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COPA NEWS

Ein langer Weg für den kurzen Chinamann!


<b>Für Zwergmensch Hamma Shon war der Aufstieg fest gebucht, der Sekt bereits vorgekocht und der Kavier kleingemanscht, doch im Land der ewigen Riesen ist es kein leichtes Kirschenschlecken oder Brieftauben sammeln.</b>

Der Grund für diese „allzu neue“ Erkenntnis liegt neben dem Hund des letzten Heimspiels gegen den gemeinen Gutschi begraben. Frech wie Oskar und kalt wie Katzenpastete kam der hoch aufgeschossene Gast um die Ecke der Trainerbank, gab ein paar Kostproben seines gruseligen Lachens und feuerte die sechs Hülsen der Unfruchtbarkeit dem armen Shon in den mit Taubenkot bekleckerten Schoß. Starr vor Angst und verwirrt wie ein kleines gelbes Ampelmänchen (gibt’s nur in China)

ließ sich Shon so eine dreiste Unverfrorenheit einfach gefallen, hoffte jedoch, dass sein 8-Mann Sturm dem neunmalklugen Frechdachs die richtige Antwort geben würde. Doch wie es so ist, wenn zwei vermeintliche selbsternannte Aufsteiger miteinander streiten, am Ende freuen sich immer die anderen. So war es auch diesmal. 6:6 und wenig Grund zur Veranlassung gab es nach 90 Minuten zu verdauen. Damit ist der Weg ins Oberhaus, zumindest für den Chinamann, um eine weitere Saison verlängert worden. Was sagt man dazu? „Danke, Herr Gutschi, Sie Ar…!“ :)
16.03.2007 14:19 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
Chinakohl gegen japanisches Gartengemüse!

<b>Der oft debil wirkende, gelbe Zwerg Hamma Shon wollte diese Woche – wie angekündigt – keine Gemeinheiten in Richtung Konkurrenz schleudern. Man munkelt, es liegt am japanischen Mondmonat, doch einige forsche Reporter glauben andere Gründe erkannt zu haben. </b>

Diesen Freitag steht nämlich das Spiel der selbsternannten Erzrivalen und Kämpfer um den roten Stern der Glückseeligkeit an. Das Spiel „Klein gegen ganz klein“ wird mit Sicherheit einen wegweisenden Charakter haben. Der Sieger leckt

verdächtig feucht am Aufstieg, während der Verlierer womöglich nur das undankbare vierte Rad am Dreirad mit Ziel J-1 bekleiden darf.
Dieses eminent wichtige Spiel könnte demnach auch der Grund der chinesischen Zurückhaltung sein. Doch ob Angst oder taktisches Kalkül dahinter stecken, werden wir wohl oder übel erst am Freitag um 16 Uhr erfahren.

<b>Unwichtige Nebenbemerkung:</b> Laut einer landesweiten Umfrage wünschen sich angeblich 99,5 Prozent aller befragten Trainer ein Unentschieden in diesem vermeintlichen Spitzenspiel!
07.03.2007 19:04 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
Mondmonat und Brusthaartoupets in Japan?
<b>Diese Woche war es erstaunlich ruhig im Land der neureichen Chinesen und altklugen Japaner. Keine Scharmützel fernab des Fußballplatzes, keine Unkenrufe über Trainerwechsel oder lüsterne Geishapartys. Nein, die letzten Tage standen im Zeichen des japanischen Mondmonats der „Besinnlichkeit und Ruhe“. Doch was kümmert das einen kleinen chinesischen Giftpilz namens Hamma Shon?</b>

Das fragten aufdringliche Journalisten nicht nur sich, sondern auch den gelben, verwelkten Kohlkopf. Seine Antwort war dann ebenso merkwürdig wie unglaubwürdig: „Der Mond ist für uns Chinesen der Heiligste aller Himmelskörper. Während sich andere Menschen unter der Sonne verbrennen, nur um eine grässliche Kloakenfarbe zu bekommen, monden wir uns lieber im Antlitz des Erdtrabanten. Dadurch sind wir so interessant gelblich schimmernd und vor

jedweden Anfällen der sexuellen Lust gefeit. Da die nächsten 28 Tage durch den Mond nun auch hier einen gewissen Stellenwert haben, will ich mich nicht an diesem Brauch vergehen, sondern versuchen für die nächsten paar Wochen meine großen lästernden Kollegen zu respektieren und nur noch auf dem Fußballplatz zu demütigen.“
Kurz nach diesen Äußerungen machte er eine abfällige Geste in Richtung eines Riesenwerbeplakats, auf dem Aushängetrainer Gutschi zu sehen war wie er für Brusthaartoupets mit verbesserter Wuscheloptik posierte, bevor er schallend lachend in den nächstbesten Puff wankte, das Ferkel!
02.03.2007 11:50 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
Hamma Shon völlig verwirrt!

Sportlich läuft es für die Debütanten im japanischen Profifußball, Sagan Tosu, mehr als zufrieden stellend. Der Provinzverein und ihr kleiner chinesische Trainer haben es der hoch aufgeschossenen Konkurrenz kräftig gezeigt. Mit dem aufgerichteten Mittelfinger fuhren sie durch die Hinrunde wie ein warmes Messer durch schmierige Butter. Doch dieser Erfolg scheint auch seine Schattenseiten zu haben, wie einige freche Reporterschergen herausbekommen haben wollen.
Hamma Shon, bekanntlich Sohn, Enkel und Lieblingstante

vom blinden Familienoberhaupt Sehnma Shon, soll angeblich in Verhandlungen mit dem ehemaligen Familienclub Shonan Bellmare stecken. Dazu befragt streckte der kleine hohle Kohlkopf jedoch nur frech die Zunge zwischen den porösen Zähnen hervor, zuckte mit den Schultern und verschwand dreckig lachend im Kabuff des Vereinsheims.

Foto: Hamma Shon vorn im Bild, mit seinem peruanischen Landarbeiter Dalton
23.02.2007 14:09 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
Sehnma Shon entrüstet, entbrüstet und am Ende Röstzwiebeln – na toll!

„Diese vermaledeiten Reporter – in China würde es so was nicht geben!“ war knapp gerafft die erste Aussage von Familienoberhaupt Sehnma Shon, nach einem Bericht der unter der Woche in Japans Gazetten auftauchte. Inhalt der skandalösen Zeilen war die mögliche Übernahme des japanischen Dorfvereins Shonan Bellmare, der vor vielen, vielen Wintern durch Ahnen des Shon Clans gegründet wurde.

Doch zurück zu Sehnma Shon. Der mittlerweile im Rollstuhl befestigte Greis verlor beim Lesen des Artikels nicht nur die Contenance, sondern auch einige Körperflüssigkeiten, die aber glücklicherweise durch japanische Bedienstete schnell entfernt werden konnten. Nach dem ersten Schock „trat“ er dann vor die versammelte und gespannte Fußballpresse um Folgendes zu verlautbaren: „Ich gebe zu, dass unser jüngster Spross bei Shonan einen Vertrag als Torwart unterzeichnet hat, jedoch ausschließlich aufgrund seiner grandiosen Strafraumbeherrschung und dem Fanpotenzial bei den unter 3-Jährigen. Doch den Verein werden wir

fürs erste nicht übernehmen, die neuen Zähne für Hamma und ein paar neue Brüste für meine Frauen sowie mein Gartenanwesen in der Karibik haben derzeit Vorrang. Zum Abschluss noch ein paar Worte zu Gutschi: Er ist zwar ein japanischer Wandervogel, aber er weiß wie man feiert, drum braucht er sich – sofern wir doch irgendwann zuschlagen – um seinen Platz an der Seitenlinie keine Sorgen zu machen.“

Sportlich läuft es indes äußerst gut für den bereits erwähnten Chinamann von der Ecke – Hamma Shon. Platz vier kurz vor Ende der Hinrunde riecht nach Aufstieg oder zumindest nach Nudeln süß-sauer. Beides wäre natürlich optimal, doch fürs erste nehmen wir auch nur die Nudeln, aber bitte mit Röstzwiebeln – danke!
16.02.2007 14:19 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
<b>Überschriften sind oftmals überbewertet, daher wollen wir uns hier kurz fassen, um dem Leser nicht im Vorhinein die Lust zu nehmen!</b>
<b> Sagan Tosu, die Kampffischtruppe um Chefzwetschge Hamma Shon, spielt zwar mit um die Plätze Richtung Oberhaus mit, doch der cholerische Chinaimport samt seinem vergorenen Kleinhirn muss weiter mit seinem Zahnstocher gegen den Gegenwind der Konkurrenz kämpfen. </b>

Jüngst geschehen vor dem Anwesen von Frauenschwarm und Männerschwamm Nakata Gutschi. Zwielichtige Gestalten umlagerten Gutschis schönen Garten und das konnte für die bösen antichinesischen Zungen nur eines bedeuten – Hamma Shon hat sie geschickt.
Leider war der kleine Giftzwerg zu keinem Interview bereit, so dass hier nun unsere
Mutmaßungen seinen Platz einnehmen werden.
Shon, der am letzten Spieltag gezwungen war mit Papiertüte über dem Kopf die Geschicke seiner Mannschaft zu leiten, ist bekannt für unzählige kleinwüchsige Bekanntschaften im ganzen asiatischen Raum. Da liegt es nahe, dass die

bösen Zwerge vor Gutschis Anwesen seinem Aufruf zur Unruhe folgten. Doch warum gerade Gutschi? Ist es wegen den lästernden Geishas oder wegen der 0:5 Schlappe vor wenigen Wochen? Wir glauben, dass Shon einfach neidisch auf die Körpermaße des Konkurrenten ist. Immerhin misst Gutschi stattliche 1,62 m, also glatte 28 cm mehr als der kleine Chinese.

Aber genug der Spekulationen. Auch diesen Freitag heißt es wieder die Zwergenschuhe geschnürt und raufgeklettert auf die Trainerbank, denn es steht ein schwieriges Spiel gegen Ehime an. Man darf gespannt sein, wer am Ende den Kürzeren zieht!

Foto: Auf mehrfachen Wunsch, hier die Kauleiste von Hamma Shon (Kinder, bitte nicht nachmachen)
09.02.2007 12:24 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
<b>„Erschreckend hässlich dieser Chinese!“</b>

Lautete das kurze Fazit des japanischen Ligaarztes. Grund zu dieser Aussage gab der Trainerzwerg aus Tosu. Wie ein mit Pocken übersätes kahles gelbes Meerschweinchen zeigt er in althergebrachter chinesischer Manier allen gegnerischen Trainern vor Spielbeginn die nur noch spärlich vorhandene Kauleiste. Warum ist indes noch unklar, man könnte jedoch meinen, er macht es zu zeigen, dass das tägliches Zähneputzen gar nicht so unsinnig ist. „Doch dass…“ so Shon im Zwiegespräch mit dem Arzt „ich so hässlich bin, dass nun sogar ein geschätzter Kollege ins Koma gefallen sein soll, kann ich

nicht glauben.“.
Gerade seinem amerikanischen Freund Marvin Gay (siehe Foto) gefiele angeblich die gedrungene Statur des Wahljapaners, pfiff es weiter aus dem Spuntloch des Übeltäters.
Dennoch muss er nun laut einstweiliger Verfügung – bis zur endgültigen Klärung der Ursache dieses Zwischenfalls – einen provisorischen Gesichtsschutz (Papiertüte) tragen, um die Ruhe und Ordnung im Land der Geishas und Klatschbasen zu gewährleisten.
02.02.2007 12:58 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
Hamma Shon - Ein Chinese lernt japanisch

Der Grund hierfür ist schnell gefunden und liegt nur wenige Tage zurück. Es war im Pavillon von Klatschbase Gutschi, wo Zwergmensch Shon freudig erregt versuchte mit mehreren japanischen Konkubinen anzubändeln. Doch trotz, oder vielleicht auch wegen seines sehr lückenhaften Lächelns schreckten die meisten der Damen zurück und verbaten sich weitere Berührungen durch den gelblich schimmernden Chinakohl. So blieb Shon – der wohl nur zur allgemeinen Belustigung eingeladen wurde – nichts anderes übrig als sich auf Gutschis Siegertorte zu stürzen und seinen angestauten sexuellen Frust zu ertränken.
Nach dem dazugehörigen Zuckerschock

beschloss der mit Abstand unattraktivste Trainer des Landes die fremde Sprache zu erlernen, um durch verlogene Liebesbriefe und gefälschte Selbstportraits zu seinem Glück zu kommen. Wollen wir abwarten, inwieweit dieser Plan Früchte trägt!
Den anstehenden Spieltag konnte Shon selbstredend nicht vorbereiten. Er weiß weder gegen wen es geht, noch ob sein Team ihn wirklich ernst nimmt. Man munkelt, dass er ersteres per Losverfahren rät und letzteres verdrängt.
Wenn das mal gut geht?!
26.01.2007 11:45 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
Harte Worte eines kleinen Mannes!
<b> Entgegen einiger Unkenrufe und Vermutungen der hiesigen Presse fand Hamma Shon nach seinem mehrstündigen Irrgang durch den Schlund eines Delphins (wir berichteten) noch rechtzeitig den Weg zu seinem Team. </b>

Scheinbar angestachelt durch das aggressive Walglibber, das der Delphin aus unergründlichen Ursachen in seinem Magen hatte, schrie er dann auch sofort los: „Ich erwarte mehr als ihr geben und doppelt soviel wie ihr euch vorstellen

könnt, also rennt euch die Lunge aus dem Leib und atmet von mir aus auf der Milz weiter, aber sichert mir ja einen sicheren Spielfluss!“. Danach waren die Balljungen so motiviert wie lange nicht und steuerten ihren Teil zu dem durchaus überzeugenden 4:1 Erfolg bei. Damit steht Sagan Tosu weiter auf einem der oberen drei Plätze und lässt alle Fans (also ca. 14-15 an der Zahl) mehr und mehr an den chinesischen Griesgramm und seine Zielsetzung „Aufstieg“ glauben.
14.01.2007 20:43 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
Ein chinesischer Wirrzwerg!

<b>Trainerzwerg Hamma Shon stürmt vom Bordstein, über den er kaum schauen kann, bis an die Spitze der erstklassigen zweiten Liga Japans. Ein Erfolg der seine Gründe hat.</b>

Denn Shon, der in Fachkreisen auch gerne mal übersehen wird, will in Japan nicht als chinesische Ulknudel abgeheftet werden, nein er will hoch hinaus: „Irgendwann mal international spielen, ein richtiges Bett haben und eine japanische Frau beglücken, das sind Ziele, die ich nicht brauche – dafür habe ich ja mich und mein Team, das reicht!“ Mit diesen Worten irrte der Wirrkopf noch einige Stunden auf der Pressekonferenz der ’Liebhaber von Delphinfleisch’ umher,

umgarnte ein paar tote Tiere und gab zu Protokoll: „Da wo wir jetzt stehen, bleiben wir sicher noch lange, sofern die anderen Trainer mich lassen – und da hab ich ein gutes Gefühl!“
Doch zurück zu seinem Erfolgsrezept: „Pures Glück, sag ich Ihnen, pures Glück!“ meinte Hamma Shon, ehe er sich im Schlund eines Delphins verlor. Hoffen wir, dass bis zum späten Nachmittag sein kleiner gelber Körper unversehrt den Weg Richtung Stadion findet.

Foto: Selbstbildnis eines Delphins
12.01.2007 09:28 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
Ein Chinese im fernen Osten (auch wenn der Osten nicht so fern war)!

<b>Hamma Shon, Chinese, 1,34 m lang, 35 Kilogramm schwer, geistig etwas klapprig, körperlich durch den übermäßigen Rohfischverzehr etwas gelblich angelaufen (Foto), hat es gewagt. Von seinem behüteten Heimatverein Chengdu ist er ins fremde, feindliche Japan gewechselt. Kann das gut gehen?
Wir glauben „Nein!“, aber vielleicht täuschen wir uns ja auch. Denn glücklicherweise gibt es nicht nur nationale Trainerkoryphäen im Land der Walbiologen und Katzenliebhaber. Nein, es gibt mittlerweile eine Menge international bekannter Stars und Sternchen, die versuchen werden, in die rot aufgehende Sonne zu reiten, um einen gleichfarbigen Stern zu ergattern.</b>

Hamma Shon backt jedoch kleinere Brötchen, wie er zu Protokoll gab: „Ich mag das Backen eigentlich gar nicht, daher erwarte ich hier – unter so vielen guten Bäckern – auch nicht sonderlich viel. Vielleicht ein einstelliger

Platz – so zwischen 1-3 – das wäre ganz nett!“

Sicher wird es eine spannende Saison in Japans Zweiter, mit viel Potential für eine kurzweilige Presselandschaft, wenn man an die vielen Teehäuser, Sushi-Bars und biegsamen Japanerinnen denkt. Doch ob auch Hamma Shon Freude haben wird, insbesondere an seinem etwas kleinwüchsigen Team, wird sich noch rausstellen. Glücklicherweise hat er seinen schon in China erfolgreichen Verteidigungsminister Rumsfeld mitgebracht, so dass wenigstens die Abwehr solide arbeiten müsste. Doch ob einer der japanischen Gartenzwerge auch vorne für Furore sorgen kann, wird eventuell schon der 1. ZAT beantworten. Freuen wir uns auf spannende drei Monate!
03.01.2007 15:27 - Hamma Shon - Sagan Tosu (Archiv)
Hamma Shon sicher in der ersten Liga!

„Na, das war doch mal nicht schlecht!“ so die ungewöhnliche weil noch nie da gewesene Aussage vom Trainerfurunkel Hamma Shon. Der sonst so mürrische Trainer von Chengdu Wuniu bezieht seine Aussage dabei auf die gelungene Rückrunde der grünen Knallerbsen aus dem chinesischen Hinterland. Wie ein geölter Blitz sind sie – auch dank der Hilfe von Rumsfeld (Foto) – in den vergangenen Spielen aus dem Keller der Tabelle nach oben geschossen und werden nun problemlos auch den letzten ZAT erfolgreich bewältigen. Hossa!
07.12.2006 18:50 - Hamma Shon - Chengdu Blades FC (Archiv)
Rumsfeld – ein reiner Held!

4 Gegentore in den letzten 6 Spielen – so die eindrucksvolle Bilanz von Chengdu. Und wer ist verantwortlich für diesen enorm stabilen Abwehrriegel? Genau – unser Rumsfeld! Geschickt legte der vielfach überschätzte Verteidigungszinken aus den Staaten kleine Springfrösche, Knallerbsen, und gemeine Beutelratten unter die dünne Rasendecke namens Spielfeld, so dass die Gegner reichlich geschockt waren und im Ergebnis oft über sich selbst fielen anstatt den Ball in Richtung Tor zu befördern. Wir sagen: „Danke und weiter so!“.
01.12.2006 12:42 - Hamma Shon - Chengdu Blades FC (Archiv)
Rumsfeld ist die erwartete Hilfe!

Nach nur 20 Stunden intensiver Arbeit konnte Rumsfeld – wir nennen ihn im Weiteren nur noch Defense-Donald – enormes Potenzial bei den Verteidigern von Chengdu Wuniu freisetzen. In zwei Spielen stolperte der Ball tatsächlich nur ein einziges Mal ins Netz der geliebten Grünbären. Daher konnten die Fans von Chengdu bei genauem Hinsehen und etwas Glück sogar so etwas wie Freude im Gesicht von Hamma Shon erkennen, auch wenn dieser das nach dem Spiel dementierte „Ich hatte nur mein Frühstücksfell wiedergekäut – daher sah es

eventuell aus einem gewissen Blickwinkel so aus. Doch keine Angst, ich werde mich bei Gelegenheit freuen (und zwar nach dem der Aufstieg realisiert ist)!“
Defense-Donald war jedenfalls sichtlich bewegt, kaute er doch erregt an seinen Stummelchen namens Finger, die er im Vietnam-Krieg einer holden Bombe überlassen hat. Hoffen wir, dass es auch diesen ZAT wieder Grund zum Kauen gibt – in diesem Sinne „Haps!“.
17.11.2006 13:53 - Hamma Shon - Chengdu Blades FC (Archiv)
Neuer Verteidigungsminister soll helfen!

Nach den jüngsten Misserfolgen – trotz ständiger Ausweitung des Strafenkatalogs – konnte Trainerjüngling und Tagträumer Hamma Shon einen schier unglaublichen Coup landen, indem er den kürzlich aus seinem Amt vertriebenen Donald Rumsfeld als Verteidigungsstabilisator engagieren konnte. Erste Maßnahme des frisch wirkenden Dummkopfes war die Verteilung von Plastikspritzpistolen und einem „nassen Lappen des Erfolges“, der angeblich in einer unbekannten

Tinktur getränkt wurde und so zu übermenschlichem Harndrang verhelfe. Dadurch könnten die Gegner abgeschreckt und vom Torschuss abgehalten werden. Ob diese völlig bekloppt klingende Idee wirklich zu den nötigen Erfolgen beitragen kann, darf kräftig bezweifelt werden. Dennoch will es Shon auf einen Versuch ankommen lassen. Na dann „Schiff ahoi!“
10.11.2006 14:08 - Hamma Shon - Chengdu Blades FC (Archiv)
Defense-Donald mit Rüschenpulli

Nach den gelungenen Spielen der vergangenen Wochen ließ sich das Präsidium von Zweitligist Chengdu nicht lumpen und schenkte dem neuen Abwehr-Taktik-Fuchs Rumsfeld einen kratzigen Pulli – handmade by Children from Vietnam – mit dem Emblem von Chengdu Wuniu und einer nackten Maus versehen. Wirklich schön! Donald soll sogar geweint haben, nur weiß man nicht ob vor Freude oder vor Schmerz, denn die Fasern des Geschenks sind wahrlich hart wie eine Drahtbürste. Dennoch dürfte es auch diesen ZAT wieder heißen: Besser hinten hart, als vorne weich! In diesem Sinne!
24.11.2006 12:26 - Hamma Shon - Chengdu Blades FC (Archiv)


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