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COPA NEWS |
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Ein Chinakohl macht noch keinen Frühling
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Für manchen „Fachmann“ relativ unerwartet, konnte das Team vom sabbernden Einfallspinsel Hamma Shon letzte Woche bei Marktschreier Freiwald und seinem kleinen Kompagnon Lippe Lippert gewinnen. Natürlich eine große Genugtuung nach den teilweise unverfrorenen Aktionen vom fiesen deutschen Doppelpack, das Shon erst jüngst zu einem widerlichen Gebiss verholfen hat. Doch jeder gut belesene Asiate weiß: „Wer Pferdegebisse sähet, wird giftige Stutenbisse ernten.“.
So eben geschehen letzten Freitag – nur so richtig schmecken wollte das weiche weiße Fleisch dann nicht, aber egal. Damit hätte Schrumpfkopf Hamma Shon eigentlich im Rampenlicht stehen wollen, ja, stehen müssen. Doch dank unsäglicher |
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Spielabsprachen und infantil anmutender Nipponianer, muss sich Shon mit dem kalten Schattenplatz hinter Sumo-Großmeister Powerkraut begnügen. Doch wäre das nicht trotzdem ausreichend Erfolg, um sich zu freuen? Für Misanthrop und Japanhasser Shon nicht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass erst vor wenigen Tagen eine Initiative vom Mongolen ins Leben gerufen wurde, den Teamnamen von Sagan Tosu in „Satan Tosu“ umzuändern, „...da es“ so die Erklärung des Antrages „...einfach am besten zum Erscheinungsbild des Trainers passen würde und jeder Japaner dadurch gewarnt ist, lieber mal ein paar Knoblauchzehen und Kruzifixe mehr als gewöhnlich mit einzustecken.“
Frechheit!
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12.02.2010 15:54 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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Maulkorb für den Chinamann!
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Der Vorzeige-Unfall einer jeden Schönheits-OP und eingetragener Bettnässer, Hamma Shon, hat sich diese Woche selbst einen Maulkorb verteilt, da die missglückte Gebiss-Implementierung sich als Pferdebeißer herausstellte und so ungeahnte Probleme mit sich brachte (Sabberfäden, Schlürf- und Zischgeräusche und noch mehr Gelächter).
Dass dies nur bedingt zum Erfolg führen konnte, war eigentlich klar, sieht |
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Shon doch nun aus wie eine Mischung aus Nacktmulch und Dackel auf Tollwut. Dennoch wollte er keine Alternativvorschläge seiner Kollegen annehmen (Ausreisen, Abreißen, Einbuddeln, Katzen jagen), sondern bockig wie ein waschechter Chinese mit dem Ergebnis leben. „Auzzzzerdem zzzzzählen keine Schhhworte, ssssondern nur Taten – und da kann schhhmir keiner dasssss Wassssser reischhhhein!“ schlürfte es ins Mikro und gurgelte von dannen.
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05.02.2010 17:08 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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Zahnprothese für den Chinazwerg
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Bekannt, ja geradezu geächtet für seine fauligen Beißer und den modrig-stinkenden Teint einer angetrockneten Nacktschnecke, schlägt sich der kleine Zwerg regelmäßig mit „bissigen“ Bemerkungen seiner Trainerkollegen und gemeinem weil hartem Obst herum (teilweise verschwinden ganze Äpfel in den offenen Zahnwurzeln). Doch dank eines neuerlichen Besuches von Gaukler und Laienarzt Freiwald sind diese Zeiten endlich vorbei, wurde ihm doch vom deutschen Verkaufsgenie ein strahlendes Gebiss, samt kostengünstiger Operation angetragen.
Dieser „kleine“ Eingriff in die Gesichtsstruktur des gelben Chinagnoms lief letzte Woche, als Abschluss der Vorbereitungen auf die kommende Saison, ab. Hier ein paar Spritzen, da ein kleines künstliches Koma und zack war das Gebiss an Ort und Stelle platziert. Nur zwickte es etwas und Shon konnte auch kaum den Mund zu machen, doch der „Arzt“ meinte „Das ist normal, sie stehen noch unter Drogen, das gibt sich in ein, zwei Stunden wieder.“. Doch selbst zwei Tage später lief der |
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Sabber nur so aus Shons Spuntöffnung, so dass der sich – in Ermangelung eines Spiegels – besorgt auf den Weg zur nächsten Wasserstelle machte. Dort angekommen, blickte er ins braune Tümpelloch und erschrak, ob des widerlichen Anblicks. Statt eines strahlend weißen Gebisses, sah er auf fürchterlich große Pferdezähne die in seinen kleinen Mund gequetscht waren. Shon wollte fluchen, doch aufgrund seiner Zahnfehlstellung rotzte er nur unverständliches Zeug durch die Gegend. Man darf an dieser Stelle aber annehmen, dass diese Speichelbekundungen Scharlatan Freiwald galten. In Zukunft sollte der daher wohl besser im Verdeckten bleiben, will er nicht einem wütenden Pferdebiss erliegen.
Unbedeutende Randnotiz: Sagan Tosu wird aufgrund des hässlichen Ausmaßes der „Shonschen“ Zahnprothese diesen Spieltag ohne Cheftrainer antreten. Man munkelt allerdings, dass sich die kleine Chinaratte heimlich im Stadion versteckt, um bei abfälligen Bemerkungen eines gewissen Mongolen aus dem Hinterhalt zurückbeißen zu können.
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28.01.2010 12:53 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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Das kleine chinesische Furunkel strahlt wieder
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Er ist wie der kleine gelbe Eiterpickel im Gesicht, der zur unpassendsten Zeit plötzlich auftaucht und sein schmieriges Unwesen treibt. Man versucht ihn zwar mit allen Mitteln auszuquetschen und damit loszuwerden, doch irgendwie kommt das kleine eklige Ding immer wieder und versaut einem den ganzen Tag.
So geschehen in Japan. Der kleine gelbe Eiterpfropfen hört auf den wenig lyrischen Namen Hamma Shon und verweilt für viele Nipponianer bereits viel zu lange auf der Nasenspitze der J-League. Letzte Woche schien es noch so als wäre der |
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wandelnde Mundgeruch endlich vertrieben, da spült ihn der nächste ZAT wieder zurück an die Tabellenspitze. Ja, dieser kleine Chinese ist schon ein unangenehmer Beißzwerg, bei dem der gemeine Japaner mit seinem Standardlächeln nicht zu punkten vermag. Auch Knoblauch oder roher Fisch hilft nur wenig. Es scheint so, als würde die Abschlussparty der Saison nun für viele Trainer ins Wasser fallen, da ihre Begleitung sich als chinesischer Karieszwerg mit Fußpilz entpuppt. Oder versteckt sich unter den Konkurrenten noch ein kleines Aschenputtel?
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04.01.2010 20:37 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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Des feuerspeienden Yokohama-Drachens faule Zauberei verbrennt die blauen Träume des Chinamanns oder: KiMu stinkt!
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Auch die schönste Zeit im Leben wird irgendwann durch das Schicksal der Zeitlichkeit gerichtet, weil beendet. Was bleibt, sind Erinnerungen. Erinnerungen an wunderbare innige Tage und Nächte, die das verkappte Traumpaar des japanischen Fußballs, Hamma Shon und die liebreizende Tabellenführung, miteinander verbrachten. Viele zweisame Kuscheleien konnte man unter dem Antlitz des Sternenmeeres genießen, bis die fleischgewordene Gemeinheit, die gefühlslose Taktikmaschine KiMu 1000, mit blechernem Gelächter kam und Hamma Shon eiskalt die Tabellenführung entriss.
Da hockte er plötzlich, halb nackt in seinem Loch und verspürte eine Leere, die jede Freude in ihm zu |
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blinder Wut vergären ließ. Wieso er, wieso kurz vor dem Weihnachtsfest? Weil alle Japaner gemeine Hunde sind und Weihnachten hassen (daher feiern sie es wohl auch nicht). So weinte der kleine gelbe Mundschmiss geschlagene drei Tage bis ihm die Worte seines verstorbenen Urgroßvaters Sehnma Shon einfielen, der immer zu sagen pflegte „Wird der Gejagte erst zum Jäger und der Mond wieder voll und gelb, ist das gemeine Wildschwein (jeder x-beliebige Trainer mit Ambitionen – Anmerkung d. Red.) dir ein guter Freund, ward‘ es doch bisher ebenso nur Ziel von Pfeil und Bogen. Drum jage kurz vor Dämmerung den neuen Truchsess erst und ein blauer Stern kann funkeln hell am Firmament.“
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29.12.2009 14:33 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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Shons Götzenzwerg erwacht!
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Hamma Shons Urgroßvater Sehnma Shon war ein inniger Liebhaber der chinesischen Kulturschätze aus der oft und zu Unrecht vergessenen Chozi Kong Qui Dynastie (Übersetzt: Schrumpfradieschen-Dynastie). Viele kleine Artefakte aus dieser Zeit zierten seine Lehmhütte am Fuße des Heng Shan Berges und behüteten ihn laut eigener Aussage vor einem schmalen Hirn und frühzeitigen Erektionsproblemen. Nach seinem Tod bekam sein Enkel Hamma einige der wertvollsten Objekte überantwortet, darunter auch der berüchtigte Götzenzwergpimpel Qui qui (Kiki), der für Größe und Wohlstand steht.
Doch obwohl Hamma Shon diesen winzigen Götzen |
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pflegt wie seine eigenen Zähne ist er weder sonderlich groß, noch angemessen wohlhabend geworden. Daher hat er das Zwergenartefakt auch nur noch, um nachts nicht allein einschlafen zu müssen und beim allmorgendlichen Kaffee Gesellschaft zu haben. Doch seit einigen Tagen tut sich bei dem kleinen Racker etwas. Alle paar Stunden fängt es an zu gurren und sich leicht an zu bewegen. Ist es die verborgene Stimme seines Urgroßvaters, die da zu ihm spricht und wenn ja, warum gurrt sie nur? Fragen, denen Shon über die Weihnachtfeiertage auf den Grund gehen will. Möglicherweise ist dieser Götze ja der Schlüssel zur ersten Meisterschaft eines Chinazwerges im Feindesland.
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19.12.2009 12:41 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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Die Chimäre der Tabellenführung!
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Hamma Shon klebt an ihr, lebt mit ihr, ja liebt sie geradezu und hat doch Angst am Ende als abgeschobenes Häuflein Chinese in der Gosse zu landen. Die Rede ist von der eheähnlichen Gemeinschaft mit der japanischen Tabellenführung. Seit dem ersten Spieltag gab es für beide Seiten nichts anderes zu liebkosen – eine durch und durch monogame Partnerschaft, ganz im Sinne des kleinen Zwergbeißers. Nur hält das auch für die Ewigkeit oder wenigstens bis zum 34. Spieltag?
Diese Frage stellt sich Shon jeden Abend bevor er sich ins Bett rollt (in eine typisch chinesische Schlafgrube, mit Schnecken und Kratzwolle ausgelegt). Der Vorsprung |
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is dünn geworden, äußerst dünn sogar. Die Konditionspolster ebenfalls und eine nicht zählbare männliche Heerschar von Verfolgern scharren mit den Hufen und geifern auf das liebreizende Geschöpf namens Spitzenposition, die so fragil in Shons kleinen Armen liegt. Doch solange ihn die Beine tragen und die chinesischen Hirnwindungen voranbringen, wird er um den Verbleib der Schönen kämpfen und wenn er dafür seine letzten Zahnreste aufopfern muss. Denn wie sagt es schon ein altes vietnamesisches Sprichwort: „Der Hund kommt erst auf den Tisch, wenn er tot ist. Doch bis dahin hüte dich vor seinen scharfen Pranken!“.
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14.12.2009 22:07 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
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Chinasalat empört von mongolischem Rache-Fell!
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Tatort Japan, 19.Spieltag: Eine freundliche Verneigung des Beines in Richtung Mongolen-Hinterteil hätte Chinazwetschge Shon am liebsten vollführt, doch ob der eigenen Körperkürze beließ er es bei bissigen Bemerkungen in die Wade und einer schnellen Flucht auf einer der vielen streunenden Katzen Japans.
Grund des Übels war die böswillige Rache des mongolischen Steppenteppichs Plinse Khan für die Heimniederlage zu |
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Saisonbeginn gegen das liebenswürdige Karies-Furunkel von Sagan Tosu. Das Ende des Liedes war dann eine 3:6 Niederlage und das Dahinschmelzen des Dreipunkte-Vorsprungs auf magere drei Törchen. Als Zwerg wird man einfach nicht gemocht und wenn doch, dann nicht ernst genommen. Doch Hamma Shon dürfte das alles egal sein, sofern er das anstehende Duell gegen die zweitplatzierte Quarktasche Powerkraut für sich entscheiden kann – oder hat auch die etwas gegen Wander-Karies?
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06.12.2009 19:01 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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Shon toll!
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In Japan ist‘s eigentlich kein leichtes Lollilecken oder Damenbart zupfen und schon gar kein lockeres Eierschaukeln. Eigentlich! Für den gelben Kampfmöter Hamma Shon ist es allerdings ein einfaches zwischen all den zahnlosen Nippon-Piranhas nach dem Sack Gold zu tauchen.
Ja, seit Anbeginn der neuen Copa-Zeitrechnung hockt das kleine Kerlchen auf der Kirchenspitze der J-League und zwitschert ein fröhliches Liedchen. Nur die unbegabten Oddset-Nudeln Asiens wollen nicht so recht mit einstimmen. Ganze 2 % der |
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Stimmen entfielen auf den Chinamann. Lächerlich! Oder weiß man unterhalb von Shons Ego bereits mehr? Hat der dreiste Mongole etwas eine Konterattacke auf den zierlichen Kariesunfall vor, nur weil der im Hinspiel sechs Gastgeschenke mitbrachte? Shon meinte dazu: „Is mir völlig egal was Pippi Khan machen will, ich bin vorbereitet. Aber mal unter uns: Ich habe unter seinem verdreckten Rock noch keine Eier gesehen!“ sagte es und verschwand schelmisch grinsend in seinen Plastik-Uterus, um über die endgültige Taktik zu grübeln.
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01.12.2009 15:20 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
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Das Unangenehme und völlig Unnütze
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Unzufriedenheit bei Chinamann Shon und im Umfeld seiner gelben Zahnstumpen. Lange vor dem Rückrundenende konnte sich sein Team gerade noch an der Spitze halten, obwohl man völlig unnötigerweise daheim gegen den gemeinen Lippert eine Niederlage einstecken musste. Dabei zeigte sich Coach-Imitator Shon, neben dem sportlichen Desaster, vor allem von der gegnerischen Frechheit beeindruckt. „Ich hätte niemals erlauben dürfen, dass so einer ins Stadion kommt, der abgehangene Kerl hat mich die ganze Zeit nur ausgelacht.“ Darüberhinaus musste Shon noch einen weiteren Nackenschlag |
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hinnehmen, ist er doch in die Falle des Scharlatans Freiwald getappt, der ihn nach tröstenden Worten irgendwie ein defektes Mini-Solarium verkauft hat. „Wenn ich den noch mal erwische dann stopf ich ihm das sch*** Ding in seinen fetten *****“ Und wie sagt ein chinesisches Sprichwort: " Zwei Arme können nie soweit greifen, wie die Wut eines Armlosen reicht!" Also nimm dich in Acht, Freiwald... ein Chinese vergisst nie und beißt dich, wenn du es am wenigsten erwartest - im Rückspiel!
Unbedeutende Randnotiz: Ähnlichkeiten zu anderen Artikeln sind reiner Zufall!
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21.11.2009 21:42 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
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Hamma Shon zu Besuch bei alten Feinden!
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Als sympathischer, durchgestylter und eloquenter Tabellenführer lebt es sich gut in Japan, doch auch Hamma Shon kann nicht klagen. Denn auch ohne positiv belegte Charakterzüge tanzt es sich für die Chinawurzel mehr als annehmbar durch die J-League. Darüberhinaus ist bisher keine dieser billigen Heizdecken bei ihm gelandet, Higgins noch immer nicht aufgetaucht und vorallem ÄtäschmätedummBium tabellarisch wie sprachlich weit hinter ihm.
So hatte der gelbe Zwerg Zeit und Muße sich seinen sportlichen Wurzeln und dem Grund für diese sportlich exquisite Situation zu widmen. Mit ein paar lauwarmen Worten und Häckerle von letztem Monat bewaffnet, fuhr er zu seinem alten Lieblingsfeind Nakata Gutschi, der - nur wenige werden es noch wissen - einst im Oberhaus spielte und den kleinen Hamma Shon ein ums andere Mal fies beleidigte, nur wegen seiner schmächtigen Statur.
Doch das hat der kleine Kürbiskopf längst verwunden, da er seit geraumer Zeit sportlich gleichwertig ist respektive war. Nun dümpelt der Gutschi ja irgendwo im Nirgendwo herum und tingelt mit seinem Verein über die Dörfer.
Doch zum Besuch: Endlich angekommen in der |
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immer noch stattlichen Unterkunft des Ex-Feindes gab es gleich „Kurioses“ zu bestaunen. Da lag der alte Trainergreis doch neben seinem Balljungen und „erklärte“ ihm offensichtlich die Welt. Dem Balljungen? Ja, genau dem. Shon schmiss das Häckerle vor Entsetzen an die Wand und steckte die lauwarmen Worte gleich wieder ein. Sowas wollte er nicht sehen, wahrlich nicht. Ein kleiner feister Balljunge auf einem Leopardenpelz. Was hatte das zu bedeuten? Hamma Shon rannte verwirrt zurück zu seinem Fahrrad und würgte, ob dieser unschönen Sache. Gutschi folgte ihm „Warte Shon! Es ist nicht das wonach es aussieht – ich habe ihm nur eine Heizdecke empfehlen wollen. Er friert doch immer so schnell.“
Dem kleinen aufgebrachten Chinamann waren diese Ausreden egal. Verbittert, fast etwas getroffen, sich nicht selbst dort liegen gesehen zu haben, kullerten große Tränen bis zu den Kariesstumpen seines offenen Mundes.
Was hatte das nur zu bedeuten? Warum hatte Gutschi diesen dicken Jungen da liegen? Und schmeckt Häckerle uberhaupt noch nach fünf Wochen am offenen Kamin?
Wenn ihm jemand diese Fragen nur beantworten könnte...
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15.11.2009 20:21 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
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Stinkmorchel Higgins rohrspatzt über die Liga! Tsstss!
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Trotz des festlichen Spitzenplatzes hat der chinesische Import Hamma Shon wenig Freude daran, ärgert ihn doch Motzonkel Higgins zusehends. Jener Trainer von Kashiwa Reysol, der selbst kaum größer als 500 Zeichen und weit davon entfernt ist nicht zu langweilen, schnieft alle Nase lang Jammertiraden über die ach so schlechte Zeitung Japans ins Mikro. (seine Halbbrüder auf den anderen Kontinenten machen das deutlich stilvoller)
„Einmal ist das vielleicht noch akzeptabel über Sinn und Unsinn der Zeitungslandschaft zu schimpfen, doch daraus nun einen Dauerbrenner zu machen ist gelinde gesagt ziemlich schwach. Vielleicht sollte ich mit meinen überflüssigen Milchpfunden die schlechte Laune aus |
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seinen Fasern klöppeln, falls er überhaupt wieder auftaucht, der alte Meckerzeisig!“ zischte es wie aus einem hoch erhitzten Kochtopf. Ob diese offensichtliche neue Liebelei auch in einem furiosen Spiel Eingang finden wird, darf man nächsten Dienstag bestaunen. Hamma Shon ist jedenfalls bis in die letzten porösen Zahnspitzen motiviert.
Unbedeutende Randnotiz: Verkehrte Welt? Ein Chinese verteidigt plötzlich Japan - war das etwa der heimtückische Plan des Higgins? Wollte er mit seinem Gestänker gegen die eigenen Artgenossen nur den kleinen Chinamann von seiner Contra-Rolle befreien oder wollte er doch einfach seinem schizophrenen Alter-Ego Platz machen um mal so richtig Dampf abzulassen?
Quo vadis, Higgins?
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03.11.2009 20:20 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
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Ein Bernd namens W. liebt Chinazwetschge Hamma Shon?!
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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Tollste hier im Japanland? Die Antwort liegt für Kürbisimitator und Zahnfleischträger Shon ganz klar in den lyrischen Worten von Trainerkollege Bernd W. begraben.
Auf den ersten Blick wirken W.‘s Worte vielleicht nur wie schnell herausgekeifte Hasstiraden auf die unsägliche Sake-Nation Japan, doch schaut man genauer hin, erkennt man ein klares Muster in seinen Ausführungen. |
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Durch die Blume der Promille wird seine Liebe zum chinesischen Mümmelzwerg Hamma Shon mehr als deutlich. Denn klar ist, jeder Affront gegen die gelben Karaokebälger von der Insel kann indirekt nur als Lobhudelei für den Sagan Tosu Trainer gedeutet werden. Oder wie ein altes chinesisches Sprichwort es sagt: „Wenn dich hat ein Japaner gezeckt, zur Heilung schnell an einem Chinakraut geleckt.“.
In diesem Sinne, Hamma Shon wartet!
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30.10.2009 21:41 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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Chinesische Zwergnase düpiert Japan? Hamma Shon!
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Als Sohn einer chinesischen „Zwergratte“ (behaarter Liliput unter den Schrumpfasiaten – Anm. d. Red) schien die limitierte Laufbahn der wandelnden Mundfäule bereits vorgezeichnet, doch Hamma Shon wollte mehr als lustlos im morastigen Boden des Jangtse-Deltas zu versinken oder als Aushilfsgnom im Wanderzirkus zu enden. Nein, er wollte hoch hinaus und speziell den arroganten Gelbsäcken von der Insel ordentlich das Fürchten lehren.
Dank ganzheitlichem Fitnesstraining (Streckbank) und der Hilfe |
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einer liebenden Kuh scheint dieser wahnwitzige Plan nun tatsächlich greifbare Züge anzunehmen, steht Shon doch als imposante Erscheinung weiter an der Tabellenspitze des japanischen Oberhauses und trotzt bisher hartnäckig jedem Versuch ihn dort runterzuholen. Vielleicht, ja vielleicht kann der kleine Karies- belegte Mundschmiss tatsächlich den Arrivierten ein Schnippchen schlagen, denn wie heißt es bereits in einem alten chinesischen Sprichwort: „Auch Zwerge haben mal klein angefangen!“
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26.10.2009 20:43 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
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Pepeke heute schon den Hintern versohlt? Hamma Shon!
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Die Freude war groß beim kleinen chinesischen Unruhestifter Shon, als er die delikate Partie gegen den mongolischen Kamelliebhaber Pipi-inne-Augen Khan siegreich beenden konnte.
Zugegeben, 6 Tore reichen oft für einen Auswärts-Dreier, doch das soll an dieser Stelle vernachlässigt werden, und stattdessen Tür und Tor dem Freudenfeste geöffnet werden, das der kleine Chinamann Shon ungezwungen und - durch die ungleich langen Armen etwas ulkig anmutend - direkt auf der Lieblingsstute seines grummelnden Gegenüber Khan aufführte.
Mit keckem Grinsen und lautem Juchzen kniff er der kleinen haarigen Braut in den Pelz und lauste sie |
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wie ein Affe am Freitag. Das brachte Khan, der bereits den Siedepunkt seines Ärgers erreicht zu haben schien, nochmal so sehr auf die Palme, dass er das kleine zahnlose Nagetier fast zurück bis nach China jagte – doch den kümmerte das wenig, hat doch der Einstand im Land der gelben Riesen wunderbar funktioniert, auch wenn man vorerst nur das dumpfe Licht eines mongolischen Maultiertreiber bloßstellen konnte – „Harhar!“ – und wie heißt es schon in einem chinesischen Sprichwort: "Ein Floh auf der Schlafmatte ist schlimmer als ein Löwe in der Wüste."
Das weiß nun auch unser Lieblingsmongole, oder?
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20.10.2009 18:23 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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Einmal Strecken und Saugen für den chinesischen Triumph? Hamma Shon!
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Viele dachten Copa wird es nie wieder geben, glaubten es wäre für immer im Äther verschwunden, doch ein kleiner zahnloser Chinese ahnte, dass es irgendwann weitergehen würde und hat sich daher kurz nach der ersten spiellosen Copawoche direkt auf eine Streckbank gelegt, um die fehlenden Zentimeter zur Konkurrenz aufzuholen.
Geschlagene 30 Monate zog und zerrte es an seinen stummeligen Gliedmaßen. Ernährt hat sich Chinakohl Shon von einer über ihm montierten Milchkuh, die Wärme, Eiweiß und am Ende auch Liebe spendete.
Das Ergebnis: Ganze 4 cm am linken Arm und 6 |
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cm am rechten Bein sind dazugekommen, die jeweils anderen Extremitäten wollte er zum besseren Saugen und Liebkosen freihängen lassen. Dadurch hat die laufende Zahnfäule nun zwar etwas Schieflage, doch fühlt er sich laut eigenem Befinden deutlich potenter, um den japanischen Kameltreibern und Sushitanten in die Suppe zu spucken. Munition dafür dürfte er genug haben, hat er doch dank der ständig gefüllten Kuheuter lockere 35 kg zugenommen – und die müssen nun an den erstbesten verfeuert werden... Na mal sehen, gegen wen das kariesmatische Shongemüse am ersten ZAT so spielt?!
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12.10.2009 15:46 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(Archiv)
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