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COPA NEWS |
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Chinese beglückt der Welt entrückt
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Seine neue, straighte und gänzlich Taktik-affine Sprache (was?) scheint bei seinen Spielern anzukommen. Plötzlich heißt es gar im Oddset „Chinese, kenn ich. Chinese, mag ich.Chinese, wähl ich!“
Dass diese neue Aufmerksamkeit aus dem asiatischen Ausland auch Neider im bösen japanischen Inland auf den Plan ruft, muss wohl nicht erwähnt werden. Higgins, Powerkraut, Lippert und wie sie alle heißen mögen, wollen nur eins, dem |
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Chinesen in die Suppe spucken und selbst ihre lauwarme Brühe an den mittellosen asiatischen Mitesser bringen, nur um sich im Mittelpunkt der Tipp-Gemeinschaft baden zu können. Aber nicht mit Shon, nicht dieses Mal. Die Siegersuppe der ruhmreichen Oddset-Veranstaltung geht diese Saison nur über ihn. Dass dies dann übrigens nicht gleichbedeutend mit dem Titel der J-League ist, verraten wir ihm erst zu gegebener Zeit – soll er ruhig glauben die Meisterschaft wäre sein... der kleine, gelbe Dummkopf.
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17.02.2011 19:58 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Hodenloses Rumgeeier
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Das lebende Oxymoron feinfühliger Äußerungen, die fleischgewordene Antinomie von Taktik und Erfolg, kurz: das gelbe Transpirant rhetorischer und sportlicher Übelkeiten, Shon - es geht seinen Weg, ZENTIMETOR für ZENTIMETOR und niemand kann es aufhalten...
...dann plötzlich ein alter Mann, Gewittergrollen, Donner, Platzregen, Sintflut. Shon riss es aus dem sichergeglaubten Thron der J-League, mitten hinein |
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ins unbedeutende Grau zu Individuen wie Powerkraut, Powerless, Pepe Khan und Wolle Lippert. Nur warum? Wie konnte das geschehen?
Ein großer, alter, ergrauter Titan zeigte sich plötzlich, der Himmel riss auf, die Sonne strahlte, selbstredend nur über ihm...dann Stille, klamme Nässe, Dreck unter dem Kinn, modriger Geruch...irgendwie ganz wie in Shons Kellerwohnung.
Er schreckte auf... nur ein Traum...
...oder doch nicht?
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10.02.2011 20:25 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Der Zentimetor
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 Selten Nie war er in den Hochglanz-Medien präsent, weil ständig andere, größere und lautstärkere Charaktere ihm die Show gestohlen haben. Aber die Dinge haben sich geändert. Die Zeiten eines Megatrons, Megabyteus, Alfs oder Terminators sind vorbei. Ja, endlich – so scheint es – hat es das Schicksal gut mit ihm gemeint und ihm ein paar Momente der ungeteilten Aufmerksamkeit geschenkt. Gar TK-Gigant Nili Nil kann nicht mehr sicher vor ihm sein... vor ihm? Ja, dem gelben ZENTIMETOR.
Er ist zwar klein, ja, sogar sehr klein. Sein geistiger Horizont ohne Frage überschaubar und sein gefrästes Karieslächeln äußerst unangenehm, aber er ist dennoch bissig, bucklig und bisweilen brühwarm |
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auf dem Weg ins heiligste der japanischen Kultur, in den Bauchladen des nipponianischen Fußballs. Daher drängt sich eine Frage immer mehr auf: Wer kann ihn, die pelzige Kampfmaschine mit dem durchdringenden Blick eines toten Hamsters noch aufhalten? Gibt es überhaupt eine passende Antwort auf das Vorgehen des chinesischen Zentimetors? Wird er möglicherweise zum Fatum der Grinsekultur? Führt er etwa zu Ende, was seine Vorfahren jahrhunderte vergeblich versuchten? Oder wird Großmeister Nil mal wieder den passenden Handkantenschlag zücken, oder gar ein noch unbekannter Held kommen, um die heile japanische Welt voller virtueller Tamagotschi-Pusteblumen zu retten und den Shon um die entscheidenden Zentimeter kürzen?
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03.02.2011 21:19 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Taktischer Neumond
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Es ist das Gesetz des Kosmos: Der Tag folgt auf die Nacht, der Winter auf den Herbst, das Verdauen auf das Schlucken, ja, gar ein Dschungelcamp auf das nächste und doch ist alles ein wiederkehrender Kreislauf, ein Kreislauf des Grauens.
Dies dachte Hamma Shon, seines Zeichens Miniwaldschrat und Edelmimose, zumindest bisher. Aber die Zeiten haben sich geändert, der Wind gedreht und die lautstarke Trauersymphonie ein wenig an Eindringlichkeit verloren. Man könnte fast meinen dem Chinamann ist eine |
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Art Neumond ins geistige Haus geflattert (= südwestasiatische Metapher für Tabula Rasa, wie der belesene Copa-Trunkenbold sicher weiß). Plötzlich wirkt ein Blick auf Japans öde, glattgeföhnte Kultur wie ein belebender Sprung ins aufgeschäumte Nass, wie der wilde Ritt auf einem wohlgeformten Jay Ei. Ja, gar wie der Blick ins ferne Sambia. Nur woran liegt das? Etwa nur an der aufgetürmten Menge Rest-TK? Ist ein Shon wirklich so oberflächlich?
...
„Ja!“
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27.01.2011 20:22 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Shon stark angeschwollen
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39,5° Außentemperatur auf der Haut, ein Zecken, Kratzen und Schmerzen im Hals und Kopfschmerzen, als würde die Revolutionsarmee direkt unter der Schädeldecke feiern.
Ja, es sieht dieser Tage gar nicht gut um Importzwerg Hamma Shon aus. Die Augen sind ganz glasig, die Lippen trocken wie eine verdorrte Flechte und die Glieder schwer wie Blei. Offensichtlich hat sich da jemand auf der zugigen Spitze des Erfolges gleich mal eine fette Erkältung abgeholt. Nur kampflos wieder abtreten will der kranke Chinamann nicht – da muss schon mehr kommen als eine billige Angina Streptokokkus. [/Kranken-Kampfansage]
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25.02.2011 14:33 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Fungizid Japan?
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Ein wenig Jammern muss ja wohl erlaubt sein, auch im nimmer müden Grinsebecken Japans, findet zumindest Heulboje Shon.
Und gehen, bleiben, gewinnen, verlieren – sind doch alles nur Worte. Was bedeuten sie schon? Für Shon nicht viel. Zumindest für die Hälfte der Aufzählung hat er keine Verwendung. Wie auch, in einer Welt die immer gehetzter, immer rauer und doch immer mehr auf Hochglanz getrimmt, daherkommt. Sie hat keinen Platz für Außenseiter, Grenzgänger, Halbzwerge mit Afrofrisur, taktische Windelträger, kurz: fleckige, kleine Chinesen im Karies-Mantel.
Es sei denn, ja, es sei denn...
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20.01.2011 21:50 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Fußspuren eines Plattfußes
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Wenige wissen es, noch weniger interessiert es, doch Hamma Shon hat Plattfüße wie eine XXL-Flunder im Spätsommer. Darüberhinaus zieren riesige Pusteln, Quarktaschen und Hühneraugen seine viel zu großen Geh-Extremitäten – kein schöner Land, wahrlich nicht.
Aber ein Chinese klagt nicht, sondern er geht, egal wohin, egal warum, Hauptsache gehen, immer weiter, wenn möglich mit bleibendem Eindruck |
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und süffisantem Ausdruck, nur in Japan ist das schwer möglich. Ausdruck kennt man nicht, Eindruck will man nicht und Chinesen mag man nicht. Aber noch will Shon nicht kampflos das Feld verlassen, nicht ohne seine breiten Plattfüße mindestens einem Elite-Nipponianer kräftig in das grinsende Gesäß getreten zu haben. Denn Rache ist Blutwurst und selbige in semikonsistenter Form an Shons unterm Ende. In diesem Sinne, guten Appetit.
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11.01.2011 23:24 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Rumpelhirnchen spielt Abschiedsblues
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Manchmal gibt es Tage, an denen einem nur allzu bewusst wird, dass die Zeit nicht mehr dieselbe ist wie vor einigen Jahren, dass der letzte kleine Erfolg aus der Vergangenheit nur noch die schmerzhafte Erinnerung an den eigenen geistigen Verfall darstellt, dass die sportlichen Sonnenstrahlen mittlerweile einen großen Bogen um die kleine chinesische Ich-AG machen. Zeit zu gehen, oder?
Hamma Shon will sich da noch nicht festlegen, aber das Pendel scheint in eine eindeutige Richtung auszuschlagen, wenn man den kleinen gelben Zahnstumpen so verfolgt. Er hat kein großes |
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Interesse mehr an Zeitungsschlachten, bekommt keine Aufmerksamkeit der Gegner, keine Angebote von Freiwald, keine Arschtritte vom Mongolen. Kurz: es ist einsam geworden um den kleinen Chinamann, noch einsamer als früher. Vielleicht lohnt daher ein Tapetenwechsel, eine Rückkehr in heimatliche Gefilde, um neue Motivation und möglicherweise neue Erfolge zu finden. Allerdings erst nach dieser Saison, denn eine Mission gibt es noch zu erfüllen, eine Doppel-6 gilt es noch aus dem Halfter zu ziehen um einen gewissen Trainer für seine Erfolge auf chinesische Art zu hofieren.
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07.01.2011 17:07 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Karaoke zum Fest
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Weihnachten – in Japan ein Fest der farbenfrohen Lichter, des Kitsches und der abendlichen Karaoke-Gesangswettbewerbe. Dieses Jahr will auch Shon bei diesem Event mit dabei sein Leute kennenlernen, Spaß haben. Immerhin ist es ja schon das vierte Weihnachten für den kleinen gelben Mundschmiss im Land der Dauergrinser, da muss auch mal ein wenig japanische Kultur akzeptiert und inhaliert werden.
Vorbereitungen auf den Abend:
6:30 – „King Kong und die weiße Frau“ läuft als japanische Version auf THK. Shon sitzt begeistert davor und feuert den großen Riesenaffen an.
8:12 – King Kong hat New York verwüstet und genießt zur Belohnung den Ausblick. Der kleine Chinese ist euphorisiert.
8:14 – King Kong ist tot und Hamma Shon entsetzt. Was für ein schlechtes Weihnachtsmärchen.
8:33 – Der Chinamann hat unter Tränen den Kanal gewechselt. Buntes Frühstücksfernsehen läuft. Es singen ein paar uniformierte Kinder. Shon versucht mitzusingen, klingt dabei aber eher wie ein wimmernder Schlosshund. Fröhliche Emotionen waren noch nie seins.
9:02 – Auf einem anderen Kanal läuft gerade eine Übertragung vom neuen Tokioer Weihnachtsmarkt – ganz nach deutschem Vorbild. Überall gibt es bei 22 Grad im Schatten leckeren Glühpunsch und herzhafte Weißwürste. Lecker. Shon holt einen seiner vorrätigen Weinflaschen aus dem Schrank, erhitzt diese und würgt das ganze runter – es schmeckt widerlich.
15:45 – Nach einer durch den Alkohol erzwungenen Mittagspause geht es mit dem besinnlichen Vorbereiten weiter. |
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Der Chinakohl zieht sich ein paar Ringelstrümpfe, eine braune Schlaghose und darüber einen hellroten Pulli, der die blinkende Aufschrift „Happy Christmas“ trägt, an. Dazu noch eine lustige Puddelmütze die aussieht wie ein Rentier und fertig ist der passende Weihnachtslook.
Gemütliches Nachmittags-Karaoke-warm-up:
17:05 – Shon ist in die Stadt gefahren, um im angesagten Club „Nippons sing German“ beim alljährlichen „Marianne und Michael“ Weihnachtslieder- Singen mit dabei sein zu können. Ein paar kalte Bier schnell gezischt und es kann losgehen. Er ist die Nummer 21 auf der Teilnehmerliste und darf ein Lied von Stefanie Hertel und Nase singen.
18:23 – Die Stimmung in dem Laden ist am Kochen. Nun ist Hamma Shon an der Reihe. Etwas erregt entert er wackligen Schrittes die kleine Bühne, greift sich das Mikro und beginnt zum passenden Hintergrundvideo zu singen. Grauenhaft. Es klingt eher nach Treckerfahren, Kreidequietschen an der Tafel oder Terrorfiepen von Hunderten von Ratten, als nach einem Weihnachtssong, aber die anwesende Meute ist begeistert, denn der Look des kleinen Chinesen macht was her und das allein zählt in Japan.
18:26 – Geschafft. Applaus abholen und runter von der Bühne.
18:28 – Shon wird von einem alten Mann zu sich gebeten, es ist Nili Nil. Er lädt ihn auf das morgige Frühshoppen der Trainer ein. Shon fällt vor Freude fast alles aus dem Gesicht. Er, der kleine verhasste Chinese darf beim Weihnachtstreffen dabei sein. Der Heilige Abend, er lässt tatsächlich Wunder wahr werden.
[to be continued]
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24.12.2010 13:17 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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22
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Diese Zahl treibt den lebenden Begrenzungspfeiler Shon um, treibt ihn zur Weißglut, zu Aggressionen, Depressionen, Fressattacken, analen Sprenkelmacken, kurz: zum Ausleben aller wie auch immer gearteten, angestauten Gefühlsregungen.
Diese gelb-schimmernde Welt hat einfach etwas gegen die Lebensart des kleinen Chinamannes. Wo es nur geht, wirft man ihm Stöcke zwischen die Beine, faule Eier an den Kopf und Gegentore in die taktische Kombüse, in der schon lange nur noch fader taktischer Eintopf serviert wird. Doch es gibt einen Trostspender in dieser ach so trostlosen Situation: Das Ende ist nah, das Ende der Saison wohlgemerkt. Shon will schon noch weitermachen, zumindest noch ein wenig, nur vielleicht nicht mehr in Japan...
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02.12.2010 21:42 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Sparmaßnahmen
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Auch ein Chinese leidet unter den ökonomischen Zwängen eines grinsenden, neoliberalen Imperialistenstaates wie Japan, muss er doch für seine 3x3 m Höhle mittlerweile unerhörte Mietpreise bezahlen und selbst für die schmucke Afronautenfrisur im modernen Metallic-Look seine halbe Mannschaft anschaffen gehen lassen. „Man kann sich einfach immer weniger leisten“ so sein zerknirschtes Fazit. Daher wird es natürlich weder etwas mit einem internationalen Startplatz noch mit einem längeren Artikel in der hiesigen Presse. Schade eigentlich!
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26.11.2010 16:23 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Des Chinesen bester Freund
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Ein krosser Hund? Eine belegte Katze oder ein paar kostenlose Schläge von der Obrigkeit? Nein, nein, nein. Der beste Freund eines Chinesen ist noch immer ein weinender und erfolgloser Nipponianer.
So kommt es nicht von ungefähr, dass Shons Stimmung allein von der Umgebungstemperatur seiner J-League-Kollegen abhängt. Sind viele der Grinsekanten am Freitag mit ihrer Taktik gegen die Wand gefahren, gut. Haben sie ihn möglicherweise durch eine fuxxige Attacke besiegt, schlecht. War es gar der Powerkraut, ganz schlecht. Letztgenannter war |
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in den vergangen Jahren einfach zu gemein und darüberhinaus erfolgreich in Shons selbsternannter Lieblingsliga (O-Ton. „Das schöne ist, dass hier eigentlich nur Luschen spielen, da hab selbst ich eine Chance!“). Da passt es nun geradezu wie die Faust aufs Auge, dass man sich im Stadion des Bauchladenträgers zum hochbrisanten Duell trifft. Alles andere als ein Sieg wäre für den Chinazwerg selbstverständlich eine Enttäuschung. Also kann es nur heißen, ran an die Fleischtöpfe und japanisches Frikassee zubereitet.
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19.11.2010 17:18 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Sportlicher Graupeneintopf
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Für das dentale Friedhofsgesicht Shon ist es eine Saison zum Vergessen. Kaum Publicity, fehlende Erfolge und ein zugiges Wohnloch verleiden es dem Exilchinesen mehr und mehr, im harten japanischen Alltag des Trainerdaseins weiter mit Freude den Antagonisten der hiesigen Grinsekultur zu mimen.
Einen annehmbaren Ausweg sieht der Zwergenmann mittlerweile nur noch in der gezielten Attacke auf einige Kollegen, die meinen hier einfach und ohne Gegenwehr Meister werden zu können, |
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aber nicht mit Shon: „Solange ich noch halbwegs TK-technisch geradeaus denken kann, werde ich denen einen gehörigen Knüppel zwischen die Beine werfen!“. Auf die Frage, wer denn da eigentlich gemeint sei, antwortete Shon nur nebulös: „Vor allem diese selbstverliebten Bauchladenträger mag ich nicht, die mit ihrem ach so tollen Pharmazeutika aus Eigenproduktion – da wird es ordentlich scheppern... das verspreche ich, bei meiner Zwergen-Ehre!“.
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11.11.2010 19:36 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Dickmilch im Kopf
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Der elendige japanische Fraß, er macht entweder willenlos oder zynisch, je nach Veranlagung und primärer Sozialisation (ergo, Alkoholgehalt in der Muttermilch).
Der Habitus des chinesischen Zwergenexports Hamma Shon ist diesbezüglich ganz klar den zynischen Wesenszügen zuzuordnen, gab es in seiner Kindheit doch keine, wie auch immer geartete Muttermilch, sondern lediglich vergorene Raupensuppe. Kein guter Start ins Leben, vor allem nicht, wenn man es im |
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hartherzigen Fußballfachgeschäft der diplomierten Copa-Trainer schaffen will. Daher müsste er sich nun eigentlich auch nicht grämen im gelb-schimmernden Niemandsland des japanischen Oberhauses zu versacken, doch Hamma Shon hat seit seinem glücklichen Titel Blut geleckt, meint es mit jedem einzelnen Nipponianer aufnehmen zu können und Hirnhälften aus Albert-Einstein-Zellen zu haben. Tja, falsch gedacht, kleiner Wurmfortsatz, gänzlich falsch gedacht!
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04.11.2010 20:50 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Grauer Geistespanzer
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Das taktische Mängelwesen mit dem dentalen Mülleimer im Mund kann es einfach nicht lassen: wo es nur geht werden chinesische Weisheiten unter das Volk gebracht und persönliche Dummheiten als Affront gegen die angeblich einengende japanische Kultur verkauft.
Jüngst meinte Shon zum Beispiel die dauernden leeren Grins-Attacken seiner Kollegen gehören in ein Gruselkabinett, um den Kindern frühestmöglich ihre erbärmliche Zukunft vor Augen zu führen, wenn sie weiter so willenlos und gänzlich affirmativ den ganzen medialen Unsinn der |
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gelben Insulaner aufsaugen. Als Gegenentwurf hat er daher das „Würgen hält vital“-Programm ins Leben gerufen, um Kindern eine Alternative in dieser verworrenen und oft gänzlich am Seelenleben vorbei agierenden Welt zu bieten. Bisher halten sich die Teilnehmerzahlen der Seminare allerdings in Grenzen, warum weiß Shon nicht so genau, meint aber, dass es irgendwas mit falsch gesteuerter oraler Wahrnehmung und medizinischem Firlefanz zu tun hat („In die mündliche Öffnung bitte nur hineingeben, nicht auswerfen!“) ... so ein Quatsch!
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28.10.2010 20:16 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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Von Nili Nil eins ausgewischt
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Chapeau, Respekt, Hut gezogen, Augen gerollt, in die Ecke gestellt, geschmollt, gejammert, getobt, vorgekommen, Freundlichkeit geheuchelt, Zettel genommen, Rache notiert, ins Loch gekrochen, in den Schlaf geweint.
Ja, das Leben als chinesischer Flohfänger und zahnloser Einsiedler ist hart, vor allem wenn man in Japan lebt. Hier wimmelt es nur so von hundsgemeinen Kerlen, die einen treten und schlagen wo sie nur können. Jüngstes Beispiel war |
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der gar nicht mehr altersschwach wirkende Graurücken Nili Nil, der mit seiner vorgespielten Liebenswürdigkeit und seiner unlauteren taktischen Überlegenheit (arbeitet als Chef-Korrektor bei der japanischen Copa-Post) dem kleinen garstigen Chinakohl Hamma Shon nicht den Hauch einer Chance ließ. Nun heißt es verärgert im grauen Mittelfeld herum dümpeln und dem Altmeister beim rückenfreundlichen Sternesammeln zusehen.
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21.10.2010 15:46 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
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