dass man den Auswärtsdreier (nein, kein flotter!) im Vorbeigehen einheimsen kann.
Die Auswärtspartie wird bei Partizan gefochten, dessen eierlose Kameltreiber Hadschi zur Zeit auf der Suche nach schwedischen Hüpfburgen ist. Wir lassen uns überraschen, wer morgen am Spielfeldrand stehen und die Partizan-Kicker anfeuern wird. |
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09.11.2009 12:12 -
Olschara -
FK Sutjeska
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Die Ruhe vor der Schlacht
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wie einst König Leonidas steht Schnicks mit seinen 11 Spartiaten im Stadion von Subtica und erwartet das Unheil, welches ihm bevor steht. Nur mit List, Tücke wird er wohl kaum die tapferen Krieger des FK Sutjeska zurückhalten können, obschon er sich - wohl aus reiner Verzweiflung - geheime Unterstützung bei einem Ex-C-Movie-Filmstar im Rentenalter geholt hat. Gerüchten zufolge wurden seine Spieler beobachtet, wie sie bereits seit mehreren Tagen versuchen, bis unendlich zu zählen oder Drehtüren zuzuschlagen. Selbst wenn sie es irgendwann einmal schaffen sollten, diese Taktik geht nur selten auf. Mit Roundhouse-Kicks wurden noch keine Siegtore geschossen... |
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11.02.2010 11:01 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Olschara muss kürzer treten
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Der Trainerstuhl von Olschara wackelt so sehr, dass man die Schwingungen noch weit über das Epizentrum hinaus spüren kann. Nachdem sich der Trainer in den letzten Tagen kaum hatte sehen und die Mannschaft alleine trainieren lassen, fiel der Anschiss der Vereinsführung entsprechend heftig aus. Der Verein hält zwar weiterhin an Olschara fest, aber es soll von Gehaltskürzungen die Rede sein. Da wird Olschara wohl demnächst kleinere Brötchen backen müssen.
Trotz aller Probleme konnte das letzte Heimspiel souverän gewonnen werden. Nur die Auswärtsbilanz sieht etwas mau aus. Wie geht es weiter? Wann kommen endlich die ersten sechs Punkte nach Sutjeska?
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02.11.2009 14:57 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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Olschara hatte keine Zeit
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Was ist das denn? Ist er schon müde oder entzieht er sich nur seiner Verantwortung? Als denkbar schlechtes Vorbild hat sich Olschara in dieser Woche nur einmal (und zwar erst heute zum Abschlußtraining) auf dem Trainingsgelände des FK Sutjeska blicken lassen. Fast eine ganze Woche war er von der Bildfläche verschwunden und wurde zwischenzeitlich auch schon polizeilich gesucht. |
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Inzwischen ist er zwar wieder aufgetaucht, wollte sich aber zu dem Grund seines Verschwindens nicht öffentlich äußern. Man kann nur mutmaßen, ob er entweder unbezahlten Urlaub genommen hat, todkrank oder nur zu faul war oder sogar entführt wurde. Jedenfalls ist davon auszugehen, dass die Vereinsführung dieses Verhalten von Olschara nicht ohne Konsequenzen hinnehmen wird … |
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27.10.2009 12:43 -
Olschara -
FK Sutjeska
(Archiv)
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