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COPA NEWS

Der Kalif der Dummheit!
Der dental schlecht situierte Hustenanfall des Lebens, der Chinese mit dem Minipli, die fleischgewordene Gelbsucht – ja, es gibt viele Umschreibungen für den optischen Brechreiz Asiens, unseren Hamma Shon.

Wie warmer, feuchter Taubenkot auf einem roten Kimono, klatschte letzte Woche mal wieder sein mentaler Unsinn auf die Spieler hinunter: „Ich habe gutel Idee, lasse uns beide Auswältsspiele die Viell

tippen, dann wil gewinnen ganz sichell!“ sagte es mit freudig erregter Stimme. Kurz darauf setzte es prompt 2x ein formschönes 4:4 und markierte damit das Ende aller heimlichen Träume wieder den meisterlichen Stinkefinger gen japanische Konkurrenz zücken zu können. Nun bleibt wohl nur die kleine gelbe Faust in der Tasche und die Hoffnung wenigstens dem Powerkraut einen vor den Bauchladen geben zu können.
14.10.2010 20:28 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
„Hunde die bellen, schmecken nicht!“
...sagt ein altes chinesisches Sprichwort. „Und Hunde die beißen, schmecken noch viel weniger!“ weiß Hamma Shon seit kurzem. Auch wenn der Hund eigentlich groß, rund und gelb daherkam, geschmeckt hat er nicht.

Dieser dreckige Köter, der meinte seine Zähne fletschen und Shon in die Wade beißen zu müssen, hört übrigens auf den typisch japanischen Namen Powerkraut und ist offensichtlich das Ergebnis dieser

grinsenden Ellbogen-Kultur. Hamma Shon nimmt das Ganze aber wie ein Chinese! Kurz den Schmerz runterschlucken, ein paar kleine Welpen verspeisen streicheln und sich einfach darauf besinnen, dass besagter Powerkraut nur zugucken darf, wenn Shon‘s Mannen in der Champions League ran dürfen. Außerdem kann man ja bei Laune in der Rückrunde zurückbeißen, denn wie heißt es so schön in Oma's Rezepte-Buch: "Rache ist Blutwurst!"
06.10.2010 14:21 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Shons Freiwald Boykott
Seit Monaten hat Shon nur noch bei Freiwald bestellt und gekauft. Hier eine vorgewärmte Unterhose, da ein faltenfreies Hemd, dort einen halbautomatischen Nudelenthärter und vieles mehr.

Aber „Dieser ganze Kram ist nur Schund“ meinte der kleine Chinese nach ersten körperlich und seelisch erkennbaren Schäden. „Die Unterhose ist eiskalt, die Hemden aus betonähnlichem Elastan, die schnüren einem alles zu und der Nudelenthärter ist ein reiner Witz. Der funktioniert nämlich nur bei bereits vorgekochten Nudeln – na, vielen Dank!“ wetterte der Halbzwerg weiter. Angeblich sind selbst die

so beliebten Nostalgie-CD’s des Freiwald nur in 8-Spur-Bändern abzuspielen und liefern nach dem dritten Durchlauf nur noch Bandsalat. Shon hat es satt. Immer wieder fällt er auf das liebenswerte Geier-Grinsen des Deutschen herein und kauft nach kurzem Zögern den größten Mist. Das soll nun endgültig vorbei sein. Sein Telefon hat er weggeschmissen, den Fernseher versenkt und seinen Internetzugang kaputtgebissen. „Jetzt muss der Freiwald schon selber vorbeikommen, wenn er mich übers Ohr ziehen und über den Tisch hauen will!“ bilanzierte der kleine gelbe Knopf freudig erregt, da klingelte es just an der Tür.
28.09.2010 21:19 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Shons notorischer Nihilismus
Japanische Bräuche hasst der Durchschnitts-Chinese wie die haarigen Unterarme einer Frau – da ist Hamma Shon keine Ausnahme. Diese affektierten Verbeugungen, sinnlosen Grinsattacken, selbst wenn einen der Chef gerade gefeuert hat, kann und will er einfach nicht verstehen, geschweige denn für sich akzeptieren.

Er verneint weiterhin jedwede Kooperation mit solch persönlichkeitsgestörten Individuen. Man muss auch mal schreien können, wenn einem danach ist oder eben zum Geburtstag einen fröhlichen Lap-Dance hinlegen dürfen, so wie jüngst geschehen auf dem 400. Ehrentag des japanischen Fußball-Urgesteins Nili Nil. Shon legte nach ein paar

Kaltgetränken seinen muffigen Anzug ab, sprang auf die Karaoke-Bühne und bewegte sich zur Music von Foxy Brown wie eine verbotene arabische Wüstenblume – eine Riesenshow, wenn es eben nicht auf japanischem Boden gewesen wäre. So gab es nur wütendes Kopfschütteln und halbherziges Klatschen. Für den Kenner der Szene ganz klar, dieses Publikum war mehr als aufgebracht. Aber Hamma Shon kann nicht mehr anders – er braucht mal wieder Spaß, mal wieder menschliche Emotionen. Egal was man tut, ob nun Sex, Kickboxen, Lap-Dance oder Glücksspiel, die Reaktion der Japaner ist immer die gleiche: Eine kurze Verbeugung, gefolgt von halbgarem Händeschütteln. Es ist grauenhaft!
20.09.2010 19:48 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Lippert, ein schmallippiger Lux!
Er ist ein ostdeutsches Phänomen: ein gut gepflegter Fifi auf dem Kopf, 80er-Jahre Hornbrille auf der Nase und unverständliche Worte im Mund – ganz klar, wir sprechen vom japanischen Import-Showhampelmann Wolfgang Amadeus Lippert.

Trotz seiner optischen Defekte, dem grässlichen Retrolook am Leib und einem nimmermüden Labersack an seiner Seite, schafft es irgendwie wöchentlich seine japanischen Fußball-Samurai zu erreichen und fit für die Gegner zu machen. Allein der jüngste Coup, den chinesischen Sonderling Hamma Shon mit 3:2 nach Hause

zu schicken war ein hoyzerischer Glanzpunkt ohne Gleichen. Das ganze warm-up lang trug er ein Shirt mit einer großen „1“ auf dem Rücken, doch am Ende wurde es die dreifache Summe. Lippert erklärte diesen Unterschied mit einer einfachen Formel „Freiwald hatte beim T-Shirt waschen irgendwie Honig mit in die Waschmaschine gekippt, so dass ich drei davon anziehen musste – es ist also nicht meine Schuld.“
Wie gesagt, es kommt viel unverständlicher Unsinn aus seinem Mund, aber taktisch ist er einer der besten in Japan, ohne Frage... leider!
17.09.2010 12:39 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Chinesischer Ententanz zum Mitnehmen, bitte!
Anlässlich der Rückkehr von Jürgen K. ins japanische Oberhaus, hat sich Shon – als bekennender Gentlezwerg – nicht lumpen lassen und dem Freund schlechter Musik und fragwürdiger Männerfreundschaften ein ganz besonderes Präsent unter den Baum des Premieren-ZAT gelegt – eine Tanzeinlage!
Mit flatternden Armbewegungen und einem halbkreisenden Hinterteil performte Shon zur Belustigung seines Gegenübers den berühmten

chinesischen Ententanz. Was in der B-Note durchaus Qualität aufweisen konnte, blieb am Ende allerdings nur Fußnote, da das rein sportliche Kräftemessen deutlich an den Red Diamonds-Coach Kohler ging. So heißt es für den kleinen Lochfrass fürs Erste aus dem unteren Teil der Tabelle das Feld beobachten und andere Methoden suchen, um auswärts für Aufsehen zu sorgen – am besten mit Siegen. Dann kann es auch gerne mit einem Hüftwackler garniert sein.
07.09.2010 10:18 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Bittere WM-Erkenntnis: Ein Chinese würde gern für Japan, wenn er könnte wie er wollte, doch er darf nicht, weil ein Sambier ihn daran hindert.
Der kleine Chinaschwund mit der Kloake im Mund und dem Afro auf dem Kopf hat es wahrlich nicht leicht in Japan. Erst musste er den versteckten Hass und die heimliche Missgunst seiner Kollegen ertragen, dann die falschen Trainer als Meister beklatschen und nun einem Sambier als WM-Coach den Vortritt lassen.

Dabei hat er nach Jahren der bitteren Erfahrungen, des sauren Regens und der salzigen Fisch-Laake in seinem Bett endlich halbwegs Anschluss an die High-Society Japans gefunden. Wie sehr würde ein Engagement als WM-Trainer nun die

letzten verschlossenen Pforten öffnen und Neider weichkochen. Doch er darf nicht. Das Verbot kommt von ganz oben und bezieht sich auf potentielle Kandidaten für dieses beliebte und von Shon so gern bekleidete Amt des Nationaltrainers. Es ist bitter, sogar verdammt bitter für den heimlichen Liebhaber des japanischen WM-Teams. In dunklen Hinterzimmern und von den Objektiven der Kameras versteckt will er - so hat er es sich geschworen - wenigstens mit diesem (seinem) Team mitfiebern und Sambia alles nur erdenklich Schlechte wünschen.
27.08.2010 19:01 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Wilde chinesische Fahrt nimmt jähes Ende!
Er ist für viele der kleine hässliche Halbzwerg der Liga, der König der Fettnäpfchen, der Kaiser der körperlichen Defekte. Doch auch sportlich hat er einiges auf Tasche, zeigt er doch Jahr für Jahr, wie man Hinrundenmeister wird, nur um dann fristgerecht und zielsicher zum Ende der Saison ins Mittelmaß abzustürzen.
Ja, Hamma Shon ist schon eine verrückte gelbe Nudel, ein zukunftsverachtender Lebemann, der die

Hälfte seines Lebens auf Pump und die andere auf Kosten seiner Galle lebt. Auch diese Saison zeigte er mal wieder allen sein Können, seine grazile taktische Fingerfertigkeit, seine Leichtigkeit im Kopf, kurz: seine gelbe Seite. Am Ende darf so der verlauste Mongole mit der undeutlichen Aussprache sein Siegestänzchen aufführen und Shon nur im Hintergrund mit den Zahnstumpen scharen, knirschen und bei Bedarf ein wenig schurzen – allerdings nicht vor Freude.
12.08.2010 22:51 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
17=4=dicker Chinahals?
Ja! Es war der grottenübelste, Torhagelreichste und deprimierendste ZAT in der Geschichte des zahnlosen Erdnuckels Hamma Shon.

Selbstredend sind damit jedwede Titelträume im Plumpsklo des japanischen Oberhauses verloren gegangen – und hinterher springen, nur um auf gut Glück doch noch einen angegatschten Zipfel Hoffnung zu finden, will er nicht. Ergo heißt es jetzt Zähne Gaumen zusammenbeißen und wenigstens noch dem Powerkraut in die Suppe spucken,

soviel chinesisches „Fair Play“ muss schon sein. Genug Feuerbälle sind ja im Klingelbeutel verblieben, auch wenn man sich ein wenig mehr von der TK-Steuerrückzahlung gewünscht hätte. Aber jammern ist für Versager da, nicht für einen stolzen Chinesen Marke Shon. Daher hauchte er gestern auch schon wieder kampfeslustig wie eh und je einen markigen Spruch in die Mikros der japanischen Medienschar: „Ihr seid alle so gemein... ich haaaaaasssssse es hiiieeer!“
03.08.2010 18:29 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Auswärtssabbat
Ordinär ist anders. Zu finden irgendwo im Schrank bei all denen die immer wollen, aber doch nie können, denn die Zeiten von einst, sind nur noch Geschichten von früher. Und genau deshalb wagt Chinakohl Shon einen mutigen Schritt nach links, um schneller voranzukommen, als der gemeine Durchschnitts-Japaner.

Der Plan seines geistigen Ergusses ist indes ganz simpel, ganz wie die Zubereitung eines rohen Spiegeleis. Er pflastert einfach stupide die Heimspiele mit hohen Bordsteinen, so dass nur die

ganz Wagemutigen einen Schritt auf Kante genäht hinbekommen könnten, wenn sie denn wollten. Was dann im fernen „Auswärts“ passiert – da wo es selten wirklich gastfreundlich ist – das ist dem Chinamann gänzlich egal. „Hinten werden die Gänse fett“ weiß der belesene Zwergentrainer. So reicht dann vielleicht schon ein hinterlistiger, letzter Angriff im Dunkeln des Saisonfinals fürs zweite große „M“, diesmal aber bitte ohne Fischmac.
29.07.2010 14:46 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Chinahappen
Die japanische Konkurrenz, seit jeher jähzornig, böswillig und hinterlistig – natürlich geschickt hinter einem aufgesetzten Lächeln versteckt – beginnt mal wieder mit ihren ach so rosaroten Friedensfäden ein Netz der freundlichen Gesten zu spinnen, in dem sich Hamma Shon verfangen soll, bevor er ein zweites Mal den heiligen Schrein des Landes beschmutzt.

Doch der Chinese mit der Dentalarthritis hat in den vergangen Jahren einige der japanischen Kniffe gelernt und weiß sich so mittlerweile gegen diese scharlachroten Liebeszoten mit einfachen, taktischen Konterattacken zu wehren. Das Zauberwort

lautet „Sechs“ – dann kann einem hier nämlich gar nichts passieren. Egal ob da ein Müffi Khan den Pandablick aufsetzt, ein Powerkraut japanisches Spülwasser anbietet oder ein Tagebuch mit kleinen Schmutzgeschichten frohlockt. Mit der Sechs in der Tasche sind das alles nichts weiter als literarisch verwertbare Chinahappen auf dem Weg zum zweiten Meisterstück des kleinwüchsigen Taugenichts. Aber Vorsicht, denn wie sagt ein altes chinesisches Sprichwort: „Ist die Made erst in Speck gehüllt, sieht sie Feinde nicht mehr kommen. Drum stoppe das Essen, wenn dein Magen ist gefüllt.“.
23.07.2010 10:20 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Das W. vom Bernd durch Pepeke versohlt – Chinese geschockt!
Es war die Nachricht der letzten Woche: Hamma Shon hat laut des alljährlichen Trainer-Checks im Tokioer Medizinzentrum (wohl seit seiner Meisterschaft) zwei rektale Ausgänge... Bernd – oder genauer: sein Tagebuch – hat es nach Monaten des Presseboykotts tatsächlich wieder geschafft der Öffentlichkeit etwas von seinen Gedanken, ja geradezu seinen tiefsten Gefühlen und seinem aufgewühlten Seelenleben zu berichten.

Hamma Shon war ganz benetzt mit Freudentränen, als er von seinem Kollegen solch rührselige, wenn auch sicher im positiven Lichte des sportlichen Erfolges getränkte, Worte las. Aber wie so oft im kaltherzigen Japan scheint das sonst niemanden zu interessieren oder gar im Gegenteil noch zu

böswilligen Attacken auf solch eine Offenlegung der eigenen Freude zu motivieren. Für den kleinen zahnlosen Chinesen kam es dennoch wie das berühmte Beil auf den Nacken eines jungen Dackels – total überraschend. Wie konnte der lausige Khan nur dieses zarte Pflänzchen im Keim ersticken, zertreten und mit seinem Lendenschurz beschmutzen? Wohl eine typisch japanische Art zu sagen „Halt bloß wieder die Klappe!“. Seltsam nur, dass selbiger Bösewicht vor wenigen Stunden nun selbst auf die Tränendrüse drückte und seine Liebe zum Meister früherer Jahre Nili Nil so offen aussprach. Ist das alles nur der Hitze des Sommers geschuldet oder legen hier langsam alle ihre asiatische Gefühls-Zurückhaltung ab?
11.07.2010 19:23 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Durchschnittlicher Querschnitts-Verriss
„Wer das Würstchen nicht ehrt, ist das Hündchen nicht wert“ sagt ein altes chinesisches Sprichwort und spiegelt damit relativ passend die Gemütslage des kleinsten Meisters der Geschichte der J-League wider.

Hamma Shon steht durchaus passabel da, hat in der AFC-Champions-League nur knapp das Halbfinale verpasst und ist dennoch unzufrieden mit seiner eigenen Leistung. Zu wenig spektakulärer Fußball, zu viel Taktik, zu wenig Mut zur Lücke und zu viel Biedermeier. Kurz: zu wenig mongolische

Lockerheit und zu viel nilistischer Konservativismus – findet Shon und fragt sich daher wie er das schnellstmöglich ändern kann, um am Ende nicht in Langeweile auf Platz 3 oder 4 sterben zu müssen. „Hopp oder top!“ soll daher das Gebot der Stunde sein und kein duckmäuserisches Abwarten und Auswärts abschenken mehr... und zwar ab sofort, oder ab nächster oder übernächster Woche oder danach. Aber auf jeden Fall bald – soviel ist sicher... oder auch nicht.
Also, Vorsicht liebe Konkurrenten!
06.07.2010 09:42 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
3x1.
Ominös, unverständlich, kryptisch? Kann der geneigte Leser etwa nichts mit der Überschrift anfangen? Dabei ist es doch ganz einfach. In den bisherigen drei Andre-Hinrunden stand immer ein gewisser Chinese – ob nun mit oder ohne Afro – auf dem Sonnenplatz des japanischen Oberhauses. Ein Beweis seiner Stärke oder ein Zeichen der gelbschimmernden Schwäche des Inselstaates?

Dazu wollte sich der Übeltäter Shon nicht äußern, ist er doch noch immer enttäuscht, bei der diesjährigen Schlüpper-WM

sogar im beliebten Elfmeter-Spreiz-Tanzen seinen Titel an einen halbdebilen Südamerikaner mit den Initialen F.E. verloren zu haben. Wen interessiert da schon der am Ende möglicherweise sowieso nur als Randnotiz verbuchte Herbstmeistertitel?! Shon jedenfalls nicht, er schnappte sich lieber seine sieben Sachen (Schaufel, Benzin, Feuerzeug, Frettchen-Gebiss, drei Taschentücher), eine Landkarte von Südamerika und begab sich auf die Reise, einen Fehler in seiner Vita zu korrigieren und etwas zurückzuholen was rechtmäßig ihm gehören müsste.
30.06.2010 10:53 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Schlüpper-WM goes Wug oder andersrum!
Andersrum ist hierbei ein gutes Stichwort, möglicherweise gar Schlagwort, erschlägt einen doch die zweifelhafte Unterwäsche-Auswahl des kurzatmigen Trainers von Kawasaki Frontale im wahrsten Sinne des Wortes.

Er entschied sich nämlich nach leider nicht allzu langer Überlegung für den Joop-Klassiker Marke „Thrill“, nur sieht dass bei einem Individuum seiner Statur (hoch wie breit – oder anders: lebender Ball) nicht wirklich aus. Eigentlich sieht es gar nicht aus, da Wug leider schon vor Jahren dem berühmten „Bauch frisst Unterleib“ anheim gefallen ist und so seine rotkarierte Prachtbuchse mit eingebauten

Stoßdämpfern nur von hinten zu sehen ist. Nur ist auch das eher in die Rubrik Gruselkabinett einzuordnen. Aber – und das ist die eigentliche Sensation – er bekam trotzdem (oder deswegen?) in der Pflichtaufgabe Ricky-Martin-Gedächtnishüftschwung mit anschließender Booty-dance-Einlage die zweitmeisten Punkte zugesprochen. Lediglich Dügaarüü konnte die Juroren mit seiner Darbietung eines geistig verwirrten Australopithecus mit imaginärem Sandpapier zwischen den Polappen noch mehr in Wallung bringen. Hamma Shon landete übrigens abgeschlagen auf dem geteilten 234.Platz, da wo viele ihn auch gerne in der J-League sehen würden.
25.06.2010 16:18 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 
Die WM-Schlüpper
Ein Großereignis, das nur alle vier Jahre stattfindet. Dieses bekannte und doch immer wieder so facettenreiche, weil spannende Schauspiel, zieht fast jeden Asiaten in seinen Bann. Selbst Hamma Shon kann sich dem Charme des Wettbewerbs nicht entziehen.

Der findige Leser wird es bereits ahnen, es geht natürlich um den großen Modewettbewerb „WM-Schlüpper 2010“, die anlässlich der aktuellen Fußball-Rumpel-WM stattfindet und wie immer die innovativste Einweg-Schlüpper

der Badesaison sucht. Mit unter den Aspiranten um den Sieg ist neben Altmeister Nili Nil (mit seiner Kreation Aufsprüh-Haar für untenrum), Dühgaahri (Mini-Sandstein-Vuvuzela) und dem letztmaligen Sieger Chrille aus Indien (rote Qualle mit Saugnoppen) auch Hamma Shon, dem allerdings aufgrund seiner zweifelhaften Idee einer Zwergen-Schelfeis-Buchse nicht viel Chancen eingerechnet werden. Doch wir bleiben für sie am Ball an der Unterwäsche und melden uns zu gegebener Zeit wieder.
18.06.2010 10:01 - Hamma Shon - Sagan Tosu (0.3 TK)
 


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