Am vergangen ZAT ging es für Hammarby IF zweimal zuhause auf Punktejagt. Im ersten Spiel stand man dem fast schon schwedischen Überteam von Göteborgs AIS mit seinem Trainer Florian Markert 2, der es sich in dieser Saison wohl ziemlich häftig auf die Fahnen geschrieben hatte die schwedische Meisterschaft in die Metropole am Skagerrak zu holen. Nach 90 hart umkämpften Minuten endete die Partie mit einem 4:4 (3:2) Unentschieden.
Im zweiten Heimspiel empfing Hammarby IF
Hans Maulwurf mit seinem Team Kalmar FF. Die Truppe aus Kalmar war aber wohl mit der Anweisung angereist sich nicht groß zu wehren und so konnte die Mannschaft von Trainer Florian Eberle, Hammarby IF, einen lockeren 4:0 (1:0) Heimerfolg herausschießen.
Am kommenden ZAT reist Hammarby IF zuerst zum derzeit trainerlosen Tabellenführer Landskrona BoIS, ehe man dann im heimischen Söderstadion Öster IF und seinen Trainer Padding Lutscher, den Oberclown von Schweden (man selbst ist ja nur ein Unterclown) begrüst.
Das verstehe wer will, aber da ist man im angeblich (so wird zumindest hinter vorgehaltener Hand gemunkelt) besten Land bei Copa Mundial und dann gibt es hier nicht mal ne Kolumne! Und das bei so vielen Zeitungsgrößen wie Padding Lutscher , Java Jim , Dan Solo Wendolene , Lord von Kidderminster fubinini oder auch Dr. P. Pacult um jetzt hier mal nur einige zu nennen. Das lässt einen doch ein wenig ins Grübeln kommen, da man ja im Vorfeld der Saison bereits angeboten hatte eine Kolumne zu schreiben, da wurde einem
unverständlich klar gemacht, dass das jemand machen würde, der mehr Ahnung davon hat (wobei ich jetzt meine Kolumne im „alten Copa“ in Bolivien nicht schlecht fand. Lordi wird das bestätigen können). Finde leider den Punkt im Forum nicht mehr, sonst könnte ich da noch genaueres dazu schreiben. Leider ist aber in diese Richtung noch nichts geschehen.
Deshalb kündigt „EL Clown“ nun offiziell von dieser Stelle an, dass er für eine Kolumne in Schweden ab sofort nicht mehr zur Verfügung steht. Wer nicht will, der hat schon!
Aufgrund einer fiesen fiebrigen Grippe in dieser Woche mal wieder ein niveauloser (welches Niveau) 0815 Artikel aus dem Stockholmer Vorort Hammarby.
Nach den sportlichen Tiefschlägen der letzten Wochen konnta auf dieser Position in dieser Woche endlich auch mal ein wenig erfolgreiches berichtet werden.
So erreichte Hammarby IF im Heimspiel gegen den Stadtrivalen AIK Solna zuhause in 1:1, wobei zuhause eher auswärts bedeutet, fand die Partie aus Sicherheitsgründen im Räsunda Stadion, der
schwedischen Nationalarena statt, die in Solna gelegen ist.
Die zweite Partie des ZATs führte die Mannschaft von Trainer Florian Eberle zum IFK Göteborg. Dort wurde dank hervorragender einlull Taktik mit 2:1 gewonnen, womit man dann auch den letzten Tabellenplatz verlassen konnte. Diesen hat nun der Gegener IFK Göteborg inne.
Am kommenden ZAT geht es für Hammarby nun zuerst zuhause gegen den Tabellenneunten Örgryte IS Göteborg, ehe man dann zum Tabellensiebten Jonköpings Södra IF resit.
Mobbing in Schweden, im geheiligten aller Copaländer? Ja, es findet dort Mobbing statt! Ganz besonders hart trifft es Florian Eberle, den Trainer von Hammarby IF. Und warum? Aus einem ganz banalen Grund. Weil er sich erdreistete in der Zeitung der schwedischen ersten Liga, auch als Allsvenskan bekannt, einen Erlebnisbericht von seinem Besuch beim „real Life Hammarby“ zu veröffentlichen.
So wurde er von der kleinen grünen Quappe mit der ständig zu weit offenen Klappe in Richtung Hammarby Dan Solo, aus dem nördlichen Stadtteil der schwedischen Landeshauptstadt als „High-voltage-brain“ bezeichnet. „Ich weiß zwar nicht, was Froschquappen so zum Frühstück essen, aber ich finde, dass das was es heute gab definitiv nicht gut war. Ich finde es allerdings auf der einen Seite sehr schade, dass man immer wieder auf diese negativen Artikel reagieren muss, aber auf der anderen Seite ist es nicht schlecht, wenn man zu den Äußerungen der anderen Trainerkollegen was dazu sagen muss. Aber hier finde ich die Kritik an meinem Artikel fehl am Platz, den ich wollte nun mal die (reale) Verbundenheit zu meinen Copaverein zeigen. Es ist ja nicht so, dass jeder bereits seine Copavereine besucht hat, sei es aus zeitlichen, finanziellen oder sonstigen Gründen. Darüber hinaus liegt ja Schweden nicht unbedingt um die Ecke,“ meinte ein ziemlich enttäuschter Florian Eberle zu dieser Stellungnahme des erwähnten Kollegen von AIK Solna.
Aus Falkenbergs erreichte Florian Eberle dann die Nachricht,
das sein Artikel zum Einschlafen gewesen sei. Das mag ja sein Herr/Frau Wendolene aber das ewige schlecht schreiben meiner Artikel wird an meinem Stiel auch nichts ändern.
Als nächstes meldete sich der Oberclown der Allsvenskan, Padding Lutscher, aus Växjö zu Wort. Er wollte dem Hammarbytrainer die Clownswürde verleihen. Für was den eigentlich? Aber da soll es ja diese Woche noch Klarheit geben, deshalb wenden wir uns gleich dem vierten und letzten im Bunde zu, der in der vergangenen Woche einige Wörter über Florian Eberle verlor.
Hierbei handelt es sich um den österreichischen Trainer von Assyriska Föreningen Dr. P. Pacult, behauptete, dass die Fallakte „Eberle“ aus den Stahlschrank des schwedischen Fernsehens entwendet wurde. Hier ist nun der Verein Hammarby IF auf den Plan getreten und hat beim schwedischen Fernsehen angefragt um welche Art von Akte es sich den dabei handeln würde, aber leider auch noch keine Antwort bekommen. Vielleicht kann da ja Herr Dr. P. Pacult ein wenig Licht ins Dunkle bringen, oder es ergeben sich bis nächste Woche einige neue Fakten zu dieser Geschichte.
Die Redaktion aus Hammarby hofft, die Leute hier nicht zu hart angegangen zu haben, aber vielleicht regen diese Zeilen ja den ein oder anderen mal an, andere für Ihren Schreibstiel nicht dauernd kritisieren, sondern vielleicht mal etwas mit einzubeziehen, dann ändern sich die Artikel automatisch ein wenig.
Die unregelmäßige Stadionzeitung von Hammarby IF.
Aus Mangel an Skandalen in der schwedischen Presse erscheint nun an dieser Stelle erstmals die Hammarby News.
Hier möchte die Redaktion heute einen Reisebericht des realen Florian Eberle abdrucken, der erst vor zwei Wochen seinen Copaverein Hammarby IF auch in der Realität besucht hat. Die Redaktion hofft, dass es vielleicht einen interessiert, wenn nicht, auch nicht schlimm:
Als ich im Januar 2009 gelesen habe, dass die NHL (National Hockey League/Anm. d. Red.) ihren Saisonauftakt in der schwedischen Hauptstadt Stockholm mit zwei Spielen zwischen den Detroit Red Wings und den St. Louis Blues plante, versuchte ich für diese beiden Spiele Tickets zu bekommen. Als der Vorverkauf dann Ende Februar startete, sicherte ich mir gleich meine Tickets für beide Spiele. Am Abend des gleichen Tages habe ich dann auch gleich noch den Flug und das Hotel klar gemacht. Erst einige Wochen später, Mitte Mai habe ich mich dann mit dem Thema Fußball befasst und dann die Seite des schwedischen Verbands nach Spielterminen durchsucht. Gefunden habe ich dann die Paarung Hammarby IF – IF Brommapojkarna, was mich natürlich sehr freute, denn das bedeutete, das ich meinen Copaverein live und in Aktion sehen könnte. Also holte ich mir Informationen über die Ticketsituation bei Spielen von Hammarby IF ein, die alle besagten: Ticket im Vorverkauf sichern. Dies umzusetzen dauerte dann bis erneut einige Zeit, bis die Tickets Mitte August über das schwedische Ticketportal „Ticnet“ gebucht werden konnte. Leider war es bei Hammarby nicht möglich die Karte nicht zuhause so, dass ich diese dann vor Ort abholen musste. Nun konnte es also losgehen, alles war angerichtet, nur der sportliche Erfolg in der Meisterschaft (Hammarby spielt auch in der Realität in der Allsvenskan/Anm. d. Red.) wollte sich bei den grün-weißen nicht so richtig einstellen und so stand Hammarby IF eine Woche vor meiner Abreise auf dem 14. Tabellenplatz, was in Schweden der Relegationsplatz ist.
Am
01.10.2009 war es dann soweit, der Flieger hob vom Münchner Flughafen mit Ziel Stockholm ab, doch bis zum Spiel von Hammarby sollten noch drei Tage vergehen. Diese Zeit verging durch Sightseeing und besuch von anderen Sportveranstaltungen ((u.a. wurde auch die Partie in der Allsvenskan zwischen Djurgardens IF Stockholm und Trelleborgs FF (0:0) im Stockholmer Olympiastadion von 1912 besucht und den beiden Partien zwischen den Detroit Red Wings und den St. Louis Blues/Anm. d. Red.)). Bereits früh morgen zog es mich in den Süden Stockholms, wo das Söderstadion, die Heimat von Hammarby IF zu finden ist um meine Eintrittskarte in Empfang zu nehmen, was auch super geklappt hat und so musste ich dann noch ein wenig die Zeit totschlagen, was auch recht erfolgreich gelang. Dann war es endlich soweit, die beiden Mannschaften von Hammarby IF und IF Brommapojkarna betraten pünktlich um 15:00 Uhr bei leichtem Regen das Stadion. Hammarby zeigte ein Schaalintro, auf Seiten von IF Brommapojkarna fanden nur 30 Leute den Weg ins Söderstadion (und das obwohl Brommapojkarna ebenfalls ein Stadtteil, allerdings im Nordwesten von Stockholm, ist/Anm. d. Red.), die nichts zum Intro beitrugen. Im Verlauf der Partie hörte man von Gästen auch nicht sonderlich viel, während der Hammarbyfanblock ständig in Bewegung war und teilweise richtig laut rüber kam. Am lautesten war es natürlich, als Hammarby die 1:0 Führung kurz vor der Pause erzielte und diese dann in der zweiten Hälfte mit viel Einsatz über die Zeit gebracht. Durch den 1:0 (1:0) Sieg gegen IF Brommapojkarna wurde der Punkteabstand zum heutigen Gegner von acht auf fünf Zähler verringert und der Abstand zum Tabellenvorletzten und damit ersten festen Absteiger auf zwei Punkte ausgebaut. Für mich, war es ein tolles Ereignis diesen Verein nun auch einmal persönlich besucht zu haben. Des weiteren kann ich jedem mal empfehlen nach Schweden zu fahren. Die Leute dort sind immer super nett und hilfsbereit. Der Fußball ist zwar nicht so gut, aber allemal sehenswert, dann bis nächste Woche.
Es geht wieder los, lang viel zu lange hat es ja gedauert, aber wie schon ein altes Sprichwort sagt: „Was lange wärt wird endlich gut.“ In diesem Fall hat es fast schon zu lange gedauert.
Aber eine positive Nachricht gibt es auch: Es sind fast alle schwedische Trainer des alten Copa wieder bei ihren alten Vereinen untergekommen, allerdings nicht alle in der gleichen Liga. Ein Trainer hat sich aber geändert, neu in Schweden ist Lord von Kidderminster. Der alte Alkoholiker hat wohl nach der langen Copapause den falschen Flieger erwischt, oder liegt es eher daran, das es vorerst in Südamerika keine bolivianische Liga gibt? Wir werden es sicher
noch erfahren woran es gelegen hat, ich denke allerdings, das da doch auch der Alkohol im Spiel war, oder liegt es eher am Schnee? Dann hätte der Lord aber etwas falsch verstanden, den in Schweden gibt es nur echten Schnee und keine Drogen! Aber vielleicht kann man da ja etwas machen. Auf alle Fälle von dieser Stelle viel Glück, das der Aufstieg in die Allsvenskan möglichst schnell gelingt.
Und nun noch schnell zu sportlichen am kommenden ersten ZAT. Da gibt es für Hammarby nur ein Spiel zu bestreiten, das findet auswärts bei Jonköpings Södra IF wo man sich gleich mal Respekt verschaffen möchte, mal sehen, was da raus kommt.
Nach dem man sich am letzten ZAT mit einem knappen 3:2 zu hause gegen UCAS Sédhiou durchsetzen konnte musst man sich beim Gastspiel in Rufisque mit 0:5 geschlagen. Dennoch ist Trainer Florian Eberle mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden. Man steht auf einem CAF-Platz, hat fünf Punkte Vorsprung auf einen Nicht-CAF-Platz und wäre somit international in der nächsten Saison
vertreten. Und bei momentan elf Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz sollte dieser kein Thema mehr sein, beim Aufsteiger.
Eher ein Thema ist der Bau eines neuen Stadions. Es soll am Stadtrand entstehen und rund 20.000 Zuschauern platz bieten. Oben haben wir noch ein kleinens Bild der Comptersimulation abgedruckt.
In einer Mitteilung an die Presse möchte sich der Trainer von Foyer Richard Toll Florian Eberle offiziel für die „wüsten Beschimpfungen" gegen über dem ehmaligen Trainer von ASC HLM Muhnino entschuldigen. In der schriftlich eingereichten Miteilung hies es weiter, das es ihm sehr Leid tue, was er gesagt habe und hofft, das ihm Muhnino verzeit. Er war einfach so überrashct, als er es aus der Presse erfahren hatte, das er vorher einfach noch zu KALLE UMME ECKE BEI ging und sich zulaufen lies. Anschliessend trat er vor die Presse. Florian Eberle hofft nun um eine Begnadigung von Muhnino und er werde sich in Zukunft erst nach den Pressekonferenzen betrinken.
Foyer Richard Toll News #8 - Die jez isser weg Ausgabe
Die Meldung schlug hohe Wellen bei den Verantwortlichen von Foyer Richard Toll. Der ASC HLM hat keinen Trainer mehr. Muhnino flüchtete nach Kamerun zu Bamboutos de Mbouda. „Also ich finde das eine ganz schwache Vorstellung von Muhnino. Erst klaut er uns noch die Punkte und dann verpisst er sich nach Kamerun. Ich halte so etwas für Wettbewerbsverzerrung! Ich kann das aber auf der anderen Seite immer noch nicht ganz fassen, vor allem weil wir ja gestern noch zusammen bei KALLE UMME ECKE BEI gesessen haben und uns die Kante gegeben haben. Das er da nix gesagt hat, kann ich jetzt nicht ganz nach vollziehen, er ist ja sonst auch immer so eine offener Typ. Na ja, jetzt
heißt es eben abhacken ihn schnellst möglich vergessen und die nächsten beiden Spiele nach Möglichkeit gewinnen. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich plage mich auch mit Wechselüberlegungen nach der nächsten Saison. Ich habe eine Angebot aus Sambia vorliegen, mein Agent prüft es zu Zeit auf Echtheit und dann werden wir ja sehen, wo ich die 25. Copa-Spielzeit in Angriff nehmen werde. Die nächste Saison werde ich auf alle Fälle noch mit Foyer Richard Toll bestreiten. Danke für ihre Aufmerksamkeit und guten Tag.“ Nach diesen Worte wurde er nur kurze Zeit später wieder bei KALLE UMME ECKE BEI gesehen. Was das wohl zu bedeuten hat?
Trotz eines ZATs ohne Punkte – war nur eine Partie – ist Trainer Florian Eberle mit seiner Mannschaft dennoch zufrieden. „Ich denke wir haben uns bei ASC HLM sehr gut verkauft. Mit nur einem Tor Unterschied zu verlieren ist kein Beinbruch. Schlimm wird es erst nur, wenn wir jetzt dann zuhause gegen ASEC Ndiambour und auswärts bei Niayes Pikine verlieren. Vorher würde ich jetzt nicht von
einer Krise sprechen,“ sagte der Trainer auf einer Pressekonferenz des Clubs.
Im Falle des bis nach Sambia ausgedehnten Drogenskandals konnte man leider keine neue Erkenntnisse aber man will den angeblich entführten Staatspräsidenten Sir Pudding Lutscher im Senegal gesehen haben. Wo er allerdings ist, konnte mir der Informant leider nicht nennen, da er Angst vor dem Strippenzieher Joe Dolten hatte.
Wieder ein erfolgreicher ZAT für Foyer Richard Toll. Man konnte mit einem 4:0 (2:0)Heimsieg über Meister AS Douanes weiter den zweiten Platz verteidigen. Beim Gastspiel in der Hauptstadt bei ASFA Dakar musste man sich dann mit 2:4 (1:3) geschlagen geben. „Ich denke wir haben auch bei ASFA Dakar recht gut gespielt, aber wir waren im letzten Moment nicht so stark im Abschluss wie der Gastgeber, aber beim Heimspiel gegen den Meister haben wir mal bewiesen, das wir auch mal wieder mehr als nur ein Tor in einem Heimspiel erzielen konnten. Leider haben wir den Sprung an die Spitze wieder verpasst. Na gut, dann versuchen wir mal bei ASC HLM was zu reisen, aber ich denke das es dort sehr, sehr schwer werden wird,“ sagte Florian Eberle nach dem Training am heutigen Montag.
Auf die Anfrage was da an
der Geschichte dran ist, was da in der Kolumne in Sambia stünde, meinte Florian Eberle nur, das er sich nicht als Leibeigenen eines „Kleinkriminellen“ namens Joe Dolten sieht, sondern eher als freien Mitarbeiter der doltenschen Organisation (deren Arme anscheinend bis in den Senegal reichen). Ob mein „Chef“ auf LSD war kann ich ihnen leider auch nicht sagen, aber wenn, dann hat der das sicher aus Bolivien von diesem Piotr van Hausen, der verkauft doch seinen Stoff doch an jeden, der ihm nur Geld dafür gibt. Ich finde da sollte wirklich mal hart durchgreifen und Trainer die so etwas einnehmen aus dem Verkehr ziehen. Aber nun zurück zu Thema. Der Herr Dolten plant nämlich einen Putsch gegen Tunte Lutscher und den soll ich mit vorbereiten. Mal sehen wann wir ihn durchführen werden.
Foyer Richard Toll News #5 - Die fast Tabellenführerausgabe
Nach dem 0:4 (0:2) beim ASC Thiès und dem knappen 3:2 (1:1) zuhause gegen Espoirs Bignona ist Foyer Richard Toll die Tabellenführung nach nur einem Spieltag wieder los. Aber der Rückstand auf den neuen Tabellenführer ASC HLM beträgt nur fünf Tore und keinen Punkt. Allerdings ist der nächste Gegner, der AS Douanes mit einem Punkt weniger mehr als nur in Schlagdistanz. Auch Niayes Pikine, die zwei Punkte weniger haben könnten unsere Mannschaft bald überholen, aber soweit lassen wir es hoffentlich nicht kommen.
Die nächsten beiden Partien werden zwei echte Schlagerspiele. Zuerst empfängt man den amtierenden
Meister AS Douanes und dann muss man zu Vorjahresmeister und CAF Champions League Sieger ASFA Dakar in die Hauptstadt reisen. „Das werden sicher zwei hart umkämpfte Partien, die sicher richtungsweisend sind, in welche Richtung es nach der „Winterpause“ geht. Deshalb werden wir versuchen so gut wie nur irgendwie möglich in diesen beiden Spielen abzuschneiden,“ sagte Trainer Florian Eberle gegenüber der FRT News. Wir dürfen gespannt sein, wie der kommende ZAT läuft.
Foyer Richard Toll News #4 - Die Tabellenführerausgabe
Sogar in der Presse wird sie bereits gelobt, die Mannschaft von Foyer Richard Toll. Und das hat sich die Mannschaft bis jetzt auch verdient! Als Aufsteiger konnte man sich nun am letzten ZAT die Tabellenführung rausspielen. „Ich denke, das wir uns durchaus dort oben halten können. Wir müssen nur versuchen weiter so konstant zu spielen wie in den letzten Wochen, dann sieht das nicht einmal so schlecht aus,“ sagte Florian Eberle nach dem Spiel zuhause gegen SONACOS (1:0).
Hier nun die Spiele im einzelnen:
<b> US Rail – Foyer Richard Toll 1:3 (1:2) </b>
Es war das Spitzenspiel schlechthin. Der Zweite empfängt den Dritten, oder einfach nur Foyer Richard Toll zugast in Rail. Alle Zuschauer im restlos ausverkauften Stadion (es wurden sogar Zusatztribünen aufgebaut) kam bereits beim aufwärmen eine großartige Stimmung auf. „Es ist toll, wenn du aus der Kabine kommst, weißt du hast ein Auswärtsspiel und du wirst von der ersten Sekunde an ausgepfiffen,“ sagte El Hadji Diouf bevor die Kabine verlies, ganz so schlimm war es dann doch nicht, aber einige Pfiffe gab es dennoch. Die beiden Trainer, Shark und Florian Eberle wünschten sich noch viel Glück bevor dann die Mannschaften zu den Klängen von „Fluch der Karibik“ auf das Spielfeld kamen. Den besseren Start in die Partie erwischten die Gäste. Nach neun Minuten erzielte der erstmals in der ersten elf stehende Gregory Ribery (1) das 1:0. Ribery, ein Mittelfeldspieler, kam zudem erst diese Woche von Montpiller zu Foyer Richard Toll. Doch bereits vier Minuten später musste man bereits den Ausgleich hinnehmen. Eine Unachtsamkeit nach einer Ecke konnten die Gastgeber zum Ausgleich nutzten. Nach dieser doch ziemlich
hektischen Anfangsphase nahmen die Gäste etwas Tempo aus der Begegnung um es kurz vor der Pause noch einmal an zu ziehen und das 2:0 durch Romeo (44.Minute/ 2. Saisontor) zu erzielen. Ein satter Schuss ins rechte obere Kreuzeck. Nach der Pause drückten jedoch die Gastgeber ziemlich aufs Tempo und waren sogar nah dran den Ausgleich zu erzielen. Doch dann kam der erste richtige Konter der Gäste gleich durch und El Hadji Diouf (51. Minute/4) vollstreckte mit einem eiskalten Flachschuss von halbrechts ins linke untere Eck. Danach beherrschte man dieses Spitzenspiel und fuhr den Sieg sicher nach haus. „Ich denke wir haben hier verdient gewonnen. In der zweiten Hälfte hatte uns US Rail nicht viel entgegen zu setzen,“ sagte Florian Eberle freudestrahlend auf der Pressekonferenz.
<b> Foyer Richard Toll – SONACOS 1:0 (1:0) </b>
Nach dem glanzvollen 3:1 Auswärtssieg bei US Rail folgte nun ein taktisch sehr klug herausgespielter Sieg gegen den drittletzten von SONACOS. Das Tor des Tages in einer Partie, die nie den Anschein hatte verloren zu gehen, erzielte der Innenverteidiger Maurice Idrissou (1) per Kopf in der 25. Minute. Das Zuspiel kam von El Hadji Diouf per Eckball.
Die nächsten Spiele: auswärts bei ASC Thiès und zuhause gegen Mitaufsteiger Espoirs Bignona
Drei Punkt gab es an diesem ZAT für den Tabellendritten Foyer Richard Toll. Das Gastspiel bei CSS wurde gehörig vergeigt und mit 0:4 verloren. Zuhause holte man ohne großen Aufwand mit einem 2:0 gegen Damel Tivouane einen leichten Sieg.
<b>CSS – Foyer Richard Toll 4:0 (3:0)</b>
Mit der schlechtesten ersten Halbzeit der bisherigen Saison wurde bei CSS sang und klanglos verloren. „Wenn man nach 43 Minuten schon mit 0:3 zurück liegt muss man sich nicht wundern, wenn man in der zweiten Hälfte dann nicht mehr zu einer Chance kommt,“ so Florian Eberle auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.
<b>Foyer Richard Toll – Damel Tivouane 2:0 (1:0)</b>
Dies Gastgeber begannen sehr druckvoll und schon konnte man bereits nach 45 Sekunden durch Jerome Diarra (1) in Führung
gehen. Nach dem man dann in der Folge das Ergebnis verwaltete konnte man sehr entspannt an die zweite Hälfte gehen. Als sich der Gegner da auch nicht groß wehrte spielte man es ganz locker nach hause und machte sieben Minuten vor dem Abpfiff durch Papa Diop (1) den Sack zu.
„Ich denke wir haben verdient gewonnen und wenn wir so weiterspielen wie bisher, dann sehe ich das Saisonziel Klassenerhalt als erledigt an,“ sagte Florian Eberle auf der Pressekonferenz und machte dabei einen sehr zufriedenen Eindruck.
Die nächsten beiden Spiele: @ US Rail und zuhause gegen SONACOS.
„Das Spiel beim zweiten US Rail wir d sicher ein heißer Tanz. Wir werden diese Woche deshalb das Training etwas dosieren, um dann mit 100 %iger Fitness in die Partie zu gehen,“ sagte Florian Eberle gegenüber den Foyer Richard Toll News.
Sehr erfolgreicher ZAT für Foyer Richard Toll mit seinem Trainer Florian Eberle. Sechs Punkte holte man aus den beiden Spielen. Darunter auch der erste Auswärtssieg nach dem Wiederaufstieg. Hier nun die Berichte der beiden Spiele:
<b> UCAS Sédhiou – Foyer Richard Toll 1:3 (0:2) </b>
Riesen Freude auf der Bank bei Foyer Richard Toll nach dem Abpfiff des Schiedsrichters. Mit 3:1 konnte man die Partie für sich Endscheiden. Nach einem schwachen Start von beiden Seiten nahmen die Gäste von FRT das Heft immer mehr in die Hand. Nach 30 Minuten konnte man dann 1:0 in Führung gehen. Collin Diarra konnte sein erstes Tor für FRT überhaupt erzielen. Die Vorarbeit kam von Abwehrkollege Raymond Kalla. Sieben Minuten später lies man gleich noch das 2:0 folgen. Torschütze nach Zuspiel von El Hadji Diouf: der Brasilianer Romeo (1.). Auch für ihn war es der erste Treffer für FRT. Mit diesem Ergebnis ging man nun in die Pause. Bereits drei Minuten nach der Pause machte man den Sack endgültig zu. El Hadji Diouf (3) markierte mit einem direkt verwandelten Freistoss aus Zwanzig Metern den dritten Treffer. Der Gegentreffer von Sédhiou in der 60. Minute wurde ohne große Beunruhigung hingenommen. Alles in allem war es ein verdienter Sieg für die Gäste.
<b> Foyer Richard
Toll – Sporting Rufisque 3:0 (1:0) </b>
Schon vor der Partie trafen sich wieder die beiden Trainer Florian Eberle und sein gegenüber schura3. Vor „nur“ 36.500 Zuschauern wurden die Gäste dieses mal etwas liebevoller Empfangen. Nur wenige Pfiffe gab es gegen die Gäste aus Rufisque. Pünktlich um 16:00 Uhr liefen die beiden Mannschaften unter den Klängen von „Eye of the Tiger“ ins Stadion ein. Gleich von beginn an gaben die Gastgeber Gas und konnten sich einige gute Chancen herausspielen. Aber der erste Treffer wollte erst in der 38. Minute fallen. Der junge Russe Ivan Kerschakov (1) machte den Treffer per Kopf. Er hatte eine Ecke von El Hadji Diouf mustergültig verarbeitet. Nach der Pause taten sich beide Mannschaften etwas schwerer. Erst gegen Mitte der zweiten Hälfte konnten die Gastgeber die Zügel wieder in die Hand nehmen. In der 73. Minute konnte man den zweiten Treffer nachlegen, durch Francois Diop (1), der kurz zuvor eingewechselt wurde. Nur drei Minuten später klingelte es bereits wieder und es stand 3:0. Torschütze erneut Francois Diop (2). Damit hat Florian Eberle eine glückliche Hand bewiesen. Alles in allem ein verdienter Sieg für Foyer Richard Toll.
Die nächsten beiden Partien: @ CSS und zuhause gegen Damel Tivouane. Man wird sehen wie die Spiele verlaufen.
Einen guten ZAT lieferten die Jungs von Foyer Richard Toll ab. Nach dem Spiel gegen Niayes Pikine trafen wir einen sehr entspannten Trainer, nur was der gesagt hat, das erfahren sie nach dem Spielbericht dieser Partie. Nun zuerst die erste Partie des ZATs.
<b> ASEC Ndiambour – Foyer Richard Toll 3:0 (1:0) </b>
Nach dem Überraschungssieg gegen ASC HLM zum Auftakt, dachte nun (fast) jeder bei Foyer Richard Toll, dieses Ndiambour, das schlagen wir im Vorbeigehen, doch weit gefehlt. Die Gastgeber begannen sehr aggressiv und Foyer bekam in der Anfangsphase keine Fuß auf den Boden. In der Folge entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, und unter dem Druck von ASEC fiel dann in der 31. Minute das verdiente Führungstor für die Gäste. Bis zur Pause tat sich dann nicht mehr all zu viel und FRT war damit noch gut bedient. Nach der Pause versuchten die Gäste mehr Druck zu machen, doch wenn man in der ersten Halbzeit das schon nicht hin bekommt, dann bekommt man das hier auch nicht hin und bereits in der 48. Minute musste man den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Zu allem Überfluss musst dann auch noch Jermain Djamba-Djamba den Platz mit der gelb-roten Karte in der 67. Minute verlassen, was sicherlich eine Schwächung der Mannschaft für die nächste Partie bedeutet. Nachdem nun also nur noch Zehn Spieler von Foyer Richard Toll auf dem Platz waren, wurde aber plötzlich Fußball gespielt. Aber die Mannschaft wurde leider mit einem dritten Gegentreffer „belohnt“. Dieser fiel in der ersten Minute der Nachspielzeit. Nach dem Spiel meinte Trainer Florian Eberle: „Ich bin enttäuscht von meiner Mannschaft, nicht das sie verloren hat, nein, sie hat sich einfach nicht gegen die Niederlagen gewehrt, erst als man mit einem Mann weniger da stand, konnten wir ein wenig mithalten. Da muss im nächsten Spiel eine deutliche Steigerung her, denn da geht es immerhin gegen den Tabellenführer.“
Nun ein Blick auf diese Partie:
<b> Foyer Richard Toll – Niayes Pikine 2:2 (1:1) </b>
Der Tabellenführer war zugast und die Arena mit erneut knapp 40.000 Zuschauern ausverkauft. Bereits vor dem Spiel begrüßten sich die Trainer beim aufwärmen der
Mannschaften. Erneut wurden die Gäste mit einem gellenden Pfeifkonzert empfangen. „Das ist eine Atmosphäre, da musst du weit laufen, äh fahren oder besser fliegen, bis man auf eine vergleichbare Atmosphäre trifft, wie sie hier ist. Das ist einfach gigantisch, was hier abgeht,“ sagte Florian Eberle bereits vor der Partie. Bereits eine Stunde vor beginn der Partie waren bereits fast alle Plätze im Stadion besetzt. Dann war es endlich soweit. Um Punkt 16:00 Uhr betraten die beiden Mannschaften unter den Klängen von „Fluch der Karibik“ die Arena. Die Seitenwahl gewannen die Gäste. Ob das ein schlechtes Ohmen ist? Nein, den bereits nach zwei Minuten konnten die knapp 36.000 Heimfans den Torschrei anstimmen. Verteidiger Raymond Kalla (1. Saisontor) köpfte nach einer Ecke von El Hadji Diouf. Danach antworteten die Gäste mit kontrollierten Angriffen, die dann in der 30. Minute mit dem 1:1 belohnt wurde. Danach nahmen allerdings wieder die Gastgeber das Heft in die Hand. Doch vor der Pause konnte man keinen Treffer mehr erzielen. Nach der Pause entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch, aus dem Niayes Pikine immer mehr Spielvorteile gewinnen konnte und dann in der 67. Minute zum zweiten mal jubeln durfte, da man das zweite Tor erzielen konnte. Doch nur zwei Minuten später markierte El Hadji Diouf (2) den 2:2 Ausgleich. Nach einem Zuspiel von Stefan Malouda legte er sich den Ball vom rechten auf den linken Fuß und nagelte den Ball aus vierzehn Meter eiskalt ins linke unter Eck. In der Folge spielten beide Mannschaften auf Sicherheit und halten des Ergebnisses. Als dann der Schiri die Partie abpfiff, merkte man beiden Trainern an, wie sie erleichtert waren. Auf der Pressekonferenz meinte Florian Eberle: „Man merkte, das die Mannschaft heute mehr Kampfgeiste hatte als im letzten Spiel gegen ASEC. Ich bin zufrieden mit meiner Mannschaft, für uns ist das wieder ein gewonnener Punkt. Für Niayes Pikine könnten die beiden Punkte im laufe der Saison noch sehr wichtig werden. Doch wir dürfen uns jetzt nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern so weiter machen wie bisher.“
Die nächsten Spiele: @ UCAS Sédhiou und zuhause gegen Sporting Rufisque, beides Spiele, die man durchaus gewinnen kann.